Unter der Überschrift „Deutsches Außenministerium zweifelt an „besonderer Beziehung“ zwischen Israel und Deutschland in 20 Jahren“ schreibt das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 14. November 2012):
„Ein Beamter des deutschen Außenministeriums hat während eines nichtöffentlichen Treffens mit israelischen Amtskollegen verlauten lassen, dass die besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel nicht für immer in dieser Form bestehen werde.
Wie das israelische Internetportal ynet berichtete, habe das Außenministerium erklärt, deutsche Kritik an der israelischen Außenpolitik werde stärker, besonders in Hinblick auf das Palästinenserproblem.
Niemand Geringeres als Gott über das jüdische Volk: “Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten.
Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn.
Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesonnen sind.” (Genesis 12:3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)
Ein Zeichen dafür sei die steigende Bereitschaft der jüngeren deutschen Generation, Kritik an Israel zu üben. In 20 Jahren, so der deutsche Sprecher, werde die „besondere Beziehung“ zwischen beiden Ländern nicht mehr so sein wie heute. Trotz allem sei Deutschland eine anhaltende Beziehung noch wichtig.
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bezeichnete der namentlich nicht genannte Mitarbeiter des deutschen Außenministeriums als Friedenspartner. Er machte deutlich, dass die Palästinenser gezeigt hätten, dass sie in der Lage seien, im sogenannten Westjordanland Ruhe zu bewahren.“
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