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Das 1.000-jährige Reich von Jesus. Erfüllung des Gebetswunsches aus dem „Vater unser“

Wenn das 1.000-jährige Reich hier auf der Erde etabliert wird, erfüllt sich der Gebetswunsch aus dem Vater unser. Dort wird gebetet: „Dein Reich komme!“ (Lukas 11:2) oder auch an anderer Stelle: „Dein Reich komme! Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde!“ (Matthäus 6:10)

Während des 1.000-jährigen Reiches nach der Schlacht von Armageddon und dem zweiten Kommen von Jesus auf die Erde, ist der Teufel buchstäblich weggesperrt. Gottes Schöpfung kann sich nach dem fürchterlichen Einfluß des Bösen dann unter der Friedensherrschaft von Jesus, der seinen „Regierungssitz“ in Jerusalem hat, endlich regenerieren. Der Fluch, der auf Gottes eigentlich perfekter Schöpfung liegt, seitdem unsere Vorfahren Adam und Eva auf die Lügen vom Teufel hereinfielen und nicht auf Gott hörten, wird aufgehoben.

„Denn das sehnsüchtige Harren (oder: Verlangen) des Geschaffenen (= der ganzen Schöpfung) wartet auf das Offenbarwerden (der Herrlichkeit) der Söhne (oder: Kinder) Gottes. Denn der Nichtigkeit (oder: Vergänglichkeit) ist die ganze Schöpfung unterworfen worden – allerdings nicht freiwillig (oder: durch eigene Schuld), sondern um dessen willen, der ihre Unterwerfung bewirkt hat –, jedoch auf die Hoffnung hin, daß auch sie selbst, die Schöpfung, von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden wird zur (Teilnahme an der) Freiheit, welche die Kinder Gottes im Stande der Verherrlichung besitzen werden. Wir wissen ja, daß die gesamte Schöpfung bis jetzt noch überall seufzt und mit Schmerzen einer Neugeburt harrt.“ (Römer Kapitel 8, Verse 19-22; Menge Bibel)

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