Archives for November 2011

4 Katjuscha-Raketen aus dem Libanon explodierten im Norden von Israel

Wie das Magazin www.israelheute.com vom 29. November 2011 meldet, sind in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 29. November 2011, vier libanesische Katjuscha-Raketen im westlichen Galiläa eingeschlagen.

Drei von ihnen sind in einer Stadt, eine im Wald explodiert. Niemand wurde verletzt.

Die Hisbollah streitet jegliche Beteiligung ab. Das Kommando der israelischen Armee im Norden ist in höchster Alarmbereitschaft.

Das Militär gab bekannt, dass Israel die libanesische Regierung für den Vorfall verantwortlich sieht.

Zeugen sagten, dass sie kurz nach Mitternacht mehrere laute Explosionen vernommen haben.

Bewohner Eyal Shmueli berichtete Ynet, dass er 20 Meter von seinem Haus entfernt eine riesige Wolke, ähnlich einem Atompilz, gesehen habe.

Die Interimstruppe der Vereinten Nationen in Libanon untersucht den Fall derzeit.

Die israelische Armee hat in einem Gegenangriff die Quelle der Raketen beschossen.

Preisgabe vom Glauben in den letzten Tagen und falsche Lehren

Von Anfang an war es Ziel vom Teufel, dem alten Lügner, die Menschen von Gott wegzulocken. Das fing bei Adam und Eva an und hat heute noch nicht aufgehört.

Da der Teufel weiß, wohin sich alles entwickelt, und daß er am Ende von Jesus besiegt wird, versucht er vorher noch möglichst viele Menschen von Gott wegzubringen.

Das Schicksal vom Teufel wird sein: „Dann wurde der Teufel, der sie (die Menschen; Anm. von uns) verführt hatte, in den See von brennendem Schwefel geworfen, in dem schon das Tier und der falsche Prophet waren. Dort werden sie in alkle Ewigkeit Tag und Nacht gequält.“ [Offenbarung Kapitel 20, Vers 10; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000])
Das Tier = der Weltdiktator / Antichrist in der Endzeit
Der falsche Prophet = sein spiritueller Helfer, der eine Weltreligion ohne Jesus, die einzige Hoffnung auf Rettung, die wir Menschen haben, verbreiten wird.

Teil der Strategie vom Teufel, um möglichst viele Menschen von Gott und Jesus wegzubringen, ist es, daß er falsche Propheten auftreten läßt.

In der Bibel bei 1 Timotheus lesen wir:
„Der Geist Gottes sagt durch den Mund von Propheten klar und deutlich voraus, dass in den letzten Tagen dieser Welt manche den Glauben preisgeben werden.

Sie werden sich Leuten anschließen, die sie mit ihren Eingebungen in die Irre führen, und werden den Lehren dämonischer Mächte folgen.

Diese Leute sind scheinheilige Lügner; ihre Schande ist ihrem Gewissen eingebrannt. Sie lehren, dass man nicht heiraten darf, und verbieten, bestimmte Speisen zu essen. Dabei hat doch Gott diese Speisen geschaffen, damit sie von denen, die an ihn glauben und die Wahrheit erkannt haben, mit Dank verzehrt werden.

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Wir brauchen nichts davon abzulehnen, sondern dürfen es alles gebrauchen – wenn wir es nur mit Dank aus der Hand Gottes empfangen. Denn durch das Wort Gottes und durch unser Dankgebet wird es rein und heilig.“
[1 Timotheus Kapitel 4, Verse 1 – 5; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000]

Wie kann man sich vor falschen Lehren schützen?

(1) Gott und Jesus im Gebet um Führung bitten
(2) in Gottes Wort, der Bibel, lesen

Leider neigen wir Menschen dazu, daß wir nur dann zu Gott beten, wenn wir etwas von ihm wollen („Hilf mir hier… hilf mir damit… mach doch, dass…“). Aber das ist nicht genug; es ist nicht genug, Gott einfach nur unsere Wunschliste an den Kopf zu beten.
Unser Gebet mit Gott ist ein Gespräch, das _täglich_ stattfinden muß, wenn wir unsere Beziehung zu Gott ausbauen und vertiefen wollen. Und wir bitten ihn darin nicht nur um Führung in all unseren Dingen, sondern wir _hören auch zu_, was Gott uns zu sagen hat. Das heißt, wir schweigen, damit wir Gottes innere Stimme hören können.
Beispiel: „Lieber Gott, ich möchte gerne dies oder das machen; was hälst du davon? Ist das gut für mich?“

Für die noch so langweilige Talk- oder Game-Show im Fernsehen haben wir Zeit, aber wir nehmen uns nicht die Zeit, täglich in der Bibel zu lesen. Aber nur so können wir Gott, sein Wesen, seine Arbeit und sein Wirken in der Menschheitsgeschichte und in unserem persönlichen Leben näher kennenlernen und verstehen.

Jesus wird zurückkommen und uns holen

Die täglichen Nachrichten können einen erschrecken. Klar. Überall kracht es, immer schneller häufen sich Naturkatastrophen, die politische Führungselite weiß auch nicht mehr, wie es weitergeht – und das global, immer mehr Gesetze, immer mehr Regulierungen, gleichzeitig häufen sich Depressionen und Ziellosigkeit der Menschen. (siehe Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit)

Haben Pornografie und sexuelle Zügellosigkeit die Menschen freier oder glücklicher gemacht? Nein, es wird alles schlimmer, zügelloser und hilfloser.

Die Politiker haben die stetig wachsenden Probleme nicht mehr im Griff. Beten sie und stellen sich unter die hilfreiche Führung von Gott? Im Gegenteil, die EU hat ganz bewußt auf jeglichen Gott-Bezug in ihrer Verfassung verzichtet. Wohin das führt… EU- und Euro-Krise zeigen es uns.

Niemand möge hoffen, daß es schon irgendwie weitergehen würde und nicht so schlimm kommen wird, und den Kopf in den Sand stecken. Sicherheitsexperten halten durchaus auch in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände für möglich.
Je mehr die wirtschaftlichen Probleme zunehmen, desto größer werden Zukunfts- und Existenzängste bei den Menschen.

Aber Jesus hat vor rund 2.000 Jahren gesagt, daß das alles so kommen muß. Und er hat uns gesagt, daß wir dann unsere Hoffnung nach oben richten sollen, weil er bald kommen wird.

Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auf mich!
Im Haus meines Vaters
(damit ist der Himmel gemeint; Anm. von uns) gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beruhigt, dass ich weggehe.
Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werd eich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
“ [Jesus in Johannes, Kapitel 14, Verse 1 – 3; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart 2000]

Jesus rettet seine Schäfchen vor dem Chaos

Wir glauben mit der Bibel, daß Jesus die an ihn Glaubenden vor Beginn der schrecklichen Endzeit, die insgesamt 7 Jahre dauern wird, wovon die letzten dreieinhalb Jahre das Schlimmste sein werden, was die Menschheit jemals erlebt hat, in den sicheren Himmel entrücken wird.

Was die Menschheit, die Gott ablehnt und verleugnet, in der Endzeit alles erwartet (Gott hat nie ein Strafgericht kommen lassen, ohne vorher die Menschen „ausgiebig“ zu warnen; viele Menschen hören nicht darauf; hat jemand damals auf die Warnung von Noah gehört?), teilte Gott Johannes in den Visionen über die Endzeit mit.

Eine knappe Zusammenfassung finden Sie hier:
Die 7 Siegel in der Offenbarung und was sie bedeuten
Die 7 Trompeten / Posauen der Offenbarung und was sie bedeuten
und schließlich
Die 7 Schalen der Offenbarung und was sie bedeuten

Niemand muß diese Trübsal durchleiden. Wer Jesus rechtzeitig als seinen Retter und Herrn angenommen hat, wird von Jesus in den sicheren Himmel entrückt.

Siehe vielleicht auch: Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

Versöhnung von FATAH und HAMAS gegen Israel?

Unter der Überschrift „Abbas nährt sich der Hamas – und entfernt sich vom Frieden“ vermeldet www.israelheute.com am 25. November 2011:

Die verfeindeten Palästinenserparteien Fatah und Hamas haben einmal mehr ihre Versöhnung verkündet. Sie schlossen einen „Pakt für Palästina“.

Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas und Hamas-Vorsitzender Chaled Maschaal trafen sich dazu in Kairo. Es war ihr erstes persönliches Treffen seit der Machtübernahme der islamistischen Hamas im Gaza Streifen im Jahr 2007.

Die Hamas wird vom Westen als Terror-Organisation betrachtet. Die beiden Palästinenserparteien wollen bis Mai eine gemeinsame Übergangsregierung bilden sowie Parlaments- und Präsidentenwahlen abhalten.

„Es gibt keine Differenzen mehr zwischen uns“, versicherte Abbas.

Israel hat die Ankündigungen der Palästinenser scharf kritisiert. Regierungssprecher Mark Regev erklärte, je mehr sich Abbas an die Hamas annähere, desto weiter entferne er sich vom Frieden.

Der Abgeordnete Silvan Schalom von der regierenden Likud-Partei sagte im Armee-Radio, man stehe nun an einem kritischen Punkt.

Israel habe versucht, den Friedensprozess wieder in Gang zu bringen, aber die Palästinenser verweigerten jeden direkten Kontakt. Schalom unterstrich, Israel erwarte von der internationalen Gemeinschaft, dass sie eine Palästinenser-Regierung mit Beteiligung der Hamas-Terroristen isoliere und mit ihr keine Gespräche führe.

Unfaßbar. Syrien wird von anti-Israel geprägter UNESCO zum Vertreter für Menschenrechte gewählt

Am 18. November 2011 meldete www.israelheute.com Erstaunliches: Das Exekutiv-Komitee der UNESCO hat ausgerechnet Syrien als Repräsentanten der arabischen Länder in einen Ausschuss berufen, der sich um die Menschenrechte kümmert.

Ferner soll Syrien im Ausschuss für Demokratie und Gleichberechtigung der Welt-Kulturorganisation mitwirken. Entsprechende Berichte des israelischen Rundfunks haben in Jerusalem eine Welle der Empörung ausgelöst.

Politiker bezeichneten die Berufung Syriens als „ein Absurdum, das zum Himmel schreit“.

Die UNESCO verschaffe Syrien eine Legitimation, obwohl der syrische Staatschef Baschar el Assad seit Monaten sein Volk abschlachte.

Selbst die Arabische Liga gehe mittlerweile auf Distanz zu Assads Unrechts-Regime.

Die UNESCO war zuvor bereits von Israel, den USA und Deutschland kritisiert worden, weil sie den nicht existierenden Staat „Palästina“ als Vollmitglied aufgenommen hat.

Die anti-israelische ideologische Prägung der UNESCO wird nach Ansicht israelischer Beobachter auch an anderen Punkten deutlich: So wehre sich die Organisation massiv gegen kritische Karikaturen in der israelischen Presse.

Zu antisemitischen und geschichtsfälschenden palästinensischen Schulbüchern schweige sie hingegen.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Syrien seit Beginn der Forderungen nach Freiheit im März 2011 mindestens 3.500 Menschen getötet worden. Und dann dieser unfaßbare Schritt der UNESCO. Zählen Freiheit, Menschenrechte, körperliche Unversehrtheit nichts mehr?

Was will der militante Islam? Können wir uns erlauben, nichts gegen den Iran zu unternehmen?

Es zeigen sich 3 Hauptziele, die der militante Islam verfolgt:
• Juden und den westlichen Einfluß aus dem Mittleren Osten vertreiben
• Alle Christen und Juden, die sich nicht zum Islam bekennen, umzubringen
• Eine islamische One-World-Regierung und den Islam als Weltregierung

Machen wir uns den Kern der Auseinandersetzung mit dem militanten Islam klar: Es geht buchstäblich um Leben und Tod. Militante Islamisten wollen uns tot sehen. Punkt.

Der Präsident vom islamischen Iran sagt offen und unverblümt, daß er Israel „ausradieren“ will. Und daß nach dem Sieg über die Juden die USA als Vertreter der freien Welt mit den westlichen Standards bezüglich Lebensgestaltung, Freiheit und Menschenrechten dran sind. In Europa sollte sich niemand falschen Hoffnungen hingeben, daß der iranische Präsident (2014 soll er über die Atombombe verfügen) Europa ausklammern würde. Sein eindeutiges Ziel: Die grüne Fahne des Islam weht über allen Hauptstädten – auch in Europa.

Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten. Umgeben von Diktaturen und islamischen Nachbarn, die den Judenstaat ausradieren wollen.

Gemäß seinen spirituellen Vorstellungen will Mahmud Ahmadinedschad, der Präsident von der Islamischen Republik Iran, derart viel Chaos verbreiten und Blut vergießen, daß „sein“ Mahdi als Messias kommt. Mit ihm käme auch Jesus und würde gestehen, daß das von ihm gelehrte Christentum der falsche Weg sein; sein Opfertod am Kreuz (für uns Christen die zentrale Stelle unseres Glaubens) hätte gar nicht stattgefunden. Im Himmel hätte er sich zum Islam bekannt und fordert dann weltweit alle Christen und Juden auf, sich ebenfalls zum Islam zu bekennen. Wer das nicht tut wird umgebracht.

Ein großer Fehler, daß westliche Politiker diese Gefahr nicht sehen wollen oder — weil sie nur noch materiell denken und sich nicht vorstellen können, daß jemand von seinen spirituellen Überzeugungen zu allem getrieben werden kann – nicht sehen können.
Aber ein Blick in die jüngere Geschichte sollte jedem Politiker zeigen, daß das Gegenteil wahr ist: Der Satanist Hitler hat „erst kürzlich“ gezeigt, was satanische Kräfte in der Welt anrichten können.

Putins Russland unterstützt den islamischen Iran. Ohne Russlands Hilfe hätte der Iran noch keine derart fortgeschrittene Atomindustrie.
Warum macht Russland das? Ich denk mal, die Kommunisten denken, der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Da der militante Islam im Iran und anderswo gegen Israel, die USA und den freien Westen sind, unterstützt Putin den Iran.
Er wird sich das denken, was sich umgekehrt auch die Islamisten denken: Besiegen wir erstmal unsere Feinde, dann kümmern wir uns um Russland beziehungsweise um die Islamisten.

Daran daß ein Krieg unter der Führung einer Koalition von Russland und dem Iran gegen Israel stattfinden wird, läßt die Bibel keinen Zweifel. Die Prophezeiungen in der Bibel lassen aber auch keinen Zweifel daran, daß Russland und der Iran vernichtend geschlagen werden – nicht von Israel, sondern durch direktes Eingreifen von Gott. Das wiederum dürfte Millionen von Menschen zu Gott führen, weil sie seine Existenz und sein Wirken konkret erleben können.

Ist der Iran noch aufzuhalten?

Der militante Islam im Iran ist nicht aufzuhalten. Jedenfalls nicht mit Diplomatie und gutem Zureden. Das hat Obama und das hat Europa viel zu lange versucht – derweil baute der Iran sein Atomprogramm weiter aus. Nebenbei: Das hat der Westen seinerzeit auch mit Hitler versucht… am Ende war ganz Europa unterdrückt und die Welt stand im Zweiten Weltkrieg in Flammen.

Die USA unter der Obama-Administration sind kein Freund mehr von Israel. Es ist also mehr als fraglich, ob die USA gemeinsam mit Israel einen Militärschlag gegen die den freien Westen bedrohenden Atomanlagen im Iran führen wird.

Als im Sommer 2009 die Bevölkerung im Iran massenhaft auf die Straßen ging, wartete das iranische Volk auf ein ermunterndes Wort von Obama. Es kam nicht. Obama versagte kläglich, als die freiheitsliebenden Massen im Iran ein Wort der Hilfe, der Ermunterung von den USA erwarteten (so wie Reagan seinerzeit die Demokratiebewegungen in Polen und anderswo im kommunistischen Ostblock unterstützte). Das aber wäre ein Weg gewesen, die Diktatur im Iran ohne Militärschlag zu stürzen, indem das nach Freiheit strebende Volk die radikale Herrscher-Elite im Iran abgelöst hätte.

Traurige Anmerkung – Nachdem, was in Deutschland den Juden erst vor wenigen Jahrzehnten angetan wurde, ist es beschämend, daß sich Deutschland mit seiner einzigartigen Verantwortung den Juden gegenüber, nicht schützend auf die Seite von Israel stellt. ► Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran

Explosion in Munitionslager im Iran. Iranischer Raketenexperte Hassan Moghaddam kommt ums Leben

Bei der mysteriösen Explosion in einem iranischen Munitionslager und Raketenzentrum, 40 Kilometer westlich von Teheran, ist der iranische Brigadegeneral Hassan Moghaddam ums Leben gekommen.

Wie www.israelheute.com vom 14. November 2011 meldet, war Moghaddam nicht nur der verantwortliche Befehlshaber für die Entwicklung und Aufrüstung nuklearer Langstreckenraketen, sondern darüber hinaus war er auch die Schlüsselfigur im Raketenschmuggel für die Hisbollah im Südlibanon und die Hamas im Gazastreifen.

Der israelische Nahost-Experte Dr. Ron Bergmann bezeichnete Moghaddam als Liebling des geistlichen Führers Ayatollah Ali Chamenei.

Offiziell ließ der Iran verlautbaren, dass es sich um einen Unfall in dem Munitionslager gehandelt habe, bei dem 17 Menschen getötet worden seien.

Zuzugeben, dass Israel dahinter steht, wäre für den Iran eine zu große Blamage. Inoffizielle Stimmen aus dem Iran geben jedoch zu, dass der israelische Geheimdienst Mossad und die iranischen Oppositionskämpfer die Explosion verursacht haben.

Israels Verteidigungsminister Ehud Barak lobte im israelischen Armeeradio die Explosion: „Ich weiß nicht, wer dahinter steckt, aber solche Zwischenfälle sollten öfter vorkommen!“

Am Sonntag, dem 13. November 2011, hat der Iran auch zugegeben, dass wiederholt das Computersystem seiner Nuklearreaktoren von einem neuen Virus namens Doko angegriffen worden ist. Dieser sei aber unter Kontrolle.

Wiederholt warnte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, dass der Iran viel näher an abschussbereiten Nuklearraketen stehe als die Welt dies glauben wolle.

Fox News berichtete: Iran Exile Group Claims Blast Hits Missile Base

Siehe vielleicht auch ==> Cyberwar. Wer steckt hinter Virus Duqu?

Israels Ministerpräsident Netanjahu in den USA beliebter als US-Präsident Obama

Das Magazin www.israelheute.com berichtete von einer neuen Umfrage in den USA. Diese Umfrage hat ergeben, dass Israels Ministerpräsident Netanjahu bei den Amerikanern beliebter ist als ihr eigener Präsident Obama.

Die Ergebnisse wurden am Donnerstag, dem 10. November 2011, im israelischen Fernsehen vorgestellt.

Rund 800 US-Bürger waren zur Situation im Nahen Osten befragt worden. Überraschend: Netanjahu erhielt einen Beliebtheitswert von 52,3 und lag damit vor Obama (51,5).

Palästinenserpräsident Abbas kam auf 26,8 Punkte, die islamistische Hamas auf 19,5.

Rund 60 Prozent der Befragten waren der Ansicht, dass sich Netanjahu ernsthaft um eine Friedenslösung mit den Palästinensern bemühe.

Eine Mehrheit von 52 Prozent glaubte dagegen nicht, dass Abbas durch Verhandlungen einen Frieden mit Israel anstrebt.

Die Umfrage ergab zudem, dass Israels Beliebtheit in den USA auf den höchsten Wert seit 2007 gestiegen ist.


Ist das schon Anti-Semitismus? Sarkozy und Obama ziehen über Netanjahu her…


Das Bemühen der Palästinenser, von den Vereinten Nationen einseitig als Staat legitimiert zu werden, kam in den USA offenbar überwiegend negativ an.

60 Prozent der befragten Amerikaner verbanden positive Gefühle mit Israel, nur 15 Prozent äußerten sich kühl über den jüdischen Staat.

So schön es ist zu lesen, daß die Menschen in den USA eng zu den Juden und ihrem Staat Israel stehen, so beschämend ist es zu lesen, daß die Mehrheit der deutschen Bevölkerung den Juden und ihrem Staat Israel _nicht_ beistehen wollen, wenn es zum Krieg mit dem islamischen Iran (dessen Präsident öffentlich sagt, daß er Israel „ausradieren“ will) kommt: Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran. So wie damals, als die Nazis in Deutschland Juden verbrannten, sich kaum ein Deutscher schützend zu den in ihrer Existenz bedrohten Juden stellte, so will anscheinend auch jetzt die Mehrheit der Deutschen wegschauen, wenn die Islamisten antreten, um die Juden zu vernichten.

Siehe vielleicht auch in diesem Zusammenhang ==> Die falsche Entscheidung. UNESCO wählte “Palästina” als Mitglied

Wartet der (noch) freie Westen zu lange? ==> Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Keine Hilfe aus Deutschland für Israel im Kriegsfall mit dem Iran

Wie sieht es im Kriegsfall zwischen der Diktatur im Iran und der Demokratie in Israel mit der Solidarität der Deutschen aus? Am 9. November 2011 ließ N24 ca. 1.000 Deutsche in einer repräsentativen N24-EMNID-UMFRAGE befragen. Der Mehrheit ist klar, was für eine Gefahr das Atomprogramm vom Iran für Israel darstellt: 70% der Befragten sehen die nukleare Aufrüstung Teherans als „ernsthafte Gefahr“ für Israel; 25% halten das Risiko für überschätzt.

Keine besondere Verantwortung von Deutschland im Kriegsfall?

Nachdem was in Deutschland den Juden angetan wurde hat Deutschland eine in der Welt einzigartige Verantwortung den Juden und ihrem Staat gegenüber — sollte man meinen. Aber das wird von der deutschen Bevölkerung nicht so gesehen: Sollte es zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und dem Iran kommen, wollen sich die Deutschen im Kriegsfall aus dem Konflikt heraushalten. 83% der Befragten wollen, daß sich Deutschland im Kriegsfall neutral verhalten soll.

Kriegsfall

Besondere Verantwortung Deutschlands für das Existenzrecht
Israels? Das sehen nur 16% der Deutschen, die sich für eine militärische Unterstützung Israels gegen den Iran aussprechen.

Nazi-Deutschland wollte die Juden ausrotten.
Der Präsident vom islamischen Iran kündigt öffentlich an, daß er Israel „ausradieren“ will.
Und die Mehrheit der Deutschen negiert die historische Verantwortung, die Deutschland seit dem millionenfachen Massenmord an den Juden während der Hitler-Diktatur für die Juden hat? Beschämend.

Aber es ist ja noch viel schlimmer

Nach dem unfassbaren Holocaust in Deutschland gegen die Juden müss(t)e Deutschland stets am engsten an der Seite des Judenstaates stehen, um die Juden zu schützen. Traurig, daß sich anscheinend die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ihrer historisch gewachsenen besonderen Verantwortung bewußt sind.

Kriegsfall zwischen Iran und Israel: Der Iran würde weitermachen wollen

Der Iran wird nicht aufhören, wenn er Israel „ausradiert“ hat. Der Präsident vom Iran sieht in Israel und den Juden „nur“ den kleinen Feind. Nach dessen Vernichtung will er den großen Feind, die USA, auslöschen, damit seinem Griff nach der Weltherrschaft des Islam nichts mehr im Wege steht. Auf dem Weg dorthin wird auch Europa besiegt werden.

Neutralität gegenüber den Bösen in dieser Welt hat noch nie geholfen. Weder damals bei Hitler durch die Appeasement-Politik des Westens gegenüber dem Nazi-Diktator – am Ende war ganz Europa unterdrückt und es kam zum Weltkrieg.
Und auch in unserer Zeit wird Neutralität gegenüber dem Iran nichts nützen.

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch • Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen? Der freie Westen muß im Kriegsfall der einzigen funktionierenden Demokratie im Nahen Osten, nämlich Israel, hilfreich zur Seite stehen… sollte man meinen.

Atombombe und die Vernichtung der Juden. Hitler nicht ernst genommen; Irans Ahmadinedschad nicht ernst nehmen?

Der Iran hat der Weltöffentlichkeit auf der Nase herumgetanzt. Mit Hilfe von Putins Russland hat der Iran seine Atommöglichkeit langsam, stetig und heimlich immer weiter ausgebaut. Spätestens 2014 — so besorgte Experten — wird der Iran über die Atombombe verfügen.

Atombombe. In den Händen eines Herrschers, der kein Hehl daraus macht, daß er die freien Staaten des Westens mit ihrer Demokratie und freiem Marktwirtschaftssystem als ‚Wurzel allen Übels‘ ansieht und Israel ‚ausradieren‘ will.

Atombombe

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnt vor den dämonischen Absichten von Irans Präsidenten Ahmadinedschad, der sich berufen fühlt, die Voraussetzungen für die Weltherrschaft des Islam herbeizuführen.
Irans Präsident Ahmadinedschad will durch Herbeiführung von Chaos das Kommen des islamischen Mahdi als Erlösergestalt initiieren.
Das Ziel: Die Vernichtung der Juden, die Vernichtung der Christen, der Sieg über Europa und die USA mit ihren freiheitlichen Grundordnungen.

Mit der Atombombe das Kommen des Mahdi herbeiführen?

Beispielsweise Ende September 2009 hat Israels Ministerpräsident Netanjahu in seiner Rede vor der UNO-Vollversammlung sehr richtig darauf hingewiesen, daß die Welt nicht so wie damals mit Hitler den Fehler wiederholen dürfe, die erklärten Absichten vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmedinedshad nicht ernst zu nehmen.

Manch einer im Westen mag vielleicht denken, Irans Ahmedinedshad würde es „nur“ um Israel und die Juden gehen. Aber das ist falsch.
Ebenso falsch wie die Aussage des Iran, sein von Putins Russland unterstütztem Atomprogramm würde nur friedlichen Zielen folgen.

So wie Hitler als Ziel die Weltherrschaft hatte, so geht es dem iranischen Präsidenten Ahmedinedshad ebenfalls um die Weltherrschaft. Die Vernichtung des Judenstaates Israel ist „nur“ ein erster Schritt; eindeutiges Ziel für Ahmedinedshad ist, daß die grüne Flagge des Islam über allen westlichen Metropolen, inklusive dem Weißen Haus in Washington, wehen wird.

Die Weltöffentlichkeit nahm Hitler nicht ernst beziehungsweise viel zu spät nahm man den Diktator ernst. Und die Weltöffentlichkeit ist derzeit dabei, den Fehler zu wiederholen, indem sie Ahmedinedshad und dessen Weltherrschaftsträume nicht ernst genug nimmt.

Hitler bastelte damals auch schon an der Atombombe

Bei Hitler, der die Weltherrschaft der Arier anstrebte, stand am Ende fast die ganze Welt in Flammen, die Juden durchlitten den Holocaust und viele Millionen Menschen verloren ihr Leben. Die Weltöffentlichkeit hatte zu lange geschwiegen (und gehofft, es würde schon nicht so schlimm mit Hitler kommen).

Das wiederholt sich jetzt mit dem Iran. Wobei alleine der gewählte Staatsname schon zu denken geben sollte: Iran heißt „Land der Arier“.

Erdbeben (Stärke 5,6) bei Sparks in Oklahoma. Schwerstes Beben in der Geschichte des US-Bundesstaates

Ein so schweres Erdbeben hat es in der gesamten Geschichte vom US-Bundesstaat Oklahoma noch nicht gegeben: Am Samstag-Abend, dem 5. November 2011, erschütterte ein Erdbeben Oklahoma. Die Stärke des Erdbebens, das sich in einer Tiefe von 5 km ereignete, wurde mit 5,6 von der US-Erdbebenwarte (USGS) angegeben; sein Epizentrum lag rund 6 km östlich von Sparks.

Karte: Sparks in Oklahoma, USA


Größere Kartenansicht

Einige Stunden vor diesem für Oklahoma historischen Erdbeben hatte bereits die Erde mit einer Stärke von 4,7 gebebt; das Epizentrum dieses Erdbebens lag bei der Stadt Prague in Oklahoma.

Siehe vielleicht auch:
==> Checkliste. Anzeichen für beginnende Endzeit
==> Zunahme der Erdbeben in den USA in den letzten Jahren
==> In Oklahoma gibt es pro Jahr rund 50 Erdbeben. So war es immer. Nun aber gab es letztes Jahr (2010) 1.047 (!) Erdbeben in Oklahoma

Endzeit-Zeichen: Zunahme von Erdbeben. Beispiel Oklahoma, USA: normalerweise 50 Erdbeben pro Jahr; letztes Jahr 1.047 Erdbeben

Normalerweise gibt es im US-Bundesstaat Oklahoma pro Jahr 50 Erdbeben; immer nur so kleine Dinger.
Im Jahr 2010 dann eine gigantische Erhöhung auf 1.047 Erdbeben!
50 : 1.047 Erdbeben. Darf man das schon eine Zunahme der Erdbeben nennen? Oder stecken Kritiker der Endzeit-Prophezeiungen so etwas in die Schublade ‚Alles ganz harmlos und Zufall‘?

Fox News: Oklahoma Hit With 10 Aftershocks Following 5.6-Magnitude Earthquake (aufgerufen am 6.11.11)

Generell ist in den USA eine erstaunliche Zunahme von Erdbeben zu verzeichnen. Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA; im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.
Siehe auch ==> Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Jesus hat einige Zeichen genannt, auf die wir achten sollen, um zu erkennen, daß sich die Endzeit nähert. Dazu gehört auch die Zunahme von Erdbeben und die Zunahme von Wetterextremen (gemäß dem “Allianz Risk Pulse”-Bericht vom März 2011 erhöhten sich die jährlichen Kosten für Versicherungsschäden durch Naturkatastrophen seit 1970 um das Achtfache).

Erdbeben hat es immer gegeben. Auch Überschwemmungen oder gewaltige Stürme. Das ist aber nicht der Punkt. Jesus sagte, daß wir darauf achten sollten, wenn sich _alle_ Anzeichen häufen (siehe hierzu auch Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit).

Und diese Entwicklungen sehen wir in den letzten Jahren. Es häufen sich alle von Jesus angekündigten Entwicklungen.

Kein Pappenstiel: Panik und Schrecken in der Endzeit

Wer seine Bibel liest, weiß, was für eine fürchterliche Zeit die Endzeit für die Menschen auf der Erde sein wird. Gottes Strafen für eine ihn verhöhnende und ablehnende Menschheit sind alles andere als ein Pappenstiel.

Viele schreckliche Dinge in immer kürzeren Abständen werden geschehen und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen.

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Seuchen und Plagen, Mord und Totschlag unter der Diktatur des Antichristen, dämonische Kräfte, von Gott einst weggesperrt, werden freigelassen und die Menschen monatelang bis aufs Blut quälen – und das ist alles noch längst nicht alles.

Lesen Sie auch: Trübsal schreibt sich mit einem großen T

Eine solche Not hat es vorher noch nie gegeben

Ach ja, das werden wir auch noch überstehen – denkt vielleicht der eine oder andere.
Jesus hält da eine andere Information für die Menschen bereit: „Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.“ [Matthäus Kapitel 24, Vers 21]

Schrecken, Panik und Angst beherrschen die Menschen in der Endzeit

Johannes berichtet in der Offenbarung, welche fürchterliche Panik und Angst die Menschen erleiden werden:
Und die Könige der Erde, die Großen und die Heerführer,
die Reichen und die Mächtigen,
alle Sklaven und alle Freien
verbargen sich in den Höhlen und Felsen der Berge.
Sie sagten zu den Bergen und Felsen:
Fallt auf uns und verbergt uns vor dem Blick dessen,der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes, denn der große Tag ihres Zorns ins gekommen. Wer kann da bestehen?

[Offenbarung Kapitel 6, Verse 15 – 17]

Wie kann Gott so etwas tun?

Gott ist Liebe und niemand liebt die Menschen mehr als Gott. Das ist richtig. Aber Gott ist auch heilig – und er kann keine Sünde ertragen. Und last but not least Gott ist Gerechtigkeit – er läßt nicht mal Fünfe gerade sein. Jede Sünde muß bestraft werden.
Der Teufel, der alte Lügner, flüstert den Menschen gerne ein, daß Gottes Liebe schon so groß sein würde, daß uns nichts geschieht, wenn wir gegen Gottes Gebote verstoßen. Jeder käme irgendwie in den Himmel. Wirklich? Schon Adam und Eva mußten schmerzlich erleben, daß Gott sowohl Liebe als auch Gerechtigkeit ist: Sie wurden als Strafe für ihren Ungehorsam Gott gegenüber aus dem Paradies verstoßen.

Wer kann vor dem heiligen Gott bestehen?

Hm, dann hätte ja niemand eine Chance. Denn gucken wir uns ehrlich an: Jeder Mensch hat gesündigt. Und mit Sünde ist nicht unbedingt gemeint, daß man die großen Verbrechen wie Mord oder ähnliches begangen hat. Sünde ist jede kleine Lüge. Jeder kleine Betrug, jeder kleine Diebstahl.
Einen Mitmenschen hassen ist Sünde. Einen schmutzig-pornografischen Gedanken zu haben ist Sünde. Ehebruch ist Sünde (Jesus ist da eindeutig: auch nur in Gedanken ist Sünde).

Wir haben also keine Chance. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht in der einen oder anderen Weise sündigen.
Weil Gott das weiß, hat er eine Tür aufgemacht. Uns einen Weg bereitgestellt, auf dem wir aus all unseren Sünden bequem herauskommen: An unserer Stelle hat Gott Jesus bestraft. Jesus hat all die Strafe, die wir für unsere Sünden verdient haben, auf sich genommen. Leicht ist ihm das nicht gefallen; lesen Sie mal Kapitel 26, Verse 36 – 44 in Matthäus („Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit…“). Aber Jesus ist für uns am Kreuz gestorben.

Und wenn wir Jesus, der dieses Opfer für uns auf sich genommen hat, annehmen. Wenn wir Jesus unsere Sünden gestehen und mit aufrichtigem Herzen bereuen und Jesus als unseren Herrn in unser Leben rufen, damit er uns führt, dann sind wir gerettet!

Möchten Sie gerettet sein?

Die falsche Entscheidung. UNESCO wählte „Palästina“ als Mitglied

„Palästina” wurde am Montag, dem 31. Oktober 2011, die volle Mitgliedschaft bei der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) zugesprochen.
Insgesamt stimmen 107 Staaten dafür und nur 14 dagegen, 52 enthielten sich.

81 Stimmen hätten für eine Zustimmung ausgereicht.

Brasilien,
Russland,
China,
Indien,
Südafrika und
Frankreich
haben für die Mitgliedschaft des palästinensischen Staates gewählt.

Die USA,
Deutschland und
Kanada
haben gegen die Entscheidung gestimmt,

Großbritannien hat sich der Abstimmung enthalten.

„Lang Lebe Palästina!“ schrie ein Delegierter in Französisch nach Bekanntgabe der Entscheidung.

Das US-Außenministerium hat die Wahl als „verfrüht und von dem Ziel der direkten Verhandlungen um ein gesichertes Israel und einen unabhängigen palästinensischen Staat ablenkend“ bezeichnet.

Daraufhin ließ das Außenministerium am Montag verlauten, die 60 Millionen Dollar finanzielle Unterstützung für die UNESCO zu annulieren.

Die Sprecherin des Ministeriums Victoria Nuland sagte Reportern, dass die USA keine andere Wahl hatten, den geplanten Transfer der 60 Millionen, der für November geplant war, zurückzuhalten.

Israels Gesandter bei der UNESCO, Nimrod Barkan, nannte die Wahl „eine Tragödie“.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte, er sei besorgt über den Rückzug der Gelder und die Tatsache, dass auch weitere Länder neben der USA die finanzielle Unterstützung für die UNESCO zurückziehen könnten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 1. November 2011]

Islamischer Terror gegen Israel: 7 Raketen aus dem Gazastreifen

Terroristen aus dem Gazastreifen feuerten am Montag-Nachmittag, dem 31. Oktober 2011, und Abend sieben Raketen auf den Süden Israels ab. So sind jegliche Nachrichten über einen Waffenstillstand seitens der Palästinenser bedeutungslos.

Durch diese Raketen wurde niemand verletzt, jedoch entschieden die Bürgermeister der Städte Aschdod, Beerscheva und Gan Javne auch am Dienstag die Schulen geschlossen zu halten. Dies ist bereits der dritte Tag hintereinander.

Zusätzlich zu den Schulschließungen wurde weiter daran erinnert, sich ständig in der Nähe einer sicheren Zone aufzuhalten, zumindest für zehn Minuten nachdem das Warnsignal erklingt.

Am Samstag, dem 29. Oktober 2011, wurden mehr als 20 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als zehn davon richteten großen Schaden an.

Ein 56-jähriger Mann in Aschkelon wurde von Raketensplittern getroffen und erlag in der Nacht zu Samstag seinen Verletzungen.

In Aschdod wurde ein leeres Schulgebäude getroffen. Es gab Raketeneinschläge bei Beerscheva, Beertuvia sowie in Gan Javne. Mehrere Personen wurden verletzt. Eine der Grad-Raketen schlug glücklicherweise auf dem Parkplatz zwischen zwei achtstöckigen Wohnhäusern ein.

Der Islamische Jihad – der unter iranischem Einfluss steht – hat die Verantwortung für den Beschuss übernommen.

Die israelische Luftwaffe hat am Freitag ein Übungslager des Islamischen Jihad angegriffen und dabei Ahmed Al-Sheikh Khalil, einen Munitionsexperten und einer der führenden Köpfe der Terrororganisation sowie vier weitere seiner Kameraden, getötet.

Vom Islamischen Jihad wurde gemeldet, dass in der getroffenen Gruppe noch weitere Terrorführer waren. Dieser Angriff gilt als Reaktion auf den Einschlag einer Grad-Rakete am Donnerstag, zwischen Ashdod und Gedera.
[Quelle: www.israelheute.com vom 1. November 2011]