Gesellschaft mit immer weniger Gott: Sogar die Songtexte werden immer trauriger, wütender und zorniger

In den 1950er Jahren waren die Songtexte noch fröhlich. Aber mittlerweile wird es auch in dem Bereich Songtexte immer düsterer.

Das ergab eine Computer-gestützte Analyse, welche Wissenschafter der Lawrence Technological University durchgeführt haben (universitäre Pressemeldung „Pop music lyrics increasingly angry and sad, LTU analysis shows“ vom 10.01.2019; aufgerufen am 28.02.2019). Die Forscher verglichen Songtexte der Unterhaltungsmusik aus den letzten 7 Jahrzehnten. Das Ergebnis: Den Texten ist immer weniger Fröhlichkeit zueigen, dafür wurden und werden sie zunehmend traurig, zornig und wütend.

Wütend und zornig? Erinnert uns das nicht an die irrationalen, Haßerfüllten Angriffe auf unsere Polizisten und Rettungskräfte?

Unsere Gesellschaften drücken Gott seit den 1968er Jahren mehr und mehr an den Rand. Dämonisches dringt dann in das entstehende Vakuum. „Und weil die Missachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 12) • Gesellschaft mit immer weniger Gott = immer mehr Kinder psychisch krank

Untersucht wurden bei der Computeranalyse mehr als 6.000 Lieder aus der „Billboard Hot 100“ der letzten siebzig Jahre.

Heraus kam ein zunehmend düsteres Stimmungsbild der 6.150 untersuchten Songtexte (Zeitraum 1951 – 2016). Die Texte der Songs werden immer wütender und zorniger. Aber nicht nur das: Traurigkeit, Ekel und Angst haben im Laufe der Jahre in den Songtexten zugenommen.

Ohne Gott sind die Menschen halt auf dem Weg in immer mehr Verdunkelung und Finsternis. Stellen Sie sich rechtzeitig in das wohltuende Licht von Gott? „Ich bin das Licht der Welt: wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern das Licht des Lebens haben.“ (Jesus in Johannes Kapitel 8, Vers 12)

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