Persönlicher Gott oder nicht?

Wir Jesus-Schäfchen müssen Glauben haben. Wir „müssen“ glauben, daß es Gott gibt: „Ohne Glauben aber kann man (Gott) unmöglich wohlgefallen; denn wer sich Gott nahen will, muß glauben, daß es einen Gott gibt und daß er denen, die ihn suchen, ihren Lohn zukommen läßt.“ (Hebräer Kapitel 11, Vers 6; Menge Bibel) • Lohn? Wir „müssen“ glauben, daß der Mensch-gewordene Jesus kam, um uns unsere Versöhnung mit Gott durch sein Opfer am Kreuz und seiner Wiederauferstehung vom Kreuz (der Tod ist die Konsequenz der Sünde) anzubieten.

Zusage von Jesus: „Jesus sagte zu ihm (gemeint ist Thomas; Anm. von mir): Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Johannes 20:29) • Alle Religionen haben recht… das kann ja nicht sein

Im Buddhismus gibt es keinen Gott. Buddha, ein Mensch, der seine Einsichten kundtat, aber kein Erlöser, kein Gott, kein Gesandter von Gott, beansprucht(e) deshalb auch keine Göttlichkeit. Von einem Buddhisten wird kein Glaube gefordert, sondern einzig seine Einsichtsfähigkeit.

Während das Christentum von einem persönlichen Gott ausgeht, geht man im Hinduismus davon aus, daß Gott alles ist und dass jeder und alles Gott ist.

Wir „müssen“ uns nur entscheiden, welchen Glauben wir für richtig ansehen. Entscheiden Sie sich weise.

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