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Zunahme der Erdbeben. Erdbeben in den USA 2000 – 2010

Zwischen 2000 – 2008 hat es bei den weltweiten Erdbeben eine 42,8% Spitze gegeben. – wie Dr. David Jeremiah in seinem Buch „Living with Confidence in a Chaotic World“ (Nashville, Tennessee, 2009) auf Seite 18 schreibt.
siehe Number of Earthquakes in the United States for 2000 – 2011
Located by the US Geological Survey National Earthquake Information Center

Jesus wies darauf hin, daß sich die Endzeit damit ankündigt, daß — vergleichbar mit den Geburtswehen bei einer Frau — zum Beispiel die Naturkatastrophen a) häufiger und b) heftiger werden.

Nun hört man von Skeptikern oft „Ach was, Erdbeben hat es schon immer gegeben.“ Das ist richtig. Aber die Erdbeben nehmen an Häufigkeit und Stärke zu.

Schauen Sie sich zum Beispiel die Erdbeben-Häufigkeit während der letzten Jahre in den USA an:
2000: 2.342
2001: 2.261
2002: 3.876
2003: 2.946
2004: 3.550
2005: 3.685
2006: 2.783
2007: 2.791
2008: 3.618
2009: 4.262
2010: 8.493

[Quelle: US Geological Survey: earthquake.usgs.gov/earthquakes/eqarchives/year/eqstats.php; mein Zugriff am 30. Juli 2011]

Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.
Sieht das nach einer Zunahme aus?

Jesus Christus in der Bibel

Im Alten Testament der Bibel finden wir das Kommen von Jesus in den Prophezeiungen angekündigt.
Die Botschaft: Jesus wird kommen.

In den Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sehen wir Jesus in der Geschichte bei seinem ersten Auftreten hier auf der Erde.
Der Gegenstand: Jesus lebt unter den Menschen.

In der Offenbarung schließlich wird uns das zweite Kommen von Jesus und seine Herrschaft während des 1.000-jährigen Reiches beschrieben.
Die Botschaft: Jesus wird auf der Erde regieren.

Siehe vielleicht auch: Jesus kündigt sein zweites Kommen in der Offenbarung an

Jesus kündigt sein zweites Kommen in der Offenbarung an

Häufiger als die Hinweise auf das erste Kommen von Jesus sind die Prophezeiungen in der Bibel auf das zweite Kommen von unserem Herrn Jesus.

Er selber hat auch in der Offenbarung auf sein zweites Kommen hingewiesen.

Zum Beispiel warnt Jesus die Gemeinde in Sardes „Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich komme.“ [Offenbarung Kapitel 3, Vers 3; Hervorhebungen durch mich]

In Kapitel 2, Vers 25 in den warnenden Hinweisen für die Gemeinde Thyatira sagt Jesus u.a.: „Ich lege euch keine andere Last auf. Aber was ihr habt, das haltet fest, bis ich komme.“ [Hervorhebung durch mich]

Gott und Jesus lügen nicht. Wir wissen, daß wir uns auf ihr Wort verlassen können. Und so wird Jesus kommen und im abschließenden Kampf in der Endzeit den Teufel wie auch den vom Teufel geführten Herrscher der totalitären WeltRegierung und den falschen Propheten, der die Menschen in eine falsche, weil Jesus als einzigen Weg der Rettung zu Gott verleugnende, WeltReligion besiegen und bestrafen.

Wann ist die Entrückung? Wie oft soll Gott noch sagen, daß er kein exaktes Datum nennt?

Nicht nur wir würden gerne wissen, wann die Entrückung und das zweite Kommen von Jesus stattfindet. Auch vor 2.000 Jahren schon wurde Jesus danach gefragt.

• Die Jünger fragten Jesus, wann er das Reich für Israel wieder herstellt.
„Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht fetgesetzt hat.“
[Apostelgeschichte 1:7]

• Jesus sagte: „Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“ [Lukas 12:40]

Auch die Engel kennen nicht den Termin

• Im Zusammenhang mit seinen Mahnungen im Hinblick auf die Endzeit sagte Jesus: „Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.“ [Markus 14:32]

• Jesus sagte: „Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.“ [Matthäus 24:42]
und
„Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.“
[Matthäus 24:44]
und
„Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.“ [Matthäus 25:13]

Noch Fragen? Nein. Es sollte uns klar sein, daß wir von Gott kein exaktes Datum genannt bekommen (obwohl er jede Menge Hinweise auf die „Geburtswehen“ der Endzeit gab und uns auffordert, daß wir auf die Ereignisse achten, um daran zu erkennen, daß wir uns der Endzeit nähern).

Wir wollen Gott nicht nerven. Überlegen aber so ein bißchen, ob die Entrückung vielleicht zu Pfingsten sein wird… ► Wann wird die Entrückung der Christen sein? An Pfingsten? Oder: Können wir etwas durch Henoch erfahren?

Wann wird die Entrückung der Christen sein? An Pfingsten? Oder: Können wir etwas durch Henoch erfahren?

Jesus selber sagte, als er noch hier unten auf der Erde war, daß noch nicht einmal er das genaue Datum kennt, wann die Entrückung beziehungsweise sein zweites Kommen sein wird.

Aber wie der Mensch so ist (ich mein, unsere Neugier haben wir ja auch von Gott) will er natürlich gerne wissen, was wann geschehen wird. Aber Finger weg von Horoskopen, Wahrsagern, Totenbeschwörern usw.! Stillen Sie Ihre Neugierde im Gespräch mit Gott, wenn Sie ihn beim Beten um Erkenntnisse bitten. Und stillen Sie Ihre Neugierde, indem Sie Gottes Wort in der Bibel studieren, um zu erfahren, nach welchem Muster Gott wirkt und was Gott für die Menschheit und Sie geplant hat.

Jesus, der Prophet Daniel, der Apostel Paulus und Johannes in der Offenbarung geben diverse Hinweise, an denen wir erkennen können (und auch sollen), ob sich die Ereignisse derart verdichten, daß wir mit dem Beginn der Endzeit (und der vorher stattfindenden Entrückung) rechnen können. Aber dabei findet sich _kein_ konkretes Datum.

Henoch und die Sintflut

Schauen wir uns Henoch an. Er wurde in den Himmel zu Gott entrückt, ohne daß er sterben mußte (Genesis 4, Vers 17ff und Genesis 5, Verse 21-24). Seinerzeit war die Menschheit derart verkommen geworden und völlig aus dem Ruder gelaufen, daß Gott buchstäblich die Nase voll hatte und mit einer gigantischen Flut aufräumte.

Gerettet wurden in einer Arche neben vielen Tierpaaren lediglich 8 Menschen. Nämlich Noah und seine Familie: Noahs Ehefrau, seine 3 Söhne Sem, Ham und Jafet und deren Ehefrauen.

Nur 8 Menschen wurden gerettet? Sonst niemand? Doch, einer. Und zwar besagter Henoch. Er wurde vor der Sintflut von Gott in den Himmel entrückt und mußte nicht den Schrecken der Sintflut erleben.

Aber Henoch ist doch nur 1 Mensch…

Was hat 1 Mensch, der in den sicheren Himmel entrückt wurde, mit der Entrückung der Christen vor dem Beginn der Endzeit zu tun, werden Sie vielleicht fragen. Auch wenn viele Menschen nicht rechtzeitig zu Gott über Jesus als ihren Erretter finden, so wird die Entrückung dennoch ein MASSENEREIGNIS sein, bei dem Millionen von Christen weltweit in den sicheren Himmel geholt werden, ehe es hier unten mit Gottes Zorn richtig los geht.

Das ist richtig. Aber die an Jesus Glaubenden werden in der Bibel als Eins betrachtet. Die Kirche von Jesus hat natürlich viele Millionen Mitglieder aber nur einen Körper. Das beschreibt so der Apostel Paulus; und das finden wir auch so in der Offenbarung vom Johannes so ausgedrückt.

Will sagenfragen: Können wir Henoch, der vor der Sinflut in den sicheren Himmel zu Gott entrückt wurde, als Beispiel für die an Jesus glaubenden Christen nehmen, die vor dem Beginn der schrecklichen Endzeit zu Gott in den sicheren Himmel entrückt werden?

Vielleicht. Ich weiß es nicht. Aber spielendenken wir es mal durch: Nach der jüdischen Tradition wurde Henoch an Pfingsten geboren. Und dieselbe jüdische Tradition geht davon, daß Henoch an seinem Geburtstag, also am Pfingstfest, entrückt wurde.
(Quelle: Learn the Bible in 23 Hours von Dr. Chuck Missler, Nashville, USA, 2002, S. 268
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Wird die an Jesus als ihren Retter glaubende Kirche vielleicht auch am Pfingstfest vor dem Beginn der schrecklichen Trübsal in der Endzeit entrückt? So wie Henoch seinerzeit vor dem Beginn der schrecklichen Sintflut?

Wir werden es sehen, weil wir dabei sind.

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1 Thessalonicher Kapitel 5. Entrückung vor der Trübsal. Uns trifft nicht Gottes Zorn

Paulus gewährt uns einen Ausblick in die Zeit, die kommen wird: „… Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.“ [1 Thessalonicher 5:1-3]

Daß sich die Menschen in falscher Sicherheit wiegen und meinen, daß Frieden herrscht, erinnert an das 1. Siegel, das Johannes in seiner Vision sieht, die er in der Offenbarung (Kapitel 6, Verse 1 – 2) beschreibt, wenn er einen Reiter auf einem weißen Pferd als Friedensstifter sieht.

Der Anti-Christ — der in den letzten 7 Jahren der Endzeit totalitäre Weltherrscher — gewinnt die Menschheit ja nicht als finsterer Schurke oder gewalttätiger Diktator… er verführt die Menschen dadurch, daß er als sympathischer Friedensstifter weltweites Ansehen bei den Menschen erhält. Mehr als wahrscheinlich, daß man ihn sogar mit einem Friedensnobelpreis ehren wird, nachdem er im Nahen Osten Frieden geschaffen hat.

Wir leben nicht im Finstern

Und wenn sich die Menschen in Frieden und Sicherheit wähnen, kommt plötzlich das Verderben über sie.

Paulus fährt in 1 Thessalonicher fort: „Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, sodass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. (…) Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“ [1 Thessalonicher 5:4-9]

Wir haben Jesus als unseren Retter angenommen

Ja, das stimmt. Wir leben nicht in der Finsternis, wir sind Söhne des Lichts. Wenn Paulus also sagt, daß der Tag des Herrn wie ein Dieb in der Nacht kommt, so kann er uns — die nicht der Nacht gehören — nicht überraschen. Wir haben die Zeichen, die auf die Endzeit hinweisen, rechtzeitig erkannt und uns, spätestens dann, Jesus als unserem Herrn und Retter anvertraut, indem wir ihm all unsere Sünden gestanden, ihn um Vergebung unserer Sünden gebeten haben und ihn als liebevollen Führer in unser Leben gerufen.

Was sagt Paulus in 1 Thessalonicher 5:4-9? „Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“ [Hervorhebung durch mich]

Wir sind nicht Gottes Zorn in der Endzeit ausgesetzt

Geht Ihnen die og. herrliche Gewißtheit auf? Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt! Wir wissen (siehe z.B. die Offenbarung oder auch, was Jesus in Kapitel 24 von Matthäus beschreibt), daß eine arg schlimme Zeit über die Gott gegenüber ungehorsame Menschheit kommen wird.
Aber wir erhalten von Paulus die Gewißheit, daß wir Gottes Zorn nicht durchleiden müssen. Wir sind durch unser Hinwenden zu Jesus vor Gottes Gericht, das in der Endzeit über die ungehorsame Menschheit kommt, gerettet.

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Jesus und Paulus über die Entrückung

Wie wird die Entrückung funktionieren? Paulus beschrieb es vor rund 2.000 Jahren folgendermaßen:

„Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt.
Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegeben.
Dann werden wir immer beim Herrn sein.“
[1 Thessalonicher Kapitl 4, Verse 16 – 17]

Was Paulus den Gläubigen „verriet“, wurde auch schon von Jesus, als er noch auf der Erde war, angekündigt:

„Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen.
Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“
[Johannes Kapitel 14, Verse 1 – 3]

Damit wir dort sind, wo Jesus ist? Wo ist Jesus? Bei Gott.
Und wo ist Gott? Derzeit noch im dritten Himmel.

Derzeit noch im 3. Himmel?
Ja. Noch hat Gott seinen Thron im dritten Himmel.

Am Ende schließt sich aber der Kreis, der in Genesis, als die Menschen Adam und Eva noch zusammen mit Gott lebten, begann.

Dann kommt Gott zu uns Menschen und lebt mit uns für alle Ewigkeit (während die Menschen, die Gott aus freien Stücken ablehnten, mit dem Teufel in der Hölle sein werden). Die Kapitel 21 + 22 der Offenbarung, dem letzten Buch in der Bibel, geben einen Ausblick wie es sein wird, wenn Gott wieder unter den Menschen wohnt. Wie wird das sein? Herrlich!

Der Traum von Nebukadnezzar und die Deutung durch den Propheten Daniel

Warum sollte Sie der Traum vom König Nebukadnezzar interessieren? Es geht darin um nicht weniger als um den Ablauf der Weltgeschichte.

Vor mehr als 2.500 Jahren gab Gott dem König Nebukadnezzar in einem Traum ein, wie die Welt- und Menschheitsgeschichte verlaufen wird.

Niemand verstand den Traum. Einzig der Prophet Daniel konnte den Traum erklären.

Lesen Sie • Daniel, Kapitel 2, Verse 31 – 45, um den Traum zu erfahren.

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