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Liebe, stärker als Hass und Tod. Auch in Ägypten

(Open Doors) – Am 11. Dezember 2016 drang ein Selbstmordattentäter in die Kairoer Peter-und-Paul-Kirche ein. Die Explosion riss 27 Menschen in den Tod, darunter auch den Vater der 15-jährigen Marian. Dennoch ist ihr Vertrauen in Gott ungebrochen. Mitarbeiter von Open Doors haben sie besucht.

„Dann ging er in den Himmel“

Marian lebt mit ihrer Familie in unmittelbarer Nähe der Kirche im Zentrum Kairos. Die Wohnung ist mit zahlreichen Fotos von Nabil dekoriert, der an seinem Todestag 45 Jahre alt war. Marian zeigt auf eines der Bilder: „Genauso friedvoll hat er auch gelächelt, als er starb.“

Nach dem Gottesdienst hatte sie für ihren Vater einen Tee zubereitet, als das Geräusch der Explosion sie in einen Schockzustand versetzte. Marian führt ihre Besucher den Weg, den sie damals wie in Trance ging, auf der Suche nach ihrem Vater. „Hier habe ich ihn gefunden“, sagt sie leise und kniet sich auf die Steinplatten in der Nähe des Eingangs. „Ich nahm seinen Kopf auf meinen Schoß und er bat mich, auf meine jüngeren Geschwister aufzupassen. Dann lächelte er friedlich und ging in den Himmel.“

Gottes Trost und die Liebe der Christen

„Mein Vater war ein wunderbarer Mann, ein liebender Vater. Ich habe Gott gefragt: ‚Warum?‘“ Doch statt an ihrem Schicksal zu zerbrechen, ist die Erinnerung an ihren geliebten Vater für Marian Ansporn: „Mein Glaube ist seitdem stärker geworden.“ Sie möchte jetzt umso enger mit Gott leben, denn sie ist sicher: „Jesus ist bei mir und er wird sich um mich kümmern.“ Dann sprudeln die Worte nur so aus ihr heraus: „Ich habe während dieser Zeit Gottes unvergleichlichen Trost gespürt – und ich habe die Liebe der christlichen Gemeinschaft erlebt. Gott nimmt, aber er gibt mehr zurück. Das müssen alle jungen Menschen erfahren: Gott ist Liebe, er ist freundlich, er ist barmherzig! Das habe ich in meiner schwersten Zeit erlebt.“

Gebetsanliegen für die Christen in Ägypten

  • Danken Sie Gott für seinen erstaunlichen Trost im Leben von Marian.
  • Beten Sie für alle Christen, die in den letzten Monaten ähnliche Verluste erlitten haben – besonders für diejenigen, die nicht Teil einer starken Gemeinschaft sind.
  • Beten Sie für die Christen in Oberägypten und den ländlichen Regionen, wo sie täglicher Diskriminierung und Gefahr ausgesetzt sind.
  • Beten Sie gezielt für die muslimischen Extremisten, dass auch sie Jesus kennenlernen und verändert werden.

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Palästinensische Führung gratuliert Nordkorea

Am Donnerstag, dem 17. August 2017, berichtete das Magazin „Israel heue“: „Zwei Erbsen in einer Hülse, so könnte man die beiden Herrscher, Mahmud Abbas von der Palästinensischen Autonomiebehörde und Kim Jong-Un von Nordkorea, nennen.

Am vergangenen Dienstag machte Abbas kein Geheimnis aus seiner Vorliebe für das Regime in Pjönglang, als er in einer Erklärung Kim anlässlich des „Befreiungstages“ gratulierte.

Dieser Feiertag erinnert an den Fall Nordkoreas zu dem, was es heute ist, eines der repressivsten Diktatoren der Welt.

„Das Koreanische Volk hat die teuersten Opfer für seine Freiheit und Würde gebracht“, erklärte Abbas und ignorierte dabei das enorme Leid und die Unterdrückung der Bürger Nordkoreas.

Der israelische Bildungsminister Naftali Bennet sagte, dass er von Abbas’ Position nicht überrascht gewesen wäre. Es sei nicht das erste Mal , dass sich die palästinensische Führung mit den schändlichsten Regimen in der Geschichte verbindet.

„Erst Hitler, dann S. Hussein, jetzt Kim Jong-Un. Wenn ihr einen moralischen Standpunkt einnehmen wollt, dann schaut, wen die Palästinenser unterstützen und macht genau das Gegenteil“, schrieb Bennet auf seinem Twitter-Konto.“

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Wenig Hoffnung auf Besserung der Situation für Christen in Indien

(Open Doors) – Der indische Pastor Sultan Masih wurde am 15. Juli 2017 in Ludhiana im Nordwesten von Indien direkt vor seiner Gemeinde ermordet. Zwei Angreifer auf einem Motorrad erschossen den 47-Jährigen aus kurzer Distanz. Er hatte den Gottesdienst für den 16. Juli vorbereitet und verließ gegen 20:30 Uhr die „Temple of God Church“, in der er seit 20 Jahren diente. Nachdem er noch mit einigen Menschen geredet hatte, fuhren die Angreifer auf ihn zu. In einem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie sie aus nächster Nähe mehrfach auf den Pastor schießen und er getroffen zusammenbricht. Die Christen der Region stehen unter Schock und benötigen dringend unsere Unterstützung im Gebet.

Christen fürchten um Sicherheit in Punjab

Am Tag nach dem Attentat blockierten hunderte Christen die Straßen der Millionenstadt und forderten die Polizei auf, die Täter zu fassen. Eigentlich ist Punjab als sichere Heimat für Christen in Indien bekannt, doch die Christen beginnen, sich unsicher zu fühlen. Laut Pastor Paul Tamizharasan gab es zuvor keine Drohungen gegen Christen in dem Bundesstaat. „Pastor Sultan war mein Nachbar und mein Freund. Wir sind alle darüber schockiert, wie das hier geschehen konnte.“ Am 17. Juli wurde Masih beigesetzt. Er hatte in der Gemeinde auch eine Schule für Menschen mit geringer Bildung betrieben. Die Christen der Region glauben, dass dies sowie die Verkündigung des Evangeliums der Anlass für seine Ermordung waren.

Sultan Masih hinterlässt seine Frau Sarabjit und seine beiden Söhne Elisha (26) und Hanok (18). Laut Berichten hat die Polizei der Familie inzwischen Unterstützung durch die Behörden zugesichert.

Neuer Präsident Ram Nath Kavind ebenfalls Hindu-Nationalist

Die Situation der Christen in Indien hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Daran wird sich auch unter dem neuen Präsidenten Ram Nath Kavind kaum etwas ändern. Der 71-Jährige ist nun seit Mitte Juli im Amt. Es ist ungewöhnlich, dass mit ihm ein kastenloser Dalit (ein „Unberührbarer“) an der nominellen Spitze des Staates steht. Ein Fürsprecher der Minderheiten ist Kavind jedoch nicht. Er gehört der hindu-nationalistischen Partei BJP von Premierminister Modi an und betonte bereits in der Vergangenheit, dass Christen und Muslime nicht zu Indien gehörten. Er dürfte den Druck auf die christliche Minderheit eher verstärken, auch wenn er als Präsident ähnlich wie der Präsident in Deutschland eine eher repräsentative Funktion hat.

Gebetsanliegen

  • Beten Sie bitte für die Familie und die Gemeinde von dem ermordeten Pastor Sultan Masih.
  • Beten Sie um Schutz und inneren Frieden für die Christen in Punjab, die nach dem Attentat in Angst leben.
  • Beten Sie bitte dafür, dass das Evangelium viele Menschen in Indien erreicht und die Gemeinde Jesu wächst.

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Kommen verstorbene Babys in den Himmel? Ja

Die Bibel ist kein starres How-to-do-Buch, das auf alle Fragen simple Antworten gibt. Wir schlagen die Bibel nicht auf, um nachzuschlagen, ob ein Steuer-hinterziehendes Nummernkonto in der Schweiz im Einklang mit Gott ist. Wir wissen, daß Betrug nicht im Einklang mit Gott ist. Da muß er uns nicht extra die Anweisung geben, daß Steuerbetrug falsch ist.

Das Wesen von Gott

Der wichtigste Punkt, den wir beachten müssen: Das Wesen von unserem Schöpfer. Je besser wir Gott erkennen und verstehen, desto einfacher wird es, die Antwort auf unsere Fragen zu finden. Gott liebt uns. Gott liebt uns mehr, als wir uns selber lieben. Jesus wurde Mensch, um jeden, der die hilfreich ausgestreckte Hand ergreifen mag, für alle Ewigkeit mit ihm zu versöhnen, so daß uns die Hölle (HorrorLeid der Gott-Ferne für alle Ewigkeit) erspart bleibt. Ein solcher von gewaltiger Liebe für uns erfüllter Schöpfer nimmt jedes Baby und Kind, das sich noch nicht bewußt für oder gegen Jesus entscheiden kann, in seine liebevollen Arme.

„Die Leute brachten aber auch ihre kleinen Kinder zu ihm, damit er sie anrühre; als die Jünger das sahen, verwiesen sie es ihnen in barscher Weise. Jesus aber rief sie (gemeint sind die Kinder; Anm. von mir) zu sich heran und sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht daran“ (Lukas Kapitel 18, Verse 15–16)

König David wußte, daß er seinen verstorbenen Sohn im Himmel wiedersehen wird

David war ein Mensch nach Gottes Geschmack (1. Samuel 18:14). Keine Frage, daß David nach seinem irdischen Tod bei Gott und nicht in der Hölle sein würde. Als der Sohn von David krank war, betete, weinte und fastete David. Als das Kind dann doch starb, hörte David mit auf. Wir lesen in der Bibel: „Seine Diener waren überrascht. »Wir verstehen dich nicht«, sagten sie. »Als das Kind noch lebte, hast du geweint und gefastet. Jetzt, wo es tot ist, stehst du auf und isst wieder.« David antwortete: »Ich habe gefastet und geweint, als das Kind noch lebte, denn ich sagte mir: `Wer weiß? Vielleicht wird der Herr mir gnädig sein und das Kind am Leben lassen.´ Aber warum sollte ich fasten, wenn es tot ist? Kann ich es damit wieder zurückholen? Eines Tages werde ich zu ihm gehen, aber es kann nicht zu mir zurückkehren.«“ (2. Samuel Kapitel 12, Verse 21-23).

David war völlig klar, daß er nach seinem Tod wieder mit dem verstorbenen Kind zusammen sein wird. Ergo, das verstorbene Kind war im Himmel.

Wenn Sie Ihr Baby verloren haben, trösten Sie sich in Ihrem verständlichen Schmerz damit, daß es in bester Pflege bei Gott ist. Und daß Sie es, wenn Sie Jesus als Ihren Retter angenommen haben und deshalb nach Ihrem irdischen Tod auch zu Gott in den Himmel gehen werden, wiedersehen werden. Und es für alle Ewigkeit keinen Schmerz und keine Trauer mehr geben wird.

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Sieg über IS im Irak nach Befreiung von Mossul

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, das seit über 60 Jahren im Dienst der verfolgten Christen weltweit tätig ist, stellt nach dem dem Sieg über den IS im Irak die Frage nach der Sicherheit für Christen.

Auch nachdem die irakische Armee am Wochenende die Befreiung Mossuls vom „Islamischen Staat“ gemeldet hat, bleiben viele geflüchtete Christen im Irak zurückhaltend und äußern sich vorsichtig über die Zukunft in ihrer Heimat: „Der IS ist zwar offiziell geschlagen, aber ihre Ideologie lebt weiter.“

IS mit anderem Namen?

Nach neun Monaten des Kampfes sieht es aus, als wäre die Ninive-Ebene im Irak fast vollständig von den Kämpfern des IS befreit. Einige ehemals christliche Dörfer in der Umgebung von Mossul wurden bereits Ende letzten Jahres von der irakischen Armee und Kämpfern der kurdischen Peschmerga befreit, nun wurde auch der Großteil der IS-Hochburg Mossul eingenommen. Doch auch wenn dies einen großen Erfolg im Kampf gegen die Extremisten darstellt, sind die einheimischen Christen skeptisch, was die Rückkehr in ihre Heimat betrifft. Die Rückeroberung des Landes bedeute nicht, dass die Gefahr für Christen, die von islamischen Extremisten ausgeht, gebannt sei.

Ein einheimischer Christ sagte Partnern von Open Doors vor Ort, dass viele Christen noch immer Angst hätten, dass der Extremismus mit dem (vorläufigen) Sieg über den IS nicht Vergangenheit sei: „Sie haben Angst, dass die Ideen des IS unter anderem Namen weiterleben.“ Des Weiteren gibt es Sorgen über die Stabilität der Region: Die türkische, kurdische und irakische Regierung sowie verschiedene Milizen haben jeweils ihre eigenen Vorstellungen über die Zukunft des Nordirak. „Zudem ist die Stadt stark zerstört. Es würde Jahre dauern, all diese Häuser wieder aufzubauen.“

65 Häuser in Karakosch repariert

Doch nicht alle Häuser von Christen wurden stark zerstört. In dem überwiegend christlichen Dorf Karakosch in der Nähe von Mossul wurden in der vergangenen Woche 65 Häuser von einem lokalen Partner von Open Doors repariert. Die weniger beschädigten Häuser erhielten neue Türen und Fenster sowie Elektrizität. So wird den christlichen Familien die Hoffnung gegeben, dass ein Leben in ihrer Heimat tatsächlich wieder möglich ist. Die ersten mutigen Familien kehren bereits in die Dörfer in der Ninive-Ebene zurück und es wird erwartet, dass in diesem Monat bis zu 200 Familien nach Karakosch zurückkehren. An Palmsonntag und Ostern fanden in einigen Orten bereits wieder Gottesdienste statt. Die Gemeinschaft im Gebet in ihrer Heimatkirche gibt den Christen Hoffnung und Geborgenheit. Beten wir, dass zusätzlich zum Aufbau der Wohnhäuser auch die Kirchen wieder vollständig instand gesetzt werden können.

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen im Irak stellen!

  • Danken Sie, dass der IS in Mossul fast vollständig besiegt wurde.
  • Bitte beten Sie für anhaltenden Frieden und Stabilität im Nordirak.
  • Bitte beten Sie, dass christenfeindliche Einstellungen keinen Platz in den Köpfen der Menschen der Region haben.
  • Bitten Sie Gott um Mut für die geflüchteten Familien, damit sie in ihre Heimat zurückkehren können.

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Schwere Verfolgung, aber auch Gottes Hilfe in Mexiko erlebt

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors teilt mit: Als Alonso (43) im Jahr 2002 in einem Nachbardorf auf eine Gruppe von Christen traf, änderte sich sein Leben von Grund auf. Die Christen ermutigten ihn, die Bibel zu lesen, um mehr über Gottes Liebe zu erfahren. „Bis dahin war ich sehr stark in die religiösen Bräuche und Riten eingebunden, die im Ort praktiziert wurden“, erzählt Alonso, der aus San Juan Ozolotepec in dem südwestlichen Bundesstaat Oaxaca stammt, „aber ich hatte mir nie Zeit genommen, um das Wort Gottes zu lesen. Als ich damit anfing, stellte ich fest, dass ich nicht der Bibel gemäß gelebt hatte. Ich entschloss mich, mein Leben zu ändern und auf Jesus Christus zu vertrauen.“

Das Evangelium breitet sich aus

Alonso konnte seinen Glauben nicht für sich behalten. Er erzählte seiner Frau und seinen Kindern von Jesus und bald predigte er seinen Freunden, seinen Nachbarn und vielen in der Dorfgemeinschaft das Evangelium. Immer mehr Menschen entschieden sich für Jesus und 2011 konnte die neu entstandene Gemeinde ein eigenes Gebäude errichten. Anderen aus der Dorfgemeinschaft war diese Entwicklung jedoch ein Dorn im Auge. Die Christen beteiligten sich nicht mehr an den indigenen Traditionen und Feierlichkeiten, was die übrigen Dorfbewohner als Verrat empfanden. Man verkaufte keine Lebensmittel mehr an Christen, sie wurden beleidigt, ihre Kinder in der Schule gemobbt.

„Ich fühlte mich nie allein gelassen“

Alonso, inzwischen Pastor der neuen Gemeinde, hat 2013 schwere Gewalt am eigenen Leib erfahren. Ein Mob aus über 400 Männern und Frauen des Dorfes zerstörte das Kirchengebäude und prügelte so hart auf ihn ein, dass er beinahe gestorben wäre. Alonsos Land, Vieh und sein ganzer Besitz wurde konfisziert, er selbst kam ins Gefängnis. Doch gleichzeitig erlebte er die Nähe von Jesus. „Ich preise den Herrn, denn ich weiß, dass er die ganze Zeit bei mir war, auch im Gefängnis. Ich spürte deutlich, wie Gottes Hand meine Wunden berührte und allen Schmerz wegnahm. Ich habe die Gebete der Gemeinde gespürt.“ Nach drei Tagen legte man ihm eine Erklärung vor, dass er „freiwillig“ den Ort verlasse. Aufgrund seiner Wunden konnte er nicht unterschreiben und wurde gezwungen, mit seinen Fingerabdrücken zu unterzeichnen. Inzwischen lebt Alonso an einem anderen Ort, doch eine Gruppe von Christen lebt weiterhin in San Juan.

Bitte beten Sie für die Christen im Süden Mexikos.

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Medien: Europäische Ärzte entschuldigen sich: Jerusalem ist die Hauptstadt, nicht Tel Aviv

Am Dienstag, dem 4. Juli 2017, berichtete das Magazin „Israel heute“: „US-Präsident Donald Trump hatte vor kurzem angeordnet, die Verlegung der Botschaft nach Jerusalem vorerst aufzuschieben. Sogar Trump, von dem sich sehr viele die Hoffnung gemacht hatten, dass er sein Wahlversprechen einhalten und die Botschaft nach Jerusalem verlegen würde, hat den Israelis kein Geschenk zum 50. Jahrestag der Wiedervereinigung der israelischen Hauptstadt gemacht. Doch da, wo die israelische Diplomatie versagte, konnten ausgerechnet die israelischen Kardiologen einen kleinen Erfolg verzeichnen.

Nach vielen Jahren, in denen die European Society of Cardiology (ESC) (Europäische Fachgesellschaft der Kardiologen) darauf bestanden hatte, dass Tel Aviv die Hauptstadt Israels sei, und dem unermüdlichen Kampf der Leiter des israelischen Kardiologen-Verbandes, wurde vor einigen Tagen eine offizielle Mitteilung veröffentlicht, in der bestätigt wird, dass die ESC nun Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkenne.

Diese Anerkennung Jerusalems wird bei der nächsten Fachkonferenz im August in Barcelona zum Ausdruck kommen. Denn dort wird unter anderem eine „Parade der Hauptstädte“ der Mitgliedsländer abgehalten werden, die Vortragssäle werden die Namen der europäischen Hautstädte tragen, darunter auch Jerusalem als die Hauptstadt Israels. An der Konferenz werden 30.000 Menschen aus aller Welt teilnehmen.

Diese Anerkennung des ESC mag nur symbolischen Wert haben, wird aber von einem offiziellen Dokument mit der Unterschrift des Europäischen Verbandes begleitet. Der Verband hat sich sogar dafür entschuldigt, dass über viele Jahre hinweg Tel Aviv als die Hauptstadt Israels angegeben worden war. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels kam erst nach einer Reihe von Beschwerdebriefen des israelischen Kardiologen-Verbandes an die Leiter des ESC.

Der Präsident des israelischen Verbandes, Professor Ran Kornowski, sagte nach Erhalten des Dokuments: „Wir sind glücklich darüber, dass wir den Status von Jerusalem, der Hauptstadt Israels, vor dem europäischen Verband erheben und ein jahrelanges politisches Unrecht korrigieren konnten, das in der Welt der Medizin wie auf jeder anderen internationalen Veranstaltung keinen Platz hat.““

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Medien: Geld aus Deutschland unterstützt Hass gegen Israel

Unter der Überschrift „Geld aus Deutschland unterstützt Hass gegen Israel“ schrieb mit eDatum Donnerstag, 29. Juni 2017, das Magazin „Israel heute“: „Das „Mideast Freedom Forum Berlin“ hat gestern auf einer Pressekonferenz am Deutschen Bundestag unter Beteiligung von drei Bundestagsabgeordneten eine Studie zu palästinensischen Schulbüchern vorgestellt. Dabei wurde erwähnt, dass die Schulbücher mit problematischen Inhalten unter anderem auch mit deutschen Geldern mitfinanziert werden.

Das Forum hat 15 Schulbücher der Fächer Geschichte und Nationale Erziehung der Klassen eins bis neun untersucht. Die Bücher, die im sogenannten „Westjordanland“ und in den Schulen im Gazastreifen unter anderem auch von den Schulen des UN-Hilfswerks UNRWA verwendet werden, würden zu Hass und Gewalt gegen Israel aufstacheln.

Die Inhalte der Schulbücher bezüglich Juden und Israel würden alles andere als zu einer Verständigung zwischen Palästinenser und Israelis beitragen, war ein Ergebnis der Studie. Die Existenz des Staates Israel würde vollkommen unterschlagen werden. Palästina wird auf Landkarten in den Grenzen Israels zusammen mit Judäa und Samaria und dem Gazastreifen dargestellt, ohne eine Erwähnung israelischer Städte wie Tel Aviv.

Weiter werden Juden und Israelis in einer sehr negativen Art und Weise dargestellt. Juden werden als Gegner Mohammeds und später als zionistische Besatzer bezeichnet, deren Ziel es ist, die Palästinenser aus ihrem Land zu vertreiben. Der Grund der jüdischen Auswanderung aus Europa und das Leid der Juden während des Holocaust bleiben unerwähnt.

Das Forum verlangte von deutschen und europäischen Politikern, ihren Einfluss geltend zu machen, um Veränderungen in den Schulbüchern zu erwirken. Deutschland sei einer der grössten Geldgeber der UNRWA. Auch sollten Hilfszahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde an Bedingungen geknüpft werden.“

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Finanzielle Unterstützung vom Terror durch Gelder der UN?

Unter dem Titel „Gelder der UN für den Terror?“ schrieb das Magazin „Israel heute“ (eDatum: 28.06.2017): „Noch in dieser Woche veranstaltet die Konferenz der Vereinigten Nationen für die Rechte der Palästinenser im UNO-Hauptquartier in New York eine Versammlung anlässlich des 50. Jahrestages der „Israelischen Besatzung“.

Im Rahmen der Versammlung werden Vertreter verschiedener Organisationen auftreten, die mit der Hamas und der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ zusammenarbeiten. Israelischen Sicherheitsdiensten zufolge arbeitet die Menschenrechtsorganisation „Al-Haq“, die an der Versammlung teilnehmen wird, mit der „Volksfront“ zusammen. Dabei handelt es sich um jene Terror-Organisation, die die Verantwortung für den Mord an der Grenzschutzpolizistin Hadas Malka am Damaskustor in Jerusalem übernommen hatte. Eine weitere Menschenrechtsorganisation, die an der Versammlung teilnehmen wird, ist „Al-Mezan“, die Berichten der israelischen Sicherheit zufolge die Hamas unterstützt.

Der israelische UN-Botschafter Dany Danon hat das Stattfinden der Versammlung und die Einladung an den Terror unterstützende Organisationen auf das schärfste kritisiert. „Es ist ein absoluter Wahnsinn, dass Gelder der Vereinten Nationen für die Unterstützung von Terror und Hetze gegen den Staat Israel verwendet werden. Wir rufen den Generalsekretär der Vereinten Nationen auf, einzugreifen und diese Versammlung zu verhindern“, sagte Danon.“

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Benzinbombe auf Kirchengelände in Indonesien. Bewegende Ansprache von Mutter eines bei einem Attentat verletzten Kindes

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors (seit mehr als 60 Jahren im Dienst für verfolgte Christen weltweit) berichtet über Sarina Gultom: Nach ihrer Anhörung vor Gericht wandte sich Sarinah Gultom an die fünf Angeklagten. Die Mutter eines Mädchens, das bei einem Anschlag auf eine christliche Kirche in Samarinda verletzt wurde, erklärte nach ihrer Zeugenaussage den Tatverdächtigen, dass sie ihnen vergeben habe. „Bitte kehrt um und tötet und verwundet keine unschuldigen Kinder mehr“, forderte sie mit zitternder Stimme die Angeklagten auf, bevor sie den Gerichtssaal verließ.

Vier Kinder fallen Bombenattentat zum Opfer

Am 13. November 2016 wurde eine Benzinbombe auf das Gelände einer Kirche in Samarinda geworfen, der Hauptstadt der indonesischen Provinz Ostkalimantan. Dort befanden sich einige Kinder, die nach dem Ende des Kinderprogramms draußen spielten, während der Gottesdienst noch andauerte. Vier kleine Kinder erlitten teils schwere Verletzungen, die zweijährige Intan erlag am Folgetag ihren Wunden. Verletzt wurden auch der damals viereinhalbjährige Alvaro sowie die Mädchen Trinity (3) und Anita (2).

Opfer des Anschlags in Samarinda dauerhaft entstellt



Als Sarinah Gultom während ihrer Aussage am 14. Juni vor einem Gericht in Jakarta beschrieb, wie ihre inzwischen vierjährige Tochter Trinity durch die Explosion entstellt wurde, brach sie in Tränen aus. Zur Behandlung ihrer Brandwunden im Gesicht und an anderen Körperstellen muss Trinity alle zwei Wochen eine schmerzhafte Behandlung über sich ergehen lassen. Noch schlimmer verletzt wurde Alvaro. Vier Monate nach dem Bombenanschlag war er bereits 17 Mal operiert worden, darunter mehrere ein- bis zweistündige Eingriffe, bei dem unter Vollnarkose die Wunden gesäubert wurden. Die Kinder sind traumatisiert. Sie haben Angst vor fremden Menschen, lauten Geräuschen und vor ihrem eigenen Spiegelbild. Sie haben noch einen langen und schmerzvollen Weg zur Heilung vor sich. Bitte begleiten Sie die drei Kinder und ihre Eltern dabei mit Ihrem Gebet.

Ihre Gebete –

  • Danken Sie für erste Fortschritte im Heilungsprozess von Alvaro, Trinity und Anita.
  • Beten Sie um die körperliche und seelische Heilung der drei Kinder und um Weisheit für die Ärzte und Eltern.
  • Die Angeklagten stehen mit einer lokalen islamisch-extremistischen Gruppe in Verbindung. Nachdem Indonesien lange Zeit als tolerantes Land galt, befürchten Beobachter inzwischen eine zunehmende Radikalisierung der muslimischen Bevölkerung. Beten wir um Schutz für die Christen und dafür, dass Jesus vielen Muslimen begegnet.

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Terrortunnel der Hamas im Gazastreifen gegen den Judenstaat

Unter der Überschrift „Israel verlangt Verurteilung der Hamas – Nikki Haley in Israel“ (eDatum 11. Juni 2017) berichtet das Magazin „Israel heute“: „Nachdem zwischen zwei Schulen der UNRWA im Gazastreifen ein Terrortunnel entdeckt worden war, der direkt unter den Klassen der Schüler verlief, hat Israel eine Beschwerde vor dem Sicherheitsrat eingereicht.

Der israelische UN-Botschafter Danny Danon fordert in einem Brief an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Verurteilung der Hamas wegen des Terrortunnels unter den zwei Schulen der UNRWA im Gazastreifen.

„Israel verurteilt diese Dinge auf das schärfste. Die Entdeckung eines Terrortunnels, der unter den Unterrichtsräumen der jungen Kinder verläuft ist kein einzelner Vorfall, sondern ein weiterer und besorgniserregender Versuch der Hamas, die Organisationen der Vereinten Nationen auf systematischer Weise auszunutzen. Dies gefährdet nicht nur die Bürger des Staates Israel und des Gazastreifens, sondern gefährdet auch die die humanitarischen Bemühungen im Gazastreifen“, schrieb Danon.

Weiter schrieb er: „Viele Male habe ich davor gewarnt, dass die Hamas zivile Gebäude für eine zukünftige Auseinandersetzung benutzen möchte. In einer Zeit, wo Israel sich in Zusammenarbeit mit der internationalen Gemeinschaft darum bemüht, die Einfuhr von Baumaterialien und humanitarer Ausrüstung in den Gazastreifen zu erleichtern, benutzt die Hamas dies, um weitere Bauten des Terrors voranzutreiben.“

Diesmal müsse die internationale Gemeinschaft gegen diese zynische Ausnutzung der Hamas vorgehen. „Ich rufe den Sicherheitsrat dazu auf, die Hamas und ihrem wiederholten Missbrauch der Zivilbevölkerung und der zivilen Gebäude zu verurteilen“, schrieb Danon.“

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Schluß mit dem Terror gegen Israel. Saudi-Arabien ruft zur Auflösung der Hamas auf

Unter der Überschrift „Israel findet in Saudi Arabien einen unerwarteten Verbündeten gegen die Hamas“ berichtete das Magazin „Israel heute“ am Freitag, dem 9. Juni 2017: „Es ist kein Geheimnis, dass die Beziehungen zwischen Saudi Arabien und der Hamas nicht immer freundlich waren. Aber dass das ölfördernde Königreich offen zur Auflösung der Terrororganisation aufruft, obwohl es weiß, dass die Terrorgruppe einzig dafür besteht, Israel zu zerstören, ist schon ein ziemlich großer Schritt nach vorne.

Das ist nämlich genau das, was in dieser Woche passierte, als Saudi Arabien darauf bestand, dass Katar mit der Unterstützung aufzuhören habe, wenn es seinen Streit mit den anderen Staaten des Nahen Ostens beenden wolle.

Am Montag brachen Saudi-Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar ab und sperrten ihre Land-, See- und Luftverbindungen zu dem Golfstaat.

Mit der Saudi-Arabischen Forderung zur Beendigung der Beziehungen Katars zu der Hamas und ihrer Mutterorganisation, der Moslembruderschaft, um die Beziehungen zu den anderen Golfstaaten wiederherzustellen, hat die Gruppe angeführt von Saudi Arabien eine neue und überraschende Linie in den Sand dieser volatilen Region gezogen.“

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Christ stirbt in Pakistan, nachdem sich drei Ärzte weigern, ihn zu berühren

Wie das überkonfessionelle, christliche Hilfswerk Open Doors berichtet, ist im pakistanischen Umerkot ein christlicher Kanalarbeiter gestorben, nachdem sich drei Ärzte weigerten, ihn zu berühren. Die Ärzte hätten gesagt, sie könnten den bewusstlosen Irfan Masih nicht anfassen, da sie damit ihr Fasten während des Ramadan brechen würden, berichtet Parvaiz Masih, der Bruder des Toten.

„Unrein“ in den Augen der Ärzte

Der 35-jährige Irfan Masih war am 1. Juni 2017 gemeinsam mit zwei anderen christlichen Kollegen dazu abgestellt worden, Abwasserleitungen zu reinigen. Wie Irfans Bruder berichtet, wurde den Arbeitern keine Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Das kann in der alten Kanalisation Pakistans lebensgefährlich sein: Als einer der Kollegen Irfans eine Abwasserleitung öffnete, strömten giftige Gase aus, die ihn bewusstlos werden ließen. Bei dem Versuch, ihren Kollegen zu retten, wurden auch Irfan und der dritte Arbeiter bewusstlos.

Als die drei Männer schließlich ins Krankenhaus gebracht wurden, weigerten sich nacheinander drei Ärzte, die Arbeiter zu behandeln, da sie voller Schmutz aus der Kanalisation waren. Parvaiz Masih, Irfans Bruder, sagt, die Ärzte hätten befürchtet, dass ihr Fasten gebrochen wäre, wenn sie die unreinen Männer berühren würden, die zudem zu der unteren Kaste gehörten.

Kastensystem noch immer tief in Gesellschaft verankert

Nachdem Parvaiz Masih seinen Bruder gewaschen hatte und ein anderer Arzt gerufen worden war, war es bereits zu spät: Irfan konnte nicht wiederbelebt werden – der hinzugerufene Arzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.

Einige der Christen in Umerkot forderten in Protesten, dass ein Verfahren gegen die drei Ärzte eingeleitet würde, die sich geweigert hatten, Irfan zu behandeln. Eine christliche Nichtregierungsorganisation aus Pakistan hob hervor, dass der ärztliche Eid es gebiete, Patienten in lebensbedrohlichen Situationen zu behandeln – unabhängig von ihrer Religion und gesellschaftlichen Stellung. Tatsächlich nahm die Polizei Ermittlungen in dem Fall gegen die Ärzte auf.

Tod in Umerkot

Offiziell ist das Kastensystem in Pakistan abgeschafft – faktisch diktiert es noch immer die Regeln der Gesellschaft. Das Wort „chuhra“, mit dem Menschen der niedrigen Kaste bezeichnet werden, wird vor allem für Arbeiter in Sanitäranlagen genutzt und wird in Pakistan häufig synonym für „Christen“ verwendet.

In Umerkot etwa leben etwa 75 christliche Familien – fast alle sind Arbeiter in diesem Wirtschaftszweig, da die Arbeit häufig von Muslimen gemieden wird. Viele Christen in Pakistan müssen noch immer die Arbeiten übernehmen, die ihre „unberührbaren“ Vorfahren erledigen mussten: die Straßen zu fegen und andere Arbeiten, die von den höheren Kasten als „unrein“ angesehen werden.

• Bitte beten Sie um Trost für die Familie von Irfan Masih.

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Jerusalem? Gehört zu Israel

Unter der Überschrift „US-Senat bestätigt: Jerusalem gehört zu Israel“ berichtet das Magazin Israel heute mit eDatum von Dienstag, dem 6. Juni 2017: „Der US-Senat hat am vergangenen Montag mit 90:0 einer Resolution zugestimmt, die besagt, dass ein vereintes Jerusalem die Hauptstadt Israels ist und für immer sein wird.

Die Abstimmung wurde im Rahmen des 50. Jahrestages der Wiedervereinigung Jerusalems während des Sechstagekriegs abgehalten. Die Resolution fordert US-Präsident Donald Trump dazu auf, sich an ein Gesetz von 1995 zu halten, das besagt, dass die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegt werden soll.

Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obamah hatten alles das Gesetz beiseite gelegt unter der Berufung auf die nationale Sicherheit. Es besteht weiterhin die Hoffnung, dass Trump diesem ein Ende bereiten werde.

Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat unterdessen am vergangenen Dienstag die Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen erneut wegen ihrer obsessiven Kritik gegenüber Israel zu Zeiten erheblicher Verletzungen der Menschenrechte an anderen Orten der Welt verurteilt.“

Glauben wir Gott? Oder glauben wir ihm nicht. Was glauben Sie? „Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Gott in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939)
Gott, sein Schutz und sein Segen für Israel

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Gebete für Christen in Ägypten. Christen in Schock nach erneutem Attentat auf koptische Minderheit

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors (seit mehr als 60 Jahren im Einsatz für verfolgte Christen) berichtet: Nach dem Angriff bewaffneter Männer auf einen Bus koptischer Christen in Ägypten, bei dem mindestens 28 Menschen starben, steht die christliche Minderheit des Landes abermals unter Schock. Der Überfall stellt bereits das vierte Attentat dieser Größenordnung im vergangenen halben Jahr dar, wieder hat sich der „Islamische Staat“ zu der Tat bekannt.

Ägyptische Kirche in Trauer

„Es sieht nicht so aus, als wäre dies der letzte Angriff auf Kirchen, christliche Gruppen oder Einzelpersonen gewesen“, sagte ein Kontakt vor Ort Open Doors gegenüber. „Wir haben nicht genug Zeit, die Tränen zwischen einem Angriff und dem anderen zu trocknen.“ So starb einige Tage nach dem Angriff auch ein Gemeindeleiter, der bei den Attentaten von Palmsonntag schwer verletzt worden war.

Bei der Beerdigung der am Freitag getöteten Christen spielten sich herzzerreißende Szenen ab: „Ein junger Mann bestand darauf, zwischen den drei Särgen seiner Mutter, seines Vaters und seiner Schwester zu sitzen. Er hat seine gesamte Familie verloren.“ In den Krankenhäusern beten die Angehörigen der Verletzten, dass ihre Lieben wieder gesund werden.

Auch Kinder starben im Kugelhagel

Am Freitagmorgen waren zwei Busse mit Pilgern unterwegs zum Kloster St. Samuel in al-Minya gewesen, als sie von mehreren Geländewagen zum Anhalten gebracht wurden. Azra Fakhry, der in der Region als Vikar arbeitet, beschreibt, wie die acht bis zehn Angreifer die Insassen der Busse aufforderten, ihnen Geld, Schmuck und Mobiltelefone auszuhändigen. Im Anschluss wurden die Christen aufgefordert, zum Islam zu konvertieren: „Als sie sich weigerten, eröffneten die Angreifer das Feuer.“ Auch mehrere Kinder starben in dem Kugelhagel.

Dennoch suchen die Christen keine Rache für die Angriffe auf ihre Glaubensgeschwister: „Möge der Herr der Liebe allen Schmerz, alle Wut und alle Angst seiner Kinder in Ägypten in ein Zeugnis der Liebe für ihre Verfolger wandeln. Wir haben keine andere Wahl und keine andere Absicht, als das Gebot unseres Herrn Jesus zu befolgen: Liebt eure Feinde!“

Ägypten steht derzeit auf Platz 21 des Weltverfolgungsindex von Open Doors. Der Angriff fand am Tag vor Beginn des Ramadan statt, der Fastenzeit der Muslime. Christen stehen in Ländern mit eingeschränkter Religionsfreiheit in dieser Zeit besonders unter Druck, häufiger kommt es auch zu Gewalttaten gegenüber christlichen Minderheiten. Bitten beten Sie gerade in dieser Zeit mit unseren Geschwistern in mehrheitlich muslimischen Ländern!

Gebetsanliegen für Christen in Ägypten–

  • um Trost für die Angehörigen der Opfer des Anschlags von al-Minya.
  • um Schutz für die Christen in Ägypten, die zurzeit unter so starkem Druck stehen.
  • dass unsere Geschwister gerade durch ihr Verhalten nach einem solchen Angriff die Liebe Christi weitergeben können und viele Muslime Jesus als ihren Retter annehmen.

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Verherrlichung von Terror-Anschlägen: Ausgerechnet Hilfsgelder in ein nach einer Terroristin benanntes Zentrum investiert

Das Magazin „Israel heute“ berichtete am Sonntag, dem 28. Mai 2017, unter der Überschrift „Norwegen protestiert: Hilfsgelder in ein nach einer Terroristin benanntes Zentrum investiert“:

Der norwegische Außenminister Børge Brende hat die Palästinensische Autonomiebehörde auf das schärfste verurteilt, nachdem diese norwegische Hilfsgelder dazu benutzt hatte, ein Zentrum für Frauen zu bauen und es nach dem Namen einer Terroristin zu benennen, die 1978 an dem unter dem Namen Bus des Blutes bekannten Terroranschlag teilgenommen hatte.

Der Außenminister fordert, das Zeichen des norwegischen Außenministeriums vom Gebäude zu entfernen und eine Rückgabe der norwegischen Hilfsgelder für das Projekt.

Die Terroristin Dalal Mughrabi Befehlshaberin der Terrorgruppe, die bei dem Anschlag im Jahr 1978 auf einen Bus 35 Israelis ermordet hatte, unter den Opfern waren 12 Kinder. Das neue Frauenzentrum bekam Unterstützung aus Norwegen durch die Palästinensische Wahlkommission und der Organisation UN Frauen – Palästina , deren Ziel die Beteiligung von palästinensischen Frauen an den Wahlen ist.

„Die Verherrlichung von Terroranschlägen ist nicht akzeptierbar und ich verurteile die Entscheidung (der Benennung des Zentrums nach dem Namen einer Terroristin) auf die schärfste Art und Weise“, sagte der norwegische Außenminister. „Norwegen ist nicht bereit, mit Behörden identifiziert zu werden, die den Namen von Terroristen tragen. Wir erlauben nicht die Nutzung norwegischer Hilfsgelder für derartige Ziele.“ Weiter sagte er, dass Norwegen nicht mehr mit der Palästinensischen Wahlkommission und der „UN Frauen Palästina Organisation“ zusammenarbeiten werde bis sicher sei, dass Vorfälle wie diese in der Zukunft nicht wieder vorkommen werden.

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Terroranschlag in Manchester. Als Christ stehen Sie mit Ihren Gebeten in der vordersten Verteidigungslinie

Der schreckliche Terroranschlag in Manchester wird – alles spricht dafür – von radikalisierten Moslems begangen worden sein. Harun Khan, Generalsekretär des muslimischen Rates von Großbritannien (Muslim Council of Britain) sagte unter anderem in einem Statement zu dem schrecklichen Terroranschlag in Manchester: „Das ist schrecklich, das ist kriminell. Mögen die Täter das volle Gewicht der Gerechtigkeit in diesem Leben und dem nächsten finden“ („This is horrific, this is criminal. May the perpetrators face the full weight of justice both in this life and the next“) (Manchester Attack: Muslim Council of Britain Statement vom 23.5.2017; aufgerufen am 23.5.2017)

„es kommt die Stunde, wo jeder, der euch tötet, Gott eine Opfergabe darzubringen (= einen heiligen Dienst zu erweisen) meint. Und so werden sie verfahren, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben (oder: kennen). Aber ich habe euch dies gesagt, damit, wenn die Stunde der Erfüllung kommt, ihr daran gedenkt, daß ich es euch gesagt habe.“ (Jesus prophetisch vor rund 2.000 Jahren in Johannes Kapitel 16 Verse 2-4; Menge Bibel)

Ein radikalisierter Moslem, der Terroranschläge begeht, repräsentiert nicht den Islam. Es ist sogar so, daß durch islamistische Terroranschläge mehr Moslems ums Leben gekommen sind als Nicht-Moslems. Der islamistische Terror ist völlig menschenverachtend.

Die Bösen wollen immer die Weltherrschaft

Das Ziel der Islamisten: Die Weltherrschaft ihrer Ideologie. Das war bei den braunen Faschisten schon so wie bei den roten Faschisten. Die Bösen, verführt und getrieben von dämonischen Kräften, wollen immer die Weltherrschaft. Am Ende der Endzeit wird der Teufel mit Antichrist und dessen religiösem Pendant, dem falschen Propheten, für einige Zeit sein Ziel der Weltherrschaft erreichen. Über jene Jahre sagt Jesus: „Es wird alsdann eine schlimme Drangsalszeit eintreten, wie noch keine seit Anfang der Welt bis jetzt dagewesen ist und wie auch keine wieder kommen wird“ (Matthäus 24:21)

Als Jesus-Gläubiger mit Gebeten gegen den Terror

Wir als Jesus-Gläubige stehen jetzt angesichts der Terroranschläge an vorderster Verteidigungslinie, da wir wissen: „Wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt, gegen jene Mächte der Finsternis, die diese Welt beherrschen, und gegen die bösen Geister in der Himmelswelt.“ (Epheser Kapitel 6, Vers 12)

  • Lassen Sie uns angesichts des menschenverachtenden Terroranschlags in Manchester im Gebet für Gottes Beistand und Hilfe für die Familien der Opfer eintreten.
  • Beten wir, daß die Sicherheits- und Rettungskräfte Trost von Gott angesichts des Elends und der Pein erhalten, welches sie bei ihrer Arbeit miterleben mußten.
  • Beten wir für die Politiker in England, daß sie die richtigen Entscheidungen treffen, um die Sicherheit ihrer Bürger zu erhöhen.
  • Und beten wir für die fehlgeleiteten Islamisten, daß sie von ihrem bösen Tun wegkommen und in Jesus Vergebung und Führung erhalten.

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Mit Trump endlich bessere Politik im Nahen Osten. Saudis freuen sich über den „Tod“ der Obama Politik

Unter der Überschrift „Saudis freuen sich über den „Tod“ der Obama Politik“ berichtet das Magazin „Israel heute“ am Montag, dem 22. Mai 2017: „Israel war nicht das einzige Land im Nahen Osten, das froh war, als Barack Obama das Weiße Haus verließ. Der Besuch Präsident Trumps in Saudi Arabien am Wochenende wurde zu einer öffentlichen Ohrfeige für seinen Vorgänger. Es waren jedoch die Saudis, nicht Trump, die den Schlag ausführten.

Die saudischen Zeitungen Okaz und Al-Madina beschrieben den großen Frust über die Politik der Schwäche unter Obama im Zusammenhang mit dem Iran. Sie erklärten weiterhin, dass Saudi Arabien hoffe, Trump werde eine neue Ära der Stärke gegenüber solchen Feinden einleiten.

Al-Sharq al-Awsat, eine saudische Zeitung, die in London veröffentlicht wird, ging noch einen Schritt weiter und druckte eine Karikatur mit einem Kranz, der auf einen Grabstein gelegt wird. Auf dem Grabstein steht „Obamas Politik“.

In den Tagen vor Trumps Reise erklärten einige Beamte der Region, wie zum Beispiel der Außenminister von Bahrain, dass Trump den Nahen Osten weit besser versteht, als es Obama je hoffen könnte, es zu tun.“

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Niemals die Bedeutung von Gebet unterschätzen. Freilassung im Sudan

(Open Doors) – Am 11. Mai 2017 wurde im sudanesischen Khartum der seit Dezember 2015 inhaftierte Pastor Hassan Kodi zusammen mit seinem Mitgefangenen Abdulmonem Abdumawla überraschend freigelassen. Beide waren aufgrund von Beihilfe zur Spionage, Anstiftung zu Konflikten zwischen Gemeinschaften und der Verbreitung von Gerüchten, die die Autorität des Staates untergraben, zu 12 Jahren Haft verurteilt worden.

Beobachter sprachen von haltlosen Anklagen und sahen in dem christlichen Glauben der meisten Beschuldigten einen Grund für das harte Urteil. Nachdem am 26. Februar bereits der Hauptangeklagte, der tschechische Entwicklungshelfer Petr Yasek, freigekommen war, begnadigte der sudanesische Präsident Omar Al-Bashir nun auch dessen ehemalige Mithäftlinge per Präsidialerlass. Open Doors hat weitere Einzelheiten der Freilassung erfahren.

„Niemals die Bedeutung von Gebet unterschätzen“

Am Morgen des 11. Mai 2017 verbachte Pastor Hassan Kodi gerade Zeit mit zwei Besuchern, als einige Gefängniswärter ihn ohne nähere Erklärung zu einem Gespräch riefen. Dort erfuhr er von der Anordnung aus dem Präsidentenbüro, ihn und Abdumawla umgehend freizulassen. Beide packten daraufhin zügig ihre Habseligkeiten und verließen nicht einmal eine Stunde später das Gefängnis als freie Männer.

Pastor Hassan sagte gegenüber Open Doors: „Gott ist gut! Bitte informiert alle, die für mich gebetet haben, dass ich entlassen wurde!“ Die Freilassung bedeutet das Ende eines 18-monatigen Rechtsstreits, der mit dem Urteil vom 29. Januar bereits verloren schien. Ein sudanesischer Kirchenleiter, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, kommentierte: „Wir feiern die Entlassung unseres Bruders und Leiters und danken allen, die für ihn gebetet haben.“ Der zuständige Regionalleiter von Open Doors ergänzte: „Christen in aller Welt sollten diesen Durchbruch feiern und sich freuen. Wir dürfen niemals die Bedeutung von gezieltem, anhaltendem Gebet unterschätzen!“

Kirche südlich von Khartum abgerissen



Nur wenige Tage vor der überraschenden Freilassung kam es zur erneuten Zerstörung einer Kirche im Suba-Distrikt 20 km südlich von Khartum. Die Kirche hatte Rechtsmittel gegen die zugrundeliegende Regierungsanweisung eingelegt, eine endgültige richterliche Entscheidung steht noch aus. Im Januar hatte ein Gericht angeordnet, dass die Regierung in derartigen Fällen den Kirchen eine schriftliche Ausführung der Abrissverfügung vorab zustellen muss, was laut Aussage der Kirchenleitung nicht geschehen ist. Zum Hintergrund: Bereits im Juli 2016 hatte die sudanesische Regierung die Zerstörung von 25 Kirchengebäuden angeordnet, später war die Liste um zwei weitere ergänzt worden. Als Begründung diente der Hinweis, die Bauten seien auf Grundstücken errichtet worden, die für andere Zwecke bestimmt seien. Gleichzeitig verweigert die Regierung jegliche Genehmigung für Kirchenneubauten.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors nimmt der Sudan aktuell Rang 5 unter den Ländern ein, in denen Christen weltweit einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt sind.

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Bericht in Medien: Schweden blockierte Twitter-Konto des israelischen Außenministeriums

Das Magazin „Israel heute“ berichtete am 17. Mai 2017: „Ist das Twitter-Konto des israelischen Außenministeriums rassistisch oder radikal? Das jedenfalls dachte das Schwedische Institut, eine von der schwedischen Regierung finanzierte Organisation, dessen Ziel das Verständnis anderer Kulturen und die Förderung schwedischer Aktivitäten auf der Welt ist.

Um die Verbreitung von Rassismus und Hass zu unterbinden, blockierte das Institut 14000 Twitter-Konten, darunter auch die Konten des israelischen Außenministeriums und des israelischen Botschafters in Schweden Isaac Bachman. Die Twitter-Konten der Botschaften Saudi-Arabiens und Iran wurden übrigens nicht blockiert.

Der israelische Botschafter Bachman reagierte auf Twitter auf die Blockierung der israelischen Konten: „Jetzt, wo das israelische Außenministerium und die Botschaft blockiert sind, ist Schweden viel sicherer, wenn es Iran und andere liest, die nicht blockiert wurden. Bitte, überzeugt mich davon, dass dies nicht wirklich so ist.“

In einem Interview des Nachrichtenportals Ynet sagte der israelische Botschafter: „Es macht keine große Freude, mit derart negativen Einstellungen gegenüber Israel klarzukommen, aber ich bin der Meinung, dass wir damit sehr gut fertigwerden und dass unsere Bemühungen die Lage etwas verbessert haben. Ich denke, dass die Situation in Schweden anders ist als im übrigen Europa. Die israelisch-palästinensische Angelegenheit ist isoliert, ohne die Entwicklungen in der Umgebung zu beachten, wollen die Schweden den Palästinensern etwas Gutes tun und das Problem lösen. Die Reaktionen und Aktionen in Schweden beziehen sich weniger auf die tatsächliche Lage, sondern mehr auf die Realität in Schweden.“

Das Ansehen Israel in Schweden war noch nie so schlecht, wie es in den letzten Jahren ist. Mitglieder der Linken in Schweden weigern sich sogar, sich mit dem israelischen Botschafter zu treffen, sind aber andererseits zu einem Dialog mit der Hamas bereit. Der schwedische Ministerpräsident sagte sogar, dass die Messerattacken gegen Israel nicht als Terror anzusehen seien.“

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