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Brauchen wir Jesus nur für die Endzeit?

Wenn man 1 und 1 zusammenzählt, dann ist es mehr als wahrscheinlich, daß wir die letzte Generation vor dem Beginn der 7-jährigen Endzeit sind, an deren Ende das zweite Kommen von Jesus auf die Erde und sein Sieg über den Weltdiktator (Antichristen), den falschen Propheten (der eine Weltreligion ohne Jesus verbreitet hat) und dem Teufel steht.

Und was ist, wenn das alles doch nicht in den nächsten Jahren eintritt?
Was ist, wenn die Endzeit erst in 10, 30 oder 500 Jahren kommt?

Nicht aufschieben

Das wäre kein Grund, die wichtigste spirituelle Entscheidung, die wir treffen können, auf morgen oder noch später aufzuschieben.
Denn wir werden so oder so die „Endzeit“ unserer irdischen Existenz erleben; will sagen: Wenn zu unseren Lebzeiten nicht die Entrückung, die Endzeit und das zweite Kommen von Jesus stattfinden sollten, dann wird unsere Existenz nach unserem irdischen Tod weitergehen. Bei Gott und Jesus im Himmel, oder beim Teufel.

Wenn Sie Jesus noch als Ihren Retter und Herrn annehmen müssen, dann sollten Sie diese Entscheidung auch nicht nur einen Tag aufschieben.

Denn die Entrückung der an Jesus als ihren Retter glaubenden Menschen kann jederzeit erfolgen.

Und was ist, wenn Sie plötzlich tot umfallen, ohne vorher Jesus als Ihren Retter angenommen zu haben?

Ebenso kann jeder von uns jeden Augenblick tot umfallen (die armen Menschen, die in Lüttich unterwegs waren, haben morgens auch nicht gedacht, daß sie wenige Stunden später von einem Attentäter umgebracht würden), und dann hängt es davon ab, ob wir uns zu Lebzeiten zu Jesus bekannt haben oder nicht, wo wir den Rest der Ewigkeit verbringen.

Lesen Sie auch: Verzweiflung über den Tod vom Ehemann oder der Ehefrau. Darf man am offenen Grab über die Hölle reden?

Jesus selber hat in erschreckenden Worten beschrieben, wie es für die nach dem Tod weitergeht, die zu Lebzeiten die falsche Entscheidung getroffen haben – siehe Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31. Es gehört mit zu den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, daß es doch gar keine Hölle geben würde. Wem wollen Sie glauben, dem Teufel oder Jesus? Wer spricht die Wahrheit?


• Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

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