Archives for Februar 2011

Arabische Aufstände im Nahen Osten. Naht die Endzeit?

Im Zuge der arabischen Aufstände im Nahen Osten blickt Israel besorgt in die Zukunft. Immer häufiger werden nun prominente Rabbiner nach ihrer Sicht der Dinge befragt.

Rabbi Chaim Kanievsky schrieb auf dem religiösen Internetportal „Haredim“, es sei wahrscheinlich, dass „jede Ruhelosigkeit Gottes die Ankunft des Messias ankündigen könnte“.

Rabbi Michel Yehuda Lefkowitz ist derselben Meinung und fügte hinzu, dass die Aufregung in der Region wahrscheinlich auf Gottes Unzufriedenheit mit der hochmütigen Regierung Israels und der westlichen Staaten zurückzuführen sei.

„Zuerst hat Gott Israel mit einem Feuer bestraft. Der Brand auf dem Karmelberg war relativ klein im Gegensatz zu dem was kommen wird.

Doch es wurde schnell klar, dass ein Land so stolz und mächtig wie Israel plötzlich Hilfe aus der ganzen Welt benötigte“, so Levkowitz, „aber Israel und seine Verbündeten haben den Aufruf nicht verstanden.

Gott lacht sie aus und wartet, ob sie seine Botschaft verstehen werden und weisere Entscheidungen treffen.“

„Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich… Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.“
(Psalm 2:1,4)

Israels orthodoxe Gemeinde stellt eine Minderheit dar, aber aufgrund der aktuellen Geschehnisse haben sogar die säkularen israelischen Medien damit begonnen, die rabbinischen Erklärungen zu verbreiten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28. Februar 2011]

1.000-jähriges Reich von Jesus. Paradies auf Erden

Am Anfang lebte der Mensch mit und bei Gott im Paradies. Die Bibel berichtet von diesen paradiesischen Zuständen. Allerdings fällt der Mensch auf die Einflüsterungen des Teufels herein, der einst gegen Gott aufbegehrte und dann von Gott aus dem Himmel verbannt wurde – ein Drittel der Engel hatte sich auf Seiten des rebellischen Teufels geschlagen; sie mußten mit dem Satan ebenfalls den Himmel verlassen.

Im Paradies nun versucht der Teufel – leider mit Erfolg – auch den Menschen, Gottes vollkommenste Schöpfung (Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild gemacht), zu verführen, um Gott gegenüber ungehorsam zu werden.

Gott hat mit uns keine Roboter erschaffen, die ihn blind verehren. Er hat mit uns freie Menschen erschaffen, mit eigenem Willen. Wir können uns entscheiden, was wir tun. Ob wir Gutes tun. Oder ob wir Böses und Schlechtes tun. Insofern konnten und können wir Menschen uns immer wieder gegen Gott entscheiden. Wer sich über den Unterschied zwischen Hölle und Himmel ein paar Gedanken macht, wird schnellstmöglich auf Gottes Seite wechseln und Jesus als seinen Retter annehmen.

Die Bibel endet in der „Offenbarung“ mit dem zweiten Kommen von Jesus auf der Erde und seinem Sieg über die vom Teufel inspirierte zentralistische Weltregierung.

Unter der Führung von Jesus wird auf der Erde ein 1.000-jähriges Reich (der Teufel versuchte das unter dem satanisch-inspirierten Führer Adolf Hitler zu imitieren und zu pervertieren) errichtet.

Diese tausend Jahre führen in das herrlichste Zeitalter in der Geschichte der Menschheit: Wir werden wieder mit Gott zusammen leben.

Am Anfang – siehe Genesis Kapitel 3 – lebte der Mensch mit Gott zusammen im Paradies („Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten…“).

• Wenn Jesus zum zweiten Mal auf die Erde kommt, dann besiegt er die Kräfte des Bösen. Wie lange dauert die Schlacht in Armageddon (Harmagedon)?

Nach dem Ende des 1.000-jähriges Reiches wird Gott wieder unter uns Menschen wohnen. Siehe Offenbarung Kapitel 21 + 22.
„… Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. …“[Offenbarung 21, Vers 3]

All das Gerede um das Jahr 2012 mit dem angeblichen Weltuntergang muß uns Christen keine Angst machen. Im Gegenteil. Wir brauchen nicht ängstlich in Untergangsstimmung zu verzweifeln. Wir glauben, daß die derzeitigen Ereignisse zwar zur Apokalypse führen – der Antichrist und die vom Teufel inspirierte Weltregierung werden kommen, aber ebenso wissen wir, daß nach 7 Jahren dieser in die Katastrophe führenden Regierung Jesus kommen wird, die Kräfte des Bösen besiegt und sein 1.000-jähriges Reich auf der Erde errichtet.

Wir werden während der 1.000 Jahre mit Jesus und danach, wenn Gott wieder wie zu Beginn der Menschheitsgeschichte unter uns Menschen lebt, wirklichen Frieden und wirkliche Gerechtigkeit genießen.

Bei allem Untergangsgerede denken wir an das, was Jesus uns mit auf den Weg für die Endzeit gab: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas Kapitel 21, Vers 28]

Keine Angst vor der Endzeit

Seit dem Jahr 1948, als völlig überraschend die Gründung des Staates Israel binnen kürzester Zeit über die Bühne ging, sind wir in die biblische Endzeit eingetreten.

Neben diesem Zeichen der Staatsgründung von Israel ist die Wiedereroberung von Jerusalem durch die Juden im Jahr 1967 der zweite wichtige Meilenstein innerhalb der biblischen Prophezeiungen.

Schlagen wir die Zeitung auf (na ja, tut ja kaum noch einer; wir klicken uns lieber durch die News-Portale im Internet) und sehen die Meldungen im Fernsehen, kann einem angesichts der Nachrichten aus Wirtschaft und Politik angst und bange werden. Es kracht an allen Ecken und Enden. Und wenn das noch nicht genug wäre, verbreiten islamische Terroristen Angst und Schrecken mit ihrer buchstäblich mörderischen Wut auf alles Westliche.

Wir befinden uns in jenen Geburtswehen, die Jesus vor 2.000 Jahren als Anzeichen für den Eintritt in die Endzeit beschrieb.

Unsere Generation wird Zeuge von der Erfüllung zahlreicher Prophezeiungen, die vor Jahrtausenden von Gott sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament in der Bibel gemacht wurden.

Das Ziel, worauf alle Menschheitsgeschichte hinausläuft: Das zweite Kommen von Jesus auf die Erde und sein Sieg über den Teufel und die von ihm initiierte sozialistische Weltregierung.

Macht man sich das klar, so ist die stattfindende Entwicklung eher ein Grund zur Freude als zur Besorgnis. Jesus, unser Herr, kommt wieder! Und: Der Teufel und seine bösen Helfer werden besiegt.

Jesus sagt, daß wir bei dem Eintreten der diversen Prophezeiungen, die den Beginn der Endzeit ankündigen, nicht verstört oder ängstlich sein sollen. Warum auch! Bei allen irdischen Sorgen können wir uns daran festhalten, daß

„Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.“ [Lukas 21, Vers 28]

Ja, daran wollen wir bei allen beunruhigenden irdischen Entwicklungen denken. Die Entwicklung zeigt auf unsere Erlösung durch Jesus hin. Der Sieg des Guten über das Böse.

Und vergessen wir auch nicht: Ehe es hier auf Erden richtig schlimm wird, ruft Jesus uns bei der Entrückung in die Sicherheit des Himmels. Wir können uns also wirklich aufrichten, unsere Häupter erheben und uns auf unsere Erlösung freuen.

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Beten, um bei der Entrückung dabei zu sein

In der Luther Bibel (1912) lesen wir:

So seid nun wach allezeit und betet, daß ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn.“ [Lukas 21, Vers 36]

Oder in der Elberfelder Bibel (1871):

„Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.“ [Lukas 21, Vers 36]

Was man in der „Offenbarung“ in der Bibel über die letzten dreieinhalb Jahre unter der satanisch geleiteten, sozialistischen Weltregierung hier auf der Erde liest, ist nichts, was man gerne miterleben möchte. Horror, Terror, Unterdrückung, Katastrophen ohne Ende.

Jesus selber sagte darüber:

„Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.
Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.“
[Matthäus 24, Verse 21 -22]

Was möglich und nötig ist, um als gläubiger Christ bei der Entrückung mitgenommen zu werden, sollten wir tun. Was lesen wir darüber in der Bibel? Erinnern wir uns noch einmal: „Wachet nun, zu aller Zeit betend, auf daß ihr würdig geachtet werdet, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohne des Menschen zu stehen.“ [Lukas 21, Vers 36]

„Wachet nun…“ – damit ist sicherlich nicht gemeint, daß wir nicht mehr schlafen und ständig wach bleiben sollen.

„Wachet nun…“ will sagen, daß wir geistig wachsam bleiben. Daß wir aufpassen, wo unsere Prioritäten liegen. Daß wir Gott um Führung bitten. Daß wir Jesus in unser Herz rufen, auf daß er uns beschützt und leitet.

Jesus hat in seinem Gleichnis von den 10 Jungfrauen deutlich gemacht, wie sehr wir aufpassen müssen, um nicht die Entrückung zu „verschlafen“.

• Gott hat je jede Menge Humor… alle Welt starrt wie gebannt auf den aus heidnischen Prphezeiungen angekündigten 21.12.12 Termin… und was ist, wenn Gott die Entrückung am Schnapsdatum 12.12.12 durchführt?

Auf die Entrückung warten oder täglich leben? Und was ist mit dem Apfelbaum von Martin Luther?

Wenn morgen Jesus ruft und wir an ihn Glaubenden entrückt weden… da geben wir lieber mal alle ausgeliehenen Bücher bei der Stadtbibliothek zurück, lehnen uns zurück und warten.

Na ja, und wenn die Entrückung erst übermorgen ist? Oder nächstes Jahr? Oder in unserem Leben gar nicht auftritt?
Leben wir die Zeit? Oder vertrödeln wir sie mit dem Warten auf die Entrückung?

Keiner außer Gott kennt den Zeitpunkt der Entrückung

Wir vergessen nämlich nicht:

„Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.“
[Jesus laut Matthäus 24, Vers 36]

Es geht ja nicht um die Entrückung. Es geht darum, daß wir über Jesus zu Gott finden. Wenn es Gottes Wille ist, daß in absehbarer Zeit die Entrückung stattfindet, dann wird es so sein, und wir werden es erleben. Und wenn nicht, dann eben nicht.

Sicher ist: So wie es geschieht ist es optimal. Denn Gottes Zeitplan (der nicht immer unser Zeitplan ist) ist perfekt. Darauf können wir uns verlassen (bei allem Murren und Hadern, das uns manchmal ergreift, weil wir nicht verstehen, warum Gott nicht alles so macht, wie wir es gerne hätten).

Wir freuen uns über jeden neuen Tag. Und wir bitten Gott um Führung und Kraft und Macht, das Beste aus seinem Tag zu machen.
Entrückung schön und gut. Aber wir sollen auch jeden Tag leben und arbeiten und das Beste aus dem Tag machen.

Heißt es nicht von Martin Luther: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen“?
Nun geht die Welt ja nicht unter, wie uns Gott in der Bibel mehrmals versichert. Sie wird ewig bestehen. Wir Jesus-gläubigen Christen werden vor der Trübsal der Endzeit in den sicheren Himmel zu Gott und Jesus entrückt.

Aber die oben skizzierte Einstellung Luthers ist erstrebenswert. Auch wenn die Entrückung buchstäblich jeden Tag geschehen kann – alle prophetischen Aussagen der Bibel hinsichtlich dem Zeitpunkt der Entrückung sind eingetreten – so leben wir unser tägliches Leben. Arbeiten, planen, geben unser Bestes.

Übrigens: Bei www.luther.de lesen wir, daß der griffige Spruch mit dem Pflanzen vom Apfelbäumchen gar nicht von Martin Luther stammen soll. Er wurde ihm in den Mund gelegt. Der erste schriftliche Nachweis dieses Spruches ist erst im Jahre 1944 zu finden (siehe www.luther.de/legenden/baeume.html)

Der Sieg über die heidnischen Weltmächte im Buch Joel

In dem Buch Joel (500 – 400 v.Chr. geschrieben) gibt Gott u.a. Prophezeiungen für die Endzeit und die Zeit nach der Endzeit, wenn der Sieg über die heidnisch-satanischen Weltmächte errungen wurde. Sind nur vier kleine Kapitel; können Sie „schnell“ in Ihrer Bibel lesen und studieren.

Was Joel schreibt [Joel Kapitel 3, Verse 3-4] deckt sich mit den Prophezeiungen von Johannes in der Offenbarung (Wo schrieb Johannes die Offenbarung?). Ehe Jesus siegreich bei seinem zweiten Kommen auf die Erde die satanischen Weltkräfte besiegt, also „ehe der Tag des Herrn kommt, der große und schreckliche Tag“ wird Gott wunderbare Zeichen am Himmel und auf der Erde bewirken: „Blut und Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut“.

Was sollten Christen bedenken?

Zwei Dinge. Erstens: Wenn all die schrecklichen Dinge in der zweiten Hälfte der 7-jährigen Herrschaft der zentralistischen, vom Teufel gesteuerten Weltregierung geschehen, sind wir, die an Jesus als ihren Retter und Heiland glauben, längst entrückt in die sichere Gegenwart Gottes [siehe 1 Thessalonicher Kapitel 4, Verse 13 – 18].

Zweitens: Wenn die Rede von „der große und schreckliche Tag des Herrn“ ist, so ist das kein Hinweis darauf, daß Gott böse und gemein sei. Wir müssen keine Angst haben. Es gehört zu den Lügen des Teufels, daß er den Menschen suggeriert, Gott würde oben im Himmel sauer rumsitzen und nur drauf warten, um uns zu richten und strafen. Blödsinn. Gott liebt uns. Er will nur das Beste für uns. Er hat Jesus, seinen eigenen Sohn sterben lassen, damit wir frei von allen Sünden und allem Mist mit ihm für alle Ewigkeit leben können.

An jenem Tag wird Jesus, der uns so liebt, daß er für uns sogar am Kreuz gestorben ist, sein Leben hingab, um uns, wenn wir sein Geschenk annehmen, für alle Ewigkeit zu retten, zum zweiten Mal auf die Erde zu kommen, um die satanisch-bösen Kräfte ein für allemal zu besiegen. Damit wir anschließend in Frieden und Ruhe mit ihm leben können. Schrecklich wird der Tag nur für die, die sich gegen Gott und Jesus und für den Teufel und das Böse entschieden haben.

Symbol des Feigenbaums

In Joel Kapitel 1, Vers 7 ist übrigens auch die Rede vom ‚Feigenbaum‚, der von den Gegnern verwüstet wurde. ‚Feigenbaum‘ gilt als Symbol für Israel. Es ist Jesus himself, der (siehe Matthäus Kapitel 24, Vers 32) uns in seinen Mahnungen im Hinblick auf die Zeichen, die die Endzeit einläuten, darauf hinweist: „Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum!“. Nun, die Zweige vom Feigenbaum sind wieder saftig und treiben Blätter… seit dem Jahr 1948, als Israel völlig überraschend wieder als Staat gegründet wurde. Von dem Jahr an wächst und gedeiht der Feigenbaum… und die prophetische Uhr Gottes tickt wieder.

Auch irdische Uhren ticken… z.B.: Countdown für 21.12.2012 in Tapachula. Was sagt denn nun der Maya-Kalender?

Wie viele Menschen sterben in den 7 Jahren der Endzeit?
Wie viele Menschen sterben bei der Schlacht von Armageddon sterben?

Wann kommt Jesus?

Darauf sind 2 Antworten zu geben:

1. Wir wissen es nicht. Keiner weiß es.
2. Jesus kann jederzeit kommen.

1. Wann kommt Jesus? Keiner kennt das Datum

Immer wieder berechnen Menschen das Datum für das zweite Kommen von Jesus. Liest denn von denen keiner die Bibel…? Jesus selber hat seinen Jüngern auf die Frage, wann er denn zum zweiten Mal auf die Erde (wieder)kommen würde, geantwortet:
„Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.“
[Jesus laut Matthäus Kapitel 24, Vers 36]

Klarer kann eigentlich die Antwort nicht ausfallen. Niemand – sogar Jesus nicht – kennt das Datum seines zweiten Kommens. Einzig und allen Gott weiß das Jahr, den Tag und die Stunde.

2. Die Entrückung kann jeden Moment erfolgen

Schaut man sich die Ausführungen und entsprechenden Prophezeiungen in der Bibel an, so ist klar, daß kein weiteres Zeichen kommen muß, keine weitere Prophezeiung muß sich mehr erfüllen, ehe Jesus diejenigen, die ihren Glauben auf ihn gesetzt haben, in den Himmel ruft (Entrückung) kommt. Insofern: Er kann jederzeit kommen. Jetzt. Morgen. In drei Monaten. In drei Jahren. Wie gesagt: jenen Tag und jene Stunde kennt niemand.
Bei der Entrückung kommt Jesus nicht auf die Erde (das tut er erst bei seinem zweiten Kommen). Siehe Was ist der Unterschied zwischen der Entrückung und dem zweiten Kommen von Jesus?

Das zweite Kommen von Jesus _auf_ die Erde findet am Ende der 7-jährigen Endzeit statt, wenn Jesus die Kräfte des Bösen besiegt. Siehe die Schlacht von Armageddon.

Siehe in diesem Zusammenhang auch:
Checkliste bezüglich der Endzeit-Prophezeiungen, die uns von Gott in der Bibel gegeben werden
Die Zeichen der Zeit erkennen