Jerusalem, ewige Haupstadt – aber wessen?

Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 24.8.12) schrieb: „Wiederholt hat Palästinenserchef Mahmud Abbas letzte Woche das jüdische Recht in Jerusalem in Frage gestellt. Um Israel auf der politischen Bühne zu besiegen, müssen die Palästinenser (oder Moslems) zuerst die historische Vergangenheit in Jerusalem erben. Dafür müssen sie zuerst die jüdische Geschichte in Israel und Jerusalem für ihren politischen Zweck verfälschen.

In den letzten 18 Monaten hat die israelische Organisation Palestinian Media Watch in der palästinensischen Presse 97 Mal den Ausdruck „angeblicher Tempel“ gezählt.

„Israels einzige Ziele sind schwarze Ziele“, sagte Palästinenserchef Abbas. „Israel will nur die Al-Aksa Moschee vernichten und stattdessen den angeblichen Tempel errichten. Damit wollen die Juden ein für alle Male alle heiligen Stätten der Christen und Moslems beseitigen und Jerusalem judaisieren.“

Zum Schluss seiner Rede, die am 22. August in der palästinensischen Zeitung Al Hayat al Jadida veröffentlicht wurde, sagte er: „Es wird zu keinem Frieden oder Stabilität mit Israel kommen, solange die Siedler nicht aus unserer heiligen Stadt und ewigen Hauptstadt Palästinas evakuiert worden sind!“

In diesem Fall benutzt Abbas die jüdische Terminologie „ewige Hauptstadt“, aber für Palästina. Dies ist nicht das erste Mal, das die Palästinenser Israels jüdische Entwicklungsterminologie nachahmen, wie palästinensische Einwanderer (Flüchtlinge), palästinensisches Erbrecht statt jüdisches und so weiter.

Darüber hinaus arbeiten israelische Archäologen rund um die Uhr auf der Müllkippe zwischen Jerusalem und Maale Adumim, wohinder Schutt aus der Renovierung und dem Umbau der Moscheen auf dem jüdischen Tempelplatz geschüttet wurde.

„Was wir im Schutt finden, beweist die jüdische Vergangenheit und den Tempel in Jerusalem, das, was die Moslems im Müll verstecken wollen“, sagte Israel Heute ein Archäologe in Jerusalem.“