Archives for September 2011

Überwachungsstaat in der Endzeit

Wir sehen uns in den letzten Jahren einer stetig zunehmenden Überwachung der Menschen gegenüber – Wir sind eindeutig auf dem Weg in einen Überwachungsstaat. Vor rund 2.000 Jahren wurde diese Entwicklung bereits, deren Höhepunkt wir noch nicht erreicht haben, auf den wir uns aber zügig zubewegen, in der Bibel für die letzten dreieinhalb Jahre der Herrschaft des Weltdiktators vom One-World-Government prophezeit.

Ist der Überwachungsstaat die Antwort auf die Bedrohungen?

Natürlich sind die freien, westlichen Gesellschaften seit 2001 extrem von radikalen islamischen Terroristen bedroht. Um ihre Bürger zu beschützen, mußten die westlichen Gesellschaften im Kampf gegen den islamistischen Terror durch geheimdienstliche Aktivität und Überwachung von Kommunikation und Fluß der Geldmittel die Überwachung mehr und mehr ausbauen.

Alles wird überwacht

Man wird sicherlich nicht übertreiben, wenn man davon ausgeht, daß jeder Klick, jede eMail, jede Suchanfrage, jeder Besuch einer WebSite im Internet von entsprechenden Stellen mitprotokolliert und aufgezeichnet wird.

Für die Endzeit prophezeit die Bibel das wiederbelebte Römische Reich. Wir sehen das im Aufbau der EU zu einem Superstaat, dem die einzelnen Nationen ihre Souveränität mehr und mehr übertragen (müssen), bestätigt.

Die eskalierende Finanzkrise wird ihren Teil zur zentralen Weltregierung beitragen. Hinzu kommt, daß durch gesetzgeberische Aktivitäten, die mithilfe der Klimalüge von der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung durchgesetzt werden, die westlichen Wirtschaftssysteme der Freien Marktwirtschaft (Kapitalismus) mehr und mehr kaputt gemacht werden.
Wohin führt das alles? Zu einer Weltwährung. Und die wird die Basis für eine Weltregierung sein.

Lesen Sie auch: Checkliste Endzeit

Kann ein Überwachungsstaat die islamischen Terroristen aufhalten?

Wegen der Bedrohung der westlichen Gesellschaften durch den islamistischen Terrorismus wurde und wird ein immer enger werdendes Netz der Überwachung aufgebaut. Die technischen Möglichkeiten sind da, werden weiter ausgebaut und eingesetzt. Das ist derzeit notwendig, um uns vor den Bösen und ihren Bomben zu schützen. Aber der Preis, den wir dafür bezahlen: Wir bewegen uns mehr und mehr in ein alles umfassendes Netz der Kontrolle, wir sind auf dem Weg in den Überwachungsstaat.

Der Weltdiktator nutzt die Möglichkeiten vom Überwachungsstaat gegen die Menschen

Für den Weltdiktator einer globalen Regierung wird es dann aber ein Leichtes sein, diese Überwachungsmöglichkeit zu benutzen, um seine Diktatur und Unterdrückung der Menschen effizient durchzusetzen und zu festigen.

In der Bibel berichtet Johannes in der Offenbarung von der ihm von Gott gegebenen Vision über die letzten Jahre der Weltregierung.
Es heißt dort, daß alle Menschen gezwungen wurden, an Hand oder Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Und nur wer dieses Kennzeichen hat kann überhaupt noch etwas kaufen oder verkaufen. [Offenbarung Kapitel 13, Verse 16 – 17]

Was damals, als Johannes vor 2.000 Jahren die Prophezeiung niederschrieb, unvorstellbar war, war auch noch bis vor wenigen Jahren kaum vorstellbar.
Aber die technische und politische Entwicklung hat zu wirkungsvollen, jetzt schon global einsetzbaren Technologien geführt.
Die Menschheit und jedes ihrer Mitglieder kann effizient überwacht werden.

Daniel und Johannes behalten Recht

Was in den Prophezeiungen von Daniel (Wiederbelebung des Römischen Reiches, die wir heute in der EU verwirklicht sehen) und Johannes vor Tausenden von Jahren vorausgesagt wurde, sieht unsere Generation in einem atemberaubenden Tempo realisiert.

Wenn es zu einer Weltwährung und einer Weltregierung kommt (und es wird nach der Bibel dazu kommen), dann es ist für den dann herrschenden Antichristen ein Leichtes, die vorhandenen technischen Möglichkeiten zur Überwachung und Unterdrückung der gesamten Menschheit einzusetzen.

Totaler Überwachungsstaat in der Bibel prophezeit

Wie prophezeite Johannes? Durch das angebrachte Kennzeichen (wir gehen davon aus, daß es sich um einen bei jedem Menschen implantierten RFID-Chip handeln wird; Gesundheitsdaten, Personalausweis, Kredit-/Bankkarte… alles zentral im Chip abgespeichert) ist die totale Überwachung der Menschen in den letzten dreieinhalb Jahren der Endzeit, wenn sich der Weltdiktator als Gott verehren und anbeten lassen wird, möglich.

Wer dieses Kennzeichen nicht an seiner Hand oder Stirn anbringen lassen wird, hat keinerlei Möglichkeit mehr, etwas zu kaufen. Er wird buchstäblich verhungern, keine Miete oder Leasing-Raten mehr zahlen oder verreisen können.

Wir sehen auch an diesem Beispiel die extreme Treffsicherheit und Wahrhaftigkeit der Prophezeiungen in der Bibel. Was vor 2.000 Jahren unvorstellbar war, ist mit der heutigen RFID- und Überwachungstechnologie kein Problem mehr.

Keine Angst!

Muß uns Christen, die an Jesus als ihren Retter glauben, die Entwicklung hin zu einem Überwachungsstaat Angst machen?
Nein, im Gegenteil.

Jesus selber — als er über die Anzeichen, auf die wir achten sollen, wenn sich die Menschheit auf die Endzeit zubewegt — machte uns Mut:
„Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas Kapitel 21, Vers 28]

Können Sie sich freuen, weil die Erlösung, die Entrückung und das Zweite Kommen von Jesus immer näher rücken? Stehen Sie auf der richtigen Seite für die Ewigkeit? Haben Sie Jesus als Ihren Retter angenommen und ihn in Ihr Leben als Führer und Freund gerufen? Falls noch nicht, tun Sie es.

Wir können gewiß sein: Ob wir hier noch auf Erden sein werden und den totalitären Überwachungsstaat miterleben müssen, oder ob wir schon vorher entrückt sind — wir finden wirklichen innerlichen Frieden, weil wir wissen, daß wir errettet sind!

Heiligen wir uns beim Warten auf das Kommen von Jesus

Woran können wir erkennen, daß Gott die Bibel inspiriert hat? An den vielen Prophezeiungen, die punktgenau eingetreten sind.
Kein Mensch könnte so etwas vollbringen und Hunderte von Jahren vorher prophezeien, was genau eintreten wird. Das kann nur ein intelligenter Gott, der die Zeit in seiner Hand hält.

Und so wie das erste Kommen von Jesus und sein Tod in den Bibel-Prophezeiungen angekündigt wurde, so finden wir in der Bibel jede Menge Prophezeiungen und Ankündigungen für das zweite Kommen von Jesus.

Wir können sicher sein, daß Jesus wiederkommen wird. Das wußte auch der Politiker und ehemalige deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann:

„Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen – unser Herr aber kommt!“
Gustav Heinemann, in den Jahren 1969 – 1974 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, 1950 auf dem Evangelischen Kirchentag

Was heißt jetzt „Heiligen wir uns beim Warten“?

Die Anweisung in Gottes Bibel verlangt von uns, daß wir uns anstrengen, so zu werden wie Jesus, der frei von allen Sünden war.
Bemühen wir uns an jedem Tag, mit jedem Gedanken, in jedem Gebet.
Wir wissen, dass wir ihm (gemeint ist Jesus, Anm. von uns) ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Jeder, der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist.

[1 Johannes Kapitel 3, Vers 2 – 3]

Lesen Sie auch: Bist du Gottes Sohn? Und die Antwort, welche die Menschheitsgeschichte änderte: Ja

Jesus hilft uns

Müssen wir das alleine schaffen? Nein, könnten wir gar nicht.
Wenn wir uns auf uns selber dabei verlassen, scheitern wir immer und immer wieder. Wie oft haben wir uns vorgenommen, die eine oder andere unserer Lieblingssünden nicht mehr zu tun… um früher oder später doch wieder zu versagen (und zu verzagen, weil wir dann von Schuldgefühlen geplagt sind).

In dem Augenblick, wo wir mit aufrichtigem Herzen unsere Sünden bereut und Jesus als unseren persönlichen Retter angenommen haben, sind wir in unserem Kern (das ist Geist nach Gottes Ebenbild) neugeboren. Unsere Seele (Verstand, Bewußtsein, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen…) und unser vergänglicher Körper sind nicht neugeboren. Wir sind in dem Augenblick durch die unverdiente Gnade Gottes für alle Ewigkeit gerettet. Was bedeutet das? Für immer Himmel und niemals Hölle.

Und das tägliche Leben? Gottes Gnade, die wir in dem Augenblick erhalten, wenn wir Jesus als unseren Retter und Herrn annehmen, ist nicht „nur“ Vergebung all unserer (die vergangenen, die gegenwärtigen, ja, sogar die zukünftigen) Sünden, sondern Gottes Gnade ist auch Kraft und Macht. Will sagen: Unser Geist ist vollkommen sauber und rein; wir sind so wie Jesus. Besser wird es nicht mehr werden.
Statt sich also auf seine eigene Kraft (Willensanstrengung) zu verlassen, um nicht mehr zu sündigen (womit wir immer wieder versagen), bitten wir Jesus im Gebet darum, daß es Gottes Gnade ist, die uns helfen möge, nicht mehr zu sündigen.

Wir können (und müssen) uns hinsichtlich unserer Errettung vor der Hölle ausschließlich auf Gottes Gnade der Vergebung unserer Sünden verlassen. Da ist nichts, was wir mit unseren Werken tun könnten.
Ebenso können (und müssen) wir uns ausschließlich auf Gottes Gnade (Kraft, Macht) verlassen, um nicht mehr zu sündigen.

Jesus verlangt ja viel mehr von uns…

Überlegen Sie mal: Bevor Jesus kam, galt das Gesetz Gottes, daß man keinen Ehebruch begehen sollte. Um Ehebruch zu begehen, mußte man als Mann buchstäblich mit einer Frau im Bett gewesen sein (oder wo auch immer man Geschlechtsverkehr miteinander hatte).

Dann kam Jesus. Und was verlangt(e) er von uns Menschen? Viel mehr als das alte Gesetz: „Ihr wisst, dass es heißt: ‚Du sollst nicht die Ehe brechen!‘. Ich aber sage euch: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat in seinem Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen.“ (Jesus in Matthäus Kapitel 5, Verse 27 – 28; Gute Nachricht Bibel, Stuttgart, 2000)

Vor Jesus: man mußte wirklich Geschlechtsverkehr gehabt haben, um Ehebruch begangen zu haben.
Seit Jesus: alleine der Gedanke, das lüsterne Anschauen einer Frau… und man hat Ehebruch begangen.

Welchen Sinn macht das denn? Das ist merkwürdig. Jesus verlangt mehr von uns als das alte Gesetz, das Mose den Menschen gab. Würde Jesus, der für uns am Kreuz gestorben ist, uns auf der anderen Seite derart der Sünde preisgeben, ohne uns Hilfe bereitzustellen? Natürlich nicht. Wir finden diese mächtige, kraftvolle Hilfe in der Gnade, die wir in dem Augenblick erhalten, wenn wir Jesus als unseren persönlichen Retter annehmen.

Wer ist Jesus? Jedes Knie wird sich vor Jesus beugen

Nach der Bibel hat die Entscheidung, ob wir Jesus als unseren Retter annehmen oder nicht, entscheidenden Einfluß auf unser Leben für alle Ewigkeit.

Nehmen wir Jesus als unseren Retter an, sind wir gerettet und werden — frei von all unseren Sünden — für alle Ewigkeit mit Gott und Jesus in der herrlichen Schöpfung leben.

Nehmen wir Jesus nicht als unseren Retter an, werden wir für alle Ewigkeit fern von Gott und Jesus in der Hölle leben. Und das wird kein Zuckerschlecken sein.
Da Gott jedem Menschen seinen freien Willen gegeben hat, liegt es an uns, wie wir uns entscheiden.

Wir wissen, daß jeder Mensch ein einziges Mal stirbt (fallen Sie also nicht auf die Einflüsterung vom Teufel, dem alten Lügner, herein, daß es eine Reinkarnation gäbe und Sie sozusagen viele Leben = viele Chancen hätten, um sich noch zu entscheiden), „worauf dann das Gericht folgt“ [Hebräer Kapitel 9, Vers 27]

Die Bibel läßt daran keinen Zweifel: Jeder Mensch wird eines Tages vor Jesus stehen und Rechenschaft darüber ablegen, wie er sich entschieden hat. Für Jesus oder gegen sein kostenloses Angebot der Errettung.

Haben wir Jesus zu unseren Lebzeiten angenommen, haben wir mit Gott und Jesus das ewige Leben:
„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod,
die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“
[Römer Kapitel 6, Vers 23]

Jesus: Wer bin ich?

Als Jesus bei seinem ersten Kommen noch hier auf Erden war, fragte er eines Tages seine Jünger für wen die Leute ihn halten würden?
Die Antwort von Petrus: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ [Matthäus Kapitel 16, Verse 13 – 17]

Diese Frage von Jesus, ‚Wer bin ich?‘, muß jeder einzelne von uns für sich beantworten. Die Antwort auf die Frage entscheidet über unser Schicksal von jetzt bis in alle Ewigkeit.
Ist Jesus auch Ihr Retter?

Lesen Sie auch: Bist du Gottes Sohn? Ja

Jeder von uns muß Rechenschaft vor Gott ablegen

Nehmen wir eine solche Aussage nicht auf die leichte Schulter:
„So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.“
[Römer Kapitel 14, Verse 11 – 12]

Und jeder von uns wird sein Knie vor Jesus beugen und ihn als Gott anerkennen. Die Frage ist nur: Beugen wir unser Knie in Freude vor Jesus, unserem Retter, dessen Geschenk der Vergebung all unserer Sünden wir zu unseren Lebzeiten dankbar angenommen haben?
Oder müssen wir unser Knie vor Jesus, unserem Richter, beugen und die Strafe der ewigen Hölle in Empfang nehmen?

Religion sei an allem Schuld. Also nur 1 Glaube. Kommt Chrislam als Weltreligion ohne Jesus?

Schon immer geht es dem Teufel, dem alten Lügner, darum, die Menschen von Gott wegzubringen. Wenn er schon, wegen seinem Ungehorsam gegenüber Gott und dem Versuch, sich selber als Gott zu etablieren, für immer in der Hölle schmoren wird, dann möchte er doch wenigstens möglichst viele Menschen mit in den ewigen Untergang ziehen.

Der Kern des christlichen Glaubens ist die Gewißheit, daß wir durch den Tod von Jesus am Kreuz und seine Wiederauferstehung von den Toten und seinem ewigen Leben bei Gott im Himmel gerettet sein können. Frei sein können von all unseren Sünden, für die Jesus an unserer Stelle schon bestraft wurde.

Wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen, dann sind wir rein wie frisch gefallener Schnee, und wir müssen nicht mehr für unser sündhaftes Verhalten bestraft werden, weil Jesus schon am Kreuz alle Strafe, die wir verdient hätten, auf sich genommen hat.

Anders gesagt: Jesus hat die Tür zu Gott und zu einem Leben mit Gott für alle Ewigkeit (kommt Ihnen das vom Anfang der Menschheitsgeschichte mit Adam und Eva im Paradies, ehe der Teufel dazwischenfunkte und die Menschen von Gott durch Ungehorsam fortlockte) aufgemacht. Wir müssen dieses Geschenk nur demütig und dankbar annehmen, dann können wir für immer mit Gott und Jesus zusammenleben.

Teufel versucht alles, um den Menschen ihre Rettung zu verbauen

Man kann sich leicht vorstellen, mit welcher Vehemenz der Teufel alles versucht, um diesen Weg (und die Bibel ist da eindeutig in ihrer Aussage, daß es _nur_ dieser eine Weg über Jesus ist) zu verbauen, zu verwässern und in Mißkredit zu bringen.

Was wir derzeit in Ansätzen sehen sind immer häufiger Aussagen von den Befürwortern einer Weltregierung, daß an den Problemen auf der Welt der Glaube, die verschiedenen Religionen. schuld seien.

Viele Konflikte, Kriege und der Terrorismus seien durch verschiedene Ansichten über Gott und den Glauben verursacht. Der Glaube an Gott (was unsere einzige Hoffnung ist) sei der wahre Grund allen Übels auf dieser Welt.

Sozialismus + Kommunismus vs. Glauben an Gott

Nun haben schon Sozialismus und Kommunismus versucht, den Glauben auszurotten. Ohne Erfolg. Im Gegenteil, am Niedergang der kommunistischen Sowjetunion war ganz wesentlich der Glaube an Gott beteiligt. Der demokratische Gewerkschaftsführer Lech Walesa (von der „Solidarität“ in Polen) hat nach eigener Aussage den Kampf auf Knien im Glauben und Vertrauen auf Gott gewonnen.

Und man denke auch an den Anfang der „Revolution“ der Menschen in der sozialistischen DDR-Diktatur. Am Anfang des Aufstandes, der am Ende die DDR-Diktatur hinwegfegte, standen die Montags_gebete_ von Gott-Gläubigen.

Lesen Sie auch: Klimalüge als Vorbereitung der sozialistischen Weltregierung?

Glaube an Jesus steht Weltregierung im Wege

Die Befürworter einer zentralen Weltregierung wissen, daß sie nichts gegen den Glauben der Menschen ausrichten können.
Also verbiegen sie ihn, auf daß er ihren Absichten dienlich sein kann.
Sie fordern (und das wird in den nächsten Monaten und Jahren noch viel vehementer werden) eine _Weltreligion_, ein Glaube, an den alle Menschen glauben können, so daß es wegen dem Glauben keine Konflikte mehr gibt.

Es laufen bereits Bemühungen, Christentum und Islam zusammenzubringen: „Chrislam„.

Und der Teufel mit seinem dämonischen Heer, der hinter all diesen unguten Entwicklungen steckt?
Er muß natürlich den einzigen Weg, den der Mensch zu Gott hat, nämlich über Jesus und dessen Opfertod an unserer Stelle, verbauen und ausschalten.
Also wird die angestrebte Weltreligion _ohne Jesus_ kommen.

Was macht „der falsche Prophet“ in der Endzeit?

In den Jahren der Endzeit wird neben dem Weltdiktator (dem Antichristen) noch der „falsche Prophet“ (wie er in der Bibel genannt wird) auftreten. Er wird sozusagen den religiösen Aspekt der satanisch geführten Weltdiktatur abdecken und die Menschen von Gott und Jesus wegführen: Er tat große Zeichen; sogar Feuer ließ er vom Himmel auf die Erde fallen. Dieser falsche Prophet verführt die Menschen dazu, den herrschenden Weltdiktator als Gott anzubeten „und bewirkte, dass alle getötet wurden, die das Standbild des Tieres nicht anbeteten.“
Sie lesen darüber in der Offenbarung der Bibel in Kapitel 13, Verse 11 – 18.

Es ist kein Zufall, daß das Christentum mit seiner Lösung für all unsere Schuld durch Jesus der am meisten verfolgte Glauben auf diesem Planeten ist. Und es wird noch viel schlimmer werden.

Haben Sie Jesus schon als Ihren Retter und Herrn angenommen?

Wie sieht es bei Ihnen aus?
Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen?
Haben Sie ihm Ihre Sünden erzählt?
Haben Sie Jesus um Vergebung all Ihrer Sünden gebeten?
Und ihn in Ihr Leben gerufen, auf daß er Sie fortan auf dem Weg führen soll, den Gott für Sie vorbereitet hat?
Tun Sie es! Es ist die wichtigste Entscheidung, die Sie zu treffen haben.

Wie groß ist das „Neue Jerusalem“?

Nachdem am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus auf Erden der Teufel, der für 1.000 Jahre weggesperrt war, noch einmal kurz freigelassen wird und wieder einmal Millionen von Menschen zum Ungehorsam gegenüber Gott und Jesus verführt, werden er und die ihm folgenden sündigen Menschen besiegt.
Ihr Los: Der „See von brennendem Schwefel“, auch als Hölle bekannt.

Danach dann kommt das „Neue Jerusalem“, die reale Hauptstadt von Gottes Himmelreich, aus dem Himmel auf die Erde herab.

Wie einmalig herrlich diese Stadt von Gott erschaffen ist, finden Sie im • Kapitel 21, Verse 9 – 17 und in • Kapitel 22, Verse 1 – 5, der Offenbarung beschrieben.

Dort erfahren wir auch, wie groß dieses „Neue Jerusalem“ ist, nämlich 2.200 km breit, 2.200 km lang und 2.200 km hoch.


Größere Kartenansicht

Das ist in der Länge ungefähr die Strecke OSLO – ROM.
Und eine Breite von ungefähr LONDON – MOSKAU.


Größere Kartenansicht

Aber damit noch nicht genug. Es geht auch noch 2.200 km in die Höhe.
Unvorstellbar, wenn wir an die Größe der irdischen Metropolen denken. Aber wir haben es ja mit der Hauptstadt von Gottes Himmelreich zu.

Im Fernsehen hörte ich vom Bibelexperten Grant Jeffrey, daß Architekten Berechnungen angestellt haben und zu dem Ergebnis kamen, daß rund 4 Milliarden Menschen mehr als gut in diesem großen „Neuen Jerusalem“ leben könnten.

Das Neue Jerusalem: Ein Rechteck oder eine Pyramide?

Länge = Breite = Höhe. Das kann auch eine Pyramide sein.
Haben die aus dem Himmel wegen ihrem Ungehorsam gegenüber Gott verstoßenen Engel unter der Führung vom Teufel versucht, in Ägypten durch Mitteilung ihres himmlischen Wissens (zum Beispiel der Gestalt vom „Neuen Jerusalem“) nachzuahmen, was sie vom Himmel her kannten?

Kennen Sie schon unser kleines Endzeit-Einmaleins?

Die Klimalüge als Vorbereitung der sozialistischen Weltregierung

Würden die Menschen, wenn es ihnen gut geht, die Wirtschaft floriert, sie keine Angst vor der Zukunft haben, freiwillig die nationale Souveränität ihrer Staaten aufgeben und an eine ferne, zentrale Weltregierung übergeben?
Natürlich nicht.

Wenn also den Menschen eine Eine-Welt-Regierung als erstrebenswerte Lösung verkauft werden soll, müssen die Menschen ganz massiv erschüttert und verunsichert werden.
Denn freiwillig würde kein Mensch einer zentralistischen Weltregierung zustimmen oder einer sozialistisch-marxistischen, vollkommen durch staatliche Regelungen geführten Wirtschaft zustimmen.

Mutter Natur statt Gott als Souverän

Last but not least kommt noch hinzu, daß mit der Klimalüge von der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung heidnische Elemente zum Tragen kommen: Es wird quasi die Existenz Gottes als Schöpfer verleugnet. Und an seine Stelle kommt die Anbetung von Mutter Natur.
Gott als Souverän soll abgelöst werden durch die Umwelt und die Natur.

Lesen Sie auch: Umweltschutz und heidnische Verehrung der Natur

Freie Marktwirtschaft wird kaputt gemacht

Um die angeblich durch das Verhalten des Menschen gefährdete Natur zu retten, werden immer mehr Staatsregulierungen erlassen.
Ergebnis: Diese neuen Regulierungen zum Schutz der Umwelt strangulieren die freie Marktwirtschaft immer mehr. Die Geschichte hat aber gezeigt: Sozialismus und Kommunismus haben nicht nur zur Unfreiheit der Menschen geführt, sondern auch zu Mangelwirtschaft und Verarmung der Massen.

Es werden beispielsweise sog. „grüne Jobs“ geschaffen (subventioniert von den Staaten durch große Geldmittel).
Ergebnis: In Spanien z.b: gingen 2,6 normale Jobs für 1 „grünen“ Job verloren. Und: Der Staat verschuldete sich in einem Ausmaß, daß ein Staatsbankrott droht.
In den USA unter der Obama-Regierung erhielt eine Solarmodul-Firma (trotz ausdrücklicher Warnungen, daß die Firma pleite gehen könnte) mehr als 500 Mio Dollar Subventionen (1/2 Milliarde!)… die Firma hat mittlerweile — wie die Experten voraussagten —Bankrott angemeldet.

Kurzum, durch die staatlichen Maßnahmen, um die angeblich durch den Menschen bedrohte Umwelt zu retten, bewegt sich alles auf einen übermächtigen Staat zu, der alles reguliert.

Gleichzeitig geht das freie Unternehmertum kaputt und wir sehen uns einem zunehmenden Staatssozialismus ausgesetzt.

Zwangsläufiges Ergebnis:
Der wirtschaftliche Zusammenbruch…
Chaos auf den internationalen Finanzmärkten…

Und wenn die Menschen dann „weichgekocht“, verunsichert und verängstigt sind, dann wird ihnen als einzig wirksame Lösung die
Eine-Welt-Regierung, die WeltRegierung, präsentiert.

Und dann? Wie geht es danach weiter?
In schnellen Schritten tritt dann der Antichrist auf, und es kommt zu der in der Offenbarung der Bibel beschriebenen wirtschaftlichen, religiösen und militärischen Diktatur.

Kein Weltuntergang. Atheist Stephen Hawking irrt sich

Außen grün, innen rot

Schaut man sich die Umweltschutz-Politik an, so fällt auf, daß das, was außen als grüne Politik daherkommt, im Kern sozialistisch rot ist.
Unterstützt wird das von der Klimalüge von der angeblich Mensch-gemachten Erderwärmung, die von linkslastigen Politikern und linksorientierten Medien benutzt wird, um den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden.

Dabei kam aber heraus, daß die angeblich Mensch-gemachte Erderwärmung ein großer Schwindel ist. Wissenschaftler haben Temperatur-Daten verändert oder gar ganz gelöscht, wenn sie ihrer Theorie widersprachen.

Ziel: Der kapitalistische Westen (er steht für Freiheit, Menschenrechte und wirtschaftliches Wohlergehen für möglichst viele) soll in die Knie gebracht werden.

Organisationen wie die in ihrem Kern anti-USA und anti-Israel eingestellten Vereinten Nationen benutzen die Bedrohung durch die ansteigende globale Temperatur, den Anstieg des Meeresspiegels, die Missernten, die Ausweitung von Wüsten und das Artensterben, um die westlichen Staaten zu überzeugen, daß sie immer mehr von ihrer eigenen, nationalen Souveränität aufgeben und einer Zentralregierung übertragen.

All die Gesetze und Vorschriften zur Reduzierung von Kohlendioxidemissionen sind so konzipiert, daß unser gewohntes und bewährtes System der freien Marktwirtschaft mehr und mehr zerstört wird und die Menschheit global zu einer sozialistischen Wirtschaft „getrieben“ wird.

Big Bang und Psalme 14 + 53 aus der Bibel

CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) mit ihren Beschleunigeranlagen und dem Large Hadron Collider (LHC; Großer Hadronen-Speicherring) möchte so gerne die Urknalltheorie, den Big Bang, beweisen.

Nicht Gott-gläubige Menschen würden so gerne beweisen, daß es keinen Gott gibt, der als intelligenter Schöpfer alles erschaffen hat, sondern daß wir nur Zufallsprodukte sind; letztlich hilf- und sinnlos im weiten Universum herumtreiben. Ohne Ziel, ohne Bedeutung, ohne größeren Plan. Zufällig entstanden aus schleimigen Zellklumpen.

„Die Toren sagen in ihrem Herzen: „Es gibt keinen Gott.“
Sie handeln verwerflich und schnöde; da ist keiner, der Gutes tut.“

[Psalm 14, Vers 1]

Und was sagt Psalm 53?

„Die Toren sagen in ihrem Herzen:
„Es gibt keinen Gott.“
Sie handeln verwerflich und schnöde;
da ist keiner, der Gutes tut.

Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen,
ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.“

[Psalm 53, Verse 2 – 3]

Suchen Sie Gott? Suchen Sie täglich das Gespräch (Gebet) mit Ihrem Schöpfer? Fragen Sie ihn, welchen Weg Sie in Ihrem Leben gehen sollen und bitten Sie Gott um Führung? Tun Sie es. Er hilft Ihnen gerne.

„Alle sind sie abtrünnig und verdorben,
keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.
Haben denn die Übeltäter keine Einsicht?
Sie verschlingen mein Volk.

Sie essen Gottes Brot,
doch seinen Namen rufen sie nicht an.“

[Psalm 53, Verse 4 – 5]

„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“
Werner Karl Heisenberg
(Heisenberg erhielt im Jahr 1932 den Nobelpreis für Physik; Aufstellung der Quantenmechanik und ihre Anwendung)

Besuchen Sie vielleicht auch was-darwin-nicht-wusste.de (über die Unmöglichkeit der Evolution; es muß einen intelligenten Schöpfer geben).

Lesen Sie auch: Israelische Wissenschaftler: Neue Urknall-Signale unterstützen Schöpfungsgeschichte

Die Zeichen der Zeit erkennen

Alles mögliche wissen wir und beachten wir und kümmern wir uns drum.
Ist es aber auch das Wichtige?

Jesus sagte:

„Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen.
und es kommt so.
Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß.
Und es trifft ein.
Ihr Heuchler!

Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten.
Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“

[Jesus in Lukas Kapitel 12, Verse 54 – 56]

In diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant für Sie:
Checkliste für Endzeit Prophezeiungen
Keiner kann sagen, er sei nicht gewarnt worden. Jesus wird Gericht halten

Endzeit-Wissen. Lesen Sie auch —

Keiner kann sagen, er sei nicht gewarnt worden. Jesus wird Gericht halten

Judas, Vers 14 + 15 (nicht der Judas, der Jesus verraten hat, sondern Judas, ein Bruder von Jesus):

„Auch ihnen gilt, was schon Henoch der siebte nach Adam, geweissagt hat: „Seht, der Herr kommt mit seinen heiligen Zehntausenden, um über alle Gericht zu halten und alle Gottlosen zu bestrafen wegen all ihrer gottlosen Taten, die sie verübt haben, und wegen all der frechen Reden, die die gottlosen Sünder gegen ihn geführt haben.

Auch die gottlosen Sünder mit ihren frechen Reden gegen Gott und dessen Heiligkeit werden dereinst vor Jesus ihre Kniee beugen. Aber für Gottes Gnade ihnen gegenüber ist es dann zu spät:
„… die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner — ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“ [Offenbarung 21:8]

Gott hat uns allen, Ihnen auch, einen _freien Willen_ gegeben. Wir sind keine willenlosen Roboter. Wir entscheiden, was wir tun und was wir nicht tun. Nicht Umstände zwingen uns (wie uns der Teufel, der alte Lügner, einflüstern will); wir entscheiden.

Wofür entscheiden Sie sich?
Für Gott und Jesus? Oder für den „See von brennenden Schwefel“ als final destination für Ihre Existenz?

Endzeit-Wissen. Lesen Sie auch —

Aufpassen in den letzten „Tagen“ vor der Endzeit

Die Gottlosigkeit greift (seit den 1960er Jahren mit dem Aufkommen der New Age-Bewegung) mehr und mehr um sich.
Das muß so sein. Wir aber müssen deswegen keine Angst haben. Bleiben wir fest bei Jesus und Gott, das tägliche Lesen in der Bibel stärkt uns.

Denken wir an:

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen…“

[1 Timotheus Kapitel 1, Vers 7 – 8]

Wenn wir vor der Entrückung sterben, werden wir —— wenn wir nicht vorher von unserem herrlich befreienden Glauben an Jesus und Gott abrücken — bei Jesus sein!

Wenn wir vor der Entrückung nicht sterben werden, werden wir auch bei Jesus sein, der uns bei der Entrückung zu sich in den herrlichen Himmel ruft, damit wir nach Ende der 7-jährigen dämonischen Herrschaft des WeltDiktators mit Jesus zur Erde zurückkehren und mit ihm in seinem 1.000-jährigen Reich herrschen werden, um danach für immer mit ihm und mit Gott, unserem himmlischen Vater, zusammen zu sein.

Wie auch es kommt, denken wir gerade in diesen letzten „Tagen“, in denen die Verhöhnung von Gott oder auch die Verwässerung und Verbiegung seiner Worte zunimmt, an:

„Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben;
wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen;
wenn wir ihn verleugnen, wird auch er uns verleugnen.“

[1 Timotheus Kapitel 2, Verse 11 – 12]

Verleugnen wir Jesus nicht. Halten wir zu ihm.
Denn nichts und niemand anderes kann uns Freiheit und Frieden und ein Leben für alle Ewigkeit in der Herrlichkeit von Gott geben.

Es führen nicht viele Wege in den Himmel. Da ist die Bibel ganz eindeutig. Nur über Jesus.

Meinen Sie, Gott hätte Jesus so fürchterlich sterben lassen, damit wir durch das Opfer von Jesus frei von all unseren Sünden werden können, um bei Gott, der ohne jede Sünde ist, leben zu können, wenn es auch noch andere Wege zu Gott geben würde?

„Gottlosem Geschwätz geh aus dem Weg; solche Menschen geraten immer tiefer in die Gottlosigkeit und ihre Lere wird um sich fressen wie ein Krebsgeschwür.“
[1 Timotheus Kapitel 2, Vers 16]

In den letzten „Tagen“ werden schwere Zeiten anbrechen…
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Könnte Sie auch interessieren: Täuschungen, verlogene Zeichen + Wunder vom Bösen in der Endzeit

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Die Familie geht kaputt. Eine alles erfassende Sexualisierung findet statt. Alles ist erlaubt. Und dennoch finden die Menschen natürlich keine freudige Erfüllung in all dem Gerenne und Getue und Gerubbel.

Was tun? Mit noch mehr Drogen versuchen die Menschen glücklich zu werden und schaffen es noch nicht einmal, all die dämonischen Einflüsse in ihrem Leben er ertragen.

Kommt Ihnen bekannt vor, was in der Bibel über diese letzten Tage, die der Herrschaft des dämonisch geführten Weltdiktators vorausgehen?
Lesen Sie:

„In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen.

Die Menschen werden
selbstsüchtig sein,
habgierig,
prahlerisch,
überheblich,
bösartig,
ungehorsam gegen die Eltern,
undankbar,
ohne Ehrfurcht,
lieblos,
unversöhnlich,
verleumderisch,
unbeherrscht,
rücksichtslos,
roh,
heimtückisch,
verwegen,
hochmütig,
mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt.“
[2 Timotheus Kapitel 3, Verse 1 – 4]

Was tun wir? Wir halten uns an Gottes Wort, der Bibel, fest und lesen sie täglich.
Wir beten (sprechen) täglich mit unserem Schöpfer und bitten ihn um Führung.

Siehe vielleicht auch ==> Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Wer kann ins neue Jerusalem eintreten?

Wenn Sie fertig und traurig sind, und der Teufel Ihnen Mutlosigkeit einreden will, dann kann es helfen, wenn Sie sich Kapitel 21 der Offenbarung durchlesen. Sie sehen, was für eine herrliche Zukunft Sie als jemand haben, der gerettet ist. Halten Sie also durch und geben Sie nicht auf.

In den Versen 9 – 27 beschreibt Johannes das „neue Jerusalem“, die Hauptstadt von Gottes Reich.

Im Augenblick ist diese Stadt, das neue Jerusalem, die Hauptstadt im Himmel. Sie ist real. Die Verstorbenen, die sich zu Gott bekannt haben und Jesus als ihren Retter angenommen haben, wohnen dort — noch ohne Körper (den erhalten sie in dem Augenblick der Entrückung; siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18).

Wenn wir entrückt werden und unsere neuen Körper für die Ewigkeit erhalten, dann werden wir auch in dieser Stadt im Himmel leben. Für 7 Jahre, bis wir mit Jesus am Ende der fürchterlichen Herrschaft des Weltdiktators wieder auf die Erde gehen.

Lesen Sie auch: Wie groß ist die Hauptstadt vom Himmel, das Neue Jerusalem?

Das „neue Jerusalem“ wird dabei unsere Homebase, unsere Heimatbasis, sein, wenn Jesus bei seinem zweiten Kommen auf die Erde die Mächte des Bösen besiegt hat und sein 1.000-jähriges Reich errichtet. Wir werden zwischen dieser Stadt im Himmel und der Erde mit unseren bei der Entrückung erhaltenen Körper hin und her reisen. Denn wir werden mit und für Jesus die im 1.000-jährigen Reich noch lebenden Menschen, die die Schlacht von Armageddon (Harmagedon) überlebt haben, „betreuen“: „Sie werden Priester Gottes und Christi sein und tausend Jahre mit ihm herrschen.“ [Offenbarung 20:6]
Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch: Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?

Nach dem 1.000-jährigen Reich und dem endgültigen Wegsperren des Teufels in „den See von brennendem Schwefel“ [Offenbarung 20:10] ist alle Sünde und alles Böse verschwunden. Gott kann wieder zu den Menschen kommen und — so wie vor der ersten Sünde, dem Ungehorsam von Adam und Eva Gott gegenüber — bei und mit ihnen leben.

Dabei kommt auch das „neue Jerusalem“ aus dem Himmel auf die Erde herab. Die Hauptstadt Gottes ist nun nicht mehr im Himmel (der weiter bestehen bleibt), sondern auf der Erde.
Wie herrlich diese Stadt ist (und wie groß, nämlich 2.400 km breit, 2.400 km lang und 2.400 km hoch) lesen Sie in den Versen 9 – 27 vom Kapitel 21 der Offenbarung. Die jetzigen Weltmetropolen sind — ihre Größe betreffend —nicht mehr als Dörfer im Vergleich zum „neuen Jerusalem“.

Es wird nicht jeder ins „neue Jerusalem“ kommen

Sind Sie sicher, daß Sie Bürger vom Himmelreich Gottes sind und dereinst im „neuen Jerusalem“, der Hauptstadt von Gottes Reich, leben werden?

Wer nicht reinkommt sagt die Bibel in klaren Worten:
„Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht!
Weder Unzüchtige noch Götzendiener,
weder Ehebrecher noch Lustknaben,
noch Knabenschänder,
noch Diebe,
noch Habgierige,
keine Trinker,
keine Lästerer,
keine Räuber
werden das Reich Gottes erben.“
[1 Korinther Kapitel 6, Vers 9 – 10]

Täuschen Sie sich nicht beziehungsweise lassen Sie sich nicht durch falsche Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, täuschen. Es führen nicht viele Wege in den Himmel. In das „neue Jerusalem“ kommt nur,
+ wer seine Sünden aufrichtig bereut,
+ sich hilfesuchend an Jesus wendet und
+ ihn darum bittet, daß er ihn von allen Sünden reinwäscht (was Jesus sofort tut), und fortan
Jesus als seinen Freund und Führer annimmt, damit er — Tag für Tag, Schritt für Schritt, Gebet für Gebet, Gedanke für Gedanke — ein besserer Mensch wird.

Der Lohn? Jesus spricht davon zum Beispiel in der Offenbarung:
„Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
Aber die Feiglinge und Treulosen,
die Befleckten,
die Mörder
und
Unzüchtigen,
die Zauberer,
Götzendiener
und
alle Lügner —
ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein.“
[Offenbarung Kapitel 21, Verse 7 – 8]

Kein Mensch kann in den Himmel, Gottes Reich mit der Hauptstadt „neues Jerusalem“ eintreten, weil wir alle lügen und betrügen und unaufrichtig und habgierig sind und sexuellen Ausschweifungen nachhängen und falschen Götzen dienen.

Wir müssten alle draußen vor der Tür bleiben beziehungsweise würden als Strafe in die Hölle, den „See von brennendem Schwefel“, kommen.

Früher hat Gott auch alle Menschen (bis auf den guten Noah und seine Familie) durch die Sintflut vernichtet, weil sie böse und sündig waren.

Noch einmal muß das nicht das Schicksal von uns Menschen sein.
Denn Gott hat in seiner Liebe Jesus geschickt.
Jesus hat die Strafe, die wir verdient hätten, auf sich genommen.
Er — völlig ohne Sünde — ist für unsere Sünden gestorben.
Wenn wir Jesus und sein Opfer für uns annehmen, dann sind wir frei von aller Sünden. Wir werden nicht bestraft.
Wir können im „neuen Jerusalem“ wohnen. Für immer. Und durch Gottes herrliche Schpfung reisen und für immer mit Gott und Jesus leben.

Sind Sie sicher, daß Sie dabei sein werden?
Bereuen Sie Ihre Sünden Jesus gegenüber.
Bitten Sie ihn um Vergebung (er gibt Sie Ihnen ganz und gar).
Bitten Sie Jesus in Ihr Herz und Ihr Leben, damit er Sie führt.
Haben Sie das getan? Sie sind gerettet. Ihnen stehen die Tore zum „neuen Jerusalem“ offen.

Wie es weitergeht?
Sie werden weiter sündigen. Sie werden weiter Probleme haben.
Sie werden Angst haben. Sie werden Krankheiten haben.
Aber Sie haben jetzt Jesus bei sich. Die stärkste Macht im ganzen Universum. Nichts ist größer als er, nichts ist mächtiger.
Er hilft Ihnen.
Und vor allem: Niemand liebt Sie mehr als er.
Nehmen Sie Jesus als Ihren hilfreichen Freund an; Sie werden niemals einen besseren finden.

Und? Werden wir uns dereinst im „neuen Jerusalem“ sehen? Wäre schön.

Freilassung vom Teufel am Ende vom 1.000-jährigen Reich. Warum?

Für ein paar wenige Monate wird am Ende des 1.000-jährigen Reiches unter der Herrschaft von Jesus — nach seinem Sieg über den Teufel, den Weltdiktator / Antichristen und dem Falschen Propheten, der die Jesus verleugnende Weltreligion propagierte — der Teufel noch einmal freigelassen werden.

In der Offenbarung schreibt Johannes in seiner Prophezeiung:
„Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen werden.“ [Offenbarung Kapitel 20, Vers 7]

Vorher war der Teufel beim Sieg von Jesus über alles Böse in der Welt weggesperrt worden:
„Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand.
Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit.“
[Offenbarung Kapitel 20, Verse 1-3 in der Luther Bibel 1542]

Warum wird der Teufel nochmal freigelassen?

Erinnern wir uns daran, daß in der 7-jährigen Endzeit die Hälfte der dann noch lebenden Menschen sterben werden.
Gegen Ende 2011 werden laut Berechnungen von UN und Bevölkerungsexperten rund 7 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Sollte 2011 die Entrückung stattfinden, beginnt die 7-jährige Endzeit. An deren Ende würden dann noch 3,5 Milliarden Menschen leben, nachdem Jesus das zweite Mal auf die Erde gekommen ist und Teufel, Antichristen und den Falschen Propheten besiegt hat.
(siehe vielleicht auch Wer bevölkert eigentlich das 1.000-jährige Reich?)

Wir, die an Jesus als ihren Retter Glaubenden, sind vor dem Beginn der Endzeit von Jesus in den sicheren Himmel gerufen worden.

Nach dem zweiten Kommen von Jesus auf die Erde und seinem 1.000-jährigen Reich werden wir unsere Heimat im Himmel mit seiner Hauptstadt, dem Neuen Jerusalem, haben. Ausgestattet mit verherrlichten Körpern können wir durch Gottes Schöpfung reisen. Und wir werden auch hier unten auf Erden sein können.

Am Ende des 1.000-jährigen Reiches von Jesus wird wie gesagt der Teufel noch einmal für kurze Zeit freigelassen werden.
Und er wird wieder Millionen und Millionen von Menschen gegen Gott, gegen Jesus, gegen Israel und Jerusalem in den Ungehorsam führen.
Obwohl die Menschen 1.000 Jahre lang Freiheit von satanischer Verführung hatten und im Friedensreich von Jesus leben konnten, werden viel zu viele wieder auf den Teufel, den alten Lügner, hereinfallen und in den Krieg gegen das Gute ziehen:

„Er (gemeint ist der Teufel; Anm. von uns) wird ausziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde, den Gog und den Magog, zu verführen und sie zusammenholen für den Kampf; sie sind so zahlreich wie Sandkörner am Meer.“ [Offenbarung Kapitel 20, Vers 8]
Auch diesmal sind wieder Gog und Magog (Russland) dabei (nicht zu verwechseln mit dem Krieg unter der Führung von Russland und Iran gegen Israel vor dem zweiten Kommen von Jesus. Siehe hierzu vielleicht auch Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?)

Aber diesmal, während des 1.000-jährigen Reiches von Jesus, wird es keinen Krieg geben. Johannes berichtet uns in seiner Prophezeiung:
„Sie schwärmten aus über die weite Erde und umzingelten das Lager der Heiligen und Gottes geliebte Stadt (= Jerusalem; Anm. von uns). Aber Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie.“ [Offenbarung Kapitel 20, Vers 9]

So wie Gott damals mit Wasser während der Sintflut zu Zeiten Noahs eine sündige und ihm gegenüber ungehorsame Menschheit ausrottete, so reinigt er diesmal mit Feuer („Feuer fiel vom Himmel und verzehrte sie“) die Erde von allen sündigen, dem Teufel folgenden Menschen.

Und der Teufel selber? Der wird diesmal für immer weggesperrt. Er kommt in die Hölle, wo schon seit der Schlacht von Armageddon der Weltdiktator / Antichrist und sein Falscher Prophet eingesperrt sind und leiden:
„Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier (= der Antichrist; Anm. von uns) und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit.“ [Offenbarung Kapitel 20, Vers 10]

Nun ist die Erde endlich frei von allem Sündigem

Das neuerliche Freilassen des Teufels am Ende des 1.000-jährigen Reiches unter der Führung von Jesus hat noch einmal, für ein letztes Mal, unter den Menschen ausgesiebt, wer wirklich auf Seiten von Gott und Jesus steht und wer lieber dem Teufel folgt.

Das Neue Jerusalem kann kommen

Ohne Sünde, völlig rein und heilig, ist nun die Erde. Jetzt kann auch wieder Gott seine Wohnung unter den Menschen nehmen. Es wird wieder so sein wie am Anfang der Menschheitsgeschichte, ehe der Teufel Adam und Eva zum Ungehorsam gegenüber Gott verführte. Damals lebte Gott mit Adam und Eva zusammen. Diesmal wird Gott wieder mit den Menschen zusammenleben.
Das Neue Jerusalem, die Hauptstadt vom Himmel, der Wohnort Gottes, der bis jetzt im Himmel war, kommt aus dem Himmel herab auf die Erde.
Es brechen wieder paradiesische Zustände an. Einziger Unterschied zu damals: Diesmal werden sie für immer und ewig bestehen bleiben. Und wir sind dabei und können Gottes Gegenwart und seine herrliche Schöpfung für immer und ewig genießen.

Lesen Sie auch: Wie groß ist das Neue Jerusalem eigentlich?

Fragen Sie mal einen NASA-Forscher, wie groß das Universum ist, wie viele Sonnensysteme und Planeten es gibt… Sie bekommen eine Ahnung davon, was Sie alles bereisen, erforschen und genießen können.

Und falls doch mal ein Ende bei all der Reiserei erreicht sein sollte? Kein Problem für Gott, Neues zu erschaffen.
Wir loben einen wahrhaft meisterlichen Schöpfer!

Sind Sie sicher, daß Sie dabei sein werden? Wirklich sicher?
Haben Sie schon Jesus als Ihren Retter angenommen, ihm all Ihre Sünden gestanden und sie aufrichtig bereut?
Haben Sie Jesus schon in Ihr Leben als Führer gebeten, auf daß Sie fortan auf dem richtigen Weg gehen, den Gott für Sie vorgesehen hat?
Tun Sie es! Sie werden es niemals bereuen.

Die 1. Prophezeiung in der Bibel. Wer ist der Vater vom Antichristen?

Ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte, als sich Eva vom Teufel im Paradies verführen ließ, Gott gegenüber ungehorsam zu sein, finden wir die 1. Prophezeiung in der Bibel. Ausgesprochen von niemand anderem als Gott selber.

In Genesis Kapitel 3, Vers 15 lesen wir:
„Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“

Gott sprach diese Prophezeiung gegenüber dem Teufel, der als Schlange Eva zum Ungehorsam gegenüber Gott verführt hatte, aus.

‚Dein Same‘ ist der Antichrist, der in der Endzeit das ausführt, was der Teufel im Kampf gegen die Juden, die Jesus-Gläubigen und Gott aufs Tablett bringt.

„Ihrem Samen“ ist in zweierlei Hinsicht interessant. Gott legt in dieser Prophezeiung am Anfang der Menschheitsgeschichte schon fest, daß es sich um eine Jungfrauengeburt handeln wird. Eine Frau hat keinen Samen, sondern eine Eizelle, die vom Samen des Mannes befruchtet wird, damit daraus ein Mensch werden kann.
Aus „ihrem Samen“ läßt erkennen, daß kein Geschlechtsverkehr stattfindet, damit Jesus geboren wird.

Zum anderen sehen wir in dieser 1. Prophezeiung bereits, daß am Ende der Kampf zwischen dem Antichristen und Jesus stattfinden wird (den natürlich Jesus gewinnt).

Mehr lesen: Der Antichrist

Klimawandel in der Bibel

Was ist wichtiger? „Mutter Natur“ oder Gott, unser Vater im Himmel?

Wenn man genauer hinschaut, sieht man in vielen Bereichen einer grünen Umweltschutzpolitik den roten, sozialistischen Kern darunter. Unter dem Deckmantel der Umweltschutzpolitik werden zunehmend sozialistische Positionen in der Politik durchgesetzt. Ziel: ein übermächtiger Staat, der alles und alle Lebensbereiche (sogar welche Glühbirnen man benutzen darf) reguliert.

Lesen Sie auch: Umweltschutz und heidnische Verehrung der Natur

Das Menschenbild der linkslastigen Elite dabei: Der einfache Mensch ist zu dumm, deshalb muß ihm die Elite sagen, was gut und was schlecht für ihn ist (bis hin, welche Lebensmittel er essen darf).

Dabei wird auch ohne Zögern mit Angst operiert. Gemäß der Tatsache: Wenn Menschen verängstigt sind, sind sie leichter zu führen und stimmen immer mehr Gesetzen, die ihre Freiheit beschneiden, zu.

In den 1960er / 1970er Jahren wurde den Menschen Angst gemacht mit der Theorie vom „Global Cooling“. Damals war sich „die“ Wissenschaft (und die linkslastigen Medien und politischen Umweltschützer) sicher, daß durch das ach so böse Verhalten der Menschen die Umwelt immer mehr kaputt geht, und wir uns durch das unverantwortliche Verhalten der Menschen auf die nächste Eiszeit zubewegen würden.

Wie hätten Sie es gerne?
Global Cooling oder Global Warming?

Bei steigenden Temperaturen war aber der Öffentlichkeit auf Dauer kein „Global Cooling“ zu verkaufen. Also propagierte „die“ Wissenschaft (und mit ihnen die linkslastigen Medien und politischen Umweltschützer) plötzlich das „Global Warming“. Diesmal keine drohende Eiszeit, sondern die ach so bösen Menschen würden durch ihr unverantwortliches Verhalten eine gigantische Erderwärmung herbeiführen. Nicht nur das Autofahren (Mobilität für den einzelnen) sei böse, sondern sogar Fleisch zu essen würde Mutter Natur schädigen.

Aber es ist ja nicht so, daß wir durchs ganze Jahr in Bermuda-Shorts und mit Hawai-Hemden rumlaufen, während wir Ananas, die am westlichen Rhein-Ufer von Duisburg gewachsen sind, mampfen. Ne, es ist warm und kalt. Sonne, Schnee und Regen.

Was machen die linkslastigen „Umweltschützer“? Ihre Antwort auf die Zweifel der einfachen Menschen, ob denn wirklich was dran sein kann am „Global Warming“, wenn es die schlimmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnung gibt:

Das ist ja das Heimtückische am „Global Warming“, sagen sie, daß es auch ganz, ganz kalt werden kann. Diese Ansicht äußerte auch der ehemalige US-Präsident Bill Clinton (ja, der mit der Sex-Affäre mit seiner Praktikantin), dem man nicht nachsagen kann, daß er nicht Befürworter einer Weltregierung ist.

Ob „Global Cooling“ oder „Global Warming“ – diese Angstmacherei wird benutzt, um immer mehr staatliche Regulierung aufzubauen, um immer mehr Freiheitsrechte der Menschen zu beschneiden.

Was sagt die Bibel zu Klimakatastrophen?

Das wird sozusagen hoch hergehen in den letzten Jahren, wenn der Zorn Gottes eine ihn verhöhnenden und ablehnende Menschheit trifft.
Wir lesen in den Prophezeiungen des Johannes darüber.

„… Da fielen Hagel und Feuer, die mit Blut vermischt waren, auf das Land.
Es verbrannte
ein Drittel des Landes,
ein Drittel der Bäume
und
alles grüne Gras.
(…)
Ein Drittel des Meeres wurde zu Blut.
Und ein Drittel der Geschöpfe, die im Meer leben, kam um…
(…)
Da fiel ein großer Stern vom Himmel… und fiel auf
ein Drittel der Flüsse
und
auf die Quellen. (…)
Ein Drittel des Wassers wurde bitte und viele Menschen starben durch das Wasser, weil es bitter geworden war.“
[Offenbarung Kapitel 8, Verse 7 – 11]

==> Die 7 Trompeten in der Offenbarung und was dabei geschieht.

Die große Frage: Wer ist dabei, wenn in der Endzeit unter der Herrschaft des Weltdiktators (Antichristen) es hier unten auf der Erde Schlag auf Schlag immer schlimmer wird?
Nicht die an Jesus als ihren Retter und Heiland Glaubenden. Sie werden vorher von Jesus selber in den sicheren Himmel evakuiert (mit der Entrückung). Sind Sie dann dabei? Haben Sie Jesus schon als Ihren Retter, dem Sie all Ihre Sünden eingestehen und ihn um Vergebung bitten, in Ihr Leben gerufen?

Der Großteil der Menschheit, die durch die fürchterliche Trübsal der Endzeit leidend gehen wird, wird sich trotz all der göttlichen Gerichte _nicht_ Gott zuwenden.
Johannes sah in seinen Prophezeiungen:
„Aber die übrigen Menschen, die nicht durch diese Plagen umgekommen waren, wandten sich nicht ab von den Machwerken ihrer Hände: Sie hörten nicht auf, sich niederzuwerfen vor ihren Dämonen, vor ihren Götzen aus Gold, Silber, Erz, Stein und Holz, den Götzen, die weder sehen, noch hören, noch gehen können.
Sie ließen nicht ab von Mord und Zauberei, von Unzucht und Diebstahl.“

[Offenbarung Kapitel 9, Verse 20 – 21]

Zunehmender Anti-Semitismus (Judenfeindlichkeit) in beginnender Endzeit

Antisemitismus, Judenfeindlichkeit und Hass auf die Juden gibt es schon Jahrtausende. Der Teufel versuchte und versucht alles, um Gottes auserwähltes Volk zu vernichten.

Gott selber kann der Teufel nicht treffen; also wütet er gegen das von Gott geliebte Volk der Juden. (Gott liebt alle Menschen; die Juden aber sind sein Augapfel)

Siehe hierzu auch Jeremia Kapitel 12, Vers 7. Dort nennt Gott Israel seinen „Herzensliebling“ (andere Übersetzung ‚Liebling seiner Seele‘). Und in Sacharja Kapitel 2, Vers 12 bezeichnet Gott Israel als seinen „Augapfel“: „Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“

Angesichts solcher starken Liebesbekundungen von Gott für die Juden wird verständlich, warum alle satanischen Kräften (sowohl die bewußten wie auch die vom Teufel hinter den Kulissen gesteuerten und verführten Menschen und Staaten) mit bösartiger Irrationalität gegen die Juden wüten. Bislang traurigster Höhepunkt des Judenhasses die Jahre 1941 – 1945, in denen die satanische Nazi-Diktatur in Deutschland im Holocaust 6 Millionen Juden tötete.

Seit 1948, dem Jahr der Staatsgründung von Israel, wüten viele Staaten gegen Israel, den Staat der Juden, und drohen damit, ihn „ausradieren“ (O-Ton Regierungschef Ahmadinedschad der Islamischen Republik Iran) zu wollen.

Als eines der Zeichen, an denen wir den Beginn der Endzeit erkennen können, erwähnte Jesus neben der Staatsgründung von Israel unter anderem auch den zunehmenden Anti-Semitismus:
„Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehasst werden.“
[Jesus über den Anfang der Not in der Endzeit in Matthäus Kapitel 24, Vers 9]

Denken wir an diese Worte von Jesus, wenn uns die Nachrichten davon berichten, wie ein wütender Mob die Botschaft von Israel in Ägypten stürmt und die Flagge Israels verbrennt. Oder wenn die Türkei Israel als ihren Feind einstuft. Oder Israels Botschaft in Jordanien Gefahr läuft, erstürmt zu werden. Oder wenn die nächste sog. „Friedensflotte“ gen Gaza ausläuft, um Israel, das selbst nach Meinung der ansonsten wenig Israel-freundlichen, linkslastigen UN ein Verteidigungsrecht hat, um den Gaza-Streifen durch eine Blockade vor den Feinden Israels abzugrenzen.

Siehe hierzu möglicherweise auch: Israel soll ausgerottet werden. Psalm 83

Rückkehr der Juden nach Israel

Vor rund 2.600 Jahren sprach Ezechiel in einer Prophezeiung von der Rückkehr der Juden in das ihnen von Gott gegebene Land.

Wir lesen: „So spricht Gott, der Herr: Ich hole die Israeliten aus den Völkern heraus, zu denen sie gehen mussten;
ich sammle sie von allen Seiten und bringe sie in ihr Land.“

[Ezechiel Kapitel 37, Vers 21]

Wer hätte gedacht, daß die Juden, die quer über die Welt in aller Herren Länder verstreut waren, jemals wieder einen eigenen Staat haben würden?

Und dies könnte einem umso unwahrscheinlicher erscheinen angesichts des industriell organisierten und durchgeführten Massenmords an 6 Millionen Juden durch den Holocaust während der satanischen Nazi-Diktatur in Deutschland.

Aber was für Menschen unmöglich erscheint… für Gott kein Problem.

Und so fand am 14. Mai 1948 die völlig überraschende Staatsgründung von Israel statt. Siehe hierzu auch Bedeutung der Staatsgründung von Israel für die Endzeit. Juden mußten in ihr Land zurückkehren

Mit diesen zwei wesentlichen Voraussetzungen — die Rückkehr der in aller Welt verstreuten Juden in das ihnen von Gott versprochene Land und die Staatsgründung von Israel, siehe hierzu auch Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 32 – 34 — ist die Grundbedingung für den anstehenden Beginn der Endzeit gegeben.

Die Frage ist: Sind Sie dafür bereit? Haben Sie sich schon zu Jesus als Ihren Retter bekannt? Haben Sie all Ihre Sünden auf Jesus geworfen und ihn um Vergebung gebeten?
Falls Sie noch nicht Jesus in Ihr Leben gerufen haben, tun Sie es möglichst umgehend.

Könnte Sie in diesem Zusammenhang möglicherweise auch interessieren
Mark Twain im Jahr 1867 im Heiligen Land

Bedeutung der Staatsgründung von Israel für die Endzeit. Juden mußten in ihr Land zurückkehren

Jesus selber gab vor rund 2.000 Jahren den Hinweis, daß wenn die Juden in ihr Land zurückkehren, wir daran erkennen können, daß wir uns auf die Endzeit zubewegen.

Der Feigenbaum steht für Israel.

„Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum!
Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alle seht, dass das Ende vor der Tür steht.
Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.“

[Jesus in Matthäus Kapitel 24, Verse 32 – 34]

„Diese Generation“…? Damit ist die Generation gemeint, die miterlebt, wie der Feigenbaum (Rückkehr der Juden und Gründung ihres Staates Israel) wieder saftig wird und Blätter treibt.

Wer also 1948 (Gründung vom Staat Israel erfolgte am 14. Mai 1948) oder später geboren wurde, gehört zu der Generation — wenn er nicht vorher stirbt —, die das alles miterleben wird, von denen die Prophezeiungen bezüglich der Endzeit von Daniel und Johannes (in der Offenbarung) berichten. Alles miterleben? Die an Jesus als ihren Retter Glaubenden werden von Jesus selber in den sicheren Himmel entrückt, bevor es hier unten in den letzten Jahren unter der satanisch gesteuerten Herrschaft des Weltdiktators (der sich zunächst als Friedensstifter präsentiert) richtig übel werden wird.

Lesen Sie auch: Bibel-Prophezeiung bei Sacharja über die Rückkehr der Juden nach Jerusalem

Strafe wird kommen. Gott ist Liebe _und_ Gerechtigkeit

Daß Gott geduldig ist, bedeutet nicht, daß nicht jeder einzelne Rechenschaft ablegen muß und gerichtet wird.

„Gott hat auch die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern sie in die finsteren Höhlen der Unterwelt verstoßen und hält sie dort eingeschlossen bis zum Gericht.“ [2 Petrus, Kapitel 2, Vers 4]

Natürlich ist Gott Liebe. Er hat Jesus die Strafe, die wir für unser Fehlverhalten und unsere Sünden verdient haben, auf sich nehmen lassen.
Jesus wurde bestraft, damit wir — wenn wir ihn als unseren Retter annehmen — nicht mehr bestraft werden müssen, sondern für immer und ewig mit Gott und Jesus in der herrlichen Schöpfung leben werden können.

Aber daß Gott Liebe ist, bedeutet nicht, daß wir es mit einem irgendwie liebevollen, tütteligen alten Mann zu tun hätten, der auch mal Fünfe gerade sein läßt. Nein, da darf man nicht auf entsprechende Irrlehren hereinfallen, die uns einflüstern wollen: „Ach, wird schon alles nicht so schlimm kommen. Mach mal weiter mit deinen Sünden (sie sind ja nicht sooo schlimm; da gibt es ganz andere).“

Denn Gott ist Liebe. Und Gott ist Gerechtigkeit.
Gott ist so rein und heilig und vollkommen, daß er keinerlei Sünde bei sich ertragen kann. Also müßte er jeden Menschen aus seiner Gegenwart verstoßen, weil jeder Mensch ständig Mist baut und sündigt.

Was tun? Weil Gott Liebe ist, hat er den Plan verwirklicht, mit Jesus, dem Mensch gewordenen Gott, ein gigantisches Opfer anzubieten: Jesus hat alle Schuld von uns auf sich genommen. Jesus wurde dafür bestraft. Er hat also die Strafe, die wir vedient hätten, auch sich genommen. Nehmen wir das dankbar an, sind wir frei von aller Schuld und werden nicht bestraft. Deshalb die wichtigste Frage, die sich jeder Mensch in seinem Leben stellen muß: Habe ich Jesus als meinen Retter angenommen?
Wer es nicht tut, ist nicht frei von Sünde und drohender Strafe. Wird also entsprechend gerichtet und verstoßen werden. Das ist eindeutig; da läßt die Bibel keinerlei Zweifel dran. Und die diesbezüglichen Warnungen von Jesus lassen keinen Spielraum für Spekulationen.

„Er hat auch die frühere Welt nicht verschont, nur Noach, den Verkünder der Gerechtigkeit, hat er zusammen mit sieben anderen als achten bewahrt, als er die Flut über die Welt der Gottlosen brachte.“ [2 Petrus Kapitel 2, Vers 5]

So wie Gott damals mit der Sintflut eine völlig aus dem Ruder gelaufene Menschheit, die sich in Gewalt, Terror und Verachtung von Gott verloren hatte, buchstäblich hinwegfegte, wird es auch in der Endzeit — und es spricht einiges dafür, daß sich unsere Generation in schnellen Schritten auf die in der Bibel angekündigten Zustände zubewegt — mit der Menschheit geschehen (siehe auch: Wie viele Menschen werden in der Endzeit sterben?).

Gott gibt immer vorher genügend Warnungen

Gott straft nicht einfach wahllos und unangekündigt. Bei Noah zum Beispiel gab Gott den Menschen genügend Zeit, zu ihm umzukehren. Sage und schreibe 120 Jahre lang baute Noah an der Arche und warnte seine Mitmenschen vor Gottes Zorn und rief sie zur Umkehr auf.
Aber hörte jemand auf Noach? Nein.

Hört heute die Mehrheit der Menschen auf Gottes Warnungen hinsichtlich der Endzeit, wenn sich sein Zorn über eine ihn verhöhnende und verachtende Menschheit ergießen wird? (siehe hierzu auch: Wer glaubt schon den Prophezeiungen? Wer glaubte schon Noah?)

„Auch die Städte Sodom und Gomorra hat er eingeäschert und zum Untergang verurteilt, als ein Beispiel für alle Gottlosen in späteren Zeiten.“
[2 Petrus Kapitel 2, Vers 6]

Wie sieht es heutzutage aus? Die EU (das wiederbelebte Römische Reich) hat in seiner Verfassung sogar bewußt und mit Absicht auf jeglichen Gott-Bezug verzichtet. Keine Verantwortung vor dem alles überthronenden Schöpfer. Keine Anerkennung der notwendigen Führung durch Gott.

Wie klappt das dann? Schauen wir uns die Nachrichten an… es kracht und scheppert an allen Ecken in der EU.

Aber wird das zu einer Umkehr führen? Eher nicht.
Man wird innerhalb der EU mit immer mehr Regelungen, immer mehr Zentralismus versuchen, der Probleme Herr zu werden… und dabei immer mehr auf den falschen Weg ohne Gottes Führung gelangen.

Müssen Sie den Weg mitgehen? Nein. Gottes Angebot steht. Es kostet nichts. Es kann von jedem jederzeit und sofort angenommen werden:

Bereuen Sie Ihre Sünden.
Werfen Sie allen Mist und alle Sünden auf Jesus!
Bitten Sie ihn um Vergebung und um Führung.

Suchen Sie das tägliche Gebet mit Gott und Jesus (was ja nichts anderes als ein Gespräch mit Ihren bestem Freund ist).

Stärken Sie Ihren Glauben, geben Sie Ihrem Leben mehr Kraft, Hoffnung und Orientierung, indem Sie täglich in der Bibel lesen. Die Bibel ist Gottes Handbuch nicht nur im Großen für die Menschheit, sondern im Kleinen auch für das Leben eines jeden einzelnen.

Mit anderen Worten: Retten Sie sich auf die sichere Seite!
Und vergessen Sie dabei nicht: Es geht um Ihr Leben für den Rest der Ewigkeit (und die ist sehr lang).

Lesen Sie auch: Kommen neugeborene Christen noch vor ein Gericht? Nein. Vor dem Richterstuhl Jesu gibt es nur noch Lob für die Jesus-Schäfchen.

Kommt der zentrale EU-Superstaat? Schäuble erteilt europäischer Wirtschaftsregierung Absage

Die globalen Wirtschaftskrisen werden unserer Meinung nach dazu führen, daß die Menschen derart weichgekocht und gefrustet sein werden, daß sie jedem Vorhaben zustimmen werden, das ihnen vermeintliche Sicherheit verspricht. Das war seinerzeit, als Diktator Hitler an die Macht kam, nicht anders.

Ziel der mächtigen Kreise im Hintergrund, die von einer zentralen WeltRegierung träumen, deren Kern die „Vereinigten Staaten von Europa“ sein könnten, ist deshalb die wirtschaftliche Schwächung von Staaten wie den USA (der Dollar als weltweite Leitwährung soll weg) und der europäischen Staaten.

Aus dem wirtschaftlichen Chaos — so die Absicht — kann dann eine neue WeltWährung als vermeintliche Hilfe entstehen.

Ist zunächst einmal die Wirtschaft zentralisiert; dann werden zwangsläufig die politischen Strukturen nachwachsen.

Wie das konkret abläuft, sieht man derzeit in Europa angesichts der Schuldenkrisen von Griechenland & Co.

Es sind gerade die linkslastigen Politiker, die die sog. Eurobonds herbeifordern. Sie bedeuten unterm Strich nichts anderes als eine sozialistische Umverteilung des Reichtums, also eine sozialistische Gleichmacherei.

Ob der einzelne Staat gut wirtschaftet und nicht mit immer neuen Schulden über seine Verhältnisse lebt, soll nicht mehr wichtig sein, sondern die Reichen (also die, die viel arbeiten) sollten die Armen unterstützen. Ist Griechenland ein armes Land? Natürlich nicht. Die linken Politikern dort haben einfach für zu lange massiv über die Verhältnisse gelebt. So entstand der drohende Staatsbankrott.

Nun ging durch die Presse, daß der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einer Wirtschaftsregierung in Europa auf absehbare Zeit eine Absage erteilte. Er wurde in der „Rheinischen Post“ vom 14. September 2011 zitiert mit: „Es wird in den nächsten Jahren keine Regierung im engeren Sinne auf Euro-Ebene, geschweige denn auf EU-Ebene geben.“

Das wunderte uns. Denn Wolfgang Schäuble sehen wir eigentlich als einen der Pro-EU-Politiker, die für die Verwirklichung der „Vereinigten Staaten von Europa“ arbeiten.

Neue Worte, gleiches Ziel

Und unser Verständnis seiner Pro-EU-Einstellung fanden wir dann in den Aussagen von ihm in dem „Rheinischen Post“-Artikel bestätigt. Es wurden halt einfach nur weniger deutliche Worte gewählt.

Statt zentraler Wirtschaftsregierung spricht Wolfgang Schäuble von ’neue Regeln für die Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsstaaten‘. Oder auch von einer ’neuen Grundordnung für ein Europa der soliden Finanzpolitik‘.

Aha, aber worauf laufen _neue Regeln_ und _neue Grundordnung_ hinaus? Sie dürfen nicht dreimal raten… doch nicht auf eine De-Zentralisierung der EU-Macht von Brüssel. Sondern unserer Meinung nach auf das Gegenteil. Das Kind wird halt derzeit angesichts der EU-Verdrossenheit vieler Menschen (und aufmerksam gewordener Politiker) nicht zentrale Wirtschaftsregierung genannt, sondern es wird von einigermaßen unverfänglich von _neuen Regeln_ und einer _neuen Grundordnung_ gesprochen.
(Solche Worte erinnern uns an den von der Atomindustrie einst propagierten „Entsorgungspark“ – was nur ein schönes Wort für „Atommüllager“ war. Eine „neue Grundordnung“ bedeutet, daß sich einiges grundlegend ändern soll)

Vor 2.600 Jahren verriet Gott, wie es mit den Weltreichen im Laufe der Menschheitsgeschichte kommen wird. Jede einzelne Prophezeiung erfüllte sich. Für die Endzeit wurde damals schon das wiederbelebte Römische Reich angekündigt. In unserer Zeit erleben wir, wie dieses wiederbelebte Römische Reich entstand und immer mächtiger wird.
Siehe hierzu möglicherweise auch Die brüchige EU in der Endzeit im Traum von Nebukadnezzar

Wir werden die Entwicklung nicht aufhalten können. Die EU wird — wie uns Gott in seinen Prophezeiungen in der Bibel mitteilt — als Kern der WeltDiktatur vom in der Endzeit herrschenden WeltDikator dienen.

Was wir durch Beten vielleicht erreichen können ist ein Zeitaufschub, so daß noch möglichst viele Menschen für Gott durch ihr Bekenntnis zu Jesus gerettet werden können.
Verbreiten Sie die herrlich befreiende Botschaft Jesus? Machen Sie den Mund für Gott und Jesus auf? Tun Sie es.

Siehe vielleicht auch: Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein?