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Staatsverschuldung, Wirtschaftskrise und Diktatur

Als am 25. Oktober im Jahre 1929 die New Yorker Börse vom „Schwarzen Freitag“ geschüttelt wurde, hatte das weltweite Auswirkungen.

Die Aktienkurse fielen. Um bis zu 90 Prozent. Der Beginn einer Weltwirtschaftskrise, die mit ihrer Massenarbeitslosigkeit auch Europa erfaßte.

Wenn die Menschen Angst haben und keine Zukunft sehen, sind sie leichte Opfer für totalitäre Verführung. So begünstigte damals die wirtschaftliche Talfahrt das Aufkommen totalitärer Systeme. Hitler versprach, alles besser zu machen, die Menschen folgten ihm. Am Ende lag Europa in Schutt und Asche, Millionen und Abermillionen von Menschen waren tot. Hätten die USA die satanisch geführten Nazis nicht besiegt, hätte die menschenverachtende Diktatur die Weltherrschaft errungen.

Und heute? Immer mehr linkslastige Forderungen an den Staat, daß er dieses und jenes bereitzustellen und zu finanzieren hätte, haben zu dramatischen Verschuldungen vieler Staaten geführt.

In den USA hat die linke Obama-Regierung in nur 3 Jahren mehr Schulden angehäuft als _alle_ Präsidenten zusammen vor Obama. Nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die USA griechisch sprechen…?

Was steckt hinter all der enormen Schuldenmacherei in Amerika und Europa? Linkslastige Kreise meinen, daß eine Umverteilung des Reichtums stattzufinden habe. Will sagen: Wer viel arbeit und viel verdient, soll immer mehr Steuern an den Staat zahlen, damit der Staat dann durch diverse Programme das Geld an alle verteilt. Sozialismus halt.

Gleichzeitig aber verlangen diese linkslastigen Kreise vom Staat immer mehr Leistungen (Zahlungen). Es kann gar nicht so viele gut verdienende Menschen (denen man mit immer höheren Steuern das verdiente Geld wieder abnimmt) geben, die den Geldhunger des Staates befriedigen könnten. Wohin das führt? In die totale Staatsverschuldung.

Was wir derzeit sehen ist eine weltweit greifende Verschuldung von Staaten. Linkslastige Politiker führen die Staaten in immer mehr Schulden. Am Ende (und dieses „Ende“ kann jederzeit eintreten) ist die wirtschaftliche Situation derart verfahren, daß es nur noch weitergehen kann, indem eine _Weltwährung_ etabliert wird.
Und diese Weltwährung soll dann die Basis für die angestrebte Weltregierung (New World Order) werden.

Den verunsicherten Menschen wird alles recht sein. Hauptsache ihre politischen Führer versprechen ihnen Sicherheit.
Lieber auf Freiheit, Eigenverantwortung und Individualität verzichten – so die armen Menschen-, anstatt nichts zu essen zu haben oder die Nebenkosten-Rechnung der Wohnung (die von linkslastigen Kreisen vorangetriebene Energiewende macht die Energiekosten immer teurer) nicht mehr zahlen zu können.

Wer Jesus hat, braucht keine Angst zu haben.

Wer über die Erlösung, die Jesus für jeden Menschen anbietet, Partnerschaft mit Gott gefunden hat, weiß sich geborgen – ganz gleich wie die politischen Umstände aussehen und was die Aktienkurse sagen.
„Ich helfe, ja, ich mache dich stark, ja ich halte dich mit meiner hilfreichen Rechten“ verspricht uns Gott. Und auf Gott können wir uns verlassen. Er hat noch nie gelogen.

Wer Jesus als seinen Retter angenommen weiß, weiß sich – ganz gleich wie die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse werden – geborgen. Denn Jesus hat uns gesagt:
Ich geben ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“ [Johannes Kapitel 10, Vers 28]

Wie sagte Gustav Heinemann, der ehemalige Bundespräsident der BRD, so treffend: ‚Die Herren dieser Welt gehen. Unser Herr kommt.‘
Bleiben wir auf dem richtigen Weg. Lassen wir uns vom Teufel nicht in Angst und Sorgen treiben. Im Gegenteil, suchen wir immer mehr die tröstende und stärkende Nähe von Gott und Jesus.

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