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Kommentar der „Mitteldeutschen Zeitung“ zum Weltuntergang. Oder: Welches Wasser ist wirklich wichtig?

In einem Kommentar (E-Datum: 30.3.2012) schreibt die „Mitteldeutsche Zeitung“ zum Weltuntergang:
„Halle (ots) – Szenarien vom Weltuntergang sind populär. Haben sich unsere Vorfahren in weniger aufgeklärten Zeiten noch existenziell erschreckt, ist uns eine Prophezeiung des bevorstehenden irdischen Feierabends immerhin noch einen angenehmen Grusel wert.

In diese Kategorie scheint auch die öffentliche Erregung um die düsteren Aussichten zu gehören, die der legendäre Maya-Kalender angeblich für den kommenden Dezember nahelegt. Und die, wie man hört, doch weniger konkret als allgemein angenommen sind. Gottlob.

Dass sich die finale Katastrophe, an der die Menschheit ja tatsächlich seit langer Zeit bastelt, irgendwann einstellen könnte, wird im Übrigen lieber verdrängt:

Wer kümmert sich schon wirklich um die Frage, woher das Wasser für künftige Generationen kommen soll, solange es zu Hause noch munter aus der Leitung sprudelt?“

Weltuntergang und aufgeklärte Zeiten

Aufgeklärte Zeiten…? Was heißt das? Gott und sein Wort, die Bibel, nicht mehr notwendig?
Ist das irdische Wasser wichtiger als das geistige „Wasser“, sprich unsere Beziehung zu Gott und Jesus?

Jesus vor rund 2.000 Jahren zu einer Frau am sog. Jakobsbrunnen bei Sychar in Damarien: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“ (Jesus in Johannes Kapitel 4, Vers 13 – 14)

Natürlich brauchen wir Wasser zum Trinken. Zum Waschen auch. Und wenn man es heiß macht, kann man sich auch mal einen leckeren Rum-Punsch damit brauen. Aber wenn wir hier auf Erden schon in Gemeinschaft mit Gott und Jesus leben wollen und über unseren irdischen Tod hinaus bei Gott und Jesus (und nicht in der Hölle) leben wollen, benötigen wir das „Wasser des Lebens“ (siehe Offenbarung Kapitel 22).

Es läuft auf die Frage hinaus: Was ist wichtiger? Die Schöpfung (womit wir wieder bei so einer Art alt-heidnischer Naturreligion wären)? Oder der Schöpfer, der mit jedem von uns eine persönliche Beziehung haben möchte?

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