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Das Tausendjährige Reich. Erfüllung vom Gebet „Dein Reich komme“

Wann wird dieser Gebetswunsch aus dem 11. Kapitel von Lukas sich konkret materiell manifestieren? „Vater, geheiligt werde dein Name! Dein Reich komme!“ (Jesus in Lukas Kapitel 11, Vers 2) Gottes Königreich mit Jesus als Oberhaupt, der seinen Regierungssitz in Jerusalem haben wird, wird für 1.000 Jahre auf dieser Erde errichtet, nach dem zweiten Kommen von Jesus.

Während des Tausendjährigen Reiches: Teufel weggesperrt

Jesus kommt auf die Erde und besiegt die dämonischen Kräfte des Bösen (Schlacht von Armageddon). Der Teufel wird für 1.000 Jahre weggesperrt: „Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 1-3) Warum wird der Teufel noch einmal freigelassen?

Am Ende vom Tausendjährigen Reich: Teufel für ewig in der Hölle

Nach kurzer Zeit werden der Teufel und die ihm folgenden Armeen vernichtend geschlagen; der Teufel wird für immer in den Feuersee (Hölle) weggesperrt: „Wenn dann aber die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden, und er wird sich aufmachen, um die Völker an den vier Ecken (oder: Enden) der Erde zu verführen, den Gog und Magog, um sie zum Kampf zusammenzubringen; deren Zahl ist wie die des Sandes am Meer. Sie zogen dann auf die Breite (oder: Hochebene) der Erde hinauf und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.

Da fiel Feuer vom Himmel herab und verzehrte sie; und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in welchem sich auch das Tier und der Lügenprophet befinden; dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 7-10)

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Micha Kapitel 4, Verse 1-4. Prophezeiung der Bibel über Jesus als Herrscher in Jerusalem

Wir finden bei Micha Ankündigungen auf die Endzeit. Nach dem zweiten Kommen von Jesus, wenn er den Antichristen und dessen Armeen bei der Schlacht von Armageddon besiegt hat, errichtet Jesus sein 1.000-jähriges Reich. Der Regierungssitze von Jesus wird in Jerusalem sein. Micha erhielt seine Prophezeiungen rund 700 Jahre vor der Geburt von Jesus.

Aus aller Welt wird man nach Jerusalem kommen, um sich Rat und Belehrung von Jesus zu holen.

„Am Ende der Tage (= in der Endzeit) aber wird es geschehen, daß der Tempelberg des HERRN festgegründet dasteht an der Spitze (= als der höchste) der Berge und über die anderen Höhen erhaben; dann werden die Völker (= Heiden) zu ihm strömen und zahlreiche Völkerschaften sich aufmachen und sagen: »Kommt, laßt uns zum Berge des HERRN hinaufziehen und zum Hause des Gottes Jakobs, damit er uns über seine Wege belehre und wir auf seinen Pfaden wandeln!«

Denn von Zion wird Belehrung ausgehen und das Wort des HERRN von Jerusalem. Dann wird er zwischen vielen Völkern richten und mächtigen Völkerschaften Recht sprechen bis in weite Ferne. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzenspitzen zu Winzermessern. Kein Volk wird noch das Schwert gegen ein anderes Volk erheben, noch sich hinfort auf den Krieg einüben; sie werden ein jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum sitzen, ohne daß jemand sie aufschreckt; denn der Mund des HERRN der Heerscharen hat es verheißen.“ (Micha Kapitel 4, Verse 1-4; Menge Bibel 1939)

Auch hier wird Jesus als „das Wort des Herrn“ bezeichnet. Erinnern wir uns an die Ausführungen bei Johannes Kapitel 1, Vers 14. Dort heißt es über die Menschwerdung von Jesus: „Und das Wort wurde Fleisch (= Mensch) und nahm seine Wohnung unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, eine Herrlichkeit, wie sie dem eingeborenen (= einzigen) Sohne vom Vater verliehen wird; eine mit Gnade und Wahrheit erfüllte.“ (Johanes Kapitel 1, Vers 14; Menge Bibel, 1939)

Frieden, Freude, Eierkuchen? Ja und nein. Denn am Ende der 1.000 Jahre wird der Teufel, der nach der Schlacht von Armageddon für tausend Jahre weggesperrt war, noch einmal freigelassen (Offenbarung 20:7-10). Und wieder fallen Millionen und Millionen von Menschen auf seine Lügen herein. Sie lassen sich von ihm zum Krieg gegen Jesus verführen. Doch die Armeen, die in Richtung Jerusalem ziehen, werden von Gott auf übernatürliche Weise vernichtet. Danach kommt der Teufel für immer in die Hölle. Aufatmen. Nun beginnt die wirklich schöne Zeit… und sie wird kein Ende mehr haben.

• Micha schrieb auch eine Prophezeiung über den Geburtsort von Jesus nieder. Punktgenau wie prophezeit Jahrhunderte später eingetreten. Es gehört schon mehr Glauben dazu, zu glauben, daß das alles Zufall sei, als die statistische Wahrscheinlichkeit sprechen zu lassen. Und die Statistik spricht eindeutig für Jesus. Sagen Sie am Ende, wenn es zu spät ist, nicht, daß ich es Ihnen nicht rechtzeitig — nämlich jetzt — gesagt hätte.

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Wo sind wir während des 1.000-jähriges Reiches (Millennium) von Jesus?

Manchmal hört man, wir, die all ihren Glauben auf Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn gelegt haben, würden zwar entrückt, aber wir würden dann das Millennium im Himmel verbringen, während hier unten auf der Erde der Teufel schwer am rumwurschteln sei.

Deckt sich das mit den Prophezeiungen in der Bibel?
Nein.

Teufel ist für 1.000 Jahre weggesperrt

Am Ende der 7-jährigen Weltherrschaft vom Antichristen (das wird kein Zuckerschlecken für die Menschen werden, die hier unten auf der Erde leben, weil sie Jesus abgelehnt haben; Trübsal schreibt sich mit einem großen T) werden der Antichrist (und sein religiöses Pendant, der Falsche Prophet) in die Hölle weggesperrt (Offenbarung 19:20).

Dies geschieht, wenn Jesus zum 2. Mal auf die Erde kommt (sein zweites Kommen ist nicht zu verwechseln mit der Entrückung).
Dann wird auch der Teufel für 1.000 Jahre weggesperrt (Offenbarung 20:2-3).

Wenn es also heißt, der Teufel würde während des 1.000-jährigen Reiches von Jesus nach dessem zweiten Kommen hier auf der Erde aktiv sein, so deckt sich das nicht mit den Aussagen von Gott in der Bibel. Denn der Teufel ist weggesperrt; für tausend Jahre. Der macht in der Zeit nichts mehr auf der Erde.

Erde ist während des 1.000-jähriges Reiches nicht unbewohnbar

Aussagen, daß die Erde während des 1.000-jährigen Reiches verwüstet sei, so daß wir (mit Jesus) im Himmel statt auf der Erde seien, decken sich nicht mit dem, was Gott uns sagt. Gott: „ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe.“ (Jesaja Kapitel 65, Vers 18) Bibel rausgeholt und nachgelesen, was Gott über die Zeit im 1.000-jährigen Reich sagt… bei Jesaja Kapitel 65, Verse 17 – 25.

Wir haben auch schon gehört, es gäbe im 1.000-jährigen Reich keine Häuser mehr… deckt sich auch nicht mit den Aussagen von Gott in der Bibel. Gibt es noch Häuser in der Zukunft?

Wo sind wir also? Wir werden mit Jesus zusammen wirken: „Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 6) Hier auf der Erde. Wobei unsere Homebase sicherlich der Himmel sein wird. Aber mit den verherrlichten, für die Ewigkeit tauglichen Körpern reisen wir in Gedankenschnelle (Mit den neuen, bei der Entrückung erhalten Körpern, werden wir auch durch Türen gehen können. Wir sehen daran: Ganz neue Möglichkeiten in viel mehr Dimensionen. Was für ein aufregendes Leben Gott uns bietet. Und das besonders Gute daran: Dieses Leben wird für immer sein, denn die Ewigkeit hat kein Ende).

Und nach den 1.000 Jahren? Dann geht es erst richtig los mit der nicht enden werdenden Herrlichkeit. Denn dann schließt sich der Kreis, der mit dem Zusammenleben unserer Vorfahren Adam und Eva mit Gott begann, will sagen: Gott kommt wieder zu uns Menschen (Offenbarung 21).

Der springende Punkt: Stehen Sie schon auf der richtigen Seite? Damit keiner hinterher sagen kann, er habe es nicht gewußt, hat Jesus es einfach und klar gemacht, indem er uns sagt(e): „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6).
Sie können all Ihr Sünden, all Ihren Dreck, all Ihre Lügen und Gemeinheiten und Bösartigkeiten und Perversionen, alles können Sie auf Jesus werfen. Er will Ihr persönlicher Retter sein.
Wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen, sieht Gott nicht mehr unseren Schmutz, sondern wir sind gerettet. Sauber und rein, so daß Gott uns niemals verstoßen wird. Was muß ich tun, um gerettet zu sein?
Kommen Sie also nach Hause. Gott ist nicht sauer auf Sie. Gott will keinen Menschen an die Hölle verlieren.

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Die Menschen im 1.000-jährigen Reich nach Matthäus Kapitel 25, Vers 34

Am Ende der 7-jährigen Trübsal wird Jesus mit den Heiligen (das sind all diejenigen, die zu ihren Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen hatten und verstarben oder jene Jesus-Gläubigen, die bei der Entrückung von der Erde vor der Trübsal in den sicheren Himmel gerettet worden waren; Offenbarung 3:10) auf die Erde zurückkommen; das 2. Kommen von Jesus.

Vorher, bei der Entrückung, erhalten die Jesus-Gläubigen (die, die dann noch auf der Erde leben, wie auch die im Glauben an Jesus als ihren Retter Verstorbenen) ihren neuen, verherrlichten, für das Leben in der Ewigkeit tauglichen Körper (Philipper 3:20-21).

Folgende Ausführung betrifft _nicht_ diejenigen, die all ihren Glauben auf Jesus als ihren Retter gelegt haben und zu den Heiligen gehören: Es werden Menschen auf der Erde die schrecklichen Ereignisse der Trübsal überleben. Wer beim Weltgericht (siehe Matthäus Kapitel 25, Vers 34) nicht verdammt wird, darf in seinem sterblichen Körper im 1.000-jährigen Reich auf der Erde leben.

Diese Menschen mit ihrem sterblichen Körper werden auch Kinder haben (Gibt es Sexualität im Himmel?). Auch diese Kinder haben einen sterblichen Körper.

Frage: Was geschieht eigentlich mit den zum Zeitpunkt der Entrückung auf der Erde lebenden Kinder? Die werden in den sicheren Himmel entrückt; Gott läßt nicht zu, daß diese unschuldigen Kinder, die sich noch nicht mit freiem Willen zu Jesus bekennen konnten, durch die schrecklichen Ereignisse der Trübsal gehen müssen. Werden bei der Entrückung auch Kinder vor der Trübsal gerettet?

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Gibt es noch Häuser in der Zukunft?

Es gibt viele Spekulationen und Ansichten über die Endzeit und wie dann alles sein wird. Wir halten uns an Gottes Wort. So hört man beispielsweise immer wieder mal, daß Menschen, wenn sie sterben, zu Engeln werden würden. Das deckt sich aber nicht mit den eindeutigen Aussagen in der Bibel. Menschen werden keine Engel sein.

Ebenso wird gesagt, daß das mit dem neuen, verherrlichten Körper, den alle neugeborenen Christen im Augenblick der Entrückung erhalten werden, irgendwie nicht stimmen würde. Die Bibel berichtet, daß der wieder auferstandene Jesus durch verschlossene Türen gehen konnte (Johannes 20:19; Johannes 20:26). Neuer Körper bei der Entrückung. Wir können durch Türen gehen Aber Kritiker meinen, daß das nicht stimmen würde, weil es nach dem zweiten Kommen von Jesus gar keine Häuser mehr geben würde; weshalb sollte es uns der verherrlichte Körper also erlauben, durch verschlossene Türen zu gehen?

Menschen wohnen in Häusern

Natürlich gibt es nach der Schlacht von Armageddon und dem zweiten Kommen von Jesus noch Häuser auf der Erde. Über das Leben der Menschen im 1.000-jährigen Reich sagen die Prophezeiungen der Bibel beispielsweise: „Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen“ (Jesaja Kapitel 65, Vers 21)

Wir, die neugeborenen Christen, haben unsere Homebase im Neuen Jerusalem, der Hauptstadt vom Himmel. Dort stehen die Häuser, in denen wir leben werden: „Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Verse 2 – 3) Die Menschen, die nach der Schlacht von Armageddon noch auf der Erde leben werden, werden dies natürlich (siehe obiges Zitat bei Jesaja 65:21) in Häusern tun.

Siehe hierzu vielleicht auch —
Wohnung? Oder doch lieber eine Villa? Und was haben die Beach Boys, Alice Cooper, Beyoncé und Jennifer Lopez damit zu tun?
Wie groß ist das Neue Jerusalem?

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Ende vom 1.000-jährigen Reich, der Große Weiße Thron und die Hölle / Feuersee

Es ist ebenso traurig wie überflüssig. Aber es werden _mehr_ Menschen in der Hölle enden, als in den sicheren Himmel kommen. Warum? Nicht weil Gott diese Menschen in die Hölle schubsen würde.

Gott will keinen einzigen Menschen an die Hölle verlieren. Aber es sind die Menschen, die sagen ‚Hau ab! Laß mich in Ruhe!‘ und die ausgestreckte Hand von Gott mit dem kostenlosen Angebot der Rettung durch Jesus ablehnen („Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) oder einfach nur desinteressiert am Schicksal ihres wahren Ichs (Geist) sind, weil sie irdisch-weltliche Dinge wichtiger nehmen als Gott und ihr Verhältnis zu ihrem Schöpfer. Und dabei vergessen, wie schnell die 60, 70 oder 80 Jahre hier unten vorbei sind. Und wie wenig sie sich darum gekümmert haben, wo sie die nächsten 100, 1.000, 10.000 und nnn Jahre (aka Ewigkeit) verbringen werden.

Hölle wird schon nicht so schlimm werden. Oder?

Wenn man nicht weiß, was Gott und Jesus in der Bibel über die Hölle mitteilen, könnte man noch meinen ‚Na ja, wird schon auch nicht sooo schlimm werden‘. Oder man meint gar, die Hölle sei so eine Art geselliges Beisammensein bei flotter Musik, Alkohol und Sex sei. Aber weit gefehlt. Völlig weit gefehlt.

Die Beschreibungen in der Bibel machen deutlich, was für ein nicht enden werdender absoluter Horror die Hölle sein wird. Schmerzen, Schreie, Verzweiflung. Und vor allem: keinerlei Hoffnung, daß das mal aufhören würde. Ungerecht? Nein, überhaupt. Die Menschen haben gesagt, daß sie nichts mit Gott und Jesus zu tun haben wollen. Und da Gott niemandem etwas gegen dessen freien Willen aufzwingt, bekommen die Menschen das, was sie wollten, nämlich ein Leben ohne Gott und Jesus. Und daß das fürchterlich schrecklich und schmerzhaft sein wird, hat man den Menschen auch nicht vorenthalten: Es gibt genügend warnende Hinweise auf den Horror der Hölle.

Bibel ist da eindeutig klar:
Wer Jesus annimmt, wird niemals die Hölle sehen

Als Christ, der — weil er all seinen Glauben auf Jesus als Retter und Herrn gelegt hat — nach seinem irdischen Tod (oder Entrückung) im sicheren Himmel sein wird und niemals die Schrecknisse der Hölle erfahren muß, wird man traurig, wenn man dran denkt, wie die Menschen, die Gott und Jesus abgelehnt haben, leiden werden.

Da hofft man, daß sie vielleicht doch noch aus der Hölle rauskommen könnten. Jesus selber berichtet von einem Mann, der in der Hölle endete; der bettelte, daß man seine Brüder, die noch auf der Erde lebten, warnen möge, „damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.“ (Lukas Kapitel 16, Vers 28) Aber es gibt genügend Warnungen und Hinweise (Sie zum Beispiel lesen gerade einen) vor dem schmerzenden Elend in der Hölle. Mehr als das kostenlose Angebot unserer Errettung, indem wir Jesus als unseren Herrn und Retter annehmen, werden Gott und Jesus nicht mehr machen.

Vielleicht doch noch ein Schlupfloch aus der Hölle?

Kürzlich wurden wir gefragt, ob vielleicht nicht die Sünder am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus auf der Erde noch erlöst würden. Aber dem wird nicht so sein. Jedenfalls gibt die Bibel darüber keinerlei Hinweis. Im Gegenteil. Der Ablauf ist grob gesagt folgender:

1) Nach seinem 2. Kommen wird Jesus sein 1.000-jähriges Reich auf der Erde (Hauptsitz in Jerusalem) errichten (Offenbarung Kapitel 20, Verse 1 – 6).

2) Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel, der weggesperrt worden war, noch einmal kurz freigelassen. Wieder verführt er Millionen von Menschen, die gegen Jesus in den Krieg ziehen werden, aber sofort von Jesus auf übernatürliche Weise vernichtend geschlagen werden (Offenbarung Kapitel 20, Verse 7 – 9).

3) Danach kommt der Teufel für immer in den Feuersee (Hölle), wo bereits der Antichrist und der Falsche Prophet seit Beginn des 1.000-jährigen Reiches leiden. Siehe Offenbarung Kapitel 20, Vers 10.

4) Anschließend kommen alle lebenden und toten Menschen, die nicht Jesus zu ihren Lebzeiten als ihren Retter und Herrn angenommen hatten, vor den sog. Großen Weißen Thron von Gott (Offenbarung Kapitel 20, Verse 11 – 15). Wichtig zu wissen: Das ist keine Gerichtsverhandlung, sondern „nur“ eine Verkündung des Urteils. Vor dem Großen Weißen Thron wird nicht entschieden, ob jemand in die Hölle muß oder nicht, sondern ihm wird „nur“ noch die Begründung mitgeliefert. Das macht die Leiden in der Hölle noch schlimmer, wie ich finde, weil jeder Mensch dann dort weiß, daß ihm nicht Unrecht angetan wurde, sondern daß er selber durch seine Entscheidung zu seinen Lebzeiten sich für die Hölle entschieden hat.

Was heißt das alles? Wir haben laut Bibel „nur“ zu unseren Lebzeiten die Chance, das kostenlose Angebot der Rettung vor der Hölle anzunehmen. Wie? Indem wir Jesus als unseren Retter annehmen. Denn Jesus hat am Kreuz die Strafe auf sich genommen, die wir von Gott verdient hätten (ein Leben in der Hölle). Wie das geht? Ganz einfach: Lieber Jesus, ich möchte gerettet werden. Ich glaube, daß du Gottes Sohn bist, daß du für mich am Kreuz gestorben bist und von den Toten wieder auferstanden bist. Mir tun meine Sünden leid. Wasch mich mit deinem Blut von meiner Schuld rein und komme als mein Herr in mein Leben und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgesehen hat. Ich danke dir. Amen.

Wenn Sie ein solches Gebet, auch in Ihren eigenen Worten, sprechen und mit aufrichtigem Herzen (also ernsthaft) umkehren und zu Gott finden, dann sind Sie gerettet; daran läßt die Bibel keinen Zweifel.

Wie geht’s danach weiter? Besprechen Sie fortan alles mit Jesus (das nennt man beten). Lesen Sie täglich in der Bibel, das ist sozusagen Gottes Handbuch für ein erfülltes Leben für uns. Suchen Sie sich auch eine Kirche, in der Jesus und die Bibel ernst genommen und an erster Stelle stehen, denn in der Gemeinschaft mit anderen Christen geht vieles leichter.

Ist das nicht traurig?

Gott ist nicht ungerecht. Er hat durch das Opfer von Jesus am Kreuz in Jerusalem vor rund 2.000 Jahren jedem Menschen (jedem!) das kostenlose Angebot der Rettung vor der Hölle angeboten bzw. bietet es immer noch an. Wer es animmt, ist gerettet; wer es nicht annimmt, entscheidet sich für ein Leben ohne Gott und wird nach seinem irdischen Tod mit seinem unsterblichen Geist und seiner unsterblichen Seele in der Hölle enden — daran läßt die Bibel keinen Zweifel.

Besonders traurig ist, wenn uns Nahestehende in der Hölle ihr Dasein für die Ewigkeit verbringen müssen. Ich denke, wenn es in der Bibel am Ende heißt „Er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) wird alle Tränen von ihren Augen abwischen“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 4), dann ist das ein Hinweis darauf, daß wir, die gerettet und bei Gott sind, weinen werden, weil nicht wenige, die wir kennen und uns nahestehen, in der Hölle leiden werden. Aber wir werden auch wissen, daß daran nichts Ungerechtes ist. Denn das Angebot der Rettung bestand für _jeden_ Menschen; leider hat eben nicht jeder Mensch die Rettung glaubend angenommen.

Haben wir genug getan, um Menschen vor der Hölle zu retten?

Aber nicht nur das. Ich glaube, wir, die gerettet sind, werden dann auch weinen, weil uns bewußt wird, daß wir mehr hätten tun können, um Menschen vor den schrecklichen Qualen der Hölle zu warnen.

Haben wir genug Menschen von der herrlich befreienden Botschaft von Jesus erzählt? Haben wir vor der Hölle gewarnt? Haben wir alle Menschen, die wir kannten, auf die ausgestreckte Hand von Gott und Jesus hingewiesen?

Wir werden weinen, weil wir dran denken, was Jesus uns aufgetragen hat: „… verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“ (Jesus in Markus 16:15) Und wir werden traurig sein, weil uns bewußt wird, daß wir das viel zu wenig getan haben.

Aber keine Vorwürfe. Gott hat uns in dem Moment, wo wir Jesus als unseren Retter angenommen haben, alles vergeben. In seiner für uns noch unfaßbaren Liebe tröstet Gott, mit dem wir dann für immer zusammen sein werden, uns sogar, wenn wir weinen, wenn wir an das Leid der Menschen in der Hölle denken: „und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 4)

In die ganze Welt?

Wie schaut’s aus? Haben Sie schon genügend Menschen vor der Hölle gerettet, indem Sie ihnen von Jesus erzählt haben? “Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!” (Markus 16:15) In die ganze Welt… die fängt schon an der Zimmertür Ihrer Kinder, an der Tür Ihres Nachbarn und am Schreibtisch Ihres Arbeitskollegen an.

Keine Angst

Sie haben Angst, daß Sie ausgelacht oder gar verhöhnt werden, wenn Sie von Jesus erzählen? Seien Sie froh drüber, denn Jesus verspricht Ihnen dafür besondere Belohnung im Himmel: „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein…“ (Jesus in Matthäus Kapitel 5, Verse 11 – 12)

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Würden wir Jesus erkennen…?

Manchmal hört man Menschen darüber sprechen, daß — wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen würde — ihn, so wie vor rund 2.000 Jahren, keiner als Sohn Gottes erkennen würde. Wer so etwas sagt, hat nicht die Bibel gelesen. Denn die Prophezeiungen sind mehr als deutlich.

Jesus wird ein zweites Mal auf die Erde kommen. Da gibt es kein Vertun. Über sein zweites Kommen gibt es in der Bibel wesentlich mehr Prophezeiungen und Ankündigungen als über sein erstes Kommen: 300 Prophezeiungen in der Bibel über das 1. Kommen von Jesus; 2.400 Prophezeiungen in der Bibel über das 2. Kommen von Jesus (angegeben nach Grant Jeffrey aus seinem Buch “Armageddon: Appointment with Destiny“).

Wird man Jesus erkennen?

Aber Hallo! Wer das nicht sieht… der kriegt gar nichts mehr mit. Denn: „Dann wird der Menschensohn (das ist Jesus; Anm. von mir) für alle sichtbar am Himmel erscheinen. Dies ist das Zeichen, dass das Ende da ist. Die Völker der ganzen Welt werden jammern und klagen, wenn sie den Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit kommen sehen.“ (Jesus über sein zweites Kommen in Matthäus Kapitel 24, Vers 30; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Jammern und klagen? Wir freuen uns doch auf das zweite Kommen von Jesus… Ja, wir, die all unseren Glauben auf Jesus gelegt haben, sind dann gar nicht mehr auf der Erde. Wir wurden vor dem Beginn der siebenjährigen Endzeit, an deren Ende Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen wird, in den sicheren Himmel entrückt. Danach sind die Menschen auf der Erde, die Jesus ablehnen. Wie werden eigentlich die Vereinten Nationen (UN) und die Regierungen die Entrückung erklären?

Alleine kommen wir nicht in den Himmel

Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen? Die Bibel läßt daran keinen Zweifel, daß wir nur durch und mit Jesus zu Gott kommen können: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6) Wir können uns mit nichts erarbeiten, daß wir vor der Hölle gerettet werden. Unsere Werke und unser Tun (so gut es auch sein mag) ist niemals ausreichend, um in den Augen von Gott, der absolut rein, sauber und heilig ist, bestehen zu können. Nur _einen_ Gedanken der Habgier, des Neides, der pornografischen Phantasie… und wir haben in den Augen von Gott gesündigt und sind nicht mehr perfekt.

Was also tun? Verzweifeln und sich auf die Leiden der Hölle vorbereiten? Oh nein. Gott liebt uns. Die Lösung ist sein Sohn Jesus (Sohn nicht durch Geschlechtsverkehr entstanden, sondern Sohn = von gleicher Art). Jesus ist am Kreuz gestorben und hat allen Zorn, den Gott wegen der Sünden von uns Menschen hat, auf sich genommen.
Wenn wir dieses Opfer von Jesus glaubend annehmen und mit aufrichtigem Herzen unsere Sünden bereuen und Jesus in unser Leben rufen, auf daß er uns führt und hilft, daß wir zu dem Menschen werden, den Gott vor Augen hat(te), als er uns erschaffen hat, dann sind wir gerettet.

Gott hat uns Menschen unseren freien Willen gegeben. Wir entscheiden, was wir tun oder nicht tun. Es liegt also an Ihnen, einzig und allein an Ihnen, ob Sie Jesus als Ihren Retter annehmen oder nicht. Niemand zwingt Sie. Gott schon mal gar nicht. Gott möchte niemanden an die Hölle verlieren. Niemanden! Es sind einzig und allein Menschen, die Gott und Jesus ablehnen und meinen, sie könnten ohne Gott und Jesus leben. Entscheiden Sie sich bitte weise… es ist die wichtigste Entscheidung, die Sie jemals treffen werden.
► Ist Rettung nur durch Jesus möglich? Oder kann ich selber was tun?

„Denn der Menschensohn wird für alle sichtbar kommen, wie ein Blitz, der von Ost nach West über den Himmel zuckt. Er wird so sicher zu sehen sein wie die Geier, die hoch über einem verendenden Tier kreisen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 224, Verse 27 – 28; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

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Woran erkennen wir das zweite Kommen von Jesus?

Viele falsche Propheten und Messiasse werden besonders vor dem Beginn der Endzeit kommen. Der Teufel wird — im Wissen, daß sein Ende kommt — gerade vor seinem Ende alles versuchen, um noch möglichst viele Menschen von Gott und Jesus wegzubringen (siehe hierzu vielleicht auch Ist Jesus in Kanada gelandet? So mancher falsche Messias versucht uns zu verführen…)

Aber lassen wir uns nicht verwirren. Die Bibel ist eindeutig: Jesus wird erst am Ende der 7-jährigen Endzeit zum zweiten Mal auf die Erde kommen. Nicht vorher. Also: Erst der von Daniel in der Bibel prophezeite 7-jährige Friedensvertrag mit Israel, womit die 7-jährige Endzeit unter der Herrschaft vom Weltdiktator / Antichristen beginnt (Trübsal wird mit einem großen „T“ geschrieben).
Dann das Attentat in Jerusalem auf den Antichristen nach 3,5 Jahren. Dann die schlimmste Zeit, die die Menschheit jemals erleiden mußte; der vom Teufel geführte Antichrist läuft Amok (wie viele Menschen werden in der Endzeit sterben?). Am Ende dann die Schlacht von Armageddon mit dem zweiten Kommen von Jesus, der alle Kräfte des Bösen besiegen wird.

Das 2. Kommen von Jesus wird nicht zu übersehen sein

Aber auch ohne diesen klaren prophetischen Ablauf der Ereignisse vor dem zweiten Kommen von Jesus werden die Menschen das zweite Kommen von Jesus nicht übersehen können: „… wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) sein.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 27) Und auch: „… wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen (die Menschen hatten in den Jahren vorher Gott und Jesus verhöhnt und abgelehnt; sie haben den Antichristen als Gott angebetet; Anm. von mir) und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 30)

Und wer den gewaltigen Blitz von Osten bis Westen nicht sehen sollte, hört vielleicht das gewaltige Erdbeben: „Er (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) stellt sich auf den Ölberg, der östlich von Jerusalem liegt, und der Berg wird sich von Osten nach Westen in zwei Teile spalten.“ (Sacharja Kapitel 14, Vers 4; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Haben Sie sich schon auf die sichere Seite mit Jesus gerettet? Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

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Das baldige Kommen von Jesus und Dr. David Jeremiah und Franklin Graham

Gestern (23.5.12) schaute ich TBN und in dem christlichen Fernsehsender klicke ich mich zufällig in eine Predigt von Dr. David Jeremiah rein. Was sagt der gute Mann in dem Moment: ‚Ich hätte eigentlich schon längst in Rente gehen sollen. Aber weil ich überzeugt bin, daß Jesus sehr bald kommen wird, bin ich noch aktiv und predige den Menschen von der Errettung durch Jesus‘ (sinngemäß).

Nun ja. Ich denke ja auch, daß wir die Generation sind, die all die in der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel, und bei Bibel-Propheten wie Daniel und Ezechiel aufgeführten Ereignisse erleben wird. Vorneweg die Entrückung derjenigen, die all ihren Glauben auf Jesus gelegt haben (siehe vielleicht auch Checkliste Bibel-Prophezeiungen und Endzeit).

Ich zappe weiter durch die Kabel-Fernsehsender. Irgendwann bin ich mal wieder durch und lande wieder bei TBN. Eine Sendung zum 60-jährigen Bestehen der Billy Graham Evangelisation. Einblendung eines Statements von Billy Grahams Sohn, Franklin Graham (Samaritan’s Purse). Und er sagt u.a., daß er überzeugt sei, daß wir in den letzten Tagen leben und das Kommen von Jesus miterleben werden.

Wann ist eigentlich Pfingsten?, denke ich dann. Warum? Weil mir die Entrückung von Henoch einfällt: Wann wird die Entrückung der Christen sein? An Pfingsten? Oder: Können wir etwas durch Henoch erfahren?

Wir haben ja immer wieder betont, daß man kein Datum nennen kann. Aber wir wissen auch, daß es nach den Prophezeiungen der Bibel kein einziges Ereignis erst noch geben muß, ehe die Entrückung der Christen erfolgt. Die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Ganz im Gegensatz zum Beginn der 7-jährigen Endzeit; die geht erst los, wenn ein 7-jähriger Friedensvertrag mit Israel geschlossen wird.

Was sagte Jesus dem Propheten Johannes hinsichtlich der Offenbarung? „Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist nahe. Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit.“ (Offenbarung Kapitel 22, Verse 10 – 11)
Die Heiligen sind alle, die Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben. Vervollkommnen wir uns? Stellen wir Gott und Jesus an erste Stelle in unserem Leben? Oder sind wir noch viel zu sehr mit unseren Ängsten, Sorgen und auch Wünschen im irdisch-weltlichen System verfangen?
„Nicht dass ich es schon erreicht hätte oder dass ich schon vollendet wäre. Aber ich strebe danach, es zu ergreifen, weil auch ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Brüder, ich bilde mir nicht ein, dass ich es schon ergriffen hätte. Eines aber tue ich: Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir ist.“ (Philipper Kapitel 3, Verse 12 – 13)

Vergessen wir nicht: Alle Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit, die _vor_ der Staatsgründung von Israel (1948), Rückkehr der in alle Welt zerstreuten Juden in das ihnen von Gott zugesagte Land und die Wiedereroberung von ganz Jerusalem, waren nichtig und basierten nicht auf den Aussagen von Gott in der Bibel.
Aber seit 1948 tickt wieder Gottes prophetische Uhr, und wir erleben in stetig zunehmendem Tempo, wie sich alles auf die Ausgangssituation für die in der Bibel prophezeiten Ereignisse hinsichtlich der Endzeit aufstellt.

Keine Entrückung in den Jahren 1983, 1988 oder 2011

Aber vergessen wir auch nicht: Die Entrückung wurde von vielen auch nach 1948 immer wieder vorhergesagt. 1983, 1988, 2000 sollten die Jahre sein, in denen Jesus die an ihn Glaubenden in den Himmel holt. Aber wir sind noch da.

Man hatte seinerzeit so gerechnet: Staatsgründung von Israel war im Jahr 1948. 1948 + 70 (für eine Generation) = 2018, wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommt. Bevor das geschieht ist die 7-jährige Endzeit. Also: 2018 – 7 = 2011.

Oder so wurde auch schon gerechnet: Staatsgründung 1948. Die Juden waren 40 Jahre lang in der Wüste unterwegs, bis alle (bis auf 2), die nicht auf Gott gehört hatten, gestorben waren, ehe sie in das Land ziehen konnten, das Gott ihnen versprochen hatte.
Also: 1948 + 40 = 1988. Aber auch 1988 fand keine Entrückung statt.

Sicher ist laut Bibel: Jesus wird die an ihn Glaubenden in den Himmel entrücken; es wird eine 7-jährige Endzeit stattfinden und an deren Ende wird Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen. Die Bibel nennt aber kein konkretes Datum. Siehe hierzu vielleicht auch: Warum kommt die Entrückung nicht? Bald? Oder lieber noch nicht so schnell?
Siehe durchaus auch Entrückung und 2 Milliarden Menschen, die noch nichts von Jesus gehört haben

Wie auch immer, wann auch immer. Das Wichtigste ist: Sind Sie sicher, daß Sie gerettet sind und nicht in die Hölle müssen? Was muß ich tun, um gerettet zu sein?

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Kann es sein, daß Jesus 2012 auf die Erde kommt?

Die Antwort auf die Frage, ob Jesus im Jahre 2012 auf die Erde kommen wird, kann definitiv mit einem „Nein“ beantwortet werden. Warum kann man da so sicher sein? Weil die Prophezeiungen in der Bibel das ausschließen.

Zunächst einmal werden Ereignisse wie die Entrückung der an Jesus als ihren persönlichen Retter und Herrn Glaubenden, der 7-jährige Friedensvertrag mit Israel, ein Attentat nach 3,5 Jahren nach dem Friedensvertrag auf den in der Endzeit herrschenden Weltdiktator / Antichristen, unmittelbar danach die Forderung des Antichristen, daß alle Menschen ihn als Gott anbeten müssen, dann noch 3,5 Jahre Herrschaft des Antichristen und dann schließlich die Schlacht von Armageddon (zu der ein 200 Millionen Soldaten-Heer aus dem Osten — China & Co.— heranzieht). Erst dann wird Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen.

Keine Zeit verlieren

Falls Sie noch nicht Jesus als Ihren persönlichen Retter und Herrn angenommen haben, warten Sie nicht. Kein Mensch weiß, wie lange er noch zu leben hat und keiner weiß, ob er noch einmal eine weitere Chance erhält, um sich zu Jesus zu bekennen.

Und das — das Bekenntnis zu Jesus — ist laut Bibel der _einzige_ Weg zu Gott. „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6).

Siehe hierzu vielleicht auch
Kein Datum für das zweite Kommen von Jesus
und
Endzeit-Einmaleins: Das zweite Kommen von Jesus

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Kein Datum für das zweite Kommen von Jesus

Über die Jahrhunderte haben viele das Datum vom zweiten Kommen von Jesus oder der Entrückung versucht zu berechnen und haben es angekündigt. Ist es passiert? Wurden die an Jesus Glaubenden entrückt? Betrat Jesus ein zweites Mal die Erde? Nein. Und kein Mensch wird das Datum berechnen können. Jedenfalls nicht, wenn wir die Bibel ernst nehmen. Dort heißt es:

• (Jesus in seinen letzten Anweisungen für seine Jünger, bevor er in den Himmel „fuhr“): „Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“ (Apostelgeschichte Kapitel 1, Vers 7)

• (Jesus im Gleichnis von den zehn Jungfrauen): „Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ (Matthäus Kapitel 25, Vers 13)

• (Jesus im Gleichnis vom wachsamen Hausherrn): „Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 44)

• (Jesus in seinen Mahnungen hinsichtlich der Endzeit): „Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag eurer Herr kommt.“ (Matthäus Kapitel 24, Vers 42)

• (Jesus über sein zweites Kommen): „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand (…) Seht euch also vor und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist.“ (Markus Kapitel 13, Vers 32-33)

• (Jesus im Gleichnis vom treuen und vom schlechten Knecht): „Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ (Lukas Kapitel 12, Vers 40)

Alles klar? Kein Datum

Ein Datum finden wir in der Bibel nicht; aber Jesus und andere Prophezeiungen in der Bibel geben konkrete Anzeichen und Ereignisse, die eintreten müssen beziehungsweise eingetreten sein müssen, ehe Jesus am Ende der Endzeit zum zweiten Mal auf die Erde kommt, um die Bösen zu besiegen. Siehe hierzu Was muß noch geschehen, ehe Jesus kommt?

Jesus wird (irgendwann) kommen. Sind Sie bereit?

Der Umstand, daß über die Jahrhunderte viele gerechnet und sich verrechnet haben, wenn sie ein genaues Datum für das zweite Kommen von Jesus ankündigten, darf und kann niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Wie wir an den oben genannten Aussagen von Jesus deutlich sehen, fordert er uns auf, seine Wiederkunft zu erwarten. Ob heute noch in zwei Stunden… (ach du meine Güte! So schnell?) morgen Vormittag… diesen Winter… oder erst in drei Jahren… oder dauert es noch 2.000 Jahre?

Auch wenn die Endzeit jetzt noch nicht kommt, sterben muß jeder

Wissen Sie, wenn (und davon gehen wir aufgrund der Prophezeiungen in der Bibel und den stattfindenden politischen und wirtschaftlichen Ereignissen aus) in dieser Generation Jesus diejenigen, die all ihren Glauben auf ihn gelegt haben, in den sicheren Himmel entrücken wird, und wenn Sie dabei sein wollen, dann müssen Sie vorher Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen haben. Die Bibel ist da eindeutig. Wer zum Zeitpunkt der Entrückung Jesus noch nicht als seinen Retter und Herrn angenommen hat, wird nicht in den sicheren Himmel entrückt, sondern bleibt hier unten und muß durch die dann beginnende Endzeit (die große Trübsal).

Wenn aber in dieser Generation nicht die Entrückung stattfindet, dann wird mit hundertprozentiger Sicherheit Ihr persönlicher Tod eintreten. Jeder Mensch stirbt. Ob er es verdrängt, nicht wahrhaben will, durch Einnahme von Spurenelementen und Vitaminen und täglichen Fitness-Übungen hinauszuschieben versucht… das Ziel unseres irdischen Körpers ist das Grab. Was geschieht im Moment des Sterbens? Wir (unser wahres Ich, das ist unser Geist, nicht Schloßgespenst, sondern unsere spirituelle Persönlichkeit) verlassen den irdischen Körper, in dem wir mit unserer Seele (Gefühle, Erinnerungen, Verstand…) gelebt haben.

Wohin wir (unser wahres Ich, also unser Geist) mit der Seele im Augenblick unseres irdischen Todes gehen, entscheidet sich – da lassen Jesus und die Bibel keinen Zweifel dran – zu unseren irdischen Lebzeiten. Alles steht und fällt mit unserer Entscheidung, ob wir Jesus als unseren Retter und Herrn angenommen haben. Wer das getan hat, geht augenblicklich zu Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die ebenfalls zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?“ (Jesus in Johannes Kapitel 11, Vers 25-26)

Richtung Himmel oder Richtung Hölle?

Die Reise für den, der das nicht getan hat, endet in der Hölle. Nun will der Teufel, der alte Lügner, uns gerne einflüstern, daß es gar keine Hölle gäbe… oder daß es in der Hölle auch nicht sooo schrecklich schlimm sei… oder daß niemand für immer und ewig in der Hölle leiden müßte, weil er sich auch noch in der Hölle für Gott und Jesus entscheiden könnte, um dann doch noch in den Himmel zu gelangen… nun, seit unseren Vorfahren Adam und Eva sollten Sie wissen, daß dem Teufel nicht zu trauen ist. Fallen Sie also nicht auf seine lügenhaften Einflüsterungen herein. Denn der Teufel hat nur ein Ziel: Die Menschen von Gott und Jesus weg ins Verderben, das auf ihn wartet, zu zerren.

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Noch nichts vom zweiten Kommen von Jesus und seinem tausendjährigen Reich gehört?

Wenn Sie noch nichts über das 2. Kommen von Jesus und der Errichtung seines 1.000-jährigen Reiches gehört haben, liegt es nicht an Gott und seinen Mitteilungen in der Bibel. Denn:

Über das 2. Kommen von Jesus auf die Erde finden sich in der Bibel ca. 2.400 Hinweise (über sein erstes Kommen „nur“ ca. 300).

Es finden sich ingesamt 2.163 Hinweise in der Bibel auf das 1.000-jährige Reich von Jesus (Altes Testament: 1.845 Hinweise, Neues Testament: 318 Hinweise) – siehe auch Jede Menge Hinweise auf das 1.000-jährige Reich.

Prophezeiungen in der Bibel

Kein anderes Buch auf der Welt hat konkrete Prophezeiungen, wie die Bibel, die zum Großteil schon alle eingetreten sind. Gott baute diese ‚Sicherung‘ ein, damit die Menschen daran erkennen können, daß die Bibel wirklich von Gott inspiriert wurde und von ihm stammt.
Gott selber dazu: „Wenn ein Prophet im Namen des Herrn spricht und sein Wort sich nicht erfüllt und nicht eintritt, dann ist es ein Wort, das nicht der Herr gesprochen hat. Der Prophet hat sich nur angemaßt, es zu sprechen. Du sollst dich dadurch nicht aus der Fassung bringen lassen.“ (Deuteronomium Kapitel 18, Vers 22)

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Wieviele Hinweise auf das 1.000-jährige Reich nach der großen Trübsal in der Bibel?

In der Vision über die Ereignisse in der Endzeit, die Johannes erhielt, ist auch eindeutig die Rede von einem 1.000-jährigen Reich, das nach dem Ende der 7-jährigen Trübsal, wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde gekommen ist, unter der Herrschaft von Jesus errichtet wird. Bibel raus: Offenbarung Kapitel 20, Verse 1- 5.

Jede Menge Hinweise auf das 1.000-jährige Reich

In insgesamt 17 Büchern im Alten Testament finden sich 1.845 Hinweise auf das 1.000-jährige Reich nach der Trübsal.
Und in insgesamt 23 Bücher im Neuen Testament finden sich 318 Hinweise auf das 1.000-jährige Reich. (Quelle: Learn The Bible in 24 Hours (Partnerlink Amazon) von Dr. Chuck Missler)
Soll Gott es noch deutlicher machen?

Lesen Sie auch: Ist das Tausendjährige Reich von Jesus real oder symbolisch gemeint?

Während der 1.000 Jahre, die Jesus auf der Erde regiert, ist der Teufel weggesperrt. Für wenige Monate am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel nochmal freigelassen, verführt auch gleich wieder Millionen und Abermillionen von Menschen zum Aufstand gegen Gott, Jesus und die Juden in Jerusalem, wird aber ohne große Schlacht direkt durch das übernatürlich Eingreifen von Jesus besiegt (siehe hierzu vielleicht auch Warum wird der Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches nochmal freigelassen?).

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch —

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Werden während des 1.000-jährigen Reiches noch Menschen geboren?

Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung wird in den 7 Jahren der Trübsal, an deren Ende die Schlacht von Armageddon mit dem zweiten Kommen von Jesus steht, ums Leben kommen.

Die Bibel sagt, daß die meisten Menschen in den letzten 3,5 Jahren der 7-jährigen Trübsal das „Zeichen des Tieres“ (Tier = Weltdiktator / Antichrist) annehmen werden. Wir vermuten, dass das Kennzeichen des Tieres ein Bio RFID-Chip sein wird: „Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 16)

Lesen Sie auch: Zeichen des Tieres. Eine Nachahmung von Deuteronomium Kapitel 6, Vers 8

Ohne das „Kennzeichen des Tieres“ (Kennzeichen des Antichristen) wird kein normales Leben möglich sein, weil sämtliche finanziellen Vorgänge darüber abgewickelt werden, wie uns die Bibel-Prophezeiung sagt: „Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug…“ (Vers 17)

Jeder, der das Zeichen des Antichristen angenommen hat, wird von Jesus in die Hölle verdammt (wo er auf das Gericht vor dem großen weißen Thron wartet; das Urteil dort: ewiges Leiden im Feuersee).

Werden alle Menschen, die die 7-jährige Endzeit erleiden, sterben? Zum Großteil ja. Es werden allerdings auch Menschen nach der Schlacht von Armageddon noch auf der Erde am Leben sein, und zwar solche, die
(a) Jesus angenommen haben und sich erfolgreich vor den tödlichen Nachstellungen der Behörden des Weltdiktators / Antichristen verstecken konnten und
(b) solche Menschen, die Jesus nicht angenommen haben, aber sich auch erfolgreich widersetzten, den Weltdiktator / Antichristen als Gott anzubeten und sein Zeichen anzunehmen.

Und es sind diese Menschen – mit sterblichen Körpern – die im 1.000-jährigen Reich leben. Sie werden heiraten, sich fortpflanzen und Kinder haben (siehe hierzu auch Welche Menschen werden im 1.000-jährigen Reich leben?).

Da die Lebensumstände im 1.000-jährigen Reich mehr als gut sein werden, werden Milliarden von Menschen wieder die Erde bevölkern.

Werden bei der Entrückung auch Kinder vor der Trübsal gerettet?

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Himmel auf Erden zur Zeit des 1.000-jährigen Reiches unter Jesus?

„In meinem Volk“, sagt Gott in Jesaja Kapitel 65, Verse 22 – 23, über die Zeit nach dem zweiten Kommen von Jesus und seiner 1.000-jährigen Herrschaft auf Erden, „werden die Menschen so alt wie die Bäume.
Was meine Auserwählten mit eigenen Händen erarbeitet haben, werden sie selber verbrauchen.
Sie arbeiten nicht mehr vergebens, sie bringen nicht Kinder zur Welt für einen jähen Tod. Denn sie sind die Nachkommen der vom Herrn Gesegneten und ihre Sprösslinge zusammen mit ihnen.“

Aber es wird ja noch besser: „Schon ehe sie rufen, gebe ich Antwort, während sie noch reden, erhöre ich sie.“ sagt Gott in Jesaja Kapitel 65, Vers 24.

Paradies auf Erden. Der Teufel ist während des 1.000-jährigen Reiches weggesperrt, die Menschen, die während der 7-jährigen Trübsal unter der Herrschaft vom Weltdiktator / Antichristen und dem falschen Propheten Gott und Jesus verhöhnt und abgelehnt haben und den Antichristen als Gott angebetet und sein Zeichen angenommen hatten, sind alle in der Hölle: „Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg, spricht der Herr.“ (Vers 25)
Siehe vielleicht auch Welche Menschen werden im 1.000-jährigen Reich leben?


Gibt es Sexualität im Himmel?
Gibt es Sexualität in der Hölle?


Der Himmel kommt erst noch

So toll das alles im 1.000-jährigen Reich von Jesus sein wird und die Menschen unmittelbar von Gottes Segen profitieren („Schon ehe sie rufen, gebe ich Antwort, während sie noch reden, erhöre ich sie.“; das wünscht man sich als betender Christ heute schon. Aber vergessen wir nicht: Wenn Gott uns etwas nicht gibt, dann nur, weil es nicht gut für uns wäre oder weil er uns noch geistig verbessern und formen will, damit wir immer perfekter und unerschütterlicher in unserem Glauben und Vertrauen in ihn werden), so ist das lediglich der Vorgeschmack auf das, was nach dem 1.000-jährigen Reich geschehen wird.

Am Ende des 1.000-jähriges Reiches wird der nach der Schlacht von Armageddon weggeschlossene Teufel noch einmal freigelassen. Und wieder einmal, obwohl der Teufel für 1.000 Jahre weggesperrt war und für die Menschen die Verführung zur Sünde quasi nicht bestand, fallen Millionen und Millionen von Menschen erneut auf die Einflüsterungen vom Teufel herein (Adam und Eva lassen grüßen) und lassen sich aufstacheln, in einen Krieg gegen Jesus in Jerusalem und die Juden zu ziehen. Auf übernatürliche Weise durch Gottes Eingreifen werden diese Armeen sofort vernichtet. (siehe auch Warum erfolgt Freilassung vom Teufel am Ende vom 1.000-jährigen Reich?)

Zu den übrig gebliebenen Menschen kommt dann Gott mit der Hauptstadt des Himmels, dem neuen Jerusalem, buchstäblich auf die Erde. Für immer werden Gott und die Menschen wieder zusammenleben (Bibel raus: Offenbarung Kapitel 21 + 22). Der Kreis, angefangen mit Gottes Zusammenleben mit unseren Vorfahren Adam und Eva (Bibel raus: Genesis Kapitel 1 + 2), schließt sich wieder.

„Nun gehört die Herrschaft über die Welt unserem Herrn und seinem Gesalbten; und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“ (Offenbarung Kapitel 11, Vers 15)
Haben Sie sich schon mal klar gemacht, wie groß das Neue Jerusalem, die Hauptstadt vom Himmel, ist?

Und was ist mit den Milliarden von Menschen, die in ihrem Leben Gott und Jesus abgelehnt haben? Die werden auch ewig leben. Aber im Feuersee von brennendem Schwefel zusammen mit dem Teufel, dessen Dämonenheer, dem Antichristen und dem falschen Propheten (Offenbarung 20:10-15). Lassen Sie sich vom Teufel nicht einreden, die Hölle gäbe es nicht, oder dort gäbe es keine Qualen, oder daß die Hölle nicht ewig bestehen würde.

Die Bibel läßt daran keinen Zweifel: Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6)

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Das 1.000-jährige Reich von Jesus nur der Beginn

Bei seinem ersten Kommen auf die Erde kam Jesus als hilfloser Säugling. Bei seinem zweiten Kommen ist alles ganz anders. Dann kommt er als Herr aller Herren vor dem sich jedes Knie beugen wird. Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist und nach dem Sieg über die Kräfte des Bösen in der Schlacht von Armageddon sein 1.000-jähriges Reich errichtet hat, dann ist das nur der Anfang…

„Denn ein Kind ist geboren, der künftige König ist uns geschenkt! Und das sind die Ehrennamen, die ihm gegeben werden: umsichtiger Herrscher, mächtiger Held, ewiger Vater, Friedensfürst.
Seine Macht wird weit reichen und dauerhafter Frieden wird einkehren.
Er wird auf dem Thron Davids regieren und seine Herrschaft wird für immer Bestand haben, weil er sich an die Rechtsordnungen Gottes hält. Der Herr, der Herrscher der Welt, hat es so beschlossen und wird es tun.“ (Jesaja Kapitel 9, Verse 5 – 6; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Oder in einer anderen Übersetzung:
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt. Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter; man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens.
Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende.
Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich; er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit, jetzt und für alle Zeiten.
Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.“ (Jesaja Kapitel 9, Verse 5 – 6)

Was für eine Prophezeiung – rund 740 Jahre vor der Geburt von Jesus – über Jesus und über das 1.000-jährige Friedensreich, das Jesus bei seinem zweiten Kommen auf die Erde errichten wird, wenn er vom Thron Davids, des einstigen Königs von Israels, von Jerusalem aus über alle Völker und Nationen herrschen wird.

Wird das 1.000-jährige Reich schon herrlich sein, weil der Teufel weggesperrt ist, die Menschen werden Hunderte von Jahren alt, es herrschen Frieden, Freiheit und Wohlstand, so ist das lediglich das Vorspiel für das, was danach kommen wird, nämlich das buchstäbliche Zusammensein von Gott und den Menschen – so wie es von Anfang an von Gott geplant war (ehe sich unsere Vorfahren Adam und Eva vom Teufel zum Ungehorsam gegenüber Gott haben verführen lassen).

Die Hauptstadt vom Himmel ist das neue Jerusalem (ist der Himmel real? natürlich). Am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird Gott selber wieder auf die Erde kommen und mit den Menschen zusammenleben. Dann ist das neue Jerusalem auf der Erde. Wer kann ins neue Jerusalem eintreten?

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Warum wird der Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches noch einmal für kurze Zeit freigelassen?

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Das 1.000-jährige Reich: Jesus sitzt auf dem Thron von David und regiert

Gott hat mit Abraham einen ewigen Bund geschlossen. Gottes Zusage an Abraham: seine Nachkommen werden eine große Nation in dem Land sein, das Gott den Juden gab: „An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat (Hervorhebung durch mich), das Land der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter, der Hetiter, der Perisiter, der Rafaïter, der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter.“ (Genesis Kapitel 15, Verse 18 – 21)

Man hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder glaubt man an Gott und seine Zusagen an die Juden, sein auserwähltes Volk, oder man hält das alles für Humbug.
Siehe vielleicht auch: Der göttliche Schutz für Israel. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel? oder auch Die Juden ein Volk wie jedes andere? Israel ein Staat wie jeder andere? Was sagt Präses Nikolaus Schneider, EKD?

Gott hat den Juden nicht nur das Land für immer gegeben, sondern hat auch deutlich gemacht, daß das Haus David und sein Königtum für immer Bestand haben wird. Verheißung an David: „Dein Haus und dein Königtum sollen durch mich auf ewig Bestand haben.“ (2 Samuel Kapitel 7, Vers 16) Das wurde ca. 1010 – 970 v.Chr niedergeschrieben. Das Buch 2 Samuel in der Bibel beschreibt, wie Gott hilft, dass David Israel als eigenständige Nation aufbauen kann und dessen Grenzen sichert.

Auch interessant: König David und die Reinkarnation in der Bibel?

Langweiliger Anfang vom Neuen Testament

Da gilt es die größte und aufregendste Botschaft aller Zeiten zu verkünden, nämlich daß sich Gott den Menschen in Liebe zuwandte, um sie zu retten, aber womit beginnt die Nachricht…? Mit einer 47 Zeilen langen langweiligen Auflistung von Namen, nämlich dem Stammbaum von Jesus.
Die dröge Auflistung beginnt mit Abraham und endet mit Jesus. Wie wir oben sehen hat das aber seinen Sinn. Denn Gott versprach Abaraham das Land, versprach David, daß sein Königreich für immer und ewig Bestand haben wird, und Jesus wird – nach seinem zweiten Kommen – auf dem Thron von Davids Königreich sitzen und regieren. Und Jesus ist ein Nachfahre von diesen David. Stammbaum-Auflistung also langweilig zum Lesen, andererseits aber enorm wichtig, weil sie Gottes perfekten Plan quer durch die Jahrtausende von Anfang bis Ende zeigt.

Dazu paßt auch der Fingerzeig, daß Jesus in der Stadt von David geboren wurde: „Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr.“ (Lukas Kapitel 2, Vers 11).

Gott setzt Jesus auf den Thron von David

Engel sind Boten von Gott. Als die Geburt von Jesus der Maria angekündigt wurde, schickte Gott den Engel Gabriel, um Maria mitzuteilen, was ihr Kind Jesus dereinst sein wird: „Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob
(= Israel; Anm. von mir) in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.“ (Lukas Kapitel 1, Verse 32 – 33)

Gabriel ist nicht irgendein Engel. Er gehört zu den sog. Engelfürsten, den Erzengeln. Er darf somit als zur engsten Umgebung von Gott zugehörig angesehen werden.

Ein großer Bogen

Abraham, mit dem Gott einen ewigen Bund schloß und ihm und dessen Nachfahren das Land für Israel zusagte, lebte rund 2.000 Jahre vor der Geburt von Jesus (nochmal 2.000 Jahre zurück lebten Adam und Eva). König David lebte rund 1.000 Jahre v.Chr. Gott versprach David, daß dessen Thron/Königreich für immer und ewig Bestand haben wird. Die Erfüllung dieses Versprechens ist Jesus, der in Jerusalem auf dem Thron Davids für immer herrschen wird.

Frage: Sind Sie schon mit Jesus im Reinen? Will sagen: Haben Sie schon all Ihre Sünden auf Jesus geworfen und ihn um Vergebung Ihrer Sünden gebeten? Die Bibel läßt da keinen Zweifel aufkommen: Nur so können Sie sicherstellen, daß Sie für alle Ewigkeit gerettet sind und nicht in der Hölle für alle Ewigkeit leiden müssen.

„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.“ (Jesus in Johannes Kapitel 3, Vers 36)
Frage also: Glauben Sie Jesus? Oder denken Sie ‚Ach was‘?

Das 1.000-jährige Reich von Jesus nur der Beginn
Endzeit-Einmaleins: Der Himmel
Endzeit-Einmaleins: Die Hölle
Endzeit-Einmaleins: Die große Trübsal

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Das zweite Kommen von Jesus in der Bibel angekündigt

War es nicht der ehemalige deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann, der sagte: ‚Die Herren dieser Welt gehen; unser Herr kommt‘? Es wird von satanischer Seite viel versucht, um Jesus als unseren Retter aus dem öffentlichen Bewußtsein zu verdrängen. Der Teufel weiß bestens, was die Bibel eindeutig sagt: Wir erhalten nur Rettung durch und über Jesus (Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“, Johannes Kapitel 14, Vers 6). Entsprechend versucht der Teufel, uns den Weg zu Gott über Jesus auszureden, denn der Teufel, selber für alle Ewigkeit verstoßen, möchte noch möglichst viele Menschen mit in die Hölle nehmen. Zu seiner Strategie gehört auch, daß das zweite Kommen von Jesus verwässert oder gar negiert wird.

Das 1. und das 2. Kommen von Jesus:
300 vs. 2.400 Prophezeiungen

Dabei sind die Aussagen in der Bibel mehr als eindeutig. Finden wir in der Bibel über das 1. Kommen von Jesus ca. 300 Prophezeiungen , so berichten ca. 2.400 Prophezeiungen in der Bibel über das 2. Kommen von Jesus (wie wir z.B. bei Grant Jeffrey in seinem Buch „Armageddon: Appointment with Destiny“ (Partnerlink Amazon) lesen).

Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommt, dann nicht mehr – wie beim ersten Mal – um zu retten, sondern um gegen die Gott und ihn ablehnenden Menschen und den Teufel zu kämpfen. Bei der Schlacht von Armageddon wird Jesus alle Kräfte des Bösen besiegen und danach für 1.000 Jahre sein Reich hier auf Erden errichten. Danach dann wird es noch besser: Gott himself kommt wieder auf die Erde zu uns Menschen, und wir werden – so wie es am Anfang der Menschheitsgeschichte unsere Vorfahren Adam und Eva taten – mit ihm und Jesus für alle Ewigkeit in buchstäblich paradiesischen Zuständen leben.

Wird Jesus im Jahr 2012 kommen? Nein
Heißt das, dass Sie noch viel Zeit haben? Nein.
Laut den Prophezeiungen in der Bibel muß kein Ereignis mehr eintreten, bevor die in der Bibel angekündigte Entrückung der Menschen, die an Jesus als ihren Retter und Herrn glauben, stattfindet.
Den Krieg, den Syrien gegen Israel anzetteln wird, werden wir hier auf Erden anwesend vielliecht noch mitbekommen. Aber den Krieg von Russland-Iran gegen Israel dann wohl nicht mehr.
Sind Sie vorbereitet und sicher, dass Sie für alle Ewigkeit gerettet sind und nicht mit dem Teufel in der Hölle sein werden? Wenn Sie mich fragen: Nehmen Sie lieber jetzt als nachher Jesus als Ihren Retter an und rufen Sie ihn als Herrn und hilfreichen Führer in Ihr Leben. Kein Mensch weiß, ob er noch eine zweite Chance dazu haben wird.

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Gibt es noch Völker und Nationen im 1.000-jährigen Reich von Jesus?

Nach der Schlacht von Armageddon, in der Jesus nach seinem zweiten Kommen alle Kräfte des Bösen besiegt hat, regiert Jesus für 1.000 Jahre auf der Erde.

Der Teufel ist in dieser Zeit buchstäblich weggesperrt. Es gibt also keine entsprechenden Versuchungen in jenen Jahren durch den Teufel.(Warum wird der Teufel nach den 1.000 Jahren noch einmal freigelassen?)

Jesus regiert von Jerusalem aus. In der Bibel lesen wir darüber. Wir lesen auch von „viele Nationen“ und „Völker“. Im Gegensatz zur Vermassung der Menschen in mensch-gemachten ‚Paradiesen‘ wie Faschimus und Kommunismus, wird es im 1.000-jährigen jede Menge Individualität und nationale Unterschiede (Gott mag keine Langeweile) geben:
„Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel.
Zu ihm strömen alle Völker.
Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gotts Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort.“

[Jesaja Kapitel 2, Verse 2 + 3]

Noch nicht das Neue Jerusalem

Der oben beschriebene Zustand ist noch nicht der paradiesische Zustand, wenn Gott wieder mit den Menschen auf der Erde lebt (so wie unsere Vorfahren Adam und Eva, ehe sie auf den Teufel hereinfielen). Wenn Gott wieder bei den Menschen lebt, dann kommt er mit dem Neuen Jerusalem auf die Erde. Das Neue Jerusalem ist eine reale Stadt; sie ist derzeit die Hauptstadt im Dritten Himmel (dort wo Gott derzeit seinen „Wohnsitz“ hat). Die Bibel läßt keinen Zweifel daran: Die Menschen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen haben, leben nach ihrem Tod als spirituelle Wesen (eigene Persönlichkeit, aber „nur“ mit einem spirituellen Körper; noch nicht mit dem sog. verherrlichten Körper, den sie im Augenblick der Entrückung – wie auch die dann lebenden an Jesus als ihren Retter glaubenden Christen – erhalten werden) bei Jesus und Gott in jenem Dritten Himmel, dessen reale Hauptstadt das Neue Jerusalem ist.

Herrliches hat Jesus für uns vorbereitet

Jesus hat uns, als er noch hier auf Erden war, versprochen: „Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auf mich! Im Haus meines Vaters (damit ist der Himmel gemeint; Anm. von uns) gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beruhigt, dass ich weggehe.
Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werd eich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.“
[Jesus in Johannes, Kapitel 14, Verse 1 – 3; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000]

Wir dürfen mehr als gespannt sein, was für _herrliche_ „Wohnungen“ Jesus für uns errichtet hat. Daß es nicht eine schäbige, kleine 1,5 Zimmer Wohnung, in der man sich kaum um die eigene Achsen drehen kann und vom Lärm der vorbeibrausenden Inter-City-Züge genervt wird, sein wird, dürfen wir mehr als gewiß annehmen. Landsitze… Villen… Orte mit viel Platz und viel Herrlichkeit… das erwartet uns. Was für einem herrlichen Gott dienen wir!


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Prophet Sacharja über die Zukunft von Israel und das Kommen von Jesus

Wie prinzipiell in der Bibel, so versichert auch der Prophet Sacharja – damals den Juden, heute uns allen, daß Gott in Kontrolle von allem ist. Und natürlich hält Gott auch den Lauf der Geschichte in seinen Händen. Gottes Ziel dabei: Die Menschen finden wieder zurück zu ihm, indem Sie den Opfertod von Jesus, der die Strafe, die wir für unser sündhaftes Verhalten verdient hätten, auf sich nahm.
Nehmen wir Jesus als unseren Retter und Herrn an, dann sind wir frei von aller Schuld und können wieder, rein und sauber wie frisch gefallener Schnee, vor Gott treten und für immer mit ihm zusammenleben.

Will sagen: Was in der Bibel in den ersten zwei Kapitel beschrieben wird, die paradiesische Einheit von unseren Vorfahren Adam und Eva mit Gott, bevor sie auf den Teufel hereinfielen und ungehorsam gegenüber Gott wurden, wird am Ende der Menschheitsgeschichte wieder der Fall sein. Die Bibel ist da eindeutig: Die Gott gehorsamen Menschen, die, die Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, werden wieder mit Gott zusammen sein.

In den nur 14 Kapitel vom Buch Sacharja (geschrieben ca. 520 v.Chr.) gibt der Prophet jede Menge Hinweise auf das Kommen von Jesus. Sowohl auf das erste Kommen, als auch auf das zweite Kommen von Jesus am Ende der schrecklich, dämonisch geführten Herrschaft des Weltdiktators (Antichrist), wenn Jesus die Mächte des Bösen bei der Schlacht von Armageddon besiegt und seine Herrschaft auf der Erde aufbaut.

Israel ist Gottes Augapfel

Über den Propheten Sacharja sagt Gott auch noch einmal klipp und klar, wie sehr ihm die Juden am Herzen liegen, und daß sie seinem besonderen Schutz unterliegen: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ (Sacharja Kapitel 2, Vers 12)
(könnte Sie in diesem Zusammenhang auch interessieren: Der göttliche Schutz für Israel. Gott hätte es nicht deutlicher sagen können. Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?)

Wenn in den letzten Tagen eine Militärkoalition arabischer Staaten unter der Führung von Russland und dem Iran gegen Israel zu Felde zieht, sind es nicht die Juden selber, auch nicht die USA, sondern einzig und allein Gott, der auf übernatürliche Weise die Angreifer vernichtend schlägt. Durch dieses für alle Welt sichtbare Wunder soll den Juden in Israel und allen Menschen klar werden, daß Gott nicht nur existiert, sondern aktiv in das Geschehen der Menschheitsgeschichte eingreift.

Prophezeiungen über Jesus

(1) In Sacharja Kapitel 3, Verse 1 – 10 finden sich ca. 520 Jahre v.Chr. Hinweise auf das Kommen von Jesus als die vergebende Person. „Hiermit nehme ich deine Schuld von dir…“ (Vers 4) oder auch „ich will meinen Knecht kommen lassen, den Spross“ (Vers 8; Jesus ist der Spross aus dem Hause David).
Rund 500 Jahre bevor es geschah, ließ Gott über den Propheten Sacharja wissen: „Jauchze, Tochter Jerusalem! Sieh, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.“ (Kapitel 9, Vers 9); vergleichen wir hierzu, was rund 500 Jahre später geschah, beschrieben bei Matthäus Kapitel 21, Verse 1 – 11, beim Einzug von Jesus in Jerusalem. Ja, richtig vermutet. Die Prophezeiung erfüllte sich.

(2) Wir kennen die Geschichte, daß Judas Jesus hintergeht. Für 30 Silberstücke verrät er Jesus an die Priester. „Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.“ (Matthäus Kapitel 26, Vers 15)
Rund 500 Jahre vorher konnte man in den Prophezeiungen vom Propheten Sacharja lesen: „sie wogen mir meinen Lohn als dreißig Silberstücke.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 12)

(3) Nach dem Verrat an Jesus reut es Judas, was er getan hat: „Als nun Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass Jesus zum Tod verurteilt war, reute ihn seine Tat. Er brachte den Hohenpriestern und den Ältesten die dreißig Silberstücke zurück; aber die wollten das Geld nicht haben.“ (Matthäus 27:3) „Da warf er (gemeint ist Judas; Anm. von mir) die Silbestücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.“ (Matthäus 27:5)
Weil an den 30 Silberstücken Geld klebt, wollen die Priester den Verräterlohn auch nicht mehr haben: „Und sie beschlossen, von dem Geld den Töpferacker zu kaufen als Begräbnisplatz für die Fremden.“ (Matthäus 27:7)
Rund 500 Jahre vorher heißt es bei Sacharja: „Wirf ihn (gemeint ist der Lohn der 30 Silberstücke; Anm. von mir) dem Schmelzer hin! (…) warf sie im Haus des Herrn dem Schmelzer hin.“ (Sacharja Kapitel 11, Vers 13)

(4) Ein halbes Jahrtausend, bevor es tatsächlich geschah, ließ Gott den Propheten Sacharja wissen, was mit Jesus geschehen wird: „Schwert, erheb dich gegen meinen Hirten, gegen den Mann meines Vertrauens (…). Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.“ (Sacharja Kapitel 13, Vers 7) Jesus ist unser hilfreicher Hirte, wir sind seine Schafe. Darauf bezieht sich dann rund 500 Jahre später die Textstelle bei Matthäus 26:31: „Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr alle werdet in dieser Nacht an mir Anstoß nehmen und zu Fall kommen; denn in der Schrift steht: Ich werde den Hirten erschlagen, dann werden sich die Schafe der Herde zerstreuen.

Ist Jesus uns mehr wert als 30 Silberstücke?

Jesus ist es mehr als wert, daß wir ihn als unseren Herrn anerkennen. Vergessen wir nicht, daß er sagte, daß wir nur durch ihn zu Gott gelangen können. Die Bibel ist da eindeutig klar. Wir können die Gnade der Vergebung all unserer Sünden und unserer Schuld nicht anders erlangen, als dadurch, daß wir das kostenlose Geschenk von Jesus annehmen, das er für uns am Kreuz gemacht hat, indem er an unserer Stelle die Strafe auf sich nahm, die wir verdient hätten.

Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Das Menschendilemma: Viele versuchen durch ihre guten Taten, ihr gutes Verhalten, durch das Einhalten von Ritualen oder Gesetzen zu Gott zu gelangen. Aus der Bibel wissen wir, daß das nicht funktioniert. Das Einzigartige in der Menschwerdung von Gott durch Jesus ist, daß Gott sich zu uns hinwendet (ohne daß wir es verdient hätten) und Vergebung anbietet. Der Mensch hat den freien Willen. Er kann Jesus als Retter und Herrn annehmen oder nicht.

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Warum gibt es so viele Prophezeiungen in der Bibel? Rund 2.500 (von denen 2.000 eingetreten sind; die noch ausstehenden beziehen sich auf die Endzeit, das zweite Kommen von Jesus und das nach der Schlacht von Armageddon beginnenden 1.000-jährige Reich unter der Herrschaft von Jesus).
In keinem anderen Buch der Menschheitsgeschichte finden sich so viele konkrete Prophezeiungen (die dann auch noch eingetreten sind). Warum? Gott wollte und will damit den Menschen klarmachen, daß die Bibel sein Wort ist. Von ihm inspiriert und von ihm ausgewählten Menschen über die Jahrhunderte niedergeschrieben. Kein Mensch kann Jahrhunderte vorher wissen, was an einem Tag wo genau passieren wird; das kann nur ein Wesen, dem alles bekannt ist, das über der Zeit steht und das Weltgeschehen in seiner Hand hält. Eben Gott.

► Furcht und Angst fliehen vor uns, wenn wir auf Jesus schauen: Schönes altes Kirchenlied, das Kraft gibt und die Hoffnung stärkt: Solang mein Jesus lebt bei Youtube gucken + hören

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