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1 Thessalonicher Kapitel 5. Entrückung vor der Trübsal. Uns trifft nicht Gottes Zorn

Paulus gewährt uns einen Ausblick in die Zeit, die kommen wird: „… Ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht. Während die Menschen sagen: Friede und Sicherheit!, kommt plötzlich Verderben über sie wie die Wehen über eine schwangere Frau, und es gibt kein Entrinnen.“ [1 Thessalonicher 5:1-3]

Daß sich die Menschen in falscher Sicherheit wiegen und meinen, daß Frieden herrscht, erinnert an das 1. Siegel, das Johannes in seiner Vision sieht, die er in der Offenbarung (Kapitel 6, Verse 1 – 2) beschreibt, wenn er einen Reiter auf einem weißen Pferd als Friedensstifter sieht.

Der Anti-Christ — der in den letzten 7 Jahren der Endzeit totalitäre Weltherrscher — gewinnt die Menschheit ja nicht als finsterer Schurke oder gewalttätiger Diktator… er verführt die Menschen dadurch, daß er als sympathischer Friedensstifter weltweites Ansehen bei den Menschen erhält. Mehr als wahrscheinlich, daß man ihn sogar mit einem Friedensnobelpreis ehren wird, nachdem er im Nahen Osten Frieden geschaffen hat.

Wir leben nicht im Finstern

Und wenn sich die Menschen in Frieden und Sicherheit wähnen, kommt plötzlich das Verderben über sie.

Paulus fährt in 1 Thessalonicher fort: „Ihr aber, Brüder, lebt nicht im Finstern, sodass euch der Tag nicht wie ein Dieb überraschen kann.
Ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht und nicht der Finsternis. (…) Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“ [1 Thessalonicher 5:4-9]

Wir haben Jesus als unseren Retter angenommen

Ja, das stimmt. Wir leben nicht in der Finsternis, wir sind Söhne des Lichts. Wenn Paulus also sagt, daß der Tag des Herrn wie ein Dieb in der Nacht kommt, so kann er uns — die nicht der Nacht gehören — nicht überraschen. Wir haben die Zeichen, die auf die Endzeit hinweisen, rechtzeitig erkannt und uns, spätestens dann, Jesus als unserem Herrn und Retter anvertraut, indem wir ihm all unsere Sünden gestanden, ihn um Vergebung unserer Sünden gebeten haben und ihn als liebevollen Führer in unser Leben gerufen.

Was sagt Paulus in 1 Thessalonicher 5:4-9? „Denn Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt, sondern dafür, dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, das Heil erlangen.“ [Hervorhebung durch mich]

Wir sind nicht Gottes Zorn in der Endzeit ausgesetzt

Geht Ihnen die og. herrliche Gewißtheit auf? Gott hat uns nicht für das Gericht seines Zorns bestimmt! Wir wissen (siehe z.B. die Offenbarung oder auch, was Jesus in Kapitel 24 von Matthäus beschreibt), daß eine arg schlimme Zeit über die Gott gegenüber ungehorsame Menschheit kommen wird.
Aber wir erhalten von Paulus die Gewißheit, daß wir Gottes Zorn nicht durchleiden müssen. Wir sind durch unser Hinwenden zu Jesus vor Gottes Gericht, das in der Endzeit über die ungehorsame Menschheit kommt, gerettet.

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