Archives for März 2012

Angriff gegen Irans Atomanlagen von Flugplätzen in Aserbaidschan aus?

Israel hat sich offenbar das Recht gesichert, Flugplätze in Aserbaidschan für einen möglichen Militärschlag gegen den Iran zu nutzen. Das haben heute amerikanische Medien gemeldet, die sich auf diplomatische Quellen berufen.

Demnach habe die Regierung in Baku erlaubt, dass die israelische Armee vier frühere sowjetische Militärflugplätze anfliegen dürfe.

Angriff von Flugplätzen in Aserbaidschan aus?


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Zwischen Israel und Aserbaidschan hatte es in den vergangenen Monaten zahlreiche Gespräche gegeben.

Im Februar sei ein Vertrag unterzeichnet worden, wonach der jüdische Staat moderne Drohnen und Raketen-Abwehrsysteme nach Aserbaidschan liefere.

In Washington betrachtet man die neue Allianz mit Sorge: die Partnerschaft zwischen Jerusalem und Baku erhöhe die Wahrscheinlichkeit eines Militärschlags gegen den Iran, verlautete aus dem Umfeld von US-Präsident Obama.

Das totalitär regierte Aserbaidschan gilt als enger Verbündeter der Türkei und als erbitterter Gegner des benachbarten christlichen Staates Armenien.
[Quelle: www.israelheute.com vom 29. März 2012]

Ergänzung: Bei DIE WELT lesen wir: „Aserbaidschan hat US-Medienberichten über eine angebliche Militärkooperation mit Israel gegen den Iran widersprochen.“ – Israel darf Stützpunkt in Aserbaidschan nicht nutzen (aufgerufen am 30.3.2012)

Siehe vielleicht auch: Können Israels Arrow-2 Raketen einen Angriff aus dem Iran abwehren?

Entrückung und 2 Milliarden Menschen, die noch nichts von Jesus gehört haben

Seit nunmehr fast 30 Jahren legt das International Bulletin of Missionary Research jährlich seinen interessanten Bericht vor.
Im „Status of Global Mission 2012“ lesen wir, dass das Christentum schneller wächst als alle anderen Religionen.

Aktuell sieht die Verteilung wie folgt aus —
Christentum: 2,3 Milliarden Anhänger
Islam: 1,6 Milliarden Anhänger
Hinduismus: 952 Millionen Anhänger
(Quelle: „Status of Global Mission 2012; zitiert nach livenet.de; aufgerufen am 30.3.2012)

Keine Ahnung von Jesus

Wir lesen in dem Bericht aber auch, dass rund 2 Milliarden Menschen weltweit buchstäblich nichts von Jesus Christus wissen, ihnen wurde noch nie das Evangelium erklärt.
Hm, ist das etwas, was wir hinsichtlich dem Beginn der Endzeit/Trübsal und der Entrückung von Jesus-Anhängern in den sicheren Himmel in unsere Überlegungen miteinbeziehen müssen? Es ist schließlich Jesus, der – gefragt, woran man den Beginn der Endzeit erkennen kann – unter anderem sagte: „…dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 14)

Lesen Sie auch: Beginn der Endzeit. Welches Zeichen nennt Jesus als letztes?

Weltweite Verbreitung der Botschaft von Jesus

Durch Satelliten-Fernsehen und Internet ist das Evangelium und die Botschaft, daß jeder Mensch für alle Ewigkeit gerettet wird, wenn er Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, buchstäblich auf dem gesamten Planeten verfügbar. Aber hat Jesus die potentielle Verbreitung auf der ganzen Welt gemeint, als er sagte „damit alle Völker es hören“? Oder bezieht sich seine Aussage darauf, daß (möglichst) alle Menschen es auch buchstäblich erfahren und kennenlernen? Wenn ja, dürfen Sie gerne schon mal überlegen, ob die 2 Milliarden Menschen noch in Ihrem Leben von Jesus erfahren werden, weil erst dann eine der Voraussetzungen für den Beginn der Endzeit und die Entrückung erfüllt ist (siehe vielleicht auch Checkliste Endzeit).

Siehe in diesem Zusammenhang auch die Aussage von Petrus: „Der Herr zögert nicht mit der Erfüllung der Verheißung, (gemeint ist die Wiederkehr von Jesus; Anm. von mir) wie einige meinen, die von Verzögerung reden; er ist nur geduldig mit euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekennen.“ (2 Petrus Kapitel 3, Vers 9) Findet die Entrückung und der Beginn der Trübsal erst statt, wenn mehr oder weniger auch die 2 Milliarden Menschen, die noch nichts von Jesus und seinem Geschenk der Errettung gehört haben, die frohe Botschaft mitgeteilt bekommen haben?

Ihre persönliche Endzeit kommt…

Eins ist aber sicher. Ihre persönliche Endzeit kommt auf jeden Fall in Ihrem Leben. Sie und ich, wir alle, werden sterben. Ob wir das verdrängen oder nicht wahrhaben wollen, egal, das Ziel unseres irdischen Körpers ist das Grab (siehe hierzu vielleicht auch Schöner Mist… aber: Das Ziel unseres Körpers ist das Grab).

Und laut Bibel entscheiden wir zu Lebzeiten, wo wir im Augenblick unseres Sterbens hingehen: zu Gott, Jesus und allen Verstorbenen, die zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter und Herrn angenommen haben, oder in Richtung Hölle. Himmel oder Hölle, eine andere Alternative gibt es laut eindeutiger Aussage von Jesus nicht.
Apple Gründer Steve Jobs meinte zeitlebens, mit dem Tod sei alles aus. Aber so wie es ausschaut, fand er vielleicht kurze Zeit vor seinem irdischen Tod zum christlich-jüdischen Gott der Bibel (Letzte Worte von Steve Jobs „Oh wow! Oh wow! Oh wow!“).

Es ist ganz einfach. Sie müssen nur entscheiden, ob Sie Jesus glauben wollen, oder ob Sie glauben wollen, daß Jesus gelogen hat, als er sagte: „„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6). Nur diese eine Entscheidung müssen Sie hinsichtlich Ihrer Zukunft für alle Ewigkeit treffen.
(siehe vielleicht auch: Atheismus und die Frage ‘Gibt es Gott?’. Warum Atheisten eigentlich immer verlieren)

Wer Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, kommt sofort, wenn er stirbt, in den Himmel.
Wer das Angebot von Jesus ablehnt – da gibt es laut Jesus kein Vertun -, wird für alle Ewigkeit in der Hölle leiden.

Vielleicht erst noch schnell lesen „Ist die Hölle wirklich real?“, ehe Sie sich entscheiden…

Haben Sie Jesus schon als Ihren Retter und Herrn angenommen? Was muß ich tun, um nicht in die Hölle zu kommen?

Warum warfen Araber Steine + Brandsätze auf Bus mit Juden in Jerusalem? Das ist doch kein Zeichen von Friedfertigkeit und guter Nachbarschaft…

Ein jüdischer Bus ist auf dem Scopus-Berg in Jerusalem von Arabern mit Brandsätzen und Steinen beworfen worden. Die Insassen, eine Festgesellschaft auf dem Rückweg von einer Bar Mitzwa-Feier, kam mit dem Schrecken davon. [Quelle: www.israelheute.com vom 30.3.2012]

Haben Juden keine Lebensrechte in Israel? Soll Israel gestürmt werden? Höchste Alarmbereitschaft an den Grenzen wegen „Marsch auf Jerusalem“

Nicht nur in Israel sind Polizei und Armee in höchster Alarmbereitschaft – auch in den Nachbarländern reagieren die Behörden auf den für heute ausgerufenen arabischen „Tag des Landes“. Allein im Libanon werden 30.000 Teilnehmer bei verschiedenen anti-israelischen Protestaktionen erwartet. Die libanesische Armee hat deshalb Kontrollstellen eingerichtet, um Konflikte an der Grenze zu verhindern.

Die israelische Armee hat ihre Truppen an der Nordgrenze verstärkt. Sie haben die Anweisung erhalten, Demonstranten vom Grenzzaun fernzuhalten.

In Syrien erklärte ein Sprecher der Demonstranten, man plane keinen Marsch zu den Golanhöhen.

Israel hatte zuvor angekündigt, man werde die Grenze zu Syrien schützen.

Der Führer der Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen, Ismail Haniyeh, erklärte: „Die Proteste kündigen die bevorstehende Befreiung der Al-Aksa-Moschee von der schändlichen Besatzung an.“

In den Palästinensergebieten soll es Massenkundgebungen geben, eine der größten begann am Vormittag in Bethlehem. Mit dem „Tag des Landes“ und einem „Marsch auf Jerusalem“ wollen die Palästinenser ihren Anspruch auf das ganze Heilige Land einschließlich Jerusalem unterstreichen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30. März 2012]

Syrien: Zwei Journalisten nahe der Grenze zur Türkei erschossen

Berlin (ots) – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt darüber, dass erneut zwei Journalisten in Syrien getötet wurden. Walid Blidi und Nassim Terreri kamen am 26. März 2012 bei einem Angriff syrischer Truppen in Darkusch nahe der syrisch-türkischen Grenze ums Leben.

Ein weiterer Reporter wurde verletzt und in ein Krankenhaus in der türkischen Grenzstadt Antakya gebracht.

„Wir verurteilen die gezielte Ermordung der beiden Journalisten“, so ROG. Die zwischen 28 und 32 Jahre alten Reporter waren zu Recherchen für eine Dokumentation über das Gebiet Idlib im Nordwesten Syriens unterwegs. Die Region gilt einer der Ausgangspunkte der
Aufstände in Syrien.

Walid Blidi ist britischer Staatsbürger mit algerischen Wurzeln, die Nationalität seines Kollegen ist bislang unklar.

Mitunter ist es sehr schwierig, Identität und Nationalität getöteter oder verletzter Journalisten festzustellen“, so ROG. Die Organisation appelliert an freie Journalisten, sich vor dem Einsatz in Krisengebieten entsprechend zu versichern und Kollegen über ihre Reisepläne zu unterrichten. Redaktionen müssten Kosten für Versicherungen und entsprechende Ausrüstung freiberuflicher Reporter in Krisengebieten übernehmen bzw. im Honorar berücksichtigen.

Siehe vielleicht auch: Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel

Die Grundsteine vom Neuen Jerusalem. Oder: Warum hat keiner der 12 Apostel trotz Folter und Tod jemals widerrufen?

Die 2 letzten Kapitel der Bibel enden damit, daß Gott wieder bei und mit den Menschen leben wird. Er kommt mit der Hauptstadt vom Himmel, dem Neuen Jerusalem, auf die Erde herab. Es schließt sich damit der Kreis, der mit den ersten 2 Kapitel der Bibel in der Genesis anfing, als Gott mit unseren Vorfahren Adam und Eva zusammenlebte, ehe sie sich vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam gegenüber Gott hatten verleiten lassen.

Nebenbei: Ich liebe die Stelle in 1 Mose / Genesis Kapitel 3, Vers 8: „Am Abend, als es kühler wurde, hörten sie (gemeint sind Adam und Eva; Anm. von mir), wie Gott, der Herr, durch den Garten ging.“ – muß man sich vorstellen: Gott geht bei unseren Vorfahren herum. Das werden wir dereinst im Neuen Jerusalem, das wird unser Wohnort, unsere Homebase, für alle Ewigkeit sein, auch erleben.

Was sind die Grundsteine vom Neuen Jerusalem?

Wir erfahren von Johannes, den Gott in einer Vision Näheres wissen ließ: „Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes.“ (Offenbarung Kapitel 21, Vers 14) Lamm = Jesus. Warum Lamm? Weil Jesus als Opferlamm die Strafe auf sich genommen hat, die wir verdient hätten.

Was hat Jesus den Aposteln Besonderes gezeigt?

Haben Sie sich schon jemals gefragt, warum die Apostel von Jesus niemals widerrufen haben, was sie lehrten? (der Apostel Judas, der Jesus verraten hatte und durch Selbstmord starb, wurde ersetzt durch Matthias; beschrieben in Apostelgeschichte Kapitel 1, Verse 23 – 26)

Die Apostel waren keine besonderen Männer. Als Jesus hingerichtet worden war, versteckten sie sich zitternd und trauten sich nicht mehr raus auf die Straße. Sie hatten rund 3 Jahre Jesus hautnah erlebt, mitbekommen, was für Wunder er vollbracht hatte, aber sie versteckten sich voller Angst hinter verschlossenen Türen.

Dann aber geschah etwas noch Außergewöhnlicheres als alles, was sie mit Jesus erlebt hatten: Der tote Jesus stand von den Toten auf und erschien ihnen. Und die Apostel erhielten den Heiligen Geist.

Alle Apostel blieben bis in den Tod bei ihrer Darstellung

In den 40 Tagen, die der wiederauferstandene Jesus mit seinen Aposteln zusammen war, muß er ihnen Dinge erzählt und vielleicht auch gezeigt haben (Paulus z.B. wurde auch in den Himmel entrückt; siehe 2 Korinther Kapitel 12, Verse 2 – 4), die den Glauben dieser 12 Männer buchstäblich bis ins Unerschütterliche gefestigt haben. Denn keiner von ihnen hat sein Bekenntnis zu Jesus, weder unter Folter noch beim Tod, widerrufen. Alle blieben bei ihrer Darstellung über Jesus, sein Leben und seine Wiederauferstehung.

Keinerlei irdische Vorteile. Nur Kummer, Not und Verfolgung

Wenn die Apostel sich abgesprochen hätten, um eine der größten Lügengeschichten zu verbreiten (wobei man sich schon da fragen müßten, warum? Denn sie haben keinerlei finanziellen Nutzen davon gehabt), dann wären doch zumindest einige umgefallen, um ihr Leben zu retten. Aber nein, sie blieben alle ohne auch nur eine einzige Sache zu widerrufen bei ihrer ursprünglichen Schilderung.

Hat Jesus seine Apostel vielleicht während der 40 Tage, die er nach seiner Auferstehung noch auf der Erde mit seinen Aposteln zusammen war, in den Himmel gerückt und ihnen auch das Neue Jerusalem gezeigt (die Hauptstadt vom Himmel), auf deren 12 Grundsteine die 12 Namen der 12 Apostel von Jesus stehen? Wer das gesehen hat, wird nicht mehr loslassen.

Und was haben die damaligen Machthaber nicht alles versucht, um die Apostel zum Widerruf zu „bewegen“! Hätte nicht wenigstens einer angesichts von Folter und schrecklichem Tod widerrufen und eingestanden, daß alles nur eine riesige Lüge sei, um den Schmerzen zu entgehen und sein Leben zu retten?

Aber die historischen Quellen zeigen eindeutig, daß nicht einer dieser Männer, die Jesus persönlich kannten und nach seiner Wiederauferstehung trafen, sein Bekenntnis zu Jesus widerrufen hat.

Und so starben sie durch das Schwert, wurden bis zum Tod an Pferden durch die Straßen gezogen, wurden aufgehangen, wurden in kochendes Öl gesteckt, wurden gekreuzigt, wurden von hohen Gebäuden heruntergestürzt und tot geprügelt, wurden geköpft, zu Tode gepeitscht, erstochen, von Pfeilen durchbohrt oder auch gesteinigt.
Und all das, ohne daß AUCH NUR EINER sein Leben gerettet hat, indem er sagte ‚Halt! Alles erlogen. Wir haben uns das nur ausgedacht‘?

Wie wurde aus Angst mutige Unerschütterlichkeit?

Wie geschrieben, das waren die Männer, die nachdem Jesus gekreuzigt wurde, sich voller Angst und Verzweiflung versteckten. Kein Anzeichen für besonderen Mut oder gar Bereitschaft, für Jesus in den Tod zu gehen. Nachdem sie aber den wiederauferstandenen Jesus gesehen hatten und vom Heiligen Geist erfüllt wurden, wurden sie zu wahren Glaubensgiganten, die weder durch Terror oder Folter oder einen schrecklichen Tod dazu gebracht werden konnten, zu widerrufen.
Ich kann mir mehr als gut vorstellen, daß Jesus ihnen in den 40 Tagen nach seiner Wiederauferstehung bis zu seiner Entrückung in den Himmel Dinge über die Ewigkeit enthüllt hat, die den Aposteln zu dieser Unerschütterlichkeit verholfen hat.

Ok, wir sehen nichts. Wir glauben

Wie sagte Jesus zu Thomas, der erst glauben wollte, wenn er gesehen hat? „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Jesus in Johannes Kapitel 20, Vers 29).

Machen Sie den Mund für Jesus auf? Oder genießen Sie heimlich und still Ihre Errettung? Wir müssen reden. Denn jeder, der noch vor seinem irdischen Tod zu Jesus findet, ist einer weniger, der für alle Ewigkeit in der Hölle wird leiden müssen. Wenn wir uns zu Jesus bekennen, bekennt er sich zu uns: „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 10, Verse 32 – 33) Werden wir mutig und bekennen wir uns zu unserem Retter und Herrn Jesus.

Wieviele Hinweise auf das 1.000-jährige Reich nach der großen Trübsal in der Bibel?

In der Vision über die Ereignisse in der Endzeit, die Johannes erhielt, ist auch eindeutig die Rede von einem 1.000-jährigen Reich, das nach dem Ende der 7-jährigen Trübsal, wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde gekommen ist, unter der Herrschaft von Jesus errichtet wird. Bibel raus: Offenbarung Kapitel 20, Verse 1- 5.

Jede Menge Hinweise auf das 1.000-jährige Reich

In insgesamt 17 Büchern im Alten Testament finden sich 1.845 Hinweise auf das 1.000-jährige Reich nach der Trübsal.
Und in insgesamt 23 Bücher im Neuen Testament finden sich 318 Hinweise auf das 1.000-jährige Reich. (Quelle: Learn The Bible in 24 Hours (Partnerlink Amazon) von Dr. Chuck Missler)
Soll Gott es noch deutlicher machen?

Lesen Sie auch: Ist das Tausendjährige Reich von Jesus real oder symbolisch gemeint?

Während der 1.000 Jahre, die Jesus auf der Erde regiert, ist der Teufel weggesperrt. Für wenige Monate am Ende des 1.000-jährigen Reiches wird der Teufel nochmal freigelassen, verführt auch gleich wieder Millionen und Abermillionen von Menschen zum Aufstand gegen Gott, Jesus und die Juden in Jerusalem, wird aber ohne große Schlacht direkt durch das übernatürlich Eingreifen von Jesus besiegt (siehe hierzu vielleicht auch Warum wird der Teufel am Ende des 1.000-jährigen Reiches nochmal freigelassen?).

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch —

Die Frau und der Drache aus Offenbarung Kapitel 12. Hinweis bereits in der Genesis

Die Beschreibungen über die Frau (= Israel) und den Drachen (= Teufel) im Kapitel 12 der Offenbarung in der Bibel zeigen zusammengefaßt Gottes Plan für die Erlösung der Juden… und was der Teufel alles unternimmt, um das zu verhindern. Wir verraten schon mal das Ende: Natürlich siegt Gott Und natürlich verliert der Teufel (siehe hierzu auch: Die Frau und der Drache in Offenbarung Kapitel 12. Flucht in die Felsenstadt Petra).

Beschreibung der Frau im letzten Kapitel der Bibel: „…eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kreuz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.“ (Offenbarung Kapitel 12, Vers 1).

Im Buch „Learn The Bible in 24 Hours“ (Partnerlink Amazon) von Dr. Chuck Missler lesen wir (auf Seite 296) den in diesem Zusammenhang interessanten Hinweis auf einen der Träume von Josef. „Ich (gemeint ist Josef; Anm. von mir) träumte noch einmal: Die Sonne, der Mond und elf Sterne verneigten sich vor mir“ (Genesis Kapitel 37, Vers 9). Der Vater von Josef, Jakob (=Israel), deutet den Traum so: „Sollen wir vielleicht, ich, deine Mutter und deine Brüder, kommen und uns vor dir zur Erde niederwerfen?“ (Vers 10).

Werden während des 1.000-jährigen Reiches noch Menschen geboren?

Ungefähr die Hälfte der Weltbevölkerung wird in den 7 Jahren der Trübsal, an deren Ende die Schlacht von Armageddon mit dem zweiten Kommen von Jesus steht, ums Leben kommen.

Die Bibel sagt, daß die meisten Menschen in den letzten 3,5 Jahren der 7-jährigen Trübsal das „Zeichen des Tieres“ (Tier = Weltdiktator / Antichrist) annehmen werden. Wir vermuten, dass das Kennzeichen des Tieres ein Bio RFID-Chip sein wird: „Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen.“ (Offenbarung Kapitel 13, Vers 16)

Lesen Sie auch: Zeichen des Tieres. Eine Nachahmung von Deuteronomium Kapitel 6, Vers 8

Ohne das „Kennzeichen des Tieres“ (Kennzeichen des Antichristen) wird kein normales Leben möglich sein, weil sämtliche finanziellen Vorgänge darüber abgewickelt werden, wie uns die Bibel-Prophezeiung sagt: „Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug…“ (Vers 17)

Jeder, der das Zeichen des Antichristen angenommen hat, wird von Jesus in die Hölle verdammt (wo er auf das Gericht vor dem großen weißen Thron wartet; das Urteil dort: ewiges Leiden im Feuersee).

Werden alle Menschen, die die 7-jährige Endzeit erleiden, sterben? Zum Großteil ja. Es werden allerdings auch Menschen nach der Schlacht von Armageddon noch auf der Erde am Leben sein, und zwar solche, die
(a) Jesus angenommen haben und sich erfolgreich vor den tödlichen Nachstellungen der Behörden des Weltdiktators / Antichristen verstecken konnten und
(b) solche Menschen, die Jesus nicht angenommen haben, aber sich auch erfolgreich widersetzten, den Weltdiktator / Antichristen als Gott anzubeten und sein Zeichen anzunehmen.

Und es sind diese Menschen – mit sterblichen Körpern – die im 1.000-jährigen Reich leben. Sie werden heiraten, sich fortpflanzen und Kinder haben (siehe hierzu auch Welche Menschen werden im 1.000-jährigen Reich leben?).

Da die Lebensumstände im 1.000-jährigen Reich mehr als gut sein werden, werden Milliarden von Menschen wieder die Erde bevölkern.

Werden bei der Entrückung auch Kinder vor der Trübsal gerettet?

Entrückung. Bewahrung vor der Trübsal, verspricht Jesus in Offenbarung 3:10

Würde es einen Sinn machen, daß Gott, der uns liebt, seine Schäfchen durch all die bisher in der Menschheitsgeschichte nicht dagewesenen fürchterlichen Ereignisse in den letzten 7 Jahren der Endzeit / Trübsal leiden lassen würde? Ein Gott, der, um uns vor der Strafe für unsere Sünden zu retten, Jesus am Kreuz hat leiden und sterben lassen, damit jeder, der Jesus als seinen Retter und Herrn annimmt, vor der Strafe Gottes verschont ist?

Insofern paßt auch die Zusage von Jesus, die wir in Offenbarung Kapitel 3, Vers 10 finden: „Du hast dich an mein Gebot gehalten, standhaft zu bleiben; daher werde auch ich zu dir halten und dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen.“

Wenn Jesus sagt, daß wir uns an sein Gebot gehalten haben, standhaft zu bleiben, fühlen wir uns erinnert an seine Aussage: „Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.“ in Matthäus 10,32.

Wenn Sie schon gerettet sind und Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann bleiben Sie standhaft und wanken nicht (und bekommen auch keine Angst in der Endzeit). Im Gegenteil, seien Sie nicht egoistisch. Sprechen Sie über die herrlich befreiende Botschaft von Jesus und über sein Angebot der kostenlosen Rettung. Stellen Sie sich vor, was jeder, der in die Hölle muß, alles an Qualen durchleiden muß – für alle Ewigkeit (siehe hierzu auch Was ist das Schlimmste an der Hölle?).

Wenn Sie Jesus noch nicht als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann aber los! Was muß ich tun, um gerettet zu werden?

Haben Kommunisten, Islamisten und Anhänger einer zentralistischen Weltregierung bei der UN das Sagen?

Kommentar –

Daß die UN und ihre Organisationen anti-USA und anti-Israel eingestellt sind, kann man nicht übersehen. Erklärtes Ziel ist ja eine Weltregierung.

Es fällt auch mehr und mehr auf, wie die UN immer wieder Israel kritisieren, aber zum Beispiel keine Verurteilung aussprechen, wenn in anderen Ländern wirkliche Menschenrechtsverletzungen stattfinden. In Syrien gibt es jetzt schon mehr als 8.000 Menschen, die von der eigenen Regierung abgeschlachtet wurden… Wirklicher Aufschrei? Wirkliches Entsetzen?

Über den UN-Menschenrechtsrat, der Massenabschlachtungen wie in Syrien links liegen läßt, aber sich über die jüdische Siedlungspolitik negativ ausläßt, sagte Israels Außenminister Avigdor Liebermann: „Dieser Menschenrechtsrat ist eine heuchlerische Organisation, die nichts mit Menschenrechten zu tun hat. Es ist ein absurdes UN-Theater“. (Quelle: www.israelheute.com, E-Datum: 26.3.12)

Hintergrund: Der in Genf ansässige UN-Rat untersucht eine neue Resolution gegen Israels Siedlungspolitik, die von den Palästinensern mit einer Mehrheit von 47 gegen 36 Ratsmitglieder unterstützt wurde.
Wenn in den arabischen Ländern Menschenrechte mit Füßen getreten werden, wie in Syrien, wo 8.500 Menschen von der eigenen Regierung ermordet wurden, interessiert es den Menschrechtsrat wenig.

Machen wir uns klar: Das Bestreben von UN & Co. ist eine globale, zentralistische Regierung. Da stören freie Länder wie die USA und Israel, in denen individuelle Selbstverwirklichung und Eigenverantwortung des Individuums statt allumfassender staatlicher Gängelung hohe Priorität haben.
Lesen wir die Bibel und ihre Prophezeiungen hinsichtlich der Endzeit, so wird klar, daß Gott keinen gleichmacherischen Zentralismus will, und daß Gott niemals zulassen wird, daß sein auserwähltes Volk, die Juden, vernichtet wird. Beides aber – Gleichmacherei ohne Individualität und Ausrottung der Juden – waren und sind immer Ziele vom Teufel gewesen.

Man fragt sich, wie es möglich ist, daß Staaten wie China, Tunesien, Saudi-Arabien, Kuba oder auch Nigeria, die massiv die Menschenrechte verletzten, im UN Menschenrechtsrat sitzen können? Wird da der Bock zum Gärtner gemacht?

Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

Der UN Menschenrechtsrat

Bei Wikipedia lesen wir: „Von Kritikern wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass viele Entscheidungen des Rates politisch motiviert seien und nicht aus der Perspektive der Menschenrechte heraus getroffen würden.

So würden die menschenrechtsverletzenden Staaten sich und ihre Verbündeten gegenseitig schützen.

Besonders die stimmstarke Organisation islamischer Staaten schmettert regelmäßig Vorwürfe bezüglich Menschenrechtsverletzungen etwa in Usbekistan oder dem Iran ab.

Auch im Darfur-Konflikt wurde auf Betreiben der afrikanischen und asiatischen Staaten, die im Menschenrechtsrat eine Mehrheit bilden, eine scharfe Verurteilung der schweren Menschenrechtsverletzungen mehrfach abgelehnt.“ (Wikipedia, UN-Menschenrechtsrat; aufgerufen am 28.3.12)

Internet: Israel will UN-Menschenrechtsrat boykottieren (ZEIT online; aufgerufen am 28.3.12)

Könnte Sie auch interessieren: Wird die UN in der Endzeit die Anbetung von Jesus verbieten? Wenn in der Offenbarung Kapitel 18, Vers 8 zu lesen ist: „Deshalb werden an einem einzigen Tag alle Katastrophen über sie hereinbrechen, Pest, Unglück und Hunger, und sie wird im Feuer umkommen. Denn Gott, der Herr, der sie verurteilt hat, ist mächtig.“, meint die Prophezeiung damit einen Atomschlag z.B. vom Iran auf New York? USA in der Bibel: Wird New York durch eine Atombombe vernichtet?

Israel kauft 6. U-Boot (Dolphinklasse) in Deutschland

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak unterzeichnete in Berlin den Kaufvertrag des sechsten U-Boots aus Deutschland, dass in Israel eingesetzt werden soll.

Der Preis für das neue U-Boot der zweiten Generation der Dolphinklasse liegt bei 400 Millionen Euro, Deutschland wird ein Drittel der Kosten übernehmen.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Schreiben für ihre Unterstützung. Barack traf sich auch mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle, welcher bestätigte, dass die Welt die Atomgefahr aus dem Iran heute ernster nehme als früher.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22.3.12]

In Frieden mit den Nachbarn leben oder Terror? Umfrage zeigt: Junge Palästinenser wollen Gewalt

Eine Umfrage unter jungen Palästinensern zwischen 18 und 30 Jahren erbrachte überraschende, aber auch nicht-überraschende Resultate.

Trotz konstanter Versuche von Israelkritikern, die „die Besatzung“ als wesentliches Element im Leben der palästinensischen Araber beschreiben, sagen nur 5,8 Prozent, dass ihnen die Präsenz jüdischer Menschen und der israelischen Armee in Judäa und Samaria Sorgen bereite.

Die Mehrheit (55,8 Prozent) der jungen Palästinenser sorgt sich vielmehr darum, Arbeit zu finden und ihre Bildung zu finanzieren.
Dies bezeichnen sie nicht als Probleme, die mit der „Besatzung“ in Zusammenhang stehen.

Anti-Israel Propaganda an den Schulen

Zur gleichen Zeit machte die Umfrage deutlich, wie stark anti-israelisch der Lehrplan in den Schulen gefärbt ist. So glauben 49,5 Prozent, dass es nur durch mehr Gewalt gegen die Juden durchsetzbar sei, den palästinensischen Staat zu gründen.

Fast 57 Prozent gaben an, beim Ausbruch terroristischer Aufstände oder gar einer neuen Intifada dabei sein zu wollen. Die Studie wurde vom Forschungszentrum Arab World for Research & Development (AWRAD) mit Sitz in Ramallah und Gaza durchgeführt.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22. MÄrz 2012]

Frieden in Syrien nur ohne Diktator Assad

Die „Rheinische Post“ (E-Datum: 27.3.12) schreibt in einem Kommentar unter der Überschrift „Assads Schachzug“:
„Düsseldorf (ots) – Man kann die Beharrlichkeit und das Geschick, mit denen der ehemalige Uno-Generalsekretär Kofi Annan seine Syrien-Mission verfolgt, nur bewundern.

Nun hat das Assad-Regime nach langem Zögern seinem Friedensplan zugestimmt. Ein Ende der Kämpfe, ein sofortiger Stopp der Truppenbewegungen und des Einsatzes schwerer Waffen sowie eine tägliche zweistündige „humanitäre Pause“, um Hilfsmittel in die betroffenen Gebiete zu bringen und Verletzte zu evakuieren – das klingt alles sehr gut.

Leider lehrt die bisherige Erfahrung mit dem Diktator Skepsis. Das Einlenken ist wohl wieder ein neuer Schachzug, und sei es nur, um Zeit zu gewinnen und der Opposition eine Mitschuld an den schrecklichen Massakern in die Schuhe zu schieben.

Denn das wahre Problem an Annans gut gemeintem Plan sind nicht die Feuerpausen und die humanitären Korridore. Es ist die Forderung nach einem politischen Dialog. Es ist schwer vorstellbar, wie der in Gang kommen soll, nach all dem, was vorgefallen ist. Wenn sich die zerstrittene syrische Opposition in einem Punkt einig ist, dann darin: Die Assad-Clique muss weg.

Es wird Zeit, dass auch die Schutzmächte des Diktators, Russland und China, dies endlich begreifen. Frieden für Syrien gibt es nur ohne Assad.“

Siehe vielleicht auch:
Russland zeigt Solidarität mit Diktatur in Syrien. Russische Seestreitkräfte besuchen Tartus
Russische SS-N-26 Anti-Schiffs-Marschflugkörper für Syrien
Diktatur in Syrien. Assads eiskaltes Kalkül

Diktatur in Syrien. Assads eiskaltes Kalkül

Die „Neue OZ“ aus Osnabrück schreibt in einem Kommentar zu Syrien unter der Überschrift „Assads eiskaltes Kalkül“ (E-Datum: 27.3.12):
„Osnabrück (ots) – Eine Aussicht auf baldigen Frieden sieht anders aus. Während die Vereinten Nationen gestern meldeten, dass Syriens Machthaber Baschar al-Assad dem Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan zugestimmt habe, schoss die syrische Armee weiter auf Aufständische.

Assad ist skrupellos, aber nicht dumm. Vermutlich steckt hinter seinem scheinbaren Einlenken eiskaltes Kalkül.

Punkt eins in Annans Sechs-Punkte-Plan sieht die Zusammenarbeit aller Beteiligten beim politischen Prozess vor. Der syrische Präsident kann damit rechnen, dass die Opposition sich niemals auf Gespräche mit ihm einlassen würde. Sonst heillos zerstritten, ist sich die Gegenbewegung zumindest in einer Frage einig: Assad muss weg.

Mag sein, dass die Aufständischen bezweifeln, der Machthaber meine es ernst mit der Zusage zu Annans Friedensplan, womit sie sicherlich auch recht haben. Doch mit der kategorischen Ablehnung jeglicher Verhandlungen tun die Rebellen dem Regime nur einen Gefallen. Denn klar ist: Assad hat im Ausland immer weniger Rückendeckung, seit auch Russland und China den UN-Friedensplan offiziell unterstützen.

Würden die syrischen Aufständischen sich auf Gespräche einlassen, könnte Präsident Assad nicht einfach weitermorden, sondern müsste ernsthafte Konsequenzen befürchten. Die Oppositionellen haben es in der Hand, den Druck durch ihre Zustimmung zum Friedensplan zu erhöhen.“

Siehe vielleicht auch:
Damaskus (Syrien) in den Prophezeiungen der Bibel
Wer unterstützt eigentlich die menschenverachtende Diktatur in Syrien?
► Damals von linkslastigen Politikern und Medien ausgelacht; Geschichte zeigt: Die Achse des Bösen. George W. Bush behielt Recht

Was ist das Schlimmste an der Hölle?

In Ihrem Buch „Bible Prophecy 101: A Guide to the End Times in Plain LanguageHölle“ (Partnerlink Amazon) haben die Autoren Bruce Bickel und Stan Jantz (WebSite www.christianity101online.com) auf Seite 198 / 199 eine kleine Auflistung, wie die Hölle in der Bibel beschrieben wird.

Ewiges Heulen und Jammern in der Hölle

Hinsichtlich der Hölle wird in der Bibel gesprochen von

  • äußerste Finsternis (Matthäus Kapitel 8, Vers 12),
  • Ofen, in dem Feuer brennt (Matthäus Kapitel 13, Vers 42),
  • die in die Hölle Verdammten werden heulen und mit ihren Zähnen knirschen (Matthäus Kapitel 13, Vers 42),
  • ewiges Feuer (Matthäus Kapitel 25, Vers 41) oder auch
  • ewige Strafe (Matthäus Kapitel 25, Vers 46),

um einige Punkte aufzuführen.

Die Bibel spricht auch hinsichtlich der Hölle von

  • ewigem Verderben (2 Thessalonicher Kapitel 1, Vers 9) und
  • daß die für die Hölle Verurteilten mit Feuer und Schwefel gequält werden (Offenbarung Kapitel 14, Vers 10)
  • und bei Tag und Nacht keine Ruhe haben (Offenbarung Kapitel 14, Vers 11).
  • Sie leben und leiden in einem See von brennendem Schwefel (Offenbarung Kapitel 21, Vers 8).

Das Schlimmste an der Hölle: Kein Gott mehr

Hier auf Erden kann schon vieles nervig werden. Aber hier auf Erden wirken noch Gott, Jesus und der Heilige Geist und ist bei jedem, der ihn annimmt. Hier auf Erden ist überall noch Gottes Gegenwart in seiner Schöpfung, in Menschen, die nach seinem Gebot der Liebe zu leben versuchen und Gutes tun, in der Schönheit der Natur und Werken von Menschen in Musik und Kultur. Hier ist auch noch immer die Chance, umzukehren und zu Gott zu finden.

In der Hölle aber gibt es Gott, Jesus und den Heiligen Geist nicht mehr. Können Sie sich auch nur ansatzweise vorstellen, was für ein Horror und Terror in der Hölle herrschen werden, wo nichts Gutes mehr den Teufel und sein Dämonenheer und die dem Teufel folgenden Menschen an ihrem unguten Treiben hindern werden…?!

Und es gibt aus der Hölle keine einzige Möglichkeit, um umzukehren. Einmal Hölle, immer Hölle, ohne Chance auf Entlassung.

Die Bibel versucht diesen Zustand ohne Gott so in Worte zu fassen: „Fern vom Angesicht des Herrn und von seiner Macht und Herrlichkeit müssen sie sein, mit ewigem Verderben werden sie bestraft…“ (2 Thessalonicher Kapitel 1, Vers 9)

Lügt die Bibel?

In der Bibel finden sich ca. 2.500 Prophezeiungen. Rund 2.000 davon sind punktgenau eingetreten (die noch ausstehenden betreffen die Zukunft hinsichtlich der Endzeit, Schlacht von Armageddon und dem 1.000-jährigen Reich von Jesus nach seinem zweiten Kommen).
Im Alten Testament sagt Gott den Juden (und somit auch uns), daß sie an eingetretenen Prophezeiungen erkennen sollen, ob das Wort von Gott stammt. Will sagen: Wie soll ein Mensch Hunderte oder gar Tausende von Jahren vorher wissen, was wann wie eintritt? Das kann nur ein übernatürliches Wesen, das kann nur Gott.

Wurde die Bibel im Laufe der Jahrtausende verändert? Nicht um ein Wort. Als man 1947 am Toten Meer uralte Schriften fand und mit der Bibel von heute verglich, war das Ergebnis, daß bis auf minimalste Abweichungen (die nicht den Inhalt bzw. die Aussage betrafen, sondern nur die Schreibweise von einzelnen Buchstaben) die Bibel, die wir heute lesen, mit den uralten Abschriften übereinstimmt. Was wir heute lesen, haben auch schon die Menschen vor Tausenden von Jahren exakt so gelesen.

Wenn die Bibel also die Hölle derart fürchterlich beschreibt, können wir sicher sein, daß es auch so ist.

Allerdings hat jeder von uns seinen freien Willen. Gott sei Dank. Es liegt also an jedem von uns, wie er sich entscheidet. Himmel oder Hölle? Jesus als seinen Retter und Herrn annehmen oder sagen, daß das alles Quatsch sei?

Ob es den Himmel und die Hölle gibt, hängt nicht davon ab, ob wir an sie glauben. Beide sind real.

So können Sie für immer gerettet werden

Oh mein Gott, hilf mir bitte!
Mein Jesus, es tut mir leid, was ich alles an Mist gebaut habe.
Es tut mir wirklich leid. Hilf mir bitte.
Ich glaube, daß du Gottes Sohn bist und für mich am Kreuz gestorben bist, damit du die Strafe, die ich für meine Sünden verdient hätte, auf dich nehmen kannst.
Wasch mich bitte rein von all meiner Schuld mit deinem Blut, das du auch für mich am Kreuz vergossen hast.
Oh Jesus, komm in mein Leben! Komm in mein Leben und führe mich auf dem Weg, den Gott für mich vorgehen hat.
Ich danke dir, Jesus!

Was passiert in dem Moment, wenn Sie obiges Gebet (oder entsprechend in Ihren eigenen Worten) ernsthaft mit aufrichtigem Herzen zu Jesus sprechen? Sie sind gerettet. Ohne Wenn und ohne Aber. Gerettet. Keine Hölle, sondern wenn Sie sterben, gehen Ihr unsterblicher Geist, das ist Ihr wahres Ich, und Ihre unsterbliche Seele direkt zu Jesus und Gott und zu allen Verstorbenen, die ihren Glauben ebenfalls zu Lebzeiten auf Jesus gelegt haben, in den Himmel. Ihr Körper bleibt hier unten auf der Erde zurück und zerfällt im Grab in seine materiellen Bestandteile.

Wenn Sie noch leben, wenn die Entrückung vor der Trübsal beginnt, werden Sie von Jesus in den Himmel gerufen. Gerettet. Sie müssen dann noch nicht einmal mehr den irdischen Tod erleben, sondern erhalten im Augenblick der Entrückung einen neuen, unvergänglichen Körper, der für die Ewigkeit hält.

Wie geht es weiter, wenn Sie all Ihre Sünden auf Jesus geworfen und ihn als Ihren Retter und Herrn (das kleine Gebet oben können Sie sprechen) in Ihr Leben gerufen haben?

Kaufen Sie sich eine Bibel. Beten (= sprechen) Sie jeden Tag mit Jesus und Gott. Sie können (und sollen) über alles mit Jesus und Gott sprechen. Bitten Sie Jesus um Führung und Weisheit.

Muß man Gebete auswendig lernen? Nein. Es geht nicht um irgendwelche starren Rituale. Ein Gebet ist ein Gespräch. Und zwar mit dem besten Freund, den Sie jemals finden werden, Jesus.

Was Sie in der Bibel lesen sollen? Fragen Sie Jesus. Wenn Sie uns fragen: Fangen Sie mit den vier Evangelien (Neues Testament) an, um bei Matthäus, Markus, Lukas und vor allem Johannes Jesus und seine herrlich befreiende Botschaft näher kennenzulernen.
(siehe vielleicht auch Gott für Anfänger. 10 Punkte, um Ihr Verhältnis zu Gott zu optimieren)

Ich hoffe, daß wir uns dereinst breit lächelnd im Himmel ob all der nicht enden wollenden Herrlichkeit mal sehen werden. Wer weiß, genug Zeit ist ja da in der Ewigkeit.
Und ich hoffe nicht, daß Sie eine Ewigkeit in der Hölle sich selber in den Hintern beißen werden, weil Sie an den Moment in Ihrem irdischen Leben denken müssen, wo Sie vor diesem Bildschirm saßen, diese Zeilen lasen und die wichtigste Entscheidung in Ihrer gesamten Existenz versäumt haben.

Auf geht’s also! Jesus: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten…“ (Offenbarung Kapitel 3, Vers 20)

Was muss man tun, um gerettet zu werden?

Gericht vor dem großen weißen Thron. Hölle für immer? Gibt es keine Berufung? Keine 2. Chance?

Ich glaube nur das, was ich sehe. Wirklich? Glauben Sie nicht an die Elektrizität?
Ja, da sehe ich ja die Resultate, Licht zum Beispiel.
Ich sehe das Wirken von Gott in meinem Leben, Glück, Gesundheit, Erfolg.

Was Atheisten („Ich glaube an nichts“… hm, aber dann glauben Sie doch an etwas) gerne laut sagen: Es gibt keinen Gott, und natürlich auch keine Hölle.
Was man dann in tiefer gehenden Gesprächen oft hört ist die leiser geäußerte Hoffnung, daß die Hölle sicherlich nicht für ewig sein wird, weil – wenn es Gott doch gibt – Gott doch Liebe sei.

Auch wichtig: Wie kommt man in den Himmel?

Das stimmt. Gott ist Liebe. Aber Gott ist auch Gerechtigkeit. Deshalb schlechte Nachricht: In der gesamten Bibel, in allen Aussagen von Jesus findet sich nicht eine einzige Stelle, die Hoffnung geben könnte, daß Leiden & Pein in der Hölle nicht für immer und ewig sein werden (so wie umgekehrt das Leben in der Gegenwart von Gott und Jesus in himmlischen Zuständen auch für immer sein wird).

Jesus wird zu denen sagen, die Gott und Jesus und das kostenlose Angebot der Errettung, indem sie all ihren Glauben auf Jesus als ihren Retter und Herrn gelegt hätten, abgelehnt haben: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Matthäus Kapitel 25, Vers 41) „Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten…“ (Vers 46)

Und es wird keinerlei Möglichkeit geben, aus der Hölle doch noch zu Gott oder Jesus zu finden. Sage nicht ich, sondern sagt Jesus, wie man in den Ausführungen von Jesus in Lukas Kapitel 16, Verse 19 – 31 nachlesen kann. Es gibt einen tiefen, unüberwindlichen Abgrund zwischen Himmel und Hölle, sodass niemand wechseln könnte (Vers 26).

Es erhält also niemand eine neue Chance, wenn er erst einmal in dieser Lebenszeit Jesus nicht als seinen Retter und Herrn angenommen hat. (siehe hierzu vielleicht auch: Gibt es die Reinkarnation? Laut Bibel nein)

Keine neue Chance? Ist Gott denn so ungerecht?
Nein, denn Gott gibt uns Menschen in diesem irdischen Leben ungezählt viele Chancen und Hinweise, auf daß wir den Weg zu ihm finden. Zum Beispiel jetzt hier für Sie auf diesem Bildschirm:
Jesus: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Johannes Kapitel 14, Vers 6) Oder auch: „Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben…“ (Jesus in Johannes Kapitel 6, Vers 40).

Da gibt es Vertun oder Rumdeuteln: „Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.“ (Jesus in Johannes Kapitel 3, Vers 18)

Meine Bitte an Sie, falls Sie Jesus noch nicht als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, entscheiden Sie weise. Überlegen Sie gut, für was Sie sich entscheiden möchten. Danke.

Wie viele Araber leben in Israel?

In Israel leben derzeit 1,5 Millionen Araber, die israelische Staatsbürger sind. Bei Israels Staatsgründung 1948 waren es 150.000.

Eine Umfrage unter ihnen ergab, dass 52,8 Prozent von den 1 ½ Millionen Arabern stolz sind, israelische Staatsbürger zu sein und 45 Prozent meinen sogar, dass es für Israel „wichtig bis sehr wichtig“ sei, eine starke Armee zu haben.

Diese Araber sind nicht zu verwechseln mit den Palästinensern, die ihre eigene Fatah- oder Hamasregierung haben.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.3.12]

Was für eine Welt, dass Juden schon wieder (70 Jahre nach dem Holocaust) in Angst leben müssen. Reisewarnung für Israelis und Juden weltweit

Israelische Sicherheitsbehörden haben Reisewarnungen an Israelis für die Frühlingssaison und besonders während des Pessachfestes abgegeben. Vor dem Hintergrund erhöhter terroristischer Aktivität in diesem Jahr werden Israelis und Juden, die sich als solche zu erkennen geben, vor bestimmten Reisezielen gewarnt.

Im Grunde hat sich die Lage in allen moslemischen Ländern verschlechtert. Länder, die vor einem Jahr noch relativ sicher waren, sollen heute gemieden werden, wie beispielsweise die Türkei, ganz Nordafrika und auch Thailand, eines der beliebtesten Reiseziele junger Israelis.

Genauso wie die Sinai-Halbinsel, in der mittlerweile fast Anarchie herrscht.

An jüdischen Feiertagen ist besondere Vorsicht geboten, zu Pessach vom 7. bis zum 14. April, am israelischen Unabhängigkeitstag am 26. April und an Lag BaOmer am 10. Mai.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26. März 2012]

Siehe vielleicht auch: Warum hält sich Hamas-Regierung nicht an Abmachungen? Grad-Raketen auf Israel abgefeuert und Iran will Israel ausradieren. Aber Israels Arrow-2-Raketen können Angriff abwehren
Bange Frage: Islamistischer Terror gegen Juden wie in Toulouse jetzt auch in Deutschland “zu erwarten”?

Werden bei der Entrückung auch Kinder vor der Trübsal gerettet? Ja

Das Versprechen steht: Wer noch auf der Erde lebt und vorher Jesus als seinen Retter und Herrn angenommen hat, wenn die Entrückung stattfindet, wird von Jesus in den sicheren Himmel entrückt.

Wer bis zu dem Zeitpunkt der Entrückung Jesus _nicht_ als seinen Retter und Herrn angenommen hat, wird nicht entrückt und muß durch die Schrecknisse der Trübsal. Kann man auch noch in der Endzeit, also der 7-jährigen Trübsal, Jesus annehmen?

Entrückung: Und was ist mit den Kindern?

„Wer an ihn (=Jesus; Anm. von mir) glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.“ (Jesus in Johannes Kapitel 3, Vers 18

Bange Frage: Aber dann können Babys und Kinder doch nicht gerettet werden, weil sie Jesus nicht bewußt annehmen können, oder? Denn wie sollen Kleinkinder sich bewußt für Jesus entscheiden?

Kinder sind nicht verantwortlich für eine Entscheidung über die Zukunft ihres unsterblichen Geistes. Sie können sich – bis zu einem gewissen Alter – nicht entscheiden, weil sie das alles gar nicht verstehen können. Als denkender Mensch, als Erwachsener, hingegen ist jeder einzelne von uns verantwortlich für seine Entscheidung für Jesus oder gegen Jesus beziehungsweise sein Desinteresse am Angebot der Rettung, das Gott und Jesus jedem von uns machen. Und jeder Erwachsene wird die Konsequenz seiner Entscheidung tragen (müssen).

In eigener Verantwortung Jesus annehmen

Solange bis ein Kind das Alter der Verantwortlichkeit erreicht hat, ist jedes Kind automatisch durch Jesus abgedeckt. Will sagen: Stirbt ein Kind, das noch nicht in eigener Verantwortung bewußt Jesus als seinen Retter und Herrn annehmen kann, dann kommt es automatisch zu Gott und Jesus in den Himmel.

Und das gilt auch für die Entrückung. Alle Kinder, die zum Zeitpunkt der Entrückung noch nicht den Punkt erreicht haben, ab dem sie eigenverantwortlich aus freien Stücken sich für Jesus entscheiden können, werden mit den sich bewußt für Jesus entschiedenen Erwachsenen von Jesus in den sicheren Himmel entrückt.

Jesus hat uns zugesagt, daß er zu denen, die an ihn glauben, ebenfalls halten wird und sie „vor der Stunde der Versuchung, die über die ganze Erde kommen soll, um die Bewohner der Erde auf die Probe zu stellen“ (Offenbarung Kapitel 3, Vers 10) bewahren wird.
Und selbstverständlich wird Jesus auch alle Kinder, die sich noch nicht eigenverantwortlich zu ihn bekennen können, ebenfalls davor bewahren.

Oder denken wir auch an Paulus; in Römer Kapitel 5, Vers 9 schreibt der Apostel, daß wir durch Jesus vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Daß Jesus niemanden entrückt, der sich nicht zu ihm als seinen Retter und Herrn bekannt hat, ist klar. Aber Jesus wird niemanden zurücklassen für das Gericht Gottes, das in der 7-jährigen Endzeit über die Gott und Jesus ablehnende Menschheit hereinbrechen wird, der aufgrund seines Alters gar nicht in der Lage war, sich aus freien Stücken zu Jesus zu bekennen.

Also: Kinder werden mit entrückt.

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