Die Bibel. Von 2012 in die Endzeit

Auf dem Weg in die Endzeit. Irrationale Gewalt wird weiter zunehmen

Kommentar —
So schrecklich der barbarische und menschenverachtende Amoklauf im amerikanischen Newtown war, wir müssen uns auf weitere Gewalttaten einstellen. Denn wir werden eine sich mehr und mehr steigernde Welle der Gewalt und Aggressionen sehen. Und: Es wird stetig schlimmer statt besser werden.

Mit dem Amoklauf in Newton gab es alleine in den USA in diesem Jahr 2012 schon 18 Massenmorde („Here’s A Timeline Of Mass Murders In The US This Year“, Business Insider vom 14.12.12, aufgerufen am 23.12.12). Und Firmen fordern ihre Angestellten auf, nicht mehr „Merry Christmas“ zu sagen, weil der Hinweis auf Christ/Jesus Menschen beleidigen könnte. Sind wir im Westen, dessen Basis das Christentum war (und ist?), schon derart ab von unseren Wurzeln gekommen?

Waffen töten nicht. Menschen töten

Linkslastige Kreise nehmen solche Krisen gerne zum Anlaß, um ihre Agenda für einen noch mächtigeren Staat, der möglichst alles reguliert, noch weiter durchzudrucken. Schon immer ein Dorn im Auge von Vertretern der Ideologie eines starken Staates war die durch die Verfassung der USA verbriefte Garantie, daß das amerikanische Volk Waffen besitzen darf.

Dies schrieben die amerikanischen Gründungsväter nicht in die Verfassung, damit die amerikanischen Bürger Waffen für die Jagd oder den Sport haben konnten, sondern dieses Recht des Volkes auf Waffen in der US-Verfassung soll die Freiheit in den USA schützen.

„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen“

Die Erfahrung der Gründungsväter aus Europa zeigte, daß ein Fürst und ein Staat sehr leicht das Volk unterdrücken konnte und kann, wenn der Staat die Gewalt dazu hat.


Was kann einen bösen Menschen mit einer Waffe aufhalten? Ein guter Mensch mit einer Waffe.


Ist das Volk unbewaffnet, hat es keinerlei Chance, sich der Willkür und dem Despotismus zu erwehren. Diktator und Menschenschlächter Mao Tse-Tung: „Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.“ Hat nur der Staat Waffen… der möglichen Willkür und Unterdrückung des Volkes sind Tür und Tor geöffnet.

In Deutschland, wo ein Waffenverbot existiert, wie es linkslastige Kreise vehement für die (noch freien) USA fordern, kam und kommt es natürlich auch zu gewalttätigen Amokläufen. Beispiel: 10 tote Menschen in Kölner Schule am 11. Juni 1964. Der Amokläufer tötete mit einem selbst gebastelten Flammenwerfer und einer Lanze 8 Kinder und 2 Lehrerinnen.

Schauen wir uns die Gewalt auf den Straßen an. Selbst schon am Boden liegend, wird den wehrlosen Opfern aus Spaß an der Aggression und fehlendem Mitleid der Kopf und das Gesicht eingetreten.

Heute wird man auf offener Straße zusammengeschlagen _und dann_ erst gucken die Bösen, ob man etwas Stehlenswertes hat, was sie rauben könnten. Es geht nicht um die 2 Euro fünfzig… es geht getrieben von düsteren Dämonen um den Spaß am Brutalen und der Gewalt.

Wir haben in unserer Kultur das Gute verdrängt und die Tür zu Düster-Dämonischem aufgemacht. “Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.” (Epheser Kapitel 6, Vers 12)

Und wie man der zunehmenden Gewalt in und um den Fußballstadien Herr werden soll, weiß kein Mensch (Sicherheit und der Fußball. Weniger Gott in der Gesellschaft = Unordnung, Gewalt, Desorientierung).

Wir verdrängen Gott, die Lieblosigkeit kommt

Seit den 1960er Jahren (APO, New Age Bewegung usw.) werden Gott, die Bibel, das Gebet und das Kreuz (als Symbol unserer Rettung durch Jesus) mehr und mehr aus dem öffentlichen Bewußtsein verdrängt. Gleichzeitig nehmen Düster-Dämonisches und Gewalt in unserer Kultur zu (Bücher, Kinofilme, Videospiele). Dürfen wir uns wundern, wenn Teuflisches dann in das Vakuum vordringt, das wir schaffen, wenn wir bewährte Werte wie Christentum, bürgerliche Familie und Moral torpedieren und kaputt gehen lassen?

Jesus gab vor rund 2.000 Jahren unter anderem diesen Hinweis auf die anstehende Endzeit: „Wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken!“ (Jesus in Lukas Kapitel 21, Vers 9). Nehmen die Unruhen nicht mehr und mehr zu? Laufen die Menschen nicht immer mehr aus dem Ruder, um sinnlose Gewalt auszuüben? Sind solche Menschen von Jesus und seiner Liebe erfüllt? Oder sind solche Menschen orientierungslos dem Einfluß von Dämonen der Gewalt und des Hasses ausgesetzt?

Eine mehr und mehr verrohende Spaß-Gesellschaft ohne Gott

Die Bibel gibt warnende Hinweise auf die Ereignisse im Vorfeld der Endzeit mit der Weltherrschaft des Antichristen durch eine globale, zentrale Regierung mit dem Machtzentrum im wieder entstandenen Römischen Reich, den ‚Vereinigten Staaten von Europa‘ (Welche 3 EU-Staaten wird der Antichrist militärisch besiegen?):

„In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt.“ (2 Timotheus Kapitel 2, Verse 1 – 4)
Die Menschen waren immer so? Haben Sie wirklich die ruhige Gewißheit, daß alles nicht schlimm ist und wir uns auf dem richtigen Weg befinden?

Die Welt verdrängt Gott und dreht ihm ablehnend bis verhöhnend (Jesus wird in Urin gelegt) den Rücken zu. Was passiert mit solchen Gesellschaften? Schauen Sie aus dem Fenster und in Ihren Fernseher… sieht es so aus, als ob wir auf dem richtigen Weg zu Glück, Zufriedenheit, Wohlbefinden, Nächstenliebe sind?

Früher gab es für die Kinder den St. Martinsumzug (Beispiel für Nächstenliebe; dem Bettler wurde der halbe Mantel gegeben); mittlerweile wird Halloween (Hexen, Zauberer, Vampire, Zombies & Co.) gefeiert. Ist das ein wünschenswertes Beispiel, was wir unseren Kindern vermitteln wollen? Und wenn wir das tun, dürfen wir uns nicht über die Konsequenzen wundern. Öffnen wir die Tür zu Liebe oder zu Dämonischem?

Vorbei Zeiten wie jene im Oktober 1977, als der damalige Bundespräsident Walter Scheel im Zusammenhang mit der Entführung des Flugzeuges “Landshut” durch islamische Terroristen nach Mogadischu in Somalia, das deutsche Volk dazu aufgerufen hat zu beten (Für Deutschland beten? Das Beispiel von Bundespräsident Walter Scheel im Jahre 1977).

Und dabei braucht unsere Gesellschaft nichts dringender als die Hilfe und Führung von Gott. Einen Gott, den die EU-Politiker in der Verfassung für die EU noch nicht einmal mehr erwähnen. Wundern Sie sich dann, wohin die EU gehen wird?

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Die mobile Version verlassen