Archives for Januar 2012

Russlands Unterstützung für Syrien

Der kürzliche Solidaritätsbesuch der russischen Seestreitkräfte in Syrien soll dem Westen signalisieren, sich in Syrien, wo die aufbegehrende und nach Freiheit dürstende Bevölkerung von der eigenen Regierung niedergekämpft wird, nicht wie in Libyen einzumischen. Russland will seinen Einfluß nicht auch noch in Syrien so wie in Libyen verlieren. Der SPIEGEL online (9.1.2012) schreibt: „Moskau hat den großen Einfluss, den die Sowjetunion einst in Arabien und Nordafrika genoss, fast vollständig eingebüßt. Mit dem Sturz von Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi ist die Zahl der russischen Verbündeten im Nahen Osten weiter geschrumpft: Es bleiben nur noch Algerien und Syrien.“

Laut Bibel wird es eine Koalition unter der Führung von Russland + Iran geben, die gegen Jerusalem in den Krieg ziehen wird.

Wird es dann noch Syrien geben? Nein. Der in Psalm 83 angekündigte Angriff von Syrien & Co. führt zur völligen Zerstörung von Damaskus (Hauptstadt von Syrien).

Siehe zum Krieg gegen Israel unter der Führung von Russland + Iran gegen Israel auch:
• Jesaja Kapitel 17, Vers 1
• Daniel Kapitel 11, Vers 40
• Ezechiel Kapitel 38 + 39 (die Kriegsvorbereitungen Gogs und der Untergang Gogs). Gog wird zweimal Israel angreifen; das letzte Mal am Ende des 1.000-jährigen Bereiches von Jesus.

Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Motivation Hass auf Juden und Israel? Arabische Hacker greifen WebSite der Börse in Israel und der Fluglinie „El Al“ an

Der Cyber-War gegen Israel führte am Montag, dem 16. Januar 2012, dazu, daß für einige Stunden die WebSites der israelischen Fluglinie „El Al“ und der Börse in Tel Aviv für einige Zeit ausfielen. Man geht davon aus, daß hinter den Computer-Angriffen auf Israel der saudische Hacker „0xOmar“ steckt.

„Tod für Israel“. Wie bitte?

Bei „Der Westen“ las man unter der Überschrift „Arabische Hacker greifen israelische Internetseiten an“ auch „Am Wochenende griffen Hacker aus Gaza die Webseite der israelischen Feuerwehr an, ersetzten sie mit einem verunstalteten Bild des stellvertretenden Außenministers und der Botschaft „Tod für Israel!“.“

„Tod für Israel“…? Wo bleibt der entsetzte Aufschrei der politischen und kulturellen Elite in Deutschland? Hatten wir uns nicht alle fest vorgenommen, daß nach dem Holocaust auf deutschem Boden wir eine ganz besondere Verantwortung für das Wohlergehen der Juden haben? Oder überwiegt mittlerweile die Angst vor dem radikalen Islam unsere Solidarität für die Juden?

Die „Süddeutsche“ erwähnt in dem Artikel „Internet – Israel: Hacker legen erneut israelische Webseiten lahm“ Juli Edelstein, den Minister für öffentliche Diplomatie und Diaspora, der „die Hackerangriffe eine «echte Gefahr für Israels Sicherheit», die sich zu einer existenziellen Bedrohung entwickeln könnte. Er rief die israelische Regierung dazu auf, «mit allen Mitteln» dagegen vorzugehen.“

Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung
Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

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Cyber-War. Auch für Israel eine ernste Bedrohung

In der „Jerusalem Post“ war davon zu lesen, daß auch für Israel der Cyber-War als eine ernste Bedrohung für die Sicherheit des Landes angesehen wird. Aktueller Anlaß war der Diebstahl von privaten Kreditkarten-Informationen durch einen Hacker, der anscheinend aus Saudi-Arabien stammt und der offen sagte, daß seine Motivation eine politische ist.

Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang: Jerusalem Post: Hacker: I want to harm Israel in any way possible

Der Cyber-War nimmt immer mehr Fahrt auf. Denken wir in diesem Zusammenhang auch an den Stuxnet-Virus, der gezielt gegen Atomanlagen im Iran eingesetzt wurde. Man liest, daß durch Stuxnet rund 1/5 der iranischen Zentrifugen, die zur Uran-Anreicherung benötigt werden, unbrauchbar gemacht wurden.

Irans Bushehr Atomreaktor durch Stuxnet-Virus kaputt? Russen holen atomare Brennstäbe raus (7. März 2011)

Siehe vielleicht auch FAZ: Trojaner „stuxnet“. Der digitale Erstschlag ist erfolgt (22.9.2010)

Bezieht sich Stuxnet auf die Bibel?

Prophet Sacharja über die Zukunft von Israel und das Kommen von Jesus

Wie prinzipiell in der Bibel, so versichert auch der Prophet Sacharja – damals den Juden, heute uns allen, daß Gott in Kontrolle von allem ist. Und natürlich hält Gott auch den Lauf der Geschichte in seinen Händen. Gottes Ziel dabei: Die Menschen finden wieder zurück zu ihm, indem Sie den Opfertod von Jesus, der die Strafe, die wir für unser sündhaftes Verhalten verdient hätten, auf sich nahm.
Nehmen wir Jesus als unseren Retter und Herrn an, dann sind wir frei von aller Schuld und können wieder, rein und sauber wie frisch gefallener Schnee, vor Gott treten und für immer mit ihm zusammenleben.

Will sagen: Was in der Bibel in den ersten zwei Kapitel beschrieben wird, die paradiesische Einheit von unseren Vorfahren Adam und Eva mit Gott, bevor sie auf den Teufel hereinfielen und ungehorsam gegenüber Gott wurden, wird am Ende der Menschheitsgeschichte wieder der Fall sein. Die Bibel ist da eindeutig: Die Gott gehorsamen Menschen, die, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, werden wieder mit Gott zusammen sein.

In den nur 14 Kapitel vom Buch Sacharja (geschrieben ca. 520 v.Chr.) gibt der Prophet jede Menge Hinweise auf das Kommen von Jesus. Sowohl auf das erste Kommen, als auch auf das zweite Kommen von Jesus am Ende der schrecklich, dämonisch geführten Herrschaft des Weltdiktators (Antichrist), wenn Jesus die Mächte des Bösen bei der Schlacht von Armageddon besiegt und seine Herrschaft auf der Erde aufbaut.

Israel ist Gottes Augapfel

Über den Propheten Sacharja sagt Gott auch noch einmal klipp und klar, wie sehr ihm die Juden am Herzen liegen, und daß sie seinem besonderen Schutz unterliegen: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ (Sacharja Kapitel 2, Vers 12)
(könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?)

Wenn in den letzten Tagen eine Militärkoalition arabischer Staaten unter der Führung von Russland und dem Iran gegen Israel zu Felde zieht, sind es nicht die Juden selber, auch nicht die USA, sondern einzig und allein Gott, der auf übernatürliche Weise die Angreifer vernichtend schlägt. Durch dieses für alle Welt sichtbare Wunder soll den Juden in Israel und allen Menschen klar werden, daß Gott nicht nur existiert, sondern aktiv in das Geschehen der Menschheitsgeschichte eingreift.

Prophezeiungen über Jesus

(1) In Sacharja Kapitel 3, Verse 1 – 10 finden sich ca. 520 Jahre v.Chr. Hinweise auf das Kommen von Jesus als die vergebende Person. „Hiermit nehme ich deine Schuld von dir…“ (Vers 4) oder auch „ich will meinen Knecht kommen lassen, den Spross“ (Vers 8; Jesus ist der Spross aus dem Hause David).
Rund 500 Jahre bevor es geschah, ließ Gott über den Propheten Sacharja wissen: „Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.“ (Kapitel 9, Vers 9); vergleichen wir hierzu, was rund 500 Jahre später geschah, beschrieben bei Matthäus Kapitel 21, Verse 1 – 11, beim Einzug von Jesus in Jerusalem. Ja, richtig vermutet. Die Prophezeiung erfüllte sich.

(2) Wir kennen die Geschichte, daß Judas Jesus hintergeht. Für 30 Silberstücke verrät er Jesus an die Priester. „Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.“ (Matthäus Kapitel 26, Vers 15)
Rund 500 Jahre vorher konnte man in den Prophezeiungen vom Propheten Sacharja lesen: „sie wogen mir meinen Lohn als dreißig Silberstücke.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 12)

(3) Nach dem Verrat an Jesus reut es Judas, was er getan hat: „Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück; aber die wollten das Geld nicht haben.“ (Matthäus 27:3) „Da warf er (gemeint ist Judas; Anm. von mir) die Silbestücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.“ (Matthäus 27:5)
Weil an den 30 Silberstücken Geld klebt, wollen die Priester den Verräterlohn auch nicht mehr haben: „Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden.“ (Matthäus 27:7)
Rund 500 Jahre vorher heißt es bei Sacharja: „Wirf ihn (gemeint ist der Lohn der 30 Silberstücke; Anm. von mir) dem Schmelzer hin! (…) warf sie im Haus des Herrn dem Schmelzer hin.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 13)

(4) Ein halbes Jahrtausend, bevor es tatsächlich geschah, ließ Gott den Propheten Sacharja wissen, was mit Jesus geschehen wird: „Schwert, erheb dich gegen meinen Hirten, gegen den Mann meines Vertrauens (…). Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.“ (Sacharja Kapitel 13, Vers 7) Jesus ist unser hilfreicher Hirte, wir sind seine Schafe. Darauf bezieht sich dann rund 500 Jahre später die Textstelle bei Matthäus 26:31: „Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.

Ist Jesus uns mehr wert als 30 Silberstücke?

Jesus ist es mehr als wert, daß wir ihn als unseren Herrn anerkennen. Vergessen wir nicht, daß er sagte, daß wir nur durch ihn zu Gott gelangen können. Die Bibel ist da eindeutig klar. Wir können die Gnade der Vergebung all unserer Sünden und unserer Schuld nicht anders erlangen, als dadurch, daß wir das kostenlose Geschenk von Jesus annehmen, das er für uns am Kreuz gemacht hat, indem er an unserer Stelle die Strafe auf sich nahm, die wir verdient hätten.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Das Menschendilemma: Viele versuchen durch ihre guten Taten, ihr gutes Verhalten, durch das Einhalten von Ritualen oder Gesetzen zu Gott zu gelangen. Aus der Bibel wissen wir, daß das nicht funktioniert. Das Einzigartige in der Menschwerdung von Gott durch Jesus ist, daß Gott sich zu uns hinwendet (ohne daß wir es verdient hätten) und Vergebung anbietet. Der Mensch hat den freien Willen. Er kann Jesus als Retter und Herrn annehmen oder nicht.

Prophezeiungen? Wer hörte damals schon auf Noah?
Prophezeiung von Micha über Jesus in der Bibel: Geburtsort
Warum gibt es so viele Prophezeiungen in der Bibel? Rund 2.500 (von denen 2.000 eingetreten sind; die noch ausstehenden beziehen sich auf die Endzeit, das zweite Kommen von Jesus und das nach der Schlacht von Armageddon beginnenden 1.000-jährige Reich unter der Herrschaft von Jesus).
In keinem anderen Buch der Menschheitsgeschichte finden sich so viele konkrete Prophezeiungen (die dann auch noch eingetreten sind). Warum? Gott wollte und will damit den Menschen klarmachen, daß die Bibel sein Wort ist. Von ihm inspiriert und von ihm ausgewählten Menschen über die Jahrhunderte niedergeschrieben. Kein Mensch kann Jahrhunderte vorher wissen, was an einem Tag wo genau passieren wird; das kann nur ein Wesen, dem alles bekannt ist, das über der Zeit steht und das Weltgeschehen in seiner Hand hält. Eben Gott.

► Furcht und Angst fliehen vor uns, wenn wir auf Jesus schauen: Schönes altes Kirchenlied, das Kraft gibt und die Hoffnung stärkt: Solang mein Jesus lebt bei Youtube gucken + hören

Sanktionen gegen den Iran

Düsseldorf (ots) – Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat im Streit um das iranische Atomprogramm neue Sanktionen gegen das Regime angekündigt. „Auch nur die Option einer nuklearen Bewaffnung Irans hätte weitreichende negative Folgen weit über die Golfregion hinaus“ sagte Westerwelle der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe vom 14.1.2012).

„Deshalb zielen wir mit neuen Sanktionen, die wir noch in diesem Monat beschließen wollen, jetzt auf das Herz des iranischen Nuklearprogramms: auf sein Öl und damit seine Finanzquellen.“

Die Situation in der Region sei „angespannt“, so Westerwelle. „Klar ist, dass uns das iranische Nuklearprogramm größte Sorgen bereitet.“ Die Tür zum Dialog mit Iran stehe aber gleichzeitig weiter offen, sagte der Minister.

► Wird es jetzt langsam ernst? Israel geht davon aus, daß der Iran in diesem Jahr über gefährliche nukleare Möglichkeiten verfügt
Angst bei den Golfstaaten vor Krieg zwischen dem Westen und dem Iran

Die Prophezeiungen von Malachias („Prophetia de summis pontificibus“) über den letzten Papst in der Endzeit

Malachias (1094 – 1148) war der irische Erzbischof von Armagh. Er wird in der katholischen Kirche als Heiliger verehrt. Der im heutigen Nordirland geborene Malachias hieß ursprünglich Maelmhaedhoc; dieser Name wurde später latinisiert als Malachias. Im Jahr 1127 wurde er „Beichtvater von Cormac Mac Carthaigh, dem späteren König von Irland. Malachias gilt als eine der wichtigsten Gestalten der irischen Kirche des 12. Jahrhunderts.

Es wird berichtet, daß Malachias nicht nur Kranke heilen konnte, sondern auch über die Fähigkeit zur Levitation verfügte und hellseherische Fähigkeiten hatte. Malachias werden viele Wunder im Rahmen seiner Tätigkeit zugeschrieben.

Mit Papst Nr. 112 das Ende der Römisch-Katholischen Kirche

Als herausragend darf wohl seine Gabe der Weissagung bezeichnet werden. Malachias hat die Reihenfolge der Päpste, beim Papst Coelestin II. (Papst von 1143 bis 1144), beginnend, vorausgesagt. Alles in allem 112 Päpste. Beginnend in seiner Zeit bis hin zum letzten Papst, bei dem die Katholische Kirche untergehen wird.

Derzeit ist als 111. Papst Benedikt XVI. in Amt und Würden. Den hatte
In dessen Amtszeit übrigens hat Malachias einen Frieden für den Nahen Osten vorausgesagt.

Heiliger Geist gab Malachias die Prophezeiungen

Historiker gehen davon aus, dass Malachias seine Vision der Reihenfolge der Päpste bis in unsere Zeit bei seinem Besuch in Rom im Jahr 1140 anläßlich der Krönung von Innozenz II. hatte.
Malachias erhielt nach eigener Aussage vom Heiligen Geist die Reihenfolge der Päpste von Coelestin II. „bis ans Ende der Welt“. Beschrieben werden die jeweiligen Päpste mit kurzen Angaben zu Eigenschaften, dem Wappen oder dem Charakter.

Die einzelnen Päpste in der Weissagung von Malachias werden nicht mit Namen benannt, sondern durch ‚verschlüsselte‘ Botschaften beschrieben. Wir mögen hier nicht die ganze Liste der Beschreibungen aufführen. Folgende Beispiele mögen das Prinzip verdeutlichen:
Papst Clemens XIII. (Papst von 1758 bis 1769) hatte enge persönliche Bindungen zur Region Umbrien; dessen Wappen war die Rose. Malachias beschreibt in seiner Vision den Papst Clemens XIII als „Rosa Umbriae“ (Rose von Umbrien).
Papst Paul VI. wird von Malachias als „Flos Florum“ (Blume der Blumen) benannt; im Wappen von Paul VI. befinden sich 3 Lilien.

Nur 33 Tage lang war Papst Johannes Paul I. im Amt; bei Malachias ist die Rede von „De Medietate Lunae“ (halbierter Mond; von der Mitte des Mondes), knapp eineinhalb Monde.

Karol Wojtyla, Papst Paul II., in den Prophetia de summis pontificibus

Johannes Paul II. wird als „De Labore Solis“ bei Malachias beschrieben. Übersetzungsmöglichkeit „Sonnenfinsternis“; Karol Wojtyla, der spätere Papst Paul II. wurde am 18. Mai 1920 geboren; an dem Tag gab es eine partielle Sonnenfinsternis. Und am 8. April 2005 während der Beerdigung des Papstes, gab es eine sog. Hybrid-Sonnenfinsternis, das ist der seltene Grenzfall zwischen einer totalen und einer ringförmigen Finsternis.
Schon beeindruckend, wenn in den Visionen von Malachias 865 Jahre vorher Papst Paul II. in Zusammenhang mit ‚Sonnenfinsternis‘ („De Labore Solis“) beschrieben wird.

Malachias

Laut Vatikan Aufzeichnungen übergab Malachias seine Aufzeichnungen im Jahr 1140 dem Papst Innozenz II. Nebenbei: Wie viele andere wichtige Dokumente im Vatikan wurden auch die Malachias-Prophezeiungen im Jahr 1455 auf einer Gutenberg Druckpresse gedruckt.

Der 111. Papst, der in der Vision von Malachias Erwähnung fand, wird als „Gloria Olivae“ (Herrlichkeit / Ehre der Oliven oder auch Ruhm des Olivenbaums) beschrieben. Der 111. Papst ist Benedikt XVI.
Stimmt die Prophezeitung von Malachias auch hier? Gegründet wurde der Orden der Benediktiner von einem Deutschen. Und sie haben einen Olivenbaum als Symbol.

Fazit

Wir haben so viele Hinweise, daß unsere Generation im Jahr 2012 eine gigantische Änderung miterleben wird. Diese Hinweise kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Und wenn man dann die Prophezeiungen von Malachias („Prophetia de summis pontificibus“) in seine Überlegungen miteinbezieht, daß nach dem 111. Papst, dem jetzigen Benedikt XVI., Schreckliches beim 112. Papst geschehen wird, gehört schon viel Desinteresse dazu, das alles nicht wahrnehmen zu wollen.

==> Checkliste Endzeit-Prophezeiungen
Wenn Sie es noch nicht getan haben, nehmen Sie rechtzeitig, lieber jetzt als später, Jesus als Ihren Retter und Herrn an.
Internet: Erfüllt sich für Papst Benedikt die Weissagung des Malachias? bei Piusbruderschaft.de (aufgerufen am 25.2.2012)

Prophezeiungen hin, Prophezeiungen her. Die wichtigste Frage ist, wo Sie die Ewigkeit verbringen werden. Die Bibel ist da eindeutig. Es gibt nur 2 Orte, die in Frage kommen. Himmel oder Hölle. In den Himmel kommen wir nicht durch eigene Werke, sondern laut Jesus und Bibel einzig und allein, wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen haben. Haben Sie das schon? Was muß man tun, um gerettet zu werden?

Der letzte Aufstand der Weltgeschichte. Das letzte Aufbegehren vom Teufel

Mit dem Abschluß eines 7-jährigen Friedensvertrages zwischen Israel und seinen ihm feindlich gesonnenen arabisch-islamischen Nachbarn beginnt die Endzeit. Wir glauben, daß die an Jesus als ihren Retter und Herrn Glaubenden vorher in den sicheren Himmel entrückt werden (1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18).

Am Ende der 7-jährigen Endzeit unter der Herrschaft vom Weltdiktator (Antichristen) kommt Jesus zum zweiten Mal auf die Erde und besiegt in der Schlacht von Armageddon alle Mächte des Bösen; auch den Teufel, der den Weltdiktator führte.

Danach beginnt ein 1.000-jähriges Friedensreich unter der Herrschaft von Jesus. Während dieser Zeit befinden sich der Weltdiktator und der falsche Prophet (er hatte in den letzten 3,5 Jahren der Endzeit eine Weltreligion ohne Jesus etabliert und durchgesetzt, daß die Menschen der Endzeit, den herrschenden Weltdiktator als Gott anbeten) „in einem See von brennendem Schwefel“ (Offenbarung 19:20). Der Teufel selber wird weggeschlossen (Offenbarug Kapitel 20, Vers 2 + 3).

“Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden.” [Offenbarung Kapitel 20, Vers 7]

Und auch diesmal, so wie schon bei unseren ersten Vorfahren Adam und Eva, schafft es der Teufel, der alte Lügner, Menschen zum Ungehorsam gegenüber Gott zu verführen. Es kommt unter seiner dämonischen Führung zum letzten Aufstand in der Menschheitsgeschichte. Die Heere ziehen in den Krieg gegen Jesus und Jerusalem.

Aber da kommt nicht mehr viel. Verführt vom Teufel versammeln sich zwar gigantische Heere („so zahlreich wie der Sand am Meer“, Offenbarung Kapitel 20, Vers 8), um gegen Jerusalem zu ziehen, aber Gott vernichtet die schnell und augenblicklich: „Aber es fiel Feuer vom Himmel und verbrannte sie alle.“ (Offenbarung 20:9).

Das endgültige Ende vom Teufel

Das war es dann für den Teufel. Er wird nun „in den See von brennendem Schwefel geworfen, in dem schon das Tier (der Weltdiktator / Antichirist; Anm. von mir) und der falsche Prophet waren. Dort werden sie in alle Ewigkeit Tag und Nacht gequält.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10; Die Bibel, Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000).

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Und was ist mit den Menschen?

Nachdem der Teufel, der von ihm geführte Weltdiktator (Antichrist) und der falsche Prophet für immer in den „See von brennendem Schwefel“ (Vers 10) verfrachtet sind, müssen alle Menschen, die _nicht_ Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, vor den „großen weißen Thron“ (Offenbarung 20:11) von Gott erscheinen. Wessen Name nicht im Buch des Lebens steht, werden zum Teufel, dem Weltdiktator (Antichristen) und dem falschen Propheten in den See von Feuer geworfen. Dort bleiben sie für immer.

Für die, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen hat, beginnt dann das Paradies, das Neue Jerusalem mit Gott kommt vom Himmel auf die Erde nieder. Gott und die Menschen sind wieder für alle Zeiten zusammen.
Was in den ersten zwei Kapiteln der Bibel begann — und durch den Ungehorsam von unseren Vorfahren Adam und Eva unterbrochen wurde — wird nun wieder fortgeführt. Für immer und immer.

Spielt die Bundeslade in der Endzeit eine Rolle?

Die Bundeslade ist die (die? na ja, sagen wir es mal vorsichtiger: eine) Manifestation von Gottes Macht. Als Gott Mose den Auftrag gab, die Juden aus Ägypten in das ihnen von Gott versprochene Land zu führen, war die Bundeslade sowohl sichtbares Zeichen für die Gegenwart von Gott bei seinem auserwählten Volk der Juden, wie auch mächtige Waffe.

In 2 Mose / Exodus, Kapitel 25 – 30 gibt Gott Mose konkrete Anweisungen, wie und womit die Juden für Gott ein Heiligtum bauen sollen. „Mithilfe dieser Gaben sollen die Israeliten mir ein Heiligtum errichten, denn ich will unter ihnen wohnen.“ (2 Mose, 25:8).

Exakte Bauanleitung von Gott für die Bundeslade

Wie die Juden die Bundeslade bauen sollten erklärte ihnen Gott in 2 Mose Kapitel 25, Verse 10 – 21. Außerdem gab Gott die Anweisung, daß Mose die zwei Tafeln mit dem Bundesgesetz (10 Gebote) in die Bundeslade legen soll. (Vers 21)

Wozu das alles? Gott gab Mose die Antwort: „Dort (bei der Bundeslade; Anm. von mir) will ich dir begegnen. Von der Deckplatte aus, von der Stelle zwischen den beiden Keruben, werde ich mit dir reden und dir alle Anweisungen für das Volk Israel geben.“ (Vers 22)

Die Bundeslade war (und ist) der heiligste Gegenstand für die Juden. Sie wurde von den Juden in Schlachten benutzt; wenn das jüdische Volk die Bundeslade sah, wußten sie, daß Gott bei ihnen war.

Einmal im Jahr zeigte sich Gott dem Hohepriester im Allerheiligsten, das ist das Innerste vom Heiligen, anfangs ein Zelt, das die Juden auf ihrer Wanderung durch die Wüste nach dem Auszug aus Ägypten mit sich führten, später im Tempel.
„… dort (gemeint ist die Bundeslade im Allerheiligsten; Anm. von mir) zeige ich mich in einer Wolke über der goldenen Deckplatte, die auf der Bundeslade liegt.“ (3 Mose / Levitikus Kapitel 16, Vers 2)

Bundeslade spielt keine Rolle im Jahr 2012

Manchmal liest man jetzt im Zusammenhang mit dem Hype um das Jahr 2012, daß die Bundeslade auf übernatürliche Weise 2012 auftauchen würde… aber das ist mit nichts aus der Bibel zu belegen.

Um exakt zu sein: (a) Es gibt in der Bibel keinerlei Hinweise auf besondere Vorkommnisse im Jahr 2012 (Endzeit ja, fürchterliche 3,5 Jahre auf der Erde vor der Schlacht von Armageddon ja, aber alles _ohne_ exakte Datumsangabe).

(b) Und auch für die Endzeit, wann immer sie anfangen beziehungsweise stattfinden mag, finden sich in der Bibel keinerlei Hinweise darauf, daß dann die Bundeslade auftauchen oder irgendeine besondere Rolle spielen würde.

Beispielsweise bei dem kriegerischen Angriff auf Israel unter der Führung einer Koalition von Russland + Iran besiegen ja nicht die Juden (mit oder ohne Bundeslade) die Angreifer, sondern Gott himself greift ein und vernichtet auf übernatürliche Weise die angreifenden Armeen. (siehe Ezechiel 39). Gott wehrt Russlands Angriff gegen Israel auf übernatürliche Weise ab
Die Juden, die früher die Bundeslade bei ihren Schlachten mitführten, werden gar nicht selber den Angriff von Russland + Iran abwehren, also nicht mit oder ohne Bundeslade in den Krieg ziehen, sondern Gott besiegt die Feinde seines auserwählten Volkes verherrend.

Wo ist die Bundeslade?

Derzeit weiß man nicht, wo sich die Bundeslade befindet. Israels König David hatte sie einst nach Jerusalem geholt (siehe 1 Chronik Kapitel 28, Vers 2). Sein Sohn Salomo baute schließlich den festen Tempel, in dem auch die Bundeslade aufgenommen wurde. Dann verschwand sie in den Wirren und der Zerstörung der Stadt. Es spricht einiges dafür, daß die Bundeslade für 3.000 Jahre in Äthiopien sicher verwahrt wurde. Als im Jahre 1991 in einer Blitzaktion äthiopische Juden nach Israel evakuiert wurden, soll auch die Bundeslade bei dieser Aktion von Äthiopien nach Israel gebracht worden. Gemäß Gottes Anweisung, daß nur Juden aus dem Stamm der Leviten sich der Bundeslade nähern dürfen, soll die Bundeslade bei diesem Transport von Äthiopien nach Israel im Flugzeug von Soldaten, die alle aus dem Stamm der Leviten stammen, getragen beziehungsweise gehalten worden sein.

Wo sich die Bundeslade derzeit befindet ist aber auch egal. Denn für die noch ausstehenden Ereignisse wird sie laut den Prophezeiungen nicht benötigt, will sagen: sie spielt dort keinerlei Rolle.
Es gibt eine sozusagen Original-Bundeslade im Himmel; der Nachbau war beziehungsweise ist hier unten auf Erden.

In der Offenbarung Kapitel 11, Vers 19 (das ist, wenn die 7. Posaune ertönt) verehren alle im Himmel Gott und loben ihn und „die Zeit, alle zu verderben, die die Erde verderben“ (Vers 18) bricht an: Die Erde wird von einem Erdbeben und schwerem Hagel betroffen (Offenbarung Kapitel 11, Verse 15 – 19).
Dann sieht man die Bundeslade im Himmel. Die Bibel sagt: „Der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet und in seinem Tempel wurde die Lade seines Bundes sichtbar: Da begann es zu blitzen, zu dröhnen und zu donnern, es gab ein Beben und schweren Hagel.“ (Offenbarung Kapitel 11, Vers 19)

Wenn der dritte Tempel neu gebaut wird, wird er der Standort der irdischen Bundeslade sein.

Findet am 21. Dezember 2012 die Entrückung statt?

Wir wissen nicht, wann die Entrückung stattfinden wird. Punkt. Sie können also den Rechenschieber Taschenrechner wieder weglegen. Gott hat nicht gewollt, daß wir den genauen Tag wissen (siehe auch Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 36), sonst hätte er, der uns ansonsten über all die vielen, vielen Zeichen, an denen wir die heraufziehende Endzeit erkennen können, sehr konkret informiert (siehe auch Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit), auch ein genaues Datum für die Entrückung mitgeteilt. Das hat er nicht. Also finden wir uns damit ab – in der Gewißheit, daß Gott stets weiß, was am besten für uns ist. Gott kennt den Anfang und das Ende; wir immer nur einen winzig kleinen Teilausschnitt; vertrauen wir also darauf, daß unser himmlischer Vater das Beste für uns tut.
Nebenbei: Er ist nicht sauer, wenn Sie neugierig sind. Beten Sie das ruhig mit Jesus oder Gott durch. Tenor vielleicht: ‚Ich würd’s ja schon gerne wissen, aber dein Wille geschehe.‘ Und dann bitten Sie Gott oder Jesus um Stärkung Ihres Vertrauens und Ihres Glaubens.

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch:
Weihnachten 2011 das letzte Weihnachten für uns auf Erden weil die Entrückung 2012 stattfindet?
Was passiert am 21. Dezember 2012?

7-jähriger Friedensvertrag mit Israel und die Entrückung

Wenn Sie mich persönlich fragen: Ich kann mir mehr als gut vorstellen, daß die Entrückung in dem Moment stattfinden wird (kurz vorher oder punktgenau oder kurz danach), an dem ein 7-jähriger Friedensvertrag zwischen Israel und seinen ihm feindlich gegenüber eingestellte arabischen Nachbarn erfolgt. Initiert vom (späteren) Weltdiktator (Antichristen), der in dem Moment der Menschheit noch als Friedensstifter und Wohltäter erscheint; siehe Offenbarung Kapitel 6, Verse 1 – 2; das erste Siegel. Erst später, im Laufe der Jahre, wird der Weltdiktator (Antichrist) sein sein dämonisches Gesicht zeigen und sich ganz und gar vom Teufel führen lassen.

Wenn wir uns die ungute Entwicklung im Nahen Osten anschauen (der radikale, Israel-USA-und-EU-feindliche Islam gewinnt in immer mehr Staaten Oberwasser; siehe Libyen oder auch Ägypten) und die Arbeiten im Iran, dessen Präsident öffentlich sagt, er wolle Israel „rausradieren“, um endlich die Atombombe zu erlangen, dann ist nicht schwer ausmalbar, daß es im Nahen Osten in absehbarer Zeit zu einem Krieg kommen könnte.

Es sieht derzeit so aus, daß das gesamte Szenario, von dem Gott schon vor langer Zeit in der Bibel prophezeien ließ („Sie sagen: „Wir wollen sie ausrotten als Volk; an den Namen Israel soll niemand mehr denken.““ [Psalm 83, Vers 5]), sich langsam aber sicher aufbaut.

Ob nun am 21.12.2012 die Entrückung stattfindet? Ich weiß es nicht.
Merkwürdig ist schon, daß so viele unterschiedliche Quellen über die Jahrtausende den 21. Dezember 2012 als ein außergewöhnliches Datum angekündigt haben. Ob an dem Tag vielleicht die Entrückung stattfinden wird? Möglich. Wissen tut es nur einer, Gott.


Entrückung bei „Kings of Leon“ Video „Pyro“

Kleiner Einschub: Auch „Kings of Leon“ werden nicht wissen, wann die Entrückung stattfindet. Aber sie thematisieren die Entrückung im Kings of Leon -Musik-Video “Pyro”


Was ist wichtiger zu wissen als das Datum der Entrückung?

Was wir wissen müssen: Sind wir sicher, daß wir so oder so vorbereitet sind? Sind wir sicher, daß wir nicht die bis jetzt in der Menschheitsgeschichte nicht gekannte Not und Pein, die in der Endzeit über die Gott ablehnende Menschheit kommen wird, miterleben müssen, weil wir vorher von Jesus in den sicheren Himmel entrückt werden?

Oder sind wir sicher, wenn in unserem irdischen Leben keine Endzeit stattfinden wird, wir bei unserem irdischen Tod zu Jesus und Gott und nicht in die Hölle gehen?

So oder so, wenn wir sicher sein wollen, müssen wir Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen.
Wie tun Sie das?
Sie gestehen Jesus mit aufrichtigem Herzen Ihre Sünden.
Sie bitten Jesus um Vergebung Ihrer Sünden.
(Sie erhalten die Vergebung durch Jesus in dem Moment sofort und ohne Wenn und Aber)
Sie bitten Jesus darum, daß er in Ihr Leben tritt und Sie fortan führt und leitet, damit Sie der gute Mensch werden, den Gott vor Augen hat(te), als er Sie erschaffen hat.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Danach bemühen Sie sich Tag für Tag und Gebet für Gebet Ihr persönliches Verhältnis zu Gott und Jesus auf- und auszubauen.
Lesen Sie morgens in der Bibel; lesen Sie abends in der Bibel und bitten Sie Jesus um Führung. Wenn Sie etwas nicht verstehen, bitten Sie Jesus um Erklärung.
Nichts und Niemand in der gesamten Schöpfung ist größer oder mächtiger als Jesus.
(Wozu brauche ich Jesus? Ich kann doch direkt mit Gott reden)

Was passiert am 21. Dezember 2012?

Gott hat in der Bibel deutlich gemacht: Die Welt wird niemals untergehen (siehe z.B. Psalm 104:5 oder auch Kohelet 1:4 „Die Erde steht in Ewigkeit“). Es werden fürchterliche Zeiten über eine Gott ablehnende und verhöhende Menschheit hereinbrechen (Jesus über die noch ausstehende Endzeit: „Es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“, Matthäus 24:21)), aber es wird keinen Weltuntergang geben.

Was untergehen wird laut Gott in der Bibel: Der Teufel, sein ganzes Dämonenheer, der falsche Prophet (er wird in der Endzeit eine Weltreligion ohne Jesus als einzigen Weg zu Gott errichten), der Weltdiktator (Antichrist) und alle Menschen, die Jesus abgelehnt haben.

Das große Finale am 21. Dezember 2012?

Also kein Weltuntergang. Weder am 21. Dezember 2012 noch sonstwann. Andererseits: irgendwas „muß“ doch wohl geschehen, hat man den Eindruck, wenn man sieht, daß über zwanzig Jahrhunderte hinweg aus unterschiedlichsten Kulturen und von vielen Wahrsagern für den 21. Dezember 2012 etwas Gewaltiges angekündigt beziehungsweise vorausgesagt wurde. Wenn so häufig der 21. Dezember 2012 in den unterschiedlichsten Visionen auftaucht (nicht in der Bibel!), dann wird man das nicht einfach als ’nun ja‘ abtun können können.

Der Maya-Kalender weist auf das Jahr 2012 hin.
Das chinesische I Ching sieht in 2012 das Ende der Zeit.
Die Prophezeiungen von Mother Shipton (Ursula Southiel, 1488 – 1561) scheinen ebenfalls auf ein Ende der Welt in 2012 hinzudeuten.
Nostradamus wird dahingehend interpretiert, daß er den letzten Weltkrieg für das Jahr 2012 vorausgesagt habe.
Das Web Bot-Projekt erwartet eine globale Katastrophe im Jahr 2012.

Das ist schon eine ganze Menge „Zufälle“. Zu viele, um in 2012 business as usual zu machen?

Was sollen wir Christen denken?


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Die erste Frage muß sein: Bin ich gerettet? Bin ich sicher, daß ich – ganz gleich, was geschehen wird – bei meinem Tod direkt zu Jesus und Gott komme und für alle Ewigkeit mit ihnen weiterleben werde?
Die Antwort auf die Frage in der Bibel ist: Wer Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, ihm seine Sünde gestanden hat, Jesus mit aufrichtigem Herzen um Vergebung gebeten hat, und Jesus fortan als seinen Führer und Herrn in sein Leben gerufen hat, kann _sicher_ sein, daß er gerettet ist. Keine Hölle, keine Verdamnis, ewige Freude bei Gott und Jesus (was Gott für uns Menschen vorgesehen hat, finden Sie in den ersten zwei und in den letzten zwei Kapiteln der Bibel beschrieben).

Gott läßt daran in der Bibel keinen Zweifel: Wer Jesus als seinen Retter angenommen hat, ist gerettet. Jesus sagt(e):

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Wenn dieser Punkt geklärt ist, kann jeder an Jesus Glaubende voller Ruhe und Gewißheit den sich entwickelnden Ereignissen mit voller Gelassenheit zuschauen. Wir brauchen keine Angst in der Endzeit zu haben. Und wenn es keine Endzeit in unserem Leben (wir leben ja nur 60, 70, 80 Jahre hier unten) geben sollte, dann erleben wir halt unsere persönliche „Endzeit“ mit dem irdischen Tod… sind aber sicher, daß wir für ein herrliches Leben in Ewigkeit bei Gott und Jesus gerettet sind.

Erleben wir die Endzeit?

Die nächste wichtige Frage ist: Werden wir in unserem irdischen Leben die Endzeit mitbekommen?
Zwei Antworten: (a) ich glaube, daß wir, die nach 1948, der in der Bibel angekündigten Staatsgründung von Israel (siehe auch Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 32 – 36; der Feigenbaum als Symbol für den Staat Israel), geborene Generation die Generation sind, bei der all das in Erfüllung treten wird, was Jesus in der Offenbarung Johannes in Visionen zeigte.
(b) ich glaube, wir, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, werden vor Beginn der Endzeit von Jesus in den sicheren Himmel entrückt (siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18). Ehe es hier auf Erden richtig schlimm wird, ruft Jesus uns bei der Entrückung in die Sicherheit des Himmels.

Heidnische Religionen und Spökenkieker interessieren uns nur am Rande

Für einen Christen sind zwei Dinge an erster Stelle wichtig: Das tägliche Gebet (Gespräch mit Jesus und Gott) und das tägliche Lesen in der Bibel, Gottes Wort. Diese zwei Dinge kommen zuerst. Alles Irdische und Weltliche muß danach kommen. Jesus (siehe Matthäus Kapitel 6, Verse 19 – 234) hat uns deutlichst darauf hingewiesen, was Priorität in unserem irdischen Leben haben muß: Die Suche nach und der Kontakt zu Gottes Königreich (Jesus: „Euch aber muss es zuerst um sein Reich und ums eine Gerechtigkeit gehen“, Vers 33)


Was machen Christen eigentlich nach dem 21.12.12? 22. Dezember 2012… 23. Dezember 2012… und Jesus


Das bedeutet im Hinblick auf Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit: Völlig egal, was heidnische Religionen, selbsternannte Propheten oder Spökenkieker sagen mögen, wir gehen an unsere Primärquelle, die Bibel. Denn dort finden wir Gottes Wort.
Wie können wir sicher sein? Beispiel: Die Bibel enthält rund 2.500 Prophezeiungen; 2.000 davon sind _punktgenau_ wie angekündigt, eingetreten. Gott selber sagt in der Bibel, daß wir daran, daß das eintritt, was er lange vorher ankündigt, sehen können, daß er Gott ist (denn kein Mensch kann Jahrhunderte oder gar Jahrtausende vorher wissen, was mal auf den Tag geschehen wird): „Ich bin Jahwe, das ist mein Name; ich überlasse die Ehre, die mir gebührt, keinem andern, meinen Ruhm nicht den Götzen.
Seht, das Frühere ist eingetroffen, Neues kündige ich an. Noch ehe es zum Vorschein kommt, mache ich es euch bekannt.“
(Jesaja Kapitel 42, Vers 8 + 9)

Von den insgesamt rund 2.500 Prophezeiungen der Bibel (2.000 schon erfüllt) stehen noch 500 aus. Und die betreffen die Endzeit und das Leben danach.
Und das, was uns in der Bibel an Prophezeiungen von z.B. Daniel mitgeteilt wird oder auch den Hinweisen, die Jesus uns gab, an denen wir erkennen sollen, daß sich die Endzeit nähert, deutet mehr als deutlich darauf hin, daß sich die Menschheitsgeschichte auf ihren fulminanten Punkt hinbewegt:

• Erst eine 7-jährige Endzeit (Höhepunkt am Ende die Schlacht von Armageddon mit dem zweiten Kommen von Jesus und seinem Sieg über alle Mächte des Bösen),

• dann das 1.000-jährige Friedensreich unter der Führung von Jesus (dämönisch „nachempfunden“ vom Diktatur Hitler, der sich als Messias hinstellte, und ein 1.000-jähriges Reich errichten wollte)

• und nach dem 1.000-jährigen Friedensreich unter der Führung von Jesus schließlich die Wiedervereinigung von Gott und den Menschen: Der Kreis schließt sich dann wieder; das Paradies, das Gott einst für die Menschen vorgesehen hatte und das durch den Ungehorsam unserer Vorfahren Adam und Eva für die Menschheit verloren ging, ist dann wieder auf Erden. Die Hauptstadt vom Himmel, das Neue Jerusalem, kehrt dann mit Gott zurück auf die Erde. Friede, Freude, ewigliche Herrlichkeit ohne Tränen, Kummer, Angst, Sorgen oder Tod. Wunderbare Zeiten warten auf uns.

Den Beginn der Endzeit wird diese Generation also wohl miterleben. Die 7 Jahre danach dann aus dem Himmel mitverfolgen, ehe wir mit Jesus bei seinem zweiten Kommen wieder auf die Erde kommen werden.

Countdown für 21.12.2012 in Tapachula. Was sagt denn nun der Maya-Kalender?

Wirkliche Überzeugung, daß es mit dem angekündigten Datum 21.12.2012 im Maya-Kalender seine Richtigkeit hat, oder einfach nur pressewirksame PR-Aktion? Wie auch immer, die kleine Stadt mexikanische Stadt Tapachula hat auf einer digitalen Uhr den Countdown auf den vermeintlichen Weltuntergang 2012 gestartet.

Countdown auf den 21.12.2012 Weltuntergang in Tapachula gestartet


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Gestartet wurde die Uhr am 21. Dezember 2011 – PR-wirksam genau 1 Jahr vor dem 21. Dezember 2012 Datum.
Der laufende Countdown soll den Menschen auch zeigen, wie kostbar die Zeit ist: Jeder Augenblick zu leben lohnt sich. Na ja, und wenn ein paar mehr Touristen dadurch die Stadt besuchen… da sagt der Tourismus-Direktor bestimmt auch nicht nein.

Was sagt der Maya-Kalender?

Wie der Maya-Kalender nun endgültig richtig interpretiert werden soll, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Daß tatsächlich am 21. Dezember 2012 Schluß mit der Erde sein soll, wird von Wissenschaftlern in Abrede gestellt, die die Angaben im Maya-Kalender dahin interpretieren, daß am 21.12.2012 lediglich Schluß mit der derzeitigen Zeitära sei und eine neue Ära beginnen würde.

Frage: Findet vielleicht am 21.12.2012 die Entrückung der an Jesus als ihren Retter Glaubenden statt (1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13-18)? Ein solches Ereignis, bei dem Millionen und Millionen von Menschen von jetzt auf sofort „verschwinden“, würde sicherlich einen markanten Einschnitt in der Menschheitsgeschichte bedeuten… um es gelinde auszudrücken. Globales Chaos wäre nämlich die Folge. Nach der Entrückung beginnen dann auch nach der Bibel die letzten Jahre der Endzeit mit der Diktatur des Weltdiktators (Antichristen) (Weihnachten 2011 das letzte Weihnachten für uns auf Erden weil die Entrückung 2012 stattfindet?).

Maya-Kalender, Weltuntergang 2012 und ein begrabener Hase. Wie ist denn Gottes Plan für die Menschheit?
21. Dezember 2012 Weltuntergang? Wir werden es (nicht) sehen

Maya-Kalender, Weltuntergang 2012 und ein begrabener Hase. Wie ist denn Gottes Plan für die Menschheit?

Wir Christen müssen nicht ängstlich gucken, was Wahrsager über die Zukunft der Erde und der Menschheit sagen. Wir müssen auch nicht hoffnungslos gucken, was heidnische Religionen wie im Maya-Kalender über die Zukunft der Menschheit sagen. Ja klar, wir sollen neugierig sein. Viel lesen und uns schlau machen. Aber unsere oberste Priorität ist das, was Gott himself sagt(e). Er hat alles erschaffen. Über ihm ist niemand; vor ihm war niemand. „Besinne dich auf Gottes große Macht! Er ist der beste Lehrer, den wir kennen.“ (Ijob Kapitel 36, Vers 22-23) Gut. was ist dann der Plan für die Menschheit? Wo können wir nachlesen, was Gott mit uns und der Erde vorhat?

„Ich bestaune den Himmel,
das Werk deiner Hände,
den Mond und alle die Sterne,
die du geschaffen hast:
Wie klein ist da der Mensch,
wie gering und unbedeutend!
Und doch gibst du dich mit ihm ab
und kümmerst dich um ihn!“

(Psalm 8, Verse 4 + 5;
Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000)

Zwei gute Antworten auf die Frage nach Gottes Plan

(1) Gott läßt uns über unsere Zukunft in keinster Weise im Unklaren. Wir finden Gottes Plan expressis verbis, schwarz auf weiß, in der Bibel.
(2) Es wird noch besser. Diesen Plan hat Gott in der Bibel auf gerade mal eben 5 Seiten zusammengefaßt. Wir müssen also wirklich nicht viel lesen, um zu erfahren, was mit uns und der Welt geschehen wird. Ok, zugegeben, wenn man immer nur den Channel-Hopper (aka Fernbedienung) in Händen hält und das eine Buch, das man besitzt, für den kaputten Stellfuß vom Wohnzimmerschrank eingesetzt hat, können auch schlappe 5 Seiten viel sein.

Fünf Seiten, die uns alles sagen

Auf den 5 Seiten, die uns sagen, was Gott mit uns vorhatte und immer noch vorhat, befinden sich die ersten zwei und die letzten zwei Kapitel der Bibel.

Vorne schildern die ersten zwei Kapitel der Bibel (Kapitel 1 und 2 von 1 Mose / Genesis), was für ein perfektes Paradies Gott für uns Menschen erschaffen hat. Menschen, die er nach seinem Ebenbild erschaffen hat, sollten in dieser herrlichen Welt leben und alles managen. Wir nach Gottes Ebenbild? Das bedeutet nicht, daß Gott auch so eine schiefe Nase wie ich oder eine galoppierende Halbglatze wie Herr Frudekling aus Wanne-Eickel hat. Nach Gottes Ebenbild heißt, daß wir ihm als spirituelle Wesen ähnlich sind. Adam und Eva damals waren heilig, rein, hatten alle Kraft und Macht, um in Gottes Schöpfung hilfreich und förderlich zu wirken.

Allerdings gab Gott uns Menschen auch den freien Willen. Und 1 Gebot, nämlich Gott zu gehorchen. Adam und Eva sollten lediglich von nur einem einzigen Baum nicht essen; es gab Millionen Bäume und Abermillionen Bäume. Aber der Mensch ist schwach, und wenn dann noch der Teufel ins Spiel kommt… Das eine Gebot war eins zuviel.

Diese Sünde (nein, Sexualität war nicht die Sünde), die Sünde Gott nicht zu gehorchen, hat die perfekte Welt gestört. Gott, der keine Sünde bei sich ertragen kann, mußte handeln. Adam und Eva wurden aus der perfekten Welt rausgeworfen. Jahrtausende von viel Not und Pein, Arbeit, Anstrengungen, falschen Versuchen, das Paradies auf Erden ohne Gott zu errichten (was die atheistischen Kommunisten mit schrecklichen Folgen für die Menschen versuchten und versuchen), folgten.

Die Sünde von unseren Vorfahren Adam und Eva, nämlich Gott gegenüber ungehorsam zu sein, hat irgendwie die gesamte so schöne Schöpfung wie ein spirituelles Gift kaputt gemacht.

Wir können in den ersten zwei Kapiteln der Bibel lesen, was für ein herrliches Leben Gott für uns Menschen geschaffen hatte. Wäre da nicht der Teufel und der Ungehorsam von Adam und Eva gewesen… wir als ihre Vorfahren würden da noch immer buchstäblich in paradiesischen Umständen leben.

Auf Teufel komm raus ohne Gott glücklich werden…

Ab Kapitel 3 der Bibel sehen wir dann quer durch die Jahrtausende wie sich der Gott ungehorsame Mensch versucht hat, glücklich zu werden. Ohne wirklichen, dauerhaften Erfolg.
Hey, ich weiß auch, der fabrikneue Supa-Dupa-Wagen und eine leere, herrlich ausgebaute Landstraße machen glücklich… für wie lange? Drei Tage? Fünf Wochen? Wir können machen, was wir wollen, alles, für was wir uns abstrampeln, landet früher oder später auf dem schrottigen Müllplatz. Zurück bleiben wir mit einem tiefen, unbefriedigtem Sehnen.
Ebenso verhält es sich, wenn wir unser Glück in Alkohol oder Drogen suchen. Kurzfristig schön, wir zahlen, wenn wir nicht rechtzeitig rauskommen, einen hohen Preis. Manchmal mit unserem Leben.
Oder Sexualität. Die wildesten Träume, die sich in immer kaputtere Phantasien hineinsteigern… keine Befriedigung. Hey, vielleicht liegt es daran, weil ich meine Phantasien nicht real auslebe… wir tun das, aber auch das läßt uns nur mit leerer Unbefriedigtheit zurück. Gefährlich, wer dann nicht rechtzeitig rausfindet, sondern sich immer mehr in Perversionen verstrickt. Schon mancher hat sich und seine Seele dabei verloren.

Ja wie? Gar keine Hoffnung?

Keine Hoffnung… langsam, wir haben ja noch die letzten zwei Kapitel der Bibel. Kapitel 21 + 22 der Offenbarung.
In ihnen sagt uns Gott, wie es am Ende der jetzigen Menschheitsgeschichte sein wird. Nämlich wieder herrlich, perfekt, rein und wunderbar. So gut wie am Anfang. Na, wir haben es mit einem fantastischen Gott zu tun; wahrscheinlich wird es also sogar noch besser.

Am Beispiel von der neuen Stadt Jerusalem beschreiben die letzten zwei Kapitel in der Offenbarung, wie das wiederhergestellte Paradies sein wird. Neues Jerusalem? Das ist ein jetzt im Himmel real existierender Ort. Sie glauben das nicht? Dann müssen Sie sagen, daß Jesus ein Lügner ist. Denn Jesus sagte vor rund 2.000 Jahren, daß er dorthin gehen würde, um uns dort Wohnungen zu errichten. Na, bei ‚Wohnungen‘ dürfen wir ohne Frage herrliche Landsitze und Villen in nicht gekannter Herrlichkeit erwarten.
Dieses Neue Jerusalem wird am Ende mit Gott wieder auf die Erde kommen. Und die ausgewählten Menschen werden dort für immer und ewig mit Gott leben.

Kurzum…

+ Kapitel 1 + 2 der Bibel beschreiben, was für ein herrliches Leben Gott für uns Menschen bereitgestellt hatte.
+ Kapitel 21 + 22 von dem letzten Buch der Bibel, die „Offenbarung“, beschreiben, wie die Menschen wieder mit Gott gemeinsam im Paradies leben werden.
Alles dazwischen in der Bibel beschreibt den anstrengend mühsamen Weg der Menschheit, es ohne Gott zu versuchen.

Passen Sie denn gar nicht auf?

Kann man Ihnen alles aufschwatzen? Der Rest der Bibel würde traurig beschreiben, wie es die Menschen ohne Gott versuchen… Na, das ist ja wohl nicht ganz richtig. Denn wie bitteschön sollten wir Menschen, die das Paradies am Anfang verlassen mußten, weil sie gegen Gott sündigten (warum denken Sie bei ‚Sünde‘ immer an Sexualität? Adam und Eva waren Gott gegenüber ungehorsam; sie haben keine kaputten Sexphantasien ausgelebt), am Ende einfach wieder so ins Paradies kommen?

Vielleicht weil es Gott zu einsam wurde? Ne, bestimmt nicht. Gott kennt keine Einsamkeit.

Oder weil Gott dachte ‚Ach, die armen Menchen‘? Ne, bestimmt nicht. Gott liebt uns Menschen zwar, aber Gott ist auch absolut gerecht. Will sagen: Sündig? Sorry, kein Paradies.

Oder läßt Gott die Menschen am Ende ins Paradies, weil er alt und nachsichtig wurde, daß er denkt ‚Na ja, laß ich mal Fünfe gerade sein‘? Auch das nicht. Gott wird nicht alt. Und Gott kann auch nicht seiner eigenen heiligen Reinheit und Perfektheit gegenüber nachlässig werden.

Also doch, keine Chance?
Oh doch.
Die Chance hat auch einen Namen: Jesus.

Der Mensch an sich ist schwach

Wir Menschen könnten machen was wir wollen, wir sind einfach nicht frei von Sünde. Wir sind schwach, wir hören auf die Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, so wie schon unsere Vorfahren Adam und Eva auf den alten Lügner gehört haben und das ganze schöne Leben in der herrlichen Gegenwart von Gott in seiner perfekten Schönheit für diese nicht enden wollende trübe Nerverei hier unten mit viel Arbeit, viel Sorgen, ab und an mal ein bißchen Spaß, aber am Ende dann ein zerfallender Körper und der Tod eingetauscht haben.

Und Gott weiß das. Er kennt uns. Aber (fragen Sie mich nicht warum, ich weiß es auch nicht) Gott liebt uns. Und weil er uns liebt und nicht an die Hölle verlieren will, hat Gott gleich nach dem Rauswurf aus dem Paradies (vielleicht sogar schon vorher, weil Gott über der Zeit steht und schon ganz am Anfang wußte, wie schwach Adam und Eva auf den Teufel reinfallen werden) einen perfekten Plan in Gang gesetzt. Ein Plan, der es jedem Menschen (jedem? ja, jedem!) ermöglicht, die Sünde auf jemand anderen zu werfen, so daß er vor Gott wieder absolut rein und heilig, so sauber wie frisch gefallener Schnee, ist.

Wer ist denn bitteschön so dumm?

Das ist schön. Einfach alle Strafe auf jemand anderen werfen.
Aber wer ist so dumm, daß er die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich nimmt…? Das muß ja ein ganz Blöder sein.
Ein ganz Blöder… oder jemand, der Sie und mich derart _liebt_, daß er aus seiner Liebe für uns heraus auch noch unsere Strafe auf sich nimmt.

Und? Ahnen Sie schon was? Ja, der Blödmann ist Gott selber. Oh, ich hoffe, er wird mir die Formulierung nicht übel nehmen, und mir keine Vorwürfe machen, wenn ich einst bei ihm bin und wir durch den angenehm frischen Abendwind schlendern.

In Jesus wurde Gott Mensch, kam auf die Erde, war absolut ohne Sünde, absolut rein, gut und heilig. Tat nie etwas Böses, hatte nicht einen schlechten Gedanken. Und starb dann am Kreuz einen fürchterlich schmerzhaften Tod. Dabei (fragen Sie mich nicht, wie das geht; das müssen Sie dann einst Gott oder Jesus fragen, wenn Sie bei ihnen sind) hat Jesus alle Sünden aller Menschen auf sich genommen. Ihre auch? Natürlich. Alle? Jede einzelne, selbst die, die Sie erst morgen oder in vierzehn Tagen begehen werden. Alle.
Dann stand Jesus vom Tod wieder auf und kehrte wieder in den Himmel zurück. Sie erinnern sich? Dort baut er an unseren „Wohnungen“ im Neuen Jerusalem. Sie dürfen sicher sein, daß er noch viel mehr macht. Aber immerhin, er kümmert sich auch um unsere Wohnstätten. Und die werden so herrlich sein, daß denen wie z.B. Paulus, dem ein Blick in den Himmel gewährt wurde, jegliche Worte fehlen, um die Herrlichkeit zu beschreiben.

Hier liegt der Hase begraben

Die einzige Hoffnung, die wir haben, ist Jesus und sein Opfer, das er am Kreuz für uns erbrachte, indem er uns wieder sauber machte, indem er die Strafe für all unsere Sünden auf sich nahm.
Nichts und niemand anderes führt zu Gott. Das jedenfalls sagt die Bibel klipp und klar. Und das sagt auch Jesus.
Es liegt an uns, ob wir das glauben oder ob wir das ablehnen.
Gott hat uns unseren freien Willen geschenkt; er zwingt niemanden.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

(Jesus in Johannes Kapitel 13, Vers 6)

Entweder glauben wir das und nehmen sein kostenloses Angebot an. Oder aber wir sagen, das kann doch gar nicht sein, Jesus lügt bestimmt, und entscheiden uns entweder direkt für die Hölle (hey, so schlimm wird es im brennendem Feuersee bestimmt doch nicht sein; das werde ich schon ertragen können; ’ne Ewigkeit wird auch nicht sooo lang sein) oder aber denken, wir versuchen es irgendwie aus eigener Kraft in den Himmel. Wir gehen nächsten Sonntag in die Kirche… wir tragen der Nachbarin mal die schwere Einkaufstüte in den dritten Stock hoch… wir spenden 20 Euro für Waisenkinder in Haiti… lügen nicht mehr gar so schlimm… gucken Pornografie nur noch einmal die Woche…

Schlechte Nachricht: All das (und wir können noch viel, viel mehr versuchen) bringt uns nicht in die Gegenwart zu Gott. Das jedenfalls sagen Gott und Jesus. Lügen die?

Der Teufel ist gegen Jesus

Weil der Weg zu unserer Rettung in die herrliche Gegenwart von Gott nur über Jesus führt, unternimmt der Teufel alles, aber auch wirklich alles, um Jesus wegzubekommen. Der Teufel und sein Dämonenheer kennen ihr Schicksal. Das war ihnen schon zu Lebzeiten von Jesus bekannt. Damals schrien Dämonen, als sie Jesus sahen: „Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?“ (Matthäus Kapitel 8, Vers 29)
Drei Dinge sehen wir daran: (1) Die Dämonen wissen, daß Jesus der Sohn Gottes ist. (2) Die Dämonen wissen um ihr Schicksal, daß sie nämlich am Ende besiegt und für immer im brennenden Feuersee gequält werden und (3) Jesus hat alle Macht über die Dämonen und besiegt(e) sie immer.

Aber bis es soweit ist versuchen der Teufel und sein Dämonenheer noch so viele Menschen wie möglich von Jesus fernzuhalten, damit sie nicht gerettet werden.

Sind Sie gerettet?
Möchten Sie gerettet werden?

Erzählen Sie Jesus mit ehrlichem, aufrichtigem Herzen so gut sie können, welche Sünden, welche Fehler, welche Kaputtheiten und Bösartigkeiten, welchen Schmutz (wie auch immer man es formulieren will) Sie bereuen. Hören Sie auf Ihre innere Stimme; Sie wissen schon, was Ihnen am meisten schmerzhaft auf dem Herzen liegt.
Und sagen Sie ihm, daß Sie glauben, daß Jesus Gottes Sohn ist, und daß er auch für Sie am Kreuz gestorben ist.
Bitten Sie ihn, daß er auch Sie von all Ihren Sünden reinwäscht.
Und bitten Sie ihn danach in Ihr Herz und in Ihr Leben, damit er Sie führt.
Jesus, ich nehme dich als meinen Retter und Herrn an! Komm in mein Leben und führe mich!

Wenn Sie das tun (und es ehrlich meinen), dann sind Sie gerettet.
Sofort. Vollständig. Nichts Kleingedrucktes. Keine Tricks. Kein „Ja, aber…“. SIE SIND VON JESUS UND DURCH IHN GERETTET. Punkt. Keine Hölle. Wenn Sie mal sterben, dann werden Sie sofort in die Gegenwart von Jesus gehen.
Wer Ihnen das verspricht? Ich nicht. Gott und Jesus sagen das zu.

Wie geht’s danach weiter? Bitten Sie Jesus um Führung.
Sagen Sie ihm ruhig: Jesus, was soll ich jetzt tun? Zeige mir, was ich tun soll.
Beten Sie täglich! Ein Gebet ist kein Gedicht, das man auswendig gelernt hat. Ein Gebet ist ein ernsthaftes Gespräch mit Gott. Nicht während der Fernseher läuft oder die Top-40 im Radio runtergedudelt wird und Sie auf Ihren Lieblingshit warten.
Und wie es sich bei einem ordentlichen Gespräch gehört, hören Sie auch zu. Wenn Sie Gott und Jesus etwas fragen, dann „horchen“ Sie auch, was sie Ihnen antworten.

Lesen Sie täglich in der Bibel! Die Bibel ist Gottes Wort. Sie ist das A und O für ein fundiertes, erfolgreiches, christliches Leben. Nirgendwo anders können wir Gott und seinen Plan besser kennenlernen.
Die Bibel ist buchstäblich ein Handbuch für Ihr Leben. Lesen Sie die Bibel, denken Sie über das, was Sie gelesen haben, nach. Machen Sie sich Notizen. Bitten Sie Jesus im Gebet um Führung, was Sie lesen sollen. Und bitten Sie Jesus um Klärung, wenn Sie etwas nicht verstehen.

Der aufregende Teil Ihres Lebens hat damit begonnen. Es wird nicht immer einfach sein. Prüfungen, Hindernisse, Probleme, die ganze Palette. Gott arbeitet dann mit Ihnen, um Sie immer mehr zu heiligen. Aber keine Angst: Jesus ist an Ihrer Seite. Und mit und durch Jesus können wir alles. Das sagt die Bibel.

Aber so richtig dolle fantastisch wird es werden, wenn Sie einst bei Jesus und Gott sein werden. Keine Tränen mehr, kein Tod, ewiges Leben, keine Trauer, keine Klagen, keine Nerverei, keine Angst und keine Sorgen, keine Mühsal mehr. Auch kein Teufel (der schmort im ewigen Feuersee weit, weit weg) und keine Versuchungen mehr.
Können Sie sich vorstellen, was für ein herrliches Leben in einer nicht endenden Schöpfung auf uns wartet?! Lassen Sie sich diese Zukunft nicht durch Zweifel und Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, ausreden. Riskieren Sie nicht Ihre Zukunft, die Jesus und Gott Ihnen schenken wollen.

Wird es jetzt langsam ernst? Israel geht davon aus, daß der Iran in diesem Jahr über gefährliche nukleare Möglichkeiten verfügt

Haaretz berichtet am 10. Januar 2012 von einem Report, der besagt, daß sich Israel darauf einstellt, daß der Iran binnen der nächsten 12 Monate über nukleare Möglichkeiten verfügen wird („Israel preparing for nuclear Iran within a year“). Es geht dabei um einen Bericht des „Institute for National Security Studies“, einem israelischen Think Tank.

Wir erinnern uns, es ist der Iran, dessen Präsident öffentlich sagt, daß er Israel, den Staat der Juden, „ausradieren“ will. Eine iranische Atombombe auf Jerusalem oder Tel Aviv wäre dann der zweite Holocaust binnen weniger Jahrzehnte.

Der Westen, und vorneweg der wenig Israel-freundliche US-Präsident Obama, haben viel zu lange auf die einlullenden Beschwichtigungen aus dem Iran gehört, die Atomtechnologie dort sei friedlich und man wolle nur Atomstrom damit erzeugen. Wie bitte? Kaum ein Land auf der Erde verfügt über derart große Vorräte an Erdöl und Erdgas. Wofür braucht man im Iran dann auch noch Atomstrom? Zumal das Unglück in Japan die Gefährlichkeit der Atomenergie gezeigt hat.

Die Wiederkehr vom Mahdi und die Weltherrschaft des Islam

Der Fehler, den viele Politiker im Westen machen, ist, daß sie Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen. So wie damals westliche Politiker dachten, sie könnten mit ihrer Appeasement-Politik (Beschwichtigungspolitik) Hitler davon abhalten, das zu machen, was er offen angekündigt hatte, und daß schon alles nicht so schlimm kommen würde, verfallen jetzt viele westliche Politiker wieder in diesen Denkfehler. Diesmal denken sie: Wenn der Iran seine Atomtechnologie hat, wird er Ruhe geben (und nicht Atombomben erst auf Israel, dann die USA und Europa werfen, um die Weltherrschaft des Islam durchzusetzen). Und so wie sie damals Hitler nicht wörtlich nahmen (er wollte die Weltherrschaft und er wollte die Juden ausrotten), nehmen sie heute den Ahmadinedschad aus dem Iran nicht ernst.

Ich mein, was soll der Mann denn noch alles sagen, ehe man ihn ernst nimmt? Er will Israel „ausradieren“. Aber damit ist noch lange nicht Schluß. Die USA, Europa und der Rest der Welt folgen… Vor der UNO-Vollversammlung hat Ahmadinidschad gesagt, daß er alles für die Wiederkehr des Mahdi tun wird, jener muslimische Messias, der alle „Ungläubigen“ (Juden und Christen vorneweg) tötet, wenn sie sich nicht „freiwillig“ dem Islam anschließen, und dann alle Moslems weltweit vereint und die ganze Welt unter die Herrschaft des Islam stellt. Siehe auch n-tv am 10. Dezember 2006 „Für die Rückkehr des Mahdi. Iran bastelt an der Bombe“.

Wir schrieben im November 2011: Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Im Westen kann oder will man sich anscheinend nicht vorstellen, daß es der Iran mit seinen Ankündigungen buchstäblich todernst meint. Eine (schmutzige) Atombombe auf New York, Washington und vielleicht noch vier, fünf andere Städte und die USA als Garant der westlichen Freiheiten und unseres Lebensstils (Gleichberechtigung von Mann und Frau, Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit etc.) wären nicht mehr handlungsfähig. Was machen dann beispielsweise alle Lesben und Schwule, die jetzt noch die garantierten Freiheiten des westlichen Lebensstils genießen können? Wie viele Homosexuelle wurden im Iran in den letzten Jahren öffentlich hingerichtet? Ich habe eine Zahl zwischen 3.000 und 4.000 in Erinnerung.

Am Montag, dem 9. Januar 2012, bestätigte die UN International Atomic Energy Agency offiziell, daß nach ihren Informationen der Iran in der Anlage bei Fordow damit begonnen hat, Uran anzureichern.

Diese Anlage befindet sich in der Nähe der Stadt Qom. Qom ist die Stadt, in welcher der Mahdi erwartet wird… die Uhr tickt.

Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien. Russische Seestreitkräfte besuchen Tartus

www.haaretz.com berichtete am 7. Januar 2012, daß russische Seestreitkräfte der syrischen Hafenstadt Tartus einen Solidaritätsbesuch abstatten.

Der SPIEGEL schrieb am 9.1.2012 zu dem Besuch: „Russland entsendet seinen einzigen Flugzeugträger nach Syrien, um das strauchelnde Assad-Regime zu stützen.“ Es handelt sich dabei um „Admiral Kusnezow“, der einzige Flugzeugtrager, den Russland besitzt.


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Während der freie Westen versucht, die Gewalt vom syrischen Diktator Assad gegen die eigene Bevölkerung zu verhindern, demonstriert Russland (Wahlbetrug in Putins Russland? Gorbatschow fordert Neuwahlen in Russland) seine Solidarität mit einem menschenverachtenden System, das nach Annahmen der Vereinten Nationen im Zusammenhang mit dem Aufbegehren der Menschen in Syrien mindestens schon 6.000 Menschen getötet hat.

Der Besuch der russischen Seestreitkräfte soll dem freien Westen die klare Botschaft übermitteln: Keine Einmischung in Syrien. Nicht so wie in Libyen.

Nicht nur durch den Besuch der militärischen Seeschiffe wird klar, daß die Bindungen zwischen Syrien und Russland eng sind und eng(er) bleiben sollen.

Siehe in diesem Zusammenhang auch vielleicht aus dem Angebot von n-tv: Russland warnt vor Angriff auf Iran. Israel: Atombombe bald fertig. Man fragt sich, warum Russland keine Sorge hat, wenn der Iran über atomare Möglichkeiten verfügt. Vielleicht weil der Iran (erst einmal) „nur“ gegen Israel und den noch freien Westen wettert? Aber die Aussagen von Irans politisch-geistiger Führungselite sind eindeutig: Die Weltherrschaft des Islam wird angestrebt. Vielleicht denkt man im Kreml, daß man dann schon rechtzeitig mit dem Iran klarkommen würde, wenn der erst einmal gegen den Westen zu Felde gezogen ist?

Gott wehrt Russlands Angriff gegen Israel auf übernatürliche Weise ab

Wer seine Bibel liest (Prophet Ezechiel, Kapitel 38 + 39), weiß, daß in den letzten Jahren ein Krieg gegen Israel stattfinden wird. Unter der Führung von Russland und dem Iran werden Armeen der arabischen Nachbarstaaten Israel angreifen (Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?).

Diesen Angriff werden – so Gott in der Bibel – aber weder Israel noch die NATO, Deutschland oder die USA abwehren. Er selber vernichtet die Angreifer.

Gott in Ezechiel 39:4: „Im Bergland von Israel wirst du umkommen, du und alle deine Truppen und die Völker, die bei dir sind.“ und „Dann werden sie erkennen, dass ich der Herr bin.“ (Vers 6), „Dann werden die Völker erkennen, dass ich der Herr bin, heilig in Israel.“ (Vers 7) und „So zeige ich unter den Völkern meine Herrlichkeit. Alle Völker sehen, wie ich mein Strafgericht abhalte, sie sehen, wie ich meine Hand auf sie lege.“ (Vers 21)

Auf übernatürliche Weise greift Gott selber gegen die angreifende Militärkoalition unter der Führung von Russland und dem Iran ein und vernichtet die Angreifenden verheerend. Das Ereignis wird den Völkern zeigen, daß Gott wirklich existiert. Allerdings werden selbst durch dieses buchstäblich himmlische Eingreifen immer noch viel zu viele Menschen Gott nicht annehmen.

EU-Krise. Griechenland, Portugal, Spanien, Italien wackeln kräftig. Bei Belgien und Ungarn sieht es auch nicht gut aus

In der in Düsseldorf erscheinenden „Westdeutsche Zeitung“ (E-Datum: 9. Januar 2012) kommentiert Anja Clemens-Smicek die Euro-Krise. Sie schreibt unter anderem:

„Düsseldorf (ots) – Während wir uns damit befassten, ob der Bundespräsident sein Amt beschädigt hat und in eben diesem noch zu halten ist, machte ein anderes Thema Weihnachtspause: die EU-Schuldenkrise. Das Treffen des europäischen Führungsduos „Merkozy“ lenkt den Fokus erneut auf drängende Probleme. Die Causa Wulff hat wieder Konkurrenz bekommen.

In den vergangenen Monaten jagte ein Krisengipfel den nächsten, doch es gibt nicht weniger Baustellen: Griechenland kommt trotz des verordneten Spardiktats nicht auf die Beine. Selbst die Retter verlieren langsam die Geduld. Auch der Internationale Währungsfonds glaubt nicht mehr an die Reformfähigkeit der Helenen, was bedeutet, dass selbst ein Rausschmiss des Landes aus dem Euro-Club nicht mehr ausgeschlossen ist.

Portugal, Spanien und Italien wackeln kräftig, genauso wie Belgien und Ungarn, die die Haushaltsziele zu verfehlen drohen.

Sollten die Staaten aber ihre Haushalte nicht konsolidiert bekommen, scheitert der Euro.“

Statt Wirtschaftswachstum + Wohlstand zunehmend Chaos + Probleme

Statt Wirtschaftswachstum und Wohlstand für möglichst viele Menschen steuert (uns) die EU in immer größeres Chaos, zunehmende Probleme und dramatische Staatsverschuldungen, von denen absehbar ist, daß sie nicht mehr finanzierbar sind.
Frage: Nehmen wir Gott und seine Aussagen, die wir in der Bibel finden, ernst? Oder wollen wir uns nicht nach Gott, dem Schöpfer vom Universum, richten? Die Politiker und Bürokraten der EU haben sich entschlossen, es ohne Gott zu versuchen. Ein entsprechender Bezug auf Gott in der der EU-Verfassung, wie es zum Beispiel in der Präambel vom deutschen Grundgesetz steht (dort heißt es: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“), wurde von den EU-Politikern ausdrücklich nicht gewünscht. EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig

“Der Herr ist ein Gott, der leidenschaftlich über seine Ehre wacht.
Wer sich gegen ihn empört,
bekommt seinen ganzen Zorn zu spüren.
Wer sich ihm als Feind entgegenstellt,
den trifft sein harter, vergeltender Schlag.
Der Herr hat Geduld und wartet zu,
doch er übersieht kein Unrecht;
an Macht zum Strafen fehlt es ihm nicht!”
[Nahum, Kapitel 1, Verse 2 + 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart 2000]

Vergessen wir bei all den beunruhigenden Nachrichten und Entwicklungen nicht, daß wir zwar _in_ dieser Welt leben, aber daß wir nicht _von_ dieser Welt sind. Will sagen: Wir müssen nicht irdische Strategien anwenden, um aufkommende Probleme zu lösen, sondern wir stehen (durch Gebet und Aufnehmen von Gottes Wort in der Bibel) eigentlich in Gottes Königreich: Noch auf Erden, aber schon Bürger von Gottes Himmelsreich

Kann uns diese Zusage nicht Kraft, Ruhe und Zuversicht geben?
„Ihr, die ihr dem Herrn gehört, unterstellt euch ihm!
Wer ihm gehorcht, kennt keine Not. Selbst starke Löwen leiden oftmals Hunger, doch wer zum Herrn kommt, findet alles, was er zum Leben nötig hat.“
[Psalm 34:10-11]

Angst bei den Golfstaaten vor Krieg zwischen dem Westen und dem Iran

Wie man am 7. Januar 2012 bei www.SpaceDaily.com lesen konnte, halten sich die Golfstaaten für einen Krieg zwischen Iran und den USA bereit.

Nach dem Bericht sind die arabischen Staaten – sie sind ja nur wenige Kilometer durch den Golf vom Iran getrennt – durchaus nervös angesichts der Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen dem Iran und dem Westen. Ein Krieg könnte der Wirtschaft der arabischen Anrainerstaat am Golf erheblichen Schaden zufügen.

Und die Spannungen nehmen zu. Während der Westen durch Sanktionen versucht, das Atomprogramm des Iran zumindest zu verzögern, drohte der Iran mit einer Sperre der für die Ölversorgung der Welt so wichtigen Straße von Hormus. Durch diese enge Straße – die Meerenge ist mal eben 55 Kilometer breit – werden immerhin 20% der Öltransporte verschifft.

Endzeit-Blockbuster „2012“ von Roland Emmerich im Fernsehen mit Mega-Quote

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Der Endzeit-Katastrophenfilm „2012“ von Roland Emmerich lief am 8. Januar 2012 im Fernsehen bei ProSieben. Und brachte dem Fernsehsender einen Tagesmarktanteil von 21,4 Prozent in der Zielgruppe — das war der erfolgreichste Tagesmarktanteil seit dem 29. November 2009 für ProSieben.
Insgesamt rund 8 Mio Zuschauer schalteten „2012“ von Roland Emmerich bei ProSieben ein. 8 Millionen… der Katastrophenfilm „2012“ hatte damit mehr Zuschauer als jeder andere Film bei ProSieben des letzten Jahres.

(Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 09.01.2012 (vorläufig gewichtet: 08.01.2012))

21. Dezember 2012 Weltuntergang? Wir werden es (nicht) sehen

► Endzeit Chronologie: VideoBlog: Chronologie der Entrückung

Verschlimmernde Christenverfolgung eines der Endzeit-Zeichen

Aktualisierung Februar 2018: Christenverfolgung war immer woanders; weit weg. Nun aber auch in Deutschland. Das Spektrum der kriminellen Taten gegen die Glaubens- und Religionsfreiheit in Deutschland reicht dabei von Körperverletzung über Brandstiftung bis hin zu einem mutmaßlichen Mord – Bundeskriminalamt erfaßte im Jahr 2017 fast 100 christenfeindliche Straftaten mitten unter uns

Kann man die Verfolgung von Christen als _ein_ Anzeichen für die anstehende Endzeit nehmen? Immerhin hat es von Anfang an Christenverfolgungen geben. Das ist richtig. Richtig ist allerdings auch: Es wurden noch nie so viele Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt wie heute. Und Jesus selber hat es vor rund 2.000 Jahren angesprochen, daß es am Ende, bevor er zum zweiten Mal auf die Erde kommen wird, massive Verfolgungen von Menschen, die an ihn glauben, geben wird.

Christenverfolgung: Situation der Christen hat sich weltweit verschlechtert

Der von Open Doors Anfang Januar 2012 veröffentlichte jährlichen Überblick über die Verfolgung von Christen in aller Welt hat Erschreckendes zu berichten: Die Situation der Christen verschlechtert sich in einem globalen Ausmaß. Weltweit werden rund 100 Mio Christen verfolgt. Wo bleibt der empörter Aufschrei von linksgerichteten Menschenrechtsgruppen? Wo bleibt die Empörung der linksgerichteten UN?
Wenn irgendwo in der Polarregion ein Eisbär von seiner Eisscholle runterfällt, sind die Zeitungen voll von Katastrophen-Meldungen über die angeblich Mensch-verursachte Klimaänderung. 100 Mio verfolgte Christen weltweit… da liest man nicht viel drüber in der Presse.

Christenverfolgung

Zu dem Bericht von Open Doors erklärte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Volker Kauder: „Der neue Report von Open Doors über die Situation der verfolgten Christen ist alarmierend. In vielen Regionen der Welt verschlimmert sich ihre Lage.“

Auch der im Westen viel zu schnell als „Arabischer Frühling“ gefeierte Umwälzung in Nordafrika bringt für Demokratie und Religionsfreiheit nicht unbedingt etwas Gutes. Nach den Wahlerfolgen der Islamisten in Ägypten hat sich Unionsfraktionschef Volker Kauder besorgt über die Entwicklung in dem nordafrikanischen Land geäußert. „Die Christen leben zum Teil in großer Gefahr“, schrieb Kauder in einem Gastbeitrag für die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ vom 6. Januar 2012.

Jesus kündigte Christenverfolgung für Endzeit an

„Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“ führte Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 13 aus.

An Jesus Glaubende werden aber nicht nur gehaßt, sondern auch getötet: „Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst.“ [Matthäus Kapitel 24, Vers 9]

Jesus sprach nicht nur davon, daß viele, die an ihn glauben, vor und in der Endzeit verfolgt werden, sondern er sagte auch: „Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden.“ [Jesus in Markus Kapitel 13, Vers 10]. Als damals, nachdem Jesus die Erde wieder verlassen hatte, ein paar Apostel in der antiken Welt umher reisten und die Lehre von Jesus predigten, kann schwerlich als „allen Völkern das Evangelium“ verkünden angesehen werden.
Auch in den folgenden Jahrhunderten, als Missionare weltweit aktiv waren, um Gottes Wort zu verbreiten, ist nicht der Punkt erreicht worden, an dem man davon sprechen könnte, daß „allen Völkern das Evangelium verkündet“ wurde.

Es ist die jetzt lebende Generation, die buchstäblich die weltweite Verkündung der Lehre vom Evangelium erlebt. Erst durch den Einsatz des Fernsehens wurde es möglich, daß rund um den Globus die Botschaft von Jesus Verbreitung finden konnte.

Seit 1973 existiert TBN und sendet mittlerweile dank Satelliten-Technik buchstäblich „allen Völkern das Evangelium“. Diese globale Verbreitung der Botschaft von Jesus war in keiner anderen Generation vor uns in diesem Ausmaße möglich.
Darüber hinaus wird mit „your mobile TBN“ ein Service angeboten, weltweit auf iPhone / iPad, Android, Blackberry und Windows Mobile die ebenso frohe wie befreiende Botschaft von Jesus zu empfangen.

Als wenn das Satelliten-Fernsehen nicht genug wäre, um die Ankündigung von Jesus vor rund 2.000 Jahren, daß das Evangelium erst allen Völkern verkündet werden muß, ehe die Endzeit beginnen kann, zu erfüllen, so haben wir in den letzten Jahren zusätzlich die globale Vernetzung durch das Internet erlebt. Niemals zuvor war es leichter, das Evangelium „allen Völkern“ näher zu bringen, und niemals zuvor konnten mehr Menschen durch das Internet das Evangelium „empfangen“.
TBN beispielsweise bietet seit letztem Jahr über www.itbn.org ein stetig wachsendes Archiv seiner Sendungen weltweit über das Internet (selbstredend kann man auch live das jeweils aktuelle Programm von TBN online schauen).

Man kann sich schwerlich vorstellen, was noch alles an Möglichkeiten realisiert werden sollte, so daß der Hinweis von Jesus, daß „Vor dem Ende aber muss allen Völkern das Evangelium verkündet werden“ erfüllt sein soll. Wir denken, unsere Generation hat diesen angekündigten Punkt der weltweiten Verbreitung vom Evangelium an alle Völker durch das Satellitenfernsehen und das Internet erreicht.

Zunehmende Christenverfolgung
Wir haben es noch gut

Die westlichen Staaten Europas und die USA bieten uns Christen eine freie Ausübung unseres Glaubens. Dafür sollten wir Gott gegenüber in unseren Gebeten auch stets dankbar für sein (ja, ich denk da auch nicht dran; aber heute werde ich im Gespräch mit Gott ihm meine Dankbarkeit dafür ausdrücken).

Allerdings häufen sich Hinweise, daß an Jesus Glaubende mehr und mehr lächerlich gemacht und verhöhnt werden. Wer beispielsweise Jesus glaubt und die Bibel als Gottes Wort ansieht wird zunehmend abwertend als „erzkonservativ“ hingestellt, so als ob es etwas Verwerfliches sei, Gott als höchste Autorität anzuerkennen.
Es gibt darüber hinaus Forderungen von linkslastigen Politikern, christliche Feiertage abzuschaffen.
Kreuze, _das_ Symbol für die Befreiung und unsere Rettung durch den Opfertod von Jesus, verschwinden mehr und mehr aus dem öffentlichen Raum.
Die bange Vorstellung ist nicht mehr undenkbar, daß unter dem Deckmantel der „political correctness“ das offene Bekenntnis zu Jesus, als dem einzigen Weg zu Gott, und die Vertretung der Gebote Gottes unter Strafe gestellt werden wird. Wie lange darf noch ohne Strafe in der Welt der zunehmenden „political correctness“ das vertreten wird, was Gott sagt? Beispiel: „Die Bibel verurteilt praktizierte Homosexualität ohne Ausnahme“, erklärte der frühere bayerische Ministerpräsident in der “Zeit”-Beilage “Christ & Welt”. Wird so etwas verboten? Und wird, wer sagt ‚Gott liebt die Homosexuellen aber lehnt die Homosexualität als Sünde ab‘, in absehbarer Zukunft mit einer Geldstrafe belegt?

Wir werden sehen, wie sich das alles entwickelt. Hoffen und beten wir für die Glaubensfreiheit aller Menschen.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Siehe vielleicht auch: Islamischer Terror gegen Christen in Nigeria. Aber es brennen nicht nur christliche Kirchen, sondern auch Bierlokale, Universitäten…

So übel es auch werden mag, Gott hat alles unter Kontrolle

Traurig bis erschreckend: Aktion Piss Christ (Jesus in Urin gelegt) und auf dem herrlichsten aller Namen, Jesus, herumgetrampelt.

Der große Hype zum Weltuntergang 2012

Wir Christen können beruhigt durchatmen. Kein Weltuntergang. Weder in 2012 noch sonst irgendwann. Die Bibel ist da eindeutig: Die Erde wird für immer weiterbestehen. Zwar wird eine so schreckliche Zeit kommen, wie sie noch niemals in der Menschheitsgeschichte war (Jesus in Matthäus 24:21), aber (a) sind wir an Jesus als unseren Retter Glaubende dann nicht mehr auf der Erde, weil wir von Jesus vorher in den sicheren Himmel entrückt wurden (bange Frage: Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen?) und (b) kommt am Ende der insgesamt 7-jährigen Endzeit Jesus zum zweiten (und letzten) Mal auf die Erde zurück, besiegt alles Böse und errichtet als König der Könige, Herr der Herren sein ewig währendes Reich, in dem wir für immer mit Jesus (und nach 1.000 Jahren auch mit Gott) leben werden.

Will sagen: Wir brauchen keinerlei Angst zu haben.

Allerdings – und wir sehen in letzter Zeit in atemberaubendem Tempo immer mehr erste Anzeichen – werden gewaltige Änderungen auf der Erde stattfinden. Und dies sowohl hinsichtlich von Naturkatastrophen wie auch ganz massiv im wirtschaftlichen und politischen Bereich.

Was in letzter Zeit geschah kann nicht (mehr) mit dem oberflächlich beruhigendem Verweis auf ‚das hat es schon immer gegeben‘ abgetan werden. Zunahme der Erdbeben in erschreckendem Ausmaß, die Versicherungen müssen immer mehr für Schäden durch Naturkastrophen bezahlen, politische Unruhen in großen Teilen der Welt und Zunahme des radikal-islamischen Terrors. Last but not least: Nicht wenige Wirtschaftsexperten sprechen angesichts der gigantischen Staatsverschuldungen in Europa und den USA von der größten Finanzkrise, die unseren Wirtschaften droht.

Kaum ein Tag in der Nachrichten, an dem wir nicht Beunruhigendes hinsichtlich Iran, Irak, Syrien, Ägypten über Russland bis hin zu Nordkorea hören. Westliche Politiker sollten nicht den Fehler wiederholen, den ihre Vorgänger seinerzeit bezüglich dem Diktator Adolf Hitler begangen haben, nämlich zu hoffen, daß es schon nicht so schlimm werden würde. Hitler tat das, was er angekündigt hatte.
Heutzutage haben wir den Präsidenten vom islamischen Iran (Iran heißt übersetzt „Land der Arier“, hm, interessante Parallele), der öffentlich sagt, daß er Israel, das Land der Juden, „ausradieren“ will.

Der Unterschied zwischen Hitler und Ahmadinedschad? Zum Beispiel dieser: Hitler fing den Weltkrieg an und bemühte sich dann um die Atombombe; Ahmadinedschad bemüht sich (mit Hilfe von Russland; auch nicht gerade ein Hort von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten) erst einmal um die Atombombe

Es wackelt und wankt an vielen Ecken und Enden

Aber Maya-Kalender, Nostradamus, Edgar Cayce, andere Wahrsager und Ankündigungen — selbst NASA-Wissenschaftler befürchten im Jahr 2012 einen in dieser Intensität noch nie erlebten Sonnensturm auf der Erde — hinsichtlich eines angeblich drohenden Weltuntergangs 2012 müssen uns Christen nicht beunruhigen.

Natürlich wackelt und wankt es in einem nicht gekannten Ausmaß an allen Ecken und Enden. Wer beispielsweise die Jahre des Kalten Krieges mit der atomaren Bedrohung zwischen den USA und der damaligen kommunistischen Diktatur der UdSSR miterlebt hat, weiß, daß das, was wir derzeit weltweit erleben, nicht ansatzweise mit dem zu vergleichen ist, was in den 1950er und 1960er Jahren geschah.
Ganze Staaten sehen sich Herausforderungen gegenüber, die es so vorher nicht gegeben hat. Erst kürzlich sagte eine der Wirtschaftsweisen in einem Interview, daß der vollständige Zusammenbruch vom Euro nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Und die linkslastige Politik von US-Präsident Barack Obama hat in seinen nur 3 Jahren Regierungszeit mehr Staatsschulden angehäuft als alle Präsidenten vor Obama. Das muß man auch erstmal schaffen… Kurzum, EU und die USA stehen wirtschaftlich buchstäblich auf der Kippe.

Unmoral nimmt immer mehr zu

Und all die bedrohlichen Entwicklungen hinsichtlich von zunehmenden Naturkatastrophen, politischen Unruhen und drohenden Bürgerkriegen wie auch eines nicht mehr auszuschließenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden noch „garniert“ von einem zunehmendem moralischen Verfall. Pornografie, Unmoral und steigender Konsum von Drogen zeigen deutlich die hilflose Desorientierung der Menschen. Menschen, die sich immer mehr von Gott entfernen oder ihn schon ganz ablehnen. Wir sind überzeugt, daß beispielsweise die vielfältigen Probleme der EU grundsätzlich damit zusammenhängen, daß sich die Politiker der EU entschlossen haben, es ohne Gott zu versuchen; sie lehnten einen Gott-Bezug und den Hinweis ihrer Verantwortung vor Gott in der EU-Verfassung ausdrücklich ab.

Aber was sollen wir tun?

Rücken wir noch näher (oder das erste Mal überhaupt) zu Gott. Suchen wir seine Nähe und seinen Schutz. Uns wird nichts geschehen. Wir brauchen keine Angst in oder vor der Endzeit zu haben.

Denken wir intensiv über die Fakten der Bibel nach (ich will das Wort ‚meditieren‘ vermeiden):
Gott ist „mächtig und heilig“. „Sein Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren“ (Lukas 1:50).
„Deine Güte und Liebe umgeben mich an jedem neuen Tag“ (Psalm 23:6)
Wir können uns auf Gottes Zusagen verlassen:
„Du hältst die Not von mir fern und lässt mich jubeln über meine Rettung“ (Psalm 32:7)

Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

21. Dezember 2012 Weltuntergang? Wir werden es (nicht) sehen

All die Wahrsager, die New Age-Spökenkieker und heidnischen Religionen, vorneweg der Maya-Kalender, haben für dieses Jahr nichts Gutes zu berichten. Das Gute für uns: Wir werden hautnah miterleben können, ob sie Recht behalten werden. Das Datum des angeblichen Weltuntergangs, der 21. Dezember 2012, rückt mit jedem Tag näher.

Am 1. Dezember 2011 las man unter der Überschrift „Wissenschaftler sagt Weltuntergang 2012 ab“ bei der WELT über den Mayakalender und die damit verbundene Aussage, daß am 21.12.2012 die Welt untergehen würe: „So schnell geht die Welt nicht unter – jedenfalls nicht nach Überzeugung des deutschen Wissenschaftlers Sven Gronemeyer. Der Experte widerspricht Untergangspropheten, die anhand des Maya-Kalenders und einer rätselhaften Inschrift das Ende am 21. Dezember 2012 nahen sehen.“

Und weiter: „So wie er die Zeichen auf einer Steintafel entschlüsselt, beziehen sich die Hinweise auf den Übergang in eine neue Ära, nicht aber auf die Apokalypse.“

Neue Ära? Erstmal nicht

Wir Christen wissen aufgrund der Ausführungen in der „Offenbarung“, dem letzten Buch der Bibel, daß eine _fürchterliche_ Endzeit kommen wird. Jesus, als er vor 2.000 Jahren noch hier als Mensch auf Erden war, sagte, daß diese letzten Jahre (ehe er zum zweiten Mal auf die Erde kommen und die Kräfte des Bösen besiegen wird; Schlacht von Armageddon) so verheerend schlimm sein werden wie nichts vorher in der Menschheitsgeschichte (Matthäus 24:21).

Der Teufel, der den in den letzten 3,5 Jahren der insgesamt 7-jährigen Endzeit den dann herrschenden Weltdiktator (Antichristen) führen wird, läuft Amok. Denn der Teufel weiß, daß er von Jesus besiegt ist, und daß sein Ende immer näher rückt. Bis der Teufel für immer im „See von brennendem Schwefel“ (Offenbarung 20:10) für alle Ewigkeit weggesperrt werden wird. Bis dahin wütet der Teufel gegen Gott und will so viele Menschen wie möglich mitnehmen in die ewige Verdammnis.

Die zunächst einmal anstehende Zeit kann man also nicht positiv als „neue Ära“ bezeichnen. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao werden im Vergleich zum in der Endzeit herrschenden Weltdiktator (Antichristen), der vom Teufel geführt wird, wie Waisenknaben aussehen, so schrecklich wütet der Weltdiktator in den letzten 3,5 Jahren der 7-jährigen Endzeit.

Die Endzeit kommt. So oder so

Wir Christen, die Jesus nicht als Lügner ansehen, wissen, daß — wie Jesus vor rund 2.000 Jahren schon sagte — kein genaues Datum für den Beginn der Endzeit irgendeinem Menschen bekannt ist (Matthäus 24:36). Es sind uns Menschen aber von Jesus und Bibel-Propheten wie Daniel jede Menge Anzeichen genannt, an denen wir erkennen können, ob die Endzeit herannaht (Checkliste Endzeit-Prophezeiungen). Und daß man all die sich immer schneller eintretenden Zeichen nicht länger als „Zufall“ ignorieren kann, sollte jedem Beobachter klar sein. Basierend auf der Bibel wissen wir aber, daß uns Menschen _kein genaues Datum_ bekannt gemacht wird.

Was wir aber wissen:
• Es wird eine Endzeit kommen.
• Die Erde wird niemals untergehen. Weltuntergang? Bibel sagt: Nein
• Die an Jesus als ihren Retter Glaubenden werden in den sicheren Himmel entrückt und müssen die schrecklichen Jahre der Endzeit hier unten auf Erden nicht miterleben.
• Am Ende der 7-jährigen Endzeit kommt Jesus zum zweiten Mal auf die Erde und wird alle Kräfte des Bösen besiegen.

Und wir wissen, daß jeder Mensch seine „Endzeit“ erleben wird.
Und zwar werden wir, die jetzt leben, die Generation sein, in der die im Buch der „Offenbarung“ der Bibel angekündigten Ereignisse geschehen werden. Wenn ja, dann sollte jeder rechtzeitig Jesus als seinen Retter und Herrn annehmen, damit er vor Beginn der Endzeit bei der stattfindenden Entrückung dabei sein wird und in den sicheren Himmel gerettet wird.

Oder aber wir sterben vorher den üblichen irdischen Tod. Das ist dann, ich will mal sagen, unsere individuelle „Endzeit“. Auch dafür ist alles entscheidend, ob wir zu Lebzeiten Jesus als unseren Retter angenommen haben. Wenn ja: Wir kommen nach unserem irdischen Tod _sofort_ zu Jesus und Gott in den Himmel. Gerettet für alle Ewigkeit. Wir sind Bürger von Gottes Königreich und werden im Neuen Jerusalem für alle Ewigkeit leben.

Und diejenigen, die Jesus zu Lebzeiten nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, leben nach ihrem irdischen Tod auch ewig. Allerdings läßt die Bibel daran keinen Zweifel, daß diese Menschen nicht gerettet sind und den Rest der Ewigkeit im „Feuersee“ fürchterliche Qualen erleiden werden. Jesus selber beschrieb die Situation der nicht Geretteten (siehe Lukas 16:19 – 31) und sprach von „qualvollen Schmerzen“ (Vers 23).
Siehe vielleicht auch Wozu brauche ich Jesus? Ich kann doch direkt mit Gott reden

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]