In israelisches Gebiet gerettet, nachdem er von einer Hamas-Truppe beschossen worden war

Das Magazin „Israel heute“ berichtet am Donnerstag, dem 22.2.2018, unter der Überschrift „Israel kümmert sich mehr um das Leben der Palästinenser als die Hamas“: „Ein palästinensischer Mann aus dem Gazastreifen hat sich gestern (Mittwoch) mit letzter Kraft über den Sicherheitszaun in israelisches Gebiet begeben, nachdem er zuvor von einer Hamas-Truppe angeschossen worden war.

Soldaten der israelischen Armee, die so oft als blutrünstige Rassisten dargestellt werden, zögerten nicht und leisteten dem Mann erste medizinische Hilfe.

Generalmajor Yoav Mordechai, Leiter der Koordination der Regierungsaktivitäten in den sogenannten Gebieten (COGAT), nutzte die Gelegenheit, um die Sache klarzustellen und veröffentlichte auf Facebook eine Botschaft auf Arabisch an die Bevölkerung des Gazastreifens:
Nicht einfacher als das: Ein Palästinenser hat heute den Sicherheitszaun vom Gazastreifen nach Israel überschritten, nachdem Kräfte der Hamas auf ihn geschossen hatten. Die Soldaten der israelischen Armee halfen ihm. Das ist ein rein humanitäres Thema.
Der Staat Israel und seine Armee kümmern sich mehr um palästinensisches Leben als die Hamas, und das ist das Problem. Je mehr Euch darüber im Klaren sein werdet, Bürger von Gaza, werde Ihr verstehen, dass die Hamas nichts zu bieten hat. Ihr habt mehr verdient!“

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