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Terrortunnel der Hamas im Gazastreifen gegen den Judenstaat

Unter der Überschrift „Israel verlangt Verurteilung der Hamas – Nikki Haley in Israel“ (eDatum 11. Juni 2017) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Nachdem zwischen zwei Schulen der UNRWA im Gazastreifen ein Terrortunnel entdeckt worden war, der direkt unter den Klassen der Schüler verlief, hat Israel eine Beschwerde vor dem Sicherheitsrat eingereicht.

Der israelische UN-Botschafter Danny Danon fordert in einem Brief an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Verurteilung der Hamas wegen des Terrortunnels unter den zwei Schulen der UNRWA im Gazastreifen.

„Israel verurteilt diese Dinge auf das schärfste. Die Entdeckung eines Terrortunnels, der unter den Unterrichtsräumen der jungen Kinder verläuft ist kein einzelner Vorfall, sondern ein weiterer und besorgniserregender Versuch der Hamas, die Organisationen der Vereinten Nationen auf systematischer Weise auszunutzen. Dies gefährdet nicht nur die Bürger des Staates Israel und des Gazastreifens, sondern gefährdet auch die die humanitarischen Bemühungen im Gazastreifen“, schrieb Danon.

Weiter schrieb er: „Viele Male habe ich davor gewarnt, dass die Hamas zivile Gebäude für eine zukünftige Auseinandersetzung benutzen möchte. In einer Zeit, wo Israel sich in Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft darum bemüht, die Einfuhr von Baumaterialien und humanitarer Ausrüstung in den Gazastreifen zu erleichtern, benutzt die Hamas dies, um weitere Bauten des Terrors voranzutreiben.“

Diesmal müsse die internationale Gemeinschaft gegen diese zynische Ausnutzung der Hamas vorgehen. „Ich rufe den Sicherheitsrat dazu auf, die Hamas und ihrem wiederholten Missbrauch der Zivilbevölkerung und der zivilen Gebäude zu verurteilen“, schrieb Danon.“

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Schluß mit dem Terror gegen Israel. Saudi-Arabien ruft zur Auflösung der Hamas auf

Unter der Überschrift „Israel findet in Saudi Arabien einen unerwarteten Verbündeten gegen die Hamas“ berichtete das Magazin „Israel heute“ am Freitag, dem 9. Juni 2017: „Es ist kein Geheimnis, dass die Beziehungen zwischen Saudi Arabien und der Hamas nicht immer freundlich waren. Aber dass das ölfördernde Königreich offen zur Auflösung der Terrororganisation aufruft, obwohl es weiß, dass die Terrorgruppe einzig dafür besteht, Israel zu zerstören, ist schon ein ziemlich großer Schritt nach vorne.

Das ist nämlich genau das, was in dieser Woche passierte, als Saudi Arabien darauf bestand, dass Katar mit der Unterstützung aufzuhören habe, wenn es seinen Streit mit den anderen Staaten des Nahen Ostens beenden wolle.

Am Montag brachen Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und sperrten ihre Land-, See- und Luftverbindungen zu dem Golfstaat.

Mit der Saudi-Arabischen Forderung zur Beendigung der Beziehungen Katars zu der Hamas und ihrer Mutterorganisation, der Moslembruderschaft, um die Beziehungen zu den anderen Golfstaaten wiederherzustellen, hat die Gruppe angeführt von Saudi Arabien eine neue und überraschende Linie in den Sand dieser volatilen Region gezogen.“

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Christ stirbt in Pakistan, nachdem sich drei Ärzte weigern, ihn zu berühren

Wie das überkonfessionelle, christliche Hilfswerk Open Doors berichtet, ist im pakistanischen Umerkot ein christlicher Kanalarbeiter gestorben, nachdem sich drei Ärzte weigerten, ihn zu berühren. Die Ärzte hätten gesagt, sie könnten den bewusstlosen Irfan Masih nicht anfassen, da sie damit ihr Fasten während des Ramadan brechen würden, berichtet Parvaiz Masih, der Bruder des Toten.

„Unrein“ in den Augen der Ärzte

Der 35-jährige Irfan Masih war am 1. Juni 2017 gemeinsam mit zwei anderen christlichen Kollegen dazu abgestellt worden, Abwasserleitungen zu reinigen. Wie Irfans Bruder berichtet, wurde den Arbeitern keine Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Das kann in der alten Kanalisation Pakistans lebensgefährlich sein: Als einer der Kollegen Irfans eine Abwasserleitung öffnete, strömten giftige Gase aus, die ihn bewusstlos werden ließen. Bei dem Versuch, ihren Kollegen zu retten, wurden auch Irfan und der dritte Arbeiter bewusstlos.

Als die drei Männer schließlich ins Krankenhaus gebracht wurden, weigerten sich nacheinander drei Ärzte, die Arbeiter zu behandeln, da sie voller Schmutz aus der Kanalisation waren. Parvaiz Masih, Irfans Bruder, sagt, die Ärzte hätten befürchtet, dass ihr Fasten gebrochen wäre, wenn sie die unreinen Männer berühren würden, die zudem zu der unteren Kaste gehörten.

Kastensystem noch immer tief in Gesellschaft verankert

Nachdem Parvaiz Masih seinen Bruder gewaschen hatte und ein anderer Arzt gerufen worden war, war es bereits zu spät: Irfan konnte nicht wiederbelebt werden – der hinzugerufene Arzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

Einige der Christen in Umerkot forderten in Protesten, dass ein Verfahren gegen die drei Ärzte eingeleitet würde, die sich geweigert hatten, Irfan zu behandeln. Eine christliche Nichtregierungsorganisation aus Pakistan hob hervor, dass der ärztliche Eid es gebiete, Patienten in lebensbedrohlichen Situationen zu behandeln – unabhängig von ihrer Religion und gesellschaftlichen Stellung. Tatsächlich nahm die Polizei Ermittlungen in dem Fall gegen die Ärzte auf.

Tod in Umerkot

Offiziell ist das Kastensystem in Pakistan abgeschafft – faktisch diktiert es noch immer die Regeln der Gesellschaft. Das Wort „chuhra“, mit dem Menschen der niedrigen Kaste bezeichnet werden, wird vor allem für Arbeiter in Sanitäranlagen genutzt und wird in Pakistan häufig synonym für „Christen“ verwendet.

In Umerkot etwa leben etwa 75 christliche Familien – fast alle sind Arbeiter in diesem Wirtschaftszweig, da die Arbeit häufig von Muslimen gemieden wird. Viele Christen in Pakistan müssen noch immer die Arbeiten übernehmen, die ihre „unberührbaren“ Vorfahren erledigen mussten: die Straßen zu fegen und andere Arbeiten, die von den höheren Kasten als „unrein“ angesehen werden.

• Bitte beten Sie um Trost für die Familie von Irfan Masih.

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Jerusalem? Gehört zu Israel

Unter der Überschrift „US-Senat bestätigt: Jerusalem gehört zu Israel“ berichtet das Magazin Israel heute mit eDatum von Dienstag, dem 6. Juni 2017: „Der US-Senat hat am vergangenen Montag mit 90:0 einer Resolution zugestimmt, die besagt, dass ein vereintes Jerusalem die Hauptstadt Israels ist und für immer sein wird.

Die Abstimmung wurde im Rahmen des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung Jerusalems während des Sechstagekriegs abgehalten. Die Resolution fordert US-Präsident Donald Trump dazu auf, sich an ein Gesetz von 1995 zu halten, das besagt, dass die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt werden soll.

Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obamah hatten alles das Gesetz beiseite gelegt unter der Berufung auf die nationale Sicherheit. Es besteht weiterhin die Hoffnung, dass Trump diesem ein Ende bereiten werde.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat unterdessen am vergangenen Dienstag die Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen erneut wegen ihrer obsessiven Kritik gegenüber Israel zu Zeiten erheblicher Verletzungen der Menschenrechte an anderen Orten der Welt verurteilt.“

Glauben wir Gott? Oder glauben wir ihm nicht. Was glauben Sie? „Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Gott in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Gott, sein Schutz und sein Segen für Israel

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Gebete für Christen in Ägypten. Christen in Schock nach erneutem Attentat auf koptische Minderheit

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors (seit mehr als 60 Jahren im Einsatz für verfolgte Christen) berichtet: Nach dem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus koptischer Christen in Ägypten, bei dem mindestens 28 Menschen starben, steht die christliche Minderheit des Landes abermals unter Schock. Der Überfall stellt bereits das vierte Attentat dieser Größenordnung im vergangenen halben Jahr dar, wieder hat sich der „Islamische Staat“ zu der Tat bekannt.

Ägyptische Kirche in Trauer

„Es sieht nicht so aus, als wäre dies der letzte Angriff auf Kirchen, christliche Gruppen oder Einzelpersonen gewesen“, sagte ein Kontakt vor Ort Open Doors gegenüber. „Wir haben nicht genug Zeit, die Tränen zwischen einem Angriff und dem anderen zu trocknen.“ So starb einige Tage nach dem Angriff auch ein Gemeindeleiter, der bei den Attentaten von Palmsonntag schwer verletzt worden war.

Bei der Beerdigung der am Freitag getöteten Christen spielten sich herzzerreißende Szenen ab: „Ein junger Mann bestand darauf, zwischen den drei Särgen seiner Mutter, seines Vaters und seiner Schwester zu sitzen. Er hat seine gesamte Familie verloren.“ In den Krankenhäusern beten die Angehörigen der Verletzten, dass ihre Lieben wieder gesund werden.

Auch Kinder starben im Kugelhagel

Am Freitagmorgen waren zwei Busse mit Pilgern unterwegs zum Kloster St. Samuel in al-Minya gewesen, als sie von mehreren Geländewagen zum Anhalten gebracht wurden. Azra Fakhry, der in der Region als Vikar arbeitet, beschreibt, wie die acht bis zehn Angreifer die Insassen der Busse aufforderten, ihnen Geld, Schmuck und Mobiltelefone auszuhändigen. Im Anschluss wurden die Christen aufgefordert, zum Islam zu konvertieren: „Als sie sich weigerten, eröffneten die Angreifer das Feuer.“ Auch mehrere Kinder starben in dem Kugelhagel.

Dennoch suchen die Christen keine Rache für die Angriffe auf ihre Glaubensgeschwister: „Möge der Herr der Liebe allen Schmerz, alle Wut und alle Angst seiner Kinder in Ägypten in ein Zeugnis der Liebe für ihre Verfolger wandeln. Wir haben keine andere Wahl und keine andere Absicht, als das Gebot unseres Herrn Jesus zu befolgen: Liebt eure Feinde!“

Ägypten steht derzeit auf Platz 21 des Weltverfolgungsindex von Open Doors. Der Angriff fand am Tag vor Beginn des Ramadan statt, der Fastenzeit der Muslime. Christen stehen in Ländern mit eingeschränkter Religionsfreiheit in dieser Zeit besonders unter Druck, häufiger kommt es auch zu Gewalttaten gegenüber christlichen Minderheiten. Bitten beten Sie gerade in dieser Zeit mit unseren Geschwistern in mehrheitlich muslimischen Ländern!

Gebetsanliegen für Christen in Ägypten–

  • um Trost für die Angehörigen der Opfer des Anschlags von al-Minya.
  • um Schutz für die Christen in Ägypten, die zurzeit unter so starkem Druck stehen.
  • dass unsere Geschwister gerade durch ihr Verhalten nach einem solchen Angriff die Liebe Christi weitergeben können und viele Muslime Jesus als ihren Retter annehmen.

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Verherrlichung von Terror-Anschlägen: Ausgerechnet Hilfsgelder in ein nach einer Terroristin benanntes Zentrum investiert

Das Magazin „Israel heute“ berichtete am Sonntag, dem 28. Mai 2017, unter der Überschrift „Norwegen protestiert: Hilfsgelder in ein nach einer Terroristin benanntes Zentrum investiert“:

Der norwegische Außenminister Børge Brende hat die Palästinensische Autonomiebehörde auf das schärfste verurteilt, nachdem diese norwegische Hilfsgelder dazu benutzt hatte, ein Zentrum für Frauen zu bauen und es nach dem Namen einer Terroristin zu benennen, die 1978 an dem unter dem Namen Bus des Blutes bekannten Terroranschlag teilgenommen hatte.

Der Außenminister fordert, das Zeichen des norwegischen Außenministeriums vom Gebäude zu entfernen und eine Rückgabe der norwegischen Hilfsgelder für das Projekt.

Die Terroristin Dalal Mughrabi Befehlshaberin der Terrorgruppe, die bei dem Anschlag im Jahr 1978 auf einen Bus 35 Israelis ermordet hatte, unter den Opfern waren 12 Kinder. Das neue Frauenzentrum bekam Unterstützung aus Norwegen durch die Palästinensische Wahlkommission und der Organisation UN Frauen – Palästina , deren Ziel die Beteiligung von palästinensischen Frauen an den Wahlen ist.

„Die Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar und ich verurteile die Entscheidung (der Benennung des Zentrums nach dem Namen einer Terroristin) auf die schärfste Art und Weise“, sagte der norwegische Außenminister. „Norwegen ist nicht bereit, mit Behörden identifiziert zu werden, die den Namen von Terroristen tragen. Wir erlauben nicht die Nutzung norwegischer Hilfsgelder für derartige Ziele.“ Weiter sagte er, dass Norwegen nicht mehr mit der Palästinensischen Wahlkommission und der „UN Frauen Palästina Organisation“ zusammenarbeiten werde bis sicher sei, dass Vorfälle wie diese in der Zukunft nicht wieder vorkommen werden.

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Terroranschlag in Manchester. Als Christ stehen Sie mit Ihren Gebeten in der vordersten Verteidigungslinie

Der schreckliche Terroranschlag in Manchester wird – alles spricht dafür – von radikalisierten Moslems begangen worden sein. Harun Khan, Generalsekretär des muslimischen Rates von Großbritannien (Muslim Council of Britain) sagte unter anderem in einem Statement zu dem schrecklichen Terroranschlag in Manchester: „Das ist schrecklich, das ist kriminell. Mögen die Täter das volle Gewicht der Gerechtigkeit in diesem Leben und dem nächsten finden“ („This is horrific, this is criminal. May the perpetrators face the full weight of justice both in this life and the next“) (Manchester Attack: Muslim Council of Britain Statement vom 23.5.2017; aufgerufen am 23.5.2017)

„es kommt die Stunde, wo jeder, der euch tötet, Gott eine Opfergabe darzubringen (= einen heiligen Dienst zu erweisen) meint. Und so werden sie verfahren, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben (oder: kennen). Aber ich habe euch dies gesagt, damit, wenn die Stunde der Erfüllung kommt, ihr daran gedenkt, daß ich es euch gesagt habe.“ (Jesus prophetisch vor rund 2.000 Jahren in Johannes Kapitel 16 Verse 2-4; Menge Bibel)

Ein radikalisierter Moslem, der Terroranschläge begeht, repräsentiert nicht den Islam. Es ist sogar so, daß durch islamistische Terroranschläge mehr Moslems ums Leben gekommen sind als Nicht-Moslems. Der islamistische Terror ist völlig menschenverachtend.

Die Bösen wollen immer die Weltherrschaft

Das Ziel der Islamisten: Die Weltherrschaft ihrer Ideologie. Das war bei den braunen Faschisten schon so wie bei den roten Faschisten. Die Bösen, verführt und getrieben von dämonischen Kräften, wollen immer die Weltherrschaft. Am Ende der Endzeit wird der Teufel mit Antichrist und dessen religiösem Pendant, dem falschen Propheten, für einige Zeit sein Ziel der Weltherrschaft erreichen. Über jene Jahre sagt Jesus: „Es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird“ (Matthäus 24:21)

Als Jesus-Gläubiger mit Gebeten gegen den Terror

Wir als Jesus-Gläubige stehen jetzt angesichts der Terroranschläge an vorderster Verteidigungslinie, da wir wissen: „Wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.“ (Epheser Kapitel 6, Vers 12)

  • Lassen Sie uns angesichts des menschenverachtenden Terroranschlags in Manchester im Gebet für Gottes Beistand und Hilfe für die Familien der Opfer eintreten.
  • Beten wir, daß die Sicherheits- und Rettungskräfte Trost von Gott angesichts des Elends und der Pein erhalten, welches sie bei ihrer Arbeit miterleben mußten.
  • Beten wir für die Politiker in England, daß sie die richtigen Entscheidungen treffen, um die Sicherheit ihrer Bürger zu erhöhen.
  • Und beten wir für die fehlgeleiteten Islamisten, daß sie von ihrem bösen Tun wegkommen und in Jesus Vergebung und Führung erhalten.

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Mit Trump endlich bessere Politik im Nahen Osten. Saudis freuen sich über den „Tod“ der Obama Politik

Unter der Überschrift „Saudis freuen sich über den „Tod“ der Obama Politik“ berichtet das Magazin „Israel heute“ am Montag, dem 22. Mai 2017: „Israel war nicht das einzige Land im Nahen Osten, das froh war, als Barack Obama das Weiße Haus verließ. Der Besuch Präsident Trumps in Saudi Arabien am Wochenende wurde zu einer öffentlichen Ohrfeige für seinen Vorgänger. Es waren jedoch die Saudis, nicht Trump, die den Schlag ausführten.

Die saudischen Zeitungen Okaz und Al-Madina beschrieben den großen Frust über die Politik der Schwäche unter Obama im Zusammenhang mit dem Iran. Sie erklärten weiterhin, dass Saudi Arabien hoffe, Trump werde eine neue Ära der Stärke gegenüber solchen Feinden einleiten.

Al-Sharq al-Awsat, eine saudische Zeitung, die in London veröffentlicht wird, ging noch einen Schritt weiter und druckte eine Karikatur mit einem Kranz, der auf einen Grabstein gelegt wird. Auf dem Grabstein steht „Obamas Politik“.

In den Tagen vor Trumps Reise erklärten einige Beamte der Region, wie zum Beispiel der Außenminister von Bahrain, dass Trump den Nahen Osten weit besser versteht, als es Obama je hoffen könnte, es zu tun.“

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Niemals die Bedeutung von Gebet unterschätzen. Freilassung im Sudan

(Open Doors) – Am 11. Mai 2017 wurde im sudanesischen Khartum der seit Dezember 2015 inhaftierte Pastor Hassan Kodi zusammen mit seinem Mitgefangenen Abdulmonem Abdumawla überraschend freigelassen. Beide waren aufgrund von Beihilfe zur Spionage, Anstiftung zu Konflikten zwischen Gemeinschaften und der Verbreitung von Gerüchten, die die Autorität des Staates untergraben, zu 12 Jahren Haft verurteilt worden.

Beobachter sprachen von haltlosen Anklagen und sahen in dem christlichen Glauben der meisten Beschuldigten einen Grund für das harte Urteil. Nachdem am 26. Februar bereits der Hauptangeklagte, der tschechische Entwicklungshelfer Petr Yasek, freigekommen war, begnadigte der sudanesische Präsident Omar Al-Bashir nun auch dessen ehemalige Mithäftlinge per Präsidialerlass. Open Doors hat weitere Einzelheiten der Freilassung erfahren.

„Niemals die Bedeutung von Gebet unterschätzen“

Am Morgen des 11. Mai 2017 verbachte Pastor Hassan Kodi gerade Zeit mit zwei Besuchern, als einige Gefängniswärter ihn ohne nähere Erklärung zu einem Gespräch riefen. Dort erfuhr er von der Anordnung aus dem Präsidentenbüro, ihn und Abdumawla umgehend freizulassen. Beide packten daraufhin zügig ihre Habseligkeiten und verließen nicht einmal eine Stunde später das Gefängnis als freie Männer.

Pastor Hassan sagte gegenüber Open Doors: „Gott ist gut! Bitte informiert alle, die für mich gebetet haben, dass ich entlassen wurde!“ Die Freilassung bedeutet das Ende eines 18-monatigen Rechtsstreits, der mit dem Urteil vom 29. Januar bereits verloren schien. Ein sudanesischer Kirchenleiter, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, kommentierte: „Wir feiern die Entlassung unseres Bruders und Leiters und danken allen, die für ihn gebetet haben.“ Der zuständige Regionalleiter von Open Doors ergänzte: „Christen in aller Welt sollten diesen Durchbruch feiern und sich freuen. Wir dürfen niemals die Bedeutung von gezieltem, anhaltendem Gebet unterschätzen!“

Kirche südlich von Khartum abgerissen



Nur wenige Tage vor der überraschenden Freilassung kam es zur erneuten Zerstörung einer Kirche im Suba-Distrikt 20 km südlich von Khartum. Die Kirche hatte Rechtsmittel gegen die zugrundeliegende Regierungsanweisung eingelegt, eine endgültige richterliche Entscheidung steht noch aus. Im Januar hatte ein Gericht angeordnet, dass die Regierung in derartigen Fällen den Kirchen eine schriftliche Ausführung der Abrissverfügung vorab zustellen muss, was laut Aussage der Kirchenleitung nicht geschehen ist. Zum Hintergrund: Bereits im Juli 2016 hatte die sudanesische Regierung die Zerstörung von 25 Kirchengebäuden angeordnet, später war die Liste um zwei weitere ergänzt worden. Als Begründung diente der Hinweis, die Bauten seien auf Grundstücken errichtet worden, die für andere Zwecke bestimmt seien. Gleichzeitig verweigert die Regierung jegliche Genehmigung für Kirchenneubauten.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt der Sudan aktuell Rang 5 unter den Ländern ein, in denen Christen weltweit einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt sind.

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Bericht in Medien: Schweden blockierte Twitter-Konto des israelischen Außenministeriums

Das Magazin „Israel heute“ berichtete am 17. Mai 2017: „Ist das Twitter-Konto des israelischen Außenministeriums rassistisch oder radikal? Das jedenfalls dachte das Schwedische Institut, eine von der schwedischen Regierung finanzierte Organisation, dessen Ziel das Verständnis anderer Kulturen und die Förderung schwedischer Aktivitäten auf der Welt ist.

Um die Verbreitung von Rassismus und Hass zu unterbinden, blockierte das Institut 14000 Twitter-Konten, darunter auch die Konten des israelischen Außenministeriums und des israelischen Botschafters in Schweden Isaac Bachman. Die Twitter-Konten der Botschaften Saudi-Arabiens und Iran wurden übrigens nicht blockiert.

Der israelische Botschafter Bachman reagierte auf Twitter auf die Blockierung der israelischen Konten: „Jetzt, wo das israelische Außenministerium und die Botschaft blockiert sind, ist Schweden viel sicherer, wenn es Iran und andere liest, die nicht blockiert wurden. Bitte, überzeugt mich davon, dass dies nicht wirklich so ist.“

In einem Interview des Nachrichtenportals Ynet sagte der israelische Botschafter: „Es macht keine große Freude, mit derart negativen Einstellungen gegenüber Israel klarzukommen, aber ich bin der Meinung, dass wir damit sehr gut fertigwerden und dass unsere Bemühungen die Lage etwas verbessert haben. Ich denke, dass die Situation in Schweden anders ist als im übrigen Europa. Die israelisch-palästinensische Angelegenheit ist isoliert, ohne die Entwicklungen in der Umgebung zu beachten, wollen die Schweden den Palästinensern etwas Gutes tun und das Problem lösen. Die Reaktionen und Aktionen in Schweden beziehen sich weniger auf die tatsächliche Lage, sondern mehr auf die Realität in Schweden.“

Das Ansehen Israel in Schweden war noch nie so schlecht, wie es in den letzten Jahren ist. Mitglieder der Linken in Schweden weigern sich sogar, sich mit dem israelischen Botschafter zu treffen, sind aber andererseits zu einem Dialog mit der Hamas bereit. Der schwedische Ministerpräsident sagte sogar, dass die Messerattacken gegen Israel nicht als Terror anzusehen seien.“

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Christen mehr und mehr unter Druck in Indonesien

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit um verfolgte Christen kümmert, berichtet über die Verurteilung von Basuki Tjahaja Purnama („Ahok“), dem christlichen Gouverneur der indonesischen Hauptstadt Jakarta, wegen angeblicher Blasphemie. Journalisten, Menschenrechtsvertreter und Regierungen äußerten angesichts des unerwartet hohen Strafmaßes die Sorge, dass die Zeiten religiöser Toleranz in Indonesien zu Ende sein könnten. Christen in dem Inselstaat bekommen dies schon seit Jahren deutlich zu spüren.

Indonesien ist das größte mehrheitlich islamische Land der Welt. Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt es aktuell Rang 46 unter den Ländern ein, in denen Christen weltweit einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt sind.

Islamisch-extremistische Verbände werfen Ahok zu Unrecht Blasphemie vor

Nach Einschätzung von Champa Patel, Südostasiendirektor von Amnesty International, „ist schon allein das Zustandekommen der Anklage gegen Ahok auf die massiven Demonstrationen zurückzuführen, wodurch die Regierung sich zum Handeln gezwungen sah.“ Hierzu aufgerufen hatten verschiedene islamisch-extremistische Verbände, die Ahok zu Unrecht der Blasphemie beschuldigten und seine Verurteilung forderten. Nachdem die Staatsanwaltschaft eine zweijährige Bewährungsstrafe für den Beklagten gefordert hatte, überraschte das Gericht mit einem Urteil von zwei Jahre Gefängnis. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bezeichnete dies als einen „Sieg des politischen Islam“. Der Vorsitzende der ASEAN-Parlamentariergruppe für Menschenrechte, Charles Santiago, äußerte sich besorgt über „die Zukunft Indonesiens als offener, toleranter und vielfältiger Gesellschaft“. Thomas Müller, Analyst bei Open Doors, hob hervor: „Dieses Urteil ist eine deutliche Warnung an christliche und andere religiöse Minderheiten vor der Macht, die islamistische Gruppen durch eine Anklage wegen Blasphemie ausüben können; wenn selbst eine hochgestellte und politisch bestens vernetzte Person wie Ahok sich nicht gegen eine solche fingierte Anklage wehren kann, was soll dann ein gewöhnlicher Bürger tun?“

Übergriffe in Indonesien gegen Christen nehmen zu



Der indonesische „Verband evangelischer Kirchen und Institutionen“ (PGLII) beklagt, die Aussagen von Zeugen sowie die Einschätzungen von Experten und Fachleuten seien von den Richtern nicht berücksichtigt worden. „Weder [Ahok] noch sein Beraterteam hatten je die Absicht, den Islam zu beleidigen. Deshalb fordert die PGLII seine Freilassung und Entlastung von allen gegen ihn erhobenen Vorwürfen.“ Der Angeklagte selbst ist mittlerweile in ein Hochsicherheitsgefängnis gebracht worden, wo er weder Zugang zu einem Telefon noch zum Fernsehen hat. Das einzige Buch, was er mitgenommen hat, ist seine Bibel.

Bombenanschläge auf Kirchen wie zuletzt auf Borneo am 13.11.2016, die Schließung von Kirchen und christlichen Schulen sowie der wachsende Druck vonseiten der überwiegend muslimischen Gesellschaft stellen die Christen vor große Herausforderungen. Die auf einer gefälschten Videoaufnahme basierenden Proteste und Massendemonstrationen gegen den christlichen Gouverneur Ahok unterstrichen deutlich, welchen Einfluss extremistische Muslime mittlerweile auf breite Teile der Bevölkerung und die Regierung sowie Gerichte ausüben.

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Kein Ausweg aus der Hölle

Man muß nicht daran glauben. Wir können Gott sei Dank glauben, was wir wollen. In unseren westlichen Gesellschaft kann kein Staat seinen Bürgern vorschreiben, was sie zu glauben haben. Seien wir froh und dankbar für diese herrliche Freiheit.

Wir glauben an das, was uns Gott in seinem Wort, der Bibel, mitteilt. Danach ist klar, daß unser Aufenthaltsort für die Ewigkeit davon abhängt, ob wir in diesem Leben vor Gott gerecht werden, so daß wir die Ewigkeit in der buchstäblich paradiesischen Gegenwart von Gott verbringen können.

Wir brauchen einen Retter

Da wir aus eigenen Stücken nicht umfassend perfekt werden, brauchen wir einen Retter. Der wird uns mit Jesus angeboten. Nehmen wir Jesus glaubend als unseren Retter an, so sind wir für immer mit Gott versöhnt. Hölle kein Thema mehr. „die einen zu ewigem Leben, die anderen zu Schmach, zu ewigem Abscheu“ (Daniel 12:2)

Umgekehrt wird auch ein Schuh daraus. Nehmen wir Jesus in diesem Leben nicht als unseren Retter an, dann geht es nach unserem irdischen Tod zunächst einmal in den Hades, das Totenreich. Sozusagen das „Wartezimmer“, ehe man für immer in die Hölle / Feuersee kommt. Wie schrecklich es bereits in diesem „Wartezimmer“ zugeht, beschreibt uns Jesus warnend in Lukas Kapitel 16, Verse 22-31 am Beispiel eines Mannes, der dort gelandet ist; er ruft „ich leide Qualen in dieser Feuerglut“ (Lukas 16:24) Mehr dazu: Wie real ist die Hölle? 5 reale Hinweise von Jesus auf die Qualen

„Wer an ihn (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht (an ihn) glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“ (Johannes Kapitel 3, Vers 18; Menge Bibel, 1939)

Es gibt keine Reinkarnation. Und auch keinen Weg mehr zurück aus der Hölle

Wir haben in diesem Leben die Chance, uns mit Gott durch Jesus zu versöhnen. Danach nie wieder. Es gehört zu den Lügen vom Teufel, der uns hasst und uns die Ewigkeit in der Hölle / Feuersee leiden sehen will, dass wir noch weitere Chancen bei diversen Reinkarnationen hätten. Aber Gott ist da eindeutig klar: Es gibt keine Reinkarnation. Jetzt und hier oder nie.

Ebenfalls gelogen, daß das HorrorLeid in der Hölle / Feuersee irgendwann ein Ende hätte, weil die dort leidenden Menschen ausgelöscht würden. Aber auch das ist gelogen. Über das Schicksal derer, die in der Hölle / Feuersee landen, wird uns in Gottes Wort mitgeteilt: „dort werden sie bei Tag und bei Nacht in alle Ewigkeit gepeinigt werden“ (Offenbarung Kapitel 20, Vers 10)

Entscheiden wir uns also weise. Es geht immerhin um unseren Aufenthaltsort in der Ewigkeit.

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Raus aus der Komfortzone. Pastor Rashad nimmt große Risiken auf sich, um Muslimen in Jordanien von Jesus zu erzählen

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, berichtet: Es begann mit einem einfachen Gebet vor fast zehn Jahren: „Herr, ich habe ein Herz für Muslime. Bitte bringe sie zu mir“, bat Rashad. Es dauerte jedoch nicht lange, bis der junge Pastor erkannte, dass Gott genau das Gegenteil von ihm wollte. „Ich hörte eine Stimme in meinem Kopf, die mich fragte: ‚Warum möchtest du, dass die Muslime zu dir kommen, in deine Kirche? Warum gehst du nicht zu ihnen?‘“ Also begann Rashad, kreuz und quer durchs Land zu reisen und abgelegene Dörfer zu besuchen, um möglichst vielen Menschen die Liebe Jesu zu bringen. Die meisten, denen er auf diesen Reisen begegnet, haben das Evangelium noch nie gehört.

Geheime Hauskirchentreffen

Weniger als drei Prozent der jordanischen Bevölkerung sind Christen und diese wohnen meist in den größeren Städten. Muslime zum christlichen Glauben zu bekehren, ist gesetzlich streng verboten. Pastor Rashads Dienst ist äußerst riskant, aber er erlebt, wie Muslime zu Nachfolgern Jesu werden. Für diese neuen Christen organisiert er geheime Hauskirchentreffen. Gerade in einer Gesellschaft, in der die Menschen eng zusammenleben, ist die Gefahr groß, dabei von Nachbarn entdeckt zu werden. Doch Rashad und die Christen muslimischer Herkunft, um die er sich kümmert, lassen sich nicht einschüchtern. „Christus beruft uns dazu, in die Welt hinauszugehen, um das Evangelium zu verkünden. Ja, das mag außerhalb der Komfortzone liegen, aber ich glaube, das ist es, was Gott heute von uns möchte.“

Geistlicher Durst

Auch diejenigen, die von Pastor Rashad besucht werden, können dadurch in Schwierigkeiten geraten. Einmal brach der Kontakt zu einigen Familien komplett ab; erst nach zwei Jahren erfuhr Rashad, welche Probleme sein Besuch ausgelöst hatte. Der Imam hatte die Dorfbewohner davor gewarnt, sich Jesus zuzuwenden – andernfalls würden sie aus der Gemeinschaft verstoßen, geschlagen und möglicherweise sogar getötet werden. Trotzdem setzt Rashad seinen Dienst fort. „Es herrscht ein großer Durst. Überall, wo wir hinkommen, fragen die Leute nach Bibeln.“

Bitte beten Sie für die Christen in Jordanien!

  • Danken Sie für Pastor Rashad und andere mutige Christen, welche die gute Botschaft von Jesus zu Muslimen bringen.
  • Beten Sie um Schutz für die Gemeinden von Christen muslimischer Herkunft, die sich nur im Geheimen treffen können.
  • Bitten Sie Jesus, dass er sich noch vielen Muslimen als der wahre Gott zeigt und ihre Sehnsucht stillt.

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Bill Gates warnt vor Bioterrorismus

Anfang 2017 warnte Bill Gates auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor dem Bio-Terrorismus. Wenn Terroristen Pocken-Viren oder andere aggressive Viren beispielsweise für eine „Super-Grippe“ freisetzen, würden – so Gates – innerhalb eines Jahres 30 Millionen Menschen sterben (Quelle: Diese sieben Prognosen macht Bill Gates für die Zukunft der Menschen bei welt.de; aufgerufen am 7.5.2017).

Schreckens-Bilanz der aktuellen Kriminalstatistik für Deutschland

Man muß kein überängstlicher Schwarzseher sein, aber solche SchreckensSzenarien sind durchaus vorstellbar. Fanatismus nimmt ebenso zu wie Brutalität, Lieblosigkeit und Kriminalität. „Mehr Mord. Mehr Totschlag. Mehr Drogendelikte. Das ist die Schreckens-Bilanz der aktuellen Kriminalstatistik für Deutschland“ (Quelle: „CRIME-Atlas Deutschland. Kriminalität in Deutschland 2016″, bild.de; aufgerufen am 7.5.2017) Diese Entwicklung kommt nicht überraschend. Seit Jahren ist eine zunehmende Brutalisierung festzustellen („Erfahrener Mordermittler aus Bremen: Brutalität nimmt in erschreckender Weise zu“, ktnj.de vom 19.8.2013; aufgerufen am 7.5.2017)

Stellen Sie sich und Ihre Familie unter den Schutz von Gott

Als Jesus-Gläubiger „muss“ man sich klarmachen, daß man zwar noch in dieser Welt lebt, in der Teufel und Dämonen immer übler wirken, weil sich unsere Gesellschaften immer weiter von Gott entfernen (EU hat beispielsweise in ihrer Verfassung bzw. dem Vertrag von Lissabon (2009 in Kraft getreten) ganz bewußt und vollständig auf jeglichen Gott-Bezug verzichtet; entsprechend läuft es mit der EU ohne Hilfe und Schutz von Gott), aber daß man nicht mehr zur Welt gehört.

Jesus hat uns aus der Welt, wo wir sozusagen noch Besucher sind, herausgenommen: „weil sie nicht zur Welt gehören, wie auch ich nicht der Welt angehöre“ (Jesus in Johannes 17:14) Wir gehören bereits zu Gottes Königreich, sind dessen Bürger („Unser Bürgertum dagegen ist im Himmel“, Philipper Kapitel 3, Vers 20)

Wir haben den mächtigen Jesus an unserer Seite. „Ihr seid aus Gott, Kindlein, und habt sie (d.h. die falschen Propheten) überwunden, weil der, welcher in euch (wirksam) ist, stärker ist als der in der Welt (d.h. der Fürst dieser Welt).“ (1. Johannes Kapitel 4, Vers 4; Menge Bibel, 1939)

Und als Bürger von Gottes Königreich erhalten wir den vollständigen Schutz von Gott. Terror, Gewalt, Kriminalität und Seuchen mögen wüten, aber wenn wir uns ganz bewußt unter Gottes Schutz stellen, trifft uns der Horror nicht. Ob Terrorangriffe in der Nacht oder am Tag geschehen, Gott beschützt uns: „Fürchte dich nicht vor den Angriffen in der Nacht und habe keine Angst vor den Gefahren des Tages“ (Psalm 91:5)

Und auch vor Angriffen mit Chemiewaffen oder Bio-Waffen müssen wir uns nicht fürchten; Gott sagt uns, dass wir keine Angst haben sollen „vor der Pest, die im Dunkeln lauert, vor der Seuche, die dich am hellen Tag trifft“ (Psalm 91:6) Vertrauen Sie glaubend dem Schutz Ihres himmlischen Vaters: „Wenn neben dir auch Tausende sterben, wenn um dich herum Zehntausende fallen, kann dir doch nichts geschehen.“ (Psalm 91:7)

„Der Herr spricht: „Ich will den erretten, der mich liebt. Ich will den beschützen, der auf meinen Namen vertraut.“ (Psalm 91, Vers 14)
Und? Wie schaut’s aus? Lieben Sie Ihren himmlischen Vater? Vertrauen Sie seinem Schutz?

Nehmen Sie Gottes sicheren Schutz in Anspruch

Ob Terroristen gefährliche Viren freisetzen, oder ob Mord und Totschlag in unserer Gesellschaft zunehmen, Sie trifft es nicht, wenn Sie sich bewußt für den Schutz von Gott entscheiden. Lesen Sie Psalm 91. Denken Sie darüber nach. Besprechen Sie das Gelesene mit Gott. Und danken Sie ihm, daß er Sie gemäß seinen Zusagen beschützt.

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Mehr als 200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung. Aktuell: Polizeirazzien in Kirchen in Kasachstan

Nach einer neuen Einschätzung leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung. Open Doors ist als überkonfessionelles christliches Hilfswerk seit über 60 Jahren in rund 60 Ländern im Einsatz für verfolgte Christen. Jährlich veröffentlicht Open Doors den Weltverfolgungsindex, eine Rangliste von Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

Behörden in Kasachstan erhöhen Druck auf christliche Gemeinden

Seit einigen Wochen häufen sich unangekündigte polizeiliche Durchsuchungen christlicher Gemeinden in Kasachstan. So wurden am Ostersonntag, dem 16. April 2017, in mindestens zwei Baptistengemeinden Razzien durchgeführt. Die Beamten platzten in die Gottesdienste zweier Gemeinden in Temirtau im Zentrum und Taras im Süden des Landes und verhängten ohne Gerichtsurteil Geldstrafen in Höhe von insgesamt etwa neun Monatslöhnen.

Kampagne gegen Versammlungen ohne staatliche Genehmigung

Zuvor hatte ein Gericht in Almaty, der größten Stadt Kasachstans, gegenüber einer evangelischen Gemeinde ein dreimonatiges Versammlungsverbot angeordnet (vom 13. April bis 12. Juli). Hinzu kam eine Geldstrafe für das Abhalten eines Gottesdienstes an einer anderen als der registrierten Adresse. Ein Vertreter des Amtes für religiöse Angelegenheiten in Almaty, Karshyga Malik, äußerte gegenüber der Menschenrechtsorganisation Forum 18, dass seit Anfang des Jahres 33 Verfahren gegen christliche Gemeinden eingeleitet worden seien. Man wolle diejenigen bestrafen, die ohne staatliche Genehmigung Versammlungen durchführten, religiöse Literatur verbreiteten oder ohne staatliche Erlaubnis mit anderen über ihren Glauben sprächen. Die kasachischen Behörden bestehen – entgegen der Verpflichtungen gegenüber internationalen Menschenrechtsverträgen, die das Land ratifiziert hat – darauf, dass religiöse Gemeinschaften sich nur nach staatlicher Registrierung versammeln dürfen.

Immer mehr Geldstrafen ohne Gerichtsurteil

Dmitry Yantsen vom Rat der Baptistengemeinden in Kasachstan sprach in einem Radiointerview von einer „neuen Welle“ von Razzien bei Gemeinden seines Verbandes im ganzen Land. Polizei und Gerichte hätten seit Anfang des Jahres etwa 20 Geldstrafen verhängt. In vielen Fällen würden die Strafen direkt von der Polizei ohne Gerichtsverfahren festgelegt. Dies ist rechtlich zulässig, seit 2015 die Gesetze zu Ordnungswidrigkeiten revidiert wurden. Zwar kann gegen derartige Geldstrafen vor Gericht Widerspruch eingelegt werden, doch ist dies deutlich schwieriger als bei gerichtlichen Verfahren.

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Bibelschule zerstört. Angst der Christen in ZAR

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, teilt mit: Vor etwa einem halben Jahr wurden im Norden der Zentralafrikanischen Republik erneut brutale Übergriffe auf Christen verübt (Open Doors berichtete). Kämpfer der muslimischen Seleka-Miliz, die vor drei Jahren offiziell aufgelöst wurde, deren Anhänger jedoch weiterhin fast die Hälfte des Landes kontrollieren, hatten am 12. Oktober 2016 Christen ermordet, Häuser zerstört und ein Flüchtlingslager überfallen. Zu den Überlebenden gehören die Pastoren Paul und Enza, die nun in einem Flüchtlingscamp in Kaga Bandoro leben.

Leben in Angst

Etwa 4.000 Flüchtlinge lebten bereits in diesem Flüchtlingslager, nach den Übergriffen vom 12. Oktober kamen 14.000 weitere dazu. Mit Stroh, Ästen und aus Säcken zusammengenähten Planen haben sie kleine Hütten errichtet, die ein wenig Schutz vor Sonne und Regen, aber kaum Privatsphäre bieten. »Das Leben für die Christen in den von der Seleka kontrollierten Gebieten ist unsicher und von Unterdrückung und Angst geprägt«, berichtet Pastor Enza, dessen Haus und Kirche von den Rebellen zerstört wurden. Etliche Christen leben noch in ihren Häusern, doch sie sind eingeschüchtert und fürchten, irgendeinen Vorwand für weitere Übergriffe zu geben.

„Ich ermutige die Studenten, weiter zu lernen“

Pastor Paul deutet auf zwei Strohhütten – in der einen wohnt seine eigene Familie, in der anderen die seines Bruders. Daneben eine Konstruktion aus Ästen und Stroh: »Das ist meine Kirche.« Hier leitet er nicht nur Gottesdienste, sondern gibt auch Unterricht. »Ich war Lehrer an einer Bibelschule. Am 12. Oktober hatten wir gerade unsere Pause um neun Uhr, als wir die Seleka-Kämpfer auf das Gelände stürmen sahen. Wir ließen alles stehen und liegen und rannten um unser Leben. Sie haben unsere Sachen gestohlen und mein Haus zerstört. Darin befanden sich auch die Bibliothek und die Kasse.« Doch Pastor Paul weigert sich aufzugeben. »Ich bin nicht entmutigt. Würde ich sonst diese Kirche bauen? Ich ermutige die Studenten, weiter zu lernen. Wenn wir in dieser Kirche zusammenkommen, lehre ich sie, dass sie das Schuljahr beenden und dass sie nicht aufgeben sollen. Sie müssen ihrem Glauben treu bleiben. Und ja, sie müssen eine vergebende Haltung haben. Gottes Wort lehrt uns nicht zu beten, dass Gott unsere Feinde tötet, sondern, dass er ihre Herzen verändert.«

Gebetsanliegen für Christen in der Zentralafrikanischen Republik

  • Danken Sie für Christen wie Pastor Paul und Pastor Enza, die mutig an Jesus festhalten und ihren Dienst fortsetzen.
  • Beten Sie für alle Christen, die durch die Gräueltaten der Ex-Seleka traumatisiert sind – besonders für die Witwen, dass Jesus sie tröstet und sie und ihre Kinder versorgt.
  • Beten Sie um Frieden und Sicherheit für die Christen.
  • Beten Sie, dass Jesus den Seleka-Kämpfern begegnet.

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Lagerung von Waffen der Hizbollah und dem Iran in Lagerhäusern am Flughafen von Damaskus?

Am Donnerstag, dem 27. April 2017, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Der israelische Minister des Nachrichtendienstes Israel Katz hat am heutigen Donnerstagmorgen angedeutet, dass die israelische Luftwaffe früher am Tag einen großen Luftangriff auf den Internationalen Flughafen von Damaskus geflogen habe.

Mehrere regionale und internationale Medien berichteten von massiven Explosionen an Syriens grössten Flughafen am frühen Morgen.

Ein paar Stunden später sagte Katz im Radio: „Wir handeln, um den Transport hochentwickelter Waffen von Syren an die Hizbollah im Libanon durch den Iran zu verhindern. Wenn wir Informationen über die Absicht, Waffen an die Hizbollah liefern zu wollen, dann handeln wir. Der heutige Vorfall ist ein Ergebnis dieser Vorgehensweise.“

Arabische Medien erwähnten, dass Lagerhäuser, die sich am Flughafen von Damaskus befinden, von der Hizbollah und dem Iran benutzt werden, um dort Waffen zu lagern.

Syrien hatte vor einiger Zeit mit einer schweren militärischen Reaktion gedroht, sollte Israel erneut Ziele in Syrien angreifen.“

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Mit unseren Gebeten an die Seite der Christen im Iran stellen

(Open Doors) – Familie und Freunde haben sich versammelt, um gemeinsam Nowruz, das persische Neujahrsfest, zu feiern. Ardashir (Name geändert) und seine Frau Yalda* verlassen unbemerkt den Raum, während ihre sechsjährige Tochter Nooshin mit ihrem Cousin spielt.

»Wie können wir unserer Tochter von Jesus erzählen?«

Erst vor wenigen Monaten haben sich Ardashir und Yalda entschieden, Jesus nachzufolgen. Am heutigen Feiertag telefonieren sie mit ihren Verwandten im Ausland, die ihnen von Jesus erzählt hatten. »Wir sind die einzigen Christen hier«, flüstern sie, nachdem sie Neujahrsgrüße ausgetauscht haben. »Sogar Nooshin haben wir noch nichts davon gesagt, dass wir Christen geworden sind. Wir wissen einfach nicht, wie.« – »Betet dafür«, antworten ihre christlichen Freunde. »Der Herr wird euch führen.« Bald darauf fliegt die Familie für einen Urlaub in die Türkei. Ardashir und Yalda beten für ihre Tochter. Sie beten auch um eine zweite Bibel für ihr gemeinsames Bibelstudium. Bei einem Spaziergang setzen sie sich auf eine Bank, als sie plötzlich ein seltsames Päckchen entdecken. Eine persische Bibel und ein Kinderfilm über Jesus. Leise sprechen sie ein Dankgebet.

Von Jesus fasziniert

Als die Familie vom Urlaub zurückkommt, entdeckt Nooshin etwas im Gepäck ihrer Eltern. »Ein Film für Kinder? Papa, darf ich ihn bitte anschauen?« Ardashir schaut zu seiner Frau. Sie nickt. Als der Film Jesus zeigt, beginnt Nooshin zu lächeln. Den ganzen Film über ist sie von den Geschichten fasziniert. Als der Film zu Ende ist, beginnt Nooshin Fragen über diesen wunderbaren Jesus zu stellen. »Gibt es ihn wirklich? Ist er wirklich immer bei mir?« Zum ersten Mal erzählen ihre Eltern dem kleinen Mädchen das Evangelium von Jesus Christus. Und ihre kleine Tochter tut, was sie selbst noch nie gewagt hatten: Sie erzählt ihren Großeltern von Jesus und zeigt ihnen den Film. »Wer ist dieser Jesus?«, fragen diese offen. Ardashir und Yalda lächeln. Jesus wirkt auf geheimnisvolle Weise. Sie haben erlebt, wie Gott Gebete erhört.

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen im Iran stellen!

  • Danken Sie für Christen muslimischer Herkunft wie Ardashir und Yalda und dafür, dass Jesus vielen Muslimen begegnet.
  • Für Christen muslimischer Herkunft ist es nicht einfach, ihren Kindern von Jesus zu erzählen – diese könnten sie z. B. unbedacht verraten. Beten Sie um Weisheit für die Eltern und die Kinder.
  • Beten Sie für die Angehörigen von Christen mit muslimischem Hintergrund, dass sie sich ebenfalls für das Evangelium öffnen und nicht mit Hass reagieren, wenn sie vom neuen Glauben ihrer Familienangehörigen erfahren.
  • Beten Sie bitte für die Christen im Iran, die wegen ihres Glaubens im Gefängnis sind.

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Christlichem Teenager in Ägypten die Kehle durchgeschnitten

Als sein Sohn nach einem Besuch in einem nahegelegenen Dorf nicht nach Hause zurückkehrte, begann Allam Bashay Gabriel, sich Sorgen zu machen. Er versuchte, ihn auf seinem Mobiltelefon zu erreichen, doch ohne Erfolg. Auch die Verwandten und Freunde, die er daraufhin anrief, konnten ihm nicht weiterhelfen; keiner von ihnen hatte Gamal gesehen und wusste, wo er war. Die Angehörigen beschlossen, den Teenager zu suchen. Schließlich fanden sie ihn auf dem Gelände der örtlichen Agrargesellschaft. Man hatte ihm die Kehle durchgeschnitten.

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, berichtet von der Überzeugung des Vaters, daß sein Sohn wegen dessen Glauben an Jesus getötet wurde: Er könne sich keinen Grund vorstellen, warum irgendjemand seinen Sohn habe töten wollen, sagte Gabriel gegenüber World Watch Monitor. Sie als Familie hätten keine Feinde und besäßen nichts Wertvolles, das für Kriminelle von Interesse sein könnte. Sein Sohn sei ein friedliebender und höflicher Junge und bei allen seinen Lehrern und Mitschülern beliebt gewesen. Gabriel geht deshalb davon aus, dass Gamal von Mitgliedern des IS ermordet wurde.

„Die Art und Weise, wie er getötet wurde, entspricht dem Vorgehen des IS“, sagt er. Die Tat ähnelt den Morden an koptischen Christen zu Beginn des Jahres. Gamal habe wegen seines Glaubens an Jesus Christus sterben müssen.

Nur vier Tage nach den Anschlägen vom Palmsonntag 2017 im Norden Ägyptens wurde am Gründonnerstag, dem 13. April 2017, in Oberägypten dieser junge koptische Christ ermordet.

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Wohlfühl-Jesus. Wer will wohl, daß wir uns nicht mit Jesus wohlfühlen?

Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Höchste Autorität. Höchste Majestät. Die Bibel läßt uns wissen, daß es nichts gibt, was Jesus nicht erschaffen hat (Johannes 1:3). Und dieser Jesus hat sich für uns für unsere Sünden abstrafen lassen, damit jeder, der ihn glaubend als seinen Retter annimmt, mit Gott versöhnt ist und nie wieder angeklagt wird (Römer 8:1).

Das muß man sich auch mal klarmachen: Am Ende der menschenverachtenden, globalen Schreckensherrschaft des vom Teufel geführten Antichristen ist es Jesus, der dem dämonischen Spuk ein Ende bereitet und alle bösen Kräfte besiegt (Endzeit-Einmaleins: Das zweite Kommen von Jesus). So herrlich mächtig ist er.

Und dieser Jesus hat sich für uns schmähen und kreuzigen lassen, damit wir, die an ihn als unser Opferlamm glauben, nicht mehr angeklagt und verurteilt werden.

Und es ist noch besser: Er sagt zu uns, daß er uns nicht mehr als Knechte sieht, sondern als seine Freunde: „Ihr seid jetzt meine Freunde“ (Jesus in Johannes 15:15). Überlegen Sie mal: Der Freund vom Mensch-gewordenen Gott. Besser wird es nicht mehr werden. Jesus hat alle Strafe für unsere Sünden auf sich genommen. Jesus hat den Schuldschein, den wir bei Gott hatten, getilgt (Kolosser 2:13–14). Uns sind durch Jesus all unsere Sünden vergeben (Epheser 1:7). Jesus hat uns für immer mit Gott versöhnt. Und da mäkeln vom Teufel verführte Menschen herum, daß wir uns doch bitteschön nicht mit Jesus wohlfühlen sollen…? Welchen Sinn hat das denn? Nein, wir fühlen uns wohl in unserer Haut, weil wir glaubend wissen, daß wir durch unseren Jesus gerettet sind.

Und wir wissen, daß Jesus am Ende der Schreckensherrschaft der dämonisch geführten Weltregierung dem Höllen-Spuk ein Ende bereiten (Offenbarung 19:11-16) und Freiheit und Frieden mit seinem 1.000-jährigen Reich herbeiführen wird (Offenbarung 20:1-2). Daß sich der Teufel mit diesem Jesus nicht wohlfühlt… verständlich. Aber nicht unser Problem. Fühlen Sie sich also wohl mit Ihrem Sie über alles liebenden Jesus.

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