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Gute Nachricht für düster-dämonische Zeiten

„Tröstet also einander mit diesen Worten!“ schreibt Paulus in 1 Thessalonicher 4:18. Und er bezieht sich dabei auf die Hoffnung für alle Christen, daß sie vor Beginn der 7-jährigen Endzeit von Jesus gerufen werden, auf daß sie der drohenden Trübsal hier auf Erden unter Führung des vom Teufel gelenkten Weltdiktators entfliehen können.

Gäbe es nicht die prophetische Enthüllung des Geheimnisses der Entrückung (siehe auch 1 Korinther 15:51-52), dann hätten wir nur die Prophezeiungen hinsichtlich der in der Endzeit zunehmenden Entfremdung von Gott, die Zunahme des Einflusses vom Teufel und seiner dämonischen Heere und die stetig zunehmenden Strafen von Gott für eine ihm gegenüber ungehorsame und uneinsichtige Menschheit.

So aber — mit der Enthüllung der Entrückung — haben wir Trost und Sicherheit, daß die schrecklichen Dinge, die in den letzten Jahren der Endzeit hier auf Erden geschehen, ohne uns stattfinden werden.
Wir müssen also nicht
die 7. Siegel
die 7. Trompeten
die 7 Schalen
durchleiden.

Seien wir froh und dankbar, daß Jesus die an ihn Glaubenden rechtzeitig in den sicheren Himmel hochholt, ehe hier unten buchstäblich alle Teufel losgelassen werden. Die Qualen, die zu ertragen sind, sind unvorstellbar. Die Überlebenschance für Jesus-Gläubige während der Herrschaft vom Weltdiktator ist mehr als gering. Der vom Teufel gelenkte Weltdikator wird jeden Jesus-Gläubigen umbringen lassen.

Die schrecklichen Jahre der Endzeit ohne unsere Entrückung wären vergleichbar mit der Sintflut ohne die rettende Arche.
Oder auch Sodom und Gomorra ohne die Chance, daß den an Gott Glaubenden eine Fluchtmöglichkeit gewährt wird.

So sicher es ist, daß Gott eine ungehorsame, ihn ablehnende und verachtende Menschheit schlußendlich bestrafen wird (konkreter gesagt: die Menschen bekommen das, was sie woll(t)en, nämlich eine Zukunft ohne Gott und seine Liebe), so sehr können wir uns darauf verlassen, was Gott uns in der Bibel immer wieder wissen läßt:

Nämlich daß die an Gott Glaubenden niemals Gegenstand von Gottes Zorn wurden und auch zukünftig nicht werden. Wir können uns auf Gottes Liebe verlassen. Wir werden vor Beginn der Schrecknisse gegen eine abgefallene Menschen in den sicheren Himmel geholt werden.

Tanken Sie Gewißheit bei 1 Thessalonicher 5:9:
„Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“

Oder auch bei Genesis 18:23, wo wir sehen, daß Gott immer bereit war, die Gerechten zu retten und sie nicht mit den Ruchlosen untergehen zu lassen.

Wer heute die Entrückung als Rettung ablehnt, handelt so wie seinerzeit die Menschen vor der Sintflut. Sie wollten Gott nicht glauben. Vielleicht haben die Menschen damals so argumentiert, wie man es heute oftmals hört: ‚Ach was, wenn Gott ein Gott der Liebe ist, dann wird er doch niemanden bestrafen, sondern alle in den Himmel holen.‘
Wirklich? Wenn dem so wäre, warum hätte dann Gottes Sohn, Jesus, diesen fürchterlich qualvollen Tod am Kreuz durchleiden müssen?

Wenn Gott seine absolute Reinheit einfach beiseite schieben würde und Fünfe gerade sein lassen würde, also wenn alle zu ihm in den Himmel gelangen würden, dann wäre der Opfertod von Jesus für unsere Sünden völlig überflüssig.

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