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Muslime greifen Christ aus Frankreich auf Tempelberg in Jerusalem an. Blutüberströmt in Sicherheit gebracht

Am Freitag, dem 7. August 2015, berichtete das Magazin „Israel heute“ unter der Überschrift „Christ von Muslimen auf dem Tempelberg angegriffen“: „Ein christlicher Tourist aus Frankreich wurde am Dienstag von einem moslemischen Mob auf Tempelberg angegriffen, als er eine israelische Flagge auf dem heiligsten Ort der Juden schwenkte. Videoaufnahmen zeigen, wie der Mann von mindestens vier Angreifern mit Steinen auf den Kopf geschlagen wurde. Sein Leben wurde von israelischen Polizisten gerettet, die sich zu ihm durchkämpften und ihn blutüberströmt in Sicherheit brachten.

Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht und sein Zustand ist stabil. Es könnte ihm jetzt eine Anklage wegen Ruhestörung drohen, denn aus Angst vor moslemischen Übergriffen dürfen weder Christen noch Juden ihren Glauben öffentlich auf dem Tempelberg ausdrücken.

Vier Angreifer, darunter ein Mitglied der islamischen Behörde, die den Tempelberg überwacht, wurden festgenommen.

Einen Tag später unterzeichneten örtliche arabische Christen und Moslems ein Dokument, in dem es heißt, Juden hätten keinerlei religiöse oder historische Beziehung zum Tempelberg und dürften deshalb dort keinen Zutritt erhalten.

Der Tempelberg sei „einzig für die Muslime heilig“, erklärte der ehemalige Mufti von Jerusalem, Scheich Ekrima Sabri, bei einer Pressekonferenz, als er das „Gesegnet sei die Al-Aksa Moschee“ Dokument vorstellte.

Viele arabisch-christliche Gemeindeleiter Israels machen bei solchen Aktionen mit und unterstützen sie sogar, trotz neutestamentlicher Aussagen, die den Tempelberg als heilige Stätte für Juden beschreiben, darunter sind Aussagen von Jesus selbst (Johannes 2:15–16).“

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