Werbung —

Fluch von Gott: Was Menschen oder Nationen Israel antun, fällt auf sie zurück. Fragen Sie mal den Pharao von Ägypten…

Über den Propheten Obadja (1,15) ließ Gott die Menschen wissen, was denen geschieht, die sich gegen die Juden und Israel wenden: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Wenn der Iran davon spricht, daß er Israel „ausradieren“ will, kann man sicher sein, daß in absehbarer Zeit der Iran selber ausradiert werden wird. Bei Ezechiel in den Kapiteln 38 + 39 lesen wir, daß Gott selber (nicht Israel, auch nicht die USA oder das Europa) die Israel angreifenden Armeen unter der Führung von Russland + Iran vernichtend schlagen wird.

Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.
Finden sich Beispiele in der Vergangenheit, die Gottes Warnung „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst“ bekräftigen? Ja.

Pharao aus Ägypten ließ Juden umbringen

Der Pharao in Ägypten hatte, wie wir in der Bibel im Buch Exodus erfahren, den Befehl gegeben, die männlichen Nachfahren der Juden, die damals als Sklaven in Ägypten lebten, zu ersäufen, weil sich die Juden trotz der mißlichen Umstände der Sklaverei gut vermehrten.

Nach Ägypten waren die Juden mit 70 Menschen gekommen. Nach 430 Jahren Sklaverei in Ägypten waren die Juden — auf denen Gottes Segen vom Bund, den Gott mit Abraham geschlossen hat, liegt — zu einem Volk von mehreren Millionen angewachsen. Gott hatte Abraham versprochen: „Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen.“ [Genesis 12:2] Und so kam es auch während der Sklaverei in Ägypten.

„Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.“ [Exodus 1:22]

Gott straft die Verfolger der Juden

Da wußte der ägyptische Pharao noch nicht, daß Gott an ihm und den ägyptischen Männern das vollstrecken würde, was der Pharao befohlen hatte, als er alle männlichen jüdischen Babys im Nil ersäufen lassen wollte. Denn: „Was du [Israel] getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“

Und so kam es, als der ägyptische Pharao mit seinen Armeen den Juden nachsetzte, die aus der ägyptischen Sklaverei weggezogen waren.
Auf übernatürliche Weise öffnete Gott den Juden einen Weg durch das Rote Meer. Als aber die ägyptischen Männer den Juden durch das trocken gelegte Meer folgten, kam das Wasser zurück. Alle Ägypter nebst dem Pharao kamen im Wasser um: “Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig.” [Exodus 14:28]

Siehe in diesem Zusammenhang auch: Die Feinde der Juden und von Israel werden von Gott vernichtet. Beispiel: Der ägyptische Pharao

Anzeige

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben