Was wird aus den iranischen Militärbasen in Syrien?

Unter der Überschrift „Trump gibt angeblich „Grünes Licht“ für israelische Angriffe gegen iranische Truppen“ schrieb das Magazin „Israel heute“ am Freitag, dem 29. Juni 2018: „Wenn sich US-Präsident Donald und der russische Präsidemt Vladimir Putin am 16 Juli im finnischen Helsinki treffen werden, wird Syrien das Haupthema in den Gesprächen sein. Insbesonders die Entfernung der iranischen Truppen aus Syrien.

Amerikanischen diplomatischen Quellen zufolge, die von der in London erscheinenden arabischsprachigen Zeitung Al-Hayat zitiert wurden, ist Trump bereit, Bashar Assad in Damaskus an der Macht zu lassen. Aber er fordert einen vollständigen Abzuf der iranischen Truppen und seiner Verbündeten Kräfte aus dem Land.

Das ist etwas, das die Russen vermutlich ermöglichen können. Und wenn nicht, würde Trump angeblich Israel „grünes Licht“, die Iraner zu „erleuchten“, „wo und wie auch immer Israel es wünscht“, so die Quelle.

Israel hat immer unnachgiebig zu verstehen gegeben, dass die iranischen Militärbasen, die in den letzten Jahren in Syrien errichtet wurden, eine inakzeptable und existenzielle Bedrohung für den jüdischen Staat darstelle. Israel hat sogar seine traditionelle Politik der Mehrdeutigkeit aufgegeben, in dem es gestand, zahlreiche verheerende Luftangriffe auf iranische Stützpunkte in der Umgebung von Damaskus ausgeführt zu haben.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass die Russen, die diese israelischen Angriffe mit ihren in Syrien stationierten Luftstreitkräften und Verteidigungsanlagen verhindern hätten können, stattdessen ein Auge zudrückten. Dies trotz der Tatsache, dass sich die Russen und die Iraner aus dem gleichen Grund in Syrien aufhalten, Assad an der Macht zu halten und das zerbrochene Land unter seiner Herrschaft wieder zu vereinen.“

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