Kein Religionsführer macht jemanden heilig. Heilig wird man durch glaubende Annahme des vollendeten Werkes von Jesus

Da herrscht viel dämonisch befeuerte Verwirrung. Aber die Bibel ist eindeutig klar: Heilig wird jeder, der glaubend darauf vertraut, daß Jesus alle Schuld auf sich genommen hat, so daß jeder, der Jesus als Retter angenommen hat, vor und für Gott heilig ist. Das erarbeiten wir uns nicht durch unsere Taten, das spricht uns auch kein Religionsführer zu, sondern das ist das unverdiente Geschenk von Gott durch Jesus: „jetzt aber hat er euch in seinem Fleischesleibe durch seinen Tod versöhnt, um euch als heilig, untadelig und unanklagbar vor ihm (d.h. vor Gottes Angesicht) darzustellen“ (Kolosser Kapitel 1, Vers 22; Menge Bibel)

„Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt —, nicht aufgrund eurer Werke, damit keiner sich rühmen kann.“ (Epheser Kapitel 2, Verse 8-9)

Mensch-gemachte Religion, die Jesus kleinredet, sieht das anders. „Eine Heiligsprechung (Kanonisation, auch Kanonisierung; zu lateinisch canon‚ Kanon, verbindliches Verzeichnis‘ [gemeint ist das Martyrologium Romanum] von altgriechisch κανών kanōn ‚Maßstab, Norm‘) ist in der römisch-katholischen Kirche ein kirchenrechtliches und dogmatisches Verfahren, durch das der Papst nach entsprechender Prüfung erklärt, dass für die Kirche die Gewissheit besteht, dass ein bestimmter Verstorbener sich in der seligmachenden Gottesschau befinde und deswegen als Heiliger bezeichnet werden darf und als solcher verehrt werden soll.“ (Quelle: Stichwort „Heiligsprechung“, Wikipedia, aufgerufen am 3.3.2018)

Heilig macht Sie nur Jesus

Kein Religionsführer, kein Ritual, keine Anstrengung versöhnt Sie für immer mit Gott, indem Sie in Ihrem wahren Ich, Ihrem nach Gottes Ebenbild erschaffenen Geist (Genesis 1:26; Genesis 2:7) heilig und makellos werden, sondern das macht nur Jesus: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht (an ihn) glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“ (Jesus spricht über sich als Menschensohn in Johannes Kapitel 3, Vers 18; Menge Bibel)

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