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EU-Krise. Griechenland, Portugal, Spanien, Italien wackeln kräftig. Bei Belgien und Ungarn sieht es auch nicht gut aus

In der in Düsseldorf erscheinenden „Westdeutsche Zeitung“ (E-Datum: 9. Januar 2012) kommentiert Anja Clemens-Smicek die Euro-Krise. Sie schreibt unter anderem:

„Düsseldorf (ots) – Während wir uns damit befassten, ob der Bundespräsident sein Amt beschädigt hat und in eben diesem noch zu halten ist, machte ein anderes Thema Weihnachtspause: die EU-Schuldenkrise. Das Treffen des europäischen Führungsduos „Merkozy“ lenkt den Fokus erneut auf drängende Probleme. Die Causa Wulff hat wieder Konkurrenz bekommen.

In den vergangenen Monaten jagte ein Krisengipfel den nächsten, doch es gibt nicht weniger Baustellen: Griechenland kommt trotz des verordneten Spardiktats nicht auf die Beine. Selbst die Retter verlieren langsam die Geduld. Auch der Internationale Währungsfonds glaubt nicht mehr an die Reformfähigkeit der Helenen, was bedeutet, dass selbst ein Rausschmiss des Landes aus dem Euro-Club nicht mehr ausgeschlossen ist.

Portugal, Spanien und Italien wackeln kräftig, genauso wie Belgien und Ungarn, die die Haushaltsziele zu verfehlen drohen.

Sollten die Staaten aber ihre Haushalte nicht konsolidiert bekommen, scheitert der Euro.“

Statt Wirtschaftswachstum + Wohlstand zunehmend Chaos + Probleme

Statt Wirtschaftswachstum und Wohlstand für möglichst viele Menschen steuert (uns) die EU in immer größeres Chaos, zunehmende Probleme und dramatische Staatsverschuldungen, von denen absehbar ist, daß sie nicht mehr finanzierbar sind.
Frage: Nehmen wir Gott und seine Aussagen, die wir in der Bibel finden, ernst? Oder wollen wir uns nicht nach Gott, dem Schöpfer vom Universum, richten? Die Politiker und Bürokraten der EU haben sich entschlossen, es ohne Gott zu versuchen. Ein entsprechender Bezug auf Gott in der der EU-Verfassung, wie es zum Beispiel in der Präambel vom deutschen Grundgesetz steht (dort heißt es: „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen…“), wurde von den EU-Politikern ausdrücklich nicht gewünscht. EU ohne Gott in ihrer Verfassung. Das macht Gott zornig

“Der Herr ist ein Gott, der leidenschaftlich über seine Ehre wacht.
Wer sich gegen ihn empört,
bekommt seinen ganzen Zorn zu spüren.
Wer sich ihm als Feind entgegenstellt,
den trifft sein harter, vergeltender Schlag.
Der Herr hat Geduld und wartet zu,
doch er übersieht kein Unrecht;
an Macht zum Strafen fehlt es ihm nicht!”
[Nahum, Kapitel 1, Verse 2 + 3; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart 2000]

Vergessen wir bei all den beunruhigenden Nachrichten und Entwicklungen nicht, daß wir zwar _in_ dieser Welt leben, aber daß wir nicht _von_ dieser Welt sind. Will sagen: Wir müssen nicht irdische Strategien anwenden, um aufkommende Probleme zu lösen, sondern wir stehen (durch Gebet und Aufnehmen von Gottes Wort in der Bibel) eigentlich in Gottes Königreich: Noch auf Erden, aber schon Bürger von Gottes Himmelsreich

Kann uns diese Zusage nicht Kraft, Ruhe und Zuversicht geben?
„Ihr, die ihr dem Herrn gehört, unterstellt euch ihm!
Wer ihm gehorcht, kennt keine Not. Selbst starke Löwen leiden oftmals Hunger, doch wer zum Herrn kommt, findet alles, was er zum Leben nötig hat.“
[Psalm 34:10-11]

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