Werbung —

Gott steht Israel und den Juden bei. Er zieht alle zur Rechenschaft für das, was sie seinem Volk Israel angetan haben

Die Deutschen haben unter der satanisch geführten Nazi-Diktatur die Juden, Gottes auserwähltes Volk, in Konzentrationslagern hinter Stacheldraht und Todesstreifen eingepfercht — mit dem Ziel der Ausrottung aller Juden in Europa (und später auf der ganzen Welt; denn das Ziel von Hitler war die Weltherrschaft. Alle Bösen, das sehen wir schon in jedem besseren James Bond-Film (schmunzel), wollen immer die Weltherrschaft).

Hört man in der EU auf die Warnung vom Propheten Obadja?

Stacheldraht und Todesstreifen durchliefen dann Deutschland, nach dem Sieg der Alliierten über die böse Nazi-Diktatur, in Form der kommunistischen DDR-Grenze selber. Zufall? Oder erfüllte sich nur das, was der Prophet Obadja im Auftrag von Gott bereits vor rund 2.500 Jahren verkündete?
„Was du getan hast, das tut man dir an; dein Tun fällt zurück auf dich selbst.“ [Obadja Kapitel 1, Vers 15]

Durch die Menschheitsgeschichte sehen wir immer wieder, daß man Gottes Zusage an Abraham, dem Stammvater der Juden, ernst nehmen sollte – sowohl als Staat wie auch als Individum: „Ich will segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den will ich verfluchen.“ [1 Mose / Genesis Kapitel 12, Vers 3]

Wenn sich jetzt immer mehr westliche Politiker gegen Israel aussprechen und den Juden sogar deren Hauptstadt Jerusalem teilen wollen, so sollte an den Propheten Joel erinnert werden. Über ihn stellte Gott klar:
„Wenn die Zeit kommt, dass ich für Juda und Jerusalem alles wieder zum Guten wende, werde ich alle Völker zusammenrufen und sie in das Tal führen, das den Namen trägt ‚Der Herr richtet‘. (gemeint ist Joschafat; Anm. von mir)
Dort ziehe ich sie zur Rechenschaft für das, was sie meinem Volk Israel angetan haben, diesem Volk, das mein Eigentum ist. Sie haben es unter die Völker zerstreut, haben mein Land aufgeteilt…“
[Joel, Kapitel 4, Verse 1 – 2; Die Bibel. Die Gute Nachricht, Stuttgart, 2000]

Niedergang der USA wegen fehlender Unterstützung der Juden?

Es sieht also unter biblischer Perspektive nicht gut aus für zum Beispiel Amerika, dessen linkslastiger Präsident Barack Obama, Jerusalem unter den Juden und den Arabern aufteilen will. Jedenfalls nicht für die, die Gott nicht glauben und seine Aussagen nicht ernst nehmen. Waren da vor 6.000 Jahren nicht schon einmal zwei Menschen, die nicht auf Gott hörten, sondern den Einflüsterungen vom Teufel, dem alten Lügner, Glauben schenkten, daß man Gottes Gebote und angedrohte Strafen nicht ernst nehmen müsse…? Wir wissen, wie das mit Adam und Eva ausging.

Lesen Sie vielleicht auch: Die USA spielen keine Rolle mehr in den Prophezeiungen der Bibel zur Endzeit

Und durch den Propheten Jeremia teilt Gott den Menschen mit, daß jede Nation, die jüdisches Land in Besitz nehmen will, ihr eigenes Land verlieren wird:
„… (die), die das Erbteil antasten, das ich meinem Volk Israel zum Erbe gegeben habe, fürwahr, ich reiße sie von ihrem Boden weg…“
[Jeremia Kapitel 12, Vers 14]

Und der Prophet Sarcharja macht klar:
„Der Herr, der Herrscher der Welt, will einen reichen Schatz einsammeln. Deshalb hat er mich zu den fremden Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt zu euch: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an!‘ Und er (gemeint ist Gott; Anm. von mir) sagt: ‚Ich erhebe die Hand gegen diese Völker und dann werden sie von denen ausgeplündert, die bisher ihre Sklaven waren!'“
[Sacharja Kapitel 2, Verse 12 + 13]
Solche Warnungen sollten sich alle Länder und Politiker vor Augen halten, die das Land und Jerusalem den Juden wegnehmen wollen.
In diesem Zusammenhang könnte Sie auch interessieren: Was kommt zuerst: Die Entrückung oder der Krieg von Russland-Iran gegen Israel?

Anzeige

zur Startseite von "Bibel und 2012"bei TwittereMail schreiben