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Iran vs. Israel. Haß vs. Juden. Iran wird niemals so dumm sein, die Bombe zu werfen. Wirklich?

Ich habe mal vor ein paar Jahrzehnten einen alten Juden, der in der dämonisch geführten Nazi-Diktatur seine gesamte Familie (Bruder, Eltern…) verloren hat, gefragt, warum sie denn nicht rechtzeitig aus Deutschland abgehauen seien.
Seine Antwort: ‚Wir haben uns nicht vorstellen können, dass Hitler wirklich ernst meinte, was er sagte. Kein Mensch hat sich vorstellen können, dass er das wirklich machen würde‘.

Daran muß ich immer denken, wenn ich jetzt höre: Ach was, der Iran wird doch niemals so dumm sein, die Atombombe auf die Juden zu werfen.

Ich mein‘, was müssen die islamistischen Diktatoren im Iran (Iran hieß früher mal Persien. Wurde dann umbenannt. Frage: Was heißt Iran übersetzt`? Antwort: „Land der Arier“; was für ein hinweisender Zufall) denn noch alles sagen (und tun; sie sind mit die größten Unterstützer vom weltweiten islamistischen Terror gegen den noch freien Westen), damit die Menschen sehen, daß es die Herrscher im Iran ernst meinen.

Sie sagen, daß sie Israel „ausradieren“ wollen. Sie sagen, daß sie dem Islam zur Weltherrschaft verhelfen wollen. Sie sagen, daß selbst wenn Millionen von Moslems sterben müssen, das egal sei, wenn nur der Islam siegen würde. Sie hängen einem Kult an, der sagt, man müsse die Juden vernichten und ein Blutbad anrichten, damit ihr Mahdi auf die Erde kommen wird, um die Teufel (Juden, Christen, Europa, USA) zu vernichten und die Weltherrschaft vom Islam aufbaut.

Wenn man den Bösen von diesem Kaliber etwas nicht vorwerfen kann, dann nicht, dass sie nicht offen sagen, was sie vorhaben und verwirklichen wollen. Hitler hat gesagt, was er vorhat. Die islamistischen Diktatoren im Iran sagen offen, was sie vorhaben.
Vorwürfe muß man nur den Menschen machen, die damals wie heute meinen: Ach was, die werden das schon nicht so meinen.

Nachtrag: Wenn wir uns anschauen, was der Iran jetzt schon tut im Hinblick auf weltweiten Terror und Erpressung des Westens. Was wird erst mit unserer Welt los sein, wenn die dortigen Herrscher die Atombombe in Händen halten…!
Wenn also Israel, um sein Existenzrecht zu behaupten, einen präventiven Angriff auf die Atomanlagen vom Iran ausführt, tun sie das nicht nur für sich selber, sondern für alle Menschen auf diesem Planeten, die in Freiheit und Demokratie leben wollen.
Auch so eine Frage: Wie viele Homosexuelle müssen die islamistischen Herrscher im Iran noch öffentlich hinrichten (mehr als 3.000 sind es schon), ehe die Schwulen im Westen erkennen, was auf sie zukommen würde, wenn diese Menschen über atomare Waffen verfügen.

Siehe vielleicht auch: Islamischer Terror mit schmutziger Bombe gegen Amerika. Atombombe auf New York

Haben nicht alle irgendwo Recht? Finger weg vom Synkretismus

Im Synkretismus werden Teilaspekte unterschiedlichster Religionen zusammengebracht, will sagen: es findet eine Vermischung religiöser oder auch heidnischer Ideen und Philosophien statt. Daraus entsteht dann ein Weltbild.

Irgendwie haben doch alle irgendwo Recht, oder? – denkt vielleicht der eine oder die andere. Denken Sie noch mal… im Synkretismus ist für den Gott der Schöpfung und der Menschheitsgeschichte kein Platz.

Unserer Meinung nach müssen Sie sich enorm davor hüten, so einer MischMasch-Religion oder Weltsicht aufzusitzen. Hier ein bißchen Voodoo, dort ein bißchen New Age Mystik, ein paar keltische Elemente gemischt mit Fernöstlichen…

Was hat unser jüdisch-christlicher Gott gesagt?
„Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.
Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott.“
(Deuteronomium Kapitel 5, Verse 7 – 9)

Sie können sicher sein, daß Synkretismus Sie niemals zur Erkenntnis des einen wahren Gottes und seines Planes für Sie und für die Menschheit führen wird.

Die Bibel ist langweilig?
– wer das sagt, liest sie nicht.
Die Bibel ist falsch?
– wer das sagt, kennt die Fakten von Archäologie + Geschichte nicht.
Die Bibel ist ständig verändert worden?
– wer das sagt, ignoriert die Manuskript-Funde 1947 am Toten Meer (Qumran).
Die Bibel ist nicht von Gott?
– wie erklären sich dann punktgenaues Eintreffen von rund 2.000 in der Bibel, Hunderte und Tausende von Jahren vorher, getroffenen Prophezeiungen? Das kann kein Mensch wissen, sondern nur ein himmlisches, intelligentes Wesen.
Die Menschen haben sich geändert; die Bibel ist nicht aktuell?
– hm, ich sehe immer noch Burnout, Angst, Sorgen, Ehebruch, Fragen nach dem Woher und dem Wohin und dem Warum, Neid, Mißgunst, Mord und Totschlag. Alles Themen in der Bibel.

Kein anderes Buch in der Menschheitsgeschichte enthält so viele Prophezeiungen (konkrete! nicht larifari Prophezeiungen), deren Eintreffen man nachprüfen kann. Das ist auch der Grund, warum Gott solche Prophezeiungen in der Bibel kundtat, damit wir daran erkennen sollen, daß die Bibel wirklich von ihm ist (sagt(e) er in der Bibel selber).
Und bei den noch nicht eingetroffenen Prophezeiungen erleben wir derzeit (Erstarken der zentralistischen „Vereinigten Staaten von Europa“, Krisen im Nahen Osten usw.) wie sich das Szenario dafür in atemberaubendem Tempo aufbaut.
Siehe auch: Der Kreis schließt sich: Gott und Menschen waren zusammen (Adam und Eva) und werden auch wieder zusammen sein. Dazwischen die Menschheitsgeschichte

Augen auf! „Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit.“ (Römer Kapitel 1, Verse 19 – 20)

Bibelstellen: Entrückung in der Bibel

Circa 53 – 55 Jahre n.Chr. schrieb Paulus einen Brief an eine Christengemeinde in Korinth. Darin schreibt er auch über die Entrückung:

„Seht, ich enthülle euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen (‚entschlafen‘ = sterben; hat nichts mit dem Schlaf, den wir kennen, zu tun; Anm. von mir), aber wir werden alle verwandelt werden – plötzlich, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenschall. Die Posaune wird erschallen, die Toten werden zur Unvergänglichkeit auferweckt, wir aber werden verwandelt werden.“
(1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 52)

Informationen aus 1. Hand: „nach einem Wort des Herrn“

Circa 50 Jahre n.Chr. hatte Paulus bereits einen Brief an die Gemeinde von Thessalonich geschrieben. Auch darin erwähnt Paulus (der von Jesus selber berufen wurde!) die Entrückung:

„Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben.
Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Denn dies sagen wir auch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt.
Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen.
Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!“
(1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18)

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Welche Sprache werden wir eigentlich im Himmel sprechen?

Wer die Bibel nicht kennt liest, hat natürlich auch kein gut informiertes Wissen darüber, wie herrlich alles ist und für alle Ewigkeit sein wird. Denn wir sitzen nicht im Himmel gelangweilt auf Wolken mit Harfen rum und brummen für die Ewigkeit Lobgesänge auf Gott. Und wenn wir doch mal singen „müssen“, wird Jesus bestimmt zu mir, dem Meister aller Unmusikalität, sagen: ‚Ne, der nicht. Mach nur deinen Mund auf und zu, aber sing bitte nicht mit‘. Stimmt das? Nicht für alle Ewigkeit. Denn wir werden uns entwickeln. Wir werden lernen. Zeit haben wir mehr als genug, denn es gibt keine Zeit mehr. Da werden viele von uns brach liegende Talente entdecken, ausbauen und vervollkommnen. Wer weiß, vielleicht sehen wir uns mal dereinst, und es ergibt sich, daß ich singe. Und Sie werden sagen: ‚Na, nicht so übel. Da haben Sie damals in jenem Blog-Eintrag ja maßlos übertrieben.“ – Und ich werde vielleicht sagen: ‚Ja jetzt. Sie hätten mich mal vor 418 Jahren hören sollen‘.

Hm, da kommt gleich die interessante Frage auf: Welche Sprache sprechen wir eigentlich im Himmel?
Antwort: Die Bibel selber gibt darauf keine (klare) Antwort.

Auch interessant: Gibt es eigentlich Städte im Himmel?

Wer kommt in den Himmel und wie lebt es sich dort?

Diejenigen, die schon im Glauben an Gott und Jesus verstorben sind, sind jetzt im Himmel bei Gott und Jesus mit allen anderen im Glauben an Jesus Verstorbenen. Die leben dort als individuelle Persönlichkeiten. Nichts mit sozialistisch-kommunistischer Gleichmacherei, und auch nichts mit spiritueller New Age Mystik alles sei irgendwie nur nebulöser Energiezustand. Nein, individuelle Persönlichkeiten leben im Himmel. Die erkennen sich gegenseitig.

Da haben wir schon eine erste Vermutung: Wenn sich Omas + Opas einerseits und Enkelkinder, die sich zu irdischen Lebzeiten noch nie gesehen haben, im Himmel erkennen, dann läuft da viel mehr auf viel mehr Ebenen in viel mehr Dimensionen ab, als wir hier unten mit unseren beschränkten Sinnen erfassen. So wird das auch mit der Sprache sein. Man versteht sich einfach.
Denken wir beispielsweise auch an das Leben von Jesus. Da finden wir mehrere Stellen, an denen es heißt, daß Jesus einfach wußte, was die anderen dachten oder meinten oder ihnen auf dem Herzen lag. Wir nennen das hier unten noch unvollständig ‚Intuition‘.

Sehnsüchtiges Warten auf die Entrückung

Allerdings haben die jetzt im Himmel lebenden Verstorbenen noch keinen unvergänglichen Körper. Derzeit haben sie so eine Art spirituellen, geistigen Körper. Wahrscheinlich warten sie sehnsüchtig auf den Moment der Entrückung. Denn wenn Jesus die zum Zeitpunkt der Entrückung auf der Erde an ihn als ihren Retter und Herrn Glaubenden in den Himmel ruft (während hier unten auf Erden die Schrecknisse der Endzeit beginnen; siehe vielleicht auch Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“), erhalten zuerst alle Verstorbenen, die zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hatten, einen neuen, unvergänglichen, für die Ewigkeit geschaffenen Körper. Buchstäblich augenblicklich danach erhalten die entrückten Christen im Moment der Entrückung auch diesen für die Ewigkeit geschaffenen, unvergänglichen, perfekten Körper.
Bibel raus: Bibelstelle über die Entrückung bei 1. Thessalonicher Kapitel 4 Verse 13 – 18

Neue Dimensionen, neue Möglichkeiten

Da das alles in einem _Augenblick_ (siehe 1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 52) geschieht, die Umwandlung unserer Körper und die Entrückung hoch bis in den dritten Himmel, werden wir nicht mit Jet-Geschwindigkeit reisen, auch nicht mit Lichtgeschwindigkeit, sondern mit Gedankengeschwindigkeit (oder wie auch immer das heißen mag). Auf jeden Fall eine völlig neue Dimension. Denken wir auch daran, daß Jesus mit seinem unvergänglichen Körper, den er nach seiner Wiederauferstehung bekam, durch verschlossene Türen gehen konnte. Für den neuen, unvergänglichen Körper gelten also ganz andere Bedingungen und Gesetze als wir derzeit an physikalischen Gesetzen kennen.
(siehe hierzu vielleicht auch: Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch Türen gehen)

Du ju schbiek Inglisch?

Wir werden also, so stelle ich mir das vor (und ich kann das mit nichts in der Bibel belegen; also Vorsicht, reine Spekulation), auch über völlig erweiterte Kommunikationsmöglichkeit verfügen.
Andererseits wird es im 1.000-jährigen Reich unter der Herrschaft von Jesus jede Menge Völker und Nationen, also auch unterschiedliche Sprachen, geben (siehe hierzu auch: Gibt es noch Völker und Nationen im 1.000-jährigen Reich von Jesus?)

Und wir, die gerettet sind, werden mit Jesus im 1.000-jährigen Reich wirken. Wir werden im Himmel leben, aber auf die Erde reisen, um hier hilfreich für Jesus aktiv zu werden. Die Bibel ist da eindeutig: „Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Jesus für tausend Jahre.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 4) und „Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.“ (Vers 6)

Wer das tut, muß sich ja auch mit den noch auf der Erde lebenden Menschen aus allen Nationen und Völkern verständigen können. Welche Menschen auf der Erde leben? Das sind die Überlebenden der Endzeit, die aber nicht Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben. Diese Menschen werden Nachkommen haben und wir werden „Priester Gottes und Christi sein“ und „mit ihm herrschen“.

Wir mit unseren neuen, unvergänglichen Körpern werden mit völlig neuen Möglichkeiten reisen und auch kommunizieren können. Wir werden aber sicherlich auch Sprachen lernen und sprechen können, wenn das notwendig ist.
Aufregende Zeiten warten auf uns… das können Sie laut sagen und Jesus danken, daß er uns für diese herrliche Ewigkeit gerettet hat, indem er uns von der Strafe, die wir für unser sündiges Tun verdient hätten, auf sich genommen hat, damit wir so rein und vollkommen vor Gott sind, daß er für immer und ewig mit uns in seiner phantastischen Schöpfung (von der wir ja nur 1 Planeten kennen) leben will.
Sie sind noch nicht sicher, daß Sie auf der richtigen Seite für die Ewigkeit stehen? Auf geht’s: Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Internet: Welche Sprache spricht man im Himmel? (aus dem Angebot von www.generationacts.de; aufgerufen am 20.3.12)

Der Kreis schließt sich: Gott und Menschen waren zusammen (Adam und Eva) und werden auch wieder zusammen sein. Dazwischen die Menschheitsgeschichte

Am Anfang war das alles prima. Wie man so treffend sagt: Paradiesische Zustände. Gott war mit unseren Vorfahren Adam und Eva auf der Erde: „Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie, wie Gott, der Herr, durch den Garten ging.“ (1 Mose / Genesis, Kapitel 3, Vers 8). Allerdings ließen sich Adam und Eva vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam gegenüber Gott verführen. Das Ergebnis: Die schöne Gemeinsamkeit mit Gott ging verloren. Weil der perfekte und heilige Gott keine Sünde neben sich ertragen kann, wurden unsere Vorfahren Adam und Eva aus der direkten Gegenwart Gottes verbannt (siehe vielleicht auch: Wo sind Adam und Eva eigentlich heute? Im Himmel oder in der Hölle?).

Am Ende des irdisch-weltlichen Zeitalters wird Gott wieder auf die Erde kommen und in direkter Gegenwart mit den Menschen leben. Nachzulesen in den letzten 2 Kapiteln der Bibel: Offenbarung Kapitel 21 + 22.

Lesen Sie auch: Die größte Prophezeiung überhaupt

Kurz und bündig

• Genesis Kapitel 1 + 2 in der Bibel beschreiben, was für ein herrliches Leben Gott für uns Menschen bereitgestellt hatte.
• Offenbarung Kapitel 21 + 22 der Bibel beschreibt, wie die Menschen wieder mit Gott gemeinsam im Paradies leben werden.
• Alles dazwischen in der Bibel beschreibt den anstrengend mühsamen Weg der Menschheit, es ohne Gott zu versuchen.

Müssen Sie auf Gott warten?

Gott möchte keinen einzigen Menschen an den Teufel und die Hölle verlieren. Gott möchte mit jedem einzelnen Menschen zusammenleben. Jetzt. Nicht erst irgendwann in einer fernen Zukunft. Auch mit Ihnen und mir. Was sagt(e) Jesus: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten…“ (Offenbarung Kapitel 3, Vers 20)
Jesus klopft jetzt… Ein ernsthaftes Gebet, aufrichtig das eigene sündhafte Verhalten Jesus gegenüber bereut und ihn um Vergebung der Sünden gebeten und ihn als seinen Herrn und Führer in sein Leben gerufen… Ergebnis: Jeder, der das tut, ist nicht nur augenblicklich gerettet – für alle Zeit -, sondern Jesus ist sofort bei einem.

Auch geht’s! Wenn Sie noch nicht gerettet sind und noch nicht Jesus wirklich bei sich haben, dann rufen Sie Jesus _jetzt_: Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?

In seinem Buch „The Signature of God“ macht Grant R. Jeffrey deutlich, wie völlig ungewöhnlich und einmalig die Staatsgründung von Israel im Jahre 1948 war, obwohl sie in der Bibel Tausende von Jahren vorher angekündigt wurde.

In der Bibel sind das Symbol für Israel Feigen beziehungsweise der Feigenbaum. Zum Nachlesen:
• Jeremia Kapitel 24, Verse 1 – 10
• Richter Kapitel 9, Verse 8 – 15
• Hosea Kapitel 9, Vers 10
• Matthäus Kapitel 21, Verse 18 – 19

Jesus, Staatsgründung Israel und die Generation nach 1948

Rund 2.000 Jahre vor dem Ereignis sprach Jesus über die Staatsgründung von Israel und was sie für uns bedeuten wird: „Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht (gemeint sind die Anzeichen den Beginn der Endzeit, die Jesus in Matthäus 24:3ff aufzählt; Anm. von mir), dass das Ende vor der Tür steht. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“ (Matthäus Kapitel 24, Verse 32 – 34)

Ehe sich all die Prophezeiungen bezüglich der Endzeit verwirklichen können, mußte also zunächst einmal der Feigenbaum (= Israel) wieder Blätter treiben. Im Jahre 70 n.Chr. zerstörten die Römer Jerusalem, und die Juden wurden über die ganze Erde verstreut. Sie lebten für 2.000 Jahren im Exil. Die dämonisch geführten Nazis versuchten zwischen 1939 – 1945 die Juden auszurotten. Aber dann, im Jahre 1948, die völlig überraschende und noch nie in dieser Art dagewesene Staatsgründung.

Überraschende Staatsgründung? Nicht für den, der seine Bibel kennt. Denn in Jesaja Kapitel 66, Vers 8 wurde ca. 740 v.Chr. schon angekündigt: „Wer hat so etwas je gehört, wer hat je dergleichen gesehen? Wird ein Land an einem einzigen Tag geboren, kommt ein Volk auf einmal zur Welt?“

Lesen Sie auch: Bibel-Prophezeiung bei Sacharja über die Rückkehr der Juden nach Jerusalem

Normalerweise entwickeln sich Nationen und Staaten über Jahrhunderte. Aber eine Staatsgründung an „einem einzigen Tag“? Das hat es noch nie gegeben. Wir können daran die einzigartige Bedeutung nicht nur der Exaktheit der Prophezeiungen in der Bibel erkennen, sondern auch die Wichtigkeit es Ereignisses an jenem 15. Mai 1948. Seit jenem Tag tickt wieder die prophetische Uhr Gottes bezüglich der für die Endzeit angekündigten Ereignisse.

Beispiel: Der prophezeite Angriff aus dem Norden gegen Israel ist ja nur möglich, wenn es ein Israel gibt, das die Militärkoalition unter der Führung von Russland + Iran angreifen kann. Und das war von 70 n.Chr. bis zum Jahr 1948 gar nicht möglich.
Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Atomwaffen in der Bibel. Atomexplosionen beim Angriff von Russland – Iran gegen Israel?

Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“

Ach ja, mag man denken, Trübsal, das kenn‘ ich. Natürlich, jeder Mensch hat mal Trübsal in seinem Leben. Wir alle, auch wiedergeborene Christen, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, müssen durch Sorgen, Probleme oder auch Lebenskrisen (wir haben allerdings die Gewißheit, dass immer Jesus an unserer Seite ist und hilft, und dass jede Prüfung nur dazu dient, uns weiterhin zu vervollkommnen, auf daß unser vertrauensvoller Glaube in Gott, unseren Vater, buchstäblich unerschütterlich wird).

Ach, die Trübsal wird schon nicht so schlimm sein

Hören und lesen wir dann von der großen Trübsal am Ende des irdisch-weltlichen Zeitalters, mag der eine oder die andere vielleicht denken: ‚Ich hab schon manches in meinem Leben weggesteckt. Da werde ich durch diese Trübsal auch noch sicher kommen‘. Leider falsch gedacht. Was sich in der 7-jährigen Endzeit, besonders in den letzten 3,5 Jahren davon, auf der Erde abspielen wird, ist mit nichts zu vergleichen, was jemals in der Menschheitsgeschichte aufgetreten ist.
Es ist im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle auf Erden.
Keine Steigerung mehr möglich? Oh doch. Die Trübsal hier auf Erden ist zeitlich begrenzt. Die Hölle aber, der Feuersee, hat kein Ende. Und alle, die sich dafür entschieden haben, Gott und Jesus nicht anzunehmen, werden für immer in der Hölle leben und leiden. Ohne die geringste Chance, dort jemals wieder herauszukommen. Ich übertreibe? Nun, das ist das, was Jesus sagt (siehe Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31)

Der während der Trübsal herrschende Weltdiktator / Antichrist ist durch und durch vom Teufel geführt. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin, Mao, die bisher für die größten Abschlachtungen von Millionen und Millionen von Menschen verantwortlich sind, werden vor dem Antichristen und dessen Taten wie harmlose Chorknaben erscheinen.

So etwas hat es vorher noch nie gegeben

Es hat schon seinen Grund, warum Jesus sagt(e): „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 21)
Vergessen wir nicht, das kommt von Jesus. Und der weiß mehr als wir alle zusammen. Und er liebt uns mehr als wir uns selber lieben. Wir haben also jeden Grund, ihm aufmerksam zuzuhören. Jesus sagt solche Warnungen ja nicht aus Effekthascherei, sondern weil er uns helfen will.

Und auch durch den Propheten Daniel läßt Gott uns wissen, wie wirklich schrecklich die letzten Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus sein werden: „… kommt eine Zeit der Not, wie noch keine da war, seit es Völker gibt…“ (Daniel Kapitel 12, Vers 1) Siehe vielleicht auch: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

Wir finden in den Kapiteln 4 – 19 der Offenbarung die detaillierte Beschreibung, was sich alles während der Trübsal hier auf der Erde abspielen wird.
Eine kurze, prägnante Zusammenfassung –
► Die 7 Siegel der Offenbarung und was dabei geschieht
► Die 7 Trompeten in der Offenbarung und was dabei geschieht
► Die 7 Schalen in der Offenbarung und was dabei geschieht

Und „Heuschrecken“ auch noch

Sie benötigen einen besonderen Kick? „In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 6) Warum? Die Menschen werden Opfer von „Heuschrecken“ (wahrscheinlich freigelassene Dämonen): „Es wurde ihnen befohlen, die Menschen nicht zu töten, sondern nur zu quälen, fünf Monate lang. Und der Schmerz, den sie zufügen, ist so stark, wie wenn ein Skorpion einen Menschen sticht.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 5)
Siehe hierzu auch: Die Heuschrecken aus der Offenbarung Kapitel 9 in der Bibel

Die wichtige Frage

Wo sind wir bei alledem? Es spricht einiges dafür, daß die jetzt lebende Generation jene sein wird, in der dies alles geschehen wird. Seitdem im Jahre 1948 die Gründung vom Staat Israel erfolgte und die Juden wieder in dem ihnen von Gott zugesagten Land leben, tickt Gottes prophetische Uhr wieder. Wer nach 1948 geboren wurde (und vorher nicht eines natürlichen Todes stirbt) hat also große bis größte Aussichten, daß dies alles in seinem Leben geschehen wird.

Diejenigen, die all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben, werden vor dem Beginn der Trübsal von Jesus in den sicheren Himmel entrückt. Sie schauen sozusagen vom Balkon im Himmel auf die Erde, wenn hier buchstäblich der Vorgeschmack auf die Hölle ausbricht.
Wer das nicht getan hat, wird durch die Schrecknisse de Trübsal gehen müssen. Haben diese Menschen noch Hoffnung auf Rettung? Ja, aber sie werden, wenn sie sich unter der Herrschaft des Antichristen zu Jesus bekennen, verfolgt und geköpft werden. Wie viele Menschen werden in der Endzeit sich noch zu Jesus bekennen?

Es spricht also alles dafür, dass – falls noch nicht geschehen – Sie sich rechtzeitig (wann ist rechtzeitig? jetzt) zu Jesus als Ihren Retter bekennen.

Und was ist, wenn die Endzeit erst in 3.000 Jahren kommt?

Durchaus möglich. Vielleicht auch erst in 4.000 Jahren. Oder in 57 Jahren. Oder nächstes Jahr. Niemand (außer Gott) weiß es. Aber darum geht es auch nicht.

Denn seine _persönliche Endzeit_ wird jeder von uns so oder so in absehbarer Zeit auch ohne den Beginn der großen Endzeit erleben. Will sagen: Das Ziel unseres irdischen Lebens ist das Grab. Das kann man verdrängen, aber es ändert sich nichts daran: Wir werden alle sterben. Und das kann manchmal ganz schnell von einem auf den nächsten Augenblick geschehen. Morgens noch mit Plänen für das nächste Wochenende zur Arbeit gefahren; Unfall; das war es dann mit dem irdischen Leben hier auf Erden.

Es gibt laut Bibel nur 1 Weg

Und der springende Punkt ist: Wie sind wir für die Zeit nach dem Tod vorbereitet? Jesus und die Bibel lassen da keinen Zweifel dran aufkommen: Rettung gibt es für jeden Menschen nur dann, wenn er _zu Lebzeiten_ Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat. Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Wer das tut, ist gerettet. Augenblicklich und für alle Ewigkeit. Keine Hölle, keine Trübsal, nur herrliches, paradiesisches Leben in der Gegenwart von Gott und Jesus und mit allen anderen, die ebenfalls Jesus angenommen haben.

Jesus? Laß mich in Ruhe und geh weg…

Für diejenigen, die das nicht tun, haben Bibel und Jesus nur schlechte Nachricht: Diese Menschen werden (wenn sie noch leben, wenn die Endzeit mit der großen Trübsal beginnt) die Endzeit hier auf Erden durchleiden müssen. Nehmen Sie dabei immer noch nicht Jesus als ihren Retter an, dann erhalten sie die Zukunft, die auch allen bevorsteht, die Jesus nicht zu ihren Lebzeiten angenommen haben und vor dem Beginn der Endzeit/Trübsal gestorben sind: Ewige Qualen und nicht enden werdende Schmerzen im Feuersee (aka Hölle).
Siehe auch: Endzeit-Einmaleins: Die Hölle

Wie wird man gerettet?

Im Gegensatz zu allen anderen Religionen, in denen der Mensch durch gute Taten, Einhaltung von Ritualen und Gesetzen Gott gnädig stimmen will, damit er ihn nicht verdammt, läuft es im Christentum genau anders herum. Im Christentum wendet sich Gott den Menschen zu: Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Er nahm alle Strafen, die wir für unser sündiges Verhalten verdient hätten, auf sich, bekam die Schläge, bekam den Hohn und erlitt schließlich die Todesstrafe.
Wenn wir dieses Geschenk (das weder Sie noch ich verdient haben) annehmen, dann sind wir gerettet. Keine Hölle, keine Qualen, sondern von dem Moment an sind wir für alle Ewigkeit errettet.
Kann man das glauben? Da liegt der Hase begraben. Es funktioniert nur, wenn wir es glauben. Nur mit Glauben finden wir zu Gott.

Oh Jesus, ich glaube, daß du auf die Erde gekommen bist, um die Strafe, die ich verdient hätte, auf dich zu nehmen.
Es tut mir so leid, Jesus, was ich alles getan habe. Verzeih mir bitte und wasch mich mit deinem Blut, das du für mich am Kreuz vergossen hast, rein von allem Mist, den ich begehe.
Jesus, komm in mein Leben! Führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat, damit ich der Mensch werde, den Gott vor Augen hatte, als er mich erschaffen hat. Ich danke dir Jesus!

So einfach? Ja, so einfach.
Müssen Sie vorher irgend etwas tun oder leisten? Nein.
Müssen Sie vorher in Ihrem Leben etwas in Ordnung bringen? Nein.
Müssen Sie vorher eine ungute Verhaltensweise ablegen? Nein.
Müssen Sie vorher noch auf irgendetwas warten? Nein.
So wie wir sind, schuldig, verloren, kaputt, pervers, süchtig, dreckig, verlogen, heimtückisch und habsüchtig, so wie wir sind können wir vor Jesus treten und ihn in unser Leben rufen. Und Jesus kommt und rettet uns. Ohne Frage, ohne Wenn und Aber und ohne irgendwas Kleingedrucktes. Wie kann das sein? Weil Jesus Sie mehr liebt als Sie sich selber lieben.
Das ist sein Geschenk an Sie. Ob Sie es annehmen, das liegt an Ihnen. Sie entscheiden. Wir haben alle unseren freien Willen und können uns frei entscheiden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich weise und richtig entscheiden und sich nicht (irgendwann mal, was aber sehr schnell eintreten kann) schwarz ärgern, weil Sie Ihre Chance, die Jesus Ihnen angeboten hat, nicht ergriffen haben, und für alle Ewigkeit im Feuersee leiden müssen – ohne auch nur die geringste Chance da jemals wieder rauszukommen.

Würde Gott, der doch Liebe ist, so etwas wie die fürchterlichen Leiden und Schmerzen für alle Ewigkeit in der Hölle zulassen? Ja.
Immerhin hat er Ihnen jede Menge Chancen gegeben (diese hier jetzt zum Beispiel auch), rechtzeitig umzukehren und sich in Sicherheit auf die richtige Seite bei Gott und Jesus zu bringen. Es liegt an Ihnen.
Siehe vielleicht auch: Was muss man tun, um gerettet zu werden?

Keiner kann sagen, er sei nicht gewarnt worden. Jesus wird Gericht halten

Welche Anzeichen für den Beginn der Endzeit und sein zweites Kommen nennt Jesus?

Wir Menschen sind neugierig. Das waren auch schon die Jünger von Jesus. Sie fragten Gottes Sohn, woran sie erkennen können, daß Jesus auf die Erde wiederkommen würde.

„Als er (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten: Sag uns, wann wird das geschehen,und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 3) – bitte beachten: mit „das Ende der Welt“ ist nicht der Untergang oder die Vernichtung der Welt gemeint, sondern das Ende des weltlichen, irdischen Zeitalters und der Beginn von Gottes Königreich auf der Erde. Denn die Erde wird niemals untergehen.

Was Jesus sagte finden Sie zum Nachlesen in • Matthäus Kapitel 24, Verse 1- 22, • Markus Kapitel 13, Verse 3 – 23 und • Lukas Kapitel 21, Verse 5- 28

  • Kriege
  • Aufstände und Revolutionen
  • Hungersnöte
  • Erdbeben
  • Seuchen
  • Naturkatastrophen
  • Zunahme der Unmoral
  • Verfolgung der Christen
  • weltweite Verbreitung von Gottes Wort

Siehe hierzu vielleicht auch –
Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit
Endzeit-Einmaleins: Die große Trübsal (auch große Drangsal genannt)

Endzeit-Einmaleins: Die große Trübsal (auch große Drangsal genannt)

Die große Trübsal sind die letzten 7 Jahre, bevor Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, die Kräfte des Bösen besiegt und sein 1.000-jähriges Friedensreich errichtet (an dessen Ende Gott selber wieder auf die Erde kommt; der Kreis schließt sich: so wie damals im Paradies leben Menschen und Gott zusammen).

Beginnen wird die 7-jährige Trübsal mit dem Friedensvertrag, den der Antichrist mit Israel und dessen arabisch-islamischen Nachbarstaaten abschließen wird.

Die große Trübsal = zweimal 3,5 Jahre

Die 7-jährige Endzeit (Trübsal, Drangsal) ist in zwei Teile gegliedert. Die ersten 3,5 Jahre sind geprägt von relativem Frieden und wirtschaftlichem Wohlergehen, während es zu einer stetigen Zunahme von Naturkatastrophen kommt. Der Menschheit wird der dann herrschende Antichrist als Friedensstifter und guter politischer Führer erscheinen.
In der zweiten Hälfte der Endzeit zeigt der vom Teufel geführte Antichrist sein wahres Gesicht. Auf der Erde bricht buchstäblich die Hölle los. Not und Pein werden so groß wie noch niemals vorher in der Menschheitsgeschichte. Erdbeben, Überschwemmungen, Krankheiten, Kriege und Verfolgung kennzeichnen die letzten 3,5 Jahre der Endzeit.

Das Endzeit-Einmaleins –

Endzeit-Einmaleins: Das zweite Kommen von Jesus

Jesus wird vor Beginn der Schlacht von Armageddon zum zweiten Mal auf die Erde kommen.

Wir dürfen nicht vergessen, daß am Ende der 7-jährigen Endzeit auf der Erde buchstäblich die Hölle los ist. Der Antichrist (unterstützt vom falschen Propheten, dem dann aktiven Weltreligionsführer) wird sich als Gott anbeten und verehren lassen. Trotz aller Plagen, die Gott auf die Erde geschickt hat, lehnt die Mehrheit der Menschen Gott und Jesus weiterhin ab und verhöhen ihn. So kommt es, daß sich beim zweiten Kommen von Jesus sowohl die Armeen vom Antichristen wie auch das 200 Millionen Soldaten Heer aus dem Osten (China, Nordkorea…) im Kampf gegen Jesus wenden.

Aber Jesus (in Begleitung der „Heere des Himmels“, Vers 14) besiegt alle dämonisch geführten Kräfte. Nachzulesen in Offenbarung Kapitel 19, Verse 11 – 21: Der Antichrist und der falsche Prophet werden für immer in die Hölle („See von brennendem Schwefel“, Vers 20) verbannt. Der Teufel und seine Dämonen werden für die Dauer des 1.000-jährigen Reiches erst einmal weggeschlossen (Offenbarung Kapitel 20, Vers 1 – 3).
Gewußt? Über das zweite Kommen von Jesus finden sich in der Bibel ca. 2.400 Prophezeiungen (über sein erstes Kommen nur 300): Das zweite Kommen von Jesus in der Bibel angekündigt

Nun beginnt die 1.000 Jahre dauernde Regierung von Jesus auf Erden mit ihrer Zentrale in Jerusalem.

Das Endzeit-Einmaleins –

Endzeit-Einmaleins: Die Entrückung

Wann die Entrückung stattfinden wird, weiß kein Mensch. Was uns aber in der Bibel verraten wird, ist wie sie ablaufen wird: Jesus wird in unserem Himmel erscheinen und alle – die Lebendigen wie die Toten, die an ihn als ihren Retter und Herrn glaub(t)en, zu sich in den Himmel rufen. Nicht in unseren sichtbaren Himmel mit den Wolken; auch nicht in den Himmel mit den Sternen und Planeten und Sonnen, sondern in den sog. dritten Himmel, dort wo Gott und Jesus leben.

Wenn die Entrückung stattfindet, werden zuerst die Toten (die jetzt mit einem spirituellen Körper im Himmel leben) mit einem neuen, unvergänglichen Körper ausgestattet, dann die Menschen, die bei der Entrückung noch leben (Bibel rausgeholt: 1 Korinther Kapitel 15, Verse 51 – 53).

Dieser neuer, unvergängliche Körper hält für alle Ewigkeit.

Schon geguckt? VideoBlog über die Entrückung

Das Endzeit-Einmaleins –

Endzeit-Einmaleins: Das 1.000-jährige Reich

Während des 1.000-jährigen Reiches herrscht Frieden auf der Erde. Aber damit längst nicht genug. Es ist eine Zeit von Wohlstand, Güte, Glück und geistig-spiritueller Erneuerung und Wachstum auf der Erde wie es sie noch niemals vorher gegeben hat. Warum? Der Teufel ist weggesperrt.
Und, wir sollten das auch nicht unerwähnt lassen, Milliarden von Menschen, die Gott verhöhnten, sich seinen Gesetzen widersetzten und dem Teufel anhingen, sind schlichtweg nicht mehr am Leben (siehe auch: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?). Drogen, Pornografie, Horrorfilme… gibt es alles nicht mehr, weil die Menschen geläutert sind.

1.000 Jahre ohne den Teufel

Der Teufel und sein Dämonenheer als die großen Verführer der Menschheit sind weggesperrt. Weggesperrt? Ja, nach der Schlacht von Armageddon, in welcher Jesus den Sieg über alles Böse davon trägt, kommen der Antichrist und der falsche Prophet (religiöser (Ver)Führer, der eine Weltreligion ohne Jesus etabliert hatte und die Menschheit dazu verführt hatte, den Antichristen als Gott anzubeten) in die Hölle („Aber das Tier (gemeint ist der Antichrist; Anm. von mir) wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet; er hatte vor seinen Augen Zeichen getan und dadurch alle verführt, die das Kennzeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen.“, Offenbarung Kapitel 19, Vers 20).

Der Teufel kommt noch nicht in die Hölle, sondern wird zunächst „nur“ weggesperrt: „Er (ein Engel; Anm. von mir) überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan -, und er fesselte ihn für tausend Jahre. Er warf ihn in den Abgrund, verschloss diesen und drückte ein Siegel darauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vese 2 – 3)

Während des 1.000-jährigen Reiches regiert Jesus die Welt von Jerusalem aus.

Der allerletzte Versuch des Teufels

Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel noch einmal freigelassen. Innerhalb weniger Monate kann er Millionen und Abermillionen von Menschen verführen, sich gegen Jesus, die Juden und die Gläubigen zu erheben. Ein gewaltiges Heer zieht gegen Jerusalem, wird aber auf übernatürliche Weise durch Jesus sofort vernichtet: „Sie (die vom Teufel verführten Armeen) schwärmten aus über die weite Erde und umzingelten das Lager der Heiligen und Gottes geliebte Stadt. Aber Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 9)

Der Teufel kommt für immer in die Hölle

Nachdem der durch den Teufel initiierte Aufstand gegen Jesus in Jerusalem und alle Gläubigen weltweit niedergeschlagen wurde, ist nun auch für den Teufel das Spiel aus: „Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier (gemeint ist der Antichrist; Anm. von mir) und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10)

Und was ist mit den Menschen?

Nachdem der Teufel für immer in die Hölle verbannt wurde, kommt es zum Gericht vor dem großen weißen Thron. Menschen, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hatten, müssen nicht zum Gericht vor den großen weißen Thron. Sie sind von dem Moment an gerettet, in welchem sie all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben. Aber alle andere Menschen aus allen Zeiten werden vor den großen weißen Thron zitiert und erhalten ihr Urteil: Schuldig, weil sie Gott und Jesus abgelehnt haben. Sie müssen dann ebenfalls in den Feuersee – für ewig. Qualen und Schmerzen ohne Ende: „Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8)

Keine Lust auf ewige Hölle? An Gott liegt es nicht. Gott will nicht einen einzigen Menschen an die Hölle verlieren. Nicht einen. Beweis? Er hat Jesus geschickt, damit er all die Strafe auf sich nimmt, die wir für unser sündhaftes Verhalten verdient haben. Wenn wir dieses Opfer von Jesus annehmen, wenn wir Jesus gegenüber unsere Sünden aufrichtig bereuen (was heißt das? ES TUT MIR LEID!) und Jesus als unseren Retter und Herrn in unser Leben rufen, dann ist uns von dem Augenblick die Hölle erspart. Für immer Himmel und herrliche Gegenwart von Gott und Jesus; keine Verdammnis im Feuersee.
Wollen Sie gerettet werden? Es ist so einfach, daß leider viele es gar nicht _glauben_ können, aber nur durch Glauben kommen wir in Gottes Königreich. Also los, Was muss man tun, um gerettet zu werden?

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Das Endzeit-Einmaleins –

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Dämonische Wiederauferstehung vom Antichristen nach tödlichem Attentat in Jerusalem

Der Antichrist kommt zunächst als Friedensstifter in der Weltöffentlichkeit rüber. Er ist es, der endlich Frieden im unruhigen Nahen Osten zwischen Israel und den Israel feindlich eingestellten arabischen Nachbarn durch einen 7-jährigen Friedensvertrag schafft.

Der Antichrist hat keinen Hinkefuß

Der Antichrist, obwohl vom Teufel gesteuert, ist äußerlich nicht als schlechter, dämonischer Mensch zu erkennen. Er ist ein glatter und redegewandter Politiker, dem zunächst alles zu gelingen scheint. Einer verunsicherten Weltbevölkerung scheint er _die_ Lösung für die wirtschaftlichen und politischen Probleme zu sein. Die meisten Menschen unterstützen und folgen ihm. Der Antichrist wird mit großem Erfolg auftreten. Allerdings betrügt er die Menschen und verführt sie zur Ungerechtigkeit (2 Thessalonicher Kapitel 2, Vers 9: “Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben.”)

Jedes Beispiel hinkt, aber denken wir an Hitler. Das sah zunächst gar nicht so schlecht aus. Wirtschaftsprobleme in den Griff bekommen, den Menschen Arbeit und Hoffnung gegeben. Es ging mit Deutschland wieder aufwärts. Nur wenige nahmen ernst, was Hitler geschrieben und gesagt hatte. ‚Das wird schon nicht so schlimm kommen‘, beruhigten sich viele selber, ‚Der will erstmal an die Macht, dann spielt er schon so mit, daß er sich an die üblichen Regeln hält.‘ Aber Hitler setzte durch, was er gesagt hatte. Griff zur Weltherrschaft, Vernichtung des Christentums mit ihrer Jesus-Maxime der Nächstenliebe und die Ausrottung der Juden. Am Ende stand die halbe Welt in Flammen, Millionen von Menschen durch die Kriege tot und die bis dahin nicht vorstellbare schreckliche Massenausrottung der Juden.

Hitler wird gegen das, was der Antichrist auf Erden anrichtet und wozu er die Menschenmassen durch Demagogie und Gewalt verführt, wie ein harmloser Chorknabe aussehen, so schrecklich wird das sein, was der vom Teufel geführte Antichrist anrichtet.

Der Antichrist steht von den Toten wieder auf

Den von ihm selbst initiierten 7-jährigen Friedensvertrag mit Israel wird der Antichrist nach 3,5 Jahren brechen. Die Juden hatten ihren Tempel wieder aufgebaut und ihre Schlachtopfer und Speiseopfer wieder aufgenommen. Dem setzt der Antichrist (siehe Daniel Kapitel 9, Vers 27) ein abruptes Ende.

Bei einem Attentat wird der Antichrist in Jerusalem ermordet.

Aber der Antichrist wird durch die Kraft des Teufels in dämonischer Nachahmung der Wiederauferstehung von Jesus wieder von den Toten zum Leben erweckt (siehe Offenbarung in Kapitel 13, Verse 3 + 4).

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Der WeltDiktator / Antichrist wird 3 Staaten vernichten (siehe Daniel Kapitel 7, Vers 24) — wahrscheinlich Staaten, die sich dem Anspruch auf Weltherrschaft des Antichristen widersetzen.
Danach sind die Menschen noch mehr bereit, dem vermeintlich Gott-gleichen WeltDiktator / Antichristen zu folgen. Staatsführer übergeben ihre Macht dem Antichristen (siehe Offenbarung Kapitel 17, Verse 12 – 13).

“Alle Bewohner der Erde fallen nieder vor ihm…” heißt es in der Vision des Johannes in der Offenbarung Kapitel 13, Vers 8.
Und der WeltDiktator / Antichrist läßt sich nicht nur als Gott von den Menschen verehren, sondern lästert auch Gott “und alle, die im Himmel wohnen” (Offenbarung Kapitel 13, Vers 6)

Aber sein Ende ist — vom Anbeginn der Zeiten — festgelegt und besiegelt. Beim zweiten Kommen von Jesus auf die Erde wird Jesus den WeltDiktator / Antichristen in der Schlacht von Armageddon besiegen.

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Endzeit-Einmaleins: Der Richterstuhl Christi

In dem Augenblick, in welchem man Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt (mit aufrichtigem Herzen, will sagen: man muß es natürlich ernst meinen), ist man erlöst, gerettet, frei. Für alle Zeit quer durch die Ewigkeit. Muß man noch Angst vor Strafe haben? Nein. Muß man befürchten, daß man in die Hölle kommt? Nein.

Wenn wir Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen, gibt es kein „Ja, aber…“ und auch kein Kleingedrucktes. Uns sind all unsere Sünden vergeben. Und wir gehören dazu. Als Söhne und Töchter zu Gottes Königreich.

Wer noch in der Endzeit lebt, wird bei Lebzeiten in den sicheren Himmel entrückt.
Wer stirbt, tritt direkt zu Jesus und Gott in den Himmel, wo alle sind, die ihren Glauben auf Jesus gelegt haben.

Kein Gericht? Was ist denn mit dem Richterstuhl Christi?

Wie gesagt: Es gibt kein Kleingedrucktes bei der Rettung durch Jesus. In dem Moment, in welchem wir Jesus annehmen, heißt der Richterspruch über uns: „Unschuldig“. Und daran ändert sich nichts mehr.
Für an Jesus Glaubende gibt es also kein Gericht mehr. Es wird nicht über ’schuldig‘ oder ‚unschuldig‘ entschieden. Jesus wird allerdings unser Leben sichten und gewichten, weil wir Belohnungen erhalten werden.

2. Korinther Kapitel 5, Vers 10: „Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit ein jeglicher empfange, was er vermittels des Leibes gewirkt hat, es sei gut oder böse.“

Und genau das geschieht vor dem Richterstuhl Christi. Wir werden je nach unserem Einsatz für Jesus belohnt werden.
Wir erhalten Kronen für verschiedene Dinge wie beispielsweise die Frage, ob wir treu Jesus gefolgt sind. Wie gesagt, kein Verurteilung durch die Hintertür, sondern Belohnung.

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Eine herrliche Zukunft

Wir können uns keine Vorstellung davon machen, wie herrlich unser Leben dereinst in der Gegenwart von Jesus und Gott sein wird. Spötter meinen ja, im Himmel würde man auf einer Wolke sitzen, Harfe spielen, religiöse Lieder singen und sich ansonsten langweilen. Natürlich ist nichts falscher als eine solche Ansicht.
Wir werden reisen (durchs ganze Universum), wir werden förderlich in Gottes Schöpfung wirken, wir werden lernen, wir werden unsere Talente weiterentwickeln, wir werden reden.
Die Freude wird buchstäblich kein Ende finden (weil Gott kein Ende hat). Und das bedeutet auch, daß wir uns weiterentwickeln und vervollkommnen werden.

Überlegen Sie mal –

Ein Mensch, der sein Leben lang Gott verhöhnt hat, Verbrechen beging und was weiß ich nicht alles tat. Dieser Mensch findet – Gott sei Dank – buchstäblich in den letzten Atemzügen seines Lebens doch noch zu Jesus, vielleicht weil ein Krankenhausgeistlicher nicht locker ließ, bereut und bittet um Gnade. Dieser Mensch ist dann gerettet.

Das geht nicht? Doch, genau so geht das auch. Denken Sie an den Verbrecher, der neben Jesus am Kreuz hing? Was sagte der Verbrecher? Nur diese paar Worte: „Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.“ (nachzulesen bei Lukas Kapitel 23, 42). Und was passiert? Jesus sagt: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ Gerettet! Alle Sünden vergeben und für alle Ewigkeit gerettet.

So weit so gut. Aber wird ein solcher Mensch im Himmel die gleiche Position innehaben wie ein Gottesfürchtiger Mensch, der anderen half, sich spirituell durch Lesen der Bibel und Gespräche mit Gott und Jesus weiterentwickelte? Ich glaube nicht. Und die Hinweise in der Bibel, daß wir, wenn wir vor dem Richterstuhl Christi stehen, Belohnungen erhalten, zeigt mir, daß natürlich Unterschiede gemacht werden.

Aber keiner, der in den Himmel kommt, wird auf der spirituellen Stufe stehenbleiben, auf der er in die Gegenwart von Jesus kam. Wir werden uns alle entwickeln und lernen und verbessern. Und wir haben die Ewigkeit dafür Zeit. Wie wunderbar.

Tipp: Wenn Sie jetzt vielleicht denken ‚Ach, ich hab so viel Mist gebaut, was soll ich mich da jetzt noch anstrengen, ist egal‘. Ne, ne, ne. Denken Sie immer dran, was die Alternative wäre: Die Hölle! Und die ist kein Zuckerschlecken.
Denken Sie lieber an dieses Bild: Wer noch auf den allerletzten Drücker den Nachtschnellzug nach Nizza erwischt, der ist auf jeden Fall im Zug! Er wird auf jeden Fall am nächsten Morgen in Südfrankreich aussteigen und einen herrlichen Urlaub beginnen.
Ist er ohne Sonnenbrille in den Zug gekommen? Egal, da kauft er sich eine in Nizza.

Wichtig ist zunächst einmal: Den Zug erwischen, will sagen: Gerettet sein, keine Hölle, sondern nur noch Himmel. Das ist das Wichtigste. Alles andere ist egal. Und wenn Sie auf allen Vieren ankommen, egal, aber Sie kommen im Himmel an und die Qualen der Hölle bleiben Ihnen erspart.

Und dann wie gesagt: Wir haben die Ewigkeit zur Verfügung, um uns zu entwickeln. Was wir hier auf Erden nicht taten, tun wir im Himmel. Da guckt uns keiner schief an, weil wir noch hier und da Lücken aufweisen, weil alle von der Liebe und der Gnade, die Gott und Jesus uns schenk(t)en so erfüllt sind, daß kein Platz mehr für Neid oder Verachtung sein wird.

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William E. Blackstone vergrub Bibeln auf Hebräisch in Petra für die Juden nach der Entrückung

Der amerikanische Evangelist William Eugene Blackstone (1841 – 1935) war aufgrund seines Bibel-Studiums von der zutreffenden Richtigkeit der Prophezeiungen in der Bibel überzeugt. Natürlich auch von der Entrückung der an Jesus als ihren Retter und Herrn Glaubenden.

Im Jahr 1878 schrieb Blackstone das Buch „Jesus is Coming“, welches in den folgenden fünfzig Jahren millionenfach weltweit verkauft wurde (übersetzt in 48 Sprachen). Blackstone war klar, daß die Juden, die damals in aller Herren Länder verstreut waren, erst wieder in dem ihnen von Gott gegebenen Land leben mußten, ehe das zweite Kommen von Jesus erfolgen konnte. Im Jahr 1888 reisten Blackstone und seine Tochter ins Heilige Land. Es war Blackstone klar, daß die Juden wieder ein eigenes Land bekommen mußten angesichts der Verfolgungen, denen sich die Juden in Russland und anderswo ausgesetzt sahen.

Es gab in der britischen Regierung Überlegungen, den Juden in Uganda einen eigenen Staat anzubieten. Vehement widersprach William E. Blackstone, der seine Bibel kannte, diesen Überlegungen. Er schickte beispielsweise eine Bibel an Theodor Herzl, in welcher Blackstone jene Stellen und Prophezeiungen hervorgeboben hatte, die einen Judenstaat zwingend im Heiligen Land, das Gott den Juden zugesagt hatte, sehen. (Theodor Herzl gilt als der Begründer des modernen Zionismus und als Wegbereiter eines eigenen Judenstaates, wie er 1948 in Form des modernen Staates Israel Realität wurde)

William E. Blackstone publizierte diverses Material, damit die Juden nach der Entrückung der an Jesus Glaubenden, auch zu Jesus als ihren Retter und Herrn finden könnten.

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Bibeln in Felsenstadt Petra deponiert

So ließ er beispielsweise für 8.000 Dollar (heutiger Wert ca. 88.000 Dollar) Bibeln auf Hebräisch drucken. Diese ließ er in der Felsenstadt Petra (einer der Hauptzufluchtsorte der Juden in den letzten 3,5 Jahren der Endzeit nach den Prophezeiungen der Bibel) deponieren, so daß sie von den Juden dort gefunden werden und ihnen beim Verständnis der Ereignisse helfen sollen, auf daß sie – wie es auch in den Bibel-Prophezeiungen angekündigt wird – Jesus als ihren Retter und Herrn annehmen.

Die Frau und der Drache in Offenbarung Kapitel 12. Flucht in die Felsenstadt Petra

Die Frau und der Drache in Offenbarung Kapitel 12. Flucht in die Felsenstadt Petra

Die im Kapitel 12 der Offenbarung beschriebene Frau ist Israel. Erkennen wir daran, daß es heißt, sie hat einen „Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“ (Offenbarung 12:1). Das sind die 12 Stämme Israels.

Wir lesen in Kapitel 12 der Offenbarung, daß die Frau schwanger war. Der Teufel kam, als sie gebären wollte, um ihr Kind zu verschlingen.
Wir erinnern uns daran, wie der damalige König Herodes alle Knaben bis zum Alter von 2 Jahren in Bethlehem und der Umgebung töten ließ (beschrieben in Matthäus Kapitel 2, Verse 16 – 18).

Wer ist das Kind der Frau? Das ist Jesus. In Vers 5 lesen wir „Und sie gebar ein Kind, einen Sohn, der über alle Völker mit eisernem Zepter herrschen wird.“ Genau das wird Jesus im 1.000-jährigen Reich tun; über alle Völker und Nationen mit eisernem Zepter regieren.

Wir erfahren außerdem – ebenfalls in Vers 5 -, daß „ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt“. Nach der Wiederauferstehung von den Toten und den 40 Tagen, die Jesus noch hier auf Erden war, stieg Jesus in den Himmel auf, wo er heute bei Gott lebt.

Flucht nach Petra

Manchmal liest man Interpretationen, daß es sich bei der Frau um Maria (die Mutter von Jesus) handeln würde. Aber das deckt sich nicht mit dem, was wir in Kapitel 12 der Offenbarung lesen. Denn die beschriebene Frau „floh in die Wüste, wo Gott ihr einen Zufluchtsort geschaffen hatte; dort wird man sie mit Nahrung versorgen, zwölfhundertsechzig Tage lang.“ (Vers 6).

1.260 Tage = 3,5 Jahre. Das ist die Zeit nach dem Attentat auf den Antichristen bis zur Schlacht von Armageddon, dem zweiten Kommen von Jesus. In jenen letzten 3,5 Jahren verfolgt der Antichrist die Juden und will sie töten.

Die Juden fliehen und verstecken sich vor dem Antichristen zum Beispiel in der Felsenstadt Petra im heutigen Jordanien gelegen (siehe auch Die Felsenstadt Petra, Vergessene Weltwunder – Teil 9; bei www.helles-koepfchen.de; aufgerufen am 16.3.12)

William E. Blackstone vergrub Bibeln auf Hebräisch in Petra für die Juden nach der Entrückung

Reise + Urlaub. Schutz vor islamischen Terroristen in der Türkei

Die Türkei kritisierte die Reisewarnung an israelische Touristen, die von der israelischen Abteilung für Terrorismusbekämpfung am Dienstag herausgegeben wurde, so die Nachrichtenagentur Ynet.

Es gab Behauptungen, daß die Türkei jüdische und israelische Touristen nicht ausreichend beschützen könne. Das israelische Tourismusministerium verneinte diese Anschuldigungen und ließ verlauten, dass die Türkei die Warnungen des israelischen Informationsdienstes über Angriffe des Irans und der Hisbollah auf jüdische und israelische Ziele in der Türkei nicht ernst genommen habe.
[Quelle: www.israelheute.com vom 15.3.2012]

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Schutz von Israel vor islamischen Terror-Angriffen

Israels Militärindustrie hat eine neuartige Drohne entwickelt, die als Senkrechtstarter in nur 15 Sekunden 50 Meter aufsteigen kann und dabei mit nur neun kg Eigengewicht 20 kg transportieren kann.
[Quelle: www.israelheute.com vom 15.3.12]

Endzeit-Einmaleins: Die Hölle

Ob man daran glaubt oder nicht, macht nicht den Unterschied. Himmel und Hölle sind reale Orte. Jesus selber beschrieb die Qualen, die Menschen, die Gott und ihn ablehnen, erleiden werden. Und Jesus, Mensch gewordener Gott, konnte weder zu seinen Lebzeiten (noch später) jemals auch nur 1 Lüge nachgewiesen werden. Zu sagen: ‚Ach, Jesus wird schon gelogen haben‘ oder ‚Na ja, ob Jesus so genau weiß, wie das alles läuft‘ ist unserer Meinung nach eine mehr als gewagte Risikobereitschaft.

Gut, was ist die Hölle? Sie ist real. Und sie ist die final destination für alle Menschen, die Gott ablehnen und verhöhen. Sie werden dort (nach dem Gericht vor dem großen weißen Thron) für alle Ewigkeit fürchterliche Qualen und Leiden erleiden müssen. Wichtig sich klar zu machen: Gott schickt nicht einen einzigen Menschen in die Hölle. Er will nicht auch nur einen einzigen Menschen verlieren. Aber es sind die Menschen, die sagen: ‚Geh weg!“ Laß mich in Ruhe‘ Ich will nix mit dir zu tun haben!‘. Am Ende dann sagt Gott: ‚Ok, du sollst deinen Willen haben‘ – und die Menschen werden für immer und ewig, ohne Chance, da wieder rauszukommen, in der Hölle leiden.

Man möge sich versuchen klarzumachen: Hier auf der Erde sind Gott, der Heilige Geist und Jesus noch vorhanden und aktiv. Die Hölle aber wird von völliger Abwesenheit von Gott, dem Heiligen Geist und Jesus geprägt sein. Und keiner wird jemals aus der Hölle wieder rauskommen können. Das Urteil (besser gesagt: die Entscheidung der Menschen gegen Gott) ist endgültig.

Der Ablauf

• Am Ende der 7-jährigen Endzeit wird es im Zusammenhang mit dem zweiten Kommen von Jesus zur Schlacht von Armageddon kommen.
• Jesus besiegt die Mächte des Bösen und • errichtet sein 1.000-jähriges Friedensreich auf der Erde.
• Bevor an dessen Ende Gott selber wieder auf die Erde zurückkehren wird (der Kreis schließt sich; es wird wieder so wie am Anfang der Menschheitsgeschichte im Paradies mit unseren Vorfahren Adam und Eva vor deren Ungehorsam gegenüber Gott sein) es zum Gericht aller (nicht an Gott und Jesus glaubenden) Menschen aus allen Zeiten kommen: der große weiße Thron. Das Urteil von diesem Gericht ist die Verbannung für alle Ewigkeit in die Hölle.

Muß das sein? Nein. Niemand soll in die Hölle. Andererseits hat jeder Mensch seinen freien Willen und kann entscheiden, ob er sich auf die Seite von Gott stellt oder nicht. Wie entscheiden Sie sich? Möchten Sie all Ihren Glauben auf Jesus legen? Unser Tipp: Tun Sie es!
Was muss man tun, um gerettet zu werden?

Kurz + bündig. Um was geht es?

Endzeit-Einmaleins: Der Himmel
Endzeit-Einmaleins: Der große weiße Thron
Endzeit-Einmaleins: Die Schlacht von Armageddon
Endzeit-Einmaleins: Wer oder was ist der Antichrist?
Endzeit-Einmaleins: Wer oder was ist der falsche Prophet?

Endzeit-Einmaleins: Der Himmel

Ist der Himmel real? Ja, er existiert. Dort leben Gott, Jesus und alle Verstorbenen, die Jesus als ihren Retter und Herrn zu Lebzeiten angenommen haben. (siehe auch: Der dritte Himmel. Dort wohnt Gott) Ob jemand daran glaubt oder nicht, ändert nichts an den realen Tatsachen. In der Bibel finden sich mehr als 500 Hinweise auf den Himmel. Lesen Sie zum Beispiel 2 Korinther Kapitel 12, Vers 3-4, wo Paulus davon schreibt, daß er in den dritten Himmel „transportiert“ worden war.

Der Himmel wird auch immer und ewig bestehen bleiben. Auch nach dem 1.000-jährigen Reich von Jesus auf der Erde. Allerdings wird das neue Jerusalem (die Hauptstadt vom Himmel; auch eine jetzt in diesem Moment real existierende Stadt) aus dem Himmel dann – nach dem 1.000-jährigen Reich und dem Gericht vor dem großen weißen Thron Gottes – auf die Erde herabkommen. Wie das gehen soll? Keine Ahnung, aber wir haben es mit dem Schöpfer vom Universum zu tun! Ist dem irgend etwas unmöglich? Natürlich nicht.
Um einen kleinen Vorgeschmack auf die herrliche Zukunft, die auf uns wartet, zu bekommen, empfiehlt sich die Lektüre der zwei letzten Kapitel der Offenbarung.

Wir, die all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben, werden mit unseren neuen, unvergänglichen Körpern, die wir bei der Entrückung erhalten haben, reisen können. Vom Himmel zur Erde und zurück. Und quer durch das gesamte Universum. Es wird so toll werden, daß es keine irdischen Worte dafür gibt, um das Glück und die wohltuende Aufregung beschreiben zu können, die wir für alle Ewigkeit erleben werden.

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Das Schönste am Himmel: wir werden für immer in der Gegenwart Gottes sein. Wir werden ihn immer besser verstehen und erfassen können. Und – da bin ich mir sicher – kein Ende der Freude finden, die wir durch ihn erleben werden. Muß es noch extra erwähnt werden? Natürlich auch keine Sorgen, keine Schmerzen, keine Trauer, keine Angst, keine Versuchung. Eben einfach nur Himmel. Können Sie das _glauben_? (tun Sie es!) Oder halten Sie sich nur an das, was Sie mit Ihrem vergänglichen Körper sehen und erfassen können?

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