Keine Gefahr für Krieg zwischen Iran – Israel. Jedenfalls nicht im Herbst 2012

Befürchtungen standen an, daß es noch vor den Wahlen in den USA zu einem Militärschlag gegen den zur Atombombe strebenden Iran kommen könnte. Aber wie es ausschaut ist die Kriegsgefahr im Nahen Osten zunächst einmal gebannt… wie es heißt für 8 – 10 Monate.

In einem Interview mit der britischen Presse sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak, daß man zwar einerseits nie sicher sein könnte, aber daß die Kriegsgefahr mit dem Iran wohl zunächst für acht bis zehn Monate, bis zum Herbst 2013, gebannt sei.

In dem Zusammenhang wird von anti-israelischen Kreisen gerne verschwiegen, daß es bei dem Versuch zu verhindern, daß die Islamisten im Iran in den Besitz der Atombombe gelangen, ja nicht nur um die Sicherheit der Juden geht (die erst vor wenigen Jahrzehnten von der Ausrottung bedroht waren; in Deutschland ermordeten die Nazis rund 1/3 aller Juden auf dieser Welt), auch nicht nur um die Sicherheit der freien Welt in Europa und den USA, sondern daß gerade auch in der arabischen Welt die meisten keinen Iran mit Atombombe haben wollen.

Auf den letzten Punkt wies Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in einem Interview mit der französischen Zeitschrift „Paris-Match“ hin. Aber auch Netanjahu, der derzeit in Paris ist, sagt, daß es derzeit keine Kriegsgefahr mit dem Iran geben würde.

Durch die Gnade Gottes haben sich die Bemühungen des Iran bei seinem Streben zur Atombombe — wir wollen mal sagen — verlangsamt, so daß wieder mehr Zeit für andere Lösungswege vorhanden ist. Vielleicht zwingen die wirtschaftlichen Sanktionen die Islamisten im Iran in die Knie, vielleicht kommt es zu einem Aufstand der Bevölkerung, der zu einem Umsturz im Iran führen wird.

Die aktuelle Entwicklung zeigt, was man beim Lesen der Bibelprophezeiungen annehmen kann, nämlich daß es zu keiner Vernichtung weder von Israel noch vom Iran kommen wird, denn • Iran und Israel existieren, wenn Schlacht von Armageddon losgeht
Prophezeiung bei Amos über Israels Zukunft
Blick zurück: Es gab, Beispiel Donald Trump, durchaus Gedanken, ob US-Präsident Obama vielleicht vor November 2012 den Iran angreifen würde, um seine Wahlchancen zu vergrößern.