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Angedrohte Festnahme wegen „Verführung zum Christentum“

(Open Doors, Kelkheim) – Pastor Khel Prasad Kurre aus dem indischen Bundesstaat Chhattisgarh war auf dem Rückweg von einem Besuch bei einem Gemeindemitglied, als er von seinem Moped aus drei oder vier Männer bemerkte. Weil sie nach ihm riefen, hielt er an. Doch sofort fielen die Männer mit Stöcken über ihn her und begannen, auf den wehrlosen Pastor einzuschlagen. Erst als Menschen aus dem nahegelegenen Dorf auf seine Hilferufe hin herbeieilten, flohen die Angreifer, nicht ohne Kurre sein Handy zu entwenden.

Angriff überstanden – von der Polizei bedroht

Pastor Kurre verlor infolge der Schläge viel Blut und musste mit 12 Stichen am Kopf genäht werden. Als er später den Vorfall der Polizei meldete, erfuhr er dort, dass die Angreifer selbst bereits zur Polizei gegangen waren und ihn beschuldigt hatten, Menschen „zum christlichen Glauben zu bekehren“. Die Polizei drohte darauf, ihn wegen „Verführung zum Christentum“ festzunehmen. Diese unerwartete Wendung hielt den Pastor davon ab, offiziell Anzeige gegen die Täter zu erstatten.

Anti-Bekehrungs-Gesetze begünstigen Übergriffe gegen Christen

Bei einem anderen Angriff auf einen als „Pastor Seviya“ bekannten Christen im 2014 neu gebildeten Bundesstaat Telangana verwundeten Hindu-Extremisten den Mann so schwer, dass sich in seinem Gehirn Blutgerinnsel bildeten und er sich über viele Tage in einem kritischen Zustand befand. Er war als kirchlicher Mitarbeiter in zehn verschiedenen Gemeinden tätig.

Telangana grenzt an Chhattisgarh, einen von acht indischen Bundesstaaten, in denen ein „Anti-Bekehrungs-Gesetz“ in Kraft ist. Diese Gesetze dienen offiziell dem Schutz vor Zwangsbekehrungen, in der Praxis wird durch sie jeglicher Glaubenswechsel kriminalisiert und Übergriffe gegen religiöse Minderheiten wie die Christen gefördert. Fünf dieser Länder werden von der hinduistischen BJP regiert, der auch Ministerpräsident Modi angehört.

Drei Monate nach dem Mord an Pastor Sultan Masih im nordindischen Punjab klagt sein Sohn Alisha darüber, dass es noch immer keine konkreten Ergebnisse gibt. „Die Polizei drangsaliert uns unter dem Deckmantel ihrer Ermittlungen“, erklärte er bei einer Pressekonferenz am 8. Oktober. Der zum Schutz der Familie abgestellte Beamte sei zurückgezogen worden und die von der Regierung zugesagte finanzielle Unterstützung bislang ausgeblieben.

Gebetsanliegen für die indischen Pastoren

  • Beten Sie für Pastor Seviya und Pastor Kurre um vollständige Genesung von den Folgen der Angriffe – sowohl körperlich, als auch seelisch.
  • Beten Sie für alle beteiligten Behörden, dass sie ihre Verantwortung für den Schutz der Christen wahrnehmen und ihr nachkommen.
  • Beten Sie, dass die von Verfolgung betroffenen Gemeinden sich nicht einschüchtern lassen, sondern dass die Christen im Glauben gefestigt werden und Jesus weiterhin mit Freude nachfolgen.

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Rakete aus Syrien gegen Flugzeuge aus Israel

Unter der Überschrift „Israelische Luftwaffe reagiert auf Syrischen Raketenbeschuss“ meldet das Magazin „Israel heute“ am Montag, dem 16. Oktober 2017: „Die Israelische Luftwaffe hat heute eine Raketenbatterie der Syrischen Armee angegriffen und zerstört, nachdem von dort aus eine Rakete auf Israelische Flugzeuge der Luftwaffe geschossen worden war, die über dem Libanon im Einsatz waren.

Die Flugzeuge waren auf einem Routineflug über dem Libanon, als eine Rakete von Syrien aus auf sie geschossen wurde. Daraufhin griffen die Flugzeuge die Raketenbatterie der Syrischen Armee an, die rund 50 Kilometer östlich von Damaskus stationiert war. Sie wurde mit vier Bomben zerstört.

Der Vorfall soll sich der Erklärung einer Sprecherin der Israelischen Armee zufolge gegen 10 Uhr morgens ereignet haben. „Wir sind auf alles vorbereitet“, sagte die Sprecherin Ronen Manelis. „Das war eine Syrische Provokation, die wir nicht dulden können. Allerdings haben wir auch kein Interesse an einer Eskalierung der Situation.“ Russland sei von dem Angriff informiert worden.

Der Vorfall ereignete sich kurz vor einem Besuch des Russischen Verteidigungsministers Sergey Shoygu in Israel, der für den heutigen Montag geplant ist.“

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Noch ausstehende Bibel-Prophezeiung: Die Zerstörung von Damaskus bei Jeremia

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Umfrage: Araber wollen lieber in Israel leben

Unter der Überschrift „Umfrage: Araber wollen lieber in Israel leben“ berichtete das Magazin „Israel heute“ mit eDatum von Montag, dem 9. Oktober 2017: „Es wird immer schwieriger, Israel als einen Apartheid-Staat zu beschreiben, wenn eine deutliche Mehrheit der Araber sagt, dass sie eigentlich lieber im Jüdischen Staat leben möchte.

Und genau das bestätigte auch eine weitere Umfrage, die vom Konrad Adenauer Programm für eine jüdisch-arabische Kooperation am Dayan Zentrum der Universität Tel Aviv geleitet wurde, in Zusammenarbeit mit Kivun, einer Gesellschaft für Forschung, Strategie und Kommunikation. In der Umfrage wurden lokale arabische Bürger nach ihrer persönlichen Ansicht bezüglich des Staates Israel begragt.

Eine große Mehrheit von 60% der befragten Araber äußerten sich positiv über Israel, nur 37% hatten eine negative Meinung bezüglich des Israelischen Staates.

Unter den arabischen Moslems waren es 49%, doe positiv gegenüber Israel eingestellt waren, 48% hatten eine negative Einstellung. Unter den christlichen Arabern hetten 61% eine positive Meinung über Israel, nur 33% waren kritisierten Israel. Unter den Drusen hatten nicht weniger als 94% eine positive Meinung über Israel.

Es sollte erwähnt werden, dass 47% der Befragten der Ansicht sind, dass sie ungleich behandelt würden im Vergleich zu der Jüdischen Bevölkerung. Dennoch sagte eine überwältigende Mehrheit von 63%, dass Israel für Araber ein guter Ort zum Leben sei.

Michael Borchard, der Direktor der Konrad Adenauer Stiftung in Israel, sagte, dass die Umfrageergebnisse wieder einmal zeigten, das sich die lokalen Araber mehr mit Israel als mit einem möglichen Palästinensischen Staat identifizieren würden.“

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Das Böse ist natürlich auch immer gegen die Juden. Nordkorea droht Israel mit „Heiligem Krieg“

Unter der Überschrift „Nordkorea droht Israel mit „Heiligem Krieg““ las man am Montag, dem 25. September 2017, beim Magazin „Israel heute“: „Nordkorea hat auf die Israelische Unterstützung der USA gegen das Atomprogramm Pyongyangs reagiert und gedroht, den Jüdischen Staat zu zerstören.

Nachdem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Nordkorea kritisiert hatte, veröffentlichte das Regime folgende Erklärung:

„Dies ist eine unverzeihliche Beleidigung und Provokation für die Würde und das soziale System der Demokratischen Volksrepublik von Nordkorea und der Entscheidungen ihres Volkes.“

„Israel repräsentiert nicht nur diktatorischen Kräfte für die Agression, die das legitime Recht des Palästinensischen Volkes niedertrampelt sie wahllos tötet, sondern ist auch ein Schurkenstaat, der eine nukleare Bedrohung darstellt und Terroranschläge gegen die Nachbarländer mithilfe von Atomwaffen macht.“

Sie haben richtig gelesen, Nordkorea beschuldigt Israel, regelmässige Attacken gegen seine Nachbarn mit Atomwaffen auszuführen.

Aber denken Sie daran dass man in Nordkorea nicht so viel Zugang zu Nachrichten aus dem Ausland hat, was man vielleicht als Entschuldigung dafür nehmen könnte, dass man dort so verwirrt ist.

Weniger witzig aber ist die Möglichkeit, dass Nordkorea Waffen, Technologien und weitere Mittel an Staaten weitergeben könnte, die viel näher an der Grenze zu Israel liegen.

Es wird angenommen, dass der syrische Reaktor, der im Jahr 2007 von Israel zerstört worden war, von nordkoreanischen Ingenieuren gebaut worden war.“

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Israel wird Syrien angreifen, wenn nötig

Unter der Überschrift „Warnung an Trump: Israel wird Syrien angreifen, wenn nötig“ schrieb das Magazin „Israel heute“ am Mittwoch, dem 13. September 2017: „Israel hat an die US-Administration eine klare Botschaft gesendet, wonach man nicht zögern würde, erneut das benachbarte Syren anzugreifen, wenn die dort im Bürgerkrieg verwickelten Kräfte zwei rote Linien überschreiten würden.

In einer Rede auf einer Veranstaltung zum Jüdischen Neujahr, an der zahlreiche hochrangige amerikanische Beamte teilgenommen hatten, sagte der israelische Botschafter in Washington, Ron Dermer:

„Der Israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Israels rote Linien in Syrien sehr klar definiert und Israel hat sich um das Schaffen dieser roten Linien sehr bemüht.“

Diese roten Linien beinhalten den Transfer von Waffen, die die Spielregeln verändern würden, von Syria zu seinen Verbündeten, der Hisbollah, sowie die Schaffung Iranischer Positionen in Syrien.

Währen Israel es nie offiziell bestätigte, hatte es mehrere Male Angriffe gegen syrische Waffenkonvoys, die auf dem Weg zur Hisbollah waren, ausgeführt.

Die Syrische Regierung hatte dem Jüdische Staat mit ernsten Folgen gedroht, doch diesen Drohungen niemals Taten folgen lassen.“

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Hass auf Christen. Christlicher Schüler in Pakistan zu Tode geprügelt

(Open Doors) – Im pakistanischen Burewala im Bundesstaat Punjab ist ein 17-jähriger Christ von einem Mitschüler getötet worden. Es war der zweite Schultag für Sharoon Masih an der MC Model High School gewesen – bereits nach seinem ersten Tag hatte er seinen Eltern gesagt, er werde wegen seiner Religion von seinen Mitschülern gehasst und würde nicht gerne dort zur Schule zu gehen. Masih war der einzige Christ in seiner Klasse.

Streit wegen angeblicher „Verunreinigung“ des Trinkgefäßes

Masihs Klassenkamerad Raza Ahmed begann Berichten pakistanischer Medien zufolge einen Streit, weil Masih Wasser aus einem Gefäß getrunken hatte, das alle Schüler nutzten. Da Christen in Pakistan oft als „unrein“ angesehen werden, empfand Ahmed diese Handlung als Beleidigung. Um einen ähnlichen Streit ging es auch bei der Verurteilung der pakistanischen Christin Asia Bibi, die 2010 wegen Blasphemie zum Tode verurteilt wurde. An Masihs ersten Schultag hatte laut Berichten ein Lehrer der Schule den Jugendlichen vor der Klasse bloßgestellt und geschlagen, weil er nicht die richtige Schuluniform trug. Zudem nannte er ihn einen „Chuhra“, ein in Pakistan häufig als Beleidigung für Christen genutztes Wort.

Nachdem seine Eltern Masih eine neue Schuluniform gekauft hatten, kehrte er zwei Tage später zur Schule zurück. Als der Lehrer den Klassenraum verlassen hatte, eskalierte dann der Streit zwischen Masih und Ahmed. Andere Mitschüler berichteten, dass Ahmed Masih verprügelt habe und selbst dann noch auf ihn eingetreten habe, nachdem dieser bereits auf dem Boden lag – Tritte in die Bauchgegend führten zu Masihs Tod.

Polizei ermittelt – Christen in Angst

Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter Raza Ahmed festgenommen und ermittelt gegen ihn wegen Totschlags. Ahmed habe angegeben, Sharoon Masih habe an seinem ersten Schultag den Bildschirm seines Handys zerstört, sagte ein Polizeibeamter dem Nachrichtendienst World Watch Monitor. Die Ermittlungen hätten jedoch ergeben, dass der Bildschirm bereits zuvor kaputt gewesen sei. Die Polizei hat ein Sonderermittlungskommando zusammengestellt. Das Justizsystem in Pakistan ist allerdings bekannt dafür, langsam zu arbeiten – insbesondere wenn die Opfer Christen sind.

Wegen des Vorfalls nimmt die Angst bei den Christen der Region vor religiös motivierten Angriffen zu. Der Distrikt Vehari, in dem die Tat geschehen ist, ist zwar nicht für religiösen Extremismus bekannt, doch der Druck auf Christen in Pakistan nimmt im ganzen Land zu. Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors belegt Pakistan Rang 4.

Gebetsanliegen Pakistan –

  • Bitte beten Sie, dass Jesus die Familie von Sharoon Masih in dieser leidvollen Situation tröstet und ihnen Frieden schenkt.
  • Beten Sie um Schutz und Mut für die Christen in Pakistan.
  • Beten Sie für die Christen, die wegen Blasphemie im Gefängnis sind wie Asia Bibi, deren Todesurteil noch immer Bestand hat.

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Enthauptung von drei Christen. Brutale Christenverfolgung in Kenia

(Open Doors) – Am 6. September 2017, um 1.30 Uhr morgens, überfiel eine Gruppe von etwa 30 schwerbewaffneten Männern in Militärkleidung eine Siedlung nahe dem Dorf Hindi in West-Lamu. Die Angreifer umzingelten einzelne Häuser und riefen laut die Namen von Männern, die keine Muslime waren. Als die drei Gerufenen nach draußen kamen, kontrollierten die Milizionäre ihre Ausweise und enthaupteten sie danach.

Al Shabaab will ein Kalifat an der Ostküste Afrikas errichten

Die Küstenregion und ihre Bewohner erleben seit Jahren blutige Überfälle und Anschläge durch die Al-Shabaab-Miliz. Besonders betroffen sind die Christen, die in dieser Region – anders als im restlichen Kenia – nur eine Minderheit sind. Angriffe auf Kirchen, Busse und öffentliche Plätze, bei denen gezielt Christen getötet wurden, unterstreichen die Entschlossenheit der islamistischen Gruppierung, an der Ostküste Afrikas ein Kalifat im Stil des IS errichten zu wollen. Der Al-Kaida-Ableger zeichnete auch verantwortlich für den mörderischen Überfall auf die Universität in Garissa im April 2015, bei dem mehr als 140 christliche Studentinnen und Studenten ermordet wurden.

Die Enthauptung der drei Männer am 6. September 2017 wird ebenfalls Al Shabaab zugeschrieben.

Den Angreifern war bekannt, wo Christen wohnen

In Lamu leben mehrheitlich Muslime, die Angreifer gingen gezielt zu den Häusern der nicht-muslimischen Familien. Ermordet wurden:

  • Gerald Wanjohi, dessen Frau Catherine auf das Dach des Hauses fliehen konnte, als die Mörder kamen. „Sie sprachen Somali und gebrochenes Suaheli“, berichtet sie.
  • der 49-jährige Guchu Ndung’u, dessen Tochter Grace gezwungen wurde, die Enthauptung ihres Vaters mit anzusehen.
  • Joseph Kimani, er war Lehrer an der Bobo-Grundschule. Zusätzlich wurde sein Haus niedergebrannt.

Die Menschen in Hindi gingen noch am Tag der Morde auf die Straße, um gegen die Regierung zu demonstrieren. Sie forderten mehr Schutz und äußerten schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Der waren seitens der Bevölkerung bewaffnete Gruppen gemeldet worden, die Polizei hätte jedoch nichts unternommen, berichtete ein Mann in Suaheli gegenüber dem Fernsehsender KTN TV.

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Iranische Atombombe bald da? Medien: Iran prahlt, es habe die Welt ausgetrickst und kann jetzt beginnen, Atombomben zu bauen

Unter der Überschrift „Iran prahlt, es habe die Welt ausgetrickst und kann jetzt beginnen, Atombomben zu bauen“ las man am Freitag, dem 8. September 2017, im Magazin „Israel heute“: „Israel hatte den ehemaligen US-Präsidenten Obama gewarnt, dass sich der Iran nicht an das Atomabkommen halten würde, den er mit der islamischen Republik abgeschlossen hatte.

Die Ayatollahs und ihre politischen Marionetten spielten das diplomatische Spiel mit, aber erfüllten die Bedingungen des Vertrags nie.

Der Westen, der die Spannungen mit dem Land nicht noch erhöhen wollte, wollte von all dem nichts wissen, aber das stärkte die Iraner nur in ihrem Kurs.

Jetzt prahlen hohe iranische Beamte jedoch damit, den Westen mit Erfolg etwas vorgespielt zu haben, während sie weiterhin in der Lage sind, ihr Atomprogramm jederzeit wieder aufnehmen zu können.

Am 22. August sagte der Chef der Organisation der Nuklearenergie im Iran, Ali Akbar Salehi, im iranischen IRINN TV, dass seine Angestellten etwas Zement in einige externe Rohre im Arak Nuklearreaktor geschüttet hätten, um die internationalen Inspektoren zu täuschen, aber den Kern nie ausgeschaltet hätten.

„Wenn wir wollen, können wir Uran innerhalb von fünf Tagen anreichern und das ist sehr wichtig,“ sagte Salehi.

Es stimmt, das ist wirklich sehr wichtig. Die Frage ist nur, ob auch die westlichen Staaten dies ebenso sehen werden.“

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Syrien: Israel verantwortlich für Angriff auf Militäranlage

Am Donnerstag, dem 7. September 2017, schreibt das Magazin „Israel heute“: „Die Syrische Armee hat heute früh gemeldet, dass israelische Kampfflugzeuge Ziele der Syrischen Armee angegriffen hätten. Auf Israelischer Seite gab es keine Äußerungen bezüglich eines eventuellen Angriffs der Israelischen Luftwaffe.

Von Syrischer Seite aus wurde berichtet, dass der Angriff einem Zentrum für wissenschaftliche Studien und Forschung gegolten habe, welches auch von iranischen Militärexperten und Mitgliedern der libanesischen Hisbollah benutzt werde.

Tatsächlich soll es sich bei dem Zentrum um eine Fabrik zur Produktion von Chemiewaffen handeln, wie der frühere Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Amos Jadlin später erklärte. Diese Chemiewaffen hätten tausende syrische Zivilisten getötet, sagte er. Ob Israel nun hinter dem Angriff auf die Waffenfabrik steckt, dazu wollte er sich nicht äußern. Das Nachrichtenportal Ynet berichtete, dass auch ein Konvoi mit Waffentransporten für die Hisbollah angegriffen wurde. Auch dazu gab es von Seiten der Israelischen Armee keine Äußerungen.

Die Syrische Armee warnte, der heutige Angriff, bei dem zwei Soldaten ums Leben gekommen sein sollen, würde ernste Konsequenzen haben. Die Armee sei entschlossen, den Terrorismus zu zerstören und auf dem gesamten Gebiet Syriens auszulöschen. Dabei sei es unwichtig, welche Art von Hilfe diese Terrorgruppen erhalten würden. Israel wolle mit dem Angriff die Moral des Islamischen Staates (ISIS) stärken, hieß es weiter in der Erklärung der Syrischen Armee. Dieser Angriff sei ein Beweis für Israels aktive Unterstützung von ISIS und anderen Terrororganisationen.“

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Zukunft der Juden in der EU. Oberrabbiner von Barcelona zu Juden: „Geht weg, geht nach Israel!“

Am Freitag, dem 25. August 2017 berichtete das Magazin „Israel heute“: „Nach den Anschlägen in Barcelona, bei denen 15 Menschen getötet und etwa 130 verletzt wurden, fragte die Jewish Telegraphic Agency (JTA) den Oberrabbiner der spanischen Stadt, Rabbi Meir Bar-Hen, was er über die Zukunft der Juden dort denkt.

Normalerweise sind europäische, Jüdische Gemeindeleiter sehr vorsichtig und würden den Juden selten oder nie raten, ihre Sachen zu packen und nach Israel auswandern. Die negativen Reaktionen auf Netanjahus Aufruf an die Juden, Europa zu verlassen, nachdem im Januar 2015 ein jüdischer Supermarkt in Paris angegriffen wurde, sind noch in guter Erinnerung. „Allen Juden Frankreichs und alle Juden Europas möchte ich sagen, dass Israel nicht nur ein Land ist, in dessen Richtung man betet; der israelische Staat ist euer Zuhause,“ sagte er damals.

Netanjahu machte einen ähnlichen Kommentar einige Monate später, im Februar 2015, nachdem eine Synagoge in Kopenhagen angegriffen und ein jüdischer Sicherheitsmann getötet wurde.

Diese Aufrufe zur Auswanderung, die auch von anderen israelischen Politikern gemacht wurden, wurden von europäischen Beamten jedoch kritisiert. Rabbi Menachem Margolin, Direktor der European Jewish Association, agrumentierte, dass der Aufruf zur Auswanderung „die bestehenden jüdischen Gemeinden schwächt, die das Recht haben, sicher zu leben, wo sie wollen“. Der Oberrabbiner von Dänemark, Yair Melchior, kritisierte Israel ebenfalls und sagte, „wenn wir auf Terror reagieren, indem wir weglaufen, müssen wir alle auf eine einsame Insel fliehen.“

Der Angriff des IS in Barcelona hat ähnliche Reaktionen hervorgerufen, aber dieses Mal waren es keine israelischen Beamten, die Juden dazu aufriefen, in ihre wirkliche Heimat zu fliehen. Der Aufruf kam von einem prominenten Rabbiner der Diaspora. Rabbi Bar-Hen sagte eindeutig: „Juden sind nicht für immer hier. Ich sage zu meinen Gemeindemitgliedern: Denkt nicht, dass ihr hier lange bleiben werdet. Und ich ermutige sie Gründstücke in Israel zu kaufen. Dieser Teil der Welt ist verloren… Europa ist verloren.“

Bar-Hen sprach nicht nur über den Terroranschlag. Er sagte, dass Spanien zögerlich bei der Bekämpfung des islamischen Terrors vorgehe und die Gefahr des moslemischen Fanatismus nicht erkenna, wie der Fall von Leila Khaled deutlich machte. Khaled, ein palästinensischer Terrorist, der wegen Flugzeugentführungen 1969 und 1970 verurteilt wurde, durfte bei der letzten Buchmesse „Revolution bedeutet Leben“ in Barcelona teilnehmen. Khaled sollte bei der Vorstellung von Sarah Irvings Buch „Leila Khaled, Ikone der palästinensischen Befreiung“ (Leila Khaled: Icon of Palestinian Liberation) sprechen.

Das war kein Versehen der Stadtverwaltung Barcelonas. Fünf Monate vorher veröffentlichte die Stadt des Bürgermeisters Ada Colau Ballano, von der linken Partei en Comú eine Erklärung zur Unterstützung der BDS Bewegung. In der offiziellen Erklärung der Stadt hieß es: „Der Stadtrat Barcelonas macht der Mittäterschaft Barcelonas bei den eklatanten, systematischen Menschenrechtsverletzungen der kolonisierenden Besatzung und der Expansion des israelischen Staates in den besetzten palästinensischen Gebieten ein Ende und erkennt das Recht der BDS-Bewegung an.“

Eine Stadt, die BDS und verurteilte Terroristen willkommen heißt, lässt Bar-Hen zum Schluss kommen, dass die europäischen Gemeinden dem Untergang geweiht sind. Aber, wie so oft, sind die Juden die letzten, die ihre gefährliche Lage erkennen. Es ist deswegen keine Überraschung, wenn der Sprecher der jüdischen Gemeinde Barcelonas, Victor Sorrenssen, erklärt, „Wir Juden werden unsere Stadt nicht verlassen … wir leben in einer Wiedergeburt der jüdischen Kultur.“

Man kann nur hoffen, dass Sorrenssen Recht hat. Aber falls nicht, haben Juden zumindest einen sicheren Hafen, der auf sie wartet, etwas, das viele nichtjüdische Europäer nicht haben, die genau das Unterstützen, das ihre Art zu Leben gefährdet.“

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Nicht Bekehrung zum Islam gefolgt. Ermordung von 4 Christen in Kenia, weil sie an Jesus festhielten

(Open Doors) – Am Freitag, dem 18. August 2017, kam es in der ostkenianischen Küstenprovinz Lamu zu einem tödlichen Überfall auf Christen. Die vier Männer hatten sich geweigert, das islamische Glaubensbekenntnis (Schahada) zu rezitieren. Eine Ehefrau musste die grausame Tat miterleben und ist schwer traumatisiert.

Bekehrung zum Islam gefordert

Gegen 9 Uhr abends trafen bewaffnete Anhänger von Al Shabaab in der Stadt Kasala Kairu ein und teilten sich in Gruppen auf. Eine Gruppe ging direkt zum Haus von Changawa Muthemba und schleifte ihn zu dem nahegelegenen Haus seines Schwagers Joseph Kasena. Dort hielt sich zu dem Zeitpunkt auch der 17-jährige Kadenge Katana auf, Sohn eines Nachbarn. Die Angreifer bedrohten die Männer mit Macheten und wollten sie zwingen, die Schahada zu rezitieren und sich damit zum Islam zu bekehren. Als die drei sich weigerten, wollten die Al-Shabaab-Anhänger sie fesseln. Dabei kam es zum Handgemenge, bei dem die Christen mit Macheten umgebracht wurden. Im Anschluss an die Bluttat drangen die Mörder in ein benachbartes Haus ein und töteten den dort wohnenden, älteren Bruder Josephs, den geistig behinderten Charo Karisa.

Josephs Frau Caroline Riziki wurde Augenzeugin der Tat und ist schwer traumatisiert. Ihre 17-jährige Tochter war an dem Abend nicht zu Hause. Die Familie von Kadenge Katana ist durch den Verlust ihres Sohnes zutiefst erschüttert. Über Carolines Schwester, die Witwe des ermordeten Changawa Muthemba, liegen Open Doors bislang keine Informationen vor.

„Al Shabaab wusste, dass sie Christen sind“

Ein lokaler Kontakt von Open Doors erklärte zum Hintergrund der Tat, dass Al Shabaab und ihre Sympathisanten tief in der lokalen Gesellschaft verwurzelt seien. Somalische Viehhirten lassen ihre Herden immer wieder gezielt auf dem Land einheimischer Bauern weiden, so dass es zwischen den beiden Gruppen regelmäßig zu Spannungen kommt. Ein solcher Vorfall hatte sich auch am Tag des Überfalls ereignet, doch die Kontaktperson betonte: „Das war nicht Grund für den Angriff, es war höchstens ein willkommener Anlass. Al Shabaab wusste, dass diese Männer Christen sind und Joseph ein Gemeindeältester. Bitte betet für uns und mit uns“, so sein eindringlicher Appell an die Christen in aller Welt.

Gebetsanliegen für Kenia

  • Beten Sie für die betroffenen Familien um Gottes Trost. Sie sind derzeit mit den Vorbereitungen zur Beerdigung beschäftigt.
  • Beten Sie für die Christen und Gemeinden in der Region, dass sie den neuerlichen Schock überwinden und im Glauben gestärkt werden.
  • Beten Sie um Bewahrung der Christen vor weiteren derartigen Anschlägen.
  • Beten Sie gezielt für die Al-Shabaab-Anhänger und die Jugendlichen, die von der Miliz umworben werden: dass viele zu Jesus finden.

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Liebe, stärker als Hass und Tod. Auch in Ägypten

(Open Doors) – Am 11. Dezember 2016 drang ein Selbstmordattentäter in die Kairoer Peter-und-Paul-Kirche ein. Die Explosion riss 27 Menschen in den Tod, darunter auch den Vater der 15-jährigen Marian. Dennoch ist ihr Vertrauen in Gott ungebrochen. Mitarbeiter von Open Doors haben sie besucht.

„Dann ging er in den Himmel“

Marian lebt mit ihrer Familie in unmittelbarer Nähe der Kirche im Zentrum Kairos. Die Wohnung ist mit zahlreichen Fotos von Nabil dekoriert, der an seinem Todestag 45 Jahre alt war. Marian zeigt auf eines der Bilder: „Genauso friedvoll hat er auch gelächelt, als er starb.“

Nach dem Gottesdienst hatte sie für ihren Vater einen Tee zubereitet, als das Geräusch der Explosion sie in einen Schockzustand versetzte. Marian führt ihre Besucher den Weg, den sie damals wie in Trance ging, auf der Suche nach ihrem Vater. „Hier habe ich ihn gefunden“, sagt sie leise und kniet sich auf die Steinplatten in der Nähe des Eingangs. „Ich nahm seinen Kopf auf meinen Schoß und er bat mich, auf meine jüngeren Geschwister aufzupassen. Dann lächelte er friedlich und ging in den Himmel.“

Gottes Trost und die Liebe der Christen

„Mein Vater war ein wunderbarer Mann, ein liebender Vater. Ich habe Gott gefragt: ‚Warum?‘“ Doch statt an ihrem Schicksal zu zerbrechen, ist die Erinnerung an ihren geliebten Vater für Marian Ansporn: „Mein Glaube ist seitdem stärker geworden.“ Sie möchte jetzt umso enger mit Gott leben, denn sie ist sicher: „Jesus ist bei mir und er wird sich um mich kümmern.“ Dann sprudeln die Worte nur so aus ihr heraus: „Ich habe während dieser Zeit Gottes unvergleichlichen Trost gespürt – und ich habe die Liebe der christlichen Gemeinschaft erlebt. Gott nimmt, aber er gibt mehr zurück. Das müssen alle jungen Menschen erfahren: Gott ist Liebe, er ist freundlich, er ist barmherzig! Das habe ich in meiner schwersten Zeit erlebt.“

Gebetsanliegen für die Christen in Ägypten

  • Danken Sie Gott für seinen erstaunlichen Trost im Leben von Marian.
  • Beten Sie für alle Christen, die in den letzten Monaten ähnliche Verluste erlitten haben – besonders für diejenigen, die nicht Teil einer starken Gemeinschaft sind.
  • Beten Sie für die Christen in Oberägypten und den ländlichen Regionen, wo sie täglicher Diskriminierung und Gefahr ausgesetzt sind.
  • Beten Sie gezielt für die muslimischen Extremisten, dass auch sie Jesus kennenlernen und verändert werden.

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Palästinensische Führung gratuliert Nordkorea

Am Donnerstag, dem 17. August 2017, berichtete das Magazin „Israel heue“: „Zwei Erbsen in einer Hülse, so könnte man die beiden Herrscher, Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde und Kim Jong-Un von Nordkorea, nennen.

Am vergangenen Dienstag machte Abbas kein Geheimnis aus seiner Vorliebe für das Regime in Pjönglang, als er in einer Erklärung Kim anlässlich des „Befreiungstages“ gratulierte.

Dieser Feiertag erinnert an den Fall Nordkoreas zu dem, was es heute ist, eines der repressivsten Diktatoren der Welt.

„Das Koreanische Volk hat die teuersten Opfer für seine Freiheit und Würde gebracht“, erklärte Abbas und ignorierte dabei das enorme Leid und die Unterdrückung der Bürger Nordkoreas.

Der israelische Bildungsminister Naftali Bennet sagte, dass er von Abbas’ Position nicht überrascht gewesen wäre. Es sei nicht das erste Mal , dass sich die palästinensische Führung mit den schändlichsten Regimen in der Geschichte verbindet.

„Erst Hitler, dann S. Hussein, jetzt Kim Jong-Un. Wenn ihr einen moralischen Standpunkt einnehmen wollt, dann schaut, wen die Palästinenser unterstützen und macht genau das Gegenteil“, schrieb Bennet auf seinem Twitter-Konto.“

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Wenig Hoffnung auf Besserung der Situation für Christen in Indien

(Open Doors) – Der indische Pastor Sultan Masih wurde am 15. Juli 2017 in Ludhiana im Nordwesten von Indien direkt vor seiner Gemeinde ermordet. Zwei Angreifer auf einem Motorrad erschossen den 47-Jährigen aus kurzer Distanz. Er hatte den Gottesdienst für den 16. Juli vorbereitet und verließ gegen 20:30 Uhr die „Temple of God Church“, in der er seit 20 Jahren diente. Nachdem er noch mit einigen Menschen geredet hatte, fuhren die Angreifer auf ihn zu. In einem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie sie aus nächster Nähe mehrfach auf den Pastor schießen und er getroffen zusammenbricht. Die Christen der Region stehen unter Schock und benötigen dringend unsere Unterstützung im Gebet.

Christen fürchten um Sicherheit in Punjab

Am Tag nach dem Attentat blockierten hunderte Christen die Straßen der Millionenstadt und forderten die Polizei auf, die Täter zu fassen. Eigentlich ist Punjab als sichere Heimat für Christen in Indien bekannt, doch die Christen beginnen, sich unsicher zu fühlen. Laut Pastor Paul Tamizharasan gab es zuvor keine Drohungen gegen Christen in dem Bundesstaat. „Pastor Sultan war mein Nachbar und mein Freund. Wir sind alle darüber schockiert, wie das hier geschehen konnte.“ Am 17. Juli wurde Masih beigesetzt. Er hatte in der Gemeinde auch eine Schule für Menschen mit geringer Bildung betrieben. Die Christen der Region glauben, dass dies sowie die Verkündigung des Evangeliums der Anlass für seine Ermordung waren.

Sultan Masih hinterlässt seine Frau Sarabjit und seine beiden Söhne Elisha (26) und Hanok (18). Laut Berichten hat die Polizei der Familie inzwischen Unterstützung durch die Behörden zugesichert.

Neuer Präsident Ram Nath Kavind ebenfalls Hindu-Nationalist

Die Situation der Christen in Indien hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Daran wird sich auch unter dem neuen Präsidenten Ram Nath Kavind kaum etwas ändern. Der 71-Jährige ist nun seit Mitte Juli im Amt. Es ist ungewöhnlich, dass mit ihm ein kastenloser Dalit (ein „Unberührbarer“) an der nominellen Spitze des Staates steht. Ein Fürsprecher der Minderheiten ist Kavind jedoch nicht. Er gehört der hindu-nationalistischen Partei BJP von Premierminister Modi an und betonte bereits in der Vergangenheit, dass Christen und Muslime nicht zu Indien gehörten. Er dürfte den Druck auf die christliche Minderheit eher verstärken, auch wenn er als Präsident ähnlich wie der Präsident in Deutschland eine eher repräsentative Funktion hat.

Gebetsanliegen

  • Beten Sie bitte für die Familie und die Gemeinde von dem ermordeten Pastor Sultan Masih.
  • Beten Sie um Schutz und inneren Frieden für die Christen in Punjab, die nach dem Attentat in Angst leben.
  • Beten Sie bitte dafür, dass das Evangelium viele Menschen in Indien erreicht und die Gemeinde Jesu wächst.

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Kommen verstorbene Babys in den Himmel? Ja

Die Bibel ist kein starres How-to-do-Buch, das auf alle Fragen simple Antworten gibt. Wir schlagen die Bibel nicht auf, um nachzuschlagen, ob ein Steuer-hinterziehendes Nummernkonto in der Schweiz im Einklang mit Gott ist. Wir wissen, daß Betrug nicht im Einklang mit Gott ist. Da muß er uns nicht extra die Anweisung geben, daß Steuerbetrug falsch ist.

Das Wesen von Gott

Der wichtigste Punkt, den wir beachten müssen: Das Wesen von unserem Schöpfer. Je besser wir Gott erkennen und verstehen, desto einfacher wird es, die Antwort auf unsere Fragen zu finden. Gott liebt uns. Gott liebt uns mehr, als wir uns selber lieben. Jesus wurde Mensch, um jeden, der die hilfreich ausgestreckte Hand ergreifen mag, für alle Ewigkeit mit ihm zu versöhnen, so daß uns die Hölle (HorrorLeid der Gott-Ferne für alle Ewigkeit) erspart bleibt. Ein solcher von gewaltiger Liebe für uns erfüllter Schöpfer nimmt jedes Baby und Kind, das sich noch nicht bewußt für oder gegen Jesus entscheiden kann, in seine liebevollen Arme.

„Die Leute brachten aber auch ihre kleinen Kinder zu ihm, damit er sie anrühre; als die Jünger das sahen, verwiesen sie es ihnen in barscher Weise. Jesus aber rief sie (gemeint sind die Kinder; Anm. von mir) zu sich heran und sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran“ (Lukas Kapitel 18, Verse 15–16)

König David wußte, daß er seinen verstorbenen Sohn im Himmel wiedersehen wird

David war ein Mensch nach Gottes Geschmack (1. Samuel 18:14). Keine Frage, daß David nach seinem irdischen Tod bei Gott und nicht in der Hölle sein würde. Als der Sohn von David krank war, betete, weinte und fastete David. Als das Kind dann doch starb, hörte David mit auf. Wir lesen in der Bibel: „Seine Diener waren überrascht. »Wir verstehen dich nicht«, sagten sie. »Als das Kind noch lebte, hast du geweint und gefastet. Jetzt, wo es tot ist, stehst du auf und isst wieder.« David antwortete: »Ich habe gefastet und geweint, als das Kind noch lebte, denn ich sagte mir: `Wer weiß? Vielleicht wird der Herr mir gnädig sein und das Kind am Leben lassen.´ Aber warum sollte ich fasten, wenn es tot ist? Kann ich es damit wieder zurückholen? Eines Tages werde ich zu ihm gehen, aber es kann nicht zu mir zurückkehren.«“ (2. Samuel Kapitel 12, Verse 21-23).

David war völlig klar, daß er nach seinem Tod wieder mit dem verstorbenen Kind zusammen sein wird. Ergo, das verstorbene Kind war im Himmel.

Wenn Sie Ihr Baby verloren haben, trösten Sie sich in Ihrem verständlichen Schmerz damit, daß es in bester Pflege bei Gott ist. Und daß Sie es, wenn Sie Jesus als Ihren Retter angenommen haben und deshalb nach Ihrem irdischen Tod auch zu Gott in den Himmel gehen werden, wiedersehen werden. Und es für alle Ewigkeit keinen Schmerz und keine Trauer mehr geben wird.

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Sieg über IS im Irak nach Befreiung von Mossul

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, das seit über 60 Jahren im Dienst der verfolgten Christen weltweit tätig ist, stellt nach dem dem Sieg über den IS im Irak die Frage nach der Sicherheit für Christen.

Auch nachdem die irakische Armee am Wochenende die Befreiung Mossuls vom „Islamischen Staat“ gemeldet hat, bleiben viele geflüchtete Christen im Irak zurückhaltend und äußern sich vorsichtig über die Zukunft in ihrer Heimat: „Der IS ist zwar offiziell geschlagen, aber ihre Ideologie lebt weiter.“

IS mit anderem Namen?

Nach neun Monaten des Kampfes sieht es aus, als wäre die Ninive-Ebene im Irak fast vollständig von den Kämpfern des IS befreit. Einige ehemals christliche Dörfer in der Umgebung von Mossul wurden bereits Ende letzten Jahres von der irakischen Armee und Kämpfern der kurdischen Peschmerga befreit, nun wurde auch der Großteil der IS-Hochburg Mossul eingenommen. Doch auch wenn dies einen großen Erfolg im Kampf gegen die Extremisten darstellt, sind die einheimischen Christen skeptisch, was die Rückkehr in ihre Heimat betrifft. Die Rückeroberung des Landes bedeute nicht, dass die Gefahr für Christen, die von islamischen Extremisten ausgeht, gebannt sei.

Ein einheimischer Christ sagte Partnern von Open Doors vor Ort, dass viele Christen noch immer Angst hätten, dass der Extremismus mit dem (vorläufigen) Sieg über den IS nicht Vergangenheit sei: „Sie haben Angst, dass die Ideen des IS unter anderem Namen weiterleben.“ Des Weiteren gibt es Sorgen über die Stabilität der Region: Die türkische, kurdische und irakische Regierung sowie verschiedene Milizen haben jeweils ihre eigenen Vorstellungen über die Zukunft des Nordirak. „Zudem ist die Stadt stark zerstört. Es würde Jahre dauern, all diese Häuser wieder aufzubauen.“

65 Häuser in Karakosch repariert

Doch nicht alle Häuser von Christen wurden stark zerstört. In dem überwiegend christlichen Dorf Karakosch in der Nähe von Mossul wurden in der vergangenen Woche 65 Häuser von einem lokalen Partner von Open Doors repariert. Die weniger beschädigten Häuser erhielten neue Türen und Fenster sowie Elektrizität. So wird den christlichen Familien die Hoffnung gegeben, dass ein Leben in ihrer Heimat tatsächlich wieder möglich ist. Die ersten mutigen Familien kehren bereits in die Dörfer in der Ninive-Ebene zurück und es wird erwartet, dass in diesem Monat bis zu 200 Familien nach Karakosch zurückkehren. An Palmsonntag und Ostern fanden in einigen Orten bereits wieder Gottesdienste statt. Die Gemeinschaft im Gebet in ihrer Heimatkirche gibt den Christen Hoffnung und Geborgenheit. Beten wir, dass zusätzlich zum Aufbau der Wohnhäuser auch die Kirchen wieder vollständig instand gesetzt werden können.

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen im Irak stellen!

  • Danken Sie, dass der IS in Mossul fast vollständig besiegt wurde.
  • Bitte beten Sie für anhaltenden Frieden und Stabilität im Nordirak.
  • Bitte beten Sie, dass christenfeindliche Einstellungen keinen Platz in den Köpfen der Menschen der Region haben.
  • Bitten Sie Gott um Mut für die geflüchteten Familien, damit sie in ihre Heimat zurückkehren können.

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Schwere Verfolgung, aber auch Gottes Hilfe in Mexiko erlebt

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors teilt mit: Als Alonso (43) im Jahr 2002 in einem Nachbardorf auf eine Gruppe von Christen traf, änderte sich sein Leben von Grund auf. Die Christen ermutigten ihn, die Bibel zu lesen, um mehr über Gottes Liebe zu erfahren. „Bis dahin war ich sehr stark in die religiösen Bräuche und Riten eingebunden, die im Ort praktiziert wurden“, erzählt Alonso, der aus San Juan Ozolotepec in dem südwestlichen Bundesstaat Oaxaca stammt, „aber ich hatte mir nie Zeit genommen, um das Wort Gottes zu lesen. Als ich damit anfing, stellte ich fest, dass ich nicht der Bibel gemäß gelebt hatte. Ich entschloss mich, mein Leben zu ändern und auf Jesus Christus zu vertrauen.“

Das Evangelium breitet sich aus

Alonso konnte seinen Glauben nicht für sich behalten. Er erzählte seiner Frau und seinen Kindern von Jesus und bald predigte er seinen Freunden, seinen Nachbarn und vielen in der Dorfgemeinschaft das Evangelium. Immer mehr Menschen entschieden sich für Jesus und 2011 konnte die neu entstandene Gemeinde ein eigenes Gebäude errichten. Anderen aus der Dorfgemeinschaft war diese Entwicklung jedoch ein Dorn im Auge. Die Christen beteiligten sich nicht mehr an den indigenen Traditionen und Feierlichkeiten, was die übrigen Dorfbewohner als Verrat empfanden. Man verkaufte keine Lebensmittel mehr an Christen, sie wurden beleidigt, ihre Kinder in der Schule gemobbt.

„Ich fühlte mich nie allein gelassen“

Alonso, inzwischen Pastor der neuen Gemeinde, hat 2013 schwere Gewalt am eigenen Leib erfahren. Ein Mob aus über 400 Männern und Frauen des Dorfes zerstörte das Kirchengebäude und prügelte so hart auf ihn ein, dass er beinahe gestorben wäre. Alonsos Land, Vieh und sein ganzer Besitz wurde konfisziert, er selbst kam ins Gefängnis. Doch gleichzeitig erlebte er die Nähe von Jesus. „Ich preise den Herrn, denn ich weiß, dass er die ganze Zeit bei mir war, auch im Gefängnis. Ich spürte deutlich, wie Gottes Hand meine Wunden berührte und allen Schmerz wegnahm. Ich habe die Gebete der Gemeinde gespürt.“ Nach drei Tagen legte man ihm eine Erklärung vor, dass er „freiwillig“ den Ort verlasse. Aufgrund seiner Wunden konnte er nicht unterschreiben und wurde gezwungen, mit seinen Fingerabdrücken zu unterzeichnen. Inzwischen lebt Alonso an einem anderen Ort, doch eine Gruppe von Christen lebt weiterhin in San Juan.

Bitte beten Sie für die Christen im Süden Mexikos.

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Medien: Europäische Ärzte entschuldigen sich: Jerusalem ist die Hauptstadt, nicht Tel Aviv

Am Dienstag, dem 4. Juli 2017, berichtete das Magazin „Israel heute“: „US-Präsident Donald Trump hatte vor kurzem angeordnet, die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem vorerst aufzuschieben. Sogar Trump, von dem sich sehr viele die Hoffnung gemacht hatten, dass er sein Wahlversprechen einhalten und die Botschaft nach Jerusalem verlegen würde, hat den Israelis kein Geschenk zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung der israelischen Hauptstadt gemacht. Doch da, wo die israelische Diplomatie versagte, konnten ausgerechnet die israelischen Kardiologen einen kleinen Erfolg verzeichnen.

Nach vielen Jahren, in denen die European Society of Cardiology (ESC) (Europäische Fachgesellschaft der Kardiologen) darauf bestanden hatte, dass Tel Aviv die Hauptstadt Israels sei, und dem unermüdlichen Kampf der Leiter des israelischen Kardiologen-Verbandes, wurde vor einigen Tagen eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, in der bestätigt wird, dass die ESC nun Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkenne.

Diese Anerkennung Jerusalems wird bei der nächsten Fachkonferenz im August in Barcelona zum Ausdruck kommen. Denn dort wird unter anderem eine „Parade der Hauptstädte“ der Mitgliedsländer abgehalten werden, die Vortragssäle werden die Namen der europäischen Hautstädte tragen, darunter auch Jerusalem als die Hauptstadt Israels. An der Konferenz werden 30.000 Menschen aus aller Welt teilnehmen.

Diese Anerkennung des ESC mag nur symbolischen Wert haben, wird aber von einem offiziellen Dokument mit der Unterschrift des Europäischen Verbandes begleitet. Der Verband hat sich sogar dafür entschuldigt, dass über viele Jahre hinweg Tel Aviv als die Hauptstadt Israels angegeben worden war. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels kam erst nach einer Reihe von Beschwerdebriefen des israelischen Kardiologen-Verbandes an die Leiter des ESC.

Der Präsident des israelischen Verbandes, Professor Ran Kornowski, sagte nach Erhalten des Dokuments: „Wir sind glücklich darüber, dass wir den Status von Jerusalem, der Hauptstadt Israels, vor dem europäischen Verband erheben und ein jahrelanges politisches Unrecht korrigieren konnten, das in der Welt der Medizin wie auf jeder anderen internationalen Veranstaltung keinen Platz hat.““

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Medien: Geld aus Deutschland unterstützt Hass gegen Israel

Unter der Überschrift „Geld aus Deutschland unterstützt Hass gegen Israel“ schrieb mit eDatum Donnerstag, 29. Juni 2017, das Magazin „Israel heute“: „Das „Mideast Freedom Forum Berlin“ hat gestern auf einer Pressekonferenz am Deutschen Bundestag unter Beteiligung von drei Bundestagsabgeordneten eine Studie zu palästinensischen Schulbüchern vorgestellt. Dabei wurde erwähnt, dass die Schulbücher mit problematischen Inhalten unter anderem auch mit deutschen Geldern mitfinanziert werden.

Das Forum hat 15 Schulbücher der Fächer Geschichte und Nationale Erziehung der Klassen eins bis neun untersucht. Die Bücher, die im sogenannten „Westjordanland“ und in den Schulen im Gazastreifen unter anderem auch von den Schulen des UN-Hilfswerks UNRWA verwendet werden, würden zu Hass und Gewalt gegen Israel aufstacheln.

Die Inhalte der Schulbücher bezüglich Juden und Israel würden alles andere als zu einer Verständigung zwischen Palästinenser und Israelis beitragen, war ein Ergebnis der Studie. Die Existenz des Staates Israel würde vollkommen unterschlagen werden. Palästina wird auf Landkarten in den Grenzen Israels zusammen mit Judäa und Samaria und dem Gazastreifen dargestellt, ohne eine Erwähnung israelischer Städte wie Tel Aviv.

Weiter werden Juden und Israelis in einer sehr negativen Art und Weise dargestellt. Juden werden als Gegner Mohammeds und später als zionistische Besatzer bezeichnet, deren Ziel es ist, die Palästinenser aus ihrem Land zu vertreiben. Der Grund der jüdischen Auswanderung aus Europa und das Leid der Juden während des Holocaust bleiben unerwähnt.

Das Forum verlangte von deutschen und europäischen Politikern, ihren Einfluss geltend zu machen, um Veränderungen in den Schulbüchern zu erwirken. Deutschland sei einer der grössten Geldgeber der UNRWA. Auch sollten Hilfszahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde an Bedingungen geknüpft werden.“

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Finanzielle Unterstützung vom Terror durch Gelder der UN?

Unter dem Titel „Gelder der UN für den Terror?“ schrieb das Magazin „Israel heute“ (eDatum: 28.06.2017): „Noch in dieser Woche veranstaltet die Konferenz der Vereinigten Nationen für die Rechte der Palästinenser im UNO-Hauptquartier in New York eine Versammlung anlässlich des 50. Jahrestages der „Israelischen Besatzung“.

Im Rahmen der Versammlung werden Vertreter verschiedener Organisationen auftreten, die mit der Hamas und der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ zusammenarbeiten. Israelischen Sicherheitsdiensten zufolge arbeitet die Menschenrechtsorganisation „Al-Haq“, die an der Versammlung teilnehmen wird, mit der „Volksfront“ zusammen. Dabei handelt es sich um jene Terror-Organisation, die die Verantwortung für den Mord an der Grenzschutzpolizistin Hadas Malka am Damaskustor in Jerusalem übernommen hatte. Eine weitere Menschenrechtsorganisation, die an der Versammlung teilnehmen wird, ist „Al-Mezan“, die Berichten der israelischen Sicherheit zufolge die Hamas unterstützt.

Der israelische UN-Botschafter Dany Danon hat das Stattfinden der Versammlung und die Einladung an den Terror unterstützende Organisationen auf das schärfste kritisiert. „Es ist ein absoluter Wahnsinn, dass Gelder der Vereinten Nationen für die Unterstützung von Terror und Hetze gegen den Staat Israel verwendet werden. Wir rufen den Generalsekretär der Vereinten Nationen auf, einzugreifen und diese Versammlung zu verhindern“, sagte Danon.“

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