Pornos machen krank. Konsum führt sogar zu Eßstörungen des Partners

Es hat schon seinen Grund, warum Gott uns vor dem Konsum von Pornografie warnt. Pornos schaden nicht nur dem Konsumenten (Schwund von grauer Hirnsubstanz) und (ver)führen den Konsumenten dazu, weil er ja über den kurzen Kick hinaus keine Befriedigung findet, das Gesehene auszuagieren — hoffend, daß er dann endlich Befriedigung findet, was ihn aber nur immer tiefer in den Morast führt, sondern der Konsum von Pornos wirkt sich auch auf die Eßgewohnheiten des Partners aus.

Das jedenfalls fanden Forscher der Ohio State University heraus: Bei den befragten Frauen kam es zu Eßstörungen, wenn deren Männer Pornos konsumieren.

Der Grund liegt in dem Druck, den die bunte ScheinWelt der Pornos aufbaut. Denn kein Mensch kann dem in den Pornos dargestellten körperlichen Ideal entsprechen. An den falschen Maßstäben der Pornos gehen sowohl Männer als auch Frauen kaputt.

„Unterwelt und Abgrund (= Hölle) sind unersättlich; ebenso werden auch die Augen des Menschen nicht satt.“ (Sprichwörter Kapitel 27, Vers 20; Menge Bibel)

Pornos sind nicht die Realität. Sexualität ist uns von Gott gegeben. Deren fratzenhafte Verzerrung, die Pornografie, dreht der Teufel Menschen an. Und der Teufel macht nur kaputt und zerstört wo er kann • Pornografie beliebter als Gott. Aber Pornografie hilft nicht

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