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Lagerung von Waffen der Hizbollah und dem Iran in Lagerhäusern am Flughafen von Damaskus?

Am Donnerstag, dem 27. April 2017, berichtete das Magazin „Israel heute“: „Der israelische Minister des Nachrichtendienstes Israel Katz hat am heutigen Donnerstagmorgen angedeutet, dass die israelische Luftwaffe früher am Tag einen großen Luftangriff auf den Internationalen Flughafen von Damaskus geflogen habe.

Mehrere regionale und internationale Medien berichteten von massiven Explosionen an Syriens grössten Flughafen am frühen Morgen.

Ein paar Stunden später sagte Katz im Radio: „Wir handeln, um den Transport hochentwickelter Waffen von Syren an die Hizbollah im Libanon durch den Iran zu verhindern. Wenn wir Informationen über die Absicht, Waffen an die Hizbollah liefern zu wollen, dann handeln wir. Der heutige Vorfall ist ein Ergebnis dieser Vorgehensweise.“

Arabische Medien erwähnten, dass Lagerhäuser, die sich am Flughafen von Damaskus befinden, von der Hizbollah und dem Iran benutzt werden, um dort Waffen zu lagern.

Syrien hatte vor einiger Zeit mit einer schweren militärischen Reaktion gedroht, sollte Israel erneut Ziele in Syrien angreifen.“

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Mit unseren Gebeten an die Seite der Christen im Iran stellen

(Open Doors) – Familie und Freunde haben sich versammelt, um gemeinsam Nowruz, das persische Neujahrsfest, zu feiern. Ardashir (Name geändert) und seine Frau Yalda* verlassen unbemerkt den Raum, während ihre sechsjährige Tochter Nooshin mit ihrem Cousin spielt.

»Wie können wir unserer Tochter von Jesus erzählen?«

Erst vor wenigen Monaten haben sich Ardashir und Yalda entschieden, Jesus nachzufolgen. Am heutigen Feiertag telefonieren sie mit ihren Verwandten im Ausland, die ihnen von Jesus erzählt hatten. »Wir sind die einzigen Christen hier«, flüstern sie, nachdem sie Neujahrsgrüße ausgetauscht haben. »Sogar Nooshin haben wir noch nichts davon gesagt, dass wir Christen geworden sind. Wir wissen einfach nicht, wie.« – »Betet dafür«, antworten ihre christlichen Freunde. »Der Herr wird euch führen.« Bald darauf fliegt die Familie für einen Urlaub in die Türkei. Ardashir und Yalda beten für ihre Tochter. Sie beten auch um eine zweite Bibel für ihr gemeinsames Bibelstudium. Bei einem Spaziergang setzen sie sich auf eine Bank, als sie plötzlich ein seltsames Päckchen entdecken. Eine persische Bibel und ein Kinderfilm über Jesus. Leise sprechen sie ein Dankgebet.

Von Jesus fasziniert

Als die Familie vom Urlaub zurückkommt, entdeckt Nooshin etwas im Gepäck ihrer Eltern. »Ein Film für Kinder? Papa, darf ich ihn bitte anschauen?« Ardashir schaut zu seiner Frau. Sie nickt. Als der Film Jesus zeigt, beginnt Nooshin zu lächeln. Den ganzen Film über ist sie von den Geschichten fasziniert. Als der Film zu Ende ist, beginnt Nooshin Fragen über diesen wunderbaren Jesus zu stellen. »Gibt es ihn wirklich? Ist er wirklich immer bei mir?« Zum ersten Mal erzählen ihre Eltern dem kleinen Mädchen das Evangelium von Jesus Christus. Und ihre kleine Tochter tut, was sie selbst noch nie gewagt hatten: Sie erzählt ihren Großeltern von Jesus und zeigt ihnen den Film. »Wer ist dieser Jesus?«, fragen diese offen. Ardashir und Yalda lächeln. Jesus wirkt auf geheimnisvolle Weise. Sie haben erlebt, wie Gott Gebete erhört.

Danke, dass Sie sich an die Seite der Christen im Iran stellen!

  • Danken Sie für Christen muslimischer Herkunft wie Ardashir und Yalda und dafür, dass Jesus vielen Muslimen begegnet.
  • Für Christen muslimischer Herkunft ist es nicht einfach, ihren Kindern von Jesus zu erzählen – diese könnten sie z. B. unbedacht verraten. Beten Sie um Weisheit für die Eltern und die Kinder.
  • Beten Sie für die Angehörigen von Christen mit muslimischem Hintergrund, dass sie sich ebenfalls für das Evangelium öffnen und nicht mit Hass reagieren, wenn sie vom neuen Glauben ihrer Familienangehörigen erfahren.
  • Beten Sie bitte für die Christen im Iran, die wegen ihres Glaubens im Gefängnis sind.

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Christlichem Teenager in Ägypten die Kehle durchgeschnitten

Als sein Sohn nach einem Besuch in einem nahegelegenen Dorf nicht nach Hause zurückkehrte, begann Allam Bashay Gabriel, sich Sorgen zu machen. Er versuchte, ihn auf seinem Mobiltelefon zu erreichen, doch ohne Erfolg. Auch die Verwandten und Freunde, die er daraufhin anrief, konnten ihm nicht weiterhelfen; keiner von ihnen hatte Gamal gesehen und wusste, wo er war. Die Angehörigen beschlossen, den Teenager zu suchen. Schließlich fanden sie ihn auf dem Gelände der örtlichen Agrargesellschaft. Man hatte ihm die Kehle durchgeschnitten.

Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, berichtet von der Überzeugung des Vaters, daß sein Sohn wegen dessen Glauben an Jesus getötet wurde: Er könne sich keinen Grund vorstellen, warum irgendjemand seinen Sohn habe töten wollen, sagte Gabriel gegenüber World Watch Monitor. Sie als Familie hätten keine Feinde und besäßen nichts Wertvolles, das für Kriminelle von Interesse sein könnte. Sein Sohn sei ein friedliebender und höflicher Junge und bei allen seinen Lehrern und Mitschülern beliebt gewesen. Gabriel geht deshalb davon aus, dass Gamal von Mitgliedern des IS ermordet wurde.

„Die Art und Weise, wie er getötet wurde, entspricht dem Vorgehen des IS“, sagt er. Die Tat ähnelt den Morden an koptischen Christen zu Beginn des Jahres. Gamal habe wegen seines Glaubens an Jesus Christus sterben müssen.

Nur vier Tage nach den Anschlägen vom Palmsonntag 2017 im Norden Ägyptens wurde am Gründonnerstag, dem 13. April 2017, in Oberägypten dieser junge koptische Christ ermordet.

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Wohlfühl-Jesus. Wer will wohl, daß wir uns nicht mit Jesus wohlfühlen?

Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Höchste Autorität. Höchste Majestät. Die Bibel läßt uns wissen, daß es nichts gibt, was Jesus nicht erschaffen hat (Johannes 1:3). Und dieser Jesus hat sich für uns für unsere Sünden abstrafen lassen, damit jeder, der ihn glaubend als seinen Retter annimmt, mit Gott versöhnt ist und nie wieder angeklagt wird (Römer 8:1).

Das muß man sich auch mal klarmachen: Am Ende der menschenverachtenden, globalen Schreckensherrschaft des vom Teufel geführten Antichristen ist es Jesus, der dem dämonischen Spuk ein Ende bereitet und alle bösen Kräfte besiegt (Endzeit-Einmaleins: Das zweite Kommen von Jesus). So herrlich mächtig ist er.

Und dieser Jesus hat sich für uns schmähen und kreuzigen lassen, damit wir, die an ihn als unser Opferlamm glauben, nicht mehr angeklagt und verurteilt werden.

Und es ist noch besser: Er sagt zu uns, daß er uns nicht mehr als Knechte sieht, sondern als seine Freunde: „Ihr seid jetzt meine Freunde“ (Jesus in Johannes 15:15). Überlegen Sie mal: Der Freund vom Mensch-gewordenen Gott. Besser wird es nicht mehr werden. Jesus hat alle Strafe für unsere Sünden auf sich genommen. Jesus hat den Schuldschein, den wir bei Gott hatten, getilgt (Kolosser 2:13–14). Uns sind durch Jesus all unsere Sünden vergeben (Epheser 1:7). Jesus hat uns für immer mit Gott versöhnt. Und da mäkeln vom Teufel verführte Menschen herum, daß wir uns doch bitteschön nicht mit Jesus wohlfühlen sollen…? Welchen Sinn hat das denn? Nein, wir fühlen uns wohl in unserer Haut, weil wir glaubend wissen, daß wir durch unseren Jesus gerettet sind.

Und wir wissen, daß Jesus am Ende der Schreckensherrschaft der dämonisch geführten Weltregierung dem Höllen-Spuk ein Ende bereiten (Offenbarung 19:11-16) und Freiheit und Frieden mit seinem 1.000-jährigen Reich herbeiführen wird (Offenbarung 20:1-2). Daß sich der Teufel mit diesem Jesus nicht wohlfühlt… verständlich. Aber nicht unser Problem. Fühlen Sie sich also wohl mit Ihrem Sie über alles liebenden Jesus.

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Gebetsanliegen nach Terror-Anschlag gegen Christen in Ägypten

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors veröffentlichte vor dem Hintergrund der tödlichen Terroranschläge am Palmsonntag 2017 in Ägypten die folgenden Gebetsanliegen:

  • Danken Sie Gott dafür, dass er trotz der schrecklichen Ereignisse seine Gemeinde in Ägypten erhält und aufrichtet.
  • Bitten Sie Jesus um seinen Trost für alle, die durch die Anschläge Familienangehörige oder Freunde verloren haben, und um Heilung für die Verwundeten.
  • Bitte beten Sie um Schutz der ägyptischen Christen vor weiteren Angriffen, besonders während der kommenden Osterfeiertage.
  • Beten Sie, dass Gott die Christen in Ägypten von Furcht befreit und sie mit seinem Frieden erfüllt. Bitten Sie Jesus, dass die Christen Wut und Rachegedanken keinen Raum geben, sondern den Tätern vergeben können.

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Intel kauft Jerusalemer Hightech-Firma Mobileye für 15,3 Milliarden Dollar

Unter der Überschrift „Menschenschätze statt Bodenschätze“ (eDatum Mittwoch, 12. April 2017) schreibt das Magazin Israel heute: „Israel ist eine technologische Oase im Nahen Osten. Kein anderes Land in der Region hat so viele Hightech-Exits hinter sich, wie der Staat Israel.

Als Exit wird der gewinnbringende Verkauf einer Hightech-Firma, oft eines erfolgreichen Start-Up Unternehmens, an ein renommiertes Unternehmen bezeichnet. Mitte März wurde das größte Exit in Israels Staatsgeschichte bekanntgegeben: Intel, der weltweit größte Hersteller von Mikroprozessoren, hat die Jerusalemer Hightech-Firma Mobileye für 15,3 Milliarden Dollar gekauft.

Im Jahr 2016 haben insgesamt 104 israelische Hightech-Firmen Deals im Wert von 10 Milliarden Dollar mit ausländischen Firmen geschlossen, entweder Exits oder Fusionen. Dies berichtete die israelische Quelle für Hightech Exits, IVC-Meitar. Im Jahr davor gab es im Land Hightech-Exits im Gesamtvolumen von 8,9 Milliarden Dollar, 2014 waren es 9,8 Mrd., 2013 7,3 Mrd. und 2012 11,4 Milliarden Dollar.

Kreativität, Forschung und Entwicklung in Israel werden von dem in der arabischen Region herrschenden Chaos nicht aufgehalten.

„Israel hat, besonders im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl, zur technologischen Revolution in der Welt mehr beigetragen als alle anderen Länder“, sagte vor einigen Jahren Bill Gates“

„Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.“ (Gottes Zusage an Israel in Genesis Kapitel 12, Vers 3; Menge Bibel, 1939)

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Christen muslimischer Herkunft werden überwacht und unter Druck gesetzt

Wie Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk mitteilt: Lange Zeit wurden Christen in China unterdrückt und verfolgt, doch heute können zumindest die Christen unter den Han-Chinesen, der größten ethnischen Gruppe im Land, ihren Glauben weitgehend offen leben. Für Christen muslimischer Herkunft gilt dies jedoch nicht. Omar* gehört einem traditionell islamischen Volk im Westen Chinas an. Als er vor einigen Jahren begann, Jesus nachzufolgen, wurde er von Nachbarn, Freunden und Verwandten beschimpft und bedrängt. Es war eine enorme Ermutigung für ihn, als auch andere Muslime in seiner Stadt sich für Jesus entschieden. Sie treffen sich heimlich einmal in der Woche, um Gott anzubeten und in der Bibel zu lesen.

Vorladung zur Polizeistation

Eines Tages erhielt Omar eine telefonische Vorladung zur Polizeistation. »Ich war wie benommen. Es war klar, dass die Behörden meine Adresse kannten und über meinen neuen Glauben Bescheid wussten. Ich überlegte mir, was ich antworten könnte. Es war, als ob mein Albtraum Wirklichkeit würde. Ich fragte mich, was mit meiner Frau und meinen Kindern geschehen würde, wenn ich ins Gefängnis käme. Als meine Frau nach Hause kam, erzählte ich ihr, was geschehen war, und sie war ebenfalls entsetzt. Wir wussten nicht, was wir tun sollten. Gemeinsam knieten wir nieder und beteten. Als wir beteten, kam mit Matthäus 10,19 in den Sinn. Von da an wusste ich, dass mir der Heilige Geist die richtigen Worte schenken würde.«

Gespräch über Jesus

Von der Polizei erwartete Omar Anschuldigungen und Drohungen und betete um die richtigen Worte. Doch der Beamte schüttelte ihm die Hand und sagte, er solle sich entspannen. »Nehmen Sie Platz. Ich hörte, dass Sie Christ geworden sind, ist das richtig?« – »Ja, Jesus hat mein Leben verändert. Früher hasste ich die Han-Chinesen, heute liebe ich sie.« – »Was denken Sie über unsere Regierung?« – »Bevor ich Christ wurde, mochte ich sie nicht und dachte, die chinesische Regierung sei nur da, um uns auszunehmen. Aber jetzt achte ich sie, weil uns die Bibel lehrt, die Obrigkeit anzuerkennen.« Omar war selbst überrascht von dem, was er sagte. Später erzählte er dem Beamten von Jesus und ermutigte ihn, Jesus nachzufolgen. Am Ende des Gespräches bot der Polizist an, ihn nach Hause zu fahren.

Als Omar erleichtert zu Hause ankam, sah er, wie seine Frau im Wohnzimmer kniete und betete. »Gott ist treu, mir geht es gut!«, rief er ihr zu.

*Name geändert

Gebetsaufruf

  • Danken Sie für Christen muslimischer Herkunft wie Omar und für Gottes Hilfe im Umgang mit den Behörden.
  • Danken Sie dafür, dass viele Christen in China heute ihren Glauben relativ frei leben können. Derzeit beobachtet Open Doors jedoch, dass die Überwachung der Christen wieder zunimmt.
  • Bitte beten Sie, dass Jesus die Christen muslimischer Herkunft, die Verfolgung und Diskriminierung erlebt haben, tröstet und heilt.
  • Beten Sie, dass Gott ihren Glauben stärkt und sie gebraucht, damit noch mehr Menschen in ihrem Umfeld zu Jesus finden.

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Zunehmende Überwachung der Christen im Iran

Wo er sich auch befindet, Kouroush ist immer für seine Gemeindemitglieder da. Selbst jetzt, als Mitarbeiter von Open Doors, dem überkonfessionellen christlichen Hilfswerk, ihn an einem sicheren Ort außerhalb des Iran treffen. Leidenschaftlich erzählt er von den Menschen, denen er dient: „Wir preisen Gott, dass er sich so vielen Iranern offenbart, aber viele von ihnen sind isoliert.“

Kouroush erklärt, dass es für Menschen, die neu zum Glauben an Jesus gekommen sind, schwerer geworden ist, mit anderen Christen in Kontakt zu kommen. „Die Regierung hat begonnen, die Hausgemeinden zu unterwandern. Sie hat jetzt sogar ihre eigenen Hausgemeinden. Diese werden eingerichtet, um Menschen, die sich für ein Leben mit Jesus entschieden haben, in eine Falle zu locken.“

Im Glauben wachsen

Solchen neuen Christen die Möglichkeit zu geben, an einem sicheren Ort in ihrem Glauben zu wachsen, ist das Ziel von Pastor Kouroush. Obwohl es nicht ohne Risiken ist, seine Online-Kirche zu besuchen, ist es doch vergleichsweise sicher – und vor allem ist sie für die Christen auffindbar.

„Manche Menschen haben monatelang nach anderen Christen gesucht. Wenn ich sie anrufe und sage: ‚Hallo, ich bin Pastor Kouroush‘, brechen die meisten von ihnen in Tränen aus.“ Einige der ehemaligen Muslime, die sich für Jesus entschieden haben, wissen noch wenig über den christlichen Glauben. Manche wissen nicht, wie man betet, oder kennen die Bibel kaum. Pastor Kouroush beantwortet ihre Fragen, und durch ihn können sie sich über das Internet mit ihm und anderen Christen austauschen und miteinander und füreinander beten. Am wichtigsten ist Pastor Kouroush, dass die Christen eng mit Jesus verbunden bleiben. „Ich sage ihnen, sie sollen im Gebet bleiben. Redet mit eurem Herrn, teilt mit ihm, was euch bewegt.“

Gebetsanliegen Iran –

  • Danken Sie für Pastor Kouroush und seinen Dienst für Menschen, die neu zum Glauben an Jesus gekommen sind.
  • Danken Sie für die vielen ehemaligen Muslime im Iran, die sich für Jesus entschieden haben. Beten Sie, dass sie im Glauben wachsen.
  • Beten Sie um Schutz für die Hausgemeinden im Iran und um Gottes Leitung für die Christen, dass sie erkennen, wem sie vertrauen können.
  • Beten Sie, dass die Überwachung der Christen durch die Behörden nachlässt und die Christen Möglichkeiten finden, sich persönlich zu treffen.

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Die Wahrheit über Jerusalem

Wie das Magazin Israel heute (eDatum: 26.3.2017) mitteilt: Der ehemalige stellvertretende israelische Außenminister und Gründer von Die Wahrheit über Israel Danny Ayalon erklärt in einem Video an Hand von Tatsachen die Verbindung des Jüdischen Volks zu Jerusalem.

In den vergangenen 2000 Jahren kamen und gingen die Imperien, eroberten und besetzten Jerusalem, aber niemand von ihnen hatte Jerusalem jemals zu ihrer Hauptstadt gemacht.

Für den Islam mag Jerusalem heilig sein, doch nur an zweiter Stelle. Bei ihrem Gebet blicken die Moslems nach Mekka und kehren Jerusalem den Rücken.

In Jerusalem haben immer Juden gelebt. Und alle Juden, wo immer sie auch sein mögen, blicken beim Gebet nach Jerusalem. Am Ende fragt Ayalon nicht, warum US-Präsident Donald Trump die amerikanische Botschaft nach Jerusalem verlegen wolle, sondern warum es solange gedauert hätte, bis die USA zu diesem Entschluss gekommen seien.

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Druck auf Christen in Mexiko nimmt zu

Ein Teil der Christen in Mexiko wie auch in anderen Ländern Lateinamerikas erlebt zurzeit einen sehr hohen Druck durch Drogenhändler. Auch deshalb, weil die Kirchengemeinden gezielt die Jugendlichen vor den Drogenbanden schützen, die Jugendliche für ihre dunklen Geschäfte rekrutieren wollen. Auf dem Weltverfolgungsindex des überkonfessionellen christlichen Hilfswerkes Open Doors belegt Mexiko Platz 41.

Open Doors berichtete am 24. März 2017, daß in manchen Gebieten Mexikos sogar schon Gottesdienste verboten sind, und daß es Berichte über Kirchen gibt, die auf Anweisung der Drogenbanden geschlossen wurden. „Die Kartelle sind sehr gut organisiert und können jeden deiner Schritte verfolgen. Man kann nirgendwo allein hingehen; man braucht immer Schutz“, erläuterte ein Pastor.

In von Drogenkartellen kontrollierten Gebieten Mexikos werden Pastoren und Kirchen häufig gezwungen, Schutzgeld zu zahlen, um ihre Gottesdienste feiern zu dürfen. „Diese ‚Steuer‘ einzufordern ist nun zum Alltag geworden“, so ein mexikanischer Pastor.

Laut Centro Católico Multimedial wurden allein im letzten Jahrzehnt 31 Gemeindeleiter in Mexiko ermordet. In einem der aktuellsten Fälle verschwand der Priester Joaquin Hernández Sifuentes am 3. Januar 2017 in Saltillo, einer Stadt im Bundesstaat Coahuila. Neun Tage später entdeckte man seine Leiche zusammen mit zwei anderen in Parras, 150 Kilometer westlich von Saltillo.

Nach Angaben von Dennis Petri, einem Analysten von Open Doors, werden die meisten Fälle gar nicht erst bei der Polizei gemeldet. Laut der Behörden würden nur 10 % der Fälle vor Gericht gebracht. Die meisten Christen, mit denen er gesprochen habe, redeten von einem landesweiten Phänomen. Viele andere hätten Angst, sich zu dem Thema zu äußern.

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Wird der Terror durch radikalisierte islamische Terroristen Bestandteil vom Großstadtleben?

So gut unsere Sicherheitsdienste und Polizei auch sind, so sehr sie sich bemühen (seien wir dankbar, daß Polizisten tagtäglich ihre körperliche und seelische Gesundheit dafür einsetzen, daß wir geschützt sind) – aber umfassende Sicherheit kann das irdisch-weltliche System niemals bieten.

Das war schon immer so. Im ältesten Buch der Bibel, dem Buch, ist schon die Rede von Dämmerungseinbrüchen durch böse Menschen: „In der Finsternis bricht man in die Häuser ein; bei Tag halten sie sich eingeschlossen; sie scheuen das Licht.“ (Hiob 24:16; Schlachter Bibel)

Wir können allerdings konstatieren, daß es immer übler wird. Lieblosigkeit, Hass, Brutalität, sexuelle Perversionen, Gewalt… nehmen zu.

Menschen bringen Menschen um und meinen, Gott damit eine Freude zu machen

Im Namen von Gott werden Menschen umgebracht. Eine völlig Mißachtung von Gottes herrlichem Wesen. Aber wir müssen uns nicht wundern; es gibt diese prophetische Ankündigung durch Jesus von vor rund 2.000 Jahren an die an Jesus Glaubenden: „es kommt die Stunde, wo jeder, der euch tötet, Gott eine Opfergabe darzubringen (= einen heiligen Dienst zu erweisen) meint. Und so werden sie verfahren, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben (oder: kennen). Aber ich habe euch dies gesagt, damit, wenn die Stunde der Erfüllung kommt, ihr daran gedenkt, daß ich es euch gesagt habe.“ (Jesus in Johannes Kapitel 16, Verse 2-4; Menge Bibel, 1939)

Aber wir müssen keine Angst haben. Wir „müssen“ uns lediglich bewußt und klar unter den Schutz Gottes stellen. Denn dies ist Gottes feste Zusage seines umfassenden Schutzes: „Du brauchst dich nicht zu fürchten vor nächtlichem Schrecken, vor dem Pfeil, der bei Tage daherfliegt, nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die mittags wütet. Ob tausend dir zur Seite fallen, zehntausend zu deiner Rechten: an dich kommt’s nicht heran“ (Psalm 91, Verse 5-7; Menge Bibel, 1939)

Es mögen fürchterliche Ereignisse eintreten (und wir leben in einer Welt, in welcher Terrorangriffe durch Bio-Kampfstoffe oder gar schmutzige Atombomben leider durchaus möglich sind), aber Sie sehen es nur mit ihren Augen („lediglich mit eignen Augen wirst du’s schauen“); was auch geschehen mag, es kommt nicht Sie schädigend an Sie heran. Haben Sie also keine Angst (mehr), sondern stellen Sie sich glaubend vollkommen unter die herrlichen Zusagen Gottes und vertrauen Sie seinem Wort. Gott kann nicht lügen; Gott will nicht lügen; Gott spielt keine Spielchen mit Ihnen. Er liebt Sie. Er beschützt Sie. Er versorgt Sie. (Quelle: Im Schutz der Burg Gott)

Machen wir uns klar, daß Gott nicht auf unsere Bedürfnisse reagiert. Gott reagiert auf unseren Glauben. Die Frage ist also, was glauben wir?

  • Sagen wir zu Gott: „Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue!“ (Psalm 91:2)
  • Sagen wir zu Gott:: „Ja, du, oh Herr bist meine Zuflucht“ (Psalm 91:9)
  • Hängen wir glaubend an Gott: „Weil er fest an mir hängt, so will ich ihn retten, will ihn schützen, der er kennt meinen Namen“ (Gott in Psalm 91:14) Wie fest hängen Sie (schon) an Gott?

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Äthiopien: Muslimische Dorfbewohner gruben Leiche von zum Christentum konvertierten Mann aus

Dass Tutu und ihr Ehemann Haile den Islam verließen und Christen wurden, brachte ihnen von Anfang an Probleme ein. Als Haile vor eineinhalb Jahren starb, gruben die muslimischen Dorfbewohner seinen toten Körper aus Wut über den Glaubenswechsel des Paares wieder aus und warfen ihn an den Straßenrand. Lokale Behörden griffen daraufhin zwar ein, aber es dauerte sehr lange, bis Tutu und ihr Sohn Biruk das Trauma überwunden hatten. Im Januar dieses Jahres wurde Biruk von einem Mann aus dem Dorf bedroht. Er kündigte weitere Schwierigkeiten an, wenn Biruk und Tutu nicht zum Islam zurückkehrten.

Aus dieser Drohung wurde Wirklichkeit, als einige Dorfbewohner am Abend des 4. März 2017 Tutus Haus anzündeten. Das Feuer verzehrte bis auf ein Zimmer das gesamte Gebäude. Dadurch verloren die beiden Christen den Großteil ihres Besitzes, Kleidung, Einrichtung, Bargeld und Nahrungsmittel. Open Doors hat sie dabei unterstützt, neue Lebensmittelvorräte anzulegen, und wird den beiden weiterhin helfen, wieder Fuß zu fassen.

Gegenüber Mitarbeitern von Open Doors sagte Tutu: „Ich danke dem Herrn, dass er unser Leben verschont hat. Wir beklagen uns nicht über den Verlust materieller Dinge.“

Tutu und Biruk wohnen im Südwesten des Landes, der vom Islam dominiert wird. Hier herrscht außerdem eine strenge Stammeskultur, die dem christlichen Glauben generell feindselig gegenübersteht. Wer sich in diesem Umfeld entscheidet Christ zu werden, muss mit besonders hohem Druck aus dem unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld rechnen.

* alle Namen aus Sicherheitsgründen geändert

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Bestätigung für Bibel bei Zerstörung durch IS in Mossul

Am Donnerstag, dem 16. März 2017, berichtete das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Biblischer Königspalast unter Schrein gefunden, der vom IS zerstört wurde“: „Der IS zerstört alle historischen Stätten, die zu einer anderen Religion als dem Islam gehören. Die Terrorgruppe könnte jedoch unwissentlich dabei geholfen haben, zumindest eines der Bücher der Bibel zu bestätigen.

Als der IS die irakische Stadt Mossul besetzt hielt, zerstörte es das Grab des Propheten Jonah, des biblischen Propheten, der zur assyrischen Hauptstadt Ninive predigte. Nachdem der IS vor kurzem aus Mosul vertrieben wurde, konnten Archäologen diese Ruinen besichtigen und machten dabei eine erstaunliche Entdeckung.

Fox News berichtete, dass unter dem antiken Grab der lange verloren geglaubte Palast des asyyrischen Königs Sanherib liege, dessen Invasion Judäas und wundersame Niederlage in der Bibel genau beschrieben wird. In dem Palast haben Archäologen begonnen, Inschriften zu entdecken, die auf die Zeit Sanheribs, seines Sohnes Asarhaddon und dessen Sohn Assurbanipal zurückgehen.

Dieser Fund ist einer der interessanteren Entdeckungen der letzten Jahre und bietet einen weiteren Beweis dafür, dass die biblische Geschichte des Nahen Ostens akkurat ist.“

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Pakistan. Bedrohung der Christen in Lahore

Wie Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk, in einer GebetsMail mitteilt: Am 23. Februar 2017 kam es in der pakistanischen Großstadt Lahore unweit der indischen Grenze erneut zu einer Explosion. Über 10 Menschen wurden getötet und viele verletzt. Erst wenige Tage zuvor war in Lahore bei dem Gebäude der Provinzversammlung des Punjab eine Bombe explodiert. Die Bevölkerung ist verunsichert, die Lage angespannt.

Warnung an Kirchen, Schulen und Kliniken

Die Hintergründe der erneuten Explosion sind unklar. Sie fand außerhalb eines Rohbaus im Bezirk „Defence“ statt. Die Berichte von Augenzeugen deuten auf eine Bombenexplosion hin, auch die entstandenen Schäden legen dies nahe. Die Behörden erklärten allerdings, die Explosion sei auf Gasaustritt zurückzuführen. Die unklaren Umstände tragen zu einem Gefühl der Unsicherheit in der Bevölkerung bei. Regierung und Sicherheitsorganisationen sprachen eine landesweite Terrorwarnung an Kirchen und Nichtregierungsorganisationen, Krankenhäuser und Schulen aus.

Christen besonders betroffen

Die akute Bedrohung betrifft besonders die Christen. Ein Analyst, der aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden will, erklärt: „Christen sind die verwundbarsten Ziele.“ Hinter der scheinbaren Zufälligkeit dieser Anschläge stecke die Strategie, gerade die Christen einzuschüchtern und zu verängstigen. Doch die Christen wollen sich nicht von Furcht lähmen lassen. Ein christlicher Leiter erklärte: „Die Situation in Pakistan hat sich nicht verbessert, aber unser Gott ist gut, und unser Glaube und Vertrauen gründen in ihm. Auch wenn die Lage ernst ist, bleibt und verstärkt sich unsere Berufung, ihm hier zu dienen.“ Doch die Ereignisse gehen nicht spurlos an den Christen vorüber. „Man hat uns aufgefordert, die Augen offen zu halten. Die Risiken sind sehr hoch. Bitte beten Sie für uns. Nirgendwo ist es sicher.“

Ihre Genete nach Pakistan

  • Danken Sie für die Christen in Pakistan, die trotz großen Drucks an ihrem Glauben festhalten.
  • Bitte beten Sie, dass Jesus ihr Vertrauen stärkt, sie ermutigt und mit seinem Frieden erfüllt.
  • Bitte beten Sie um Schutz der Christen und dass die Pläne der Terroristen vereitelt werden.
  • Beten Sie, dass inmitten dieser angespannten Situation noch viele Pakistaner zu Jesus finden.

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Schweden, Palästinenser und Israel

Unter der Überschrift „Israel „dankt“ Schweden“ (eDatum: Donnerstag, 16. Februar 2017) schrieb das Magazin Israel heute: „Die schwedische Außenministerin Margot Wallström hat bekanntgegeben, einen besonderen Gesandten für den israelisch-palästinensischen Konflikt zu benennen. Das israelische Außenministerium reagierte darauf mit Sarkasmus.

Etwas überrascht war man in Jerusalem von der Bekanntgabe der schwedischen Außenministerin, einen besonderen Gesandten für den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu benennen. Den Schweden sei die unterkühlte Einstellung Israels ihnen gegenüber bekannt. Im vergangenen Jahr wurde die Außenministerin in Israel als unerwünscht erklärt, nachdem diese einige umstrittene Äußerungen bezüglich der Todesfälle arabischer Terroristen während Anschlagsversuchen gegen Israelis von sich gegeben hatte. Den Schweden sei es nur wichtig, ihr Image als friedensliebendes Land und Mitglied des Sicherheitsrates zu bewahren.

Das israelische Außenministerium entschied sich, eine etwas sarkastische Reaktion auf die Bekanntgabe von Wallström zu veröffentlichen: „In Anbetracht des außerordentlichen Erfolgs der schwedischen Regierung, Frieden auf der gesamten Welt zu schaffen, sind wir mehr als dankbar für die Entscheidung, jetzt auch die Probleme unserer Region zu lösen. Warum haben sie nicht schon früher daran gedacht?““

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Verfolgung von Christen in vielen Ländern Zentralasiens

Wie Open Doors, das überkonfessionelle christliche Hilfswerk mitteilt, werden Christen protestantischer Gemeinden werden in vielen Ländern Zentralasiens von den staatlichen Behörden als gefährlich eingestuft, weil sie das Evangelium verbreiten. Dies gilt als Bedrohung für die traditionellen Werte der Gesellschaft, weshalb Gemeindeleiter immer wieder von der Polizei vorgeladen und zu ihren „illegalen“ Aktivitäten befragt werden. Anderen von Jesus zu erzählen, kann zu einer Geldstrafe oder sogar ins Gefängnis führen. Auch Pastor Gafur (Name aus Sicherheitsgründen geändert) kam deshalb in Schwierigkeiten. Mitarbeiter von Open Doors haben ihn besucht, um ihn zu ermutigen.

Gottes Wort für sehbehinderte Menschen

Pastor Gafur weiß von mehr als tausend sehbehinderten Menschen in seiner Stadt, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Als er die Möglichkeit erhielt, an einem evangelistischen Projekt für Blinde und Sehbehinderte mitzuwirken, stellte er die Räumlichkeiten seiner Kirche für eine Veranstaltung zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Bibelgesellschaft bereiteten er und seine Mitarbeiter Geschenke für die Eingeladenen vor: Nahrungsmittel, Kleidung und Bibeln in Blindenschrift. Letzteres war dem Pastor besonders wichtig, um den sehbehinderten Menschen zu ermöglichen, selbstständig die Bibel zu lesen und dadurch Jesus kennenzulernen. Während eines gemeinsamen Abendessens erzählten die Christen ihren 70 Gästen von der Liebe Jesu und verteilten die Geschenke.

Verurteilt wegen nicht genehmigter Versammlungen

Eigentlich hätte die Regierung der Kirche für diese Wohltätigkeitsveranstaltung dankbar sein sollen. Doch am nächsten Tag erhielt Pastor Gafur einen Anruf und wurde aufgefordert, zum Büro des nationalen Sicherheitsdienstes zu kommen und über die Ereignisse des vergangenen Abends Bericht zu erstatten. Dann wurde der Pastor beschuldigt, das Gesetz übertreten zu haben, indem er nicht genehmigte Versammlungen abgehalten habe. In einer schnellen Gerichtsverhandlung wurde er zu einer Geldstrafe von 10 Mindestlöhnen verurteilt.

Besuch bei Pastor Gafur

Mitarbeiter von Open Doors besuchten Pastor Gafur kürzlich, um mit ihm zu beten und ihn zu ermutigen. Dies ist ein wichtiger Teil der Tätigkeit von Open Doors in den Ländern Zentralasiens. Der 33-Jährige äußerte sich sehr dankbar für diese Unterstützung: „Vielen Dank für eure Hilfe und dafür, dass ihr am Leben der verfolgten Gemeinde Jesu in Zentralasien Anteil nehmt! Ich glaube, dass sich die göttliche Wahrheit des Evangeliums trotz des Widerstands ausbreiten und das Leben von Menschen in meiner Stadt, meinem Land und der ganzen Welt verändern wird.“

Gebet für Christen in Zentralasien

  • Danken Sie für Pastor Gufars Einsatz, um sehbehinderte Menschen mit der Liebe Jesu zu erreichen.
  • Beten Sie um Mut und Schutz für die Kirchenleiter im Land, dass sie das Wort Gottes furchtlos verkündigen können.
  • Bitten Sie Jesus für diejenigen, die eine Bibel in Blindenschrift erhalten haben, dass sie ihn dadurch kennenlernen und Hoffnung für ihr Leben finden.

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Von Nordkorea bis Eritrea: Christen von Arbeitslager, Folter und Tod bedroht

Mit dem Weltverfolgungsindex 2017 zeigt das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, wo es auf dieser Welt am gefährlichsten ist, sich zu Jesus zu bekennen. Die Ausweitung islamistischer Netzwerke – nicht nur in Afrika und im Nahen Osten – hat zu einer deutlichen Zunahme der weltweiten Christenverfolgung geführt. Ein zunehmender religiöser Nationalismus in den hinduistischen, buddhistischen und einigen islamischen Ländern Asiens hat den Druck auf Christen kontinuierlich verstärkt.

Weltweit sind mehr als 200 Millionen Christen einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt.

Die traurigste Top-Ten der Welt

In diesen Ländern ist laut den Recherchen von Open Doors die Christenverfolgung am schlimmsten.

  1. Nordkorea
  2. Somalia
  3. Afghanistan
  4. Pakistan
  5. Sudan
  6. Syrien
  7. Irak
  8. Iran
  9. Jemen
  10. Eritrea

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Getötet wegen ihres Glaubens: Christliches Ehepaar in Ägypten ermordet aufgefunden

(Open Doors, Kelkheim) – Nur knapp einen Monat nach dem Anschlag auf eine Kirche in Kairo, bei dem 27 Christen getötet und viele weitere – zum Teil lebensgefährlich – verletzt wurden, kam es in der vergangenen Woche zu weiteren Gewalttaten gegen koptische Christen in Ägypten. Am Morgen des 6. Januar 2017 wurde ein christliches Ehepaar erstochen in seinem Bett aufgefunden, nur drei Tage zuvor hatte es bereits einen ähnlichen Mord gegeben.

Es war der Weihnachtstag der koptischen Christen. Nachdem Kirolos Sami seine Eltern Gamal (60) und Nadia (48), die in einiger Entfernung im Gouvernement Al-Minufiyya im Norden des Landes wohnten, am Vormittag telefonisch nicht erreichen konnte, alarmierte er seinen Onkel Magdy Amin Girgis und bat ihn, nach dem Rechten zu sehen. Dieser suchte daraufhin das Haus seiner Schwester und ihres Mannes auf, wo er noch am Abend zuvor mit den beiden gegessen hatte – nicht ahnend, was ihn dort erwartete. Als ihm niemand die Tür öffnete, rief er einen Tischler zur Hilfe, um in das Haus zu gelangen. Der Anblick, der sich ihm im Schlafzimmer seiner Verwandten bot, war schrecklich: Die beiden waren in ihren eigenen Betten grausam ermordet worden.

Getötet wegen ihres Glaubens

Nach Aussagen der Polizei handelt es sich um einen Raubmord, aber Magdy berichtete gegenüber World Watch Monitor, dass Nadia noch ihren Schmuck getragen und auch sonst nichts gefehlt habe. Deshalb geht er fest davon aus, dass die beiden wegen ihres christlichen Glaubens ermordet wurden. Das Ehepaar wurde noch am selben Tag bestattet, die Trauerfeier fand in der koptisch-orthodoxen Mar-Girgis-Kirche unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Neben ihrem Sohn Kirolos hinterlassen die Samis eine verheiratete Tochter, Marian. Um ihrer Trauer über die Ermordung Ausdruck zu verleihen, sagten alle drei Kirchen in dem Dorf Tukh El-Dalkah, wo das Ehepaar lebte, ihre Weihnachtsgottesdienste an diesem Tag ab.

Feindseligkeit gegenüber Christen nimmt zu

Als Hauptverdächtige für den Doppelmord gelten zwei Männer, die ihre Opfer Berichten zufolge nicht persönlich kannten. In Tukh El-Dalkah wohnen hauptsächlich Christen, es gibt jedoch auch einige salafistisch geprägte Dörfer in der Umgebung. Erst drei Tage zuvor war in Alexandria ein anderer koptischer Christ, Youssef Lamei, unter ganz ähnlichen Umständen ermordet worden.

Auf dem neuen Weltverfolgungsindex von Open Doors steht Ägypten auf Rang 21 und ist damit im Vergleich zum vergangenen Jahr einen Platz nach oben gerückt. Ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung sind koptische Christen. Aufgrund ihrer langen Geschichte im Land werden sie von der Regierung und dem muslimischen Teil der Gesellschaft in gewissem Maße toleriert, auch wenn sie in ihrem Alltag zahlreichen Diskriminierungen ausgesetzt sind. In den vergangenen Jahren hat sich die Situation jedoch durch zunehmende Angriffe vonseiten islamistischer Gruppen merklich verschlechtert.

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Lage von 650 Mio Christen in 50 Ländern verschlechtert

Open Doors hat mit dem Weltverfolgungsindex 2017 (WVI) die neue Rangfolge der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden.

Seit 1955 setzt sich das christliche Hilfswerk mit umfangreichen Hilfsprojekten für verfolgte Christen ein, heute in etwa 60 Ländern. Wie Open Doors mitteilt, hat sich die Lage der rund 650 Millionen Christen, die als Minderheit in den 50 Ländern des WVI leben, von Jahr zu Jahr verschlechtert.

Die Ausweitung islamistischer Netzwerke – nicht nur in Afrika und im Nahen Osten – hat zu einer deutlichen Zunahme der weltweiten Christenverfolgung geführt. Ein zunehmender religiöser Nationalismus in den hinduistischen, buddhistischen und einigen islamischen Ländern Asiens hat den Druck auf Christen kontinuierlich verstärkt.

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen hat Open Doors eine Neueinschätzung der Situation vorgenommen und die vor neun Jahren ermittelte Schätzung von weltweit rund 100 Millionen verfolgten Christen aktualisiert. Demnach sind mehr als 200 Millionen Christen einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt.

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Versammlungsverbot für christliche Gemeinde in Aserbaidschan

(Open Doors) – In Aserbaidschan wurden am vergangenen Montag zwei christliche Leiter zu einer Geldstrafe von umgerechnet mehreren hundert Euro verurteilt, nachdem die Polizei in ihrer Hausgemeinde eine Razzia durchgeführt hatte. Die Behörden verboten den Männern, weitere Treffen abzuhalten; andernfalls drohten „schwerwiegendere Konsequenzen“.

Verhaftung während des Gottesdienstes

Eine Gruppe von 30 Christen hatte sich am Morgen des 27. November in Aliabad, einem Dorf im Süden des Landes, zum Gebet versammelt. Das Treffen fand im Haus eines der Leiter und seiner Frau statt, Gamid und Ginayat Shabanov. Der Gottesdienst wurde abrupt unterbrochen, als plötzlich ein Dutzend Polizisten in den Raum traten und die Versammlung für illegal erklärten. Sie befragten alle Anwesenden, nahmen ihre persönlichen Daten auf und registrierten sämtliche christliche Literatur, die sie in dem Haus finden konnten. Dann nahmen sie 26 der Christen mit zur Polizeiwache und hielten sie dort den ganzen Tag fest.

Die meisten durften am Abend wieder nach Hause zurückkehren. Die Shabanovs und ein weiterer Leiter, Mehman Agamemedov, mussten jedoch über Nacht in Haft bleiben, ebenso ein anderes Mitglied der Hausgemeinde. Mehrere nationale Fernsehsender berichteten, die Christen seien wegen „illegaler religiöser Aktivitäten“ und der „Verbreitung illegaler religiöser Lehren“ verhaftet worden. „Das klingt, als wären wir eine Art Sekte“, äußerte Mehman Agamemedov gegenüber einer Kontaktperson von World Watch Monitor.

Strenge Überwachung von Christen

Bei einer Gerichtsverhandlung am 12. Dezember wurden die beiden Kirchenleiter Gamid Shabanov und Mehman Agamemedov zu einer Geldstrafe von jeweils 1.500 aserbaidschanischen Manat (entspricht rund 800 Euro) verurteilt mit der Begründung, ein „illegales“ Gebetstreffen durchgeführt zu haben. Die Christen könnten – jeder für sich – zu Hause beten, aber Versammlungen ohne offizielle Genehmigung seien verboten. Sollten sich die Gemeindemitglieder dem widersetzen, würden sie erneut verhaftet und müssten mit „schwerwiegenderen Konsequenzen“ rechnen. Dies könnte eine längere Gefängnisstrafe bedeuten.

Aserbaidschan belegt aktuell Platz 34 auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors. Auch wenn die Verfassung des Landes offiziell Religionsfreiheit garantiert, leiden die Christen unter vielfältigen Einschränkungen. Die Regierung überwacht die Bevölkerung streng und bedient sich dabei der Kontrollsysteme des vorherigen kommunistischen Regimes. Da die meisten Kirchen von Spionen infiltriert sind, besteht unter den Christen große Angst und Unsicherheit, wem sie vertrauen können. Dass offizielle Vertreter des Staates Aserbaidschan international als „Land der Toleranz“ darzustellen versuchen, mutet angesichts dieser Lebenswirklichkeit befremdlich an. Zusätzlich zu dem Druck vonseiten der Regierung erfahren Christen muslimischer Herkunft Bedrängnis durch ihr soziales Umfeld.

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