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Von Nordkorea bis Eritrea: Christen von Arbeitslager, Folter und Tod bedroht

Mit dem Weltverfolgungsindex 2017 zeigt das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, wo es auf dieser Welt am gefährlichsten ist, sich zu Jesus zu bekennen. Die Ausweitung islamistischer Netzwerke – nicht nur in Afrika und im Nahen Osten – hat zu einer deutlichen Zunahme der weltweiten Christenverfolgung geführt. Ein zunehmender religiöser Nationalismus in den hinduistischen, buddhistischen und einigen islamischen Ländern Asiens hat den Druck auf Christen kontinuierlich verstärkt.

Weltweit sind mehr als 200 Millionen Christen einem hohen Maß an Verfolgung ausgesetzt.

Die traurigste Top-Ten der Welt

In diesen Ländern ist laut den Recherchen von Open Doors die Christenverfolgung am schlimmsten.

  1. Nordkorea
  2. Somalia
  3. Afghanistan
  4. Pakistan
  5. Sudan
  6. Syrien
  7. Irak
  8. Iran
  9. Jemen
  10. Eritrea

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