Archives for März 2012

Erdbeben (Stärke 7,1) in Chile am 26.3.12 bei Maule in der Nähe von Talca

In der Hauptstadt Santiago de Chile wackelten die Hochhäuser. Bei Maule in der Nähe von Talca ist es am Montag, dem 26. März 2017, zu einem Erdbeben der Stärke 7,1 (laut USGS, der Erdbebenwarte der USA) gekommen. Die Menschen rannten in Panik auf die Straßen. Tote sind nicht zu beklagen.

In Talca war es im Februar des Jahres 2010 zu einem Erdbeben der Stärke 8,8 gekommen. Damals starben mehr als 500 Menschen.

Die „Süddeutsche“ berichtet, daß das Erdbeben rund 1 Minute dauerte.
(Süddeutsche: „Schweres Erdbeben erschüttert Chile“; aufgerufen am 26.3.12)

Nachbeben am 26. März 2012 erreichten die Stärke von 3,8 – 4,7.

Siehe vielleicht auch Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit
Ach, Erdbeben hat es doch immer gegeben.
Ja natürlich. Aber es ist weltweit eine rasante ZUNAHME an Erdbeben, so wie es Jesus als eines der Anzeichen für die anstehende Endzeit prophezeit hat, zu beobachten.
Beispiel: Im Jahr 2000 gab es in den USA insgesamt 2.342 Erdbeben;
im Jahr 2010 schon insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.
Sieht das nach einer Zunahme aus?

Zunahme der Erdbeben ist eines der Anzeichen für beginnende Endzeit –

Wieso schreibt die Bibel von „Tod“, wenn wir doch ewig leben?

Ist da was falsch in der Bibel? Oder verstehen wir es nicht richtig? Einerseits heißt es, daß jeder mit seinem Geist und seiner Seele ewig leben wird (nur der Körper stirbt) – jeder, also auch die Menschen, die laut Jesus und Bibel in die Hölle kommen werden, weil sie nicht zu irdischen Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben. Andererseits aber ist immer wieder von „Tod“ die Rede. Was nun?

Ewiger Tod

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“ (Römer Kapitel 6, Vers 23)
Wenn in der Bibel von „Tod“ für die Sünder die Rede ist, dann ist damit spiritueller, geistiger Tod gemeint. Denn jeder Mensch, also auch ein Sünder, hat einen unvergänglichen Geist und eine unvergängliche Seele. Gerettete wie auch Sünder verlassen bei ihrem irdischen Tod ihre vergängliche Hülle, den materiellen Körper.
Und wir entscheiden, ob nach dem Sterben Jesus oder der Teufel auf uns wartet.

Je nachdem, welche Entscheidung zu irdischen Lebzeiten getroffen wurde (ob Jesus als seinen Retter angenommen oder nicht), entscheidet sich nach den Aussagen von Jesus selber der Aufenthaltsort für den unvergänglichen Geist und die unvergängliche See: Jesus als Retter angenommen = Himmel. Jesus nicht als Retter angenommen = Hölle.

Spiritueller Tod, den jeder Sünder erleiden wird, ist die ewige Trennung von Gott ohne irgendeine Chance zu bereuen, um aus den Qualen der Hölle zurück in den Himmel zu Jesus und Gott und allen Geretteten zu kommen.

Ewiges Leben

Umgekehrt, wenn in der Bibel von ewigem Leben die Rede ist, ist damit gemeint, daß der Gerettete, der zu Lebzeiten all seinen Glauben auf Jesus gelegt hatte, für immer in der herrlichen Gegenwart von Gott und Jesus und allen anderen Geretteten leben wird.

Sein oder Nichtsein? Existieren oder nicht existieren?

Viele Nicht-Gläubige meinen (hoffen sollten wir lieber schreiben), dass es von der Existenz hier im irdischen Leben beim Tod in die Nichtexistenz geht. Schluß, Aus.
Schlechte Nachricht für den, der hofft, daß mit dem Tod alles aus sein wird: Laut Gottes Wort in der Bibel ist dem nicht so. Beim Sterben verlassen wir Menschen lediglich unseren vergänglichen, irdischen Körper; unser wahres Ich und unsere Seele sind unsterblich.

Der Tod ist lediglich ein Schritt weiter von dem Leben wie wir es hier auf Erden haben in die nächste Existenz.
Wir haben uns aber zu Lebzeiten zu entscheiden, ob wir Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen oder ob wir das nicht tun wollen.

Die letzten Worte: „Oh wow! Oh wow! Oh wow!“

Glaubte Steve Jobs an Gott? Bekehrung zum christlich-jüdischen Gott der Bibel kurz vor seinem Tod? Als Buddhist kannte der Apple-Gründer nach der Lehre des Buddhismus keinen persönlichen Gott, der sich den Menschen mit dem Angebot der Rettung durch Jesus in Gnade zuwendet. Es spricht vieles dafür, daß er vor seinem Tod zu Gott fand. Nach Zeugenaussage waren die letzten Worte von Steve Jobs bei seinem Tod „Oh wow! Oh wow! Oh wow!“… das hört sich für mich nicht nach einem Nichts oder eine Auslöschung an, sondern nach dem Schritt von dieser irdischen Existenz in die nie enden werdende geistige Existenz als Individuum.

Wie sieht’s bei Ihnen aus? Haben Sie sichergestellt, daß Sie nach Ihrem Tod auf der sicheren Seite im Himmel sind und nicht für immer in der Hölle leiden müssen, weil Sie das Angebot von Jesus zu Lebzeiten nicht angenommen haben? Mein Tipp: Vergeigen Sie nicht die größte Chance Ihres Lebens! Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Was sagen Bibel und Christentum zur Reinkarnation (Wiedergeburt)?

Gibt es die Reinkarnation? Die Bibel hat da eine eindeutige Antwort: Nein. Es gibt keine Reinkarnation.

„Und wie es dem Menschen bestimmt ist, ein einziges Mal zu sterben, worauf dann das Gericht folgt…“ (Hebräer Kapitel 9, Vers 27)

Man lebt einmal hier unten auf Erden, und man stirbt nur einmal.
Und wir müssen uns in diesem irdischen Leben rechtzeitig entscheiden, ob wir Jesus glauben wollen oder nicht. Denn Jesus sagt(e): „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Die nach der Bibel alles entscheidende Frage also: Nehmen wir zu unseren Lebzeiten Jesus als unseren Retter und Herrn an? (siehe hierzu auch Was muß ich tun, um gerettet zu werden?)

Wer all seinen Glauben auf Jesus legt, ist gerettet. Muß nicht in die Hölle, sondern wird für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus und allen anderen Verstorbenen, die ebenfalls Jesus angenommen haben, zusammenleben. Wer Jesus zu Lebzeiten nicht annimmt, wird auch ewig leben. Allerdings läßt die Bibel keinen Zweifel zu, daß deren ewiges Leben in der Hölle stattfinden wird.

Einmal Hölle, immer Hölle. Keine 2. Chance

Eine zweite Chance bekommen wir nicht. Einmal Hölle, immer Hölle. Niemand, das sagt(e) jedenfalls Jesus eindeutig (siehe Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31), kann aus der Hölle, auch wenn er seine vorherige Entscheidung gegen Jesus als seinen Retter bereut (und das wird jeder in der Hölle angesichts der nicht enden werdenden Schmerzen und Qualen), von der Hölle in den Himmel wechseln. Überlegen Sie also mehr als gut, wie Sie sich in diesem Leben entscheiden wollen. Für Jesus oder gegen Jesus.

Zu den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, gehört auch, daß er den Menschen einreden möchte, Sie hätten noch viele Chancen. Beispielsweise mit dem Konzept der Reinkarnation / Wiedergeburt: Wenn wir es in diesem Leben nicht richtig machen, dann könnten wir unsere Fehler einfach im nächsten Leben korrigieren. Aber das erzählt der Teufel. In der Bibel findet sich dafür nicht der geringste Hinweis. Im Gegenteil: Der Mensch stirbt ein einziges Mal (Hebräer 9:27).

Was stirbt denn an uns?

Wir bestehen aus 3 Teilen: Geist (nicht Schloßgespenst, sondern spirituelle, geistige Persönlichkeit), das ist unser wahres Ich.
Wir haben eine Seele (Gedanken, Emotionen usw.).
Und wir leben hier auf Erden in einem Körper.

Der Körper, in dem wir leben, ist vergänglich. Im Moment des Todes verlassen wir (unser Geist und unsere Seele) den vergänglichen Körper. Er zerfällt in seine Bestandteile. (siehe vielleicht auch: Schöner Mist… aber: Das Ziel unseres Körpers ist das Grab)

Wir, d.h. unser wahres Ich, also unser Geist, und unsere Seele sind unvergänglich und leben für immer. Wir entscheiden zu unseren irdischen Lebzeiten, wo wir leben werden, im Himmel oder in der Hölle.

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Roboter + Drohnen. Kommt eine israelische Roboterarmee?

Das israelische Verteidigungsministerium hat über Pläne berichtet, einen „Spähtrupp“ bestehend aus Robotern für die Armee zu entwickeln. Solche Robotersoldaten sollen dann künftig unbekanntes Gebiet auskundschaften und damit menschliche Verluste vermeiden.

Das Journal „Israel Defense“, das alle zwei Monate erscheint, hat bekannt gegeben, dass sich mehrere Unternehmen, zuständig für Israels Verteidigungsapparat, derzeit auf die Entwicklung der Roboter konzentrieren.

Israels Drohnen sind Weltspitze

Momentan benutzt Israels Armee unbemannte Drohnen, die zu den ausgeklügeltsten und effektivsten der Welt gehören. Aber bei dem neuen Projekt sollen die Roboter auch tatsächlich in den Kampf ziehen oder wenigstens den ersten Schlag von verschanzten Gegnern abhalten können.

„Besonders die erste Begegnung mit feindlichen Truppen kann schwere Verluste mit sich tragen“, so erklärt der Bericht aus Israel Defense.

Kommen demnächst die Roboter Krieger?

Diese automatisierten Roboter-Krieger sollen einerseits in der Lage sein, eigenständig bestimmte Ziele zu erkennen und anzuvisieren und andererseits ohne menschliches Eingreifen, Angriffe zu koordinieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 31. August 2011]

Gottes ewiger Schutz für Israel: „Wie der Löwe über seiner Beute knurrt, der junge Löwe, gegen den man alle Hirten zusammenruft, wie er vor ihrem Geschrei nicht erschrickt und sich bei ihrem Lärm nicht duckt, so ist der Herr der Heere, wenn er herabsteigt, um auf dem Gipfel des Berges Zion, auf seiner Anhöhe zu kämpfen.
Wie ein Vogel mit ausgebreiteten Flügeln wird der Herr der Heere Jerusalem schützen, es beschirmen und befreien, verschonen und retten.“ (Jesaja Kapitel 31, Verse 4 – 5; Hervorhebung von mir)
Auf welcher Seite stehen Sie? Auf den Seiten der Juden? Oder auf Seiten der islamisch-arabischen Nachbarn, die ganz offen sagen, daß es ihr Ziel sei, die Existenz des Staates Israel zu beenden und alle Juden in das Meer zu treiben.

Siehe vielleicht auch ► Der göttliche Schutz für Israel. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

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Israels Militärindustrie hat eine neuartige Drohne entwickelt

Erkunden israelische Soldaten inkognito Atomanlagen im Iran?

Bei www.ynetnews.com gab es am 25. März 2012 die Meldung, daß israelische Soldaten heimlich Atomanlagen im Iran erkunden („Report: Israeli soldiers search Iran for nuclear sites“). In der Meldung bezog man sich auf westliche Geheimdienstquellen, von denen die „Sunday Times“ berichtete. Dem Bericht zufolge dringen die israelischen Soldaten – getarnt als iranische Truppen – über den nördlichen Irak in den Iran ein.

► Ynet news: Report: Israeli soldiers search Iran for nuclear sites (aufgerufen am 25.3.2012)

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Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?

Wer seine Bibel kennt, weiß, daß kein Datum genannt wird, wann die Entrückung stattfinden wird. Sicher ist: Nach den Prophezeiungen der Bibel muß kein weiteres Anzeichen erfüllt sein; die Entrückung kann nach Gottes prophetischer Uhr jederzeit erfolgen. Muß aber nicht.

Was wir glauben: Die Entrückung wird unmittelbar vor, während oder kurz nach dem 7-jährigen Friedensvertrag, den der Antichrist mit Israel schließen wird, erfolgen. Kommt die Entrückung vor der Trübsal? Aber wir wissen es genauso wenig wie jeder anderer – bis auf eine Ausnahme: Gott kennt das Datum. O-Ton Jesus: „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 36)

Was wir auch glauben: Die Generation, die nach 1948 (der Staatsgründung von Israel) geboren wurde, wird die Entrückung erleben. (siehe hierzu auch: Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?)

Himmel ist viel mehr als Sorglosigkeit

Ich selber bin hin und her gerissen. Einerseits natürlich lieber die Entrückung heute als morgen. Obwohl ich auch Momente habe, in denen ich besorgt bis ängstlich denke: „Du meine Güte! Ich? Vor Jesus stehen? Von Angesicht zu Angesicht?!“ Aber dann denke ich dran, was Jesus für mich (und jeden Menschen) alles am Kreuz auf sich genommen hat, damit ich frei von aller Schuld und für alle Ewigkeit gerettet sein kann, und dann freue ich mich wieder auf die Begegnung mit meinem Retter und Herrn. Wer mich derart liebt, vor dem brauche ich nicht für fünf keinen Pfennig Angst haben.

Vor einiger Zeit sprach ich mal mit jemandem, der unter schlimmem Übergewicht und galoppierender Arthritis und finanziellen Sorgen zu leiden hatte. Der sagte mit tiefem bejahendem Seufzer: „Oh ja, wenn die Entrückung doch bald käme!“ Und dann freuten wir uns beide darüber, wie wir bei der Entrückung einen neuen, unvergänglichen Körper erhalten und aus all diesen irdisch-weltlichen Problemen buchstäblich herausgerissen würden. (siehe vielleicht auch: Wie alt werden wir im Himmel sein?)

Aber wir dürfen dabei nicht vergessen: Entrückt zu werden (oder bei einem irdischen Sterben als Jesus-Gläubiger in den Himmel zu kommen) bedeutet nicht, daß wir im Himmel so weiterleben wie hier auf der Erde – halt nur ohne Sorgen, ohne Krankheiten und Probleme.

Unsere kühnsten Erwartungen werden übertroffen werden

Nein, es wird viel mehr als nur Sorglosigkeit sein. Versuchen wir erst gar nicht, die Herrlichkeit, die auf uns wartet, in Worten beschreiben zu wollen. Über Paulus, dem zu Lebzeiten von Jesus ein Blick in den Himmel gewährt wurde, heißt es: „Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 4)

Wir dürfen sicher sein: Unsere kühnsten Erwartungen, unsere größten Träume werden durch das, was Jesus und Gott für uns vorbereitet haben, in den Schatten gestellt.
Ich habe manchmal Momente, in denen ich im wild-einsamen Nordwesten der USA ein menschenleeres Tal „entdecke“, auf Bergen stehe und auf Meilen keinerlei Anzeichen menschlicher Zivilisation sehe oder abgelegene, einsame Seen erkunde und buchstäblich baff von der unbeschreiblichen Vielfalt und Schönheit bin, mit der Gott diese Erde geschaffen hat. Da fehlen einem die Worte und die Herrlichkeit der Schöpfung ist atemberaubend. Und das hier, denke ich dann, hier auf Erden. Wie herrlich wird dann alles sein, wenn Gott und Jesus ohne sündige Einflüsse des Teufels alles „zubereiten“!

Warum findet die Entrückung nicht statt?

Seien wir nicht egoistisch. Wer weiß, daß er gerettet ist, hat nichts dagegen, gleich morgen (erst noch schnell die Bücher bei der Stadtbücherei zurückgeben) in den herrlichen Himmel entrückt zu werden. Aber wenn wir wissen, _wie herrlich_ der Himmel ist und _wie schrecklich_ es für die Menschen für alle Ewigkeit in der Hölle sein wird, dann müssen wir geduldig sein. Jeder Tag zählt. Pro Tag, wie ich neulich im US-Fernsehen hörte, finden 170.000 Menschen weltweit zu Jesus. In der selben Sendung hieß es auch, daß es nicht stimmt, daß der Islam die am schnellsten wachsende Religion sei; es ist das Christentum. (siehe vielleicht auch Ist der Islam die am schnellsten wachsende Religion? aus Angebot der Vereinigte Pfingstgemeinde Mannheim; aufgerufen am 25.3.12)

Um 1900 gab es beispielsweise in Afrika weniger als 10 Prozent Christen. Und heute? 50 Prozent. Ein Anstieg von 10 Millionen im Jahre 1900 auf mehr als 350 Millionen. Und in Asien sieht es nicht anders aus. In Korea haben schon mehr Menschen Jesus angenommen als es Buddhisten gibt. Die kommunistischen Atheisten in China versuchen alles, um das Christentum zu unterdrücken, aber private Hauskirchen im zweistelligen Millionenbereich verbreiten die befreiende Nachricht, zu der auch gehört, daß Gott alle Menschen gleich gemacht hat und frei sehen will – ohne einen alles regulierenden Staat, der die individuelle Selbstverwirklichung und Eigenverantwortlichkeit des Menschen zu erdrücken versucht.

„Komm, Jesus. Hol uns endlich hoch in den Himmel“ mögen wir seufzen. Aber denken Sie mal an die 170.000 Menschen, die gestern zu Jesus fanden und somit für alle Ewigkeit den Qualen der Hölle entkommen sind. Und heute wieder 170.000 Menschen. Und morgen…
Gott will nicht einen einzigen Menschen an die Hölle verlieren. Gott liebt jeden Menschen (so sehr wie er Sie und mich liebt) und setzt alles dran, daß jeder Mensch gerettet wird.
Sollten (müssen) wir da nicht liebende Geduld haben? Ich meine ja.

Zur Verzögerung der Ankunft von Jesus hieß es schon bei 2 Petrus Kapitel 3, Verse 8 – 10, vor rund 2.000 Jahren: „Das eine aber, liebe Brüder, dürft ihr nicht übersehen: dass beim Herrn ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag sind. Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekennen. Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb.“

Islamistischer Terror gegen Juden wie in Toulouse jetzt auch in Deutschland „zu erwarten“?

Mainz (ots) – Deutsche Sicherheitsbehörden kommen zu dem Schluss, dass „vergleichbare Terroranschläge“ wie in Toulouse auch in Deutschland „zu erwarten“ sind. So steht es in einer internen Analyse zu den Vorfällen in Frankreich. Bisher waren bei solchen Berichten zur Bedrohungslage immer die Worte „nicht auszuschließen“ verwendet worden.

Statt „nicht auszuschließen“ jetzt „zu erwarten“

Nach ZDF-Informationen soll die neue Formulierung den Ermittlern und der Politik bewusster machen, dass solche Attacken auch in Deutschland jederzeit geschehen können. Weiterhin liegen den Behörden zwar keine konkreten Hinweise auf geplante Terroranschläge aus der islamistischen Szene vor.

Dennoch wird die Mordserie in Toulouse als Beispiel dafür angesehen, dass aufgrund vergleichbarer Rahmenbedingungen auch hier mit ähnlichen Attacken zu rechnen ist.

Salafistische Gruppierungen, so heißt es in Sicherheitskreisen, seien
auch in Deutschland aktiv und sammelten mit antisemitischer und regierungsfeindlicher Propaganda Anhänger für ihre Sache.

Dutzende von Personen aus Islamistenkreisen hätten sich in den vergangenen Jahren am bewaffneten Kampf in Afghanistan, Pakistan und zunehmend auch in Somalia beteiligt.

Im Blick auf die Bedrohungslage in Europa registrieren die Ermittler einen Trend zu Einzeltätern, die sich selbst als Teil einer islamistischen Bewegung sehen, aber ihre Aktionen auf eigene Faust planten und ausführten. Der Anschlag des Flughafenattentäters Arid U. vor einem Jahr sei ein Beispiel dafür.

Dies werde mit der Wortwahl „vergleichbare Anschläge sind zu erwarten“ zum Ausdruck gebracht. Dabei gehe es nicht darum, neue Anti-Terror-Maßnahmen zu beschließen, sondern die vorhandenen Maßnahmen ernster zu nehmen und sich auf Anschlagsszenarien wie in Toulouse vorzubereiten.

Islamistischer Terrorist tötet Juden in Toulouse. Jetzt auch Angst in Duisburg und anderswo?

Himmel auf Erden zur Zeit des 1.000-jährigen Reiches unter Jesus?

„In meinem Volk“, sagt Gott in Jesaja Kapitel 65, Verse 22 – 23, über die Zeit nach dem zweiten Kommen von Jesus und seiner 1.000-jährigen Herrschaft auf Erden, „werden die Menschen so alt wie die Bäume.
Was meine Auserwählten mit eigenen Händen erarbeitet haben, werden sie selber verbrauchen.
Sie arbeiten nicht mehr vergebens, sie bringen nicht Kinder zur Welt für einen jähen Tod. Denn sie sind die Nachkommen der vom Herrn Gesegneten und ihre Sprösslinge zusammen mit ihnen.“

Aber es wird ja noch besser: „Schon ehe sie rufen, gebe ich Antwort, während sie noch reden, erhöre ich sie.“ sagt Gott in Jesaja Kapitel 65, Vers 24.

Paradies auf Erden. Der Teufel ist während des 1.000-jährigen Reiches weggesperrt, die Menschen, die während der 7-jährigen Trübsal unter der Herrschaft vom Weltdiktator / Antichristen und dem falschen Propheten Gott und Jesus verhöhnt und abgelehnt haben und den Antichristen als Gott angebetet und sein Zeichen angenommen hatten, sind alle in der Hölle: „Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr.“ (Vers 25)
Siehe vielleicht auch Welche Menschen werden im 1.000-jährigen Reich leben?


Gibt es Sexualität im Himmel?
Gibt es Sexualität in der Hölle?


Der Himmel kommt erst noch

So toll das alles im 1.000-jährigen Reich von Jesus sein wird und die Menschen unmittelbar von Gottes Segen profitieren („Schon ehe sie rufen, gebe ich Antwort, während sie noch reden, erhöre ich sie.“; das wünscht man sich als betender Christ heute schon. Aber vergessen wir nicht: Wenn Gott uns etwas nicht gibt, dann nur, weil es nicht gut für uns wäre oder weil er uns noch geistig verbessern und formen will, damit wir immer perfekter und unerschütterlicher in unserem Glauben und Vertrauen in ihn werden), so ist das lediglich der Vorgeschmack auf das, was nach dem 1.000-jährigen Reich geschehen wird.

Am Ende des 1.000-jähriges Reiches wird der nach der Schlacht von Armageddon weggeschlossene Teufel noch einmal freigelassen. Und wieder einmal, obwohl der Teufel für 1.000 Jahre weggesperrt war und für die Menschen die Verführung zur Sünde quasi nicht bestand, fallen Millionen und Millionen von Menschen erneut auf die Einflüsterungen vom Teufel herein (Adam und Eva lassen grüßen) und lassen sich aufstacheln, in einen Krieg gegen Jesus in Jerusalem und die Juden zu ziehen. Auf übernatürliche Weise durch Gottes Eingreifen werden diese Armeen sofort vernichtet. (siehe auch Warum erfolgt Freilassung vom Teufel am Ende vom 1.000-jährigen Reich?)

Zu den übrig gebliebenen Menschen kommt dann Gott mit der Hauptstadt des Himmels, dem neuen Jerusalem, buchstäblich auf die Erde. Für immer werden Gott und die Menschen wieder zusammenleben (Bibel raus: Offenbarung Kapitel 21 + 22). Der Kreis, angefangen mit Gottes Zusammenleben mit unseren Vorfahren Adam und Eva (Bibel raus: Genesis Kapitel 1 + 2), schließt sich wieder.

„Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und seinem Gesalbten; und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung Kapitel 11, Vers 15)
Haben Sie sich schon mal klar gemacht, wie groß das Neue Jerusalem, die Hauptstadt vom Himmel, ist?

Und was ist mit den Milliarden von Menschen, die in ihrem Leben Gott und Jesus abgelehnt haben? Die werden auch ewig leben. Aber im Feuersee von brennendem Schwefel zusammen mit dem Teufel, dessen Dämonenheer, dem Antichristen und dem falschen Propheten (Offenbarung 20:10-15). Lassen Sie sich vom Teufel nicht einreden, die Hölle gäbe es nicht, oder dort gäbe es keine Qualen, oder daß die Hölle nicht ewig bestehen würde.

Die Bibel läßt daran keinen Zweifel: Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6)

Islamistischer Terrorist tötet Juden in Toulouse. Jetzt auch Angst in Duisburg und anderswo?

Düsseldorf (ots) – Vor dem Hintergrund der Mordserie eines islamistischen Terroristen in Frankreich hat NRW-Innenminister Ralf Jäger in einem Interview im WDR Fernsehen (Aktuelle Stunde im WDR Fernsehen, 23. März 2012, 18:50 – 19:30 Uhr) auf die Gefährdungslage hierzulande hingewiesen.

Es gebe allein in Nordrhein-Westfalen 80 bis 100 „Gefährder“. Diese potentiellen Terroristen befänden sich im Blick der Sicherheitsbehörden, sofern dies möglich sei.

„Diese Form des Terrorismus für Sicherheitsbehörden zu entdecken ist ungeheuer schwierig. Es sind Menschen die sich selbst im Internet radikalisieren, und das zu entdecken ist äußerst schwierig“, sagte Jäger im Gespräch mit der Aktuellen Stunde.

Man arbeite länderübergreifend zusammen, so Jäger. So habe man bereits acht Anschläge in den vergangenen Jahren verhindern können. Aber nicht nur die Sicherheitsbehörden seien bei der Terrorprävention gefragt. „Wir müssen aus der Mitte der Gesellschaft diese Form des Terrorismus verhindern.“

In diesem Zusammenhang betonte der Innenminister auch die Bedeutung der Vorratsdatenspeicherung zur Verbrechensbekämpfung. Er kritisierte die Blockadehaltung der Bundesregierung, dies führe zu einer „Schutzlücke für schwerste Straftaten“.

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Super Star Clusters in the Antennae Galaxies (Super-Sternhaufen in den Antennen-Galaxien)

Ein Blick mit dem NASA Hubble Weltraum-Teleskop in die Antennen-Galaxien. Während des Zusammenstoßes der Galaxien werden Milliarden neuer Sterne entstehen. Die Antennen-Galaxien haben ihren Namen von den langen, Antennen-ähnlichen „Armen“, welche aus den Kernen der beiden Galaxien herausreichen.

Die orangefarbenen Blobs links und rechts sind die beiden Kerne der ursprünglichen Galaxien und bestehen hauptsächlich aus alten Sternen. Die beiden Galaxien sind mit strahlend blauen Sternbildungsregionen von leuchtendem Wasserstoffgas umgeben, welche im Bild in rosa gesprenkelt erscheinen.

Internet: Hubble Space Telescope

Welche Menschen werden im 1.000-jährigen Reich leben?

Nachdem Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist, errichtet er sein 1.000-jähriges Reich, was ja „nur“ die Vorstufe für die nicht enden werdende Herrlichkeit sein wird, wenn Gott selber wieder bei und mit den Menschen leben wird.

Wo sind wir? Wir, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, sind seit der Entrückung mit unseren neuen, für die Ewigkeit tauglichen, unvergänglichen Körper bei Gott und Jesus im Himmel. Zusammen mit allen anderen, auch die Verstorbenen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hatten.

Wo sind die Menschen, die die 7-jährige Trübsal durchleben durchleiden mußten?
Wer nicht hören wollte, mußte fühlen. Alle, die das kostenlose Angebot von Gott und Jesus der Errettung nicht angenommen hatten, mußten durch die 7-jährige Trübsal. In der Zeit ist ungefähr die Hälfte der Menschheit gestorben (siehe Trübsal schreibt sich mit einem großen „T“). Wer zu Lebzeiten Jesus nicht angenommen hatte, kommt nach dem Tod in die Hölle und wartet dort auf das endgültige Gericht durch Gott (siehe Der große weiße Thron), dessen Urteil die Verdammung in den ewigen Feuersee mit nicht enden werdenden Qualen sein wird (Offenbarung 20:11-15; Stehen Sie schon im Buch des Lebens? Will fragen: Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen?). Niemand darf sich beschweren: Mehr als einmal wurden diese Menschen gewarnt; sie hätten zu Lebzeiten zu Gott und Jesus umkehren können. Ja wie?! Die Hölle gibt es wirklich? Und die ist ewig?

Was geschieht mit den Menschen, die die 7-jährige Trübsal überleben? Wie gesagt, die Hälfte der Menschheit wird gestorben sein, wenn die Schlacht von Armageddon zu Ende und Jesus zum zweiten Mal auf der Erde ist. In den letzten 3,5 Jahren der Trübsal hier auf Erden verlangen der Weltdiktator / Antichrist und der falsche Prophet (globaler Religionsführer, der eine Weltreligion ohne Jesus etabliert hatte), dass jeder Mensch das Zeichen des Antichristen annimmt. Wir vermuten, daß das ein Bio RFID-Chip sein wird.

Jeder, der dieses Zeichen vom Antichristen angenommen hat, wird von Jesus in die Hölle verdammt (wo er auf das Gericht vor dem großen weißen Thron wartet; das Urteil dort: ewiges Leiden im Feuersee)

Werden die Menschen, die das Zeichen vom Antichristen angenommen haben, für immer in der Hölle leiden? Ja, die Bibel ist da eindeutig: „Wer das Tier (= Antichrist; Anm. von mir) und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes Gottes trinken, der unverdünnt im Becher seines Zornes gemischt ist.
Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes (Lamm = Jesus; Anm. von mir).
Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit und alle, die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben.“ (Offenbarung Kapitel 14, Verse 9 – 11)
Sage also hinterher niemand, er sei nicht gewarnt worden. Qualen bei Tag und Nacht… mit Feuer und Schwefel für alle Ewigkeit gequält… das hört sich für mich nicht nach etwas an, das man gerne erleiden möchte. Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen, damit Sie sicher sind, daß Sie in den Himmel (und nicht in die Hölle) kommen? So geht’s: Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Was geschieht mit den Menschen, die während der Herrschaft vom Weltdiktator / Antichristen Jesus als ihren Retter angenommen haben? Sie werden zum Großteil durch die Behörden des Weltdiktators / Antichristen hingerichtet und geköpft. Kommen dann direkt zu Gott und Jesus und allen Geretteten, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, in den Himmel. Geköpft? Ja, aber immer noch besser, weil dann gerettet, als wenn man den Antichristen als Gott anbetet, sein Zeichen annimmt und für immer im Feuersee leiden muß. Siehe hierzu vielleicht auch Wie viele Menschen werden in der Endzeit / der Trübsal gerettet werden?

In den Wäldern verstecken

Werden alle Menschen, die die 7-jährige Endzeit erleiden, sterben? Zum Großteil ja (siehe die Ausführungen oben). Es werden allerdings auch Menschen nach der Schlacht von Armageddon noch auf der Erde am Leben sein, die (a) Jesus angenommen haben und sich erfolgreich vor den tödlichen Nachstellungen der Behörden des Weltdiktators / Antichristen verstecken konnten und (b) solche Menschen, die Jesus nicht angenommen haben, aber sich auch erfolgreich widersetzten, den Weltdiktator / Antichristen als Gott anzubeten und sein Zeichen anzunehmen.
Wie können diese Menschen überleben, wenn doch ohne Annahme des Zeichens vom Weltdiktator / Antichristen es noch nicht mal mehr möglich sein wird, Essen zu kaufen (Offenbarung 13:17)? Diese Menschen werden buchstäblich in den Wäldern und im Untergrund die letzten 3,5 Jahre der dämonisch geführten Herrschaft vom Weltdiktator / Antichristen unter erbärmlichen Umständen überleben müssen.

Leben im 1.000-jährigen Reich

Diese Menschen – mit sterblichen Körpern – werden auf der Erde im 1.000-jährigen Reich leben. Sie werden sich fortpflanzen und Kinder haben. Vergessen werden alle früheren Nöte. Gott verspricht: „Ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.“ (in Jesaja Kapitel 65, Vers 18) und „Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen“ (Vers 19).

Diese Menschen mit sterblichen Körpern werden im 1.000-jährigen Reich viiiel länger als heute leben. Vielleicht viele Jahrhunderte wie zu Beginn der Menschheitsgeschichte, ehe Gott das Lebensalter begrenzte. „Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.“ (Gott in Jesaja Kapitel 65, Vers 20)

Wir aber, die rechtzeitig Geretteten, leben für immer und ewig mit unserem bei der Entrückung erhaltenen unvergänglichen Körper.
Uns steht die gesamte Schöpfung Gottes offen (schauen Sie sich schon mal NASA-Fotos vom Hubble Teleskop an, damit Sie einen Hauch einer Ahnung erhalten, was alles auf Sie warten wird).

Wie buchstabiert man Langeweile?

Was nicht jedem Christen so richtig bewußt ist: Wenn wir sterben (oder zu Lebzeiten entrückt werden) und in den Himmel zu Gott und Jesus und allen anderen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, kommen, dann ist das nicht der Endpunkt unserer Existenz. Das Gegenteil ist der Fall: Es ist der nächste Schritt in einer nicht enden werdenden Entwicklung. Langeweile? Im Himmel wird niemand wissen, wie man das buchstabiert…
So wie wir uns hier unten auf Erden durch tägliche Gebete mit Jesus und Gott und tägliches Lesen in der Bibel uns Tag für Tag, Gebet für Gebet, verbessern und unsere Beziehung zu Gott und Jesus ausbauen sollen, so wird es im Himmel weitergehen. Wir werden lernen, uns entwickeln, reisen, reden… Gott hat kein Ende, die Schöpfung hat kein Ende, die Herrlichkeit, in der wir mit Gott und Jesus leben werden, hat kein Ende. Wir dürfen uns jetzt schon darauf freuen!
Frage: Haben Sie schon genug getan, um anderen Menschen ebenfalls diese Chance auf ewige Errettung zu ermöglichen? Es geht dabei nicht darum, anderen auf den Keks zu gehen, aber es geht darum, offen und offensiv und selbstbewußt die herrliche Chance mitzuteilen, die Jesus für jeden (!) Menschen noch anbietet.

► Endzeit-Einmaleins: Das 1.000-jährige Reich

Das 1.000-jährige Reich von Jesus nur der Beginn

Bei seinem ersten Kommen auf die Erde kam Jesus als hilfloser Säugling. Bei seinem zweiten Kommen ist alles ganz anders. Dann kommt er als Herr aller Herren vor dem sich jedes Knie beugen wird. Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist und nach dem Sieg über die Kräfte des Bösen in der Schlacht von Armageddon sein 1.000-jähriges Reich errichtet hat, dann ist das nur der Anfang…

„Denn ein Kind ist geboren, der künftige König ist uns geschenkt! Und das sind die Ehrennamen, die ihm gegeben werden: umsichtiger Herrscher, mächtiger Held, ewiger Vater, Friedensfürst.
Seine Macht wird weit reichen und dauerhafter Frieden wird einkehren.
Er wird auf dem Thron Davids regieren und seine Herrschaft wird für immer Bestand haben, weil er sich an die Rechtsordnungen Gottes hält. Der Herr, der Herrscher der Welt, hat es so beschlossen und wird es tun.“ (Jesaja Kapitel 9, Verse 5 – 6; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Oder in einer anderen Übersetzung:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende.
Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten.
Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.“ (Jesaja Kapitel 9, Verse 5 – 6)

Was für eine Prophezeiung – rund 740 Jahre vor der Geburt von Jesus – über Jesus und über das 1.000-jährige Friedensreich, das Jesus bei seinem zweiten Kommen auf die Erde errichten wird, wenn er vom Thron Davids, des einstigen Königs von Israels, von Jerusalem aus über alle Völker und Nationen herrschen wird.

Wird das 1.000-jährige Reich schon herrlich sein, weil der Teufel weggesperrt ist, die Menschen werden Hunderte von Jahren alt, es herrschen Frieden, Freiheit und Wohlstand, so ist das lediglich das Vorspiel für das, was danach kommen wird, nämlich das buchstäbliche Zusammensein von Gott und den Menschen – so wie es von Anfang an von Gott geplant war (ehe sich unsere Vorfahren Adam und Eva vom Teufel zum Ungehorsam gegenüber Gott haben verführen lassen).

Die Hauptstadt vom Himmel ist das neue Jerusalem (ist der Himmel real? natürlich). Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird Gott selber wieder auf die Erde kommen und mit den Menschen zusammenleben. Dann ist das neue Jerusalem auf der Erde. Wer kann ins neue Jerusalem eintreten?

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Warum wird der Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches noch einmal für kurze Zeit freigelassen?

Das 1.000-jährige Reich: Jesus sitzt auf dem Thron von David und regiert

Gott hat mit Abraham einen ewigen Bund geschlossen. Gottes Zusage an Abraham: seine Nachkommen werden eine große Nation in dem Land sein, das Gott den Juden gab: „An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat (Hervorhebung durch mich), das Land der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter, der Hetiter, der Perisiter, der Rafaïter, der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter.“ (Genesis Kapitel 15, Verse 18 – 21)

Man hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder glaubt man an Gott und seine Zusagen an die Juden, sein auserwähltes Volk, oder man hält das alles für Humbug.
Siehe vielleicht auch: Der göttliche Schutz für Israel. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel? oder auch Die Juden ein Volk wie jedes andere? Israel ein Staat wie jeder andere? Was sagt Präses Nikolaus Schneider, EKD?

Gott hat den Juden nicht nur das Land für immer gegeben, sondern hat auch deutlich gemacht, daß das Haus David und sein Königtum für immer Bestand haben wird. Verheißung an David: „Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig Bestand haben.“ (2 Samuel Kapitel 7, Vers 16) Das wurde ca. 1010 – 970 v.Chr niedergeschrieben. Das Buch 2 Samuel in der Bibel beschreibt, wie Gott hilft, dass David Israel als eigenständige Nation aufbauen kann und dessen Grenzen sichert.

Auch interessant: König David und die Reinkarnation in der Bibel?

Langweiliger Anfang vom Neuen Testament

Da gilt es die größte und aufregendste Botschaft aller Zeiten zu verkünden, nämlich daß sich Gott den Menschen in Liebe zuwandte, um sie zu retten, aber womit beginnt die Nachricht…? Mit einer 47 Zeilen langen langweiligen Auflistung von Namen, nämlich dem Stammbaum von Jesus.
Die dröge Auflistung beginnt mit Abraham und endet mit Jesus. Wie wir oben sehen hat das aber seinen Sinn. Denn Gott versprach Abaraham das Land, versprach David, daß sein Königreich für immer und ewig Bestand haben wird, und Jesus wird – nach seinem zweiten Kommen – auf dem Thron von Davids Königreich sitzen und regieren. Und Jesus ist ein Nachfahre von diesen David. Stammbaum-Auflistung also langweilig zum Lesen, andererseits aber enorm wichtig, weil sie Gottes perfekten Plan quer durch die Jahrtausende von Anfang bis Ende zeigt.

Dazu paßt auch der Fingerzeig, daß Jesus in der Stadt von David geboren wurde: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“ (Lukas Kapitel 2, Vers 11).

Gott setzt Jesus auf den Thron von David

Engel sind Boten von Gott. Als die Geburt von Jesus der Maria angekündigt wurde, schickte Gott den Engel Gabriel, um Maria mitzuteilen, was ihr Kind Jesus dereinst sein wird: „Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob
(= Israel; Anm. von mir) in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.“ (Lukas Kapitel 1, Verse 32 – 33)

Gabriel ist nicht irgendein Engel. Er gehört zu den sog. Engelfürsten, den Erzengeln. Er darf somit als zur engsten Umgebung von Gott zugehörig angesehen werden.

Ein großer Bogen

Abraham, mit dem Gott einen ewigen Bund schloß und ihm und dessen Nachfahren das Land für Israel zusagte, lebte rund 2.000 Jahre vor der Geburt von Jesus (nochmal 2.000 Jahre zurück lebten Adam und Eva). König David lebte rund 1.000 Jahre v.Chr. Gott versprach David, daß dessen Thron/Königreich für immer und ewig Bestand haben wird. Die Erfüllung dieses Versprechens ist Jesus, der in Jerusalem auf dem Thron Davids für immer herrschen wird.

Frage: Sind Sie schon mit Jesus im Reinen? Will sagen: Haben Sie schon all Ihre Sünden auf Jesus geworfen und ihn um Vergebung Ihrer Sünden gebeten? Die Bibel läßt da keinen Zweifel aufkommen: Nur so können Sie sicherstellen, daß Sie für alle Ewigkeit gerettet sind und nicht in der Hölle für alle Ewigkeit leiden müssen.

„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.“ (Jesus in Johannes Kapitel 3, Vers 36)
Frage also: Glauben Sie Jesus? Oder denken Sie ‚Ach was‘?

Das 1.000-jährige Reich von Jesus nur der Beginn
Endzeit-Einmaleins: Der Himmel
Endzeit-Einmaleins: Die Hölle
Endzeit-Einmaleins: Die große Trübsal

Renovierung der Erde nach all den Naturkatastrophen und Kriegen in der Endzeit

Angefangen hatte alles in schöner Harmonie. Gottes Schöpfung war perfekt. Gott war zufrieden: „Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut.“ (Genesis Kapitel 1, Vers 31)

Leider konnten dann unsere Vorfahren Adam und Eva nicht das eine Verbot von Gott einhalten, das er ihnen aufgetragen hatte. Sie fielen auf die Einflüsterungen des Teufels, dem alten Lügner, herein, der ihnen sagte: ‚Ach was, wird schon nicht so kommen, wie Gott gesagt hat, wenn ihr ihm nicht gehorcht‘.

Immer noch die alte Strategien vom Teufel

An der Strategie des Teufels hat sich seitdem nichts geändert. Er will den Menschen immer noch einflüstern, daß das doch alles nicht sooo genau von Gott genommen wird und Gott schon Fünfe mal gerade sein lassen würde (will sagen: keine Hölle, keine ewige Bestrafung, keine nicht enden werdenden Schmerzen).

Aber: Weil Gott, der selber heilig und rein ist, keinerlei Sünde neben sich erdulden kann, mußte er Adam und Eva aus dem Paradies, das Gott eigentlich für uns Menschen erschaffen hatte, rauswerfen. Und wie es uns Menschen seitdem ergangen ist… ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, daß alles nicht so gut für uns lief.

Und wenn der Mensch selber versuchte, das Paradies auf Erden zu verwirklichen, dann wurde alles noch schlimmer (wie die sozialistischen Paradiese in der UdSSR, der DDR, Kuba, Nordkorea usw. zeigten: Fürchterliche Unterdrückung der Menschen und Massenabschlachtungen im Millionenmaßstab unter Stalin und Mao).

Gott und der Schoko-Riegel aus dem Supermarkt

Gott, der selber rein und heilig ist, könnte noch nicht mal Sie und mich neben sich ertragen, wenn das einzige Vergehen, das wir in unserem ganzen Leben begangen haben, der Diebstahl von einem leckeren Schoko-Riegel im Supermarkt wäre. Und (wir wollen ehrlich sein) es sieht mit uns viel, viel schlimmer aus mit all unseren Kaputtheiten, Betrügereien, Perversionen, Lügen, Bösartigkeiten, schlechten Gedanken und unguten Verhaltensweisen.

So genau nimmt es Gott? Ja. Muß er wegen seinem vollkommen perfekten Wesen.
Aber dann haben wir doch keinerlei Chance, oder?
Ne, null.
Also auf immer und ewig verloren in der Hölle schmoren? Die paar Jahre hier auf Erden in unserem Leben sind das Beste, was wir kriegen werden?
Nein. Ich habe noch 2 Dinge bezüglich Gott anzumerken:
(1) er liebt uns. Da können wir machen, was wir wollen, er liebt uns mehr als wir uns selber lieben.
(2) er hat einen perfekten Plan, damit wir trotz all unserer Sünden doch noch gerettet werden können, damit wir für immer bei ihm und mit ihm leben können; so wie es seinerzeit mit Adam und Eva auch schon war, ehe der Teufel, der alte Lügner, alles kaputt machte.

Gottes toller Plan

Gott will keinen einzigen Menschen an die Hölle verlieren. Er hält jedem einzelnen die Hand hin und bietet ewige Errettung an. Jedem. Ganz gleich, was man auch gemacht hat.
Jedem?, Sie haben keine Ahnung, was ich für ein Leben geführt habe.Umgekehrt wird auch ein Schuh draus: Sie haben keine Ahnung, in welchen Kaputtheiten ich mein Leben geführt habe. Und in welche Kaputtheiten ich immer wieder zurückfalle. Es wird allerdings besser. Mit jedem Tag, mit jedem Gebet.

Ganz gleich, was wir getan haben. Ob große Sünden oder kleine Sünden. Wir können uns auf eins felsenfest verlassen: Gottes Liebe für uns ist _immer_ größer als der Mist, den wir gebaut haben. Will sagen: Die Tür zu Gott und ewiger Errettung geht nicht zu. Außer, wenn wir die Rettung ablehnen.

Gott schickt niemanden in die Hölle. Es sind immer nur die Menschen, die sich aus freien Stücken für die Hölle entscheiden, weil sie Gottes Rettung ablehnen.
Was sagt Paulus in 1 Thessalonicher Kapitel 5, Vers 9? „Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“
Sind Sie gerettet? Sind Sie sicher, daß Sie auf der richtigen Seite stehen und bei Ihrem Tod direkt zu Gott und Jesus und allen Verstorbenen, die zu Lebzeiten auch die Rettung durch Jesus angenommen haben, gehen? Siehe Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Was hat der Mensch aus der Erde gemacht?

Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, wie es auf der Erde nach der Schlacht von Armageddon ausschauen wird? Und es ist ja nicht nur dieser Endkampf zwischen Gut und Böse, zwischen den dämonisch-geführten Armeen der Welt gegen Jesus, bei dem rund 400 Millionen Menschen sterben werden. Sondern in den 7 Jahren vor der Schlacht von Armageddon, wenn sich Gottes Zorn über die ihn verhöhnende und ablehnende Menschheit (die sich vom Weltdiktator / Antichristen und dem globalen Religionsführer, in der Bibel ‚falscher Prophet‘ genannt, gegen Gott hat verführen lassen) sind bis dahin in ihrer Intensität nicht gekannte Naturkatastrophen aufgetreten. Alles in allem werden laut den Prophezeiungen der Bibel in den 7 Jahren der Trübsal 50 Prozent der Weltbevölkerung sterben.

Die Erde wird kaum noch bewohnbar sein

Ohne Übertreibung darf gesagt werden: Die Erde wird kaum noch bewohnbar sein. Die Trübsal (scheibt sich mit einem großen „T“) ist kein Zuckerschlecken. Hat schon seinen Grund, warum Jesus warnte: „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (in Matthäus Kapitel 24, Vers 21)

Eine Welt ohne kaputte Sünden und ohne kranke Versuchungen

Mit zu den Segnungen, die Jesus bei seinem zweiten Kommen auf die Erde erfüllt, gehört es auch, den Fluch, der seit dem Ungehorsam von Adam und Eva über der Menschheit und der Erde liegt, beseitigen zu lassen: Der Teufel wird buchstäblich weggesperrt: „Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabsteigen; auf seiner Hand trug er den Schlüssel zum Abgrund und eine schwere Kette. Er überwältigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der Satan -, und er fesselte ihn für tausend Jahre. Er warf ihn in den Abgrund, verschloss diesen und drückte ein Siegel drauf, damit der Drache die Völker nicht mehr verführen konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muss er für kurze Zeit freigelassen werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 1 – 3)

Alle, die zu Lebzeiten ihren Glauben ganz auf Jesus gelegt haben, werden mit Jesus im 1.000-jährigen Reich, das nach der Schlacht von Armageddon beginnt, herrschen und walten: „Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre. (…) Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 4 – 5)

Wir werden dann wohl im Himmel, dessen Hauptstadt ist das neue Jerusalem, wohnen, aber (unser bei der Entrückung erhaltener unvergänglicher Körper ermöglicht das) mit Gedankengeschwindigkeit zwischen Himmel und Erde reisen, um hier unten auf Erden im Auftrag von Jesus förderlich wirken. Ich mein, es wird eine ganze Menge aufzuräumen und Gottes Wort den Überlebenden von Armageddon und deren Kinder zu verkünden sein.

Keine Sünden? Ist das nicht langweilig?

Da haben wir ihn wieder, den Teufel, den alten Lügner. Eine Welt ohne Sünde, so will er den Menschen einflüstern, sei eine Welt ohne Genuß und ohne Freuden. Aber nichts ist falscher.
Gucken wir uns die „Freuden“ an, die der Teufel im irdischen System („im Fleisch“) zu bieten hat. Alkohol, Drogen, Pornografie, Gewaltphantasien… haben Sie den Eindruck, daß die Menschheit glücklich und zufrieden ist? Selbst der Natur setzt der Mensch arg zu. Gottes Schöpfung ächzt und krächzt an allen Ecken und Enden.

„Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung.

Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes.
Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.“
(Römer Kapitel 8, Verse 19 – 22)

Wir können uns derzeit die Freude und die Herrlichkeit auch nicht nur ansatzweise vorstellen, die herrschen werden, wenn Jesus (mit uns Erretteten) wieder auf der Erde sein wird. Einer Erde ohne die Kaputtheiten, die der Teufel zu bieten hat, sondern mit all den nicht enden werdenden Vorzügen, die Gott zu bieten hat.

Gott hat Paulus einen kleinen Einblick gewährt und ihn in den dritten Himmel (wo derzeit Gott und Jesus und alle Verstorbenen, die Jesus als ihren Retter zu Lebzeiten angenommen haben, leben) entrückt. Was sagt Paulus darüber? Nicht viel, denn es fehlen einem irdischen Menschen die Worte, mit denen man die wunderbare Herrlichkeit, die auf uns wartet, beschreiben könnte. „Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß nicht nicht, nur Gott weiß es. Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.“ (2 Korinther Kapitel 12, Vers 3/4)

Was Sie tun können sollten

Wenn Sie Jesus noch nicht als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann aber los. Denn – da läßt Jesus keinen Zweifel dran – nur so können Sie gerettet werden. Gehen Sie auf die Knie (Knie? ja, Sie reden immerhin mit dem Herrn aller Herren, dem König aller Könige, Sie reden mit dem, über dem nichts und niemand mehr ist und auch niemals sein wird). Es tut mir so leid, Jesus, was ich alles getan habe. Verzeihe mir bitte meine Sünden. Ich glaube, dass du Gottes Sohn bist. Ich glaube, dass du am Kreuz für meine Sünden gestorben ist. Ich glaube, dass du von den Toten wieder auferstanden bist und jetzt im Himmel bei Gott bist. Rette mich, Jesus. Wasche mich mit dem Blut, das du am Kreuz für mich vergossen hast, rein von all meinen Sünden. Vergebe mir all meine Sünden. Ich danke dir, mein Jesus. Und komm‘ jetzt in mein Leben. Führe mich auf dem Weg, den ich nach Gottes Willen gehen soll. Danke, Jesus.

Wenn Sie Jesus bereits als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann wissen Sie, dass Sie gerettet sind, und Sie wissen, was für eine herrliche Zukunft von diesem Tag an auf Sie wartet. Wollen Sie das für sich behalten? Wollen Sie tatenlos mitansehen, wie Menschen neben Ihnen verloren gehen? Wie sie für immer in der Hölle schmoren und leiden werden? Wollen Sie wirklich Ihren Mund halten und niemandem die herrliche Botschaft von Jesus mitteilen? Ich bin doch kein Pfarrer, sagen Sie? Ich auch nicht. Und ich schreibe diese Zeilen.

Ich kann nicht die richtigen Worte finden, sagen Sie? Kein Problem. Meinen Sie nicht, daß Jesus, der Sie gerettet hat, Ihnen im richtigen Augenblick auch die richtigen Worte zum Sprechen geben wird? Natürlich wird er das. Reden Sie! Retten Sie! Bieten Sie die größte und einzige Chance, die wir Menschen haben, Ihren Mitmenschen an, damit niemand verloren geht und den Rest der Ewigkeit mit dem Teufel, dem Antichristen, dem falschen Propheten und dem großen Dämonenherr im Feuersee leiden muß.

Behalten Sie die gute Nachricht nicht für sich

Wenn Sie sich klar machen, was für eine nicht enden werdende Herrlichkeit auf Sie wartet, weil Jesus Sie gerettet hat, meinen Sie dann nicht, daß Sie diese Botschaft auch Ihren Mitmenschen mitteilen sollten! Das heißt nicht, daß wir unsere Mitmenschen nerven müssen. Das heißt nicht, daß wir unsere Mitmenschen tadeln müssen. Aber es heißt, daß wir unseren Mund aufmachen und uns zu unserem Retter und Herrn Jesus bekennen. Ohne Angst. Und wenn ich ausgelacht werden, fragen Sie? Hm, ist Ihr Retter und Herr Jesus nicht viel mehr als ausgelacht worden? Lesen Sie nach, wie man Ihren Retter und Herrn verhöhnt und geschlagen und ermordet hat. Da werden Sie ein „Laß mich in Ruhe, du Spinner!“ (oder was auch immer man Ihnen vielleicht sagen wird) mehr als gut wegstecken können.

Wissen Sie, was Jesus gesagt hat? „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.“ (in Matthäus Kapitel 10, Vers 32) Nehmen Sie Jesus Ernst?
Sie wissen nicht, was Sie tun sollen? Bringen Sie Ihre Unsicherheit zu Jesus. Bitten Sie ihn im Gespräch um Führung. Schlagen Sie Ihre Bibel auf und lesen Sie und bitten Sie Jesus darum, daß er Ihnen zeigt, was Sie erkennen und tun sollen.

Ermordung von Juden in Toulouse. Palästinenser freuen sich darüber und verteilen Süßigkeiten

Der palästinensische Ministerpräsident der Autonomiebehörde Salam Fayyad verurteilte das Massaker in Toulouse in einer offiziellen Stellungnahme.

Zur gleichen Zeit verteilten Palästinenser auf den Straßen von Gaza und Ramallah Süßigkeiten als Zeichen ihrer Freude über die toten Juden.

Der Mörder wurde als heiliger Held gefeiert.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22. März 2012]

Der islamistische Terror bedroht Juden und den gesamten freien Westen. Wie groß ist die Gefahr in Deutschland? NRW-Innenminister Ralf Jäger sagte am 23. März 2012 bezüglich der Gefährdungslage in Deutschland, dass alleine in Nordrhein-Westfalen 80 bis 100 „Gefährder“ den Behörden bekannt seien. Islamischer Terrorist tötet Juden in Toulouse. Jetzt auch Angst in Duisburg und anderswo?

„Christians United For Israel“ mit John Hagee in Israel

Israels Ministerpräsident Netanjahu dankte den 800 Delegierten der Organisation „Christians United For Israel“ („Christen vereint für Israel“), die mit ihrem Leiter, Pastor John Hagee, aus den USA nach Israel kamen.

Bei stehenden Ovationen sagte Netanjahu in Jerusalem: „Wir sind heute Zeuge einer dramatischen Veränderung in der Beziehung zwischen Christen und Juden. Wir haben erkannt, dass wir eine gemeinsame Zukunft haben.“
[Quelle: www.israelheute.com vom 19. März 2012]

Siehe vielleicht auch: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

Gibt es im Himmel die Bibel?

Die Bibel nicht zu lesen, ist mit der größte Fehler, den man machen kann. Denn nirgendwo anders kann man Gott erkennen, ihn verstehen, herausfinden, was er mit der Menschheit als Ganzes wie auch mit einem selber vorhat. Wer sagt, dass die Bibel nicht mehr aktuell sei und nicht mehr in unsere Zeit passen würde, hat anscheinend ein Leben ohne Burnout, ohne Angst und Sorgen und Existenzfragen, ohne Unzucht und Ehebruch… denn um all das geht es in der Bibel. So aktuell wie vor Tausenden von Jahren.

Gott hat nichts davon, wenn wir die Bibel lesen. Wir sind es, die enorm davon profitieren.

Wir bestehen aus 3 „Teilen“: Unserem vergänglichen Körper. Unserer unsterblichen Seele. Und unserem unsterblichen Geist.

Wir sind ein Geist (kein Gespenst). Das ist unser wahres Ich. Nach Gottes Ebenbild, ihm ähnlich, erschaffen.

Sprechen beispielsweise Essen, Trinken, Sexualität die Sinne unseres Körpers an, so bewegen zum Beispiel Kunst oder Musik unsere Emotionen (Teil unserer Seele). Aber was spricht unseren Geist, unser wahres Ich, an? Nichts. Unseren Geist erreichen wir nicht mit leckeren Kohlrouladen (hm, die würde ich gerne mal wieder essen) und auch nicht mit Glücksgefühlen (was fühlte ich mich toll, als die wilde Inge sagte, dass sie mich liebt). Gibt es denn wirklich nichts, mit dem wir unseren Geist, das ist ja immerhin der Kern unserer Persönlichkeit, erreichen? Doch, mit Gottes Wort. Denn Gottes Wort ist auch Geist. Es hat Macht, die mächtiger ist als alles Materielle oder als alle Gefühle. Vergessen wir niemals: Jesus ist das Wort Gottes. Wie bitte? Ja, das Wort Gottes wurde in Jesus Mensch. Und ist auch jetzt noch das Wort Gottes – umgeben mit einem unvergänglichen Körper, den auch wir im Augenblick der Entrückung erhalten werden.

Wir finden Gott in seinem Wort, in der Bibel.
Und wir finden alle Kraft, die wir brauchen, alle Anweisungen für ein gelungenes Leben hier „im Fleisch“ (= weltlich-irdisches System) und für die Ewigkeit in der Bibel. Wie gesagt, ein großer Fehler begeht, wer diese unermeßliche Kraft links liegen läßt.

Bibel

Die Bibel ist ein Spiegel

So wie wir in einen Spiegel schauen, um zu checken, wie wir aussehen, ob die Haare und die Kleidung sitzen, so ist die Bibel ein Spiegel für unser wahres Ich, unseren Geist. Wenn wir sie lesen, kann Gott uns auf Bereiche aufmerksam machen, wo wir noch an uns arbeiten müssen (vielleicht zu neidisch oder habgierig oder mit zu wenig Vertrauen in Gottes nie aufhörende Hilfe für uns).

Bibel mit eingebauter Sicherung

Damit wir sicher sein können, daß das, was in der Bibel steht, auch von Gott stammt, hat Gott eine Sicherung eingebaut: die Prophezeiungen. Kein anderes Buch in der Menschheitsgeschichte hat so viele und vor allem _konkrete_ Prophezeiungen wie die Bibel. Und von diesen Prophezeiungen sind bisher _alle_ punktgenau eingetreten (was noch aussteht betrifft die Endzeit beziehungsweise die 7-jährige Trübsal und die Zeit danach).
Kein Mensch kann sich etwas ausdenken, das dann punktgenau Hunderte oder gar Tausende von Jahren später eintritt. Das kann nur ein übernatürliches Wesen, eben Gott.

Gibt es die Bibel im Himmel?

Gott zeigt Mose die Bundeslade im Himmel und nach dem Original ließ Mose dann die Bundeslade auf Erden bauen (nachzulesen bei 2 Mose 25:10–21). Könnte Sie vielleicht auch interessieren: Spielt die Bundeslade im Jahr 2012 oder der Endzeit eine Rolle?
Kann man deswegen spekulieren, daß es die Bibel im Himmel gibt? Möglich.
Aber das ist jetzt nicht unsere Frage. Wir fragen uns eher, ob man, wenn man entrückt und im Himmel ist, noch die Bibel lesen wird?
All die Ankündigungen und Prophezeiungen (erstes Kommen von Jesus, zweites Kommen von Jesus usw.) sind ja dann eingetreten.
Und nach der Schlacht von Armageddon und der Errichtung des 1.000-jähriges Reiches unter der Herrschaft von Jesus bleibt ja nicht mehr viel, worüber die Bibel informiert. Es sind dann nur noch die letzten 2 Kapitel über Gottes Wohnen bei den Menschen.

Aber danach geht es für die Geretteten ja erst richtig los. Ewigkeit bei und mit Gott. Nicht enden werdende Freude, eine ganze Schöpfung ohne Ende mit buchstäblich unzähligen Planeten gilt es zu erkunden.

Gibt es im Himmel auch Städte? Natürlich.

Werden wir im Himmel die Bibel lesen?

Die Bibel wird sicherlich auch noch nach dem 1.000-jährigen Reich von Jesus vorhanden sein. Aber – so möchten wir spekulieren – quasi als Geschichtsbuch, in dem wir nachlesen können, wie das alles mal war und gekommen ist.
Jetzt ist die Bibel Nahrung, Kräftigung, Orientierung und Hilfe für unseren Geist; geistiger Spiegel, in dem wir uns betrachten können, um zu sehen, wo wir uns noch verbessern können und wo wir schon ganz gut auf dem Weg sind. Jetzt ist die Bibel Zusicherung der Versprechen von Gott und Jesus. Aber wenn wir entrückt oder gestorben sind, falls wir vor der Entrückung den irdischen Tod erleben, dann _sehen_ wir Jesus. Dann sprechen wir mit ihm. Dann sind wir sozusagen eine geistige Entwicklungsstufe weiter.

Kurzum: Bibel wird es sicherlich noch geben. Aber mehr als historische Informationsquelle. Für unsere weitere Entwicklung werden dann andere Quellen zur Verfügung stehen. Durchaus vorstellbar, daß das auch Bücher sein werden.

Daß es Bücher im Himmel gibt, sagt die Bibel. Offenbarung Kapitel 21, Vers 12: „Und Bücher wurden aufgeschlagen; auch das Buch des Lebens wurde aufgeschlagen.“

Befinden wir uns in der Endzeit? Ja und nein

Wieso kann man die Frage „Befinden wir uns schon in der Endzeit?“ mit ja und nein beantworten? Weil der Begriff ‚Endzeit‘ von vielen unterschiedlich verstanden wird.

Klären wir ein wenig auf. Wenn jemand meint, die Endzeit sei der große Showdown, der endgültige Machtkampf zwischen Gut und Böse, dann befinden wir uns jetzt natürlich nicht in der Endzeit. Oder ist Jesus schon da und kämpft mit den Heeren des Himmels gegen den dann herrschenden Weltdiktator / Antichristen in der Schlacht von Armageddon? Nein. Die Schlacht von Armageddon wird am Ende der großen Trübsal stattfinden. Vorher gibt es noch die Trübsal. Aber der Reihe nach.

Endzeit und Trübsal

Wir wollen es so sehen: Die Endzeit führt in die 7-jährige Trübsal, die in der Bibel angekündigt und beschrieben wird. Beginn der Trübsal ist dann, wenn der Antichrist einen Friedensvertrag mit Israel abschließt. Hören Sie also in den Nachrichten, dass im Nahen Osten jetzt alles wieder prima sei, weil mit Israel ein 7-jähriger Friedensvertrag (es müssen laut Bibel-Prophezeiung sieben Jahre sein), dann wissen Sie zwei Dinge: (a) Die 7-jährigen Endzeit, sprich Trübsal hat begonnen und (b) Sie kennen den Antichristen, denn er wird mit Israel den siebenjährigen Friedensvertrag abschließen.

Seit 1948 tickt wieder Gottes prophetische Uhr

Alles, was seit der Staatsgründung von Israel im Jahre 1948 abläuft können wir als Anzeichen der Endzeit bezeichnen (siehe hierzu vielleicht auch: Warum ist die Staatsgründung von Israel am 15. Mai 1948 so wichtig für unsere Zukunft?). Seit dem Jahre 1948, als völlig überraschend und in der Geschichte der Menschheit so noch nie dagewesen (aber in der Bibel exakt prophezeit) die Juden in dem ihnen von Gott versprochenem und gegebenem Land wieder ihren eigenen Staat bekamen, tickt wieder Gottes prophetische Uhr. Die Zunahme von Naturkatastrophen, Erdbeben, Seuchen, Hungerkatastrophen, politischen Unruhen, Unmoral und Desorientierung der Menschen, all das sind angekündigte Anzeichen in der Endzeit, die uns sagen sollen: ‚8ung! Augen auf. Was ist da los?‘, damit wir – falls noch nicht geschehen – Jesus als unseren Retter annehmen, damit wir für alle Ewigkeit gerettet sind und niemals in die Hölle müssen. Und – keine schlechte Zugabe – wir werden vor der 7-jährigen Endzeit auch noch von Jesus in den sicheren Himmel geholt (Entrückung), damit wir all das nicht mitmachen müssen, was an Schrecknissen hier unten geschehen wird. Und das wird nicht von Pappe sein. Im Gegenteil. Jesus warnte: „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21)

Ist da noch mehr? Leider ja, die große Trübsal

Eine solche Not und Pein hat es in der Menschheitsgeschichte noch nie gegeben (und es wird sie auch nie mehr geben). Sie mögen vielleicht ihren Spaß an Abenteuerurlaub haben, aber soweit sollte der Spaßfaktor nicht gehen, dass Sie das miterleben miterleiden wollen. Denn die Trübsal, also die letzten 7 Jahre, ehe Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, und der Not und dem Horror ein Ende macht, sind in zwei Teile Perioden unterteilt.

Die ersten 3,5 Jahre der Trübsal sind noch so la la la. Politisch, wirtschaftlich geht es. Einzig die Zunahme der Naturkatastrophen erschüttert die Menschheit. Aber in der Hälfte dieser 7-jährigen Trübsal kommt es zu einem tödlichen Attentat auf den Antichristen. In satanischer Nachahmung der Wiederauferstehung von Jesus wird auch der tote Antichrist von den Toten wieder auferweckt. Danach geht es dann aber los. Nun gibt es für die düster-dämonischen Kräfte buchstäblich kein Halten mehr. Der Antichrist läßt sich als Gott verehren. Es wird die völlige Kontrolle der Menschheit (wahrscheinlich durch einen Bio RFID-Chip, den jeder Mensch „tragen“ muß) einführen und wer ihn nicht anbetet, sondern sich zu Jesus bekennt, wird geköpft. (siehe hierzu vielleicht auch: Können Menschen in der 7-jährigen Endzeit noch gerettet werden?)

Weil die Ereignisse während der letzten 3,5 Jahre der insgesamt 7 Jahre dauernden Trübsal alles in den Schatten stellt, was Menschen jemals erleiden mußten, spricht man auch von der „großen Trübsal“, wenn die letzten 3,5 Jahre gemeint sind. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao (die Millionen und Abermillionen von Menschen mit ihren menschenverachtenden Terrorsystemen auf dem Gewissen haben) werden im Vergleich zum Weltdiktator / Antichristen wie harmlose Chorknaben aussehen.

Geht nach der großen Trübsal die Welt unter? Nein. Was untergehen wird laut Gott in der Bibel: Der Teufel, sein ganzes Dämonenheer, der falsche Prophet (er wird in der Endzeit eine Weltreligion ohne Jesus als einzigen Weg zu Gott errichten), der Weltdiktator (Antichrist) und alle Menschen, die Jesus abgelehnt haben.

Und was ist mit Ihrer Endzeit?

Kein Mensch weiß, wann das alles stattfinden wird. Wir denken zwar, daß wir die Generation sind, die das alles erleben wird, aber eine Gewähr oder einen Beweis dafür gibt es nicht. Das genaue Datum, wann das alles geschehen wird, kennt nur Gott.

Aber das ist auch egal. Denn jeder Mensch, Sie und ich, alle, werden ihre ‚persönliche Endzeit‘ erleben, will sagen: Wir werden sterben. Und in dem Moment des irdischen Todes entscheidet sich, wo wir mit unserem unsterblichen Geist und unserer unsterblichen Seele hingehen (während wir unseren vergänglichen, sterblichen Körper, in dem wir lebten, hier unten zurücklassen).

Die Bibel läßt da keinen Zweifel aufkommen: Wer zu Lebzeiten Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, geht directement zu Gott, Jesus und allen Menschen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus angenommen haben, in den Himmel.
Wer das nicht getan hat… schlechte Nachrichten: für alle Ewigkeit die Hölle.

‚Ach, wird schon nicht sooo schlimm kommen‘, denkt jetzt sicherlich der eine oder andere. Und der Teufel, der alte Lügner, flüstert noch dazu: ‚Willst du so einem Spinner überhaupt zuhören? Das hast du doch gar nicht nötig‘. – Nun, was ich sage, ist völlig egal. Was Sie glauben, ist völlig egal. Wichtig ist, wie die Realitäten sind und was Jesus, Mensch-gewordener Gott, sagt(e). Und der sagt(e): „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (nachzulesen bei Johannes Kapitel 14, Vers 6). Sie müssen also nur entscheiden, ob Sie Jesus glauben oder lieber den Einflüsterungen vom Teufel, der Ihnen irgend etwas anderes verklickern will. Entscheiden Sie sich weise!

Das zweite Kommen von Jesus. Sichtbar für alle

Die Ansage vor rund 2.000 Jahren ist eindeutig: „Dieser Jesus, der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wiederkommen, wie ihr ihn habt zum Himmel hingehen sehen.“ (Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 11) – so „zwei Männer in weißen Gewändern“ (Vers 10 im 1. Kapitel der Apostelgeschichte) zu den zurückbleibenden Aposteln, die zugeschaut haben, als Jesus „vor ihren Augen emporgehoben“ (Vers 9) worden war.

Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommen wird, dann ist das nicht spirituell oder symbolisch gemeint, sondern Jesus wird in Person mit seinem unvergänglichen Körper auf die Erde zurückkehren. Zu dem, der Jesus zu seinen Lebzeiten als seinen Retter und Herrn angenommen hat, kommt Jesus im Geist und ist also jetzt schon bei denen, die all ihren Glauben auf ihn gelegt haben. Beim zweiten Kommen auf die Erde allerdings wird Jesus in Person kommen. Offenbarung Kapitel 1, Vers 7: „Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen.“


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Jesus wird mit großer Macht und Herrlichkeit kommen

Jesus selber hat seinen Jüngern in Matthäus Kapitel 24, Vers 29 – 30 sein zweites Kommen am Ende der siebenjährigen Trübsal angekündigt: „Sofort nach den Tagen der großen Not (gemeint sind die letzten 3,5 Jahre der 7-jährigen Endzeit/Trübsal; Anm. von mir) wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“

Jesus besiegt den Antichristen und den falschen Propheten und deren Armeen bei seinem zweiten Kommen: „Dann sah ich das Tier (gemeint ist der Antichrist; Anm. von mir) und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem Reiter (gemeint ist jesus; Anm. von mir) und seinem Heer Krieg zu führen.
Aber das Tier wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet (…). Bei lebendigem Leib wurden bei in den See von brennendem Schwefel geworfen. Die Übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Mund des Reiters kam; und alle Vögel fraßen sich satt an ihrem Fleisch.“
(Offenbarung Kapitel 19, Verse 19 – 21)

„Schwert, das aus dem Mund“ von Jesus kommt? Vergessen wir nicht, die ganze Schöpfung wurde in Existenz _gesprochen_ („Da sprach Gott…“). Insofern funktioniert es auch anders herum; Jesus wird mit seinem Wort die dämonisch geführten Heere vernichten.

Die Worte, die Sie sprechen, sind wichtig

Nach dem Sieg über den Antichristen und den globalen Religionsführer, dem falschen Propheten, wird auch der Teufel selber besiegt und für 1.000 Jahre eingesperrt (siehe Offenbarung Kapitel 20, Verse 1- 3).
Danach beginnt das 1.000-jährige Reich von Jesus auf der Erde.

Die wichtige Frage

Haben Sie schon inneren Frieden in Ihrem irdischen Leben? Und vor allem: Haben Sie sichergestellt, daß Sie nach Ihrem irdischen Tod zu Gott und Jesus in den Himmel gehen und dort für alle Ewigkeit leben werden? Auch so eine Frage: Welche Sprache werden wir eigentlich im Himmel sprechen?
Die Bibel und Jesus lassen da keinen Zweifel dran. Wer nicht rechtzeitig zu seinen Lebzeiten Jesus als seinen Retter in sein Leben gerufen hat, hat für alle Ewigkeit nur eine final Destination: die Hölle.
Was muß man tun, um gerettet zu werden?

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Überwachungsstaat auf dem Vormarsch. Müßte nicht eigentlich gerade die CDU für Bürgerrechte einstehen?

Kommentar –

Wie man den Medien entnehmen konnte, sind derzeit knapp über 13.000 Menschen in der Datei „Gewalttäter Sport“ vom Bundeskriminalamt gespeichert. So weit, so gut und notwendig.

Bundesweit gibt es für 2.994 Rabauken ein Stadionverbot. So weit, so gut und notwendig.

Aber wie soll man hinsichtlich von Demokratie und Bürgerrechten die Idee vom CDU Innenminister in Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier, einstufen? Der CDU Politiker überlegt, zur Kontrolle von Fußballspielen GESICHTSSCANNER einzusetzen. Will sagen: Da würde dann jeder Bürger, ob schuldig oder nicht, beim Betreten eines Fußballstadions gescannt.

Zunächst einmal: Muß der Staat nicht einem Bürger nachweisen, daß er Unrecht begangen und Gesetze gebrochen hat, ehe der Staat aktiv werden darf (und auch aktiv werden muß). Darauf beruht unser bis jetzt gut funktionierendes freiheitliches Gesellschaftswesen. Wenn allerdings der Staat ein Menschenbild favorisiert, in welchem zunächst einmal jeder Bürger verdächtig ist, dann langsam aber sicher Gute Nacht.

Wo würde ein Massen-Scannen von Bürgern aufhören? Am Stadioneingang bei Fußballspielen? Oder vielleicht auch noch bei Handballspielen?
In den Innenstädten passieren auch Gewalttaten. Sollen also auch gleich mal alle Passanten der Fußgängerzonen Gesichts-gescannt werden? Tenor: Man weiß ja nie… verdächtig ist ja irgendwie jeder.

Und Flugpassagiere oder die Bürger, die einen Bahnhof betreten, um mit dem Zug wegzufahren? Die könnten doch auch alle gleich Gesichts-gescannt werden, wenn nicht mehr der Staat einem Bürger individuell nachweisen muß, daß er Gesetze übertreten hat. Wenn der Staat seine Bürger in Generalverdacht nimmt, dann ist es vielleicht auch nicht mehr lange hin, bis der Bürger „seinem“ Staat beweisen muß, daß er unschuldig ist.

Machen wir uns nichts vor. Die Überwachung der Menschen nimmt rapide zu. Im Internet bleibt nichts unbemerkt und alles wird mitprotokolliert und irgendwo in unterirdischen Datenbunkern mit ihren nie voll laufenden Massenspeichern zu weiteren Auswertung aufbewahrt.

Aber eine biometrische Überwachung, die früher oder später in eine Massenüberwachung ausufert, das ist dann noch mal ein großer Schrtt voran in den übermächtigen Überwachungsstaat.

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Siehe vielleicht auch Überwachungsstaat in der Endzeit: Totaler Überwachungsstaat in der Bibel prophezeit. Durch das angebrachte Kennzeichen (wir gehen davon aus, daß es sich um einen bei jedem Menschen implantierten RFID-Chip handeln wird; Gesundheitsdaten, Personalausweis, Kredit-/Bankkarte… alles zentral im Chip abgespeichert) ist die totale Überwachung der Menschen in den letzten dreieinhalb Jahren der Endzeit, wenn sich der Weltdiktator als Gott verehren und anbeten lassen wird, möglich.

Man hat den Eindruck, daß die CDU unter der Führung der Pro-EU Politikerin Angela Merkel viel von ihrem bewährten konservativem Profil verloren hat. Ist noch genug Gott in der Politik der CDU von Angela Merkel? Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?