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Wie wird es im Himmel sein? Oder: Was hat meine Oma mit Steve Jobs zu tun?

Wie wird es im Himmel sein, wenn wir sterben (oder entrückt werden)? Herrlich. Wir denken jetzt vielleicht bei Himmel an völlige Sorgenlosigkeit, weil wir uns hier unten im irdischen Leben von den alltäglichen Sorgen viel zu sehr bedrängen lassen. Aber Himmel ist viel, viel mehr als Sorgenlosigkeit. „… was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ (1 Korinther Kapitel 2, Vers 9) Wir können uns die Herrlichkeit, wenn wir mit Gott und Jesus leben werden, noch nicht einmal ansatzweise wirklich vorstellen.

Als die Mutter meiner Mutter starb, kam sie noch einmal kurz zu vollem Bewußtsein, richtete sich auf ihrem Sterbebett auf und sagte zu meiner Mutter sinngemäß: ‚Ich mußte noch mal wiederkommen, um dir zu sagen, wie herrlich es ist. So wunderschön! Die Musik! Der Duft! Die Rosen! Diese wunderschönen Rosen! Es ist so herrlich!‘. Dann starb sie.

Die letzten Worte: „Oh wow!“

Es spricht vieles dafür, daß der Buddhist und Apple-Mitbegründer Steve Jobs in den letzten Monaten und Wochen seines Lebens zum jüdisch-christlichen Gott und zu einem persönlichen Verhältnis zu Gott fand (siehe hierzu auch Glaubte Steve Jobs an Gott? Bekehrung kurz vor seinem Tod?). Für einen Buddhisten gibt es nicht Gott im Himmel. Es gibt auch keine Hölle. Aber anscheinend hat Steve Jobs im Moment seines irdischen Todes doch mehr gesehen als nur ein Nichts. Denn gemäß Mona Simpson, der Schwester von Steve Jobs, waren die letze Worte von Steve Jobs, ehe er dann starb: “Oh wow. Oh wow. Oh wow”. Hm, das hört sich für mich nach mehr als nach einem Nichts an.

Es spricht viel dafür, daß der Buddhist Steve Jobs vor seinem Tod noch zum jüdisch-christlichen Gott der Bibel gefunden hat. Vergleichen Sie die letzten Worte von Steve Jobs „Oh Wow! Oh Wow! Oh Wow!“ mit den letzten Augenblicken vom Atheisten Josef Stalin. Seine Tochter, die dabei war, berichtete über den Moment des Todes vom Atheisten: “Er öffnete die Augen. Es war ein furchtbarer Blick. Halb wahnsinnig, halb zornig. Voll Entsetzen vor dem Tode.” Mehr darüber lesen…

Die Erde ist nur ein Abklatsch vom Himmel

Als Moses die Bundeslade baute, zeigte Gott ihm das Original im Himmel. Die Schöpfung, in der wir leben, ist „nur“ eine Kopie des Originals im Himmel. Und wir haben hier unten noch den Teufel und sein Dämonenheer schwer am Wirken und Zerstören. Wie herrlich es wirklich im Himmel ist, läßt sich nicht in irdische Worte fassen. Paulus, dem der Himmel gezeigt wurde (wahrscheinlich, damit er die Kraft für sein Wirken hier auf Erden fand, weil er danach wußte, wofür er das alles tat), schreibt: „Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 4)

Jeder, der (Frauen auch? Natürlich) zu seinen Lebzeiten all seinen Glauben auf Jesus gelegt und ihn als seinen Retter und Herrn angenommen hat („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“, Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) wird für immer im Himmel leben. Diejenigen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, werden auch ewig leben. Allerdings an einem alles andere als schönem Ort, nämlich im „See von brennendem Schwefel“, wo sie „Tag und Nacht“ gequält werden, „in alle Ewigkeit“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10, und auch Offenbarung 21:8)

Ist es schwer oder anstrengend, gerettet zu werden? Nein, es ist so einfach, daß viele es buchstäblich nicht glauben möchten. Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Siehe vielleicht auch Renovierung der Erde nach all den Naturkatastrophen und Kriegen in der Endzeit

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