Das Magazin „Israel heute“ bietet das Pflanzen eines Baumes in Israel an. Sind Sie dabei? „In der Schöpfungsgeschichte lesen wir, dass Adam und Chawa (Eva) im Garten Eden alle Früchte zum Genuss erlaubt waren mit Ausnahme derer vom „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“. Da allerdings dem Menschen ein freier Wille verliehen wurde, konnte er sich auch gegen das Gebot Gottes entscheiden.
Und mit dem Essen der verbotenen Frucht begann der lange, beschwerliche Weg der Menschheit mit dem bis heute sichtbaren Verlangen, wie Gott sein zu wollen.
Der Preis war und ist hoch: Das ewige Leben, damals im Garten Eden in Form vom „Baum des Lebens“ vorhanden, ging verloren und der Tod kam in diese Welt.
Der Mensch hat sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende immer mehr losgelöst von seinem Schöpfer.
Denken wir nur an die medizinischen Fortschritte – treffend die Bezeichnung der Ärzte als „Götter in Weiß“ – die industrielle Revolution, der die Massenproduktion folgte und die Menschheit in einen wahren Konsumrausch führte. Immer mehr, immer besser, immer größer, immer schneller… bis hin zur Genforschung und –manipulation mit dem letztendlichen Ziel: Menschen erschaffen zu können.
Dies alles geschieht, indem wir weiterhin vom Baum der Erkenntnis essen, anstatt anzuhalten auf diesem Weg, der bereits soviel Leid über die Welt und Gottes Schöpfung gebracht hat.
Erst wenn der Mensch sich auf den Ursprung zurückbesinnt – im Judentum nennen wir das Tschuwa, Umkehr zum Ewigen und Seiner als Etz Chaim bezeichneten Thora – und alle Dinge wieder mit dem Schöpfer verbindet, indem er beispielsweise das Essen segnet, den siebten Tag heiligt, Barmherzigkeit übt gegenüber Mensch, Tier und Umwelt, und vieles mehr, erst dann wird der Mensch Anteil am „Baum des Lebens“ haben können!
Nicht umsonst kommen Baumpflanzungen in Eretz Israel eine besondere Bedeutung zu. War doch dieses Land einst zur Wüste verkommen, so sieht man heutzutage grüne Wiesen, Olivenhaine, Weinberge und dichte Wälder – Land und Volk Israel leben! Pflanzen auch Sie neues Leben in Eretz Israel mit einem Baumsetzling für nur 12,50 €“
Bibel-und-2012.de: Mark Twain im Jahr 1867 im Heiligen Land (Palästina schilderte der Reisejournalist Mark Twain als ein ödes Land, ohne blühende Vegetation und fehlender Bevölkerung)
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