Archives for Dezember 2011

Das zweite Kommen von Jesus im Jahr 2012? Nein

Lassen wir uns nicht verwirren. Weder von Prophezeiungen heidnischer Religionen noch von Wahrsagern und auch nicht von irgendwelchen Bibel-„Experten“, die uns alle mit irgendeinem Datum kommen.

Jesus selber hat für die letzten Tage vor rund 2.000 Jahren diese Warnung ausgesprochen: „Gebt Acht, dass euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen.“ [Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 4 + 5] Und an anderer Stelle hat Jesus gesagt, daß _keiner_ das genaue Datum kenne, nur Gott.

Glauben Sie, daß dann irgendein Mensch schlauer sein kann als Gott, der Schöpfer vom Universum, der uns das Datum nicht punktgenau mitteilen will? Denken Sie, daß dann irgendein Mensch das Datum ausrechnen könne? Nein, das geht nicht.
Wenn Gott will, daß wir irgendwann das _genaue Datum_ kennen, dann würden wir in der Bibel einen Hinweis wie diesen finden: ‚Und irgendwann in den letzten Tagen wird ein Mensch kommen und euch das genaue Datum ausrechnen und kundtun‘. Aber steht das in der Bibel? Nein.

AUCH INTERESSANT: Kommt Jesus im Jahr 2013 zum zweiten Mal auf die Erde? Nein

Erinnern Sie sich an den weltweiten Hype mit der angeblich von einem Bibel-„Experten“ ach so sicher ausgerechneten Aussage, daß die Entrückung am 21. Mai 2011 stattfinden würde? Passiert? Nein.

Hat Jesus gelogen?

Was sollen wir tun? Wir halten uns an Gott und an seine Aussagen in der Bibel. Punkt. Und Jesus sagt uns, daß kein Mensch das genaue Datum kennt. Entweder glauben wir Jesus, oder wir denken, Jesus hat gelogen und fangen das Rechnen an…

Ein genaues Datum gibt es nicht. Aber Jesus hat uns jede Menge Anzeichen genannt, an denen wir erkennen können und sollen, daß wir uns auf die Endzeit zubewegen (lesen Sie beispielsweise die Ausführungen von Jesus im Kapitel 24 von Matthäus).
Siehe in diesem Zusammenhang auch Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit.

Manchmal denke ich, daß so ein globaler Hype wie der mit der Ankündigung, daß die Entrückung am 21. Mai 2011 stattfinden würde, eine der unguten Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, ist.
Denn was bewirken solche unnützen Ankündigungen? Sie verwirren die Menschen. Wenn man hört, daß die Welt dann und dann untergeht, oder daß die Entrückung dann und dann stattfinden würde, aber es passiert nichts, wozu führt das? Die Menschen werden abgestumpft oder denken gar, daß das alles eine Lüge sei mit der Entrückung, der Endzeit und dem zweiten Kommen von Jesus. Denn das wäre genau das, was der Teufel gerne hätte: Die Menschen machen einfach weiter wie gewohnt und suchen nicht ihr Heil für die Ewigkeit bei Jesus. Die Menschen haben auch nicht auf Noah gehört…

Mit solchen unnützen Ankündigungen von einem konkreten Datum will der Teufel das Vertrauen in die Aussagen Gottes in der Bibel torpedieren.
Aber vergessen wir nicht: Zwischen 1/3 bis 1/4 der Bibel besteht aus konkreten Prophezeiungen; alles in allem ca. 2.500 Prophezeiungen. Davon sind rund 2.000 _punktgenau_ eingetreten. Kein einziger Fehler. Keine einzige falsche Prophezeiung. Denken Sie beispielsweise an die Prophezeiung von Micha in der Bibel bezüglich dem _exakten_ Geburtsort von Jesus.

Von 2.500 Prophezeiungen der Bibel sind 2.000 schon eingetreten

Und was meinen Sie? Wenn von 2.500 Prophezeiungen 2.000 exakt und ohne Fehlerquote eingetreten sind, werden dann die noch ausstehenden 500 Prophezeiungen über die Endzeit, das zweite Kommen von Jesus und das Reich, das Jesus nach seinem Sieg über den Weltdiktator, den Teufel und den falschen Propheten, der in den letzten Jahren der Endzeit eine Weltreligion ohne Jesus etabliert hat, errichten wird, alle falsch sein?

Vielleicht hat sich Gott seine Fehlerquote für die letzten 500 Prophezeiungen aufgehoben?
Oder wollen Sie Ihrem Schöpfer glauben und davon ausgehen, daß Gott keine Fehler macht und daß all seine Prophezeiungen punktgenau eintreten?
(kleiner Hinweis von uns: Beherzigen Sie obigen zweiten Satz)

Worauf können wir uns verlassen?

Auf Gott. Und wir müssen nicht im Nebel rumstochern, sondern finden Gott in seinem Wort, der Bibel. Und wenn dort Jesus sagt, daß niemand das Datum für die Entrückung oder die Endzeit oder sein zweites Kommen kennt, dann können wir uns getrost darauf verlassen. Punkt. Kein Datum, so gerne auch wir eins hätten….

Gott sagt uns, was wir wissen müssen

Gott läßt uns ja auch nicht im Unklaren. Wir finden in der Bibel alle Hinweise, die wir benötigen und wissen sollen.
Zum Beispiel: Es wird keinen Weltuntergang 2012 geben. Auch nicht danach. Diese Erde wird nach Gottes Aussage ewig bestehen. Ok, es werden in den letzten 3,5 Jahren der 7-jährigen Endzeit fürchterliche Katastrophen und Zustände auf der Erde herrschen, aber es gibt keinen Weltuntergang. Es geht weiter – unter der Herrschaft von Jesus und ohne den Teufel.

Auch so eine falsche Aussage wie der angebliche Weltuntergang im Jahre 2012 ist das für das Jahr 2012 von manchen erwartete zweite Kommen von Jesus. Jesus wird nicht im Jahr 2012 zum zweiten Mal auf die Erde kommen. Warum? Weil die Bibel davon spricht, daß _vor_ dem zweiten Kommen von Jesus zunächst die Entrückung aller an Jesus als ihren Retter und Herrn glaubenden Menschen erfolgt.
Und die Gott gegenüber ungehorsame Menschheit wird eine insgesamt 7-jährige Endzeit unter der Herrschaft des vom Teufel geführten Weltdiktators (Antichrist) durchmachen müssen: die ersten 3,5 Jahre sehen zunächst ganz gut aus; der Weltdiktator wird im Nahen Osten endlich Frieden zwischen den islamischen Staaten und Israel mit einem Friedensvertrag schaffen.
Aber die letzten 3,5 Jahre werden das Schlimmste sein, was Menschen jemals erleiden mußten. Massenschlächter wie Mao, Stalin oder Hitler sind Waisenknaben im Vergleich zu dem, was der Teufel durch den Weltdiktator und den falschen Propheten (Weltreligion ohne Jesus) hier auf Erden anrichtet.
Danach erst (nach der 7-jährigen Endzeit) wird Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommen und in der Schlacht von Armageddon das Böse besiegen.
Also rechnen Sie selbst: Wenn Jesus im Jahr 2012 kommen soll, dann müßte vorher die 7-jährige Endzeit stattgefunden haben; 2012 – 7… ne, wenn ich nicht eine wichtige Meldung im Fernsehen übersehen habe, dann ist Jesus nicht im Jahr 2005 auf die Erde kommen, um seine Herrschaft auszuüben. Mal ganz davon abgesehen, daß die Naturkatastrophen und wirtschaftlichen Probleme, die wir in letzter Zeit sahen, auch nicht nur im Ansatz zu vergleichen sind mit dem, was auf die Menschen in den letzten Jahren vor dem zweiten Kommen von Jesus bevorsteht.

Wie viel Zeit haben Sie noch?

Jetzt wird es ganz wichtig. Es geht letztlich überhaupt nicht um die Endzeit oder die damit verbundenen schrecklichen Ereignisse.
Wir glauben (hoffen!) zwar, daß wir die Generation sind, die die Entrückung erleben wird, aber es kann auch noch 2.000 Jahre dauern (oh!), wenn Gott entschieden hat, daß er noch so viel Zeit vergehen lassen will, damit noch möglichst viele Menschen gerettet werden, indem sie zu Jesus finden.

So unsicher es ist, wann die Endzeit stattfinden wird, so sicher ist es umgekehrt, daß Sie und ich, wir alle, unsere „Endzeit“ in absehbarer Zeit erleben werden. Will sagen, auch wenn keine Entrückung kommt, dann werden wir sterben. Die Lebenserwartung im Westen liegt so bei 60, 70, 80 Jahren (ok, ich hab auch von Johannes Heesters (108) gelesen; aber das sind schöne Ausnahmen). Ganz zu schweigen von der Möglichkeit, daß wir morgens aus dem Haus gehen und in einem tödlichen Unfall sterben. Nicht möglich? Meinen Sie, daß auch nur einer der 3.648 Verkehrstoten, die im Jahr 2010 starben, morgens gedacht hat ‚Na, heute wird es mich erwischen‘? Wir können uns also nicht sicher sein, wie lange wir noch hier auf Erden leben werden.

Aber wir können uns sicher sein, wo und wie wir nach unserem irdischen Tod leben werden. Da ist die Bibel ganz eindeutig:
Wer _zu Lebzeiten_ Jesus als seinen Retter angenommen und ihn als sein Herr, Freund und Führer in sein Leben gerufen hat, der ist gerettet. Will sagen: Solche Menschen kommen nach ihrem irdischen Tod sofort und ohne Umweg zu Gott und Jesus. Und dort werden sie für _alle Zeit_ (und das ist ’ne Menge) in der herrlichen Schöpfung leben, reisen, lernen…

Genauso eindeutig ist die Bibel bezüglich der Menschen, die nicht zu Lebzeiten Jesus als ihren Retter angenommen haben. Das Ziel dieser Menschen ist die Hölle. Gibt es die Hölle? Jesus sagt ja.
Wollen Sie Vabanque spielen und annehmen, daß Jesus gelogen hat?
Das ist ein riskantes Unterfangen.

Gott und Jesus wollen, daß jeder Mensch (auch Sie und ich) gerettet wird. Die wollen keinen einzigen in der Hölle sehen. Jeder soll die Herrlichkeit von Gottes Schöpfung für alle Ewigkeit genießen.
Aber wir sind keine willenlosen Roboter. Gott hat uns so erschaffen, daß wir einen freien Willen haben. Sie können sich also frei entscheiden, welchen Weg Sie gehen wollen.
Entscheiden Sie sich weise. Es geht immerhin um nicht weniger als um Ihre Ewigkeit.

PS: Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs meinte, daß nach dem Tod alles aus sei. Als Buddhist glaubte er nicht an eine persönliche, unsterbliche Seele, die durch die Gnade von Gott und Jesus gerettet werden kann. Hat er wenige Wochen vor seinem irdischen Tod doch zu Gott und Jesus gefunden? Für jemanden, der meinte, daß es mit dem irdischen Tod einfach aus sei, hören sich die letzten Worte von Steve Jobs nicht danach an; laut Aussage seiner geliebten Schwester, die am Sterbebett von Steven Jobs stand, sagte der Apple-Mitbegründer als letztes in seinem irdischen Leben: „Oh wow! Oh wow! Oh wow!“ Dann starb er. „Oh wow!“ hört sich für mich nicht als Beschreibung von einem Nichts an.

Israelische Luftwaffe greift islamistische Raketen-Abschußbasis im nördlichen Gaza-Streifen an

Am Freitagmorgen, 30.12.2011, hat die Israelische Luftwaffe eine Raketenabschussbasis im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Die palästinensische Terrorzelle hatte bereits mehrere Raketen zum Abschuss vorbereitet, als sie angegriffen wurde.

Die Terroristen waren auch für den Raketenbeschuss der letzten Tage verantwortlich.

Es wird vermutet, dass sie der Terrororganisation Islamischer Dschihad angehörten. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte planen, ein viertes Iron Dome Raketenabwehrsystem im Süden Israels aufzustellen.

Wie ein ZAHAL-Offizier berichtete, liegt die Trefferquote derzeit bei 75 Prozent. Dies sei zwar „beeindruckend“, doch man arbeite weiterhin daran, diese Quote zu verbessern, so der Offizier.

Die auf Israel abgeschossenen Raketen können in einer Distanz von 4 – 70 Kilometer Entfernung schon in der Luft vernichtet werden.

Eine dieser Abfangraketen kostet 50.000 $, meistens kommen davon 2 zum Einsatz.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30.12.2011]

Bricht 2012 der Euro zusammen? Kommt dann die Weltwährung als Vorbereitung für die Weltregierung?

Wer ist Beatrice Weder die Mauro? Da mußte ich erstmal nachschauen. Sie ist Mitglied im deutschen Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Sagt Ihnen jetzt nicht so viel? Ok, aber von den „fünf Wirtschaftsweisen“ werden Sie schon gehört haben. Ja, und davon ist Frau Beatrice Weder die Mauro eine.

Also nicht jemand, der irgendwo in einer Imbißbude so seine Gedanken über die Gesamtwirtschaft gleich nach der Diskussion der letzten Bundesliga-Ergebnisse zum Besten gibt, sondern schon ein Schwergewicht in Sachen Wirtschaftspolitik.

Und Beatrice Weder die Mauro sieht das, was auch wir Laien sehen: Es wackelt und ächzt in der EU an allen Ecken und Enden.
Wir sagen: klar, wenn man sich von Gott und dessen Führung abwendet, wie es die EU mit ihrer Ablehnung der Verankerung eines Gott-Bezuges in ihrer Verfassung getan hat, wird es früher oder später den Bach runtergehen. Jedes atheistische Polit-System (fragen Sie mal in Moskau und Ost-Berlin nach) ist gescheitert oder wird scheitern (in Nordkorea hungern die Menschen).

Weil eben auch Experten wie Beatrice Weder die Mauro die immer größeren Spannungen im Euroraum deutlich entgegentreten (oder glauben Sie, daß Griechenland oder Italien jemals ihre Euro-Schulden zurückzahlen werden können?), hat die Wirtschaftsweise jetzt in einem Interview mit der BILD-Zeitung (29.12.2011) eingestanden, daß ein Auseinanderbrechen der EU-Währung möglich ist. Und zwar im Jahr 2012.

Zusammenbruch und Auseinanderbrechen vom Euro? O-Ton: „Das wäre für alle Beteiligten schlimm – aber nicht mehr ganz auszuschließen.“

Von heute auf morgen der Euro nix mehr wert?
Das Chaos wäre vorprogrammiert.
Die Entwicklung wird im Groben so ablaufen, daß die Menschen in ihrer Angst und wirtschaftlichen Not bereit sind, eine neue Währung, die ihnen die politische Führungselite als Lösung anbietet, anzunehmen. Keine dramatischen Staatsverschuldungen in Griechenland, Italien & Co. mehr, sondern ein Neuanfang (Tenor: Diesmal machen wir alles viel besser).

Vielleicht wird mit dem Zusammenbruch vom Euro auch gleichzeitig der Dollar abgeschafft. Immerhin hat die linkslastige und wenig Industrie-freundliche Politik von Barack Obama zu einer dramatischen Staatsverschuldung der einst so reichen und mächtigen USA geführt: In nur 3 Jahren unter seiner Regierung hat Obama mehr Schulden angehäuft als _alle_ US-Präsidenten _zusammen_ vor ihm.
Also auch nur eine Frage der Zeit, wann der Dollar zusammenbricht.

Denkbar: Wenn in der EU der Euro zusammenbricht, macht man gleich einen großen Wurf, schafft parallel dazu den Dollar ab und führt eine Weltwährung ein. Den verängstigten und verunsicherten Menschen sagen ihre politischen und wirtschaftlichen Führer, daß das so sein muß, damit es endlich wirtschaftlich wieder besser läuft.
Wenn die Menschen Hunger haben, werden sie alles akzeptieren, was ihnen Besserung verspricht. Das hat schon bei Hitler funktioniert.

Mit einer Weltwährung ist die perfekte Basis für die Weltregierung geschaffen. Den Menschen wird man sagen: Damit das mit der neuen Weltwährung auch wirklich greifen und funktionieren kann, müssen halt auch global alle Gesetze angeglichen und die politischen wie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen überall gleich sein. Die Weltregierung bestimmt dann, wo und wie es lang geht.

Was geht Sie das alles an?

Wenn Sie Jesus als Ihren Retter und Herrn angenommen haben oder jetzt annehmen, müssen all die immer heftiger werdenden Nachrichten Sie nicht beunruhigen. Sie sind gerettet. Ganz gleich, was noch alles geschehen mag, Sie haben ewiges Leben bei Gott und Jesus.
Jesus versprach denen, die an ihn glauben und ihm als ihren Herrn gehorchen:
„Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.“
[Jesus in Johannes Kapitel 10, Verse 27 + 28]

Eine Wirtschaftsexpertin wie Beatrice Weder die Mauro sieht den Euro wackeln. Und was denkt man in der Kultur-Elite`? Der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell beispielsweise wäre nicht überrascht, wenn das System Europa kollabiert. “Ehrlich gesagt, habe ich nie an dieses von Politikern gemachte System geglaubt”, sagte Mankell im Interview des Nachrichtenmagazins “Focus”.

Jüdische Abstammung

Wo sind die verschollenen Juden? Nun wurde unter www.NameYourRoots.com eine Webseite eingerichtet, auf der man anhand der Eingabe des Namens nachforschen kann, ob man jüdischer Abstammung ist.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28.12.11]

Demo gegen Minderheit von ultraorthodoxen Juden in Beit Shemesh

Hunderte Juden demonstrierten in Beit Shemesh gegen eine Minderheit von ultraorthodoxen Juden, die die totale Geschlechtertrennung wollen. Die Protestler sagten: „Wir müssen sie jetzt stoppen, ehe sie aus Israel ein zweites Iran machen“ und warnten die Extremisten, sie sollten nicht in den Brunnen spucken, aus dem sie selbst trinken.

Dies war eine Anspielung auf das Bespucken eines achtjährigen Mädchens in nicht-orthodoxer Kleidung seitens eines radikalen Orthodoxen. Sie erinnerten daran, dass diese auch von den Steuergeldern der Nichtorthodoxen profitieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28.12.11]

Macht der (noch) freie Westen genug gegen den Bau der Atombombe im Iran?

Ministerpräsident Netanjahu bedauerte, dass westliche Staaten nur rhetorisch gegen den Atombombenbau des Iran vorgehen, aber nicht mit ihren Taten unterstützen. Man sollte Irans Rohöl und Irans Zentralbank boykottieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 27.12.11]

Islamischer Terror gegen Christen in Nigeria. Aber es brennen nicht nur christliche Kirchen, sondern auch Bierlokale, Universitäten…

In einem Kommentar zu den Anschlägen in Nigeria schreibt die „Berliner Zeitung“ (E-Datum: 26.12.2011):

„Berlin (ots) – Was lange Zeit möglich war, das Zusammenleben der Religionen, wollen die Extremisten von Boka Haram zerstören. Moderate Imame sehen es mit Schrecken. Soziale und politische Spannungen bereiten den Boden: Landkonflikte in Zeiten rasant wachsender Bevölkerung, Konkurrenz christlicher und islamischer Geschäftsleute, ein schwacher Staat, der punktuell umso brutaler vorgeht.

So brennen nicht nur Kirchen, sondern übers Jahr auch Bierlokale, Polizeistationen Universitäten, Läden christlicher Inhaber.

Boko Haram zielt auf die Spaltung der Gesellschaft.

Noch gibt es Christen und Muslime, die gemeinsam sagen: Terror ist haram, tabu, von Gott nicht gewollt. Frieden ist halal – gut. Doch diese Menschen leben gefährlich.“

Kondolenzbezeugung der israelischen Regierung an die Regierung von Nigeria und dem dortigen Volk wegen des Terroranschlages am Weihnachtsfest

► Keine andere Gruppe wird weltweit derart verfolgt wie die Christen. Komisch. Was ist denn falsch an dem, was Jesus sagt? Oder ist alles richtig und deshalb hassen ihn so viele, die das nicht wahrhaben wollen?
Haben Sie schon die 4 Evangelien in der Bibel von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes über Jesus gelesen? Das sind mal eben so 140 – 150 Seiten. Nicht viel. Aber anscheinend gigantischer Inhalt, wenn man all den Hass weltweit darauf sieht. Inhalt, der Ihr Leben die richtige Richtung geben kann, wenn Sie Jesus suchen und als Ihren Retter und Herrn annehmen. Noch ist Zeit. Wenn man plötzlich tot umfällt, von einem Auto getötet wird oder wie auch immer, dann ist es zu spät. Man muß zu Lebzeit Jesus angenommen haben, um gerettet zu werden.
Beten für verfolgte Christen in Ägypten. Shockwave 2012: “United in Prayer for Egypt”

Israel will 20 gebrauchte F-15 Kampfjets kaufen

Nach dem Abzug der Amerikaner aus dem Irak, ist Israel daran interessiert 20 oder mehr gebrauchte F-15 Kampfflugzeuge preiswert zu kaufen, die Israels Luftwaffe verstärken – bis Israel im Jahr 2017 von den USA die modernsten F-35 bekommt.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.11]

Israel muss sich verteidigen. Interessant in diesem Zusammenhang ==> Ist der Mord an Juden und Christen eine gute Tat?

Islamistischer Terror am christlichen Weihnachtsfest in Nigeria

Die Regierung Israels überbrachte der Regierung von Nigeria und dem dortigen Volk Kondolenzbezeugungen wegen des Terroranschlages am Weihnachtsfest. Man wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung und man will den nigerischen Behörden medizinische Hilfsgüter zur Behandlung der Verletzten zukommen lassen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.2011]

Siehe vielleicht auch ==> Islamische Terror-Attacken auf christliche Kirchen in Nigeria. Was sagt der Papst?

Weihnachten 2011 im Heiligen Land

Am Heiligabend und am folgenden Weihnachtstag strömten tausende Menschen in die Geburtsstadt Jesu nach Bethlehem. Dies ist nicht nur ein Fest für palästinensische Christen und christliche Pilger aus dem Ausland, sondern ebenso ein Happening für Moslems aus Bethlehem.

„Wenn wir damit weltweit Aufmerksamkeit für unseren palästinensischen Befreiungskampf gewinnen, so ist mir jedes Fest, auch das christliche Issa-Fest (Jesusfest), willkommen“, sagte Abed el Fatach israel heute aus dem palästinensischen Flüchtlingslager Daheische bei Bethlehem.

Ist Jesus nicht Gottes Sohn?

„Für uns Moslems ist Issa ja auch ein Prophet. Aber Mohammed ist der letzte und größte Prophet, daher wird er die Welt regieren.“

In Bethlehem würdigte der lateinische Patriarch von Jerusalem Erzbischof Twal zuerst den Wandel in der arabischen Welt und rief in seiner Weihnachtspredigt zum Frieden und Versöhnung in Syrien, Ägypten, Irak und anderen Ländern auf.

Aber zu einem gerechten Frieden in dieser Region müssen laut dem Oberhaupt der Katholiken im Heiligen Land zuerst die Palästinenser in einem freien Palästinenserstaat leben können.

In der Zwischenzeit feiern palästinensische Christen aus Beit Jalla und Bethlehem das Geburtstagsfest des Messias und nutzen jede Gelegenheit aus, Israel für die „schreckliche Sicherheitsmauer um Bethlehem“ vor der Weltöffentlichkeit anzukreiden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.12.2011]

Meteorit, Komet oder UFO über Deutschland? Zeichen im Himmel an Heiligabend

Daß wir in aufregenden Zeiten leben, ist nicht abzustreiten. Wir sind auch der Meinung, daß wir die letzte Generation sind, in der sich die endzeitlichen Ereignisse, wie sie in den Prophezeiungen der Bibel angekündigt und beschrieben werden, ereignen werden. Die Anzeichen sind zu eindeutig und in ihrer Häufigkeit wie auch ihrer Heftigkeit zu außergewöhnlich, als daß man das alles mit „schon immer so“ abtun könnte. (sehen Sie unsere Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit)

Man kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und sich und andere damit beruhigen, das sei „schon immer“ so gewesen, wenn man die Zahlen sieht. Beispiel: in den USA gab es im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben; 2010 dann insgesamt 8.493 Erdbeben. Keine deutliche Zunahme?
Oder nehmen wir den US-Bundesstaat Oklahoma: Pro Jahr hat es dort durchschnittlich 50 Erdbeben gegeben; im Jahr 2010 dann eine gigantische Erhöhung auf 1.047 Erdbeben. 50 : 1.047 Erdbeben. Wollen wir das abtun mit „ach ja, Erdbeben hat es schon immer gegeben“?
Noch schnell ein Beispiel: Gemäß dem “Allianz Risk Pulse”-Bericht vom März 2011 erhöhten sich die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen seit 1970 um das Achtfache.

Jesus sagte vor rund 2.000 Jahren, daß wir den Beginn der Endzeit daran erkennen können (siehe Matthäus Kapitel 24), daß verschiedene Dinge wie Erdbeben, Naturkatastrophen, Bürgerkriege, Terror wie „Geburtswehen“ auftreten würden. Also (a) in immer kürzeren Abständen und (b) immer heftiger – halt wie Geburtswehen sind.

Und daß all dies in unserer Generation geschieht, ist nicht weg zu erklären. Wobei man natürlich aufpassen muß, nicht irgendwelche Ereignisse zu überbewerten oder gar falsch zu interpretieren.

Komet über Deutschland an Heiligabend?

Was also denken bezüglich der Himmelserscheinung am 24. Dezember 2011 über Deutschland? Was es auch immer gewesen sein mag, es war ziemlich außergewöhnlich. Und das an Heiligabend. Das erste Kommen von Jesus auf die Erde ist engstens verbunden mit dem Stern von Bethlehem. Und dann über ganz Deutschland ein Komet mit Schweif?

Zunächst einmal können wir sagen: ‚Zufall. So etwas geschieht halt.‘
Und das ist sicherlich richtig. Meteoriten oder Kometen hat es schon immer gegeben.

Andererseits können wir, wenn wir die Bibel und ihre Aussagen über Gott ernst nehmen, sicher sein, daß nichts, absolut nichts durch Zufall geschieht. Wenn ich das mal so salopp ausdrucken darf: Gott hat immer und stets seine Finger im Spiel. Nichts geschieht durch Zufall und nichts geschieht ohne seine Einwilligung.

Ich denke also, daß die Himmelserscheinung ausgerechnet an Heiligabend einen Sinn haben wird. Welchen? Ich weiß es nicht.

Der erste Gedanke ist meist der richtige

Mein erster Gedanke hinsichtlich der Himmelserscheinung über großen Teilen von Deutschland an Heiligabend war, daß angesichts der dramatischen Entwicklungen in der EU und einer zunehmenden Gott-Feindlichkeit durch die Himmelserscheinung gerade an dem Tag, an dem das Kommen von Gott als Jesus in die Welt gefeiert wird, Deutschland an die tieferen Zusammenhänge erinnert werden sollte. Denn das Land steht an einem Scheideweg. Wird es in den Sog der EU-Entwicklungen noch mehr hineingezogen? Die EU, ein Staatenbund, der in seiner Verfassung ganz bewußt darauf verzichtet hat, sich, seine Politiker und sein Handeln unter die Verantwortung vor Gott zu stellen. Werden Düster-Dämonisches, Pornografie und Ablehnung von Gott und der christlich-jüdischen Tradition, in der Deutschland steht, in der deutschen Gesellschaft überwiegen? Wenn die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und ihr Außenminister Guido Westerwelle in Verkennung der biblischen Wahrheiten Israel wegen dem Bau von Wohnungen in Israels Hauptstadt Jerusalem kritisieren, so wird das – wenn wir Gottes Aussagen in der Bibel ernst nehmen – ohne Zweifel negative Konsequenzen für Deutschland haben. Oder wird man in Deutschland wieder zu Gott und Jesus zurückfinden und an der Seite von Gottes geliebtem Volk, den Juden, stehen? Gott hat gesagt, daß Israel ihm so lieb wie sein Augapfel ist.

Ich kann mir gut vorstellen, daß die außergewöhnliche Himmelserscheinung ausgerechnet an Heiligabend, wenn wir dem ersten Kommen von Jesus auf die Erde gedenken (sollten), eine Erinnerung von Gott für Deutschland, dem wirtschaftlichen Motor der EU, war, auf den richtigen Weg zurückzufinden.

Ob dem so ist, weiß ich nicht. Wie geschrieben, war mein erster Gedanke.
Dabei fällt mir ein Artikel aus dem Jahre 2003 im NATIONALGEOGRAPHIC DEUTSCHLAND ein. Es ging dabei um eine Untersuchung bei Handballspielern von der Universität Flensburg. Ergebnis: Der erste Gedanke ist oft der beste. In der Untersuchung sollten sich Handballspieler zunächst spontan entscheiden, wie sie auf eine bestimmte Situation während des Spiels reagieren würden. Danach sammelten sie weitere Ideen und wählten eine Alternative.
Die Antworten wurden ausgewertet; das Ergebnis Der erste Vorschlag war oft der beste.

Völlig egal, was da am Nachthimmel über Deutschland war

Leuchten im Himmel über Deutschland an Heiligabend. Was war es?
Wir brauchen keine Kometen, keine verglühenden Raketenteile oder durch die Nacht taumelnde Sternschnuppen. Wir wissen, daß wir ohne Jesus als unseren Retter und Herrn spirituellen Selbstmord begehen. Will sagen: Ohne von Jesus gerettet zu werden (und das bietet er jedem als kostenloses Geschenk an) haben wir keine Zukunft bei Gott und Jesus — unser Aufenthaltsort für die Ewigkeit wäre der Feuersee mit dem Antichristen, dem Teufel und dem falschen Propheten, der die Menschen mit seiner Weltreligion von Jesus wegführen wird.

Aber bevor für die, die Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, die Ewigkeit in der Hölle wartet (es tut mir leid, das so „brutal“ zu schreiben, aber genau das ist es, was Jesus ohne Umschweife sagt. Nur er ist der Weg zu Gott), werden noch fürchterliche Jahre in der sogenannten Endzeit hier auf Erden für alle die warten, die Gott verhöhnen, ablehnen und nicht rechtzeitig zu Jesus gefunden haben.

Für das Ende der siebenjährigen Endzeit wußte Jesus in seinen Ausführungen über die Endzeit Erschreckendes anzukündigen:
„… wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ [Jesus Matthäus Kapitel 24, Vers 29]

Das gewaltigste Erdbeben in der Geschichte der Menschheit

Und auch Johannes hat den Menschen, die in Ungehorsam zu Gott leben und Jesus nicht als ihren Retter und Herrn angenommen haben, nichts Gutes anzukündigen:
„Und es folgen Blitze, Stimmen und Donner; es entstand ein gewaltiges Erdbeben, wie noch keines gewesen war, seitdem es Menschen auf der Erde gibt. So gewaltig war dieses Beben. Die große Stadt brach in drei Teile auseinander und die Städte der Völker stürzten ein.“
[Offenbarung Kapitel 16, Vers 18 + 19]
Mit „die große Stadt“ ist ohne Zweifel Jerusalem gemeint. Jerusalem zerbricht in drei Teile; wird aber nicht zerstört, während „die Städte der Völker“ einstürzen und zerstört werden. Keine guten Nachrichten für Berlin, Paris, London, Moskau, Washington…

Das gewaltige Erdbeben ist so gigantisch, daß die Auswirkungen weltweit nicht ohne sind: „Alle Inseln verschwanden und es gab keine Berge mehr. Und gewaltige Hagelbrocken, zentnerschwer, stürzten vom Himmel auf die Menschen herab. Dennoch verfluchten die Menschen Gott wegen dieser Hagelplage, denn die Plage war über die Maßen groß.“
[Offenbarung Kapitel 16, Vers 20]

Treten diese Ereignisse ein (die 7. Schale in der Offenbarung), ist es bis zum zweiten Kommen von Jesus nicht mehr weit. Die Schlacht von Armageddon, in der Jesus (wahrscheinlich nur mit _einem_ Wort) den Antichristen, seinen falschen Propheten (der eine Weltreligion ohne Jesus eingeführt hat), den Teufel und die Armeen des Ostens und der EU besiegt steht dann unmittelbar bevor.

War die Himmelserscheinung über Deutschland an Heiligabend ein göttlicher Fingerzeig, auf den richtigen, Gott-gefälligen Weg umzukehren? Wie sieht Ihr Weg aus? Der Weg — so die Bibel ohne Wenn und Aber — führt ausschließlich über Jesus. Ihm müssen wir unsere Sünden beichten, unsere Sünden ihm gegenüber aufrichtig bereuen, Jesus dann um Vergebung unserer Sünden bitten (was Jesus augenblicklich und vollständig – ganz gleich, was Sie getanhaben – tut) und schließlich Jesus in unser Leben rufen, damit er uns als unser Herr fortan auf dem richtigen Weg führt. Sündigen wir dann nicht mehr? Oh doch, wir sind schwach. Aber wir erhalten von Jesus nicht nur die Vergebung unserer Sünden, sondern auch mehr und mehr Kraft und Orientierung, um ein immer besseres, Gott-gefälliges Leben zu leben.
`
Haben Sie das getan? Haben Sie Jesus um Vergebung Ihrer Sünden gebeten?

Wird Deutschland mit in einen Krieg gegen Israel ziehen?

Die Bibel listet insgesamt 6 Staaten auf, die zu einem zukünftigen Zeitpunkt einen Kriegszug gegen Israel unternehmen werden.
Wir finden diese beunruhigende Prophezeiung bei Ezechiel. Und zwar im Kapitel 38, in den Versen 5 + 6. Wir erfahren auch, daß dieser Angriff auf die Juden in Israel _von Gott selber_ mit einem vernichtenden Schlag gegen die angreifenden Armeen beendet werden wird.

Nicht Israels Armee wird also die angreifenden Armeen besiegen, sondern Gott wird — so wie er es in der Menschheitsgeschichte seinerzeit schon einmal in Ägypten gemacht hat, als er dafür sorgte, daß der ägyptische Pharao die Juden aus Ägypten wegziehen lassen mußte — sein Volk verteidigen.

Die Staaten, die gegen Israel in den Krieg ziehen werden, sind laut der Prophezeiung von Gott in der Bibel:

  • Iran
  • Äthiopien,
  • Libyen
  • Deutschland
  • Türkei und als Führer der Koalition
  • Russland.

Deutschland? Ja, so verstehen Bibel- und biblische Prophetie-Experten wie John Hagee die Stelle in der Bibel:
„Die Kriegsleute vieler Völker folgen dir, Männer aus Gomer und Bet-Togarma im äußersten Norden, Männer aus Persien, Äthiopien und Libyen, gerüstet mit Helm und Schild.“ [Ezechiel Kapitel 38, Verse 5 + 6]

Gomer war ein Sohn von Jafet;
Jafet war ein Sohn von Noach (ja, der mit der Arche).
— siehe die Auflistung, welche Völker von Noach und dessen Söhne abstammen in 1 Mose / Genesis Kapitel 10 —
Von Gomer stammt auch Aschkenas, der mit Deutschland identifiziert wird, ab.

Wird es das im prophezeiten EU-Zentralstaat eingebundene Deutschland sein?

Anzeige –

Persien, das heutige Iran, und Russland haben enge bis engste Verbindungen. Ohne die Hilfe der Russen wäre es dem Iran nicht möglich gewesen, sein gefährliches Atomprogramm überhaupt so weit voranzubringen.

Äthiopien und Libyen werden, wie John Hagee in seinem Buch „Can America Survice. 10 prophetic Signs that we are the terminal Generation“, New York, 2010, auf Seite 143 ausführt, in der Bibel in zwei verschiedenen Bedeutungen benutzt: Es gab die Staaten Äthiopien und Libyen in Afrika, die bis heute unter diesen Namen existieren. Es gab aber auch unter diesen Namen zwei Staaten, die an das damalige Persien (der heutige Iran) angrenzten. Insofern meint der Prophet Ezechiel, wenn er von Äthiopien und Libyen spricht, die arabischen Gebieten, die unter dem Namen einst an Persien angrenzten.

Gott steht Israel und den Juden bei. Er zieht alle zur Rechenschaft für das, was sie seinem Volk Israel angetan haben

Die Deutschen haben unter der satanisch geführten Nazi-Diktatur die Juden, Gottes auserwähltes Volk, in Konzentrationslagern hinter Stacheldraht und Todesstreifen eingepfercht — mit dem Ziel der Ausrottung aller Juden in Europa (und später auf der ganzen Welt; denn das Ziel von Hitler war die Weltherrschaft. Alle Bösen, das sehen wir schon in jedem besseren James Bond-Film (schmunzel), wollen immer die Weltherrschaft).

Hört man in der EU auf die Warnung vom Propheten Obadja?

Stacheldraht und Todesstreifen durchliefen dann Deutschland, nach dem Sieg der Alliierten über die böse Nazi-Diktatur, in Form der kommunistischen DDR-Grenze selber. Zufall? Oder erfüllte sich nur das, was der Prophet Obadja im Auftrag von Gott bereits vor rund 2.500 Jahren verkündete?
„Was du getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“ [Obadja Kapitel 1, Vers 15]

Durch die Menschheitsgeschichte sehen wir immer wieder, daß man Gottes Zusage an Abraham, dem Stammvater der Juden, ernst nehmen sollte – sowohl als Staat wie auch als Individum: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3]

Wenn sich jetzt immer mehr westliche Politiker gegen Israel aussprechen und den Juden sogar deren Hauptstadt Jerusalem teilen wollen, so sollte an den Propheten Joel erinnert werden. Über ihn stellte Gott klar:
„Wenn die Zeit kommt, dass ich für Juda und Jerusalem alles wieder zum Guten wende, werde ich alle Völker zusammenrufen und sie in das Tal führen, das den Namen trägt ‚Der Herr richtet‘. (gemeint ist Joschafat; Anm. von mir)
Dort ziehe ich sie zur Rechenschaft für das, was sie meinem Volk Israel angetan haben, diesem Volk, das mein Eigentum ist. Sie haben es unter die Völker zerstreut, haben mein Land aufgeteilt…“
[Joel, Kapitel 4, Verse 1 – 2; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Niedergang der USA wegen fehlender Unterstützung der Juden?

Es sieht also unter biblischer Perspektive nicht gut aus für zum Beispiel Amerika, dessen linkslastiger Präsident Barack Obama, Jerusalem unter den Juden und den Arabern aufteilen will. Jedenfalls nicht für die, die Gott nicht glauben und seine Aussagen nicht ernst nehmen. Waren da vor 6.000 Jahren nicht schon einmal zwei Menschen, die nicht auf Gott hörten, sondern den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, Glauben schenkten, daß man Gottes Gebote und angedrohte Strafen nicht ernst nehmen müsse…? Wir wissen, wie das mit Adam und Eva ausging.

Lesen Sie vielleicht auch: Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Und durch den Propheten Jeremia teilt Gott den Menschen mit, daß jede Nation, die jüdisches Land in Besitz nehmen will, ihr eigenes Land verlieren wird:
„… (die), die das Erbteil antasten, das ich meinem Volk Israel zum Erbe gegeben habe, fürwahr, ich reiße sie von ihrem Boden weg…“
[Jeremia Kapitel 12, Vers 14]

Und der Prophet Sarcharja macht klar:
„Der Herr, der Herrscher der Welt, will einen reichen Schatz einsammeln. Deshalb hat er mich zu den fremden Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt zu euch: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an!‘ Und er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) sagt: ‚Ich erhebe die Hand gegen diese Völker und dann werden sie von denen ausgeplündert, die bisher ihre Sklaven waren!'“
[Sacharja Kapitel 2, Verse 12 + 13]
Solche Warnungen sollten sich alle Länder und Politiker vor Augen halten, die das Land und Jerusalem den Juden wegnehmen wollen.
In diesem Zusammenhang könnte Sie auch interessieren: Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Die Grenzen von Israel in der Bibel

Das Land, das Gott himself den Juden gab, reicht von der Mittelmeer-Küste im Westen bis hin zum Fluß Eufrat im Osten. Glauben wir Gott und seinen Aussagen? Oder glauben wir nicht?
Oder denken wir: ‚Ach, wird Gott schon nicht sooo gemeint haben‘?
Oder denken wir: ‚Na ja, das ist schon sooo lange her. Gott wird das sicherlich schon vergessen haben‘?
Oder glauben wir Gott, dem Schöpfer vom Universum, der vor aller Zeit war und nach aller Zeit sein wird!

Zusage von Gott an Abraham

Vor 4.000 – 3.500 Jahren sprach Gott zu Abraham in einer Vision / Traum:
„An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund:
Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat, das Land der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter, der Hetiter, der Perisiter, der Rafaïter, der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter.“
[1 Mose / Genesis Kapitel 15, Vers 18; hervorgehoben von mir]

In Ezechiel Kapitel 48, Vers 1 wird die Nordgrenze vom jüdischen Land rund 200 km nördlich von Damaskus (Syrien) erwähnt; beim heutigen Hama.
Das Buch Ezechiel entstand ca. 590 Jahre v.Chr., ist also schon gute 2.600 Jahre alt. 2.600 Jahre…? Gab es da schon Washington, DC, London, Paris, Berlin…? Also Städte, in denen heute linkslastige Politiker sitzen, die Israel und den Juden ihr ihnen von Gott zugesagtes Land in Abrede stellen?

Gott und die Südgrenze von Israel

Und über die Südgrenze von Israel lesen wir in Ezechiel Kapitel 48, Vers 28: Sie liegt rund 160 km südlich von Jerusalem bei Meribat-Kadesch.

John Hagee beschreibt in seinem Buch „Can America Survice?“ (New York, 2010. Anzeige: Can America Survive?: 10 Prophetic Signs That We Are The Terminal GenerationIsrael) auf Seite 109 das Gebiet, das den Juden nach den eindeutigen Aussagen Gottes in der Bibel gegeben wurde. Es umfaßt das heutige Israel (mit Jerusalem als ungeteilte Hauptstadt), Libanon, das Westufer vom Jordan (West Bank), große Teile von Syrien, dem Irak und Saudi Arabien.

Wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist, den in der Endzeit herrschenden Antichristen und alle Mächte des Bösen in der Schlacht von Armageddon besiegt hat, wird er als König aller Könige den Juden das vollständige Land geben, das ihnen vor 4.000 – 3.500 Jahren von Gott versprochen wurde. Da läßt die Bibel keinen Zweifel dran.

Gott selber erinnert uns daran, ihn nicht zu unterschätzen:
„Ich bin Gott und sonst niemand,
ich bin Gott und niemand ist wie ich.
Ich habe von Anfang an die Zukunft verkündet
und lange vorher gesagt, was erst geschehen sollte.
Ich sage: Mein Plan steht fest,
und alles, was ich will, führe ich aus.“

[Jesaja Kapitel 46, Vers 9 + 10]
Glauben Sie das? Nehmen Sie Gott ernst?
Sie sollten es ohne Wenn und Aber. Denn alle Prophezeiungen, die von Gott in der Bibel festgehalten wurden, haben sich punktgenau erfüllt. Was jetzt noch aussteht, bezieht sich „nur“ noch auf die Ereignisse der Endzeit, das sich dann anschließende 1.000 Jahre Reich unter der Herrschaft von Jesus und die sich dann für alle Ewigkeit anschließende Gemeinsamkeit von Gott, Jesus und den Menschen – der Kreis schließt sich dann wieder: Wir leben — so wie am Anfang Adam und Eva, ehe sie sich vom Teufel, dem alten Lügner, zum Ungehorsam Gott gegenüber verleiten ließen — dann wieder in paradiesischen Zuständen.

Und wo sind Sie bei alledem?

Sind Sie bereit? Haben Sie sichergestellt, daß Sie dabei sein werden und nicht mit dem Teufel, dem Antichristen (Weltdiktator in der Endzeit), dem Falschen Propheten (globaler Religionsführer in der Endzeit, der eine Weltreligion ohne Jesus etablieren wird) und allen nicht an Jesus als ihren Retter glaubenden Menschen für alle Ewigkeit gequält werden? Die Bibel ist da eindeutig: „Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“ (sagt Gott über die Gläubigen) „Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner — ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“ [Offenbarung Kapitel 21, Vers 7 + 8]

Wenn Sie Jesus, der Ihnen _alle_ Sünden (ganz gleich, was Sie auch getan haben; Jesus ist stärker als alle Sünden dieser Welt) vergibt, noch nicht als Ihren Retter und Herrn angenommen haben, dann können wir Ihnen nur empfehlen:

Auf die Knie und gestehen Sie Jesus Ihre Sünden; bereuen Sie allen Mist, den Sie begangen haben. Jesus! Ich brauche dich! Wasch mich mit deinem heiligen Blut, das du auch für mich am Kreuz von Golgatha vergossen hast, rein von all meinen Sünden. Ich danke dir, Jesus. Und komm‘ bitte in mein Leben! Sei mein Herr und Führer und leite mich in meinem Leben, damit ich der Mensch werde, den Gott vor Augen hat(te), als er mich erschaffen hat. Danke!

Was passiert dann? Sie haben dann sichergestellt, daß Sie gerettet sind. Wirklich? Ja. Das ist es, was Gott und Jesus versprechen.
Wie es dann weitergeht? Bauen Sie Ihre Beziehung zu Jesus und Gott weiter aus. Sprechen (aka beten) Sie täglich mit Gott und Jesus. Bitten Sie um Führung und Stärkung Ihres Glaubens.
Lesen Sie täglich in der Bibel (die ist wichtiger als irgendwelche Talkshows oder Film-Wiederholungen im Fernsehen), denn dort werden Sie Gott besser und besser kennenlernen. Wo anfangen? Die Psalme zum Beispiel. Und die vier Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, in denen Sie Jesus, Ihren Erretter, mehr und mehr kennenlernen.

Einst am Anfang der Ewigkeit stehend, mit einer herrlichen Zukunft vor sich, werden Sie zurückblicken und dankbar für Gottes Gnade an diesen Moment, wo Sie Jesus in Ihr Leben gerufen haben, zurückdenken.

Bauverbot von Wohnungen in London… Paris… Berlin… Jerusalem?

Da fehlt manchen westlichen Politikern der historische Blick – denn wir wollen nicht annehmen, daß Anti-Semitismus / Judenfeindlichkeit dahinter steckt.

Wenn Israel in seiner Hauptstadt Jerusalem Wohnungen baut, geht ein Aufschrei durch die linkslastigen Medien, begleitet von Verurteilungen Israels durch westliche Politiker aus London, Paris und leider auch dem deutschen Berlin – ausgerechnet Berlin, wo im Januar 1942 von hohen Nazi-Beamten unter Leitung vom SS-Mann Reinhard Heydrich die Deportation der gesamten jüdischen Bevölkerung Europas zur Vernichtung bei Massentötungen in den Todeslagern im Detail besprochen und organisiert wurde. siehe auch Betrachtet Angela Merkel Israel aus dem biblischen Blickwinkel?

Jerusalem war die Hauptstadt von Israel, als es Berlin noch gar nicht gab

Wird dabei vergessen, daß Jerusalem bereits die Hauptstadt von Israel war, als Städte wie London, Paris oder Berlin noch nicht einmal existierten?! Jerusalem war die Hauptstadt Israels, seitdem König David die Jebusiter besiegte – vor rund 3.000 Jahren.

Wir erinnern uns kurz. Gott hat die Juden aus Ägypten, wo sie als Sklaven lebten, herausgeführt. Auf übernatürliche Weise hat Gott dabei Ägypten durch verschiedene Plagen deutlich gemacht, wie mächtig er ist, mächtiger als die Götter, die die Ägypter anbeteten.

Das Ziel: Gott wollte die Juden in das bereits ihrem Gründungsvater Abraham vor und 4.000 Jahren versprochene Land führen.

Gott hat den Juden aufgetragen, das den Juden von ihm gegebene Land zu erobern. Es wird auch aufgeführt, welche Völker dabei vernichtet werden:

„Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt — Hetiter, Girgaschiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und mächtigr sind als du —, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen und dich nicht mit ihnen verschwägern.“
[5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Verse 1 – 3]

Warum vernichten? Diese Völker dienten heidnischen Göttern beziehungsweise Götzen. Gott trug den Juden auf: „So sollt ihr gegen sie vorgehen: Ihr sollt ihre Altäre niederreißen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen und ihre Götterbilder im Feuer verbrennen.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 5]

Lange bevor die politischen Kräfte und Mächte, die heute gegen die Juden und Israel auf der Weltbühne agieren und ihnen ihr von Gott zugesprochenes Land streitig machen, Gestalt annahmen, war durch den Sieg von König David über die Jebusiter Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Staates.

Den politischen Führern, die Israel heute kritisieren und den Juden ihr Land und ihre Hauptstadt streitig machen, fehlt die biblische Perspektive. Verkennen sie aus Unwissenheit, weil sie ihre Bibel nicht kennen, die Zusammenhänge? Oder erliegen sie Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, der schon immer alles unternommen hat (und unternimmt), um die Juden auszurotten. Warum? Weil die Juden Gottes Augapfel sind: „Denn du bist ein Volk, das dem Herrn, deinem Gott heilig ist. Dich hat der Herr, dein Gott, ausgewählt, damit du unter allen Völkern, die auf der Erde leben, das Volk wirst, das ihm persönlich gehört.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 6]

Wir haben durch die Juden die 10 Gebote Gottes bekommen. Grundlage, die durch die gesamte Menschheitsgeschichte, Basis und Richtschnur für moralisch integere Staaten war und ist.
Wir haben durch die Juden die Erkenntnis erhalten, daß es _nur einen_ Gott gibt.
Und last but not least: Jesus, der uns Errettung schenkt, so daß wir sauber von all dem Schmutz und den Sünden werden, die wir begehen, war ein Jude – und wird als König der Juden und aller Völker auch wieder auf der Erde in Jerusalem (!) regieren.
Kein Wunder, daß der Teufel ganz kirre wird und alles unternimmt, um die Juden zu vernichten.

Aber Gottes Zusage steht, damals wie heute: „Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der Herr ins Herz geschlossen und ausgewählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 7]

Warum kritisieren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle den Bau von Wohnungen in Jerusalem, der Hauptstadt Israels?

Kein vernünftiger Mensch käme auf die Idee, den Engländern den Bau von Wohnungen in deren Hauptstadt London zu verbieten. Und das gilt natürlich auch beispielsweise für Paris oder Berlin. Traurig, daß gerade aus Deutschland Politiker wie Angela Merkel und Guido Westerwelle aber genau das gegenüber den Juden tun, wenn die in ihrer Hauptstadt Jerusalem Wohnungen bauen.

Denken solche Kritiker: ‚Ach, Gott wird das schon nicht so ernst gemeint haben, wenn er den Juden das Land und Jerusalem als Hauptstadt versprochen hat‘? Oder: ‚Das ist so lange her, das wird Gott bestimmt vergessen haben‘?

Hören wir, was Gott dazu sagt: „Jahwe, dein Gott, ist der Gott; er ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund…“ [5 Mose / Deuteronomium Kapitel 7, Vers 9]

Da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder glauben wir an Gott und seine Aussagen. Oder aber wir glauben nicht an Gott und seine Aussagen.

Die Juden haben mehr basierten Anspruch, Jerusalem ihre ungeteilte Hauptstadt zu nennen als die Franzosen Paris, die Engländer London oder die Deutschen Berlin. Ihnen wurde ihr Land und ihre Hauptstadt ausdrücklich durch Gott himself zugesprochen.

Vor 176 Jahren, im Jahr 1835, diffamierte der irische katholische Politiker Daniel O’Connell auf üble Weise den englischen Premierminister Benjamin Disraeli (christlich getaufter Jude) im Wahlkampf mit dem Statement, Benjamin Disraeli sei der ’schlimmste Typ der Juden überhaupt‘ (the „worst possible type of Jew“)“ und Disraeli hätte die Eigenschaften von dem unverschämten Dieb am Kreuz.

In einem Leserbrief an die „Times“ antwortete Benjamin Disraeli dem Iren Daniel O’Connell: „Ja, ich bin ein Jude. Als die Vorfahren des ehrenwerten Gentleman brutale Wilde auf einer unbekannten Insel waren, waren meine Vorfahren Priester im Tempel von Salomon.“ (Josef Joffe, „The Lost Art of the Insult“. Time. 26. April 2010; zitiert nach „Can America Survice?“ von John Hagee, New York, 2010)

Vergessen wir nicht: Jerusalem war schon vor 3.000 Jahren die Hauptstadt des jüdischen Volkes.
Und vergessen wir auch nicht Gottes Aussage, daß er all die bestrafen wird, die den Juden ihr Land und ihre Hauptstadt wegnehmen wollen.

Was geht uns Christen das an?

Weil wir Gott ernst nehmen. Und der sagte zu Abraham, dem Stammvater von Israel: „Ich will segnen, die sich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3] Diese Aussage gilt für Völker und Nationen ebenso wie für das einzelne Individuum. Sie müssen sich also entscheiden, ob Sie Gottes Segen wollen, oder ob Sie in Kauf nehmen, daß der Schöpfer vom Universum sauer auf Sie ist.
Die Bibel ist da eindeutig: „Er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen.“ [Römer Kapitel 2, Vers 6]

Außerdem ist, seitdem wir Jesus als unseren Erretter und Herrn angenommen und in unser Leben gerufen haben, der Segen Gottes, den er für Abraham und sein auserwähltes Volk, die Juden, aussprach auch für uns aktiv.

Angst und Endzeit. Wir gehen nicht verloren

Angst ist schrecklich. Und es ist leicht gesagt, daß man ruhig und gelassen bleiben soll, wenn man die Nachrichten verfolgt. In fast schon atemberaubendem Tempo entwickeln sich die Dinge. Naturkastrophen Schlag auf Schlag, Bürgerkriege, Aufstände, irrwitzige Zunahme an Gewalt, Abfall vom Glauben an Gott und Jesus, Zunahme von Pornografie und Perversionen. Und weil die Menschen orientierungslos nach Halt suchen, driften immer mehr in die Drogen ab. Es paßt dazu, daß weltliche Politiker, die keinen Bezug mehr zu Gott haben, immer mehr Drogen freigeben wollen, weil sie vielleicht denken, daß die Menschen dann die beunruhigenden Zustände irgendwie ertragen könnten. Aber natürlich hilft das nicht, sondern treibt die jeweiligen Menschen nur noch hilfloser durch ihre Ängste und Sorgen und ihre Unbefriedigtheit.

Was tun gegen Angst?

Die Gegenmedizin? In der Bibel lesen. Wir lernen bei der Lektüre der Bibel nicht nur Gott und Jesus immer besser kennen, wir säen auch Gottes Wort in unser Denken und stärken uns. Das ist auch eine der Funktionen der Bibel: Uns Menschen zu stärken.

Ich weiß, der Teufel findet jeden Tag neue Methoden, um uns nicht nur Angst einzuflüstern, sondern auch um uns vom täglichen Lesen der Bibel abzubringen. Denn er weiß ganz genau, welch heilsame Wirkung Gottes Wort hat.

Was glauben Sie, _wie oft_ ich schon den Vorsatz hatte, jeden Tag, morgens 30 Minuten, abends 30 Minuten, in der Bibel zu lesen. Und habe ich das durchgehalten? Nein. Ach heute nicht… Ist das schlimm? Nein. Schlimm wäre es, wenn wir ganz aufgeben. Also bleiben auch Sie am Ball! Die Bibel ist Gottes Wort. Voller Kraft und Sprengsatz, um alle Ängste und Sorgen wegzupusten. Wir dürfen nicht auf dieses machtvolle Hilfsmittel, das Gott uns gegeben hat, verzichten.

Beispiel: „Meine Schafe“, sagt Jesus in Johannes Kapitel 10, Vers 27 – 30, „hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen ewiges Leben.
Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.“

Wenn wir _einmal_ mit aufrichtigem Herzen Jesus als unseren Retter und Herrn (und Hirten für unser Leben) angenommen haben, haben wir ewiges Leben. Ganz gleich, was passiert.
Jesus ist Mensch-gewordener Gott. Und niemand ist größer als er.
Der Teufel und seine Dämomen sind besiegt – schon vor 2.000 Jahren von Jesus. Daran hat sich nichts geändert.

Lesen Sie auch: Was verstehen Sie nicht an ‘jeder’?

Wenn also die Wellen toben und über einem zusammenschlagen, dann denken wir daran: Wir werden niemals zugrunde gehen und niemand wird uns aus der sicheren Hand von Jesus entreißen.
Die paar Jahrzehnte oder auch nur noch paar Jahre (oder Monate?) hier unten auf Erden gehen vorüber. Aber die Ewigkeit bei Gott und Jesus ist uns zugesichert. Darauf können wir uns verlassen.

Ich weiß, das ist leichter gesagt und geschrieben als getan, aber: Wir dürfen nicht auf die Probleme und Ängste in unserem irdischen gucken; wir müssen auf Jesus am Kreuz gucken. Dort hat er uns frei gemacht! Wir haben keine Schuld mehr. Wir sind für Gott rein wie frisch gefallener Schnee. Und Gott hält uns keine einzige Sünde mehr vor. Keine!


So wie man als Christ nicht die mächtige Hilfe durch Gebete und Lesen in Gottes Wort links liegen lassen sollte, so ist auch das Hören christlicher Kirchenlieder enorm stärkend.
Ich weiß, hört sich vielleicht für den einen oder anderen komisch, weil antiquiert und trutschig, an, aber es ist wirklich so. Tipp: Gewöhnen Sie sich an, täglich 2 solcher christlicher Hymen zu hören (und mitzusingen; ok, die, die nicht singen können, brummen halt mit). Versuchen Sie es mal für einige Zeit; ich bin sicher, Sie werden die positive Auswirkung schon nach einigen Tagen spüren.
Was können Sie hören? Beispielsweise bei Youtube Ein feste Burg ist unser Gott oder auch Lobet den Herren.


Wir müssen keine Angst mehr haben

Und wir brauchen auch keine Angst mehr zu haben. Vor nichts. Denn Jesus, der bei uns ist, dem wir gehorsam folgen, ist der Herr aller Herren, der König aller Könige. Nichts und niemand in der gesamten Schöpfung ist auch nur ansatzweise ihm gleich. Wenn er zum zweiten Mal auf die Erde kommt, besiegt er die rund 400 Millionen Soldaten der satanisch geführten Armeen mit seinem Wort – er muß noch nicht mal kämpfen.

Und _dieser_ Jesus, von dem die Bibel sagt, daß sich jedes Knie vor ihm beugen wird, dieser Jesus hat sich für Sie und mich auslachen und verhöhnen und mißhandeln und auf bestialisch grausame Weise am Kreuz umbringen lassen. Damit wir, wenn wir ihn um Vergebung unserer Sünden und als Herr in unser Leben bitten, für alle Ewigkeit gerettet sind und ein paradiesisches Leben, das wir uns in seiner schönen Herrlichkeit derzeit noch nicht mal ansatzweise vorstellen können, mit ihm und Gott leben können.

Wir müssen keine Angst haben.

Mord an Juden und Christen eine gute Tat?

Die arabischen, islamischen Nachbarn stehen Israel, dem Staat der Juden, ablehnend und feindlich gegenüber. Der Iran spricht offen davon, daß er Israel „ausradieren“ will. Der US-Verteidigungsminister sagte jetzt, daß in spätestens 1 Jahr der Iran über die Atombombe verfügen würde. Die Atombombe auf Jerusalem oder Tel Aviv wäre dann der zweite Holocaust an den Juden, nachdem bereits der satanisch geführte Nazi-Staat versuchte, die Juden auszurotten.

Nazis und Islamisten hassen die Juden. Mitte Dezember 2011 feierte die radikale Hamasregierung im Gazastreifen ihr 24-jähriges Jubiläum und gab stolz bekannt, 1.365 Israelis getötet zu haben.

Und die Christen? Keine andere Glaubensgruppe wird weltweit von Kommunisten und Islamisten derart verfolgt und unterdrückt wie die Christen.

Jesus, der der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega ist, wußte natürlich, was auf die Gläubigen zukommen würde. Vor rund 2.000 Jahren sprach er: „Es kommt eine Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.“

[Johannes Kapitel 16, Verse 2 + 3]

Wir in den westlichen Ländern genießen (noch) die Freiheit, an Jesus als unseren Retter glauben zu können. In anderen Ländern riskieren Gläubige buchstäblich ihr Leben.
Es gibt schon Bestrebungen bei der linkslastigen, pro-islamischen UN, daß man den Glauben an Jesus als „Haßrede“ verbieten und bestrafen will, weil wir uns an die Aussage von Jesus halten, daß nur er der Weg zu Gott ist.

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
[Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6]

Beten wir täglich für die verfolgten Christen in den kommunistischen und islamischen Ländern, damit Gott ihnen Kraft, Ausdauer und Stärke gibt. Ich bete auch immer wieder mal in dem Zusammenhang, daß Gott den Wächtern und den Beamten, die die Christen verfolgen, ihr Herz öffnen möge, damit auch sie Jesus als ihren Retter und Herrn erkennen und anerkennen.

Und beten wir auch, daß wir unsere Religionsfreiheit noch lange genießen können und nicht wegen unseres Glaubens an Jesus verfolgt werden (verhöhnt und in linkslastigen Medien manchmal schon verächtlich gemacht werden Christen in den westlichen Ländern ja schon ab und an).

==> Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

Armageddon. Die Mutter aller Schlachten. Der endgültige Kampf zwischen Gut und Böse, Gott und Teufel

In der Schlacht von Armageddon wird sich entscheiden, wer die Welt regiert. Wir kennen schon das Ergebnis: Natürlich gewinnt das Gute. Jesus wird zum zweiten Mal auf die Erde kommen, diesmal nicht als hilfloses Baby, sondern als mächtiger Herr aller Herren, als allmächtiger König aller Könige. In Null Komma nichts besiegt Jesus (wahrscheinlich nur mit einem Wort = „aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert“) alle aufmarschierten irdischen und satanisch geführten Kräfte: „Seine (gemeint ist Jesus; Anm. von mir) Augen waren wie Feuerflammen und auf dem Haupt trug er viele Diademe (…) Die Heere des Himmels folgten ihm auf weißen Pferden (…) Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert; mit ihm wird er die Völker schlagen.“ [Offenbarung Kapitel 19, Verse 11 – 16]

Um was geht es bei der Schlacht um Armageddon?

Was im irdischen Bereich vor rund 6.000 Jahren angefangen hat mit den schädlichen Einflüsterungen vom Teufel bei Adam und Eva, was zum Ungehorsam gegenüber Gott geführt hat, findet am Ende der letzten 3,5 Jahren der siebenjährigen Endzeit seinen dramatischen Höhepunkt. Eine Menschheit (die an Jesus Glaubenden sind am Beginn der 7-jährigen Endzeit in den sicheren Himmel entrückt worden), die Gott ablehnt und gar verhöhnt, wendet sich — vom Teufel durch und durch geführt — gegen Jesus. Armageddon ist der Endkampf zwischen Gut und Böse.

In den letzten 3,5 Jahren der Endzeit waren der König des Nordens (Russland), der König des Südens (das sind die islamischen Staaten), die Könige des Ostens (China) und last but not least der König des Westens (der Antichrist und die EU) aktiv. Am Ende der dreieinhalb Jahre kommt der große Showdown bei der Schlacht von Armageddon.

Schlacht von Armageddon. So etwas hat es noch nie gegeben

Was Gott uns durch Johannes in der Offenbarung über diese Schlacht mitteilt, übersteigt alles, was Menschen bis dahin erlebt haben:

„Vom Altar her kam noch ein anderer Engel, der die Macht über das Feuer hatte. Dem, der die scharfe Sichel trug, rief er mit lauter Stimme zu: Schick deine scharfe Sichel aus und ernte die Trauben vom Weinstock der Erde! Seine Beeren sind reif geworden.

Da schleuderte der Engel seine Sichel auf die Erde, erntete den Weinstock der Erde ab und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes.

Die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten und Blut strömte aus der Kelter; es stieg an, bis an die Zügel der Pferde, eintausendsechshundert Stadien weit.
[Offenbarung Kapitel 14, Verse 18 + 20]

1 Stadion = 185 – 200 Meter.
Also 1.600 Stadien = ca. 320.000 Meter (320 km)
Zum Vergleich: Die Kuste von Israel zum Mittelmeer hat eine Länge von ca. 275 km.

Können wir uns das vorstellen? Das Blut steht so hoch wie die Zügel der Pferde. Auf einer Länge von 320 Kilometer!

Ach, das ist doch nur _symbolisch_ gemeint… wirklich? Fast 2.000 Jahre lang dachte man auch, daß die Zahl der Soldaten, die für die Schlacht von Armageddon aus dem Osten gegen Israel heranziehen werden, nämlich 200 Millionen, nur symbolisch gemeint gewesen sei. Erst in unserer Zeit ist ein 200 Millionen Soldaten Heer durch die Bevölkerungsexplosion in China durchaus realistisch geworden.

==> Wie viele Menschen sterben bei der Schlacht von Armageddon sterben?

Tiere und ihre Angst vor den Menschen in der Endzeit. Was sagt die Bibel?

Die Bibel beschreibt in einem großen Bogen die Geschichte der Menschheit. Vom Anfang, als der Mensch — bevor er auf die Einflüsterungen des Teufels hereinfiel und Gott gegenüber ungehorsam wurde — noch im Einklang mit Gott lebte bis hin zum zweiten Kommen von Jesus und seinem endgültigen Sieg über den Teufel, damit die Menschen wieder in der herrlichen Gegenwart von Gott leben können.

Weil sich die Menschen völlig in Kaputtheiten, Sünden und gewalttätiger Bösartigkeit verloren hatten, spülte Gott mit der Sintflut alle Menschen von der Erde hinweg. Ausnahme: der rechtschaffene Noah mit seiner Familie, der in der Arche auch auf Gottes Gebot hin Tiere für einen Neuanfang rettete.

Gott gab Tieren Angst + Scheu vor den Menschen

Nachdem Noah, seine Familie und die Tiere die Arche wieder verlassen hatten, passiert es, daß Gott allen Tieren Angst und Scheu vor den Menschen „eingibt“:
„Furcht und Schrecken vor euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf der Erde regt, und auf alle Fische des Meeres…“ [1 Moses / Genesis Kapitel 9, Vers 2]

Wer die Offenbarung gelesen hat weiß, daß die letzten Jahren hier unten auf Erden, bevor Jesus das zweite Mal auf die Erde kommen wird, kein Zuckerschlecken sein werden. Schreckliche Dinge werden geschehen (Kurzübersicht: 7 Siegel, 7 Posaunen und 7 Schalen). Erdbeben, Vulkanausbrüche, Seuchen, dämonische Kräfte werden freigelassen und quälen die dann noch auf der Erde und nicht entrückte Menschen, viele, viele Menschen sterben.

Jesus, der nicht _einmal_ gelogen hat, als er auf Erden war (auch seine Ankläger, die ihn zum Tod verurteilten, fanden _keinen einzigen_ Grund für eine Verurteilung), warnte uns: „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ [Jesus in Matthäus Kapitel 24, Vers 21] Wollen Sie ihm glauben? Oder meinen Sie, daß Jesus gelogen hat, als er uns diese Warnung gab?

Panik und ungeheure Angst werden die Menschen in den letzten dreieinhalb Jahren der Endzeit befallen befallen.

Tiere verlieren Angst + Scheu vor den Menschen

Mit zu den Ereignissen in der Endzeit wird sein, daß die wilden Tiere ihre Angst und Scheu vor den Menschen verlieren werden.
Keine schöne Vorstellung, daß nicht nur Tiere wie Kühe, Pferde, Bienen, Wespen, Vögel, Fledermäuse und und und ihre Gott gegebene Scheu vor den Menschen verlieren werden, sondern auch die Haustiere der Menschen wie Hunde und Katzen. Die Menschen kommen nach Hause, und ihr Hund sieht in ihnen nur noch ein anzugreifendes Wesen.

Denken Sie an den Film „Vögel“ von Alfred Hitchcock. So kann man sich das vorstellen; auch Vögel greifen Menschen an. Von Zeit zu Zeit geht schon mal durch die Presse, wie riesige Heuschrecken-Schwärme in Australien oder Afrika über das Land ziehen und alles verwüsten. Oder denken Sie an die Killer-Bienen, deren Auftreten von Zeit zu Zeit schon ansatzweise berichtet wird.

Auch interessant: Gottes Schöpfung plausibler als Darwins Evolutionstheorie

Die Menschen, die von Jesus nicht in den sicheren Himmel entrückt wurden und hier unten die Endzeit durchleben und durchleiden müssen, werden solche und noch viel schlimmere Dinge hautnah erleben müssen – als Strafe für ihren sündigen Ungehorsam gegenüber Gott. Und das trifft alle.

Die politischen Führer, die Mächtigen in Wirtschaft, die Reichen und Schönen aus dem Film- und Kulturgeschäft, Journalisten, WebSite-Betreiber, Hausfrauen, Hausmänner, Alleinerziehende, Großfamilien, reich oder arm, dumm oder schlau, oben oder unten in der Hierarchie der Gesellschaft, es trifft alle, die Gott verleugnet und verhöhnt und das kostenlose Geschenk von Jesus für die Vergebung all unsrer Sünden abgelehnt haben.

Die Bibel sagt: „Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer, die Reichen und die Mächtigen, alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge.

Sie sagten zu den Bergen und Felsen: Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes; den der große Tag ihres Zorns ist gekommen. Wer kann da bestehen?“ [Offenbarung Kapitel 6, Verse 15 – 17]

Was war es nochmal, das Jesus über die Endzeit sagte? „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht“. Und das darf muss wörtlich genommen werden. Denn: „In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen.“ [Offenbarung Kapitel 9, Vers 6] Daran sehen wir nicht nur, _wie_ fürchterlich das Leben in jenen Jahren der Endzeit sein wird, sondern anscheinend hat Gott auch für jene Zeit ausgeschlossen, daß Menschen sich selber umbringen können; jedenfalls kann man obige Bibelstelle vielleicht in die Richtung verstehen. Ich weiß es nicht.

Sind Sie gerettet?

Haben Sie niemals gelogen?
Niemals gestohlen?
Niemals sexuell kaputte Phantasien gehabt?
Niemals jemand anderen beneidet?
Niemals jemanden gehaßt?
Erzählen Sie mir nichts. Niemand, niemand auf dieser Erde ist frei von aller Schuld. Wir sind alle schwach und sündigen.
Und weil Gott sauber, rein und heilig ist und keinerlei Dreck in seiner Gegenwart ertragen kann, hätten wir für alle Ewigkeit keine Chance, in seiner Gegenwart sein zu können (Adam und Eva schickte Gott aus seiner herrlichen Gegenwart weg, weil sie gesündigt hatten, indem sie nicht ihm, sondern dem Teufel, dem alten Lügner, vertraut hatten).

Tja, was tun? Wir können gar nichts tun. Wir können noch so oft in die Kirche laufen, wir können im Kirchenchor mitsingen, wir können jede Menge Geld für gute Zwecke spenden, wir werden niemals frei von allem sündigen Verhalten werden. Und Gott weiß, daß wir schwach sind. Aber Gott will nicht, daß wir verloren gehen. Gott _liebt_ uns. Und Gott will mit uns Gemeinschaft haben. Gott will, daß wir wieder — so wie am Anfang Adam und Eva — bei ihm und mit ihm leben. Aber damit wir das können, müssen wir rein wie frisch gefallener Schnee, frei von _aller_ Schuld sein. Noch nicht mal ein böser Gedanke, kann in der Gegenwart von Gott durch ihn ertragen werden.

Keine Chance? Na hören Sie mal, wir haben es hier mit Gott, dem Schöpfer von Himmel und Erde, vom gesamten Universum zu tun! Dem wird schon was einfallen.
Und so war es auch. Gott wurde in Jesus Mensch, kam auf die Erde, nahm am Kreuz die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich, Jeus starb am Kreuz, stand vom Tod wieder auf, lebt jetzt wieder bei Gott im Himmel.
Jeder (und das Spektrum für ‚jeder‘ geht vom Mörder, Kinderschänder, Kriminellen, Drogensüchtigen bis hin zu jedem einzelnen kleinen Sünder wie mir, der eigentlich nichts Schlimmes gemacht hat… hier mal ’ne Lüge, dort mal ein kleiner Betrug… dort mal ein Ehebruch…) kann für das Leben bei und mit Gott und Jesus für alle Ewigkeit gerettet werden.

Wie das geht? Jesus seine Sünden gestehen, mit aufrichtigem Herzen bereuen und Jesus um Vergebung seiner Sünden bitten. Und last but not least, Jesus als Herrn und Führer in sein Leben bitten, damit man mehr und mehr, Tag für Tag, Gebet für Gebet der Mensch wird, den Gott vor Augen hat(te), als er uns erschaffen hat. Geht das? Ja natürlich. Gott und Jesus haben es versprochen. Und die lügen nicht.

==> Die Heuschrecken aus der Offenbarung Kapitel 9 in der Bibel

Weihnachten 2011 das letzte Weihnachten für uns auf Erden weil die Entrückung 2012 stattfindet?

Aktualisierung: Ich guck‘ mal… ja, wir sind noch da. Und Weihnachten 2012 auf Erden war auch klasse.
Keiner kennt das Datum, wann Jesus uns hoch in den sicheren Himmel rufen wird. Aber er hat uns (Matthäus 24 oder auch in Lukas Kapitel 21, Verse 7 – 36) die Anzeichen genannt, an denen wir (seit der Staatsgründung von Israel im Jahr 1948 — Symbol Feigenbaum in Matthäus Kapitel 24, Vers 32 – 36) erkennen können, daß die Endzeit näher rückt.

Anzeichen erkennen

Man kann nicht leugnen, in welch ungekannter Geschwindigkeit sich alles entwickelt. Was früher für 1 Jahr an Nachrichten gelangt hätte, passiert mittlerweile pro Woche. Die Zunahme der Erdbeben und Naturkatastrophen (und das war eben _nicht_ immer so, wie uns der Teufel, der alte Lügner, beruhigend einflüstern will), der Abfall vom Glauben, die Zunahme von Gottlosigkeit und Leugnung von Jesus.
Israel, Gottes auserwähltes Volk (wir an Jesus als unseren Retter Glaubenden gehören übrigens spirituell vor Gott zu den Nachkommen von Abraham), wird mehr und mehr von islamischen Regierungen bedrängt und unverhohlen mit der „Ausradierung“ bedroht.
Gleichzeitig nimmt der Anti-Semitismus im Westen zu und immer weniger Staaten stehen solidarisch auf Seiten Israels.

Nicht zu vergessen auch, daß heidnische Religionen, Wahrsager wie Nostradamus ebenso wie weltliche New Age-Anhänger vom Jahr 2012 eine Zeitenwende erwarten.
Kurzum, es liegt etwas in der Luft. Das kann man nicht leugnen. Die Bibel-Prophezeiungen sprechen davon, daß die EU als wiederbelebtes Römisches Reich die Zentrale für die Diktatur vom Antichristen sein wird. Schauen wir uns die EU an: Dort kracht und wackelt es an allen Ecken und Enden. Immer unverhohlener wird von Politikern davon gesprochen, daß die Probleme nur noch gelöst werden können, wenn es zu den zentralen „Vereinigten Staaten von Europa“ käme. Die nationale Souveränität der Staaten, ihre Parlamente und gewählten Volksvertreter spielen dann keine Rolle mehr, sondern die EU wird zentral für alles und über alle entscheiden. Die EU hat sich bewußt und absichtlich keinen Gott-Bezug in ihrer Verfassung gegeben. Wenn nicht Gott, wer dann?

Was Gott in der Bibel vor Jahrtausenden hat prophezeien lassen, trifft in immer größerem Maße und in immer kürzeren Zeitabständen ein.

Erhebt eure Häupter. Eure Erlösung ist nahe

Aber wir müssen keine Angst haben. Im Gegenteil. Je schlimmer die Entwicklung hier auf Erden wird, desto mehr können wir uns freuen, denn das bedeutet, daß unsere Errettung, die Entrückung in den sicheren Himmel immer näher rückt.

Jesus hat uns für diese Zeit gesagt: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas Kapitel 21, Vers 28]

Ja wann geht es denn nun los?

Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, daß Jesus uns sagte: „Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.“ [Lukas Kapitel 21, Vers 36]
Ja wie?! Wacht! Heißt das, nicht mehr schlafen? Nein, „wacht und betet allezeit“ meint, daß wir spirituell wach bleiben müssen. Daß wir nicht — so wie die Menschen damals in der Zeit von Noah vor der Sintflut — in den Tag leben und die deutlichen Anzeichen verdrängen und nicht wahrhaben wollen und uns nicht total bemühen, unser persönliches Verhältnis zu Gott und Jesus auszubauen und zu festigen.

Wird Weihnachten 2011 das letzte Weihnachten von uns hier unten auf Erden sein, weil wir 2012 entrückt werden?
Ich weiß es nicht.

Weihnachten

Wie lang ist eine Generation? 40 Jahre? 70 Jahre?

Man hat schon mal so gerechnet:
Staatsgründung von Israel war im Jahr 1948.
Jesus sprach bei seinen Ausführungen über den Feigenbaum (Symbol für Israel) davon, daß die Generation, die den Feigenbaum wieder saftig und seine Blätter treiben sieht (Matthäus Kapitel 24, Vers 32), nicht vergehen wird, bis all das eintrifft, was Jesus an Anzeichen für die Endzeit aufgeführt hat.
Also: 1948 + 70 = 2018, wenn Jesus das zweite Mal auf die Erde kommt. Bevor das geschieht ist die 7-jährige Endzeit.
Also: 2018 – 7 = 2011. Oh, das ist ja jetzt…!
Steht die Entrückung also noch in diesem Jahr, wo ich diese Zeilen schreibe, an? Ich weiß es nicht.

Denn man hat auch schon mal so gerechnet:
Staatsgründung 1948.
Die Juden waren 40 Jahre lang in der Wüste unterwegs, bis alle (bis auf 2), die nicht auf Gott gehört hatten, gestorben waren, ehe sie in das Land ziehen konnten, das Gott ihnen versprochen hatte.
Also: 1948 + 40 = 1988.
Aber Jesus kam 1988 nicht auf die Erde, wenn ich keine wichtige Meldung seinerzeit verpaßt habe…

So sehr wir gerne ein konkretes Datum wüßten, wir kriegen keins.
Wir wissen nicht, wann dies eintrifft: „Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt…“
[1 Thessalonicher Kapitel 4, Vers 16]
Das kann am 21. Dezember 2011 sein. Das kann am 30. Dezember 2011 sein. Das kann irgendwann 2012 sein. Das kann auch erst in 180 Jahren, 290 Jahren oder erst in 1.000 Jahren eintreten. Das liegt einzig und allein in Gottes Händen.

Was können wir tun? Bereit sein! Nein, Sie müssen jetzt nicht Ihr Köfferchen packen und griffbereit an die Wohnungstür stellen.

Wir beten täglich. Wir lesen täglich Gottes Wort in der Bibel.
Wir intensivieren und verfestigen unser persönliches Verhältnis mit Gott und Jesus Tag für Tag, Gebet für Gebet mehr und mehr. Denn darum geht es! Ein unerschütterliches Verhältnis zu Gott und Jesus haben.
Denn das brauchen wir. Entweder übermorgen bei der Entrückung, nach der wir vor Jesus stehen werden und für alle Ewigkeit in die herrlich-aufregende Schöpfung eintreten werden. Oder aber in nn Jahren, wenn wir sterben und vor Jesus stehen und für alle Ewigkeit in die herrlich-aufregende Schöpfung eintreten werden.
So oder so. Wir brauchen ein möglichst festes, möglichst durch nichts zu erschütterndes, vertrauensvolles Verhältnis zu Gott und Jesus.

Schaffen wir es, uns jeden Tag darum zu kümmern? Nein.
Wir sind schwach hier unten auf Erden. Wir gucken mal lieber ’ne Talk-Show als die Bibel aufzuschlagen. Aber das ist ok, solange wir die Kurve kriegen und wieder mit Elan an unserem Verhältnis zu Gott und Jesus arbeiten.

Persönliche Anmerkung: Oh, ich würde mir so sehr wünschen, daß die Entrückung noch dieses Jahr stattfindet. Aber andererseits: Vor Jesus stehen… und Rechenschaft ablegen, was ich mit meiner Zeit gemacht habe? Hm, vielleicht doch lieber noch ein paar Monate hier unten, damit ich mehr in der Bibel lese, mehr über Gottes Worte nachdenke, mehr mit Gott und Jesus rede.

Vergessen wir auch nicht: Je länger Gott Geduld hat und je länger die Entrückung auf sich warten läßt, desto mehr Menschen haben hier unten noch die Chance, zu Jesus als ihren Retter zu finden.

Sagen Sie mal, haben Sie schon jemanden gerettet, sprich von Jesus und seinem kostenlosen Geschenk erzählt?
Was meinen Sie, _wie herrlich_ es sein dürfte, wenn Sie in die Gegenwart von Gott und Jesus kommen (ob durch die Entrückung oder durch natürlichen Tod/Sterben) und dort ist einer, der Ihnen dankt, daß Sie ihm die Hölle erspart und ihm die Ewigkeit bei Gott und Jesus nahe gebracht haben! Ich bin sicher, Jesus wird dann sagen: „Gut gemacht“.

Jesus stellte klar:
“Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben;
niemand kommt zum Vater außer durch mich.”

[Jesus in Johannes Kapitel 14, Vers 6 im Gespräch über den Weg zum Vater]