Das Tausendjährige Reich ist 1.000 Jahre lang. Nicht symbolisch, nicht allegorisch gemeint

Mit der Antwort auf die Frage, wie lange das Tausendjährige Reich, in dem der Teufel buchstäblich weggesperrt ist und Jesus von Jerusalem aus herrscht, anhält, tut man sich leicht. Die Antwort: 1.000 Jahre.

Damit es kein Vertun gibt und niemand, dem der Teufel beim Lesen der Bibel die Augen zuhält, behaupten könnte, das Tausendjährige Reich sei irgendwie symbolisch gemeint, teilt uns Gott in seinem Wort mit, wie lange das Tausendjährige Reich dauert… nämlich 1.000 Jahre.

Damit es wirklich niemand überlesen kann, erhalten wir den Hinweis auf die Dauer des Tausendjähriges Reiches insgesamt sechsmal:

„Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden. Dann sah ich Thronsessel (aufgestellt), auf die sich (Richter) setzen; und es wurde ihnen das Gericht übertragen. Dann sah ich die Seelen derer, die wegen des Zeugnisses Jesu (oder: wegen ihres Zeugnisses für Jesus) und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren und die das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen an Stirn und Hand (oder: Arm) nicht angenommen hatten; sie wurden wieder lebendig und herrschten als Könige zusammen mit Christus tausend Jahre lang. Die übrigen Toten aber lebten bis zum Ablauf der tausend Jahre nicht wieder auf. Dies ist die erste Auferstehung: selig und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung Anteil hat! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und die tausend Jahre hindurch zusammen mit ihm herrschen.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 2-6; Menge Bibel; farblich hervorgehoben durch mich)

Der Teufel will es uns immer kompliziert und verworren machen; Gott ist geradeheraus und konkret.

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben