Das Magazin „Israel heute“ (E-Datum: 24.12.2012) berichtet: „Normalerweise werden Zettel und Umschläge, die an der Jerusalemer Klagemauer von Betern in die Ritzen gesteckt werden, weder gelesen noch geöffnet.
Doch ein Besucher der Westmauer konnte seiner Neugierde wohl nicht widerstehen, als er einen besonders dicken Umschlag sah. Er nahm ihn an sich und öffnete ihn: Der Brief enthielt 507 Schecks im Wert von je einer Million Dollar, alle undatiert aber unterschrieben.
Der Mann ging damit sofort zu einem Anwalt in Jerusalem, der wiederum die Polizei kontaktierte. Dort werden die Dokumente derzeit auf ihre Echtheit überprüft.
Der Rabbi der Klagemauer, Shmuel Rabinowitz, nimmt an, dass die Schecks, von denen die meisten aus dem afrikanischen Nigeria stammen, eine Art symbolischer Akt sind, mit denen Menschen „ihre ganze Habe Gott geben wollen“.“