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Antichrist und dessen dämonische Armeen besiegt. Das Reich von Jesus auf der Erde wird von ewiger Dauer sein

Wir erfahren in den Prophezeiungen bei Daniel – niedergeschrieben vor rund 2.600 Jahren, daß die menschenverachtende Diktatur des vom Teufel geführten Antichristen (der insgesamt sieben Jahren regiert) beendet wird.

In den letzten dreieinhalb Jahren seiner Herrschaft erlebt die Menschheit die schlimmste Zeit, die sie jemals ertragen mußte. Menschenschlächter wie Hitler, Stalin oder Mao sind geradezu Chorknaben im Vergleich zu der brutalen Menschenverachtung, mit welcher der Antichrist die Erde überzieht (Matthäus 24:21). Jesus kommt zum zweiten Mal auf die Erde und besiegt rechtzeitig die völlig aus dem Ruder gelaufenen dämonischen Armeen, ehe sie Menschheit und Erde in die völlige Verwüstung bringen würden.

Prophezeiung bei David über das Ende der menschenverachtenden Herrschaft des Antichristen und die Etablierung des ewigen Reiches von Jesus

Der Antichrist „wird vermessene Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Höchsten mißhandeln und darauf ausgehen, die Festzeiten und das Gesetz (Gottes) zu ändern; und sie werden seiner Gewalt preisgegeben sein ein Jahr und zwei Jahre und ein halbes Jahr. Dann aber wird der Gerichtshof Sitzung halten, und man wird ihm die Herrschaft entreißen, um sie endgültig zu vernichten und zu beseitigen. Alsdann wird das Königtum und die Herrschaft und die Macht über die Reiche unter dem ganzen Himmel dem Volke der Heiligen des Höchsten verliehen werden: sein Reich wird von ewiger Dauer sein, und alle anderen Mächte werden ihm dienen und untertan sein.“ (Daniel Kapitel 7, Verse 25-27; Menge Bibel, 1939)

Das war’s. Ab in die Hölle

Der politische, wirtschaftliche und militärische Führer der Weltregierung, der Antichrist, und dessen religiöses Pendant, der Falsche Prophet, der die Menschheit zu einer Weltreligion ohne Jesus als Versöhner mit Gott verführt hat, so daß die Menschen den Antichristen als Gott anbeteten, kommen in die Hölle (Feuersee); Offenbarung 19:20. Die beiden sind die ersten Bewohner der Hölle.

Tausend Jahre später wird ihnen der Teufel folgen, nachdem er am Ende des Tausendjähriges Reiches noch einmal unzählige Millionen von Menschen zum Krieg gegen Jesus und Jerusalem verführt hat (Offenbarung 20:7-10), ehe er endgültig in der Hölle (Feuersee) verschwindet (Offenbarung 20:10) und uns Menschen nicht mehr verführen kann.

Endlich ist Gottes Schöpfung so umfassend perfekt, wie er sie für uns immer vorgesehen hatte

Nun beginnt der schöne und niemals mehr endende Teil: „Alsdann wird das Königtum und die Herrschaft und die Macht über die Reiche unter dem ganzen Himmel dem Volke der Heiligen des Höchsten verliehen werden: sein Reich wird von ewiger Dauer sein, und alle anderen Mächte werden ihm dienen und untertan sein.“ (Daniel 7:27) • Die Schöpfung Gottes (in der niemals Tod, Mangel, Krankheit vorgesehen waren) wird nun ohne den zerstörerischen Einfluß des Bösen so sein, wie Gott es schon immer vorgehen hatte. Weil unsere Vorfahren Adam und Eva auf die Lügen vom Teufel hereinfielen, kam das zerstörerische Böse in die Schöpfung. Nun aber ist es für immer weggesperrt.

Und das „Volk der Heiligen“ (das sind die Juden, die am Ende Jesus als ihren Retter annahmen, und die Jesus-Gläubigen; wer Jesus als seinen Retter annimmt, wird vor Gott makellos, unanklagbar und heilig, Kolosser 1:22, weil alle Schuld und Strafe auf Jesus abgelegt wurde) wird mit Jesus für alle Ewigkeit förderlich in der Schöpfung wirken.

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Bei der Entrückung setzt Jesus keinen Fuß auf die Erde. Bei seinem zweiten Kommen schon

Bevor die Schrecknisse der Endzeit hier auf der Erde unter der Weltregierung des vom Teufel geführten Antichristen so richtig losgehen, holt Jesus seine Schäfchen im Moment der Entrückung rechtzeitig in den sicheren Himmel. Bei der Entrückung kommt Jesus „nur“ in den Wolken, also in dem uns sichtbaren Himmel, und wir werden zu ihm hin entrückt: „… werden wir, die wir noch leben und übriggeblieben sind, zusammen mit ihnen auf Wolken dem Herrn entgegen in die Luft entrückt werden…“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Vers 17)

Jesus selber kommt bei der Entrückung nicht auf die Erde. Ganz anders bei seinem zweiten Kommen (Offenbarung 19:11-16). Dort betritt Jesus, der Reiter auf dem weißen Pferd, die Erde. Und er besiegt die dämonisch verführten Armeen des Antichristen. „Weiter sah ich das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um mit dem auf dem Roß sitzenden Reiter und mit seinem Heer zu kämpfen.“ (Offenbarung Kapitel 19, Vers 19)

Nach dem Sieg von Jesus über das Böse wird der Teufel für 1.000 Jahre weggesperrt. Jesus bleibt auf der Erde. Sein Regierungssitz ist in Jerusalem. Antichrist und dessen religiöses Pendant, der Falsche Prophet, der durch Zeichen und Wunder, die er vollbrachte, die Menschen dazu verführt hatte, den Antichristen als Gott anzubeten, kommen als erste Bewohner in die Hölle.

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Bei der Entrückung kommt Jesus für seine Leute; beim zweiten Kommen kommt Jesus mit seinen Leuten

Ist Ihnen dieser Unterschied zwischen Entrückung und dem zweiten Kommen von Jesus bewußt? Wenn Sie ein Jesus-Gläubiger sind, ist dieser Unterschied für Sie bedeutsam, denn er betrifft Sie.

Bei der Entrückung kommt Jesus, um die Seinen rechtzeitig vor der schrecklichen Trübsal hier auf Erden in den sicheren Himmel zu sich zu holen. Beim zweiten Kommen von Jesus hingegen kommt Jesus mit den Seinen hier auf die Erde.

Bei der Entrückung holt Jesus Sie

„Denn der Herr selbst wird, sobald sein Weckruf ergeht, sobald die Stimme des Engelfürsten erschallt und die Posaune Gottes ertönt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus (oder: die in Christus Verstorbenen) werden zuerst auferstehen; darauf werden wir, die wir noch leben und übriggeblieben sind, zusammen mit ihnen auf Wolken dem Herrn entgegen in die Luft entrückt werden; und alsdann werden wir allezeit (= für immer) mit dem Herrn vereinigt sein.“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 16-17; Menge Bibel, 1939)

Am Ende kommt Jesus mit Ihnen

„Ja, er mache eure Herzen fest, damit sie vor unserm Gott und Vater tadellos in Heiligkeit seien, wenn unser Herr Jesus mit allen seinen Heiligen kommt (oder: erscheint)!“ (1. Thessalonicher Kapitel 3, Vers 13; Menge Bibel, 1939)

Was sich viele Jesus-Gläubige vom Teufel stehlen lassen: Als Jesus-Gläubiger sind wir vor Gott makellos und heilig („jetzt aber hat er euch in seinem Fleischesleibe durch seinen Tod versöhnt, um euch als heilig, untadelig und unanklagbar vor ihm (d.h. vor Gottes Angesicht) darzustellen“, Kolosser 1:22; Menge Bibel).

Wir Jesus-Gläubige sind die Heiligen vor und für Gott. Nicht wegen dem, was wir tun, sondern einzig und allein wegen dem, was Jesus für uns getan hat („Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt —, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.“, Epheser 2:8-9).

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Entrückung und zweites Kommen von Jesus. Welche Rolle spielt der Teufel dabei?

Bei der Entrückung der Jesus-Gläubigen in den sicheren Himmel, ehe hier unten die Schrecknisse der Endzeit mit der Diktatur des Antichristen (seine Machtbasis wird das wiedererstarkte Römische Reiches, die EU, sein) beginnen, kommt Jesus nicht auf die Erde.

Jesus kommt „nur“ in den Wolken und ruft seine Schäfchen zu sich. Wir werden dann im sicheren 3. Himmel sein, während auf der Erde die schlimmste Zeit, welche die Gott ablehnende Menschheit jemals ertragen mußte (Hitler und seine heidnisch-atheistische Nazi-Diktatur, so schrecklich das schon war, sind nichts im Vergleich zu dem menschenverachtenden Horror, den der Antichrist über die Menschheit bringt). Jesus drückte es prophetisch vor rund 2.000 Jahren so aus: „Denn es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21; Menge Bibel, 1939)

Bei der Entrückung, über welche die Bibel uns prophetisch informiert, wird der Teufel nicht erwähnt. Er spielt für und bei der Entrückung keine Rolle.

Bibelstellen über die Entrückung

  • „Denn so gewiß wir glauben, daß Jesus gestorben und auferstanden ist, ebenso gewiß wird Gott auch die Entschlafenen durch Jesus mit ihm zusammen (den gleichen Weg) führen. Denn das sagen wir euch aufgrund eines Wortes des Herrn: Wir, die wir leben, die wir bis zur Ankunft (oder: Wiederkunft) des Herrn übrigbleiben, werden vor den Entschlafenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird, sobald sein Weckruf ergeht, sobald die Stimme des Engelfürsten erschallt und die Posaune Gottes ertönt, vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus (oder: die in Christus Verstorbenen) werden zuerst auferstehen; darauf werden wir, die wir noch leben und übriggeblieben sind, zusammen mit ihnen auf Wolken dem Herrn entgegen in die Luft entrückt werden; und alsdann werden wir allezeit (= für immer) mit dem Herrn vereinigt sein. So tröstet euch also untereinander mit diesen Worten!“ (1. Thessalonicher Kapitel 4, Verse 14-18; Menge Bibel)
     
  • „Seht (oder: Wisset wohl), ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wohl aber werden wir alle verwandelt werden, (und zwar) im Nu, in einem Augenblick, beim letzten Posaunenstoß; denn die Posaune wird erschallen, und sofort werden die Toten in Unvergänglichkeit auferweckt werden, und wir werden verwandelt werden. Denn dieser vergängliche Leib muß die Unvergänglichkeit anziehen, und dieser sterbliche Leib muß die Unsterblichkeit anziehen.“ (1. Korinther Kapitel 15, Verse 51-53; Menge Bibel)

Was geschieht mit dem Teufel beim zweiten Kommen von Jesus?

Wird der Teufel bei der Entrückung nicht erwähnt, weil er bei dem Vorgang keinerlei Rolle spielt, so sieht das beim zweiten Kommen von Jesus ganz anders aus.

Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommt, dann wird der Teufel für 1.000 Jahre buchstäblich weggesperrt.

Wir lesen darüber in der Bibel: „Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.“ (Offenbarung apitel 20, Verse 1-3; Menge Bibel)

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Die ersten Bewohner der Hölle

Es bleibt dem Antichristen, dem politischen und wirtschaftlichen Führer der Weltregierung, und seinem religiösen Pendant, dem falschen Propheten, vorbehalten, die düstere Ehre zu haben, als erste Bewohner in die Hölle (Feuersee) zu kommen.

Wenn Jesus bei der Schlacht von Armageddon zum zweiten Mal auf die Erde kommt, werden der Antichrist und der falsche Prophet ergriffen und in den Feuersee geworfen: „Da wurde das Tier gegriffen (oder: gefangengenommen) und mit ihm der Lügenprophet, der die Wunderzeichen vor seinen Augen getan und dadurch die verführt hatte, welche das Malzeichen des Tieres trugen und sein Bild anbeteten; bei lebendigem Leibe wurden beide in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“ (Offenbarung Kapitel 10 Vers 20; Menge Bibel)

Teufel während des 1.000-jährigen Reiches „nur“ weggesperrt

Also noch vor dem Teufel, der während des Tausendjährigen Reiches „nur“ weggesperrt ist, kommen Antichrist und falsche Prophet als erste in die Hölle (Feuersee).

Nun kommt auch der Teufel für immer in die Hölle

Erst am Ende des Tausendjährigen Reiches wird auch der Teufel, nachdem er ein letztes Mal unzählige Millionen von Menschen zum Ungehorsam gegenüber Gott und zu einem militärischen Angriff gegen Jesus und Jerusalem verführt hat, für alle Ewigkeit in die Hölle (Feuersee) geworfen. Nach tausend Jahren (so lange dauert das Tausendjährige Reich) leistet der Teufel dem Antichristen und dem falschen Propheten Gesellschaft in der Hölle (Feuersee), wenn man angesichts des gewaltigen HorrorSchreiLeids in der Hölle (Feuersee) so salopp formulieren darf.

Der Teufel, der Verführer der Menschen, wird dann für alle Ewigkeit weggesperrt: „und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in welchem sich auch das Tier und der Lügenprophet befinden; dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10; Menge Bibel)

Wann kommen verlorene Menschen in die Hölle?

Wer im Glauben an Jesus, der alle Strafe für alle Sünden von einem auf sich genommen hat, stirbt, der gelangt nach seinem irdischen Tod direkt zu Gott und Jesus in den Himmel. Menschen, die die Chance während ihrer irdischen Lebenszeit, Jesus als ihren Erretter anzunehmen, nicht nutzten, landen nach Gottes Wort im Totenreich. So eine Art „Wartezimmer“ auf die Hölle (Feuersee). Aber schon dort – wie Jesus uns in Lukas Kapitel 16, Verse 19-31 schildert – ist das Leid unvorstellbar (Jesus macht klar, die Hölle ist nicht symbolisch gemeint). Erst zum Zeitpunkt des Jüngsten Gerichts (besser eigentlich beim Letzten Gericht) erhalten die Menschen, die im „Wartezimmer“ des Totenreichs leben, die Begründung, warum sie für immer und ewig den Horror der Hölle (Feuersee) erleiden werden.

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Das 1.000-jährige Reich von Jesus. Erfüllung des Gebetswunsches aus dem „Vater unser“

Wenn das 1.000-jährige Reich hier auf der Erde etabliert wird, erfüllt sich der Gebetswunsch aus dem Vater unser. Dort wird gebetet: „Dein Reich komme!“ (Lukas 11:2) oder auch an anderer Stelle: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde!“ (Matthäus 6:10)

Während des 1.000-jährigen Reiches nach der Schlacht von Armageddon und dem zweiten Kommen von Jesus auf die Erde, ist der Teufel buchstäblich weggesperrt. Gottes Schöpfung kann sich nach dem fürchterlichen Einfluß des Bösen dann unter der Friedensherrschaft von Jesus, der seinen „Regierungssitz“ in Jerusalem hat, endlich regenerieren. Der Fluch, der auf Gottes eigentlich perfekter Schöpfung liegt, seitdem unsere Vorfahren Adam und Eva auf die Lügen vom Teufel hereinfielen und nicht auf Gott hörten, wird aufgehoben.

„Denn das sehnsüchtige Harren (oder: Verlangen) des Geschaffenen (= der ganzen Schöpfung) wartet auf das Offenbarwerden (der Herrlichkeit) der Söhne (oder: Kinder) Gottes. Denn der Nichtigkeit (oder: Vergänglichkeit) ist die ganze Schöpfung unterworfen worden – allerdings nicht freiwillig (oder: durch eigene Schuld), sondern um dessen willen, der ihre Unterwerfung bewirkt hat –, jedoch auf die Hoffnung hin, daß auch sie selbst, die Schöpfung, von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden wird zur (Teilnahme an der) Freiheit, welche die Kinder Gottes im Stande der Verherrlichung besitzen werden. Wir wissen ja, daß die gesamte Schöpfung bis jetzt noch überall seufzt und mit Schmerzen einer Neugeburt harrt.“ (Römer Kapitel 8, Verse 19-22; Menge Bibel)

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Als was stellt sich der Falsche Prophet dar?

Der Teufel ist immer wieder bemüht, Gott zu imitieren, damit Menschen auf ihn hereinfallen und für seine bösen Ziele vom lieben Gott weggeführt werden können. Diese Strategie ändert sich auch nicht in den letzten Jahren der Endzeit.

Das religiöse Pendant vom Antichristen wird der Falsche Prophet sein. Jesus ist das Opferlamm (Offenbarung 13:8); die dämonische Imitation wird der Falsche Prophet sein.

Der Falsche Prophet sieht zwar aus wie ein Lamm, aber er spricht wie ein Drache: „Weiter sah ich ein anderes Tier aus der Erde heraufkommen, das hatte zwei Hörner gleich einem Lamm, redete jedoch wie ein Drache“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 11)

Der Falsche Prophet wird in den letzten Jahren der Endzeit die Menschen dazu verführen, den Antichristen als Gott anzubeten.

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Das zweite Kommen von Jesus und das ewige Verderben für die, die Gott ablehnten

Auf der Erde ist buchstäblich die Hölle los, ehe Jesus rettend eingreifend, Erde und Menschheit vor dem völligen Desaster, welches die dämonisch geführte Weltregierung unter dem Antichristen dem religiösen Führer, dem Falschen Propheten, angerichtet hat, rettet.

Am Ende der 7-jährigen Endzeit der globalen Regierung vom Antichristen mit einer Weltreligion ohne Jesus und der dämonischen Verwirrung, daß der Antichrist als Gott angebetet wird, kommt Jesus zum zweiten Mal auf die Erde. Jesus kommt und besiegt alle dämonisch geführten Kräfte. Nachzulesen in Offenbarung Kapitel 19, Verse 11 – 21 (die Offenbarung wurde rund 90 n.Ch. niedergeschrieben).

Ich will mit Gott nix zu tun haben. Kein Problem. Sie werden Ihren Willen bekommen

Über dieses zweite Kommen von Jesus berichtet auch Paulus in seinem Brief an die Thessalonicher (geschrieben um 51 n.Chr.): Jesus „wird mit seinen mächtigen Engeln kommen, inmitten von Feuerflammen, um das Gericht über diejenigen zu bringen, die Gott nicht kennen, und über diejenigen, die der Botschaft von Jesus, unserem Herrn, nicht gehorchen. Sie werden mit ewigem Verderben bestraft werden und für immer vom Herrn und seiner herrlichen Macht getrennt sein. Dies geschieht, wenn er kommen wird, um sich von denen, die zu ihm gehören, loben und anbeten zu lassen. Ihr werdet dann unter denen sein, die ihn preisen, denn ihr habt geglaubt, was wir von ihm weitergesagt haben.“ (2. Thessalonicher Kapitel 1, Verse 7-10; Neues Leben Bibelübersetzung) • Oder wie es in anderer Übersetzung heißt: „wenn der Herr Jesus sich vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht in loderndem Feuer offenbart, um Vergeltung an denen zu üben, die Gott nicht (aner)kennen, und an denen, die der Heilsbotschaft unsers Herrn Jesus kein Gehör schenken. Diese werden als Strafe ewiges Verderben erleiden fern vom Angesicht des Herrn und fern von der Herrlichkeit seiner Kraft, wenn er kommen wird, um unter seinen Heiligen verherrlicht zu werden und Bewunderung zu finden bei allen, die gläubig geworden sind – denn bei euch hat unser Zeugnis Glauben gefunden –, an jenem Tage.“ (2. Thessalonicher 1:7-10; Menge Bibel, 1939)

Wir haben unseren freien Willen

Gott hat jedem Menschen den freien Willen gegeben. Nur wir, niemand sonst, entscheidet, was wir glauben. Trennung von Staat und Kirche bedeutet, daß kein Staat, keine Regierung uns vorschreiben darf, was wir glauben. Bedeutet aber natürlich nicht, daß sich nicht die Würdenträger und Verantwortlichen des Staates glaubend unter Gott stellen, wenn sie das möchten. Wohin ein atheistischer Staat ohne Gott führt wissen gerade wir Deutsche aufgrund unserer jüngeren Geschichte: Die heidnisch-atheistische Nazi-Diktatur hat Menschenrechte und Freiheit mit Füßen getreten, in einem bis dahin nicht gekannten Ausmaß Menschen getötet und die halbe Welt in Flammen gesetzt.

Ein Staat ohne Gott

Ein Staat ohne Gott ist schnell ein Staat ohne Gewissen. Die Gründungsvater vom Freistaat Bayern schrieben deshalb auch in die bayerische Landesverfassung: „Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats- und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des Zweiten Weltkrieges geführt hat, (…) gibt sich das Bayerische Volk (…) nachstehende (…) Verfassung.“ Oder denken wir an einen anderen atheistischen Staat auf deutschem Boden die sozialistische, atheistische DDR. Kein Gott, keine Menschenrechte, keine Freiheit, kein Wohlstand.

Man hört manchmal, die Hölle sei nicht ewig. Aber das steht nicht in der Bibel. Das Gegenteil teilt uns Gott mit. Und auch bei der Prophezeiung von Paulus im oben zitierten Thessalonicher-Brief lesen wir über die Menschen, die Gott nicht haben wollten: „Sie werden mit ewigem Verderben bestraft werden und für immer vom Herrn und seiner herrlichen Macht getrennt sein.“ (2. Thessalonicher 1:9) Es gibt nur einen Ort ohne Gott, und das ist die Hölle. Menschen, die Gott nicht haben wollten, bekommen am Ende der Weltzeit ihren Willen, ein Leben ohne Gott; sie werden für immer und ewig von Gott und seiner buchstäblich paradiesischen Gegenwart gtrennt sein.

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Warnung vor der Hölle in der Offenbarung

Ob man dran glaubt oder nicht, ändert nichts an der Existenz von Himmel und Hölle. Natürlich steht es jedem frei, Gott und seiner Warnung vor der Hölle zu glauben oder nicht. Gott hat klar gemacht, daß er niemanden an die Hölle verlieren will (Ezechiel 18:23). Aber Gott ist ein Gott der Freiheit. Und er achtet natürlich den freien Willen eines jeden Menschen. Es liegt an uns, wie wir uns entscheiden; ob wir Gott glauben oder ob nicht. Wir müssen halt einfach bereit sein, die Konsequenz unseres Glaubens zu tragen.

Wir tragen immer Konsequenzen für unsere Entscheidungen –

  • Wer mit der Motorsäge 127 Bäume im Stadtpark umlegt, darf sich nicht darüber wundern, daß er als Umweltfrevler belangt wird
  • Wer mit 230 km/h durch die 50 km/h Baustellenzone auf der Autobahn brettert, muß sich nicht wundern, wenn er vom Verkehrsminister ein paar Punkte auf sein Verkehrssünder-Konto bekommt
  • Wer Frauen sexuell belästigt, trägt die Konsequenz entsprechender Strafe
  • Wer Gott nicht glauben mag, trägt halt die entsprechende Konsequenz

Wer täglich einen leckeren Käsekuchen vermampft, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann mit dem Kran aus dem 2. Stock gehievt werden muß, damit er noch an die Kuchen-Tiefkühltruhe vom Supermarkt geschoben werden kann. Wir entscheiden uns immer frei und tragen die Konsequenz unserer Entscheidung. Das ist in dieser Welt nicht anders als in Gottes Königreich.

Das letzte Buch der Bibel warnt vor der Hölle

„Schlimm jedoch wird es denen ergehen, die sich feige zurückziehen und den Glauben verraten, deren Leben in meinen Augen verabscheuungswürdig ist, die andere umbringen, sich sexueller Ausschweifung hingeben, okkulte Praktiken ausüben oder Götzen anbeten. Auf sie und auf alle, die es mit der Lüge halten, wartet der See aus Feuer und brennendem Schwefel, und das bedeutet: Auf sie wartet der zweite Tod.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8; NGÜ)

Oder wie es in der Menge Übersetzung heißt: „Dagegen den Feigen (= den Verzagten) und Ungläubigen (oder: Treulosen), den Unreinen und Mördern, den Unzüchtigen und Zauberern (oder: Giftmischern), den Götzendienern und allen Lügnern soll ihr Teil in dem See werden, der mit Feuer und Schwefel brennt: dies ist der zweite Tod.“ (Offenbarung 21:8; Menge Bibel)

Noch ist die Hölle leer

Noch ist kein Mensch (und auch nicht der Teufel und kein Dämon) in der Hölle. Teufel und Dämonen bevölkern die Erde, den 1. und den 2. Himmel (die Atmosphäre, die wir mit bloßen Augen sehen, und die Planetenräume). Die im Glauben an Jesus als ihren Retter Verstorbenen sind bei Gott und Jesus im 3. Himmel; die ohne Jesus als Retter Verstorbenen sind im Totenreich, dem „Wartezimmer“, bis es nach der Urteilsverkündung vor dem Weißen Thron endgültig in die Hölle / Feuersee geht. Jesus selber beschreibt die Hölle des „Wartezimmers“ in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31:

  • Der Mensch, von dem Jesus in oben genanntem Kapitel spricht, _leidet_ große Qualen (Vers 23). Also nix mit ’symbolisch gemeint‘, sondern reale Qualen, an denen man leidet.
  • Der Mensch in der Hölle kann _sehen_. Hat also Augen (Vers 23).
  • Der Mensch in der Hölle hat auch eine Stimme, denn er kann _rufen_ (Vers 24).
  • Der Mensch in der Hölle hat auch eine _Zunge_, denn in der Beschreibung von Jesus bittet der Mensch darum, daß man ihm seine Zunge mit etwas Wasser kühlen möge (Vers 24), weil „das Feuer hier brennt entsetzlich“.
  • Der Mensch in der Hölle hat auch _Ohren_, denn er kann andere sprechen hören (Vers 25).

Kurzum, liest sich für mich alles sehr real und alles andere als symbolisch gemeint (wie manche uns einreden wollen).

Nehmen wir Gott und seine Aussagen ernst: „Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.“ (Jesus in Johannes Kapitel 5, Vers 24) Und wer Jesus nicht annimmt? Da ist die Bibel auch ganz am Ende, im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, ebenfalls eindeutig klar: „… ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8)

Wie entscheiden Sie sich?

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Unzufriedenheit mit dem Antichristen

Im Vorfeld der Schlacht von Armageddon nimmt die Unzufriedenheit mit dem Antichristen mehr und mehr zu. Nationen lehnen sich gegen die Herrschaft des Weltführers auf.

In den Bibel-Prophezeiungen bei Daniel lesen wir darüber, daß in jener Zeit sowohl der König des Nordreiches wie auch der König des Südreiches ihre Armeen sammeln und gegen ihn vorgehen: „In der Endzeit aber wird der König des Südreichs feindlich mit ihm zusammenstoßen. Da wird dann der König des Nordreichs mit Wagen und Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und in die Länder (des Südens) eindringen und sie überschwemmen und überfluten.“ (Daniel Kapitel 11, Vers 40; Menge Bibel)

Zunächst kann sich der Antichrist dieser Rebellion erfolgreich erwehren, aber wenn er sich auf den Weg macht, um Israel und insbesondere Jerusalem zu zerstören, erreichen ihn beunruhigende Nachrichten; nicht nur aus dem Norden, sondern auch aus dem Osten ziehen Armeen gegen ihn: „Aber Gerüchte aus dem Osten und aus dem Norden werden ihn erschrecken, und in höchster Wut wird er ausziehen, um viele zu vernichten und zu vertilgen.“ (Daniel Kapitel 11, Vers 44; Menge Bibel)

Könige des Ostens ziehen zur Schlacht von Armageddon

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Welche Kräfte wird der Falsche Prophet haben?

Der Falsche Prophet wird das religiöse Pendant vom Antichristen sein. Der Falsche Prophet wird durch spektakuläre Wunder die Mehrheit der Menschheit täuschen: „Auch vollführt es große Wunderzeichen, so daß es sogar Feuer vor den Augen der Menschen vom Himmel auf die Erde herabfallen macht“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 13)

Der Falsche Prophet wird auch ein Bild (Statue?) vom Antichristen anfertigen lassen; er kann dem Bild sogar Leben verleihen: „Auch wurde ihm verliehen, dem Bilde des Tieres Leben zu verleihen, so daß das Bild des Tieres sogar redete“ (Offenbarung 13:15)

Alle Menschen, die dieses Bild vom Antichristen nicht als Gott anbeten, werden hingerichtet.

Und es ist auch der Falsche Prophet, welcher dafür sorgt, daß alle Menschen das Kennzeichen des Antichristen annehmen müssen: „Weiter bringt es alle, die Kleinen wie die Großen, die Reichen wie die Armen, die Freien wie die Sklaven, dazu, sich ein Malzeichen an ihrer rechten Hand (oder: Arm) oder an ihrer Stirn anzubringen“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 16)

Gibt es schon das ‚Kennzeichen des Tieres‘? Nein

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Das Tausendjährige Reich. Erfüllung vom Gebet „Dein Reich komme“

Wann wird dieser Gebetswunsch aus dem 11. Kapitel von Lukas sich konkret materiell manifestieren? „Vater, geheiligt werde dein Name! Dein Reich komme!“ (Jesus in Lukas Kapitel 11, Vers 2) Gottes Königreich mit Jesus als Oberhaupt, der seinen Regierungssitz in Jerusalem haben wird, wird für 1.000 Jahre auf dieser Erde errichtet, nach dem zweiten Kommen von Jesus.

Während des Tausendjährigen Reiches: Teufel weggesperrt

Jesus kommt auf die Erde und besiegt die dämonischen Kräfte des Bösen (Schlacht von Armageddon). Der Teufel wird für 1.000 Jahre weggesperrt: „Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 1-3) Warum wird der Teufel noch einmal freigelassen?

Am Ende vom Tausendjährigen Reich: Teufel für ewig in der Hölle

Nach kurzer Zeit werden der Teufel und die ihm folgenden Armeen vernichtend geschlagen; der Teufel wird für immer in den Feuersee (Hölle) weggesperrt: „Wenn dann aber die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden, und er wird sich aufmachen, um die Völker an den vier Ecken (oder: Enden) der Erde zu verführen, den Gog und Magog, um sie zum Kampf zusammenzubringen; deren Zahl ist wie die des Sandes am Meer. Sie zogen dann auf die Breite (oder: Hochebene) der Erde hinauf und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.

Da fiel Feuer vom Himmel herab und verzehrte sie; und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in welchem sich auch das Tier und der Lügenprophet befinden; dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 7-10)

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Schläft man nach seinem Tod? Nein

Das wäre ja trostlos, wenn wir nach unserem irdischen Tod in eine Art bewußtlosen Schlaf versinken würden… die Bibel sagt uns etwas anderes (Hebräer 9:27; Lukas 16:19-31).

Auch in der Offenbarung wird deutlich, daß wir Menschen nach unserem Tod nicht schlafen, sondern aktiv sind. Der Körper bleibt hier auf der Erde und „schläft“; unser Geist (unser wahres Ich) und unsere Seele hingegen gehen entweder, wenn wir Jesus nicht zu Lebzeiten als unseren Retter angenommen haben, in das Totenreich (von Jesus eindrucksvoll beschrieben in Lukas 16:19-31), oder, wenn wir zu unseren Lebeiten Jesus als unseren Retter angenommen haben, direkt in die Gegenwart von Gott und Jesus im Himmel.

Die vom Antichristen hingerichten Jesus-Gläubigen gehen in die Gegenwart von Gott im Himmel. Kein Schlafzustand

Die Situation ist diese: Auch während der fürchterlich dämonisch beherrschten Endzeit finden noch unzählige Millionen von Menschen zu Jesus als ihren Retter. Da sie sich weigern, den Antichristen als Gott anzubeten, werden sie von den Sicherheitsbehörden der Weltregierung hingerichtet (Offenbarung 13:15). Und nach ihrem irdischen Welt fallen sie in einen laaangen, bewußtlosen Schlafzustand… wirklich? Nein, natürlich nicht. Wir lesen über den Aufenthaltsort dieser wegen ihrem Bekenntnis zu Jesus hingerichteten Menschen:

„Als (das Lamm) dann das fünfte Siegel öffnete, sah ich unten am Brandopferaltar die Seelen derer, die hingemordet waren wegen des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie besaßen. Sie riefen mit lauter Stimme: »Wie lange, o heiliger und wahrhaftiger Herr, verziehst du noch mit dem Gericht und rächst unser Blut nicht an den Bewohnern der Erde?«“ (Offenbarung Kapitel 6, Verse 9-11; Menge Bibel)

Die Verstorbenen sind also im Himmel und sind dort sehr aktiv; fordern Sie doch von Gott, daß er sich endlich an den Bösen auf der Welt, die so viel Elend und Pein verursachen, rächen nögen.

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Promiskuität in der Endzeit

Solange der Heilige Geist noch auf der Erde ist, kann der Antichrist nicht deutlich in Erscheinung treten und sein Wirken beginnen. Der Antichrist wird spirituell gesehen buchstäblich vom Heiligen Geist `zurückgehalten`.

Da die Jesus-Gläubigen in dem Augenblick, als sie Jesus als ihren Retter annahmen, den Heiligen Geist erhielten (ihr wahres Ich, ihr nach Gottes Ebenbild erschaffener Geist, ist mit dem Heiligen Geist versiegelt), und da Jesus sagt, daß seine Schäfchen den einmal ihnen gegebenen Heiligen Geist niemals wieder verlieren werden (Johannes 14:16), bedeutet das, daß zuerst die Entrückung der Jesus-Gläubigen von der Erde in den Himmel erfolgen wird, ehe der Antichrist in Erscheinung tritt.

„Zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit (= Antichrist; Anm. von mir) erscheinen, der Sohn des Verderbens (…) die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält. Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden.“ (2 Thessalonicher Kapitel 2, Verse 3-8)

Endzeit: Eine Welt ohne Gott und ohne Moral

Und dann nimmt das düster-dämonische Karussell Fahrt auf. Moral, Verantwortung vor Gott sind nicht mehr gefragt. Die Menschen geben sich mehr und mehr ihrem „Spaß“ hin. Das Böse wird immer dreister, immer drastischer in Erscheinung treten. Vergewaltigungen, Überfälle werden ein bis dahin nicht gekanntes Ausmaß erreichen: Was hat Ihre eingeschlagene Wohnungstür mit der Hölle zu tun?

In den Jahren der Endzeit unter der Führung vom Antichristen wird die schlimmste Zeit kommen, die die Menschheit, welche Gott aus der Gleichung rausgekegelt hat, erlebt hat (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21). Massenschlächter wie Hitler, Stalin, Mao sind Chorknaben im Vergleich zu dem, was der Antichrist in dieser Welt, die Gott ablehnt, anrichten wird. Die Menschen werden bekommen, was sie wollten: Ein Leben und eine Gesellschaft völlig ohne Gott.

„Draußen sind (oder: müssen bleiben) die Hunde und die Zauberer (oder: Giftmischer), die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben.“ (Offenbarung Kapitel 22, Vers 15; Menge Bibel)

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Das 6. Siegel. Fallen wirklich die Sterne vom Himmel?

Bei den Beschreibungen über die fürchterliche Endzeit heißt es beim sechsten Siegel unter anderem: „die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn ein Sturmwind ihn schüttelt“ (Offenbarung Kapitel 6, Vers 13)

Nun wissen wir, daß die Endzeit mehr als schrecklich werden wird: „es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 20).

Aber bedeutet das, daß mit „die Sterne des Himmels fielen auf die Erde“ (Offenbarung 6:13) Sonne, Mond und Sterne gemeint sind? Eher nicht. Im griechischen Original wird das Wort aster benutzt. Von aster leitet sich unser Asteroiden ab (Asteroiden (von griechisch ἀστήρ, astēr „Stern“ heißt es bei Wikipedia unter dem Stichwort Asteroid; aufgerufen am 18.11.2016).

Wenn es in den Prophezeiungen der Offenbarung heißt „die Sterne des Himmels fielen auf die Erde“, so sind damit Asteroiden-Schauer gemeint.

Beim 6. Siegel ereignen sich verschiedene Naturkatastrophen. Die Menschen sind völlig verstört und verstecken sich in Höhlen; Offenbarung Kapitel 6, Verse 12–17.Die 7 Siegel der Offenbarung und was dabei geschieht

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Kommen Antichrist und Falscher Prophet vor dem Teufel in die Hölle (Feuersee)?

Nach dem zweiten Kommen von Jesus bei der Schlacht von Armageddon wird der Antichrist (das Tier in der Offenbarung genannt) zusammen mit seinem religiösen Pendant, dem Falschen Propheten, von Gott ergriffen und in die Hölle (Feuersee) verstoßen:

„Da wurde das Tier gegriffen (oder: gefangengenommen) und mit ihm der Lügenprophet, der die Wunderzeichen vor seinen Augen getan und dadurch die verführt hatte, welche das Malzeichen des Tieres trugen und sein Bild anbeteten; bei lebendigem Leibe wurden beide in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.“ (Offenbarung Kapitel 19, Vers 20; Menge Bibel)

Antichrist und Falscher Prophet werden von Jesus vernichtend besiegt.

Aber „nur“ Antichrist und Falscher Prophet werden zunächst in die Hölle (Feuersee) verbannt. Der Teufel wird den beiden später folgen. 1.000 Jahre später.

Jesus hat seinen Regierungssitz in Jerusalem

Nach dem Sieg bei der Schlacht von Armageddon über die Kräfte des Bösen errichtet Jesus (mit Sitz in Jerusalem) sein 1.000-jähriges Reich. In der Zeit sind wir Menschen von den dämonischen Bombardierungen durch den Teufel befreit, denn der Teufel wird für die Dauer des 1.000-jährigen Reiches weggesperrt (Offenbarung 20:1-3): „damit er die Völker nicht mehr verführe“ (Offenbarung 20:3)

Das endgültige Wegsperren des Teufels

Wenn dann aber die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden: „Wenn dann aber die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden“ (Offenbarung 20:7)

Sofort sammelt der Teufel wieder Jesus-feindliche Menschen und Völker. Diese Armeen machen sich auf den Weg nach Jerusalem, um Jesus und die Jesus-Gläubigen anzugreifen. Aber jetzt wird kurzer Prozeß gemacht: „Da fiel Feuer vom Himmel herab und verzehrte sie“ (Offenbarung 20:9)

Wir erinnern uns: Zu Beginn des Tausendjährigen Reiches von Jesus wurden der Antichrist und sein religiöses Pendant, der Falsche Prophet, in den Feuersee (Hölle) verbannt. Nun, am Ende vom 1000-jährigen Reich, wenn der Teufel bei seinem neuerlichen Versuch, Jesus zu besiegen, besiegt worden ist, wird auch der Teufel für alle Ewigkeit in den Feuersee (Hölle) verbannt: „und ihr Verführer, der Teufel, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, in welchem sich auch das Tier und der Lügenprophet befinden; dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10; Menge Bibel) Er wird nie wieder die Möglichkeit haben, Menschen mit seinen verwirrenden Desinformationen und Lügen auf den falschen Weg zu locken.

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Wer zieht gegen den Antichristen in den Krieg?

Der Antichrist führt ein eisernes Regime der brutalen, alle Lebensbereiche umfassenden Unterdrückung und dämonischen Menschenverachtung. Aber dennoch regt sich auch gegen ihn am Ende seiner Herrschaft Widerstand.

In den Bibel-Prophezeiungen lesen wir über die Zeit vor der Schlacht von Armageddon, daß sich der König vom Süden und der König vom Nordreich gegen die Herrschaft des Antichristen auflehnen:

„In der Endzeit aber wird der König des Südreichs feindlich mit ihm zusammenstoßen. Da wird dann der König des Nordreichs mit Wagen und Reitern und vielen Schiffen gegen ihn anstürmen und in die Länder (des Südens) eindringen und sie überschwemmen und überfluten.“ (Daniel Kapitel 11, Vers 40)

Der Antichrist wird diese Rebellion gegen seine Herrschaft teilweise abwehren können. Aber so richtig kann er sich über seinen Sieg nicht freuen, denn nun wird klar, daß auch aus dem Osten Armeen gegen ihn vorrücken werden: „Aber Gerüchte aus dem Osten und aus dem Norden werden ihn erschrecken, und in höchster Wut wird er ausziehen, um viele zu vernichten und zu vertilgen.“ (Daniel Kapitel 11, Vers 44)

Die Schlacht von Armageddon beginnt…

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Stört Jesus diese Gesellschaft?

Jeder Mensch könnte gerettet sein, aber nicht jeder Mensch will gerettet sein. Und da liegt der Kern des Problems. Viele Menschen, die meisten eigentlich, nehmen das Angebot von Jesus nicht an.

  • Manche nicht, weil sie nicht glauben, daß es einen Gott gibt.
  • Manche nicht, weil sie nicht glauben, daß es eine Hölle und einen Himmel gibt.
  • Manche nicht, weil sie denken, daß sie es irgendwie selber schaffen, nicht in der Hölle zu enden.
  • Manche nicht, weil sie meinen, sie seien für Gott und Jesus zu schlecht.
  • Biblische Wahrheit ist jedoch: Es geht nur mit Jesus in den Himmel. Kein anderer Weg (Johannes 14:6).

Die Verkündigung dieser Wahrheit wird irgendwann in unserer Zukunft verboten werden, weil sie angeblich das friedliche Zusammenleben stören würde. Der wirkliche Grund ist aber, daß die Menschheit nicht an ihre Sünden erinnert werden will. Kein Jesus, kein Retter, keine Erinnerung an die eigenen Sünden.

Die biblischen Prophezeiungen sind klar: Eine zunehmend zentralistischere EU (die ja jetzt schon keinerlei Gott-Bezug in ihren verfassungsgebenden Verträgen mehr hat) wird die militärische und kulturelle Machtbasis für den Antichristen sein. Nomen est omen: AntiChrist. Es geht (immer) gegen Jesus. (Versiegeln und nicht versiegeln. Prophezeiungen in Daniel und der Offenbarung)

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Wer ist der Herrscher über die Dämonen („Heuschrecken“) aus der Offenbarung? Abaddon (Apollyon)

  • Zu den Gerichten, die in der siebenjährigen Endzeit über die Gott verhöhnenden und ihn ablehnenden Menschen kommt, gehört es auch, daß der „Schacht des Abgrunds“ geöffnet wird: Er (ein Engel; Anm. von mir) schloß also den Schlund des Abgrundes auf: da stieg Rauch aus dem Schlunde empor wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden durch den Rauch des Schlundes verfinstert.“ (Offenbarung Kapitel 9, Vers 2; Menge Bibel, 1939)

Die „Heuschrecken“, die dann aus dem Verließ freikommen, werden die Menschen auf der Erde quälen. „es wurde ihnen geboten, sie sollten dem Gras der Erde sowie allem Grün und allen Bäumen keinen Schaden zufügen, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes auf ihrer Stirn trügen (Offenbarung 9:4; Menge Bibel, 1939)

In Offenbarung Kapitel 9 erfahren wir auch, wer der König dieser freigelassenen Dämonen ist: „Als König haben sie über sich den Engel des Abgrundes, der auf hebräisch ›Abaddon‹, auf griechisch ›Apollyon‹ (d.h. Verderber) heißt.“ (Offenbarung 9:11; Menge Bibel, 1939)

Abaddon (Apollyon) ist ein Untergebener vom Teufel

Öfters wird gesagt, Abaddon beziehungsweise Apollyon sei ein anderer Name für Satan. Aber dem ist nicht so. Denn wenn die Offenbarung vom Teufel berichtet, wird er auch so genannt. Beispielsweise wenn prophezeit wird, daß der Teufel nach der Schlacht von Armageddon im Tausendjährigen Reich weggesperrt wird (Offenbarung 20:1-3). Wir sehen also, daß die Bibel zwischen Abaddon / Apollyon einerseits und dem Teufel andererseits unterscheidet. Abaddon / Apollyon ist offensichtlich ein Untergebener vom Teufel.

„Dann sah ich einen Engel aus dem Himmel herabkommen, der den Schlüssel zum Abgrund (= zur Hölle) und eine große Kette in seiner Hand hatte. Er ergriff den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel und der Satan –, legte ihn auf tausend Jahre in Fesseln, warf ihn in den Abgrund, verschloß den Eingang und brachte über ihm ein Siegel an, damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre zu Ende sind; danach muß er auf kurze Zeit noch einmal freigelassen werden.“ (Offenbarung Kapitel 20, Verse 1-3; Menge Bibel, 1939)

Abaddon / Apollyon ist einer jener teuflischen Wesen, von denen es eine ganze Menge gibt. Denken wir beispielsweise an die Ausführungen in Epheser Kapitel 6, Vers 12: „Denn wir haben nicht mit Wesen (oder: Gegnern) von Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den (überirdischen) Mächten, mit den (teuflischen) Gewalten, mit den Beherrschern dieser Welt der Finsternis, mit den bösen Geisterwesen in der Himmelswelt.“ (Epheser Kapitel 6, Vers 12; Menge Bibel, 1939)

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Auf dem Weg zum Kennzeichen des Tieres

Nein, wir leben noch nicht in der Endzeit. Die beginnt erst in dem Augenblick, wenn der Antichrist einen 7-jährigen Friedensvertrag, bei dem Israel ein Vertragspartner ist, abschließt (Der Antichrist als sympathischer Friedensstifter). Wir leben allerdings in zügigen Schritten mehr und mehr in jener Zeit, die der Endzeit vorausgeht.

Das Kennzeichen des Tieres wird zu Beginn der letzten dreieinhalb Jahre der Endzeit eingeführt

Nach den ersten dreieinhalb Jahren der Endzeit wird das sogenannte Kennzeichen das Tieres eingeführt. Jeder Mensch muß das dann tragen. Ohne das Kennzeichen des Tieres kann niemand mehr am allgemeinen Handel, dem Zahlen und Bezahlen von Dienstleistungen mehr teilnehmen (Offenbarung Kapitel 13, Verse 16–17).

Das Kennzeichen des Tieres gibt es noch nicht. Aber wir sehen mehr und mehr Anzeichen, daß wir uns in diese Richtung bewegen.

Es spricht vieles dafür, daß das Kennzeichen des Tieres ein implantierter Bio-RFID Chip sein wird.

Interaktive Tattoos auf dem Weg

Nun gibt es bereits interaktive Tattoos (noch auf der Haut; nicht implantiert), mit denen technische Geräte bedient werden können:

„Ein Forschungsteam von MIT Media Lab Cambridge und Microsoft haben jetzt interaktive Tattoos erfunden, die elektronische Geräte steuern. Dabei handelt es sich nicht um echte Tattoos, sondern um temporäre Tattoos aus Blattgold, in denen sich hauchdünne Leiterbahnen befinden. Und im Gegensatz zu den klobigen Smartwatches sehen die schicken Klebetattoos mit dem Namen DuoSkin auch noch absolut Instagramtauglich aus!“ („Jetzt kommt Techtoo! Dieses Tattoo kann ein Smartphone bedienen“ vom 18.08.2016; aufgerufen am 23.l08.2016)

Screenhot http://duoskin.media.mit.edu vom 23.08.2016

Screenhot http://duoskin.media.mit.edu vom 23.08.2016

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