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Islamische Terroristen schossen Katjuscha-Rakete auf Israel

Zum ersten Mal seit dem Gefangenenaustausch für Gilad Schalit wurde wieder eine Rakete aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. (Quelle: www.israelheute.com vom 27. Oktober 2011) Kurz nach 23.00 Uhr vergangene Nacht, 26. Oktober 2011, wurde diese Rakete – eine verbesserte Version der Katjuscha-Raketen – in Richtung Aschdod abgeschossen und schlug auf offenem Gelände zwischen der Küstenstadt Aschdod und dem Ort Gedera, einige Kilometer weiter östlich gelegen, ein.

Kurz vor der Explosion der Rakete heulten die Alarmsirenen in Aschdod, Gan Javne, Kiriat Malachi und Beer Tuvia. Die Polizei gab aus Sicherheitsgründen keinen genauen Einschlagsort bekannt. Niemand wurde dabei verletzt.

Der Rettungsdienst Magen David Adom musste fünf Personen, die in der Gegend leben, wegen Schock behandeln.

Einige Stunden zuvor explodierte ein Sprengsatz neben einem Militärjeep in der Nähe der Stadt Efrat im Gusch-Etzion-Siedlungsblock, den Soldaten passierte nichts, nur das Fahrzeug wurde beschädigt.

Dies ist nach vielen Jahren das erste Mal, dass in Judäa ein Sprengsatz gegen das Militär eingesetzt wurde. Von der Nationalen Einheitspartei wurde nach diesem Vorfall mitgeteilt, dass „die Tinte von den Begnadigungsschreiben der Terroristen beim Schalit-Deal noch nicht getrocknet ist und einen Abend bevor der zweite Deal für den Grapel-Austausch vollzogen wird, regt das Terrormonster seinen Kopf.
Damit wird bewiesen, dass Ministerpräsident Netanjahu unverantwortlich gehandelt und wieder die Sicherheit der Bürger vernachlässigt hat“.

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