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Unfaßbar. Syrien wird von anti-Israel geprägter UNESCO zum Vertreter für Menschenrechte gewählt

Am 18. November 2011 meldete www.israelheute.com Erstaunliches: Das Exekutiv-Komitee der UNESCO hat ausgerechnet Syrien als Repräsentanten der arabischen Länder in einen Ausschuss berufen, der sich um die Menschenrechte kümmert.

Ferner soll Syrien im Ausschuss für Demokratie und Gleichberechtigung der Welt-Kulturorganisation mitwirken. Entsprechende Berichte des israelischen Rundfunks haben in Jerusalem eine Welle der Empörung ausgelöst.

Politiker bezeichneten die Berufung Syriens als „ein Absurdum, das zum Himmel schreit“.

Die UNESCO verschaffe Syrien eine Legitimation, obwohl der syrische Staatschef Baschar el Assad seit Monaten sein Volk abschlachte.

Selbst die Arabische Liga gehe mittlerweile auf Distanz zu Assads Unrechts-Regime.

Die UNESCO war zuvor bereits von Israel, den USA und Deutschland kritisiert worden, weil sie den nicht existierenden Staat „Palästina“ als Vollmitglied aufgenommen hat.

Die anti-israelische ideologische Prägung der UNESCO wird nach Ansicht israelischer Beobachter auch an anderen Punkten deutlich: So wehre sich die Organisation massiv gegen kritische Karikaturen in der israelischen Presse.

Zu antisemitischen und geschichtsfälschenden palästinensischen Schulbüchern schweige sie hingegen.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Syrien seit Beginn der Forderungen nach Freiheit im März 2011 mindestens 3.500 Menschen getötet worden. Und dann dieser unfaßbare Schritt der UNESCO. Zählen Freiheit, Menschenrechte, körperliche Unversehrtheit nichts mehr?

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