Archives for Januar 2012

Islamischer Terror gegen Juden. Greifen Iran und Hisbollah jetzt Israelis in Europa an?

Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung hat angeordnet, die Sicherheitsvorkehrungen in jüdischen und israelischen Einrichtungen in Bulgarien und anderen europäischen Ländern zu verstärken.

Mehrere Terrorwarnungen in den letzten Monaten haben zu der Entscheidung geführt, so berichtete die Tageszeitung Jediot Achronot am Freitag, dem 6.1.2012.


Traurige aktuelle Ergänzung: Terroranschlag gegen Israelis in Bulgarien am 18.7.2012


Die israelische Anti-Terror-Abteilung der Regierung hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass Vermutungen bestehen, Terroristen könnten es auf Touristen in Bulgarien abgesehen haben.

Die Informationen seien jedoch nicht konkret, so das Büro. Danny Shenar, der Leiter der Sicherheitsabteilung im Verkehrsministerium, war derjenige, der die europäischen Behörden zuvor auf die eventuelle Bedrohung aufmerksam gemacht hat.

Seinem Bericht zufolge gebe es Anzeichen auf eine Racheaktion des Iran wegen der so genannten „systematischen Ermordung der iranischen nuklearen Wissenschaftler [durch Israel]“. Das israelische Büro zur Terrorbekämpfung ist die einzige Regierungseinrichtung, die sicherheitsbezogene Reisehinweise geben darf. Das Büro hat jedoch bisher noch keine Reisewarnung für Israelis herausgegeben.
[Quelle: www.israelheute.com vom 6. Januar 2012]

Gefahr: Raketen islamischer Terroristen bald auch auf Jerusalem?

Die israelische Armee hat die Bedrohungslage für die einzelnen Großstädte im Land bekannt gegeben. Zum ersten Mal sieht das Militär Raketenanschläge auch auf Jerusalem voraus. Diese Bedrohungsszenarien werden vom Heimatfrontkommando erstellt und basieren auf Informationen des Geheimdienstes bezüglich der Pläne von Israels Feinden und deren Möglichkeiten.

Die Stadtbezirke und Verwaltungen bekommen dann eine geschätzte Anzahl von Raketen, die in einem Konflikt auf Israels Großstädte abgefeuert werden könnten und Anleitungen, wie sie sich darauf vorbereiten können.

Viele arabischer Bürger in Jerusalem hält islamische Terroristen anscheinend nicht länger von Angriffen ab

Jahrelang ist Israels Verteidigungsabteilung davon ausgegangen, dass beispielsweise die Hisbollah und Syrien Jerusalem nie attackieren würden, aufgrund der hohen arabischen Population und der heiligen muslimischen Stätten in der Hauptstadt.

„Das trifft nicht länger zu. Wir glauben, dass Jerusalem in einem zukünftigen Krieg schwer getroffen werden könnte, und das sogar vom Gazastreifen aus“, sagte ein Offizier der israelischen Armee der Jerusalem Post.

Das Heimatfrontkommando hat die Jerusalemer Stadtverwaltung informiert und es werden Vorbereitungen für alle möglichen Szenarien getroffen. Die Stadt plant, neue Bombenschutzräume einzurichten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 3. Januar 2012]

USA in der Bibel: Wird New York durch eine Atombombe vernichtet?

In Unterscheidung des unterschiedlichen Gebrauchs von ‚Babylon‘ in der Bibel — Jack van Impe weist darauf hin, daß ‚Babylon‘ in 1 Mose / Genesis 11 eine Stadt ist;
in Offenbarung Kapitel 17 eine Kirche/Religion und in Offenbarung Kapitel 18 ein Land beschreibt — lesen wir in Kapitel 18 der Offenbarung nichts Gutes.

Das dort beschriebene Land werden die USA sein. Kein anderes Land in der Menschheitsgeschichte war derart militärisch stark und prosperierte wie die USA. Das funktioniert(e) so lange wie Amerika die in Europa und anderswo verfolgten Juden aufnahm und ihnen im Rahmen der Demokratie Möglichkeiten zur ungestörten Ausübung ihrer Religion bieten konnte und nach 1948, als die Staatsgründung von Israel erfolgte, als schützender Verbündeter an der Seite des Staates Israel stand. (Genesis 12:2 + 3; Gottes Segen für die Juden und alle, die die Juden unterstützen).
Je mehr sich die USA Israel gegenüber feindlich verhalten, desto heftiger wird Gottes Strafe ausfallen.

Über ‚Babylon‘ jenes Landes schreibt Kapitel 18 der Offenbarung: „Die Kaufleute der Erde sind durch ihren ungeheuren Wohlstand reich geworden.“ (Vers 3). Ist mit dem Hinweis vielleicht die New Yorker Börse gemeint?

Allerdings sind in den USA auch Unmoral, Drogen, Unzucht und ein Abwenden von Gott mehr und mehr auf dem Vormarsch. „… Gott hat ihr schändliches Tun nicht vergessen. Ihre Sünden häufen sich bis an den Himmel!“ (Vers 5). Horror-Filme und Dämonisches herrschen immer deutlicher im kulturellen Bereich.

Daß vieles lange Zeit gut geht, heißt nicht, daß schlechtes Verhalten nicht schlußendlich von Gott bestraft wird (hat Noah nicht 100 Jahre an seiner Arche gebaut? aber haben die Menschen die Warnungen ernst genommen?). „Gebt ihr so viel Schmerzen und Trauer, wie sie sich Glanz und Luxus geleistet hat.“ (Vers 7)

„Deshalb werden an einem einzigen Tag alle Katastrophen über sie hereinbrechen, Pest, Unglück und Hunger, und sie wird im Feuer umkommen. Denn Gott, der Herr, der sie verurteilt hat, ist mächtig.“ (Vers 8)

Die Bösen waren immer gegen die freien USA

Angesichts des unbändigen Hasses islamistischer Terrorstaaten wie dem Iran auf die Juden und die USA ist nicht schwer vorstellbar, daß der Iran, der zur Atombombe strebt, die USA angreifen wird. Der Iran will die islamische Weltherrschaft; seine Flagge soll über dem Weißen Haus wehen. Solange es die militärisch und wirtschaftlich starken USA gibt, wird sich keine Diktatur global durchsetzen können. Auch Hitler, der ebenfalls die Weltherrschaft anstrebte, war klar, daß die USA der Endgegner sein würden.

Da der Iran nach der Atombombe strebt, ist die Beschreibung aus Kapitel 18 der Offenbarung: „Deshalb werden an einem einzigen Tag alle Katastrophen über sie hereinbrechen, Pest, Unglück und Hunger, und sie wird im Feuer umkommen. Denn Gott, der Herr, der sie verurteilt hat, ist mächtig.“ (Vers 8) in unserem „Atomzeitalter“ leider durchaus vorstellbar — vor 2.000 Jahren, als die Visionen niedergeschrieben wurden, und all die Jahrhunderte später mußten solche Beschreibungen als symbolische Überschreibung verstanden werden. Wir in unserer Zeit wissen, daß die Bedrohungen mehr als real sind.
Als eine weitere „symbolische Übertreibung“ der Bibel wurden ja auch bis in unsere Zeit die 200 Mio Soldaten angesehen, die aus dem Osten gen Israel nach Armageddon ziehen werden. Nun, bei der Bevölkerungsexplosion und der 1-Kind-Politik Chinas (Überschuß an Jungen) sind 200 Mio Soldaten keine „Symbolik“ mehr, sondern Realität.

Eine Atombombe in New York oder „nur“ eine schmutzige Atombombe von islamischen Terroristen gezündet würde die in der Bibel beschriebenen Verheerungen anrichten. „Wenn die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht getrieben und im Luxus gelebt haben, den Rauch der brennenden Stadt sehen, werden sie ihretwegen jammern und klagen.“ (Vers 9)

Innerhalb von nur 1 Stunde ist die Stadt nicht mehr bewohnbar

Ob Atomstrahlung oder eine tödliche Bio-Waffe, die betroffene Stadt wäre nicht mehr bewohnbar. Die Bibel sagt: „Sie (gemeint sind die Könige der Erde; Anm. von mir) werden sich in weiter Entfernung halten, weil sie Angst vor den Qualen der Stadt haben.“ (Vers 10)

‚Könige der Erde‘? Das kann auch auf New York hinweisen, weil sich dort die Zentrale der UN befindet. Nach einer derart vernichtenden Katastrophe in der Stadt wie sie die Offenbarung beschreibt werden die Staatsoberhäupter und Regierungschefs die verseuchte Stadt ohne Frage meiden. „Sie werden klagen: »Wie schrecklich! Wie furchtbar! (…) Innerhalb einer Stunde ist das Gericht über dich hereingebrochen!«“

Trifft Gottes Strafe die UN?

So wie die Staatsoberhäupter und Regierungschef aufgrund der verheerenden Katastrophe die Stadt meiden werden, so tun das auch die Wirtschaftsleute: „Die Kaufleute, die durch ihre Geschäfte in dieser Stadt reich geworden sind, werden sich in weiter Entfernung aufhalten, weil sie Angst haben vor den Qualen der Stadt.“ (Vers 15)

Ich kann mir vorstellen, daß der entscheidende Punkt für die Rache Gottes am amerikanischen New York sein wird, weil sich dort die Zentrale der UN befindet. In den Jahren der Endzeit wird die UN sicherlich eine ganz wesentliche Rolle in der dann herrschenden Weltregierung spielen. In unserer Zeit war und ist die UN eine ganz entscheidende Kraft, die die Etablierung einer globalen Regierung anstrebt und mit ihrer Politik deren Realisierung begünstigt.
Schon jetzt ist die UN anti-israelisch (und anti-USA) eingestellt.
Es gibt bei der UN auch Bestrebungen, die Verkündigung von Jesus als einzigen Weg zu Gott als „Haßrede“ zu verbieten.

In der Offenbarung heißt es: Freu dich über ihren Untergang, du Himmel — und auch ihr, Heilige, Apostel und Propheten, freut euch! Denn Gott hat euch an ihr gerächt.“ (Vers 20) Mit den Heiligen sind auch wir gemeint, all die, die Jesus als ihren Retter angenommen haben.

Wird die UN in der Endzeit die Anbetung von Jesus verbieten?

Wenn man in der Offenbarung über die schreckliche Verfolgung der an Jesus als ihren Retter und Herrn Glaubenden liest, kann man sich vorstellen, daß Gott die gesetzgeberische Zentrale solcher Verfolgung seiner Leute massiv abstrafen wird. Denn vergessen wir nicht, daß jeder (!), der in den letzten 3,5 Jahren der Endzeit nicht den dann herrschenden Weltdiktator (Antichristen) als Gott anbetet, hingerichtet werden wird.

Ein teurer Preis, den jeder Jesus-Gläubige in der Endzeit zahlen muß. Aber er sollte gezahlt werden. Denn wenn jemand in den letzten 3,5 Jahren der Endzeit unter dem Weltdiktator und dem falschen Propheten, der eine Weltreligion ohne Jesus propagiert und den Weltdiktator als Gott anbeten läßt, den Weltdiktator als Gott anbetet und das dann global verpflichtende Zeichen annimmt (wahrscheinlich ein Bio-RFID-Chip, der implantiert wird, mit Ausweis- und Bankdaten), ist für alle Zeiten verloren. Er wird nie wieder zu Jesus und Gott umkehren können, auch wenn er bereut und umkehren wollte. Es geht nicht mehr.
(siehe Offenbarung Kapitel 16, Vers 2, die 1. der insgesamt 7 Schalen in der Endzeit)

Die an Jesus Glaubenden werden vorher entrückt

Da sehen wir, wie leicht wir es heute (noch) mit unserem Bekenntnis zu Jesus haben. In den westlichen Ländern (in islamischen und kommunistischen Ländern sieht das anders aus) können wir Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen und anbeten. Aber diese schönen Zeiten sind in der Endzeit nicht mehr gegeben. Wer dort an seinem Glauben an Jesus festhält, wird getötet (und kommt zu Gott und Jesus in den Himmel). Wer nicht zu Jesus findet und das Zeichen der Weltregierung annimmt, landet für alle Zeiten in der Hölle.

Die schrecklichen Ereignisse während der Endzeit in New York wegen der dann offen atheistischen UN werden wir, die Jesus jetzt schon als ihren Retter und Herrn angenommen haben, ohnehin nur von oben aus dem sicheren Himmel mitbekommen. Wir sind nicht mehr hier unten; wir sind vorher von Jesus in den Himmel entrückt worden.

Was die Offenbarung in Kapitel 18, Verse 21 – 24 über die abgestrafte Stadt sagt, werden wir also nicht hier unten miterleben müssen:

„… So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hinabgeworfen werden und man wird sie nicht mehr finden.
Die Musik von Harfenspielern und Sängern, von Flötenspielern und Trompetern hört man nicht mehr in dir.
Einen kundigen Handwerker gibt es nicht mehr in dir.
Das Geräusch des Mühlsteins hört man nicht mehr in dir.
Das Licht der Lampe scheint nicht mehr in dir.
Die Stimme von Braut und Bräutigam hört man nicht mehr in dir.
Deine Kaufleute waren die Großen der Erde, deine Zauberei verführte alle Völker. Aber in ihr war das Blut von Propheten und Heiligen und von allen, die auf der Erde hingeschlachtet worden sind.“

Sie bemerken den Hinweis im obigen Schlußvers des Kapitels 18 auf die Heiligen (also die, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben), die „auf der Erde hingeschlachtet worden sind“? Das wird das Töten in den letzten 3,5 Jahren aller sein, die an Jesus glauben und sich weigern, den dann herrschenden Weltdiktator als Gott anzubeten.

Wie kann ich gerettet werden?

Wenn Sie jetzt denken, daß Sie das alles nicht mitmachen wollen, dann sollten Sie sicher sein, wirklich sicher, daß Sie zu Gott und Jesus gehören.
Oder Sie ‚beruhigen‘ sich damit, daß das alles doch nicht so eintreten wird wie es die Prophezeiungen der Bibel schildern.
In dem Fall bedenken Sie bitte, daß von rund 2.500 Prophezeiungen, die die Bibel enthält, 2.000 Prophezeiungen punktgenau wie angekündigt eingetreten sind (Prophezeiung vom Geburtsort von Jesus z.B.). Zu hoffen, daß die noch ausstehenden 500 Prophezeiungen einer Fehlerquote von Gott unterliegen…

Wie kann ich sicher sein, daß ich gerettet bin?
Sprechen Sie Jesus an. Sie müssen kein Ritual erlernen; sie müssen kein Gebet auswendig lernen; Sie sprechen einfach Jesus an.
Jesus!
Bereuen Sie aufrichtigen Herzens ihre Sünden.
Es tut mir leid, was ich alles an Mist gebaut habe und wo ich überall gesündigt habe. (Sie werden am besten wissen, was Sie Jesus gegenüber offen zu bereuen haben; Sie müssen nicht jede Sünde ansprechen; wenn Sie ein normaler Mensch sind, werden es ohnehin so viele sein, daß Sie sich gar nicht mehr an alles erinnern; geht mir jedenfalls so)

Bitten Sie dann Jesus darum, daß er Ihnen Ihre Sünden vergibt.
Du bist für mich am Kreuz gestorben, Jesus.
Du hast die Strafe auf dich genommen, die ich eigentlich verdient hätte. Jesus, wasch mich bitte mit dem Blut, das du am Kreuz in Golgata auch für mich vergossen hast, rein von all meinen Sünden!

Und dann rufen Sie Jesus in Ihr Leben, damit er sie fortan führt.
Jesus, komm bitte in mein Leben. Ich will dich als meinen Herrn haben, der mich auf dem Weg führt, den Gott für mich vorgesehen hat, damit ich der Mensch werde, den Gott vor Augen hatte, als er mich erschaffen hat.
Hilfe mir bitte, Jesus, mach meinen Glauben stark. Danke!

Wenn Sie das obige Gebet in Ihren Worten sprechen (Jesus versteht schon, was Sie meinen, wenn Sie aufrichtig bei der Sache sind), dann sind Sie gerettet. Für alle Zeiten.
Sie sind nicht gerettet, weil Sie irgendwas Tolles gemacht hätten oder ein besonders guter Mensch wären. Nein, Sie sind einzig und allein durch Gottes Gnade gerettet.
Ihre (und meine Rettung) ist ein Geschenk von Gott. Kostenlos und unverdient. Aber Gott liebt uns derart, daß er uns erretten will.

Fiel es Jesus leicht, daß er für Sie (und mich) am Kreuz starb, damit wir nicht mehr bestraft werden müssen?
Nein, lesen Sie mal in der Bibel bei Matthäus im Kapitel 26 die Verse 36 – 44, um zu sehen, was für Kämpfe Jesus durchlitt.
Wir können da erahnen, wie groß seine Liebe für uns war, und wie dankbar wir ihm für alle Ewigkeit sein können.

❏  Beulenpest. Demnächst Terror-Angriff der Islamisten mit Biologischen Waffen in Europa und den USA?

Finger weg von jeder Form der Wahrsagerei

Der Mensch ist neugierig. Das ist gut. Was für herrliche Erfindungen und wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden im Laufe der Menschheitsgeschichte gemacht, weil Gott dem Menschen auch die Neugierde „eingepflanzt“ hat.

Und wir sind auch neugierig, wie es in der Zukunft mit uns sein wird. Auch das ist ok. Immerhin besteht zwischen 1/4 und 1/3 der Bibel aus Prophezeiungen – Gott ist also niemand, der uns über die Zukunft im Unklaren lassen will. Nebenbei: Gott ist auch kein alter, schlecht gelaunter Mann da oben im Himmel, der nur dran denkt, wie er uns hier das Leben schwer machen kann. Das Gegenteil ist richtig: Gott ist Liebe und versucht alles, damit es uns gut geht und wir das Ziel, in der herrlichen Gegenwart mit ihm und Jesus für alle Ewigkeit leben zu können, erreichen.

Gott warnt immer im Voraus

Die Prophezeiungen der Bibel haben verschiedenen Sinn:

  • Zunächst einmal hat Gott _niemals_ eine Strafe über ungehorsame Menschen kommen lassen, ohne sie vorher zu warnen. Denken Sie beispielsweise an den Propheten Jona, den Gott in die Stadt Ninive schickte; sein Auftrag: die Bewohner sollen umkehren zu Gott und mit ihren Sünden aufhören, damit sie nicht Gottes Strafe ertragen müssen.
    Die Bürger von Ninive hörten auf die Warnung und wurden von Gott verschont (das Buch Jona in der Bibel ist nur 2 Seiten lang; keine Lust, das mal nachzulesen? Wo Sie es finden? Inhaltsverzeichnis!)
  • Ein weiterer Grund für die Prophezeiungen in der Bibel ist der, daß Gott damit beweisen will, daß die Bibel von ihm „geschrieben“ wurde (die Autoren, die die verschiedenen Bücher der Bibel niederschrieben, wurden von Gott beziehungsweise seinem Heiligen Geist inspiriert und geführt).
    Kein anderes Buch auf dieser Welt hat so viele _konkrete_ Prophezeiungen, die punktgenau eingetreten sind (Pi-mal-Daumen: von 2.500 Prophezeiungen sind 2.000 eingetreten; die restlichen 500 erfüllen sich auch. Wahrscheinlich sogar in nicht allzu ferner Zukunft). Solche Aussagen, die Hunderte von Jahren, teilweise Tausende von Jahren später eintreten, könnte kein Mensch machen. Das kann nur Gott, der den Anfang und das Ende kennt. Lesen Sie hierzu vielleicht mal die Ausführungen vom Wissenschaftler Isaac Newton über Raum + Zeit.

Wir verstehen zwar Gott nicht vollkommen. Wie auch! Aber das, was wir wissen müssen und wissen sollen und wissen können, hat Gott den Menschen immer gesagt. Das Problem ist also nicht, daß Gott nicht genug über die Zukunft sagen würde. Das Problem sind die Menschen. Denn die hören meist nicht auf das, was Gott ihnen durch Propheten sagt; Beispiel die Warnungen vor der schlimmen Sintflut in Zeiten von Noah.

AUCH INTERESSANT: Keine Engel anbeten

Göttlich eingegebene Visionen vs. Wahrsagerei

Über die Endzeit, an deren Ende Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt und alles Böse besiegen wird, hat Gott den Propheten Johannes das ganze Buch der Offenbarung in Visionen eingegeben und schreiben lassen, damit wir Menschen, wenn all die Anzeichen eintreten, die der Prophet Daniel oder Jesus vor rund 2.000 Jahren (siehe Matthäus Kapitel 24) aufgeführt haben, immer noch eine Chance haben, der fürchterlichen Trübsal und der Strafe Gottes für eine ihn ablehnende und verhöhnende Menschheit entfliehen können, indem wir rechtzeitig Jesus als unseren Erretter und Herrn angenommen haben.

Gott will, daß wir diese Warnungen und Prophezeiungen ernst nehmen. In Kapitel 1, Vers 3 der Offenbarung heißt es ausdrücklich: „Selig, wer diese prophetischen Worte vorliest und wer sie hört und wer sich an das hält, was geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.“

Aber Finger weg von jeglicher Form der Wahrsagerei!
Gott hat seinem auserwählten Volk, den Juden, klipp und klar, bevor er sie in das Land führte, das Gott den Juden gab, aufgetragen:
„Ihr dürft keine Wahrsager und Wahrsagerinnen unter euch dulden, niemand, der aus irgendwelchen Zeichen oder mit irgendwelchen Praktiken die Zukunft voraussagt, auch niemand, der Zauberformeln benutzt und damit Geister beschwört oder Tote befragt. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 18, Verse 10 – 12; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Noch Fragen? Mit keinerlei Zeichen und keinerlei Praktiken. Wenn Sie mich fragen: Selbst das ach so harmlose Bleigießen an Silvester gehört zu „irgendwelchen Praktiken“ wie auch Tarot, Pendeln oder Kartenlegen, mit denen man die Zukunft voraussagen oder irgendeine Hilfe aus dem spirituellen Bereich erhalten will. Und erst recht heftigere Kaliber wie Tote oder Geister befragen und ähnliches.

Wer solche wahrsagerischen Praktiken benutzt, setzt sich der enormen Gefahr aus, unter den verwirrenden Einfluß von dämonischen Kräften zu gelangen, was immer dazu führt, daß man von Gott und der Wahrheit weggeführt werden soll. Vergessen wir niemals: Der Teufel ist ein Mörder und ein alter Lügner. Deshalb ohne Wenn und Aber Finger weg von allem Okkulten! Auch nicht mal so zum Spaß. Hier ist strikte spirituelle Hygiene angesagt!

Sie praktizieren irgend eine Form der Wahrsagerei? Bitten Sie Jesus im Gebet um Führung und Stärkung, damit Sie davon loskommen.
Nebenbei, selbst so „harmlose“ Dinge wie das Horoskop sind von einem an Jesus als seinen Herrn glaubenden Christen, strikt abzulehnen. Und zwar nicht aus irgendeiner Jux + Dollerei oder Laune von Gott heraus, sondern weil wir mit der Wahrsagerei über das Grobstoffliche hinaus eine spirituelle Tür zu Bereichen öffnen, mit denen wir besser nichts zu tun haben sollten.

Tipp: Fallen Sie nicht auf die Einflüsterung des Teufels, dem alten Lügner, herein, daß _Sie_ damit umgehen könnten, ohne in Gefahr zu geraten. Das haben schon ganz andere gedacht. Fragen Sie beispielsweise auch mal einen Heroin-Abhängigen oder Alkoholiker… meinen Sie, es gibt auch nur einen, der am Anfang seiner traurigen „Karriere“ nicht gedacht hat, er würde das bestimmt im Griff behalten?

Brauchen wir überhaupt Wahrsagerei?

Wir brauchen auch keinerlei Wahrsagerei. Alles, was wir für unser Seelenheil wissen müssen und für unseren derzeitigen spirituellen Zustand (sind wir mal bei Gott und Jesus, bin ich sicher, daß unser Wissen und unsere Erkenntnisse jedes derzeit vorstellbare Ausmaß übersteigen werden) wissen sollen, sagt uns Gott, quer durch die gesamte Bibel.
Seinerzeit in den Anfängen, als Mose die Juden in ihr Land führte, bekamen die Juden den Hinweis: „Die Völker, die ihr vertreiben werdet, hören auf Wahrsager und Zeichendeuter; euch aber sagt der Herr, euer Gott, auf anderem Wege, was ihr tun sollt.“ Wie Gott das tut? „Einen Propheten wie mich (sagt Mose; Anm. von mir) wird der Herr immer wieder aus euren Brüdern, aus eurer Mitte, berufen; auf den sollt ihr hören.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 18, Verse 14 + 15; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000] Die Bibel ist voll von Propheten, göttlich eingegebenen Visionen und prophetischen Hinweisen. Lesen und lernen wir dort!

Und was vor Tausenden von Jahren den Juden aufgetragen wurde, gilt auch für uns. Wir sind durch und über Jesus ebenfalls Nachkommen von Abraham. Der Befehl Gottes, keinerlei Wahrsagerei zu betreiben oder sie zu konsumieren, gilt also auch für Sie und mich.

‚Ach, wird schon nicht so schlimm sein, wenn ich in der Zeitung das Tageshoroskop lese. Das ist doch eh nicht so ernst gemeint.‘
Dann könnten Sie auch sagen: ‚Ach, wird schon nicht so schlimm sein, zu lügen oder Ehebruch zu begehen oder zu stehlen oder sonst zu ignorieren, was Gott befiehlt‘. Aber das ist alles schlimm. Und wir müssen alles daran setzen, der vollkommene Mensch zu werden, den Gott in Ihnen und mir haben will.

Schaffen wir das in diesem Leben? Wahrscheinlich nicht.
Aber wir müssen uns Tag für Tag darum bemühen.
Und wir können uns Gebet für Gebet von Jesus, der stärker ist als alles Kaputte, die dafür notwendige Kraft holen.
Wie? Indem wir zunächst einmal unsere Sünden vor Jesus bringen.
‚Mist, Jesus, du weißt, ich habe heute wieder gelogen. Es tut mir leid.‘
Und dann bitten wir Jesus um Führung und Kraft, daß wir es das nächste Mal besser machen.
Machen wir es dann nie wieder? Wahrscheinlich schon.
Aber unser Gott ist ein Gott der 942.456. Chancen.
Sie brauchen 942.457 Chancen? Macht nix, die gibt Ihnen Gott natürlich auch. Bleiben Sie nur mit aufrichtigem Herzen am Ball!
Beten Sie täglich, stärken Sie sich, Ihren Glauben und Ihr Vertrauen dadurch, daß Sie täglich in der Bibel lesen!

Klappt das immer? Bei mir nicht.
Viel zu oft und viel zu schnell falle ich in Sorgen, Ängste und Jammern.
Wie las ich mal so treffend? Glauben ist die Sprache von Gott; Jammern die Sprache vom Teufel.

Kein Weg mehr von der Hölle in den Himmel

Aber ich will und werde nicht zulassen, daß mich irgend etwas davon abbringt, daß ich an der herrlichen, himmlischen Welt und Zukunft teilhabe, die Jesus für mich (und uns alle) erkauft und vorbereitet hat. Denken wir dran: Auf Knien im Gebet mit Jesus gewinnen wir jede Herausforderung, durchstehen jede Herausforderung, legen jede Sucht + Abhängigkeit ab und werden am Ende siegreich sein.

Möchten Sie nicht, wenn Sie einst (und das kann sehr schnell der Fall sein) vor Jesus stehen, daß Jesus Sie dann liebevoll anschaut und sagt: „Gut gemacht!“?
Oder wollen Sie in der Unterwelt qualvolle Schmerzen erleiden? Es gibt daraus keinen Weg mehr in den Himmel! Jesus selber beschrieb diese Unterwelt (Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31), indem er Abraham sagen ließ: „Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.“
Hat Jesus gelogen? Oder wollen Sie Jesus glauben, daß ein „unüberwindlicher Abgrund“ zwischen Himmel und Hölle existiert, der so endgültig ist, daß niemand, auch wenn er in der Hölle noch so sehr bereut, ihn überschreiten könnte.
Fallen wir also nicht auf falsche Aussagen herein, jeder käme in den Himmel, oder man könne jederzeit von der Hölle in den Himmel wechseln. Solche Aussagen sind nicht mit dem zu belegen, was die Bibel sagt.
Mit solchen ‚Beschwichtigungen‘ versucht der Teufel, der alte Lügner, Ihre Entscheidung zu Lebzeiten _für_ Jesus hinauszuzögern. Aber wie viele Chancen hat ein Mensch? Hat er den Luxus der unbegrenzten Zeit zu sagen ‚Ach, das mit dem Jesus und meiner ewigen Destination, darum kümmere ich mich später. Jetzt guck ich erstmal die Bundesliga-Spiele…‘

In seiner Beschreibung von Himmel und Hölle berichtet Jesus, daß derjenige, der in der Hölle war, darum bettelte, daß man seine noch lebenden Brüder warnen möge, „damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommmen.“
Aber es gab genug Warnungen – zu Lebzeiten: „Sie (die noch lebenden Menschen; Anm. von mir) haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.“

Der Mann in der Hölle ließ nicht locker und sagte, daß die noch Lebenden ganz sicherlich hören würden, „wenn einer von den Toten zu ihnen kommt“, dann würden sie sicherlich umkehren.

Aber die Antwort war niederschmetternd: „Wenn sie (die noch Lebenden; Anm. von mir) auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.“

Nachtrag: Um genau zu sein, in der oben erwähnten Beschreibung von Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31 werden „nur“ Vorstufen von Himmel und Hölle beschrieben. Die endgültige Gegenwart bei Gott und Jesus ist viiiel herrlicher. Da fehlen uns Menschen einfach die Worte, um das jetzt schon beschreiben zu können.
Umgekehrt wird aber auch ein Schuh daraus: Die endgültige Hölle, der Feuersee (Offenbarung Kapitel 21, Verse 11 – 15), ist viel mehr Qualen als sich mit unseren derzeitigen Worten ausdrücken läßt.

Und beides, endgültiger Himmel und endgültige Hölle, ist _nicht_ symbolisch gemeint, sondern buchstäblich zu nehmen. Die ewige Herrlichkeit bei Gott und Jesus ist ebenso real wie die nicht enden werdenden Qualen in der Hölle. Wer das sagt? Gott in der Bibel.
Liegt also an jedem einzelnen von uns, ob wir das glauben oder lieber Vabanque spielen wollen und damit buchstäblich unser Heil für die Ewigkeit riskant aufs Spiel setzen.
Noch ist Zeit. Nutzen wir sie gut und richtig.
Rechtzeitiges (!) Handeln ist angesagt für jeden, der noch nicht Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen und somit sichergestellt hat, daß er für alle Ewigkeit gerettet ist.

Jesus war da auch unmißverständlich deutlich und klar:
Jemand fragte ihn, ob denn nur wenige gerettet werden?
Jesus: „… viele, sage ich euch, werden sich am Ende darum bemühen, aber es nicht mehr schaffen.
Wenn der Hausherr
(gemeint ist hier Gott; Anm. von mir) aufsteht und die Tür abschließt, werdet ihr draußen stehen und klopfen und rufen: »Herr, mach uns auf!« Doch er wird euch antworten: »Ich weiß nicht, wo ihr herkommt!«“
Die Tür abschließt? Ja, den Zugang zum Himmel und zum Neuen Jerusalem (die gigantische Stadt, in der alle Geretteten leben werden) dichtmacht. Dann hat keiner mehr eine Chance. Seien Sie nicht einer, der dann dem Teufel für den Rest der Ewigkeit Vorwürfe macht. Denn der Teufel wird nur grinsen und sich über Ihre Gegenwart freuen. Und ich mag nicht hoffen, daß Sie sich dann an diese Zeilen erinnern und sich in Ihren Allerwertesten beißen wollen, weil Sie seinerzeit nicht ernst genommen haben, was hier stand.

2012 fängt mit schwerem Erdbeben (Stärke 7,0) in Japan an

Japan wurde gleich zu Beginn des neuen Jahres 2012 wieder von einem schwere Erdbeben heimgesucht: in Tokio (die Stadt unterliegt strengen Vorschriften des Erdbebenschutzes beim Hausbau) wackelten zwar Gebäude bei dem Erdebeben der Stärke 7,0 – es wurden aber keine schlimmen Folgen berichtet.

Das Zentrum des 7,0 Erdbeben lag (560 km südlich von Tokio) bei der Insel Torishima.

Wir erinnern uns an das verheerende Erdbeben mit dem Unglück beim Atomkraftwerek Fukushima, welches Japan im März 2010 heimsuchte: Stärke 9,0 mit schlimmem Tsuanmi. Bei dieser Naturkatastrophe starben rund 20.000 Menschen beziehungsweise gelten bis heute als vermißt.

Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010
Allianz Risk Pulse Report: die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen haben sich seit 1970 um das Achtfache erhöht.