Werbung —

Angst und Endzeit. Wir gehen nicht verloren

Angst ist schrecklich. Und es ist leicht gesagt, daß man ruhig und gelassen bleiben soll, wenn man die Nachrichten verfolgt. In fast schon atemberaubendem Tempo entwickeln sich die Dinge. Naturkastrophen Schlag auf Schlag, Bürgerkriege, Aufstände, irrwitzige Zunahme an Gewalt, Abfall vom Glauben an Gott und Jesus, Zunahme von Pornografie und Perversionen. Und weil die Menschen orientierungslos nach Halt suchen, driften immer mehr in die Drogen ab. Es paßt dazu, daß weltliche Politiker, die keinen Bezug mehr zu Gott haben, immer mehr Drogen freigeben wollen, weil sie vielleicht denken, daß die Menschen dann die beunruhigenden Zustände irgendwie ertragen könnten. Aber natürlich hilft das nicht, sondern treibt die jeweiligen Menschen nur noch hilfloser durch ihre Ängste und Sorgen und ihre Unbefriedigtheit.

Was tun gegen Angst?

Die Gegenmedizin? In der Bibel lesen. Wir lernen bei der Lektüre der Bibel nicht nur Gott und Jesus immer besser kennen, wir säen auch Gottes Wort in unser Denken und stärken uns. Das ist auch eine der Funktionen der Bibel: Uns Menschen zu stärken.

Ich weiß, der Teufel findet jeden Tag neue Methoden, um uns nicht nur Angst einzuflüstern, sondern auch um uns vom täglichen Lesen der Bibel abzubringen. Denn er weiß ganz genau, welch heilsame Wirkung Gottes Wort hat.

Was glauben Sie, _wie oft_ ich schon den Vorsatz hatte, jeden Tag, morgens 30 Minuten, abends 30 Minuten, in der Bibel zu lesen. Und habe ich das durchgehalten? Nein. Ach heute nicht… Ist das schlimm? Nein. Schlimm wäre es, wenn wir ganz aufgeben. Also bleiben auch Sie am Ball! Die Bibel ist Gottes Wort. Voller Kraft und Sprengsatz, um alle Ängste und Sorgen wegzupusten. Wir dürfen nicht auf dieses machtvolle Hilfsmittel, das Gott uns gegeben hat, verzichten.

Beispiel: „Meine Schafe“, sagt Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 27 – 30, „hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.“

Wenn wir _einmal_ mit aufrichtigem Herzen Jesus als unseren Retter und Herrn (und Hirten für unser Leben) angenommen haben, haben wir ewiges Leben. Ganz gleich, was passiert.
Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Und niemand ist größer als er.
Der Teufel und seine Dämomen sind besiegt – schon vor 2.000 Jahren von Jesus. Daran hat sich nichts geändert.

Lesen Sie auch: Was verstehen Sie nicht an ‘jeder’?

Wenn also die Wellen toben und über einem zusammenschlagen, dann denken wir daran: Wir werden niemals zugrunde gehen und niemand wird uns aus der sicheren Hand von Jesus entreißen.
Die paar Jahrzehnte oder auch nur noch paar Jahre (oder Monate?) hier unten auf Erden gehen vorüber. Aber die Ewigkeit bei Gott und Jesus ist uns zugesichert. Darauf können wir uns verlassen.

Ich weiß, das ist leichter gesagt und geschrieben als getan, aber: Wir dürfen nicht auf die Probleme und Ängste in unserem irdischen gucken; wir müssen auf Jesus am Kreuz gucken. Dort hat er uns frei gemacht! Wir haben keine Schuld mehr. Wir sind für Gott rein wie frisch gefallener Schnee. Und Gott hält uns keine einzige Sünde mehr vor. Keine!


So wie man als Christ nicht die mächtige Hilfe durch Gebete und Lesen in Gottes Wort links liegen lassen sollte, so ist auch das Hören christlicher Kirchenlieder enorm stärkend.
Ich weiß, hört sich vielleicht für den einen oder anderen komisch, weil antiquiert und trutschig, an, aber es ist wirklich so. Tipp: Gewöhnen Sie sich an, täglich 2 solcher christlicher Hymen zu hören (und mitzusingen; ok, die, die nicht singen können, brummen halt mit). Versuchen Sie es mal für einige Zeit; ich bin sicher, Sie werden die positive Auswirkung schon nach einigen Tagen spüren.
Was können Sie hören? Beispielsweise bei Youtube Ein feste Burg ist unser Gott oder auch Lobet den Herren.


Wir müssen keine Angst mehr haben

Und wir brauchen auch keine Angst mehr zu haben. Vor nichts. Denn Jesus, der bei uns ist, dem wir gehorsam folgen, ist der Herr aller Herren, der König aller Könige. Nichts und niemand in der gesamten Schöpfung ist auch nur ansatzweise ihm gleich. Wenn er zum zweiten Mal auf die Erde kommt, besiegt er die rund 400 Millionen Soldaten der satanisch geführten Armeen mit seinem Wort – er muß noch nicht mal kämpfen.

Und _dieser_ Jesus, von dem die Bibel sagt, daß sich jedes Knie vor ihm beugen wird, dieser Jesus hat sich für Sie und mich auslachen und verhöhnen und mißhandeln und auf bestialisch grausame Weise am Kreuz umbringen lassen. Damit wir, wenn wir ihn um Vergebung unserer Sünden und als Herr in unser Leben bitten, für alle Ewigkeit gerettet sind und ein paradiesisches Leben, das wir uns in seiner schönen Herrlichkeit derzeit noch nicht mal ansatzweise vorstellen können, mit ihm und Gott leben können.

Wir müssen keine Angst haben.

Anzeige

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben